man Hofft zu einer schnellen Wahlgesche machen;

Redner silderte zunächst das Berhalten der Vertreter Den

Die Staatsbeamten und der Sozialismus. Sinigaris su tommen." Am Wittwoch soll die große politische. De- Arbeitgeber, deren einlichen zünstlerisch- patriarchat ſchen Auf­Erfreulicherweise regt sich nach dem gegenrevolutionären batte beendet werden. Bom Donnerstag ab sollen das Reich 8- fassungen durch die Verhandlungen wie auch durch den Schieds heimstättengesek, Die Beamtenbesoldungspruch eine gehörige Storrektur erfahren haben. Im ersten Tarif­Rapp- Butsch der kritisch- oppositionelle Geist auch unter den reform, das Reichsmehagesek, ber Entwurf über vertrag war mit Rücksicht auf die bordem 11. und mehrstündige Neichs- und Staatsbeamten in verstärktem Maße. Nachdem Aufhebung der Militärgerichtsbarkeit und einige Arbeitszeit als Uebergang zur achtstündigen Arbeitszeit eine sie von der alten herrichenden Klasse um ihre politischen fleinere Gefeße in schneller Folge erledigt werden. Wahrschein. 8½stündige Arbeitszeit von der Gehilfenschaft zugestanden, in Staatsbürgerrechte betrogen wurden und man ihnen das lich werden ein bis zwei Tage plenarfrei bleiben, wenn die Aus- Wirklichkeit eine neunstündige Arbeitszeit, da die Fritüd- und Koalitionsrecht vorenthielt, ist es begreiflich, daß sie nach schußberatungen dies erfordern. Am 24. 6. M. sollen alle Ar- Besperpause von je ¼ Stunde nur auf dem Papier stand. Hinzu den im Kapp- Putich gemachten Erfahrungen weder Luft noch beiten abgeschlossen sein. Neigung verspüren, wieder zu Heloten einer gegenrevolutio­ren Amtsautokratie zu werden.

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fam Sonnabends eine weitere Stunde und Sonntags vier Stun den, so daß die wöchentliche Arbeitszeit, abzüglich des freien Wochennachmittage 52 Stunden bezw, 55 Stunden betrug, falls ste Das neue Reichswehrgeses, das den Grundstod für das neue nicht noch durch Verkürzung der Mittagspause oder Fergbedienen Söldnerheer bilden wird, soll der Nationalversammlung demnächst der Kundschaft verlängert wurde. Die Herren Arbeitgeber glaub­zugeben, ba feine Verabschiedung noch vor den Neuwahlen not- ten auf diese Arbeitszeit einen Anspruch zu haben, da sie ja Wochenlöhne von 84 und 98 Maart zahlten. wendig erscheint.

Spenden entgegenzunehmen.

Der

Die 48stündige Arbeitszeit soll nun in der Weise geregelt werden, daß die Arbeitszeit wie bisher in die Zeit zwischen 8 und 7 Uhr mit zwei Stunden Mittagspause fällt, dagegen der Mon. tag in jeder Woche freizu geben ist in den Betrieben ohne Sonntagsruhe, bzw. bis zur Einführung der vollständigen Sonntagsruhe. Der Wochenlohn für Herrenfriseure wurde auf 145, Mart, der für Damenfriseure wad griseusen( mit regelrechter Behrzeit) auf 155 Wt. festgescht.

Der Urlaub wurde zunächst auf 4 Tage bemessen und die weitere Regelung desselben, sctoie eine Meihe anderer Punkte: Baritätischer Arbeitsnachweis, Lehrlingsentschädigung u. a. m. der Arbeitsgemeinschaft der Tariffonirabenten überwiesen.

Nach dem 9. November 1918 trat die Reaktion in den führenden und einflußreichen Beamtenstellen zunächst etwas in den Hintergrund. Aber sie verschwand nicht, sie versteckte sich nur, um später wieder die alte Neattion offen walten zu lassen. Die Tage des Kapp- Butsches waren für die vielen realtionären Geister unter der Beamtenschaft eine willkom Selft den Opfern der Bewegung im Ruhrrevier! mene Gelegenheit, aus ihrem kaisertreuen schwarz- weiß- Berlag der Freiheit" erklärt sich bis auf weiteres bereit, roten" Herzen keine Mördergrube mehr zu machen und sich offen zu den Kapp- Lüttwitern zu befennen. Wie bei den Baltikumborden die Offiziere, so stehen auch heute nach dem Fehlschlagen des Putsches die gegen revolutionären Beamten in führender Position natürlich wieder treu und brav" hin­ter der verfassungsmäßigen Regierung; aber nach wie vor haben sie kraft ihrer Stellung die Mittel in der Hand, poli­Königsberg, 10. pril.( 2. Z. B.) tisch mikliebige oppositionelle und radikale Elemente des Beamtenkörpers zu schifanieren und zu maßregeln. Dazu vormittag fanden im Lager der Gesellschaft für In der Aussprache trat eine ganze Weihe von Kollegen gegen find diese Herren um so eljer in der Lage, als es im Augen- Heeresgut nördlich Rothenstein große Explosionen statt. Als die Annahme des Schiedsspruds und für den Streit ein. blick noch verhältnismäßig wenige von den Beamten sind, Ursache kommt anscheinend Selbstentzündung beim Berlegen von Bekomme man jetzt die Sonntagsrube nicht, dann fönnе die den Kampf um die politische und wirtschaftliche Besser- Wurfeminen in Frage. Die Umgebung wurde sofort abgesperrt. men noch lange darauf warten. Andere Webner wiesen darauf Stellung der Reichs- und Staatsbeamten, unbeschadet aller Die 3 abt der Opfer ist noch nicht zu übersehen. hin, daß man den Arbeitgebern feinen größeren Gefallen tun fönne, ala jetzt schon den Streit zu beschließeri ohne noch ben Stonsequenzen, aufgenommen haben. Königsberg , 10. April. Schiedsspruch in Hanben zu haben. Durch den Tarifvertrag auf dieser Grundlage werde die Erringung der Sonntagsruhe feines wegs behindert, sondern müsse mur umso eifriger betrieben

Heute

Aus aller Welt. Explosionsunglüd bei Königsberg .

Das deutsche Volt steht unmittelbar vor den Wahlen. Gegen 7 1hr abends befanden sich im Leichenschauhaus Nein Wunder daher, daß die Parteien aller Richtungen um sieben Todesopfer des Rothensteiner Unglücks, jedoch dürfte ihre die politische Gunst der Beamtenschaft. buhlen. Die Bahl damit nicht erschöpft sein. Im städtischen Strankenhaus Deutich nationalen haben bisher die Beamten fotvohl haben um dieselbe Zeit gegen 200 Berlegte Behandlung gefun als auch die Arbeiter immer nur als Objekte der Gefeb- den. Der in der Stadt und Umgebung angerichtete Schaden, Gesebben. gebung angesehen. Und wenn jetzt auch die Demokra namentlich an sertrümmerten Fensterscheiben, geht in die ten plötzlich entdecken, daß in ihrem Busen für die Be Hunderttausende. amten ein warmes Hers mitfühlend schlägt, so muß auch diesen Leuten die Frage vorgelegt werden, was sie denn eigentlich vor den Novembertagen 1918 Positives für die Beamtenschaft geleistet haben. Alle heuchlerischen Ber­sprechungen der bürgerlichen Parteien laufen darauf hinaus, mit ungeheurem Phrasenschwall Stimmenfang zu treiben.

Daß auch die Rechtssozialisten mit einer um­fangreichen Propaganda unter den Beamten eingesetzt haben, versteht sich am Stande. Aber auch hier muß den Beamten ins Gedächtnis gerufen werden, daß die zweifelhafte Koali­tionspolitik der Rechtssozialisten es gewesen ist, die erst der Gegenrevolution in den Sattel half und die Beamtenschaft wieder um Haavesbreite um die wenigen fauer erkämpften Slechte brachte.

Grubenkatastrophe in Oberschlesien .

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Wie der Oberschlesische Kurier" aus Beuthen meldet, ereignete fich Freitag nacht auf der Castellengo Grube beim Borsigwert eine Sohlenstaub- Explosion, die zahlreiche Opfer forberte. Bis heute früh 6 hr waren 28 Tote geborgen. Behn verlegte wurden ins Lazarett gebracht, von denen noch wel gestorben sind. Acht Leichen liegen noch in der Grube. Eine Betriebsstörung findet nicht statt.

Gewerkschaftliches.

Das Bürgertum fann nur herrschen, weil es sich auf eine abhängige und politisch entrechtete Beamtenschaft stützt. Der Generalstreit und seine Wirkung auf die Angestellten. Die U. S. P. D. erstrebt dagegen die politische und die wirt- Die Afa hielt am 8. april vier öffentliche Versammlungen schaftliche Gleichberechtigung der Beamtenschaft und sucht zur ab mit dem Thema: Der Generalstreit und seine Sirkung auf Erreichung dieses Bieles das Hand- in- Hand- Arbeiten der Be- die Angestellten". Alle Versammlungen waren überfüllt wad ge amten mit der organisierten Arbeitnehmerschaft zu fördern. tragen von einem guten Geist. Ueberall brängten die Redner Das Thema Die Staatsbediensteten und der Sozialis- darauf, daß die Gewerkschaftsmitglieder sich mehr wie bisher mus" wird in einer Reihe von Versammlungen in der näch politisch" betätigen müßten. Das politische Hervortreten ber Gewerkschaften wurde allgemein begrüßt. ften Woche von der 1. S. P. behandelt. Die Staats- und Eine scharfe Abrechnung erfolgte gegenüber den bürgerlichen Seichsbeamten werden aufgefordert, für diese Versammlun- Handlungsgehilfen- Verbänden, dem G. d. A. und dem G... gen Propaganda zu machen und zahlreich zu erscheinen. Ein Der erstere hatte sich sofort auf die Seite der Mapp- Lüttwizer näherer Hinweis findet sich in der Rubrik Groß- Berlin". geschlagen. Der G... zeigte fich als das alte Schaukelpferd Die gegenrevolutionäre hohe und niedere Amtsbureau- und lehnte die Proklamation des Generalstreikes ab. Es gilt beshalb, biese reaktionären Angestellten- Organi­Tratie ist nach wie vor am Werke, sich hinter den Kulissen fationen, welche mit einer wirklichen Interessenvertretung der durchzusehen. Es ist auch für die Steichs- und Staatsbeamten Angestellten" nichts gemein haben, restlos zu beseitigen. Wer höchste Beit, diesen reaftionären Treibereien ein Biel zu im Augenblid ber Gefahr nichts Positives für die Stepublik und fetzen. Reichs- und Staatsbeamte: Wacht auf! die Verfassung geleistet hat, hat damit die Kapp- Büttivih- Regie.

Die ertappten Putschiften.

Das deutsch- nationale Kapp- Flugblatt.

rung gestärft.

In allen Versammlungen wurde die nachfolgende Resolution einstimmig angenommen und Gegner wagten sich nicht zu melden. Resolution.

Matuschbe empfahl, die Wusfertigung des Schiedsspruchs ab zuwarten, um endgültig dazu Stellung zu nehmen.

merden.

ihnen ab 1. April zugestandenen Lohnfäße sofort bei der nächsten Bestoffen wurde: die Versammelten verpflichten fich, di ihnen ab 1. April zugestandenen Lohnsäte sofort bei der nächsten Lohnzahlung zu fordern, desgleichen ben freien Montag von kommenden Montag ab zu fordern und sich dann um 10 Uhr bormittags im großen Gaale des Ge wert. fchaftshauses einzufinden.

Die endgültige Entscheidung wurde bis zur nächsten Ben fammlung ausgefest.

Bon feiten des Hauptvorstandes des Maler- und Ladierervers Sur Beitragserhöhung des Maler- und Lackiererverbandes, bandes wurde ben singelnen Filialen eine einschneidende Weorges misation der Unterstüßungseinrichtungen vorgeschlagen. Sie sollen wesentlich vereinfacht werden. Die reifunterstüßung wird nach dem Vorschlag um 150 Prozent erhöht. Aber auch die Erwerbs. lofen und Strantenunterstübungen follen eine wesentliche Gr. höhung erfahren. Eine Schöhung der Beiträge ist aus diesen und anderen Gründen unbedingt erforderlich. Eine Eibung der Ortsverwaltung und Vertrauensleute der Berliner Maler unb Badierer stimmte den Vorschlägen zu und beschloß, da auch eine Erhöhung des Ortszuschlages im Interesse der Organisation nicht zu umgehen ist, den Wettgliedern vorzuschlagen, eine Gr höhung des Beitrages auf 8,50 M. au beschließen. Die Seftion der Badierer schloß sich diesem Vorschlage an, ebenso eine Weit gliederversammlung der Berliner Filiale mit großer Mehrheit, nachdem eingehend über diese Angelegenheit debattiert worden mar. Endgültig wird die heutige Urabstimmung über die Gr höhung beschließen. Da es im eigenen Interesse der Mitglieber liegt, Mittel zu schaffen sum Ausbau des Verbandes zu einer Leistungsfähigen Stampfesorganisation, wird die Urabstimmung ficherlich eine Erhöhung des Beitrages auf 8,50 M. bringen, was bei der Lage der Verhältnisse und der Geldentwertung als Min­deftfah bezeichnet werden muß.

Achtung Buchbrucer! In den am Montag, ben 12. 4., ftatt findenben Bezirksversammlungen werden die Sandidaten für die Wahl der Delegierten zur Verbands- Generalversammlung in Leip gig aufgestellt. G8 ift Pflicht jedes Stollegen, der auf dem Boden dafür zu sorgen, baß oppofitionelle Kollegen als Stondidaten in ber Opposition steht, die Bezirksversammlungen zu besuchen und Bosschlag gebracht werden. Ebenfalls ist es Pflicht aller Bere trauensmänner, Druckereitassierer und Generalversammlungs­Delegierten, die der Opposition angehören, am Mittwoch, den 14. 4., zur Generalversammlung zu erscheinen. Mit Abficht läßt man bie Generalversammlung gerabe am Bablabenb tattfinden, damit die Mitglieder der U. S. 3. die Generalversammlung nicht besuchen lönnen. Achtung! Fabrikarbetter! Die Arbeiterschaft der Firma

Die am 8. April 1920 in Ser Brauerei Königstadt", Schön­Der Hauptgeschäftsführer der Deutschnationalen Bolfspartei hauser Allee 10-11, im Deutschen Hof", Lucauer Straße 15, bezeichnet unfere Mitteilungen über das in den Butschtagen an- bei" Carl Breuer", Große Frankfurter Straße 117 und im gefertigte deutschnationale Flugblatt, das zur Unterstützung der Schwarzen Adler", Schöneberg , Sauptstraße 142, antvesenden. Störting u. Cohn, Steglig, Ahornstr, 6, hat wegen Nichtgehlung Rapp- Regierung auffordert, als von Anfang bis Ende er- burch die Afa in Gemeinschaft mit den anderen freien Arbeit Borschriften zum Betriebsrätegejes die Arbeit niebergelegt. Es angestellten erklären, daß die Proklamation des Generalstreifes der tariflichen Löhne sowie der Nichterfüllung der gesetzlichen Stunten und erlogen". Diese Erklärung ist eine beispiel nehmergewerkschaften die einzig mögliche und richtige Maßnahme wird ersucht, daß bie Arbeiterschaft, insbesondere die Gummi Jose Dreiftigkeit, die wir auf bas entschiedenste zurüd war. Die Versammelten stellen feft, daß alle übrigen Ange- arbeiter, diesen Betrieb auf das strengste meiden. Die Arbeits weisen. Wir haben bereits in unserer Mittwoch- Ausgabe die stelltenberbände in diesem großen Sampf gegen die Steaktion ber- nachweise sowie alle arbeiterfreundlichen Blätter bitten wir hier­präzisesten Angaben über die Herstellung des Flugblattes gejagt und damit ihre Eristengberechtigung berloren haben. Die bon Notiz zu nehmen. Verband der Fabritarbeiter Deutschlands . macht und den Namen der betreffenden Druderei angegeben. zum Abbruch bes Generalftreifes getroffenen Vereinbarungen Ortsverwaltung Groß- Berlin. Der Inhaber dieser Druderei hat mit beinem Worte unsere Dar- find nach Meinung der Versammelten das Mindeſtmas dessen, Die beste Gewähr für die Durch stellung zu bestreiten gewagt er wird wohl wissen, warum. was erfüllt werden muß. führung diefer Bereinbarungen sehen die Angestellten in der Inzwischen erhalten wir von einem in dem Betrieb Beschäftigten Aufrechterhaltung ber Einheitsfront aller freien Gewerkschaften, eine Zuschrift, die wettere interessante Ginzelheiten enthält. In der Arbeiter, Angestellten und Beamten. Sie erwarten, daß Vieser Buschrift heißt es: sich die Angestellten restlos den Afa- Verbänden anschließen und ebe Gemeinschaft mit dem allbeutschen, antisemitischen G. R. A. und dem nationalreaktionären G. b.., sowie allen Branchen und Fachverbänden ablehnen, die ebenfalls teine Daseinsberechti­gung haben, weil sie die Angestellfenschaft zersplittern. Die Bojung sei: Rampf gegen alles, was abfetts bon uns steht".

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3u Ibrem Artikel in der heutigen Morgenausgabe über das Kapp- Flugblatt der Deutschnationalen Bolkspartei möchte ich Ihnen noch einige Ergänzungen mitteilen. Das betreffende Flugblatt ist nicht nur gesetzt, sondern auch gedruckt worden und zwar in einer Auflage von ca. 30 000 Bogen, was un­gefähr 100 000 Eremplaren entspricht. Wer den Drud dieses Flugblattes ausgeführt hat, ist nicht erwiesen, jedoch war die Druckerei während des Putsches durch Marloh mit ca. 50 Mann befest. Als wir in den Betrieb zurückkehrten, waren die Flugblätter fig und fertig verpackt in der Buch­binderei aufgestapelt. Bis heute sind diefelben nicht vernichtet, sondern werden auf dem Papierboden sorgfältig auf. bewahrt, jedenfalls mit der Hoffnung auf spätere Werwendung.

Von anderer Seite erfahren wir noch, daß das Flugblatt burch die Technische Nothilfe gedruckt worden ist. Eine Anzahl diefer Blätter scheint auch verbreitet worden zu sein, benn uns werden von verschiedenen Seiten Exemplare bes Flug­blattes übermittelt. Angesichte dieser Tatsachen sollte die Deutsch nationale Boltspartei es wirklich unterlassen, sich durch hari näckige Verleugnung des Flugblatts noch mehr zu blamieren

Die Arbeiten der Nationalversammlung .

Achtung!

Betriebsräte der Holzindustrie!

Achtung!

Zentralverband der Angestellten, Fachgruppe 2. Die Tarif berhandlungen der nicht ständig Angestellten( Silfskräfte) bei den Magistraten Groß- Berlins haben entsprechend den Verhandlungen der Gemeindearbeiter eine provisorische Wegelung gefunden. Bei sämtlichen Groß- Berliner Gemeinden sollen bis zur endgültigen Regelung ber eingereichten Gehaltsforderungen vor einem Schiedsgericht Groß- Berlin zu den jebigen Gehältern sofort gur Auszahlung gelangen: für Jugendliche unter 18 Jahren 140 W., für Ledige über 18 Jahren. 200 M., für Berheiratete 215 M., für jedes Kind bis zum 16. Jahre 80 m.

Elfenbreher! Branchenversammlung findet nicht heute, Sonntag, den 11., sondern Dienstag, den 13. b. W., abends Uhr, in der Böhow- Brauerei, Prenzlauer Allee, statt.

Sperre über die Firma Richard Becker, Sattlerwaren- Engros, In folgenden Lokalen finden am Dienstag, den Prinzenstr. 49. Die Firma Richard Becker hat drei Mitglieder 18. April, abends 5. Uhr, für die einzelnen Untergruppen Ber - des Bentralverbandes der Angestellten anläßlich des Generalftreils fammlungen der Betriebsräte ftatt: gegen den Rapp- Lüttwiß- Butsch gemaßregelt. Da die Firma die I. Möbelfabritation: Muster- Festfäle, Kaiser- Wil- Wiedereinstellung der gemaßregelten Angestellten ablehnt, wird helm- Straße 81; hiermit die Sperre über den gesamten Betrieb gelegt. Jede weitere Tätigkeit von Angestellten oder Arbeitern bei der Firma während der Zeit der Sperre gilt als Streitbruch. Zentralverband der Angestellten. Deutscher Transportarbeiterverband.

II. Baufach: Reichenberger Hof, Reichenberger Straße 147 III. Musikinstrumentenfabrikation: Schulaula, Reichenberger Straße 44; IV. Stød: und Schirmfabrikation: Maczinkowski, Michaelfirchstr. 24;

V. isten unb Kofferfabrikation: Arbeitslosen. faal , tungestr. 80; faal, tungestr. 80;

VI. Bergotber- und Rahmenbetrieb: Getvert fchaftshaus( Saal 11), Engelufer 15;

VII. Rorb und Bürstenfabrikation: Greiwes Lotal, Stungestr. 3.

Zur Lohnbewegung im Friseurgewerbe.

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4 Mark!

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mit echtem Friedens- Kautschuk schöne, natürliche Farbe bel 5 jähr. schriftlicher Garantie.

Zahnziehen mit örtlich. Betäubung nach bewährter Methode bei Bestellung von Gebissen gratis!

Eine Korrespondeng meldet: Am Montag wird der Neid langler eine Erklärung über die Vorgänge im. Ruh bezirk und die französische Aktion abgeben. Die Be­sprechung erfolgt wahrscheinlich erst am Dienstag. Am Montag foll noch bas Filmgefet in zweiter Lefung verabschiebet wer den. Die erfte Lesung der Wahlgefeße und der Entwürfe über Boltsentscheib wird ebenfalls am Dienstag erfolgen, gleichen Tage erfolgten Verhandlungen vor dem Schlichtungsaus. damit der Ausschuß seine Arbeiten beginnen fann. Die Barteien schuß, die von 9 Uhr vormittags bis 6 Uhr abends währten und In den letzten 2 Jahren über 2500 Gebisse zur vollsten Zufriedenheit geliefert. perben sich am Dienstag über die Art der Berabidlebung her mit einem Siebefequch endeten

Am Freitag abend fand im Gewerkschaftshaus eine außer Spezialität: Zähne ohne Gaumen. Kronen von 30 Mk. an. ordentliche Versammlung der organisierten Friseurgehilfen und Keine Luxuspreise! Fachmännische Munduntersuchung und Rat kostenlos gehilfinnen statt. Da weit über 2000 Mitglieber erstienen waren, mußte die Bersammlung im hof des Gewerkschaftshauses tagen. Zahnpraxis Hatvani, Danziger Straße 1

Kollege Matuschte berichtete über das Ergebnis der am

Ecke Schönhauser Allee . Eingang Danziger Straffe. Sprechstunden von 9-12, 2-7, Sonntags und Feiertags 9-12.