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te Melchskonferenz der. 9. P.
5.9.
Am Mittwoch ber: 28. Januar, fand im Festsaal des Abgeordnetenhaufes eine Reidstonferenz der Unabhängigen Baztei Deutschlands statt, die aus allen Teilen des Reiches start befchickt war.
ber Breife getvedt und auch ihr Verlangen nach boliger Befeit toefen H, 6e Sohen und Säften in allzu irdischet Beleuchtung gung der Zwangswirtschaft gestärkt worden.
Die Preffeverbote gehen weiter.
Kriegsgefangenen- Heimlehr.
Der vierte Heimschiffungstransport beutscher
Deutschland oder Dänemark wird am Dienstag, den 10. februar, Die Abstimmung in Norbichleswig über die Bugehörigkeit gut stattfinden,
Die Befehung Memets burch ein Bataillon französischer Truppen wird am 11. Februar erfolgen. Instutionären Eruppen befekt worden. Das politische Programm
Kriegs.
dem Volte näher zu bringen? Selbst Wilhelm II. war in diesem Buntie entschieden liberaler. Ja, man lernt das Wegieren nicht über Nacht und verfällt inzwischen reichlich oft dem Fluch der Lächerlichkeit. Die Deutsche Beitung" wurde von Noste auf 8 Die Geldstrafe geges Selfferich nicht volftredbar. Belannf Das Hauptreferot hielt Genoffe Crifpien. Er schilderte Regierung beabsichtige einen Staatsstreich. Zage berboten, weil fie in einen Artikel behauptete, die fich hat der Untersuchungsausidus einen Strafbeschluß wegen bie innerpolitische Lage. Die Regierung wäre infolge der Reugnisverweigerung dem Eicatsminister Dr. Helffer ch durch wachsenden wirtschaftlichen Schwierigkeiten bereits entschlossen mäßig" nach rechts und linis ausgeteilten Hiebe, wobei höchstens die Beschwerde des Verteidigers bat das Kammergericht sich auf Wir empfinden keinerlei Befriedigung über diese gleich Bermittlung des Amtsgerichts Berlin- Mitte zustellen laffen. Auf gewesen, gegen die Streifbewegung, namentlich im Kohlen zu bemerken wäre, daß nach rechts wesentlich fanfter verfahren Hilfe gegeben sei, und daß es beshalb nicht in der Sache entscheiden bergbau und in den Eisenbahnbetrieben, gewaltsam wirb. Es bleibt nach wie vor ein Armutszeugnis für die fönne. Ginen darauf beim Amtsgericht gestellten Antrag, die borzugehen. Die Berliner Borfälle am 18. Januar Regierung, daß sie ihr eigenes Ansehen und die Sicherheit des Ungulässigkeit der Zwangsvollſtvedung aus dem Beschluß auszu vor dem Reichstage hatten ihr den Vorwand geboten, den Aus Staatslebens nicht besser wahren zu fönnen glaubt, als durch iprechen, lehnte das Amtsgericht. ab. Auf die Beschwerde des nahmezustand zu verhängen und ihn nicht nur zur Niederhal tung der Streitbewegung, sondern auch zu einer maßlojen Heze Presseverbote. Rechtsanwalts Dr. Alsberg gegen diesen Beschluß hat nungegen die Partei zu benügen. Mit allem Nachdrud wies ber Dresdener unabhängige Boltszeitung" und deren Stopf ba bem Werteibiger darin beizutreten fei, daß die Bufstellung des Aus Dresden wird gemeldet: General Maerder hat die mehr, wie die B. 3. N." melden, das Landgericht I die ZwangsRedner darauf hin, daß die Partei jede putschistische Tatti! nach wie vor unbedingt berwerfe und blatt, die Birnaer Boltszeitung" auf 10 Tage der Strafbeschlusses, weil von feinen Moment lang daran gedacht hatte, in der gegenwärtigen boten, weil sie am 8. Februar in blattbreiter Ueberschrift be- vorgenommen, rechtsungültig sei. Eine 8tvangsvollſtredung aus einem ungu ständigen Organ Situation zu irgendwelchen, als rein friedlichen Demon hauptet hatten, die deutsche Regierung wolle den Friedensvertrag diesem Beschlusse sei darnach nicht zulässig. firationen aufzufordern. Insbesondere in Berlin war ausbrüd. brechen. Der Urheber des Eisenbahnattentates, bem der D- Bug lich festgelegt, daß die Demonstranten durch Ordner und Ver. Schneidemühl - Berlin zum Opfer gefallen ist, wobei 18 Passagiere trauensmänner rechtzeitig zum Abmarsch und zur Auflösung der getötet und 26 berleht wurden, Otto Berleberg, der den Anschlag Demonstrationen aufgefordert werden sollten. Eine unglüdd in Gemeinschaft mit den beiden russischen Arbeitern Boyegy und liche Berfettung von unvorhergefehenen 3 mit: Nach langer Unterbrechung tam jest mit dem Eintreffen worden. Die Reichszentralstelle für Kriegs- und Bibilgefangene teilt Jaizinsti berübt hat, ist vom Schwurgericht zum Tode berurteilt fällen verhinderte das rechtzeitige Eingreifen der Ordner. So eines Transportes deutider Kriegs. und Zivilgefangener aus Somit: fam es zu bedauerlichen Zwischenfällen, die von einzelnen Per Rußland gerechnet werden. Ein Fundspruch aus Mostau im Großhandel und Vertehrsgetverbe baben mit Angestelltenstreit in Braunschweig . Die Angestellten jonen hervorgerufen waren auf ber Rampe des Portals I des melbet, baß ein Transport mit 600 beutschen Invaliden, Greisen, großer Mehrheit beschloffent, morgen früh in den Aus stand zu Reichstage. Das rechtfertigte aber in feiner Weise, daß an Frauen und Kindern am 7. Februar Mostau berlaffen wird. anderer Stelle, bei Portal Il des Reichstags, auf die Menge, die treten, toeil die Arbeitgeber zu teinerlei Verhandlungen Die Sotojet- Regierung erwartet als unumgängliche Voraus wegen Abschlusses eines Tarifvertrages bereit sind. durch die ganze Straßenbreite vom Reichstagsgebäude getrennt fegung für den toeiteren Seimtransport der Deutschen aus Rußwar, Maschinengewehrfeuer abgegeben wurde. Es müsse noch land die Berhinderung jeglicher propagand fischen Anmerbung hinzugefügt werden, daß die sichtbare Aufstellung von Maschinen unter den in Deutschland befindlichen russischen Kriegsgefangenen gewehren und Flammenwerfern forfe der Umstand, daß schwerbung für irgend eine antibolfchewift fche Front. und Angehörigen der Bermondt- Armee zum Zwecke der Verwen bewaffnete Soldaten in fleinen Trupps durch die Menge bung für irgend eine antibolfchewift.fche Front. patrouillierten, an fich provolatorisch auf die Menge wir ten mußte. Ter Redner wies mit größtem Nachdrud darauf hin, bag in diefer Situation die Partei ihre Reihen eng zusammen schließen müsse. Es müffe eine Taltit berfolgt werden, die mit ben wirklichen Madtverhältnissen rechne und nicht phantastische Hoffnungen auf einen über Nacht erfolgenden 81 sammenbruch nährt. Die politische Partei müsse die Führung und Gutscheidung über alle ihre Aftionen haben. Das fchließt selbstverständlich nicht aus, sondern bedingt vielmehr wie bisher, ein enges 8ufammenarbeiten in allen Fragen mit den Räten und Gewerkschaften. Jest müsse es Aufgabe der Organisation sein, die Wahlen zu den Betriebsräten mit allem Nachdrud zu betreiben und geeignete Bertrauens männer in die Betriebsräte zu wählen. Ueberwunden werden müsse auch die Reigung, om in unistischen Gruppen in thier Tattit Gefolgschaft zu leisten. Gana Ilar fei auch das Verhältnis zu den Gewerkschaften. Die Unabhängige Bartei verwerfe jebe Absplitterungsbewegung und verlange von In einer Melbung ist zur Begründung der Ation die Rebe ben Genossen, daß sie innerhalb der Gewerkschaften im Sinne bon terroristischen Umtrieben einer Minderheit". Die Arbeiter der Parteibeschlüsse wirken. Crifpien besprach dann im einzelnen follen in das Arbeitszimmer des Leiters gedrungen sein, um ihn die Möglichkeit der Agitation und Organisation unter au vingen, eine Ansprache an die Arbeiter zu halten. Warum dem Ausnahmezustand fich die Arbeiter den Genuß einer solchen Rede verfchaffen wollten, Einen besonderen Raum nahmen in der darauf folgenden wird nicht gefagt. Die oben erwähnte Entschließung, Erörterung noch die Berhältniffe im Bergbau ein. beren Anerkennung bie Borbebingung für bie Wiedereinstellung Ein Vertreter der Bergarbeiter schilderte die schwierige Situation, fein foll, enthält den Ausdrud des Bebanerns über ben Vorfall. in die die Bergarbeiter dadurch geraten feien, daß die Verbände Einstve den hat eine Be riebsversammlung bie Entschließung ab. te sofortige Einführung des Sechsstundentages ablehnen und gelehnt. bie Regierung alle Machtmittel bereitgestellt hat, um eine Streitbewegung niederzuschlagen. Der betreffende Delegierte wies darauf hin, daß es sich um eine rein pirtfdaftliche Bewegung handele, in der alle Bergarbeiter bon ben Un abhängigen bis zu den Christlichen ursprünglich einig waren, ba fie die Ueberzeugung hätten, daß durch die Berkürzung der Arbeitszeit bei Einlegung von vier Echichten feine Berminderung ber Nohlenproduktion eintreten würde.
In der Reichstonferens war man fich allgemein bes Ernstes der Situation flat. Die Forderungen der Bergarbeiter wurden als gerechtferigt anerkannt. Es wurde betont, daß die ursprüng. lich rein wirtschaftliche Bewegung durch die Maßnahmen ber Regierung einen politischen Charakter bekommen hat. Die Kon ferenz erhob sodann einmütig scharfen Proteft gegen die willtürliche Verhaftung des Borsigenden ber Partei, Genoffen Däumig, fowie zahlreicher anderer Genoffen.
gefangener aus Japan hat am 27. Januar Japan berlassen. gesamt besteht der Transport aus 608 Personen.
Schließung von Betrieben.
Nach Meldungen aus Danzig hat der Magiftdat die frühere Reichswerft geschlossen. Sämtliche Arbeiter, gegen 3500, find entlassen worden. Der Lohn wird für die Dauer der Kündigungsfrist weitergegahlt. Bei einer Bieber eröffnung des Betriebes, in etwa acht bis zehn Tagen lommen nur solche Arbeiter für eine Wiedereinstellung in Frage, bie fich auf den Boden der vom Betriebsarbeiterrat in der Be triebsversammlung am 2. Februar borgelegten Entschließung stellen. Gingestellt werden mir die Arbeiter, die sich zur Wieber aufnahme der Arbeit bereit erklärt haben. Unter den fich zur Arbeit meldenben Bersonen wird noch eine Auswahl vorgenommen werden.
Die Einnahme von Wladiwostot. Wladiwostot ist von rebo dieser Revolutionäre fordert, jede fremde Einmischung in Sibirien zu verhindern und dem Bürgerkrieg ein Ende zu machen. Auch in Charbin in der Mandschurei , wo sich die Verwaltung ber Bage eine sehr fritische. Ein Teil der bortigen russischen Arbeiter bon Rußland erbauten Ditchinesischen Eisenbahn befindet, ist die iit für die Aufrichtung der bolichemistischen Gerrschaft, während der gemäßigtere Teil gar nicht so weit geht, jedoch die Arbeit einzustellen droht, wenn die Japaner neue Verstärkungen nach Sibirien bringen follten. Die Arbeiter verlangen, daß iebe ausländische Einmischung in Sibirien , in welcher Form fie auch ausgeführt werden mag, aufhören solle. melden Die Bolichemisten
bie Einnahme
enifernt.
Sonntag in Hamburg- Blankenese im Alter von 57 Jahren Der Dichter Richard Deh me I li am gestrigen gestorben. Start als Lyrifer, schwächer als Dramatiker, wird er im Gedächtnis unserer Beit haften bleiben. Sein werden und sein Wert soll noch gewürdigt werden. is
Un die Bevölkerung Groß- Berlins!
Die Danziger Werft folgt danrit bem Beispiel der Hamburger Die Lebensmittelversorgung der Großstadtbebölferung und Bremer und der Schichau - Werft, die ihre Betriebe gefchloffen ist mehr denn je aufs ernstlich ste gefährdet. Jene haben, um die Blondarbeit zu ergvingen. Diese Bragis ist jetzt Streife, denen die wanaswirtschaft ein Dorn im Auge iſt, auf ber Tagungsordnung. Auch die Eisenbahnverwaltung tebient machen fich die Stockung der Lebensmittelberforcima ar fich des gleichen Mittels. Nach der Schließung von 18 großen nube, und behoupten, Schub an der Mifere fet die ZwangsWerkstätten im Reiche, auf die wir noch zurüdlominen merbon, wirtschaft. Unter dem freien Sanbel" wäre die Versorgung folgt nun die Schließung der Breslauer Wertstätten. Die Bres. Der Bevölkerung beiser, die Landwirtschaft würde zur Mehrlauer Eisenbahnbirettion teilt mit: Wegen Unwirtschaft brobuftion angereist" toerben und deral. Alles dies ist lichkeit des Betriebes wurden Sauptwertätten. nur darauf beredmet, bie Stimmung der Bevölkerung für amt la und Ib gestern abend gefchloffen. Die Bieber die tuznießer des freien Sandeis" einzufangen und die eröffnung erfolgt demnächst unter Einschrändungen der Ar. Regierung in ihrem Sinne umzustimmen. beiterzahl und unter neuen Betriebsbedingungen. Es hat den Anschein, als wollte die Berwaltung bas Expert. ment nach und nach in allen Werkstätten anvenden.
Wohin die fogenannte freie Wirtschaft führt, bafür ist der gegenwärtige unendlich bobe Preis des von der Zwangswirtschaft befreiten Safers, der Eier, bes Lebers usto. der beste Beweis. Wenn die Ernährung des Volkes einigermaßen gesichert werden soll und wir nicht den öfter
Die englischen Sozialisten gegen die ungarische reichischen Berhältniffen aufteuern wollen, so ist es bringend
Konterrevolution.
Bum Schluß teilte Crifpien noch die Ergebnisse feiner Be fbrechung mit dem Setzetår der französischen Bar. tei, Genoffen Frossard, und der schweizerischen Barteileitung mit. Er konnte die günstige Aufnahme fonstatieren, die bie Stellungnahme der Partei zu der Internationale auch in weiten Streifen der franzöfifchen und schweizerischen Partei- Im Namen der Unabhängigen Arbeiterpartei protestieren wir genoffen gefunden hat. So hätten sich günstige Aussichten für negen die Politi! der Entente, die die monarchistische Meaftion in bie Berhandlung mit den ben Unabhängigen nahestehenden Bar. Ungarn ermutigt, und berurteilen die berbrecherischen teien im Westen eröffnet. Es sei zu hoffen, daß hierdurch der Aufbau einer Internationale im Sinne der Beschlüsse des Leipsiger Barteitages gefördert würde, um so mehr aber, wenn auch im Often die gleiche Vereitwilligkeit zur Verständigung und zum Busammenschluß der proletarischen Kräfte vorhanden fet.
Die Ernährungsschwierigtelfen.
ternierungen, Mithandlungen und Sinrich. tungen von Sozialisten in Ungarn . Wir bieten unsere Sympathie und Unterstützung allen Opfern dieser Berfolgungen Renntnis der Bffentlichen Meinung unseres Landes zu bringen an. Bir tun alles, was wir tönnen, um die Tatsachen zur und um auf die britische Regierung einsumirlen Philipp Snowben, Namfah Macbonalb, B. Maclean, Mitglied des Parlaments; Ethel Snowben.
Die Ernährungsschwierigkeiten haben in ben legten Wochen ungemein zugenommen. Seitdem wir an dieser Stelle am 9. Jamuar die Soften des Lebensmittelbedarfs an der Band des Er gebnisses der Untersuchung des Etatistischen Am's der Stadt Berlin besprochen haben, sind eine ganze eihe von weiteren Freiserhöhungen eingetreten, deren nachteilige, ja verderbliche Birtungen auf die Lebenshaltung der Massen von Tag zu Tag les teigen.
Am bedenklichsten ist die Steigerung der Milchpreise bon 80 Pf. pro Liter auf Mart. Bedeutet bereits an fid fede Breis erhöhung eines lebenswichtigen Nahrungsmittels eine Einschrän fung der Lebenshaltung, fo ist die pölche gewaltige Steigerung ber Milchpreise auch eine Gefährdung des Gesundheitszustandes insbesondere der Säuglinge, der Kinder und der Kranten. Die Fälle bäufen sich ganz auffallend, daß Familien der minberbemittelten Beboiferung sich vollfommen außerftande fehen, bie ihnen zustehenden Milchmengen zu laufen und statt dessen die Milch farten an Bahlungsfähige verlaufen. Es ist bringend notwe: big, daß diesem Zustand baldigit abgeholfen wird. und awar burch Maßnahmen, die der minderbemittelten Bevölkerung die Mild zu einem wesentlich geriaperen Preis liefern.
Bolschewiflische Siege.
Nach einer Reuertembung berichten die Bolschewiften brahtbie Einnahme Obeffas.
notwendig, daß Magistrat, Stadtverordnetenversammlung, und vor allen Dingen die Bevölkerung felbst die Gefahren der Aufhebung der Zwangsirtschaft erkennen und von der Regierung fordern, daß fie obne Rücksicht auf die Intereffen privatfapitalistischer Profitiäger eintritt für:
1. Beibehaltung ber 8mangswirtschaft.
2. Strengite Kontrolle über alle ins Ausland gebenden, für das nek entbehrlichen Bedarfsartikel.
3. Strengste Maßnahmen gegen landwirtschaftliche Brobmenten, welche fyftematisch die Lebensmittelberfor gung der städtischen Bevölkerung fabotieren.
4. Deffentliche Bekanntgabe über die vorhandenen tatfädlichen Lebensmittelbestände.
Arbeitsgemeinschaft der Arbeiterräte beim Magistrat Der Stadt Berlin .
Der Vorstand:
Sült, Dettmer, Tittel.
Uus der Parte preffe.
Die foeben erschienene Nummer bes Gosia Iift" enthäl folgende Beiträge: reffeball bon Nud. Breitscheid, Die Die britische Militärmiffion in Südrußland meldet, daß die G. Ledebout, Sowjetrußland und der Friebe bom Untertanen, ihr Barlament und ihre Breffe bow Bolschewiften, bie tie Don- Manitsch- Linie zu erzwingen ber. Stein, Das Abflanen des revolutionären Getfuchten, unter schweren Berluften zurüdgetrieben wurden. Das ftes non. Sautsfy, Der Reichswirtschaftsrat bon Eis auf dem Flusse brach und viele Bolschewiften ertranten. Die S. Aufhäuser, Proletariat und Kunst von U. Crispiem ,. llebrigbleibenden wurden gegwungen, sich eiligst int nördliche: Aus der Internationale, Tagebu Richtung zurüdzuziehen.
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Goeben erschienen!
Das Gefeh über die Betriebsräte
erläutert von G. Aufhäuser.
Preis 3.50 Mt.
Die beleidigte ,, Majestät Ebert". Gerr Ebert und Herr Noste batten gegen ben Herausgeber ber politisch- fatirischen Beitschrift Satyr, Dr. Alexis Schleimer, Etrafantrag gestellt, weil fie fich durch eine Sterritatur beleidigt fühlten In der be. Gleichzeitig mit den Briserhöhungen hat eine fo erhebliche treffenden Summer bes Gathr" waren die Mitglieder ber Stodung der Ablieferung ber landwirtschaftlichen Erbeutschen Regierung jeber in ber für ihn passenden Tier. Beugnisse eingesetzt, daß die Kartoffel guteilung fail völlig auf gestalt dargestellt. Herr Ebert fronte afs fetter Eber auf gehört hat, die von Brot erheblich herabgesetzt worden ist. Der dem Staatslissen, Herr Roste hantierie als affe mit Seiche. 80 Seiten. Leferungsstre der Landwirte zeigt also feine volle Birkung. septer unt cheapfel. In der Gerichtsverhandlung wurde von Trebbem die Ernte verhältnismäßig gut ausgefallen ist und sich fan tlichen Tachverständigen betont, daß sich die Karrikaturen Both tiefige Getreidemengen in den Händen der Agrarier befinden, durchaus im Rahmen der zulässigen und üblichen politischen Satire 3u beziehen durch die Buchhandlung„ Freiheit baben die erhöhten Preise durch die gewährten Ablieferungs- halten. Dr. einer wurde daraufhin freigesprochen, prämien nicht vermocht, die Landwirte ablieferungsfreudiger zu Wober die feine Gant, woßer die Empfindlichkeit, Herr Ebert Am Gegenteil ist durch dieses Entgegenkommen der Ne und Here Moste? müssen Sie sich erst vor Gericht bescheinigen dierung bie Boffnung der Landwirte auf noch größere Steigerung laffen, baß die politische Satire zu allen Beiten ein Mittel ge
Organisationen erhalten Rabatt.
Breite Straße 8-9.