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Breffeftimmen zum Parteitag.
III.
Es war immer die Schwäche der alten Sozialbemokratie, daß sie ein wunderschönes Programm besaß, und Sa fie letzten Endes in den tagespolitischen Stämpfen boch nicht wußte, was sie mit ihm anfangen sollte. Immer ging durch die deutsche Sozialdemokratie der Widerspruch zwischen den radikalen Beschlüssen und den politischen Handlungen, die ihnen niemals entsprachen und auch in folge bec bestehenden wirtschaftlichen und politischen Machverhält. nisse nicht entsprechen tonnten. So fam es, daß unser Genosse Aurt Eisner in seiner Wahlrede vom 12. Dezember 1918 erzählte, wie er oft zu seinen Freunden gesagt habe:" Da habt ihr das Erfurter Programm. Im ersten Teile wird eine herrliche Zufunftswelt aufgebaut, und im zweiten Teile werden die praktischen Gegenwartsforderungen aufgestellt und bis zum 7.8. November 1918, in der ganzen Beit ist auch nicht ein einziger Bundt dieses Brogrammes durchgeführt worden.
Arbeiterparteien umfassende Internationale weit genug gebiehen hätte gezeigt, day unjerer parret jeder weltpolitische Blick und je find. Es ist heute teine Internationale möglich, des Gefühl für die internationale politische Situation fehlt. Die die sofort attionsfähig wäre und uns von allen linteste Gruppe hat sich an der Hand von Führern der K. P. D. Schwierigkeiten befreit. Auch die Mostauer tann uns nicht aus bis an jene Grenze führen lassen, wo Gefühlstriebe und Sug der Umflammerung der Entente erlösen, um so weniger, als sich gestion über verstandesmäßige Erwägung und marristisch geleitete in Nußland felbft Taftik und Methode der sozialen Revolution revolutionäre Energie siegen und die Politik bestimmen. Die ändert und Rußland sogenannte Kompromisse mit der Entente Partei wurde mit bis an diese Grenze geriffen! abschließen muß. Rußland kann heute nicht für unsere Tattit Frisch- fromm- fröhlich- frei verjuchen gewisse Streise in der maßgebend sein, weil sich diese nach ber Eigenart unseres Bartei den merkwürdigen Brauch einzuführen, den moralischen Landes richtet. Wert und die politische Zuverlässigkeit des einzelnen Partei Das Problem der Internationale muß also mit flarer Ver- genossen nach der Haltung zu bemessen, die er zur dritten Wer möglichst laut für den nunft erfaßt werden. Schon Ledevour hat betont, daß die Mos- Internationale einnimmt. fauer ihr Programm ändern müssen. Wir wollen ihre Antwort bedingungslosen Anschluß an die Sowjetgründung eintritt, dessen fozialrevolutionäre Gesinnung ist einwandfrei erwiesen. Wer abwarten. Einstellen ist notwendig, in Deutschland selbst aber Bedenken äußert, ist ein recht zweifelhafter Gefelle, und wert, I arheit über die sofort einzuschlagende Tattit zu gewinnen. auf den Schindanger der Parteiächtung gefahren zu werden. Das In dieser Nichtung hat der Parteitag nicht befriedigt. Gothaer Parteiblatt, das sich in diesen Tagen einen wohlgefegneEr hat zwar ein Aktionsprogramm geschaffen, aber es ist zu sehr ten Schlaf aus den Augen gerieben hat, bertritt diese hochweise Unterscheidung mit ganz besonderer„ revolutionärer" Schärfe. auf tommende Möglichkeiten oder auch Unmöglichkeiten als auf eine Ausführungen sollen unsern Lesern in einer der nächsten fofortige Notwendigkeiten eingestellt. Es genügt nicht, zu sagen, man müsse alle parlamentarischen Kampfmittel benußen. Die Nummern der Volkszeitung vorgeführt werden. Arbeiter fragen: wie und zu weldem zwed! Die Arbeiter wollen Aehnliche Empfindungen beschleichen uns auch angesichts des nicht auf den Augenblick der Wachtergreifung bertröstet sein. bom Parteitage beschlossenen Aktionsprogrammes. Es Sie wollen wissen, was jetzt im Innern und der Entente gegen wird hier nicht gesagt, was die Parteigenossen und die Arbeiter über zu tun ist, zumal vir wieder vor der Gefahr der Bereugenblicklich, sofort tun sollen, um die politische Macht zu er- trümmerung Deutschlands stehen. Leider hat sich der Parteitag obern. Es wird gesagt, was sie einmal an einem fommenden mit dieser Frage sehr wenig beschäftigt. Das wird nachzuholen Lage tun werden oder tun sollen. Wir wollen wissen, wie wir sein!
Jede ersprießliche Märungsarbeit muß unmöglich werden, wenn diese Methoden bei uns Hausrecht finden sollten. Jede Diskussion wird vergiftet, jede fritische Forschung fruchtlos gemacht, wenn eine bestimmte Meinung in einer Einzelfrage von vornherein zum Schiboleth der guten und wahren und wahrhaft revolutionären Gesinnung erhoben wird. Solch parteipiäffische und startfonservative Unduldsamkeit stapft in tommißitiefeln im prangenden Blumengarten unseres reichen Geisteslebens. Sie die Barlamente, die Gewerkschaften und die Räte anwenden ,, Boltszeitung für das Vogtland", Plauen i. B. muß bei längerer ungestörter Wirksamkeit Verheerung in unseren müssen, um unsere Ziele zu erreichen. Sollen wir in den Parla Die Debatten waren heiß und betwegt. Meine Stunde verrann Parteiförper tragen. Sie muß dahin führen, daß jeder„ brave" menten Reden zum Fenster hinaus halten, oder sollen wir ohne Zusammenstöße. Es waren mehr als nur die teflege un- Volksversammlungsredner den Stein gegen jeden hebt, der auf berfuchen, für die Arbeiter Positives zu erreichen? Wir haben ferer im allgemeinen aufgewühlten Beiten. Die 11. G. B. ist ein in Grund tieferer Einsicht in das ökonomische und politische Gesellricht gehört, wie unsere Bartei die Ernährungsschwieben Feuern der Revolution, segoljenes Barteigebilde. In ihr schaftsgetriebe Thesen aufstellen muß, die nicht ins augenblidlich titeiten befämpfen will, wie sie sich unser Berhältnis zur glutet nicht nur die Wärme jenes revolutionären Wollens, bas sich beliebte Stonzept paffen. Diese Unduldsamkeit ist die schwerste Ge Entente denkt, gevabe jetzt in diesem fritischen Augenblick. Die in der siefen Ginsicht in ble jegialen Triebträfte und sozialistischen fahr für die organische Geschloffenheit unserer Partei. Sie kann Urbeiter können nicht auf den großen erlösenden Tag warten, sie möglidfeiten unserer Lage entzündet hebt ihr flammt auch dahin führen, daß eintritt, was Dißmann mit tiefer Bewegung brauchen heute Brat und Arbeit. Wir müssen wissen, wie wir mit das wilde hemmungsløje Feuer, das funchtbare Diot, tiefe er der Stoederſchen Gruppe mahnend vorhielt: Daß viele politisch hei der bewaffneten Reaktion des Landes, der Junter und bitterung und Enttäuschung und heißes Wollen nach Gagnerem mailos werden, denen die Sache des Sozialismus und der proleta der Militaristen fertig werden, denn die Auffaffung des Genossen und Größerem zur Wutter bat. Dies mit robuiten Armen fich rischen Revolution wahrlich nicht weniger als den andern am Kurt Geher ist doch ziemlich isoliert, wonach uns die Neaktion gar regende tein Gefühlsmäßige der revolutionären Bergen liegt... nicht berühre, und wir feine Intereffen daran hätten, die Republik Strömung in die Bahnen zu führen, die historische Er. gegen den Ansturm der Reaktion zu verteidigen, wie der Genosse fahrung und mangistische Wissenschaft vorzeichnet, bilferding verlangte. über alle diese Fragen ist nicht gesprochen das ist die große Aufgabe, die vielleicht noch auf lange hinaus worden, obwohl über sie am leichtesten Ginigleit zu erzielen ge- unseren Parteitagen gestellt sein wird. Die Synthese spi. wesen wäre, denn hier handelt es sich um Notwendigkeiten, die ichen fozialistischer Wissenschaft und revolu uns alle ohne Ausnahme angehen. Was dann, wenn die Entente tionärem Glan herzustellen, das ist das Problem, um den industriellen Teil von Deutschland besetzt und das gesamte dessen Lösung unsere Partei ringt und in inneren Stämpfen blutet. Die Besoldungsvorlagen in Charlottenburg angenommen. Birtichatsleben berfümmern läßt? Auf diese Frage haben wir Noch ist diese Synthese nicht bollendete Tatjachye. Noch beeinder Kompaß Die Charlottenburger Stadtverordnetenversammlung be bom Parteitag feine Antwort bekommen, und doch ist sie die bren Gefühle und der Wünsche. Um gleich eines vorweg zu neh- fchäftigte fich gestern in einer außerordentlichen Sigung mit der
vendite des Tages.
wir wollen."
Man sieht, wir haben noch viel zu lernen, bis wir bas men: Weber die innerpolitische Lage in Deutschland noch die u fommen, flar zu sehen, worum es sich handelt, und was wir internationale Lage scheint bei der Gruppe, die mit zwei bis drei fofort zu tun haben. Wir haben noch viel zu lernen, bis wir das Dutzend Stimmen Mehrheit ununterbrochen den Barbeitag zu bes Bort Gisners verstehen:„ Es gibt nur einen Rabitalismus, as herrschen suchte, zutreffend beurteilt worden eu sein. In boch diefer Radikalismus besteht darin, was notwendig ist, und was müßte die Betrachtung und ridgtige Beurteilung der allgemeinen politischen Lage bei der Festlegung der Kampfmethoden der Un abhängigen Sozialdemokratie von entscheidendem Einfluß auf die zu bestimmende Taktik sein.
Groß- Berlin.
Jeugestaltung der Besoldungsordnung für die städtischen Be amten und Angestellten, der Lehrer sowie mit der Erhöhung der Gehäiter der besoldeten Magistratsmitglieden. Den Bericht des Ausschusses erstattete Stadtverordneter Meyer( Dem.), per die Eile, mit der diese Vorlagen ohne genügende Durchberatung zur Verabschiedung fommen sollen, mit der Bildung der Einheit gemeinde Groß- Berlin und dem drohenden Eingriff des Reiches rechtfertigte. Auch die sofortige Erhöhung der Gehälter der Da aber diese Magistratsmitglieder sei dringend notwendig. neuen Gehälter erst vom Bezirksausschuß genehmigt werden und dem fünftigen Gehalt folange als Teuerungszulage müßten, beantrage er, den Unterschied zwischen dem bisherigen
In der Aussprache betonte Genosse Herb, daß die Unab
ble Internationale: In demselben Blatt schreibt Albert Winter fun. über Alles hängt davon ab, die Massen der Schaffenden in Deutsch . Rätediktatur zur Beriode eines Zwischenstandes von Mätever lingesichts dieser Entwicklung Rußlands von der Beriode der land unter unser Banner zusammenzuführen. Und deshalb sollte baltung und politischer Demofratie( auch die nichtbolichewiſtiſche per arbeiterla ile zu sprechen, wie es in gewissen Streisen man von dem Brauch ablommen, so leichthin von der Ginigung Bresse foll wieder erscheinen!) ist es erfreulich, daß fich der ber Bartel geschieht. Gå jollte aules unterlassen werden, was ben zu zahlen, bis die neuen Gehaltssäte genehmigt ſeien, Barteitag nicht als über Kopf der 8. Internatio- Einigungsprozeß unnötigerweise tören fönnte. hale verfchrieben hat; dema wir müssen uns bei einem Man sollte nicht mit päpstlicher Anmaßung, Bannbulle und hängige Fraktion trotz der von ihr stets bewiesenen Sympathie für bedingungslosen Anſchluß an Mostau auf den Boden eines Pro Scheiterhausenurteile gegen jeden, werfen, der in der einen oder eine ausreichende Bezahlung auch der Beamten den Vorlager gramms stellen, das praktisch von den Bolschewiſten längst auf anderen rage noch eine abweichende Meinung hat. Geht die nicht zustimmen föme. Ihre Verabschiebung erfolge zu über gegeben ist. Sie sagen ja in ihrem Manifest selbst, daß in Län- Unduldsamfeit gewiſſer Giferer von der dreiviertelfommunistischen hastet und ohne jede Rücksicht auf die Gestaltung in den anderen bern mit politischer Demokratie diese von den Arbeitern in ihrem Batulität in der 11. C. B. poch fotocit, Mitglieder der eigenen Bar- Gemeinden und die fünftige Gestaltung der Ginheitsgemeinde. Stampfe benüßt werden müffe. Der eigentliche Gegentei, bie wahrlich in schlimmeren Zeiten als ben jeßigen, Ueberzeu Das gebe au lebhaften Bebenten Veranlassung, denn wenn die ge as besteht darin, ob Deutschland dieselbe Beriode ber Diktatur gungstreue, revolutionären Wagemut und Opferfinn bis zur Be plante Sperrverordnung wirklich in Kraft treten würde, dann burdymachen muß wie Rußland . Die Auffassungen hierüber gehen reitschaft zur Selbstbernichtung bewiesen haben, als„ Rechtsfogia- erfolge zwar in Charlottenburg und 2 mersdorf die Neurege useinander. Die Schlichtung dieser widerstreitigenden Auffas- listen" zu beschimpfen, wenn sie sich weigern, das Wörtchen Revo- lung, aber in allen anderen Gemeinden nicht. Die Tatsache, daß ungen wird durch die Geschichte erfolgen. Die Entwicklung in lution mit einem dreifachen, N zu schreiben. Scheint man doch nur diese beiden westlichen Gemeinden eine so große Eile mit der Mußland bahnt diese Schlichtung bereits an, Die Bolschewifi in jenen Streifen eine erneute Spaltung der eigenen Verabschiedung dieser Vorlagen an den Tag legen, ruse die be aller Ar. artei nicht tragisch au werten, wenn dabei nur der rechtigte Vermutung wach, daß es sich neben dem' beabsichtigten beiterparteien eher möglich. Der Kampf der Arbeiter fann heute widerstand gegen die eigenen Ansichten über taftische Notwendig- Stimmenfang um die Gunst der Beamten auch um die Gr. nur mehr auf internationaler Grundlage erfolgen. Die Organiteiten zersprengt wird. Das trat fiar zutage bei der Sturm schwerung der Verhältnisse in Groß- Berlin ation der Internationale ist allerdings ein schwerers Stüd bebatte über die Frage der Internationale und bei der Wahl der handele. Mit größter Entschiedenheit bekämpfte Genoffe Arbeit, als bielleicht das vorauseilende Gefühl gelten lassen Parteileitung. bie borgeschlagene Erhöhung der Gehälter ber Imag. Diese Aufgabe darf nicht überstürzt werden, wie Frit Die Stellung der Stoecker- Geyerschen Gruppe zur Interna- Magistratsmitglieder, Auch fie erfolge ohne jede Rück Adler nicht müde wird, auszuführen. Sie muß die Inter - tonale entsprang einer vollkommen falschen Beur- sicht auf die Einheitsgemeinde, belaste diese mit Rationale aller Arbeiter der Erde sein, also ins- teilung der Weltlage und des Tempos im Weiterschreiten großen Summen, obwohl ein Teil der Erhöhungen nur den Cha besondere auch die Arbeiter der fiegreichen Entenbestaaten um- der Weltrevolution. Der bedingungslose Anschluß an die Mos- rafter von hohen Pensionen für rüstige und im vollen Besitz ihrer lassen. Genf wird ein ergebnisloser Versuch bleiben. Darum fauer Internationale wäre ein politisches Armutszeugnis für die Erwerbsfähigkeit stehende Personen habe, die leicht in anderen unterbleibt er am besten, bis die Borarbeiten für eine neue, alle deutsche Unabhängige Sozialdemokratie gewesen. Der Beschluß Stellungen Unterkunft finden würden, für die also gar feine Ente schädigung angebracht sei. Man wolle aber auch den Magistratsa heuen Roman „ Woran man nicht benten mag"( Werlag ordnung unter die berufenen Führer( Michel, merkite mitgliedern eine wesentlich größere Erhöhung zubilligen, als den Defterheld u. Co., Berlin ) geißelt sie die Verseuchung der Ehe was?) und der Qelbentos fürs Vaterland. Aber ad, fie leben übrigen Gruppen, das sei im höchsten Maße unfozial. Die vorge burch die Prostitution. Weniger die künstlerische Durchbringung noch alle, Wilhelm von Amerongen, feine sechs Söhne, der Luden während im allgemeinen bei der Besoldungsregelung die Erhöhung des Lebens einer durch ihren Mann unglücklich gemachten Frau, dorff und alle die tapferen Reden, die lieber andere für sich bei den höheren Gruppen immer geringer werde. die als völlig unwiffendes„ Gänschen" in die Ehe steigt, gibt sterben ließen und neues Verderben heraufbeschwören- biefem Buch seinen Wert als vielmehr der ferualethische Eifer, der nicht endlich doch noch ein neuer Geist die militärisch- akademischen Vorlagen, auch die Rechtssozialisten, die selbst genen bie boben mit bewußter Ginseitigkeit zu grauerhaften Bildern brutaler ehe- Barben verstummen läßt. licher und außerehelicher Berkommenheit greift, um der Fäulnis Die sozialistische Studentenpartei hatte zu einem Vortrag in der Universität eingeladen, wo die Herren Prof. Desterreich, geführte erotische Komödie„ Die unberührte Frau"( Verlag Dr. Karsen und Dr. Kawerau über aktuelle Schulfragen Defterheld) die Verfasserin nicht von der stärksten Seite zeigte, sprachen. liche Sozialpsychologin erwiesen.
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Die übrigen Fraktionen erklärten ihre Zustimmung zu der Magistratsgebälter nichts eingutvenben hatten. Der Demokrat Otto wies ferner darauf hin, daß die Eperrverordnung bereits dem Reichsrat vorliege und fofort mit ihrer Verfündung in Straft treten solle. Bei der Abstimmung wurden sämtliche Besoldungsvorlagen pegen die Stimmen der Unabhän Zum Thema„ Einheitsschule" wurde ausgeführt, daß gigen angenommen und, beschlossen, ben befoldeten Magistrats. dazu dienen dürfe, eine Aussonderung und Züchtung mitgliedern und den Lehrern, denen die neun Gehaltsfestschungen geistig besonders start Qualifizierter zu sein, sondern gleichmäßig erst durch Beschluß der Aufsichtsbehörde genehmigt werden müssen, Bildung in die breiten Massen tragen müsse. Die Schulgemeinde die Unterschiedsbeträge vorläufig als Teuerungszulage zu zahlen. müffe ein organisatorischer Aufbau sein, bei dem Lehrer und Die Gehälter der bejoldeten Magistratsmitglieder wurden dadurch Schüler sich in engster Gemeinschaft befähigen sollen. Die Schule mit Wirkung vom 1. Juli 1919 ab wie folgt festgefett: Stadträte: Die bisherigen Geschichtslehrbücher in den Schulen mit ihrer tönne zu einer Pflanzitätte des„ Pazifismus" werden. Denn die Anfangsgebalt 18 000 m., öchstgebalt 24 000 M Art der Erziehung beftimme die Charakterentwidlung des Men Stadtschulrat und Stadtrat für Medizin: 18 750 9. bis 24 750 M Kämmerer und Stadtihndikus: 20 750 bis 26 750 M., Stadtbaus fchen. Die Vorträge wurden in der folgenden Diskussion aus räte 28 000 M., Bürgermeifter 30 000 m. und Oberbürger meister 40 000 m. Gehalt. giebig besprochen.
Reform des Geschichtsunterrichts.
Bett bis zur gründlichen Umarbeitung weder benutt, noch ange
ministers
and flarer Entschiedenheit mit den Lehrbüchern für Geschichte an die Provinzialschulkollegien in unverklausulierter Der Bund entschiedener Schulreformer unter den alabemisch und der wilhelminischen Wera aufzuräumen beabsichtigt, wäre er gebildeten Lehrern und Lehrerinnen erhebt Bifentlich Einspruch ufs wärmste zu begrüßen. Es ist wirklich höchste Beit, daß dagegen, daß die akademische Freiheit" dadurch verhöhnt wird, endlich aus den Schulstuben des republikanischen Deutschland jene daß reaktionäre Professoren es sich herausnehmen dürfen, gegen Beschichtsdarstellungen verschwinden, in denen Hohenzollern Studenten, welche deren unwissenschaftliche und unvornehme Berunglimpfung der proletarischen Bewegung die tollsten Blüten licher, fachlicher Kritik zurückweisen, disziplinarisch" borzugehen. beschäftigte, wird zur Zeit beim Landgericht verhandelt. Der
getrieben hat.
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zur Einstellung der Schnellbahnbauten GesundbrunnenNeukölln.
Die geplante Ginstellung der Bauten an der Schnembahn
Gesundbrunnen - Neukölln, vor wenigen Wochen die Presse 3wedverband hat einen vorläufigen Gerichtsbeschluß durchrfett, durch den die Schnellbahn- Gesellseast gezwungen wird, die Bauten
Warum aber, fragen wir, hat man noch über ein Jahr lang bücher vom ebenso lächerlichen wie unwahren Standpunkt der Schloß Wetterstein " wiederholt zu Theaterstandalen. weiter zu führen. Bei einer bereits stattgefundenen Verhand Schuljugend die Geschichte durch die Brille biefer. Geschichtsbem ganzen Sput herzhaft aufräumt und dem auf dem Boden des Stinkbomben, ohrfeigten und beschimpften jüdische Besucher und Rechtsvertreter der Unternehmerin, der ständig über die miserablen Siegesallee aus betrachten laffen? Gine Verfügung, die mit Antisemitische Teutobolde warfen auf die Bühne der Kammerspiele lung tam das Gericht zu feinem endgültigen Beschluß, weil ber gibt, um neue Wege auch in diesem Unterricht zu gehen, hätte werden mußte. Die ehemalige Kunststadt" an der Jsar wird hon längst erfolgen müssen.
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immer mehr zu einem Tummelplaß einer toüsten antisemitisch. reaftionären Hepe..
Ellen Keys Freunde und Verehrer haben der schwedischen überreicht, an der sich 14 000 Geber aus Schweden , Dänemark ,
Ludendorff bei den Studenten. Ludendorff war bei Ausbruch ber Revolution bekanntlich einer der ersten, der von der Bild- Dichterin zu ihrem 70. Geburtstage den Ertrag einer Sammlung funttur für geschlagene Militärs befferte, war er wieder da, und Norwegen und Finnland beteiligt haben. Es sind 55 000 kronen nun rebet er bei allen möglichen und unmöglichen Gelegenheiten. zusammengefommen, deren Zinsen Ellen Steh auf Lebenszeit zur Bulegt bei den deutschvölkischen" Studenten in der Berliner Verfügung stehen. Nach ihrem Tode sollen die Mittel für das Universität. Da wurde( wie einst im Mai!) echtes Germanen Ruheheim verwandt werden, in das dann Villa Strand, die Woh
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Noske- Parade
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In der
FREIEN WELT
HEFT 31
Houto дец!