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inmarsch in die neutrale Zone.
Die deutsche Regierung hat ein Communiqne es nid fertiggestellt, das an die französische Regierung gerichtet ist. en Arme Es beginnt mit dem Wortlaut einer deutschen Note, die heute ode in Paris überreicht worden ist. Daran schließt sich eine Darstellung der historischen Vorgänge. Zum erstenmal wird darin das Telephongespräch, das zwischen Paleologne und dem deutschen Geschäftsträger in Paris geführt worden on Rap ist, bekanntgegeben, zugleich mit der schriftlichen Bestätigung. tergegebe ne Dien Danach sei der Reichskanzler berechtigt gewesen, seine gegen ein Ausführungen in der Nationalversammlung zu machen. ingt and Ueber die Besekung von Frankfurt a. M., vib hab Darmstadt und Hanau wird noch berichtet: In FranBerlin furt a. M. ist eine Division in Stärke von etwa 20 000 Mann I erteilt angerückt, Eisenbahn , Post, Polizei wurden sofort besett, eichen Der Belagerungszustand wurde über die Stadt verhängt. ein ganz Starke französische Patrouillen durchziehen die Stadt. Die auf Bl Behörden wurden unter französische Kontrolle gestellt. iefer Be die Täl
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Der Gebrauch von Telephon ist verboen. Telephon en fie, gespräche und Telegramme bedürfen des franzöerwünschen Visums. Außer Frankfurt a. M. find noch Darm stadt , Offenbach a. M., Kreis Königstein, Ha. nau und Dieburg besetzt worden. In Frankfurt a. M. perfel ist die Sicherheitspolizei entwaffnet worden. Nicht entwaffnet wurde die blaue Polizei. Dem hessischen Ministerpräsidenten Ulrich wurde bereits gestern abend mitgeteilt, daß es Spa Darmstadt heute früh besetzt werden soll. Die Besetzung hat mus, sich in aller Ruhe vollzogen. Der Verkehr in Darmstadt mehr vollzieht sich ungehindert. Die Stärke der französischen Beftet fatung beträgt etwa 5000 bis 6000 Mann. Die Franzosen haben einen Aufruf an die Bevölkerung erlassen. Zeitun. rlin st gen dürfen nicht erscheinen. Der Belagerungszu. stand ist überall verhängt worden.
Sarteitag
Arbeite Mandatsniederlegung des Genoffen Hennig. Genosse Baul Hennig, Mitglied der verfassunggebenden Breußischen Landesversammlung, legt sein Mandat nieber, da er 6. April durch seine Tätigkeit als Stadtverordneten- Vorsteher in Halle rpartei und durch seine Tätigkeit als politischer Redakteur des Hallischen Nachbr Volksblattes" sehr in Anspruch genommen wird. Die nächsten fagte, baltandidaten auf der Liste der 1. S. B. im Wahlbezirke Erfurtgureiße Merseburg haben ebenfalls auf ihr Mandat verzichtet, so daß nun burch mehr Genoffe Otto Kilian Mitglied der Preußischen Landesen Ausfülversammlung werden wird. Genosse Kilian ist bekanntlich in des Aweinem ffandalösen laffenjuftigproge megen fefner Tätigkeit ale Inte Vorsitzender des revolutionären Arbeiterrates zu Halle zu drei it abg Jahren Gefängnis verurteilt worden und befindet sich schon seit 18 Monaten in Untersuchungshaft. Die Preußische BandesverJammlung wird, so hoffen wir zubersichtlich, die Haftentlassung fionales Genoſſen Stilian beschließen, um ihm die Ausübung eines Mandates zu ermöglichen und durch einen solchen Beschluß be6. April weisen, daß sie einen neuen Kurs gegenüber den aufrechten Ver rheit batretern ber revolutionären Arbeiter einzuschlagen gedenkt. er awe ongref
genomme geinzu = Sibung
General Seedt und die Ruffeurazzia.
Uns wird geschrieben:
Gine Caubetung bon Schieber( Aus- und Inländern) ift fraglos sehr erwünscht. Dieses geschah aber nicht. Die großen russischen Schieber traf bie Maßnahme nicht. Wie start sie uns wirtschaftlich durch Massenaufläufe fürs Ausland schädigen( es handelt sich hier mest um große Millionen» beträge) ist den militärischen und zivilen Machthabern anscheinend ganz gleichgültig.
Groß- Berlin.
Die Unterbringung städtischer Arbeitsloser und die Güterverwaltung.
Gine andere Gruppe, die offensichtlich mit unseren Gleich. gesinnten zusammen gegen die republikanische Staatsordnung in Deutschland arbeitet, blieb natürlich völlig unbehelligt. Teine leichte. Auf dem Papier nehmen fich die Verordnungen des Die Unterbringung der Arbeitslofen in Arbeitsstellen in Das sind die Leute, die während der Rapptage laut und demon Reichsarbeitsministeriums sehr hübsch aus, aber was helfen alle strativ ihre Sympathien den Umstürzlern gegenüber aussprachen. Arbeitsnachweise, wenn nicht genügend Arbeit vermittelt werden Sie bilden für uns tatsächlich eine Gefahr. Dafür, daß sie aber fann. Dazu kommen die Schwierigkeiten, bestimmte Arbeiter finnung unserer militärischen Führer. nie ausgewiefen werden, bürgt ihnen die monarchistische Ge- fategorien überhaupt in Arbeit zu bringen; es jei nur an bie Kraftwagenführer erinnert, die dank der berlehrten Berteilung und Verteuerung der Betriebsmittel fast gar teine Aussicht haben, Als die Entente die Unterstützung den drei an der Nord- West in absehbarer Zeit Arbeit zu finden. Es muß ferner darauf und Südfront fämpfenden antibolschewistischen Armeen Jude hingewiesen werben, daß heute noch Behörden an dem Einnitsch, Awalow- Bermondt und Denitin entzog, lösten sich diese stellungsalter festhalten. Es ist die höchste Beit, ben städtischen, Armeen auf. Nur die Denikinsche Armee besteht noch, wenn staatlichen und Reichsbehörden deutlich zu sagen, daß auf diesem auch nur auf dem Papier. Wo sollten die ganzen realtioären Gebiete eine Henderung einzutreten hat. Führer und Offiziere hin? Um die Erwerbslosenfürsorge zu entlasten, ist von den Ber Sie waren überall nicht gern gesehene Gäste. Die start real- Arbeitsnachweis mit allem Nachdruck dahin gearbeitet worden, tretern der Arbeitslosen im vorigen Jahre und bom städtischen tionäre Gesinnung des deutschen Offizierkorps und der deutschen Berliner Erwerbslose auf den städtischen Gütern unterzubringen. Beamtenschaft gaben ihnen die Gewähr für deutsche Gast- Sur Ehre der Arbeitslofen fei es gesagt, daß diese sich mit Gewalt freundschaft. Sie irrten sich auch keineswegs. Das Offizier zu diesen Notstandsarbeiten drängen, so daß nicht alle fich forps ber Armee Awalot mit seinem Führer an der Spike tehrte Meldenden untergebracht werden konnten. Bugegeben muk gefchloffen nach Deutschland zurüd. Die deutsche Gastfreundschaft werden, daß ein Teil nicht ausgehalten hat, was zum größten war für sie was selbstverständliches. Denn diese Armee war ent- Teil auf die im vorigen Jahre auf den Gütern herrschenden gegen allen feierlichen Erklärungen der deutschen Regierung in Dies hat sich mit der Beit sehr zum Besseren gewendet, so das mangelhaften und unsauberen Verhältnisse zurüdauführen ist. Deutschlaub gebildet und mit deutschem a ein erheblicher Teil von im vorigen Jahre vermittelten Arbeitern te rial ausgerüstet worben. Sie bing in jeder Sin- noch heute auf den Gütern beschäftigt wird. Ein anderer Teil war der Landwirtschaft nicht gewachsen. Diese verließen nach ficht nur von beutscher Unterſtübung ab. verwaltung entlassen. einigen Tagen die Arbeitsstätten oder wurden von der Guts
publit ganz besonders auf der Sut sein. Sie gefährden bie Vor diesen lästigen Ausländern" müßte bie deutsche Re Sicherheit derselben und wicht ber Kleine Oftjube, der sich fümmerlich durchschlägt.
Eingreifen ber Bibilbehörden rüdgängig gemacht worden. Aus Inzwischen ist die Verfügung des Generals b. Seedt burch obenerwähnter Schilderung geht aber die Gesinnung dieses Mannes, der rüdsichtslos gegen links, dagegen mit unglaublicher Südsicht nach rechts gegen deutsche und russische Monarchisten vorgeht, für uns far und deutlich hervor.
Gewerkschaftliches.
Charlottenburger Gewerkschaftskommission.
Golbe ber Entente. Sie war von dieser vollkommen abhängig. Die nördlich anschließende Judenitsarmee stand im nach dem Zusammenbruch ging ein großer Teil des Offiziers hierzu: Die gemachten Erfahrungen gaben zu der berechtigten Genoffe Stadtverordneter Alexander Wurm schreibt uns forps über Finnland nach Deutschland . In geringerem Maßstabe Boffnung Anlaß, daß in diesem Jahre ein größerer Teil Arbeitsgilt dieses auch für die Denikin armee . Daß hier die Zahl loser Berlins auf den städtischen Gütern untergebracht werden geringer war, liegt an ber großen Entfernung. Bu diesen fönne. Diese Hoffnung erwies fich als trügerisch, denn die kommen noch zahlreiche russische Offiziere, die mit was zusammen städtische Güterverwaltung ist in diesem Jahre dazu übernach Aufgabe des besetzten Gebietes im Often nach Deutschland gegangen, felbst die längere Zeit beschäftigten Rotstandsarbeiter gingen. zu entlassen oder auf das Minbestmaß zu beschränken, um dafür Die Zahl der monarchistischen ruffifchen Offiziere( andere menschenwürdige Unterkunftsräume zu beschaffen, tommen nicht ausländische Arbeitskräfte einzustellen. Alle Bemühungen, gibt es faum in Deutschland ), die sich speziell in Berlin , aufhalten, Berliner Arbeitslosen zugute, sondern ausländischen Arbeitern. ist erfahredend groß. Sie treiben energisch monarchistische Ich bin der Lette, welcher die Beschäftigung ausländischer Propaganda in den russischen Gefangenenlagern, was Arbeiter beschränken möchte, aber follange follange nicht genügend unseren höheren militärischen Stellen gut bekannt ist. Mit den Arbeitsmöglichkeiten für deutsche Arbeiter vorhanden find, find militärischen und fonservativen reisen stehen deutsche Arbeiter und vor allem Berliner Arbeiter diejenigen, sie in enger Verbindung Ihr Programm it in welche Anspruch auf die borhandene Arbeit haben. Ganz abs spürze folgendes: Bündnis eines monarchistischen Rußland mit gesehen davon, daß auch die Gemeinde Berlin ein Intereffe baran einem monarchistischen Deutschland . Gelingt es in Deutschland fahrung durch das Bereifen der städtchen Güter, wie nach Aushat, die Grtverbslosen fürsonge zu entlasten. Aus eigener Gr. die Monarchie früher herzustellen, so hilft Deutschland den Russen, sagen der Auffeher und Beamten, ist festgestellt, daß großstädtische andernfalls umgekehrt. Arbeiter dasselbe, ja teilweise noch mehr Seiften als ausländische beiter bebeutend niedriger entlohnt werden. Es erhält z. B. der Schmitter. Im so unverständlicher ist es, daß die städtischen. Ar Ge Berliner Notstandsarbeiter 6 Mart, der ausländische dagegen 9 Mart den Tag. Auch an Fleisch erhält der Wanderarbeiter 250 Gramm, wogegen der Notstandsarbeiter nur 100 Gramm beitergruppen ziemlich gleich. Der Unterschied ist, daß der aus pro Woche erhält. Alle anderen Lebensmittel erhalten beide Ar ländische Arbeiter sein Essen im rohen, der städtische Arbeiter im gefochten Zustande erhält. Die natürlich zu unzufriedenheiten. Oder will man auf diese Weise geringere Entlohnung führt die Berliner Notstandsarbeiter givingen, ihre Arbeit aufzugebent, um dieselben als Landarbeiter unbrauchbar erscheinen zu lassen? Bringt man es nicht fertig, auf den Berliner Gütern ben Beweis zu erbringen, daß sich städtische Arbeiter zur Landarbeit eignen, so wird man auch nie fordern fönnen, daß sich die private Landwirtschaft jemals mit dieser Frage beschäftigt. Der größte Wider stand in dieser Frage wird den Vertretern der Arbeitslosen fo vohl toie dem städtischen Arbeitsnachweis von dem Herrn Güter direktor und dem Dezernenten der städtischen Güterverwaltung entgegengebracht. Auf eine persönliche Vorstellung beim Herrn In der am 29. März abgehaltenen Bersammlung der Char Bürgermeister Weide von Berlin ging mir die Mitteilung zu, daß lottenburger Gewerkschaftskommission erstattete der Obmann, Ge- nach seiner Information die Nostanbearbeiter weniger leifter noffe lemming, den Tätigkeitsbericht über das verflossene als ausländische Schnitter Geschäftsjahr, Anschließend hieran erstattet der Kassierer, Ge angebracht aus diesem Grunde erscheint, diese niedriger Ju entlohnen. noffe Storch, den Kassenberidt. Auf Antrag der Revisoren wird aber sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Zuschüsse aus der ihm einstimmig Entlastung erteilt. Erwerbslosenfürsorge an die Nothstandsarbeiter gu zahlen wären. In der Debatte, in der die Genoffen Gutschmidt, Beible Anregungen erscheinen unverständlich Jeboch fann biefe Schipiegt, Bippel, 8obel, Graubens und Baul Som Phosfunft nur der Güterbirefior aber der Dezernent ber Gütermer das Wort nahmen, wurde in der Hauptfache über die Orga- deputation gegeben haben, die natürlich vom grünen Tisch au nisationsform herumgestritten. Alle Redner, bis auf Genosse oder bom Hörensagen bie Sache nicht so beurteilen können, als Gutschmidt, sprachen sich für die Bildung großer Gemert- uffether und Beamte, welche die Arbeiter täglich beaufsichtigen: ein wen 15. und 16. März in der Neuen Welt veranstalten wollte, in- fchaftsverbände aus, auf die man sich durchaus stüßen könne. Be- Diefe erklären fast ausnahmslos, baß Beute, welche länger als folge des Generalstreifs bis zum 17. und 18. Mai verschieben. schlossen wurde, in allernächster Beit eine öffentliche Gemert 3 Monate auf den Gütern beschäftigt werden, diefelbe, fogar Einlaßtarten behalten ihre Gültigkeit, können jedoch auch in den fchaftsversammlung einzuberufen, in der Genosse 8ippel über mehr an Arbeit leisten, als ausländische, die nur unter ständiges hgespor Thorproben, Freitags von 8-10 Uhr in der Aula des König die Ursachen der herrschenden Teuerung sprechen soll. Auffidt gehalten, ihre Arbeitsleistung bollbringen. Es erscheint weile fta tädtischen Gymnasiums, Elisabethstr. 57, auridgegeben werben. Die Wahlen zum Ausschuß ergaben, daß die Genossen baber auch nur recht und billig, daß die Notftandarbeiter benNei Da beibe Stonzerte ausverkauft sind, fönnen bei der großen Nach- Flemming, Giele, Gommer, Gford and Bipper felben Lohn alls bie ausländifchen erhalten. Angebracht erfdeixe rndes frage nach Einlaßkarten etwaige zurückgegebene Karten nur an biebergewählt wurden. Die Obmannsgeschäfte versieht wieber es, daß sich einmal diejenigen Leute mit dieser Frage beschäftige, eitete hiemitglieder ausgegeben werden. Der Bolts- Chor beabsichtigt, die ber bisherige Obmann, Genosse Flemming, vom Bentral welche immer über Arbeitsscheue und Arbeiteumluft großstäbliches Handlurneue Konzertsaison im Herbst mit einem in den größten Maßen verband der Angestellten. Bu Revisoren wurden gewählt die m eigene gehaltenen Richard Strauß - Abend zu beginner, an dem Genossen Stach und und h. In die Bibliothelstommiffion Diese Darlegungen geigen, wie rädständig manche Stellen Thim außer allerersten Solisten das Philharmonische Orchester in Stärke wurden die Genossen Bollenthin, Dermiesel unb stod in der städtischen Bermalning find, and es ist Beit, den Herren unit all bon 120 Aünstlern mitwirkt. Lußer Biebern mit Orchester ges entsandt. beutlich zu sagen, was gesagt werden math. langen die finfonische Dichtung Tod und Berflärung" und bie Ueber die diesjährige Maifeier wurde gesagt, daß fie restlos drollig Thorwerke„ Wanderers Sturmljed" und" Tailefer" zur Auf von feiten ber Arbeiterschaft, gans gleich wie sich die Parlamente Anmu führung. Der Chor, der jetzt etwa 450 singende Wiglieber zählt, und Arbeitgeberschaft in diesem Jahre hierzu stellen, festlich be Mäbchenmorb in Teget. In Tegel hat sich am zweiten Oster bie fr foll nach Möglichkeit auf wenigstens 600 Mitwirkende verftä: ft gangen werde. Um die Einheitsfrent stärker zum ausbrud zu feiertage ein Ciferfulsorama abgespielt, dem ein blühendes An alle Männer und Frauen der Arbeiterklasse, die bringen, wurde gewünscht, eine Einheitlichkeit in der Veranstaltensdenleben zum Opfer fiel. Nach einem Streit hat dort der afte Solgute Stimmen und Gehör bejizen und genügend großes mustiali tung der Vormittagstundgebungen herbeiguführen. Der Ver- Arbeiter Voigt seine Geliebte, die 25jährige Gertrud Schneider, rtmaniches Interesse haben, um bei den Aufführungen der großen treter der Friseure, Genosse Seidebrint, bittet bie Vertreter bie fich ben ihm losgefagt hatte, ermorbet. Der Mörber, ser auf Tempereisterwerfe der Chermusik mitzuwirken, ergeht best alb die Auf- dafür zu sorgen, daß die frbeiterschaft nicht mehr des Sonntags der lucht berunglüdt ist, fonnte verhaftet werden. en gegou forderung, dem Volfa- Chor jekt als fingendes Mitglied beigu bie Barbiergeschäfte aufsuche, da die Friseure hierdurch in ihrem Wieder zwei Gasunfälle. Die 22 Jahre alte Arbiterin na ander eten. Rotenfenntnis ist nicht erforderlich, da Notenkurse statt. Rampie um die Einführung der Sonntagsruhe im Barbiergewerbe Silbegarb Rollert aus ber öchsbestraße 13 wurde gestern finden. Der Mitgliederbeitrag beträgt nur 30 Bi. monatlich, einen schweren land baben. Gbenso ersucht der Vertreter der ahend von ihrer Simester Gesinnungslos in threm Zimmer auf. dafür Teilnahme an Noten und Stimmbildungskursen, er Gärtner , Gen. Mabe, darauf at su geben, daß die Blumen gefunden. Ein herbeigeholter Arzt stelle fest, daß der Tod be. Täuternbe Vorträge über die zur Aufführung gelangenden Mufi- nefchäfte Sonntage vormittags um 9% Uhr zu schließen haben. reits vor une fähr fünf Tagen infolge Leuchtgasvergiftung ein. mer Powerfe, freie Benutzung der Chorbibliothet, Freilarten zu erst Beiber wird in dieser Beziehung die Reit meistens bis 11% Uhr getreten ist. Nach dem näßeren Befunde liegt ein Unglüdsfall vor. Stüd lessigen Orchester und Solistenkonzerten usw. ausgedehnt. Die Genossen Bollenthin, Sippel, Bobel In der Antwerpener Straße 4 faad der 82 Jahre alte Doiditärfünf Atte Im Neuen Wollstheater, Söpenider Str. 68, spielt in der am und Graubenz treten mit aller Energie für diese Forderungen anvärter Gustav sisterling ebenfalls burch unvorsichtiges trein Freitag stattfindenden Erstaufführung der Tragödie„ Das Bara ein. Nach einer Debatte über die Bezahlung der Generalftreit- Santieren an der Gasbeleuchtung feinen Tob. Er wurde ve Studies" von Sans J. Rehsisch Iba Orloff bie weibliche Saupt. tage wegen des Stapp- Butsches, die vom Genossen Werrlin feinem Wirt gestern nachmittag tot in seinem Bette liegend aufchis Lebe rolle; die anderen Rollen liegen in den Händen der Herren: angeregt wurde, vertante man den Bericht des Genoffen eh- gefunden. h nicht Beierle, Fride, Twardowsli. Spielleitung: being Goldberg. rend fiber bie Arbeiten des Ausschusses betreffend KriegsHe drama Bom Staatsschauspielhaus in Berlin wurde an Stelle bes befchäbialenfürforge bis zur nädflen Gigung.
Wie bekannt, ließ General 5. Seedt, ohne überhaupt eine Genehmigung der Zivilbehörden einzuholen, eine größere Bahl Russen, in erster Linie Schieber", von Berlin abtransportieren. inister den zweiter Linie angeblich Bolschewisten". Alle Russen, mit erwägt Ausnahme der Monarchisten und baltischen Baronen, sind über men adieſe unrechtmäßige Handlungsweise des angeblichen Dento hung eintraten tief erbittert. Fast die gesamten abgeschobenen Bertruffen waren Sozialisten, um aber den Schein nach außen zu wahren, werden ein paar fleine Schieber mit festgenommen.
Der ver
tan werten.
E. B.
fonde
volutionausgeschiedenen Professor Hans Rautsy Emil Birchan als rd, starte Beiter des Ausstattungswesens verpflichtet.
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In der nächsten Sibung, die am 13. April im Voltshause" stattfindet, referiert ber Genolie Baul Sommer liber das Thema: Industrieverbände und Betriebsorganisationen".
Auf einem Stunstabend Expressionida"( wieder ein neuer im Rojname!) am Mittwoch, ben 7. April, abends 8 Uhr, in der Bervildoericliner Sezeifion liest to loft aus den Dichtungen der Jüngst Achtung! Betriebsräte. Die Versammlung der Saupte Unifo hoffenden. Die Herren Lambinon( Violine) und Höber( Biola) gruppe der Papierindustrie findet nicht in der Weinmeifterstraße, Striegsspielen drei Streichvorspiele von Friz Frid. Windisch. fondern Gartenstraße 107 a statt. Die Versammlung ber Haupter Jugen Daz gehnte Sinfonie Konzert im Deutschen gruppe ber Stein- und Bauindustrie findet in der Schulaula fenba pernhause findet am Sonntag, den 11. April, mittags Stralsunder Straße 57 statt. Der Ationsausschuß. gängen Uhr, statt. Achtung Schuhmacher! Die Betriebe H. Gundersen u. Co., ilung B Köpenider Straße 38 a und F. Kaul, Brunnenstraße 45 find für organisierte Kollegen gesperrt. Die Ortsverwaltung der) mus bie er
11 Bittor Blüthgen, der bekannte Poet altmodisch sinniger Hausand Kinderbücher, ist 77 Jahre alt in Berlin gestorben.
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Für 50 000 Mart Silbergeld befchlagnahmt hat bie Berliner ving nach Berlin gefommen war, um das gehamsterte Geld Bel Kriminalpolisi bei einem biederen Landwirt, der aus der Proeinem Gelbankäufer zu verkaufen. Das Hartgelb hatte bee Badere, ber fich wahrscheinlich auch für einen guten Patrieten hält, schon lange Beit in feinem Haufe verstedt gehalten, um es jetzt bei den hohen Preisen mit hohem Gewinn an den Mann su bringen.
Bon einem Floß gefallen und ertrunken ist ber 17 Jahre ane Arbeiter Richarb Klopp aus Neukölln. Der junge Mama versuchte am städtischen Kartoffelplab am Stichtanal in Neuköllne auf einem aus mehreren Brettern bestehenden Floß zu rudern, berlor dabei das Gleichgewicht, fiel ins Wasser und ertrant. Er fonnte nur als Beiche geborgen werden.