berkehrs mildern sollten, und obwohl die Arbeiter den Stampf sehr überstürzt begonnen haben, über feine Tages­presse verfügen, die sie unterstüßen könnte, ist es der Regie­

rung dennoch bisher nicht gelungen, die Reihen der im

Kampf geschulten Eisenbahner zum Wanken zu bringen.

Der Kuhhandel um Arbeiterrechte.

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felbft zu ohrfeigen. Eine wilde Sehe unter seiner Führu tobte damals gegen die Unabhängigen, weil sie nicht Die Demokraten find wieder Regierungspartei. Sie legt mit Rücksicht auf die Lage der Kriegsgefangenen­haben die schwere Bürde der Mitverantwortung für des von Anfang an für die Unterzeichnung des Friedens etätserklä Reiches Wohl und Wehe auf sich genommen, aber nicht traten und die Maffen gegen die neu auflebende nationtommiffi As eine reiner Lohnkampf begonnen, der keine un- um ion it. Als gewiegte politische Geschäftemacher fordern liftische Hebe aufrief. Weder der Regierung noch det mittelbaren politischen Biele hatte, die Arbeiter hatten fie gebieterisch ihren Lohn. Vorwärts", sondern nur dem Auftreten unseresamment nur Lohnforderungen gestellt und nicht einmal die Forde- Die Gelegenheit ist günstig. Der Entwurf für ein Be. Partei und ihren energischen Aktionen ist nehmen. rungen nach Nationalisierung der Eisenbahnen er- triebsrätegese steht in der Kommission zur Be- zu verdanken, daß die Gefangenen jekt in die Heimat erfährt S hoben äußert der Generalstreik jetzt weitgehende poli- ratung. Das gesamte organisierte Unternehmertum läuft rüdfehren können". fische Wirkungen. Da an einen den Wirtschaftsbe Sturm gegen das Gesek. Die Demokraten müssen also

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dürfnissen des Landes entsprechenden Eisenbahnverkehr nicht eine Umänderung bes Gefezes zugunsten der Unternehmer Der Spigeldienst der preußischen Regierun

zu denken ist, und die Verluste, die dem Lande dadurch fordern, und es ist sicher, daß ihnen ein Sugeständnis in täglich erwachsen ins riesenhafte anfchyvellen, hat sich der dieser Richtung von den anderen Teilhabern an der Negie­Oeffentlichkeit eine lebhafte Unruhe bemächtigt. Außer dem Vorsitzenden ber rung, den Rechtssozialisten und dem Zentrum, schon vor parlamentarischen Arbeiter. partei ihrem Eintritt in die Regierung gemacht worden ist. hat jett auch der einflußreiche Lord Robert Cecil die fofortige Einberufung In der Kommission zur Beratung des Betriebsräte­des Parlaments verlangt und man gewinnt den Einbrud, defebes ist es denn auch prompt zu einem Rompromiß Daß die Regierung Lloyd Georges vor einer schweren gekommen, der dem ersten Artikel des Entwurfs folgende Erschütterung steht. Sie muß sich jetzt entscheiden, ob Fassung gibt: sie den begonnenen Kampf zum endgültigen Austrag bringen oder ob sie einlenfen will. Es war bisher immer das Kennzeichen englischer Regierungskunst, zu Verhandlun­gen geneigt zu sein, wenn die Macht der Arbeiterschaft ihren Erfolg zu verbürgen schien. Dem Streit der Eisenbahner ist die Regierung mit ihrer vollen Kraft entgegengetreten, weil sie glaubte, ihn niederschlagen zu können. Wird fie auch jezt noch an dieser Stellung festhalten oder wird sie nachgeben, um durch das Mittel der Verständigung die Gegensätze zu überbrüden suchen?

a) Zur Wahrnehmung der gemeinsamen wirtschaftlichen Intereffen der Arbeitnehmer( Arbeiter und Angestellten) des Betriebes dem Arbeitgeber gegenüber und zur Unterstübung ' bes Arbeitgebers in der Erfüllung der Betriebszwecke sind in allen Betrieben, die in der Regel mindestens zwanzig Arbeit. nehmer beschäftigen, Betriebsräte zu errichten.

b) Sind in folchen Betrieben mindestens fünf Arbeiter und fünf Angestellte beschäftigt, und einigen fich die Mehr­beiten beider Gruppen nicht auf einen gemeinsamen Be triebeobmann, so wählen ble Arbeiter und die angestellten je

einen Betriebsobmann.

Ferner wurde beschlossen, den Betriebsobmann in den Ge, werkbetrieben von fünf Arbeitern einzuführen. Die land. wirtschaftlichen Betriebe wurden ben getverblichen Be.

trieben gleichgestellt.

Auch für die deutsche Arbeiterklasse ist der Verlauf dieses Streifs sehr lehrreich. Auf seine allgemeine Bedeutung wird noch einzugehen sein, wenn seine Beilegung erfolgt ist. Aber schon jetzt drängt sich ein Vergleich auf zwischen der Saltung der bürgerlichen englischen Regierung und der sozialistisch sein wollenden Regie- tikel über den Aufgabenkreis der Betriebsräte nichts sagte, Während die alte Fassung des Entwurfs im ersten Ar­rung in Deutschland . Lloyd George hat zwar mit dem Ein­greifen von Arbeitswilligen gedroht und Militär zur Bet werden hier die Betriebsräte bereits auf die Unterstützung fügung gestellt, aber es ist doch nirgends zur Anwendung der Unternehmer in der Erfüllung der Betriebszivede" diefer Mittel gegen die Streifenden gekommen. Versamm festgelegt. Sie dürfen also Meisterdienste leisten, lungs- und Streifrecht der Arbeiter, auch der Eisenbahner, dürfen darüber wachen, daß Pünktlichkeit im Betriebe gelten in England als Rechte, die selbst eine bürgerliche Re- herrscht, daß otemlos geschuftet wird im Interesse der gierung nicht anzutaften wagt. Demgegenüber bergegen- Hebung der Produktivität natürlich- usw. wärtige man sich die Saltung der deutschen Regierung zu dem Metallarbeiterstreik in Berlin . Genau wie ihre faiser­lichen Vorgänger haben die Bauer und Noste alle staatlichen Machtmittel gegen die Arbeiter rücksichtslos in Anwendung gebracht und haben fogar Blut fließen lassen. Sie liefern Damit den Beweis, daß fie in ihrer Feindschaft gegen die Arbeiter selbst die Regierung kapitalistischer Staaten übertreffen.

So beginnt der Kuhhandel um Arbeiter. rechte, bei dem die Rechtssozialisten Schritt für Schritt at tüdwichen und den grimmigsten Arbeiter feinben das Feld überlassen. Und der Bor­wärts" macht den Lärm dazu, derart, daß das Getuschel in den Beratungsstuben der Kommission übertönt wurde. Durch den Abdruck von Protokollen, die von Unternehmern zurechtgeftugt find, liefert er den Arbeiterfeinden das Material" für ihre Arbeit.

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Der preußische Ministerpräsident, Herr Hirsch, hat in bird, so Preußischen Landesversammlung entrüstet in Abrede gestellt, die preußische Staatsregierung Spikel beschäftige. hnen au Es gehört wirklich ein hohes Maß von Mut zu dieser ann zu hauptung, denn es braucht nur darauf hingewiesen zu werde ung ber f daß der preußischen Staatsregierung das bekannte Staatenben H tommissariat für die ueberwachung der öfferte aus Tichen Ordnung untersteht, das in der intensivsten Be mit Spizeln arbeitet.

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Betverfic ben Threi

Ueber die Organisation dieses Kommissariats hat bereits abe ger einigen Wochen die Berliner Nachtzeitung" Mitteilungen Streils bracht, die allerdings nicht ganz vollständig waren und auch einigung Unrichtigkeiten enthielten. Wir sind in der Lage, die verben. formationen der Nachtzeitung" au ergänzen.

Die hätzung

An der Spitze des Staatsfommiffariate steht der in viel Sätteln gerechte Geheimrat von Berger, der früher Pre chef des preußischen Ministeriums des Innern war, sich techtsio unter dem dringenden Zureden des Genossen Dr. Brettschepenen e als Minister des Innern, und des Unterstaatssekretärs volage er Gerlach veranlaßt fah, seinen Posten auszugeben. 213 jellman Vertreter fungiert der frühere Kommissar des Kriegsminion ber bei der preußischen Staatsregierung, Major Salle.

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Das Staatsfommiffariat zerfällt in drei Dezernate: 1. Der Nachrichtendienst, der von dem Geh. R Streifs rungsrat Straub geleitet wird, und in dem der Vizekon eftgefte Dr. Schwarz eine eifrige Tätigkeit entfaltet. 2. Die Gretutibabteilung, die unter der perf chrift b ichtendi lichen Aegide des Herrn v. Berger steht, und in der die Herr Landrichter Jürgens, Rechtsanwalt Dr. Kurt Rofenbenifit und Oberleutnant Knauth von Reichswehrgruppentommand and Br beschäftigt sind.

verficha

paß es 3. Die Propaganda und Breffeabteilungo ti m der die Herren Dr. Brümmer, Goslar und als Vertraue it find mann des Herrn Erzberger Dr. Spieter wirken. Die Nachrichtenabteilung ist diejenige, die das Spielchrift d unter sich hat. Unter der Oberleitung des im Dezember entsche Rgierungsrat ernannten und fürzlich zum Geh. Regierunger Be beförderten Herrn Strauß, des Vitinhabers einer im Krieger bei größem Reichtum gelangten Stölner Eisenfirma Wolff u. Sie Not fontrolliert die Spikelabteilung Herr Schwarz, der ft verficha deutscher Vizekonsul in Prag wat, dessen Verdienste aber Da laufen hier Spielberichte in großer Bahl ein und dienen paritäts Grundlage für das Vorgehen des die öffentliche Ordnung schi Blatt e den Staatsfommissariats.

Wie Nostes Schießbefehl" beachtet wird. brauchen wir nicht erit zu sagen. Aber was denken fich die Auswärtigen Amt nicht gebührend anerkannt wurden. Tege

Ein

Daß die Arbeiter auf solche Betriebsräte pfeifen, Väter solcher Kompromißanträge dabei? Sit es ihnen nicht Herr Noske hat, um den Uebergang deutscher Truppen flar, daß kein ehrlicher Arbeiter oder Angestellter in nach Sturland zu verhindern, einen Schießbefehl" er der Lage ist, einem solchen Betriebsrat anzugehören? Was Taffen. Wir haben schon gestern abend darauf hingewiesen, soll man von einer Sozialpolitik denken, die dem Arbeiter In enger Beziehung zu dieser Abteilung steht auferbem daß dieser Befehl nur auf dem Papier steht und daß der in moralisches Handeln, Berrat an den höchsten Sauptmann bon Steffet, det biefgenannte Beiter der präft Uebergang nach wie vor ungehindert vonstatten geht. Wir Pflichten gegenüber den Intereffen feiner Kollegen zumutet zentrale", der seinerseits wieder ein besonderes mit monaaniten bringen für diese Behauptung heute noch folgende Beweis- und ihm dürftige Scheinrechte dafür in Aussicht stellt? 20 000 Mart bottertes Spizelbureau unterhält. Herr v. nder stücke, die wir in der Leipziger Volkszeitung" finden: Und was fagen die Gewerkschaften dazu, bor behauptet mit diesem Betrag nicht auszukommen. Auch and Zwei junge Leipziger Arbeiter hatten sich den Scherz erlaubt, allem die offiziellen Gewerkschaftsinftan Offisiere, besonders solche, die früher dem Gardeschüßenforps fe i ch Die den sich an ein deutsches Freiwilligenbataillon in Ruten? Ihr zäher Stampf gegen eine freie, von den Ge- gehörten, beschäftigen sich mit dem eolen Handwerk, land zu wenden, um auszuproben, ob die Meldungen rabitalet verkschaften unabhängige Räteorganisation ist nur zu ber­Herr von Berger, der sich seines Gebalts von 24 000 echtigt Bettungen, wonach noch andauernd Freiwillige nach Aurland gestehen, wenn sie die Betriebsräte zu Organen der Gerpert würdig erweisen will, entfaltet natürlich eine sehr eifrige Tähusfpri Beitungen, wonach noch andauernd Freiwillige nach Sturland geschaftsbewegung machen wollen, was auch aus zahlreichen feit. Um ben Schein zu wahren, muß er gelegentlich auch geglichen Gewerkwürdig langen tönnen, auf Wahrheit beruhten. Die beiben Leipziget haben prompt eine Bestätigung für diese Behauptungen der Auslassungen von ihrer Seite hervorgeht. Meinen fie, daß rechts vorgehen, obwohl das einem Mann von seiner Bergang rabitalen Bresse erhaiten. Am 18. September saidten sie einen der Funktionär einer Gewerkschaft, der sich seiner Pflichten heit, bem nach seinem eigenen Bekenntnis die Deutschnations 6 Brief an ein Freiwilligen- Detachement in Norbals solcher bewußt ist, die Aufgaben erfüllen kann, die ihm Voltspartei zu weit tints steht, einigermaßen schwer fall furland, worin sie um einen Freifahrschein nach bozt auf Grund der neuen Formulierung durch die Unternehmer wird. Bei feinem Stampf wider bie tonservative Gegenrebolu bates. Und bereits am 29. abgesandt ist das Schreiben am agemutet werden können? hat er sich benn auch bisher in der Hauptsache auf ein Vorge waren sie im Besitz der nötigen Ausweis. Oder meinen die Herren, daß die Methoden der Ar gegen die zu Pogroms auffordernden antisemitischen Bureaus papiere und Fahrscheine, su einem Termin also, als auf Befeh: beitsgemeinschaft, von denen bisher zum Glüd nur schränkt, die nebenbei, bevor man zu Haussuchungen bei Mostes bie Grenze angeblich längs gesperrt fein die höchsten Spizen der Instanzen berührt worden sind, schritt, gewarnt murden. Umso eifriger wird auf Rommuni foäte. während die Massen unbeirrt ihren Weg gehen, auch in den und Unabhängige gefahndet, und über beren bie Ordnung stores as Wie die Militärbehörden in Rutland den Befeht" Nostes, Betrieben Anwendung finden sollen? Soll die verderbliche Arbeit liefern die Spielberichte auch ein weit umfangreiche wurden organisa ber auf jeden Freiwilligen, ber die Grense überschreiten will, Idee, daß die Klaffengegenfäße ausgeglichen werden können Material. schießen lassen will, auffaffen, erhellt bas Begleitschreiben durch die vermittelnde Arbeit paritätischer Ausschüsse, anch Es hieße wirklich Gerrn Hirsch gar zu viel Naivität zutrauebhafte des betreffenden Freiwilligenbataillons. Es heißt in bem Schrei- die Bewegungsfreiheit der Arbeiter in den Betrieben wollte man annehmen, daß er von der Tätigkeit des Bergerimit üb ichmälern? Wir möchten vor solchen Verfuchen, aut denen Kommissariats, das in demselben Hause untergebracht ist, in wird hier zurückerstattet. Falls Grense gesperrt ist, Melbung in Paragraphen des Entwurfs spricht, bon vornherein brin richtet fei ben: Bis zur Grenze find Militärfahrkarten zu lösen. Betrag eine starke Neigung schon aus der Fassung anderet er selbst die Geschide des preußischen Staates leitet, nicht unt Zilft bei Hauptmann Heilberg, Grunwaldstraße 3, 11. Conft Mel genbwarnen, denn dann würden die Arbeiter das Ver bung beim Berladekommando Norblurlanb, Idee

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mit au 1, Walbftraße 88. Bezeichnet Weber, Leutnant und erbliche jener Sybee unmittelbar fühlen. Dann würde der Frankfurter Urbeiterrat gegen den Zentrale angehör

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ihrer Organisationen vollends schwinden.

Die Anlagen bestehen aus atvei Ausweisen, die erklären, Und das ist der lebte 8wed, diefer Art baß die Freiwilligen Soundso Befehl haben, sich sofort von bon Gozialpolitit. Die Gegenfäße in der Arbeiter Leipzig nach Mitau zu ihrem Truppenteil zu begeben, fchaft sollen erteibert, der Reim neuen Swiftes foll gelegt ferner aus zwei Ausweisen zur Erlangung von Militärfahrkarten werden. Und wer sich dann mudt und den Segen folcher von Leipzig nach Langfsargen, der bekannten Grensstation an ber fozialen Fürsorge nicht anerkennt, wird mit Polizei und Bahnstrede Tilft- Schaulen- Mitau . Außerdem find ausdrücklich Gericht bedroht. Bieten die Gewerkschaften auch dazu awei Militärfahrscheine beigefügt, bie von Langisargen noch die Hand, dann bereiten sie selbst den Boden für die bis Mitau gelten. Spaltung in den Organisationen. Wir fönnen noch aus Eigenem Hinzufügen, daß erst gestern wieder ein Mann von Königsberg aus nach Berlin geschickt worden ist, um auf Befehl des Hauptmanns werden. Bedmann eine ganze Stompagnie anzuwerben und nach

Soll die Arbeiterklasse nicht ohnmächtig gemacht werden, dann muß dieser Schlag mit aller Macht abgewehrt

an

Der Arbeiterrat in Frankfurt a. M. Tehnte in feiner Bolhaben, fammlung mit 101 gegen 58 Stimmen die Beteiligung Michäftel vom Bentralrat ausgeschriebenen Wahlen ab. Die Rechtsfolgen liften verlangten die Neuwahl und wurden dabei unterſtükter 81 einem reaktionären Bürgerausschuß, der den Arbeiterrat bürgerlichen Elementen durchsetzen wollte.

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Staatsfanzler Renner über die Arbeiterräte nee

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tönigsberg zu bringen. Von dort aus will der Haupt- Bewuß'e Läuschung oder schlechtes Gedächtnis? ſtänden wird die Sozialisierung das einsins

2

Staatsfangler Renner über die Sozialisierung Bei einem Empfang von Industriellen äußerte über die Arbeiterräte folgendermaßen: Die Bebeutu taftet der Sozialisierungsaltion wird oft unrichtig dargestellt. bing Mittel fein, um den Industriebetrieb babor zu bewahren, uftione In einem Artikel Der Kampf um die Kriegsgefange- die Hände des ausländischen Kapitale zu geraten. Wir haben Debatte nen", der dem Vorwärts" von befonderer Seite dem Zusammenbruch ein Emporschießen neuer Institutionen Genoff geschrieben wird, finden wir folgende Stelle: neuer Ideen erlebt. Es wurde manches Gilte und auch tionsra llebertriebenes geschaffen und so ist der Gedante der Räte im Am Bertretung beruflicher und sozialer Sonderinteressen macholger vorgebrungen. Wenn Uebelstände fich daraus ergaben, so dies, daß man es mit Uebertreibungen biefes Gedankens zu hat und daß man diesen Inftitutionen ein richtiges was son

mann dafür sorgen, daß die Leute ungehindert über die Grenze fommen. Der Hauptmann hat dem Wann ber­sprochen, daß die angeworbenen Mannschaften fich in Rur land alle füchtig die Taschen füllen tönnten. Weiter wird uns mitgeteilt, daß am 1. Oktober auf dem Wenn es nach den Absichten der Neaktionäre gegangen wäre, Bahnhof Friedrichstraße awölf tunge Beute aus bann hätten die Gefangenen noch lange warten fönnen, bis für Bayern faßen, die von zwei deutschen Offizieren mit fie bie Stunde ber Freiheit geschlagen hätte. Gerade diefe Bar russischen Müken bekleidet waren und nach Kurland trans- teien sind es gewesen, die verlangt haben, die Regierung solle den portiert worden find. Die Difiziere versuchten auf dem Strieben, ber bird bie Schulb bez srieggbeger au einem Schmah Bahnhof Friedrichstraße ihren Transport durch Neuamber- frieden geworden tft, nicht unterzeichnen. Wäre die Regierung petengen zuweisen muß. bungen noch au vergrößern. Die Angeworbenen besaßen biefem Bunsche gefolgt, dann würben unsere Gegner ben Krieg Fahrtausweise von der Eisernen Division und zwar fortgefekt haben, und das traurige Ethicial der Gefangenschaft wurden sie als Urlauber bezeichnet, die den Befehl hätte bann weiteren Behntaufenben von Söhnen unseres Voltes batten, zur Truppe zurückzukehren. Daraus ist also Au er blühen fönnen. Diesen Weg ist die Regierung nicht gegangen, Heimat surüdfehren können."

ofeifen.

Winterbeihilfe für Erwerbslose.

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sehen, daß die Offiziere auf Noskes Schießbefehl einfach und dem ist es zu berbanken, daß die Gefangenen jezt in die Städte zu ermächtigen, daß sie vom 1. November bis zum 31. ma Die Reichsregierung hat in Aussicht genommen, die groß Beesto bestimmten besonders bedürftigen Gruppen bon Erwerbslosen einm Allerdings haben die Reaktionäre in der Friedensfrage interbe ibilfe gewähren. Eine entsprechenbe Verordnu 3m Offenbacher Kommunistenprozeh wurde der Arbeiter Bilhelm Eisenreich aus Bwidau nicht, wie gemelbet, au eine solche Saltung eingenommen. Aber neben ihnen ftan- ist in der nächsten Zeit zu erwarten. Außerdem beabsichtigt girlsge Jahren Gefängnis, sondern zu 8 Jahren Buchthaus und den els treue Bundesbrüder bie Rechtssosialisten Reichsregierung, bie Arbeitsbeschaffung für die Griverbslofen bu 10 Jahren Chrverlust verurteilt. Die Ehrlosmachung politischer mitfamt dem Vorwärts" unter Stampfers Leitung die Einrichtung einer produttiven Grwerbslejenfhaben, Begner gehört jekt zu den wichtigsten Waffen der Scheinsozialisten. und die Stegierung. Der Borwärts" beliebt fomit, fich forge nachbrüdlich au fördern,

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