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Dr. 22.
Die Reaktion im Zellower Kreistag.
Beilage zur Freiheit"
Dienstag, 13. Januar 1020
zur angeblichen Nettung der demokratischen Rechte mit einer nie. ben Beschluß der Gewerkschaftskommission, dessen Gak er als zu derschmetternden Blamage der Rechtssozialisten. niebrig bezeichnete, an die in Frage kommenden Arbeitgeberberbände bereits am Montag eine Forderung auf eine 50 prozentige Teuerungszulage eingereicht habe benfalls seien diese Forderungen an die enigeinen Arbeitgeber,
Zum Schluß protestierten die Fraktionen der U.S.P., S.P.D. Das jogenannte Parlament des Kreises Teltow findet in der und Demokraten gegen die eigenmächtige Herausgabe einer Dent. Deffentlichkeit leider nur ein schwaches Intereffe, weil seine Verschrift, die gegen die Schaffung der Groß- Berliner Einheits Handlungen in der Hauptsache nur nüchterne Fragen der inneren gemeinde Stimmung macht. Berwaltung berühren. Dennoch verdienten die Verhandlungen des Kreistages eine größere Aufmerksamkeit der Arbeiterschaft, insbesondere unserer Presse, da hier drastisch zum Ausbruc fammt, wie start in der inneren Verwaltung noch der alte reaftionäre Geist herrscht, und wie einflußlos dies Parlament in unjerem Zeitalter der Demokratie" ist.
Gewerkschaftliches.
Eine Unternehmer- Schamlosigkeit. Uns wird geschrieben:
die nicht Mitglieder der Arbeitgeberberbände sind, eingereicht worden. In der Diskussion sprachen sich sämtliche Stedner für das Vorgehen der Branchenleitung aus und wurde ein. stimmig beschlossen, die Forderung mit aller Kraft zu vertreten. Nachdem Schattschneider in längeren Ausführungen die Not wendigkeit der Erhöhung der Verbandsbeiträge begründet hatte, stimmte die Versammlung mit allen gegen zwei bis brei Stim men der Erhöhung zu
Beginn der Tarifverhandlungen im Versicherungswesen. bebürfnisse wird von den Unternehmern jezt vielfach motivient na.mittag ihren Anfang genommen. Vom Zentralverband Die unverschämtesten Steigerungen der Preise aller Lebens- Die Tarifverhandlungen im Versicherungswesen haben heute mit den angeblich fo enorm gestiegenen Gehältern und Löhnen in der Angestellten, dem Gewerkschaftsbund der Angestellten umb der betreffenden Branche. Dabei bleiben die Lohn- und Gebem Gewertschaftsbund aufmännischer Angestelltenverbände haltssteigerungen weit zurüd hinter den Preiserhöhungen, ja, es gibt Fälle, in denen die Unternehmer nur sehr geringe oder über- maren größere Abordnungen erschienen, benen auch Vertrebe haupt teine Gehalts- und Lohnerhöhungen gewähren, trotzdem ninnen der weiblichen Angestellten beigegeben waren. Die Be fie bie exorbitantesten Preiserhöhungen ihrer Kundschaft gegen fprechung beschränkte sich auf die Grledigung einer Anzahl tech liber mit solchen zu rechtfertigen fuchen. Das trifft in befon- nischer Borfragen. Bom Arbeitgeberberbanb tie von den eine berem Maße für den Buchhandel zu. Wer fich jetzt im Berzelnen Arbeitnehmerorganisationen wurde je ein Vorsitzender ink Lin in einer bürgerlichen Buchhandlung ein Buch fauft, ber muß je gwei stellvertretende Bousitzende gewählt. Es wurde eine Ver einen Zeuerungszuschlag bon 20 Prozent zahlen. ständigung barüber erzielt, daß die Beratungen am Donners. Ihm wird dabei folgender gebrudter Bettel in bie Handtag, ben 10. d. M., bommittags 10 Uhr, fortgefekt werber gebrüdt: Angesichts der fortgefeht erheblichen Gteigerung aller Ge. follem. fchäftsuntostem, insbesondere aber angesichts der seit Mai 1919 erfolgten Erhöhung der Gehälter und Löhne um burchschnitt lich 200 Broz, sehen sich die Sortimentsbuchhändler GroßBerlins gezwungen, bom November 1919 ab einen Zeuerungs zuschlag von 20 Bros. auf alle Verkäufe zu erheben. Bei Schulbüchenn beträgt ber Teuerungszuschlag 10 Proz.
Achtung! Versicherung!
Bureaubiener und Boten, Portiers, Fahrstuhlführer und Wächter aus den Versicherungsgesellschaften. Mittwoch, den 14. Januar d. J., abends% 6 Uhr, im Lotale Zum Kulm bacher", Brette Str. 22, wichtige Versammlung gtveds Aussprache über die von uns zu stellenden Forderungen. Mitgliedsbuch mit Die Branchenleitung. Die Angestellten. Ausschüsse werden ersucht, die Obenge nannten auf die Versammlung aufmerksam zu machen.
bringen.
Bentralverband der Glafer, Bahlstelle Berlin . Die Kollegent treffen sich Dienstag, mittags 1 Uhr, am Stupfergraben. Endi station der N- Bahn. Die Ortsverwaltung. Deutscher Transportarbeiterverband. Sektion V Metall- Ind buftrie. Bezirk: Ober-, Nieder- Schöneweide, Johannisthal , stadt Baumschulentweg, Mittwoch, den 14. Januar d. J., 3 1hr, im Lohnerhöhungen in der Mabasterbranche. Botal bon Bamp, Wilhelminenhofstraße 43: Bezirks- Vertrauensmännerfibung.
Dieses Scheinparlament ist im Grunde genommen nur eine Bewilligungsmaschine, die nur auf Geheiß des Herrn Landrats in Bewegung gesetzt wird. Der Herr Landrat schaltet hier nach feinem Belieben. Von ihm hängt die Einberufung dieses Bar laments" ab, er bestimmt in der Hauptsache die Tagesordnung, er erlaubt sich sogur, Rednern Zensuren zu erteilen und zu jeder Beit das Wort zu ergreifen. Daß trob der Revolution berartige Bustände möglich sind, ist bor allem Schuld der stärksten Fraktion, der der Rechtssozia listischen Bartei. Etatt gemeinsam mit der U.S.P.D. - Frattion für die wahre Demokratie, als deren Wortführer sie fich fo gern aufspielen, au fämpfen, sind sie eine feite Stoalition mit ben Bürgerlichen bis zu den Erzreaktionärsten eingegangen. Bei den Wahlen der Amtsvorsteher im Oktober haben sie sich mit dem gesamten Bürgertum verbunden und zugunsten bürgerlicher Kan didaten die Wahl von Unabhängigen verhindert. Und jetzt haben fie sogar die Initiative au reaktionären Maßnahmen er griffen. In der letten Sihung des Kreistages beantragten die bürgerlichen Parteien, der Zentralstelle der Arbeiterräte des Kreises die finanziellen Mittel zu entziehen. Die S.P.D.- Frattion beantragte, als Ersatz für die Bentralstelle eine Beschwerdestelle aus Bertretern aller Parteien zu bilden, bie Der Vorstand des Berliner Sortimenterbereins. Tebiglich der Entgegennahme von Beschwerben leineren, in der wenig Personal beschäftigt ist, nach der angeb Fragt man mun in einer Buchhandlung, bejunbers in einer und Auskunfterteilung dienen soll. Das Kontrollrecht, lichen Gehaltssteigerung von 200 Prozent ,, so erhält man zur das bisher die Zentralftelle der Arbeiterräte hatte, soll diefer und Antwort, baß bem Bersonal babon nichts bekannt ist. ber künftigen Beschwerdestelle ausbrüdlich vorenthalten werden. Meist find nur ganz befcheibene Gehaltshöhungen erfolgt, ja viel Serbst, der Führer der S.P.D.- Fraktion, begründete den Antrag fach überhaupt teine, trobbem bie Unternehmer Whitglieder des bamit, sie als Demofraten" fönnten es nicht gulassen, baß eine Berliner Sortimenterbereins find. Gegen folche fchamlofe Unterlaffe das Kontrollrecht ausübe. Seine Rede enthielt das wichtige nehmenprattiken muß auch das Bücher taufende Bublibum enerEingeständnis, daß sie Demokraten( also nicht mehr Sogisch Stellung nehmen, wenn die Angestelltenorganisation au Bial bemokraten) feien. Genosse Peters, der den Standpunkt schwach ist, abhilfe zu schaffen. Um bazu anzuregen, ist der Bived dieser Beilen. unferer Fraktion vertrat, wandte sich gegen sämtliche Anträge. Er legte in längerer Rede unfere grundsätzliche Auffassung zu den Arbeiterräten bar und beleuchtete die Machtbefugnis der Barlamente", bie nicht einmal Beamte entlassen bürfen. Besonders Die Teuerung beranlaßte die Kollegen. Drechsler, Schleifer, scharf fritisierte er das Verhalten der S.P.D.- Fraktion, die hier in Bandsägenschneider, Arbeiter und Arbeiterinnen, ber ala bieser Frage den Neaktionären mehr Entgegenkommen zeige, als after branche an die vereinigten Unternehmer der Branche folgende Forderungen zu stellen: Erhöhung des Lohnes ber bieje selbst verlangten. Bei der Abstimmung entfielen auf den männlichen Kollegen pro Stunde 1 m., der weiblichen Kollegen Antrag der bürgerlichen Parteien zuerst 36 Stimmen, gegen ihn pro Stunde 75 Pf, der jugendlichen Kollegen unter 18 Jahre erhoben sich 34. Die Abstimmung wurde mit Erfolg angezweifelt, pro Stunde 50 f. Diese Forderungen wurden den Arbeit ba tatsächlich nur 389 Abgeordnete anwesend waren. Die noch gebern am Montag, den 5. Januar, gestellt. Am 8. Januar malige Abstimmung ergab nur 84 Stimmen für und 84 Stimmen fanden Verhandlungen statt, die folgendes Ergebnis hatten: Statt gegen den Antrag. Die Stechte hatte also bei der ersten Abstim- 4 batv. 8,85 Stundenlohn werden 5 M., ftatt 8,50 bat. 8,35 mung gemogelt. Obgleich nun der Anschlag der Bürgerlichen werden 4,50 m., statt 3 werden 4 M., statt 2,25 bato. 2 werben gegen die Zentralstelle der Arbeiterräte abgeschlagen war, hielt 2,75 2. gezahlt. Angelernte Arbeiter erhalten in den ersten bie S.P. ihren Antrag auf Beseitigung des Kreis- in den britten 4 Wochen 4 M. Nach dieser Beit entscheidet die Vorbenabung des Gefebentwurfs zur Schaffung eines Groß 4 Wochen pro Stunde 8 M., in den zweiten 4 Wochen 3.50 m., Der Ausschuß der preußischen Landesversammlung zuba e Arbeiterrats ausdrücklich aufrecht. Für ihn ftimmten Bohntommission, ob ber betreffende als vollwertiger Arbeiter zu Berlin nahm gestern seine Arbeiten auf und trat nachuu fämtliche Bürgerlichen und nur ein leiner Zeit entlohnen ist. Das Resultat dieses Vertrages ist also, daß die einem furzen Referat in die Generaldiskussion ein, die der SP.D.Frattion. Ein Zeil ihrer eigenen Parteigenoffen Arbeiter ihre Forberungen bollin haltlich #timmte nicht für den Antrag. auch abgeschlossen wurde, um heute, Dienstag, mit der durchgefekt haben. Spezialberatung zu beginnen:
Die Arbeiter des Eisenhandels und der Glas- EngrosBranche fordern Teuerungszulagen.
Töpfer und Ofenfeger. Bel ber Wahl zum Bezirksvorstand ist zu beachten, daß Kandidat der Opposition für den 2. Wor benden der Kollege Karl Mewis ift.
Groß- Berlin.
Um Groß- Berlin.
Unmittelbar danach lieferte der Rechtssozialist Meyer eine treffliche Juftration zu der von ben Rechtssozialisten vorher fo Von den Rechtsparteilen wurde das in großem Um laut gepriesenen Demokratie. Er beschtwerte sich, daß die im Ct. fange von der Regierung beigebrachte Material noch nicht tober gewählten Amtsvorsteher noch nicht bestätigt jeien. Er ber. Die am Freitag, den 9. Jamuar stattgehabte, von 1200 Stol. für zureichend gehalten, und es wurde die Borlegung Die am Freitag, den 9. Januar ftattgehabte, von 1200 Stol mute, daß hier eine Sabotage von Regierungsbeamten vorliege. Tegen besuchte Branchenversammlung des Eisen- und Glas- Engros- weiteren Waterials beantragt, obwohl manches Geforderte Sarkastisch antwortete der Landrat, daß es ja doch gerade feine, handels war neben der Abrechnung der freiwilligen Sammlungen für die Erledigung der Materie unerheblich, aber doch gebes Interpellanten. Regierung fei, die hier eine ein für die Opfer des Streits im Eisenhandel vor allem der eignet ist, die Beratungen zu verschleppen. In einer Reihe gehende Prüfung der von den Parlamenten Gewählten offenbar Besprechung der gegenwärtigen Teuerung gewidmet. Kohlschmidt von Fällen will und kann die Regierung diesen Wünschen für notwendig erachte und die sich das Bestätigungsrecht bom D. T. 2. ging auf die Ursachen und Wirkungen des neuen sofort nachkommen, in anderen Fällen lehnte die Mehrheit ber vom Parlament borgenommenen Wahlen Preisaufstieges aller Lebensnotwendigteiten in längeren Aus- des Ausschusses die Anträge ab und beschloß, am heutigen borbehalten habe. So endete dies Demagogenfunststüd führungen ein. Er teilte dann mit, daß er, unter Anlehnung an Dienstag, die Beratungen fortzusetzen.
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Jimmie Higgins.
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doch war er nicht in der Stimmung, sich mit der Philosophie| arm- gelernt. Er erfuhr, wie dieser Kleine sozialistische des Flirts zu befassen; er dachte an die Honourable Maschinist, den er einst inmitten einer Horde Streifer beBeatrice Clendenning und sehnte sich nach England zurück. fdyimpft hatte, in den Sachen des Todes gedrungen war Roman von Upton Sinclair , Auch seine pazifistischen Ueberzeugungen fielen ihm ein, und geholfen hatte, das Ungeheuer festzunageln. Er wollte Bus dem Manuftribt übertragen von Germynia 8ut Mühlen. und er wünschte, er hätte sich diesem höllischen Strieg fern- ihn näher kennen lernen, und die beiden verbrachten manche 3 gehalten! Stunde im Gespräch miteinander, jeder eine neue Welt III. Als seine Schmerzen nachließen, wurde er abermals in entdeckend. Ganz Europa und Amerika befaßten sich jetzt eifrig mit Frgendwo in ungehueren Chaos erfcholl Susten. ein Automobil geladen und landeintvärts, in ein großes Dann, nach Jahrhunderten, kam aus grenzenloser Deere die Spital, geschafft. Nun fonnte er bereits aufrecht fiken, dem Problem des Bolschetviti; hatten diese tatsächlich bie geheimnisvolle Erinnerung an ein Ringen gegen brohende ward in die Sonne hinausgebracht und entbedte bas mun- Dentofnatte an die Sunmen verraten, oder bahnten sie, wie Gefahr. Nach etlichen unbegreiflichen Betätigungen dervolle Glück der Genesung- ben fabelhaften, stets regen fie felbft berkündeten, der Menschheit den Weg zu einer fladerte das Bewußtseinslichtlein, welches sich Simmie Appetit, die köstlichen Dinge, die er zu essen und trinten be neueren, größeren Demokratie? Lacey glaubte natürlic Diggins nannte, wieder auf, und Jimmie erfannte, daß fom, die Freude beim Anblick der Bäume und Blumen, das erstere, dies dalen in der amerikanischen Armee alle, er es fei, der verzweifelt gegen das Grwürgtwerden fämpfe. beim Anhören des Vogelgesangs, das Vergnügen, anderen mit Ausnahme etlicher waschechter Stadikalen. Als Lacey Er erkannte auch, daß sein ganzes Sein zu einem einzigen u erzählen, wie er die Batterie Numéro Cinque" gesucht entdeckte, daß auch Jimmie zu diesen Radikalen gehöre, befurchtbaren Schmerz geworden war; jemand hatte einen habe( was zum Teufel bedeuteten diese Worte eigentlich?), gann er ihm auszufragen, und einige Tage tobie zwischen Nagel durch seinen Arm geschlagen, und ihn damit am auf eine Sunnenarmee gestoßen fet, fie etliche Stunden Erdboden befestigt, auch seinen Bauch hatte man auf- aufgehalten und die Schlacht von Chauteau Thierry ganz allein gewonnen habel getrieben, so daß er zu plagen drohte und jeder Atemzug eine Qual war. Er stöhnte um Hilfe, doch beachtete ibn niemand; er war verlassen, bergessen, lebend im Kerker der Bein.
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IV.
Einer der ersten, mit denen Jimmie zufammentam, toar Lacey Granitch; dieser zog ihn in eine Parte.de und fragte:„ Saben Sie niemandent etwas gesagt?" Nein, Herr Granitch." Ich heiße Peterson." Ja, Herr Peterson."
ihnen ein wilder Kampf. Wie fonnten Männer handeln, wie Lenin und Trozky gehandelt hatten, wenn sie nicht bestochene deutsche Agenten sind? Jimmie erklärte die Theorie des Internationalismus: die Bolschewifi machten Propaganda in Deutschland , taten mehr, um die Macht des Saifers zu brechen, als die alliierten Heere. Woher Jimmie dies wisse? Er mußte zugeben, daß er für diese Tatsache feine Beweise habe, doch kenne er die Seele des Internationalismus, wußte genau, wie Lenin und Troßfy handeln mußtn, weil er selbst an ihrer Stelle ebenso gehandelt hätte. Sie debattierten unentwegt, der junge Lord von Lees
Amählich aus dent Nebelreich der Anästhesie zurüd tehrend, erkannte er, daß er auf einer Babre getragen tourde. Er winunerte nach Wasser, doch bekam er feines. Er stöhnte, etwas sei in seinem Bauch in Unordnung ge taten, er werde plagen, worauf ihm erklärt wurde, dies sei Eine feltsame Ramerabfdjaft entspann fich stischen bille, der eines Tages ein ungeheures Vermögen erben Gas, er folle fich feine Sorgen machen, es werde bald alles blefen beiben, die von den entgegengesetzten Bolen sozialen würde, und der in dem Glauben erzogen worden war, dies wieder gut sein. Er ward in ein Bett gelegt, das zwischen Lebens staminten und durch die Demokratie des Beidens fei nach menschlichen und göttlichen Satzungen sein gutes bielen anderen Betten stand, und den Dämonen überlassen. zusammengeführt worden waren. Der junge Lord von Recht, mußte sich von einem armseligen, fleinen Maschinisten Dies war der Krieg; ein Mann, der bloß einen zerschmetter- Leesville lag im Staub und Jimmie hätte über ihn hinweg aus seiner eigenen Fabrik sagen lassen, dieser Besitz werde ten Arm hatte, konnte sich glücklich preisen. schreiten können; merkwürdigerweise jedoch empfand ihm genommen werden, er, der Maschinist und seine GeEinen Tag und eine Nacht lag Jimmie in seinem Jimmie ihm gegenüber eine gewisse schüchterne Demut. noffen, zu einer einzigen großen Gewerkschaft vereint, würDett, bestrebt, der bösen Lage die beste Seife abzugewinnen. Satte er ihn doch an eine graufame furchtbare Sache ver- den diefen verwalten, nicht zu Laceys Nutzen, sondern zum Bwei Pflegerinnen bedienten dieses Belt, und Jimmie, der raten; außerdem vermochte Jimmie trotz aller revolutio- Nuben der Allgemeinheit. Wenn Jimmie auf dieses Thema Beit genug hatte, fie zu beobachten, nährte in seinem nären Gesinnung dennoch nie zu vergessen, daß er mit zu sprechen kam, vergaß er jeden Respekt. Dies war sein Innern einen wütenden Haß gegen fie. Die eine war einem der Herren der Welt spreche. Wohl konnte man aus Traum, die Exploitierung der Ausbeuter durch das Prolenrager, edig und blaß, fie erfüllte ihre Pflichten mit grim ganzer Seele das Prestige und die Macht baffen, die eine tariat! Er sprach davon mit begeistert glänzenden Augen. migem Ausdrud, und Jimmie bemerkte nicht, daß sie vor Begleiterscheinung der Granitch- Millionen waren, doch ver- In früheren Beiten hätte der junge Lord von Leesville Ermüdung am Bufonumenbrechen war. Die andere bilbsch, mochte man ihnen gegenüber nicht unberührt zu bleiben, derartige Worte mit arroganter Gelaffenheit, vielleicht auch mit lodigem, blondem Haar, flirtete schamlos mit einem sich in ihrer Gegenwart nicht behaglich zu fühlen. mit Maschinengewehren beantwortet. Heute sagte er Die der jungen Herzbe. Bielleicht hätte Jimmie bedenken Was Lacey anlangte, so war er nicht mehr der stolze, zögernd, das sei ein ungeheures Programm, und er fürchte, niliffen, daß es jetzt, da so viele Männer unkomen, not tot, frete, reiche, junge Aristokrat, er batte viel gelitten und es werde sich nicht verwirklichen laffen. lich um die Beugung fünftiger Generationen zu sorgen, Achtung vor seinen Mitmenschen feien sie nun reich oder
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( Footfeting folgt.)