wurde ich gerettet, und ihm danke ich es, daß ich heute das Blut meiner Freunde von unseren Peinigern verlangen lann." Der Benge erklärt dann weiter, daß er nach seiner Freilassung noch von einem preußischen Unteroffizier verhört worden sei, und daß dieses Verhör jeder Beschreibung spottet. Nach der Rückkehr in seine Wohnung sei dort ein Offizier erschienen, um ihn zu verhaften, weil er angeblich die Lüge in München verbreitet haben solle, daß anceblich 21 fatholische Gesellenvereinsmitglieder von ber Reichswehr ermordet worden seien. Er babe dann aber auf den Tatbestand vekweisen können. Die Vorgesetzten hätten den Mord verhüten können, aber gerade die. Chargen waren die trei benden Kräfte. Der Zeuge gibt dann noch an, daß die Offiziere fich mit Absicht Mannschaftamüsen aufgefekt hätten, um während der Bluttat unerkannt zu bleiben. Auch das Gesellenvereinsmitglied Schütte beschuldigt das Carde- Divisionsgericht in schwerer Weise und behauptet, daß es parteiisch und im Interesse der Angeklagten bei seinen Erhebungen über die Vorgänge am Karolinenplaz verfahren sei. Gegen den amtierenden Staatsanwalt erhebte der Zeuge ben Vorwurf, daß dieser nicht die Anklage auf Word aus gedehnt habe, sondern nur wegen Totschlags gegen die vier Angeklagten prozejfiere, neben denen übrigens auch deren Borgefekte und viele andere auf der Anflagebant figen müßten.( Bustimmung im Zuhörerraum.) Das, was am Karolinenplab geschehen sei, fei nach der allgemeinen Volts. ftimmung entschieden Mord gewesen. Er habe den Verdacht, daß der Gefellenverein denunziert worden sei und daß auch die Batrouille mußte, um tas es sich handelte. Malowski jei der jenige gewesen, der am Eingang zum Keller stand, jeden einzelnen der Gefangenen ins Gesicht schlug und ihn dann mit einem Fußtritt die Rellertreppe hinuntersties. Der Zeuge erzählt dann fchredliche Einzelheiten über die Vorgänge im Keller. Er sah bort zunächst einen Kameraden, dessen
Auge halb aus der Fühlung heraushing,
sich dabei ben gar nicht üblen Scherz, sich als Vertreter des„ Rechts. standpunkies" zu gebärden. Dann malte er ein düsteres, aber durchaus zutreffendes Bild unserer Wirtschaftslage, nicht um an schließend zu erklären, sich bei seinen Gesinnungsfreunden für bessere Ablieferung landwirtschaftlicher Produkte cinseßen zu wollen, joubern um in Spetulation auf scheinsozialistische BangAbg. Koch- Düsseldorf( Dnat.): Das Reichsverwertungsamt büchsigfeit noch schlimmere Bustände au prophezeien, falls nicht muß dafür sorgen, daß dem Ste che nicht weiterhin große Werte von Zwangsmitteln gegen die renitenten Agrarier abgesehen oder verloren gehen. Für Spandau sollen bisher 200 Millionen un- gar sozialistische" Politit getrieben werde. Die lettere„ Gefahr" produttiv berausgabt worden sein. Dort bestehen neben den ist ja unter dem heutigen Regime gewiß nicht vorhanden. Aber Arbeit.rräten noch Betriebsobleute, and daneben noch Gewett wir sehen, daß die Junker auf dem Posten find! schaftsobeute, die alle der Arbeit nur zusehen. Die Arbeiter- Ein Vertreter des Eisenbahnministeriums legte gegenüber den schaft in Spandau verlangt, daß diese Personen beseitigt werden. Angriffen auf die Schnellzugseinschräntung durch Im Giat werden 22 Millionen für den Bau einer Wohnung für Herrn v. d. Often dar, wie die Kohlen- und Kartoffelnot feine den Reichspräsidenten uns 20 Millionen für den Neubau des andere Wahl ließ und tatsächlich eine Besserung des Transports Ministerums des Innern gefordert. Wir haben soviel Echlösser, dieser Bearfsmittel eingetreten sei. daß man keine neue Wohnung für den Reichepräsidenten zu Der Staatskommissar für Ernährungswesen erläuterte, welche bauen braucht. Diese Eummen fönnten ersport werben. verhängnisvollen Folgen die sofortige und restlose Aufhebung der Generaldir ktor des Reichsverwertungsamtes Weinling: Die Zwangswirtschaft nach sich ziehen werde. Er erklärte aber audy, Betriebe find jetzt noch nicht aus den Verlusten heraus. Sie daß die Regierung nicht daran dente, die gangswirtschaft länger sind belastet mit einer ganzen Reihe von Abschlüssen, aufrechtauerholten, als unbedingt erforderlich fei. Womit sich die Regierung eingehend beschäftige, sei die Frage, wie und wann die Zwangewirtschaft am givemäßigften abgebaut werden könne. Nächste Sigung Donnerstag mittag.
die mit Verlust zu bekchnen sind. Die Gewährung von Be schaffungsbeihilfen hat der Haushaltsausschuß abgelehnt, weil die Löhne in den Reichsbetrieben schon früher wesentlich erhöht wor den sind. Es ist nicht richtig, baß die Löhne niedriger als in der Privatindustrie sind. Wir brauchen große Bureaus, in denen die Leute sich gegenseitig kontrollieren, denn es muß unbedingt fleißig gearbeitet werden. Es handelt sich im gangen um eine Umstellung von 30 Betrieben. Die Beamten müssen den Arbeitern mit gutem Beispiel vorangehen..
Abg. Maresky( D. V. P.): Wenn die Rechtssozialisten in rüdsichtsloser Kritit den Unabhängigen den Rang abzulaufen ber suchen, so zeigen fie damit, daß sie ihr Spiel für verloren geben.
rung
Abg. Brühl( U. Soz.):
( 9. Verhandlungstag.)
In der heutigen Sigung erfolgte die Weiterberatung des Statuts.
Die Arbeiterräte sind es gatvejen, die zuerst die Verschleude. Ueber den Antrag auf Erhöhung der Erwerbslofen. was von einem Schlag mit einem Revolver Herrührte. Dann von Staal eigentum zu verhindern suchten. Bei der unterstübung fommt es aur namentlichen Abstimmung. Die babe der Angeklagte Müller angefangen, das Schießen zu fom Saließung der Spandanter Werkstätten sind lediglich politische Erhöhung wird mit 173 gegen 142 Stimmen abgelehnt, jo mandieren. Die Kameraden hätten sämtlich platt auf dem Boden Gesichtspunte maßgebend gewesen. Unter dem neuen Kurs find daß es in Erwerbslosen - und Arbeitslosenunterstützung bei den gelegen und nirgends sei ein Verfuch des Widerstandes gemacht die gesamten Grmingenschaften der Revolution wieder verloren alten Sägen bleibt. worden. Als alles tot dazuliegen schien, fam Müller noch einmal gegangen. Die Selbstverwaltung der Arbeiter besteht nur noch Bon Miller- Bremen liegt ein Antrag auf völlige. Streichung in den Keller und stach mit dem Bajonett zur Sicherheit auf die auf dem Paper. Wie tommt es, daß die Arbeiter, die der Un- der Unterstübungen vor, der abgelehnt wird. Daliegenden ein. Er habe wie ein Megger gewütet. Der Senior abhängigen sozialistischen Partei angehören, nicht mehr in Rang des Vereins, der bereits schwer verwundet war, versuchte die Staatsbetriebe hineingekommen find? Der vom Minister befchloffen. Bum§ 13 wird Berdoppelung des Sterbegeldes Für Unterstützung bei außerordentlichen Notfällen auch noch in diesem Augenblick, den furchtbaren Irrtum aufzus angefündigte Gefeßentwurf, nach dem den Arbeitern die ihnen ist in Bukunft eine Genehmigung bei Verwaltungsstellen von 2000 Hären, aber da sei Müller mit dem Bajonett auf ihn eingedrungen durch die Umstellung der Betriebe erwachsenen Schäden statt wie bisher 3000 Mitgliedern nicht erforderlich. und habe ihm mit einem einzigen Sieb den Schädel gefbalten, erfekt werden sollen, muß sobald als möglich kommen. Die Bu einer lebhaften Debatte tommt es bei der Abstimmung daß das Gehirn heraussprinte. Auch der Angeklagte Kreiner habe Werte sollten lieber nach wirbschaftlichen und sozialen, als nach über Erhöhung der Gemaßregelten- und Streit. mit dem Bajonett um sich gestochen und habe erklärt, jebt müsse toufmännischen Prinzipien geleitet werden. Die Arbeiter müssen unterstübung Hans- Köln hält es, da die Erhöhung der ein Ende gemacht werden. Für seine Vermutung, daß die Sol- um ein paar Pennine Lohn in lange Verhandlungen und in Erwerbslosenunterstübung abgelehnt ist, nicht für berechtigt, daß baten genau gewußt hätten, wen sie vor sich hatten, führt der Streits eintreten, auf der anderen Seite aber zahlt man Ge- Geld zusammengeholt wird, um das Streiten zu ermöglichen. Beuge an, daß die Gesellen durchweg als Satholische Schweine hälter bis zur Höhe von 20 000 wt. monatlich. Unser gesamtes Malzahn- Berlin spricht für den Antrag. Es muß bei wirtschaft. Hunde, Schwarze Brut und Saubayern" bezeichnet wurden. Da- Wirtschaftsleben muß auf sozialistische Grundlage gestellt werlichen Kämpfen dafür gesorgt werden, daß die Streikenden vor gegen fei nicht von Spartakisten gesprochen worden. ben.( Beifall bei den U. Sog.) Not geschüßt find, und doppelt berechtigt ist die Erhöhung in
Das 18jährige Gefellenvereinsmitglied Da chhuber gehört
aus wird die allgemeine Aussprache geschlossen und eine Ent- Ausgesperrten beim lebten Stampf in Berlin die Gewerbetojen, Nach einer furgen Berichtigung des Ministerialdirektors Anbetracht dessen, daß der Minister Heine den Streifenden und schließung der Mehrheitsparteien, die bestimmte Grundsätze für unterstützung entzogen hat. Der Vorschlag der Statutenberatungs. die Fortführung, Auslösung und Verwaltung der ehemaligen fommission, die Streit und Gemakrege denunterstung auf
wöchentlich 24 M., für die Frau 6 M., für jedes Kind 3 M. 8 zu erhöhen, wird abgelehnt, ein Antrag Koch- Berlin, die Säbe auf 30 M. pro Woche, für die Frau 6 M., für jedes King 8 M. Die zu stellen, wird gegen 4 Stimmen angenommen. blieben unverändert bestehen. Bestimmungen über Rechtsschutz, Rechtsansprüche an den Berband
Anträge, Mitgileber, die sich den jett bestehenden Freiwilligen. forps sur Verfügung stellen, auszuschließen, werben abgelehnt. Die Statutenberatungsfommission gibt die Erklärung ab, daß in Fällen, in denen Mitglieder gegen die allgemein maffichen Rüejichten verstoßen, der Ausschluß geprüft werden foll. Damit erklärt sich die Generalversammlung einverstanden.
3 Borfizenda
Bur Berwaltung des Verbandes fchlägt die Statutenberatungsfommission vor: 2 Staffierer, 4 Sefretäre, 10 Beifiber, die von der Verwaltungs. ftelle gewählt werden, an der der Sitz des Verbandes ist, und weitere zehn unbejoldete Beisiter. Der Borstand vertritt den Verband nach innen und außen und ist auch berechtigt, durch behördliche Maßnahmen unumgänglich notwendig gewordene Statutenänderung in Gemeinschaft mit dem Ausschuß und dem erweiterten Beirat vorzunehmen.
ebenfalls zu den wenigen, welche das Glück hatten, bei der Mekelei mit dem Leben davonzukommen. Er gibt zu, daß an jenem Tage mit dem Leben davonzukommen. Er gibt zu, daß an jenem Tage bas Bersammlungsrecht in München noch nicht wiederhergestellt war, die Zusammenkunft im Katholischen Gesellenvereinshaus Teineswegs politischen Charakter getragen habe, sondern lediglich eeresbetriebe aufftellt, angenommen. ein gemütliches Zusammensein der Mitglieder gewesen sei, bei auch der im In der Einzelberatung fordert Abg. Wieland( Dem.), daß bem man nur über Theaterangelegenheiten gesprochen habe, auch der Technik im Schahministerium die gebührende Stellung Kurz nach 9% Uhr stürmte als erster ein Soldat mit Mühe, also eingeräumt werde. nicht im Stahlhelm, wie die Patrouille, in das Lokal mit dem Kommunisten ist schulb an der Schließung der Spandauer Wert Abg. Stabl( Soz.): Das Treiben der Unabhängigen und Nufe: stätten. Der Terror einzelner mußte unbedingt gebrochen werden. " Haben wir Euch endlich, Ihr Hunde!" Unter dem Regime der Unabhängigen ist systematisch nid ge Während dieser Beit sei unten auf dem Hofe eifrig in die Luft arbeitet worden. Die Privatindustrien haben sich wie Shänen geschossen worden. Draußen mußten die Mitglieder zu stoeien auf die Staatsbetriebe gestürzt. Die Privatindustrie hat sogar antreten, die Hände über dem Kopf hochhalten und gefälschte Ausweise benust, um Material aus Spandau beraus om Trab laufen. In der Briennerstraße schloffen sich die ersten zubekommen. Meist find Beamte schuld, die mit der großen Ja unbeteiligten Soldaten unbefugterweise dem Zug an. Unter Ma- dustrie in Verbindung stehen. Das Reichsverwertungsamt heißt tomstis und Müllers Burufen begannen alsbald die Mikhand im Volksmund Reichsverschiebungsamt. Kasernen müffen zu fungen, an denen sich schließlich auch die Mannschaften im Stahl. 2ohnungen bereitgestellt, Truppen- llebungspläge, fotveit ala mögHelm beteiligten. In der Augustenstraße versuchte der Hausvate: lich, für Siedlungen, Baraden für Reinwohnungen freigegeben Bachermeier die Verhafteten als Katholische Gesellenvereinsmits toerben. Ueber die entlassenen 200 000 Arbeiter barf man nicht glieber zu legitimieren. Darauf hieß es: Ruhig, oder wir schießen mit einer Handbewegung zur Tagesordnung übergeben, sondern Dich zusammen." Gs waren verschiedene Offiziere zugegen, man muß alles daran jeben, die Staatsbetriebe umzustellen. bie jedoch die Gefangenen nicht gegen die Mihhandlun. genschüßten. An der Ede der Brienner . und Augustenstraße wurde Salt gemacht, weil hier der Hauptmann b. Sutterheim Abg. Stahl hat indirekt zugegeben, daß er an der Schliehung erschien. Er mujterie uns, so bebundet der Beuge, und ordnete der Spandauer Betriebe schuld ist und das unabhängige Arbeiter As Dismann zu einem Antrag, über den bereits abgestimmt war, Hiermit erklärt sich die Generalversammlung einverstanden. an, daß wir nach Waffen durchsucht würden. Es wurden aber nicht mehr aufgenommen werden. Auch in den Staatsbetrieben leine gefunden. Makowski riß mir dabei den Rock entzwei. Mein reißt der Brauch ein, das über 40 Jahre alte Arbeiter nicht auf. nochmalige Beratung fordert, fommt es zu lebhaften Auseinander. mit 158 gegen Ramerad Acher bat den Hauptmann, ihn doch einige Worte genommen werden. jegungen. Die nodjmalige Beratung wird Für Offiziere waren Abfindungssummen 124 Stimmen angenommen. Es handelt sich um die Bestimmung: Sprechen zu laffen. Der Hauptmann rief icdoch: Die Sache vorhanden, für Arbeiter hat man feine Mittel. Hier wird sehr den Boris führt der Dienstälteste von den drei Vorfizenden. geht mich nichts an. Der Hauptmann muß gesehen viel über Werkzeugmangel geflogt, trotzdem gehen immer noch Dismann beantragt, daß der Vorstand aus sich selbst heraus haben, daß wir schwer mishandelt wurden und große Mengen ins Ausland. Auch den Kieler und Staffeler diesen Vorsitzenden wählt. Nach eingehender. Debatte wird der muß auch gehört haben, daß wir uns als Katholische Gesellen Staatsarbeitern müssen Beihilfen g währt werden. Vorschlag Dißmann angenommen. bereinsmitglieder zu erkennen zu geben versuchten. Abg. Stahl( So.) fucht feine Teilnahme an der Schlehung Ein weiterer Antrag, eine Breßfommission eingufeber, wird der Spandauer Seereswerkstätten larzustellen, wird aber vom abgelehnt. Berner wird Neueinteilung der Bezirke beschlossen Präsidenten mit der Bemerkung unterbrochen, daß die über den und die Besehung der Bezirksleitungen neu geregelt. BeRahmen einer persönlichen Bemerkung hinausginge. antragt ist, die Erledigung von Beschwerden den BezirksDer Etat des Reichsschabminifteriums wird in Berbindung fonferenzen zu überweisen. Das wird abgelehnt. Abänderungsmit einem usschußantrag über die Militärwerfstätten erledigt. vorschläge für die Besehung des engeren Beirates werden abNächste Situng, Donnerstag 1 Uhr: Etat des Auswärtigen gelehnt. Die, Befugnisse der Beiräte und Bezirkskonferenzen Amts. Schluß 6% Uhr.
As an mich bie Reihe tam, hieß es:" Der hat ein Paar schöne Schuhe." Aber bald ließ man von mir ab, mit dem Be merken:" Die fpartatistische Nummer ist mir zu ein." Dann hiep e8:" Der noch!" Sund lebt ja Und damit Sprang mit ein Soldat Abiahen mit feinen auf meinen Leib und trampelte auf mir herum, bis ich den Atem anhielt. Dann gingen alle auf und davon, weil offenbar die Untersuchung begann. Sonst wäre ich auch wohl berloren gewesen. Ich habe mich tot gestellt, b8 ich wußte, daß keine Gefahr mehr war. Wie ich herausgelommen bin, weiß ich Joum. Aber Es hieß zwar, wer noch lebte, folle fich ruhren ich magte es nicht aus Angst, daß es nochmal losgehen würde. Ich batte einen Kopsdurchschuß und Die
Rreiner als Mittäter wieder.
Stopf.
Abg. Zubeil( U. Soz.):
Preußische Landesverfamming.
Landwirtschaftsetat.
•
werden neugeregelt. Die Bestimmungen über die Ginberufung bon Bezirfskonferenzen werben dalin abgeändert, daß solche nach Bedarf, zum mindesten aber jährlich einmal einberufen werden müffen. Die Statutenberatung wird nun unterbrochen und in die Wahl des Vorstandes
Rugel mußte mir aus dem Genick herausgeschnitten werden. Landwirtschaftsminister Braun gab der gefteinen Eibung eingetreten. Weißig- Frankfurt wendet sich gegen den Vorschlag Ferner hatte ich einen Streifschuß am Arm. Der Zeuge, der drei den Auftakt. Er entgegnete dem Abg. Nippel aus dessen Forbes Kollegen Lang- Frankfurt zum Ausschuß, da er einen solchen Monate arbeitsunfähig war und noch jest an schweren nervösen derung, die Verordnung über die Tarifverträge aufzuheben. Die Posten zu befleider völlig unfähig ist. Bend- Frankfurt wendet sich Störungen leidet, erkennt die Angeklagten Müller, Makowski und Worte, die er fand, zeugen von einer erfreichen Energie. Er gegen diese Ausführungen, die nur persönlichen Molinen ent. geifelte das Verhalten der Landjunker, die lieber das Getreide springen. Ein weiteres Vereinsmitglied amberger, der durch auf dem Felde versauten lassen, als den Bandarbeitern auch nur einen Stich in den Stopf schwerhörin geworden ist und der mit ge einen Pfennig Lohnzulage au bewilligen. Die Karoorf, Stendel, wird durch Stimmgeltelabgabe vorgenommen. Auf Antrag erfolgt Schluß der Debatte. Die Wahl selbst lähmtem rechten Arm erscheint, bestätigt die vorgekommenen Mig stippel gerieten zeitweise ganz aus dem Häuschen. Das war handlungen und ebenso auch, daß man bei ihm rief: Da lebt ihnen nen, einmal von der Ministerbant aus ganz gehörig die Generalversammlung mit der Frage der Bertretung zum Bis zur Bekanntgabe des Resultais beschäftigt sich die noch einer, Revolver her!" Darauf habe ein anderer Mörder wahrheit gesagt zu bekommen. Als sich der Minister, unter Sine Internationalen Metallarbeiterfongreß. Die geschrien:„ Nein, dafür ist eine Augel zu schade, stich weis auf die unzählten Milliardengewinne der Landwirtschaft, Generalversammlung ist der Ansicht, daß die auf dem Berliner ihn nieder!" Der Zeuge erhielt dann zwei Stiche in den gegen eine weitere Erhöhung der Getreidepreise aussprach, verriel Verbandstage gewählte Vertretung von acht Personen nicht mehr fic in überaus fennzeichnender Weise die patriotische" Dentart zu Recht besteht, auch bei der höheren Mitgliederzahl nicht mehr Als er wie tot balag, zog man ihm die Schuhe ab und nahm ihm der Agrarier, indem sie riefen: Und was zahlt das Aus. ausreichend ist. 1feber die Stärke der Bertretung entspinnt sich sein Gelb. land?" Also das Welt darf hungern, wenn der Junter durch eine längere Debate. Die Opposition schlägt 9 Lertreter, die Auch der Beuge Wolff ist Mitglied des Statholischen Ge- Getreideverschiebung einen höheren Ruben erzielt. Als der Winderheit 12 Vertreter vor. Die Abstimmung ergibt Annahme sellenvereins und bestätigt, daß die Soldaten, die sich an den Minister schließlich berjicherte, er werde sich durch feinen Angriff des Vorschlages von 9 Personen, die Wahl der Delegierten Transport herandrängten, die schlimmsten gewesen seien. Vori: vou fonservativer Seite von der eingeschlagenen Baie drängen wird vertagt. Es tommt aur Weiterberatung des Statuts. Anträge auf Waren es preußische oder bayerische Mannschaften?" 8euge: fassen, solange er das Vertrauen seiner Partei und der Mehrheit Es fielen schon preußische Ausdrücke wie„ Saubayern, Katholische des Hauses habe, erhoben die Deutsche Lol spartei und die Deutschbänderung der Bestimmungen der Generalversammlung werden, Sauhunde usw.", woraus ich schloß, daß man genau wußte, men nationalen ein langanhaltendes mistes Geschrei. Ihren Willen soweit sie durch die abgeänderten Beschlüsse notwendig sind, man vor sich hatte. Bei mir hieß es:" Dem schlägi ja der nicht mehr als obertes Gejeb respektiert zu sehen, ist diesen HerrZu den Bestimmungen über Arbeitseinstellungen liegen An Buls noch. Darauf erhielt ich drei Stiche, in die Brust. Alle schaften unfaħbar. Was möchten sie wohl fagen, wenn wirtlich träge vor, daß Arbeitseinstellungen nur noch der. Genehmigung ich auch dann noch Lebenszeichen von mir gab, erhielt ich einen fozialistische Politik in Preußen und im Reich getrieben der Ortsverwaltungen gebrauchen. Das wird abgelehnt. Die Schuß in den Kopf, worauf ich das Bewußtsein berlor. Auch würde? Dieser Beuge belastet Müller, Matowski und Kreiner und be Der Rechtssozialist Wittich sprach manches treffende Wort Monat herabgefekt. Anmeldefrist von Angriffsbewegungen wird von drei auf einen fundet, lekterer habe ihm Schuhe und Strümpfe abgezogen und der Kritik zu dem gegenwärtig berrschenden Wirtschaftssystem. Gin Antrag auf Streichung des§ 11, der besagt: Die Ent. das Geld abgenommen. Aber auf den Kern der Frage, auf die einzige Möglichkeit, aus scheidungen des Borstandes sind unter allen Umständen für die Es werden dann in langer Reihe verschiedene Soldaten ver der Misere herauszukommen, ging er nicht ein, das wird unferem betreffenden Mitglieder bindend, wird gegen den Beschluß des nommen, welche fich ebenfalls an den Zug herandrängten, ur- Redner vorbehalten bleiben, der in der heutigen Sigung zu Worte Borsbandes die Arbeit niedergelegt, so berzichten dadurch die ( prünglich mit unter Anklage standen, aber aus Mangel an tommt. Mitglieder auf jedwede. Unterstützung, wird abgelehnt. Beweisen inzwischen außer Verfolgung gesetzt worden sind..
"
Der Deutschnationale Herr von der Osten goiff den Landmirtich iteminifter wegen seiner Berordnung heftig an. Er leistete
angenommen.
Als Tag für das Inkrafttreten des neuen Statuts wird der 1. Januar 1920 in Borschlag gebrachte