Gange.

beantworten:

Am Freitag fanden im Berliner Rathause die Verhandlungen Betrieb:... Ort:... Straße:. Ort: Straße:... Art der Probuftioa:... über die neuen Tarifverhältnisse der Gemeindearbeiter Groß­Gesamtzahl der Beschäftigten:... Arbeiter: männlich Berlins vor dem gemeindlichen Zentralausschuß statt. Da eine weiblich:.... Angestellte: männlich:... weiblich:... Anzahl Einigung der Parteien nicht zustande tam, fällte der Bentral Der Betriebsratsmitglieder:... Arbeiter:... Angestellte; Anzahl ausschuß nachstehenden Schiedsspruch: der Ergänzungsmitglieder:... Die Löhne werden wie folgt festgelegt: A. Männliche Arbeitskräftes 1. Ungelernte Arbeiter 3,80 M. nach 1 Jahr 2. Angelernte Arbeiter 8,90 3. Handwerker 4,10

Lohndifferenzen der Mühlenarbeiter Groß- Berlins .

Die Wahlen Ser Betriebsrate find noch nicht ab., Wrbeiter Beschäftigt fts, in schon am 8. pelt ein beaten ge geschlossen. Bisher haben ca. 10 000 Betriebsräte ihre Meldung troffen worden, durch welches die Forderungen der Arbeiter im bollzogen. Die Ausstellung der Legitimationstarten ist in vollem wesentlichen bewilligt sind. Dant der Kurssichtigkeit des Arbeit Bedarfsartikel des zum Lebensunterhalt notwendigen, sollte man Troß der immer fortvährenden steigenden Teuerung aller geber- Schubverbandes steht nun für die nächste Zeit eine ernste annehmen und glauben, daß die dabei in diejen Industrien beschäf Um zu einem schnellen Abschluß zu kommen und die Gin- Beunruhigung des Holzgetnerbes bevor. Daß es ausgeschloffen war, tigten Arbeiter ebenfalls so automatisch ohne felbft etwas dazu berufung der neugewählten Betriebsräte zu Vollversammlungen daß die Arbeiter mit dem lächerlichen Zugeständnis des Arbeit zu unternehmen, eine Steigerung ihres Ginkommens bemerkbar der Industriegruppen zu ermöglichen, muß unverzüglich nach voll geber- Schutzverbandes zufrieden sein sollten, war vorauszusehen. mache. Weit gefehlt. Schritt für Schritt müssen die betreffenden zogener Wahl die Meldung durch einen Beauftragten des Be Arbeiter um jede, ihnen zu gewährende Bohnerhöhung einen zähen triebsrats erfolgen. Bei der Meldung sind folgende Fragen zu Schiedsspruch für die Gemeindearbeiter Groß- Berlins. Stampf führen. Löhne werden zur Beit in den Mühlen bezahlt, die weiter unter dem stehen, was zum Einlauf des Notwendigsten erforderlich. Gin im Februar vor dem Schlichtungsausschuß Groß­Berlin gefällter Schiebsspruch, lehnten die Mühlenarbeiter. b. Durch Arbeitsniederlegung faben die Unternehmer sich gesungen, zu den vor dem Schlichtungsausschus auerfannten Söhnen für alle in Frage kommenden von 10. wöchentlich zuzulegen. Bers einbart wurde dabei weiter, daß, sobald die mit der Reichsgetreibe stelle schwebende Berhandlungen ber Unternehmer betr. Erhöhung der Mahllöhne beendet, erneut über die Lohnfrage mit den Ar­beiterorganisationen verhandelt werben sollte. Das lektere ift nun geschehen. Die Unternehmer erklären, daß fie nicht in der Lage find, nach den ihnen von der Reichsgetreideftelle zugrundegelegten Mahllöhnen, weitere Bugeständniffe zu machen. Sollte eine 2,80 M. Schlichtungsinstanz anderer Meinung fein, würden fie fich deren Urteil unterwerfen. Sie hoben ferner herbor, baß durch die rest loje Bezahlung der acht Streittage, berursacht durch die Sapp Büttwiter, ihnen ein geipaltiges Opfer auferlegt und bis jetzt bon teiner Seite eine Dedung dieserhalb zugestanden sei. Die Lohntommission beauftragte die Organisation bes Brauerei und Mühlenarbeiterverbandes gipeds Bällung eines Schiedsspruches sich an den Schlichtungsausschuß Groß- Berlin zu wenden,

C

Die Legitimationstarten für die Betriebs. täte, die ihre Meldung bis zum 8. April bol! Bogen haben, müssen abgeholt werden.

Zentrale.

4. Jugendliche 2, M. bis 2,80

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BP

10

P

3,90 M. 4,00 4,20

BP

2,90

B

Ferner machen wir die Betriebsräte der Verkehrs., Metall- und Holzindustrie darauf aufmerksam, daß in B. Weibliche Arbeitsträfte: den Bureauräumen der Betriebsrätezentrale besondere Auskunfts- 1. Ingelernte Arbeiterinnen 2,70 m. nach 1 Jahr ftellen errichtet worden sind, in denen die Hauptausschüsse dieser 2. Angelernte Arbeiterinnen 2,80 genannten Gruppen ihre Geschäfte erledigen und in der Zeit von 3. Angel. mit bes. Verantwo. 2,90 3 4 bis 7 Uhr nachmittags Auskunft an die Betriebsräte erteilen, 4. Jugendliche 1,80 M. bis 2,60 Berichte und Beschwerden entgegennehmen. Für die anderen wirtschaftsbeihilfen von monatlich 50 M. für Jugendliche, 75 M. Neben diesen Bohnjähen bleiben die bisherigen laufenden Gruppen wird dieselbe Regelung getroffen werden. Bis dahin für Bedige und 90 M. für Verheiratete weiter bestehen. Bis dahin für Bebige und 90 M. für Verheiratete weiter bestehen. Die wenden sich die Betriebsräte dieser Gruppen direkt an die Kinderbeihilfe wird von 20 M. auf 35 M. monatlich erhöht. Das Wocheneinkommen der Gemeindearbeiter schwankt nach dieser Entscheidung zwischen ca. 200 M. Infangslohn bei Un einen glänzenden Erfolg der revolutionären Arbeiterschaft gelernten bis ca. 252 M. für verheiratete Handwerker mit drei geiligte am 7. April die Wahl der Betriebsräte im Betrieb des Kindern. Bei den Arbeiterinnen von 147. bis ca. 200 M. Berliner Lokal- Anzeigers". Es waren zwei Listen aufgestellt, pro Woche. Das Gesamtergebnis der Verhandlungen gegenüber Rifte I die der Rechtssozialisten und Nationalisten, Lifte II die dem Stande vom 31. Märs cr. beträgt je nach dem Familien­ber revolutionären Arbeiter. Gs erhielten Liste I 294 Gitmmen, ftande ca. 58. bis 70 M. pro Woche. 1 Betriebsräte 1 Grjatmitglied, Liste II 607 Stimmen, 5 Be­triebsräte 2 Grfahmitglieder. Auch dieses Ergebnis ist ein schöner Beweis dafür, daß in einem ganz realtionären Betrieb eine gute Agitation geleistet wurde, und ein Anfporn zur weiteren Organi fierung der noch fernstehenden

Gewerkschaftliches.

Der Schiedsspruch bleibt ungefähr um 30 bis 50 3. pro Stunde unter den, von den Arbeitern aufgestellten Forderungen. Die Parteien haben innerhalb 14 Tagen ihre Erklärung zu dem Schiedsspruch abzugeben. Die Entscheidung der Arbeiter wird durch Urabstimmung herbeigeführt werden.

,, Revolution" in der Knorrbremse.

Die Arbeiter der Knorr- Bremse nehmen in einer Versamme lung am Sonnabend die Berichte der eingefeßten Kommissionen entgegen. Es wurde bekanntgegeben, daß der Salichtungsausschus bereits zusammengetreten sei. Die Firma hat einigen Ausschuß­mitgliedern mitgeteilt, daß wenn die Meister damit einverstanden feien, eine Lohnzahlung für Vänner und Frauen in Höhe von Ekte ge 250 Mart, Jugendliche 125 W. stattfinden würde. meinschaftliche Sibung des Angestellten und Arbeiter- Ausschuf ses hat ergeben, daß die Zusagen des Direttors freiwillig erfolg ten. Von tätlichen Angriffen gegen irgendein feine überhaupt Direktionsmitglieb Janu Rede sein.

Ueber die Verhandlungen teilt der Obmann Haad mit: " Bei den Verhandlungen vor dem Demobilmachungskommif far am Sonnabend ist vereinbart worden, daß die Arbeit am Diontag, den 19. 5. Miß, wieder aufgenommen wird."

Gewerkschaftler! Parteigenossen!

Der Streit in der Stud- und Gipsbaubranche. Gine am Freitag, den 16. d3.te. im Gewerkschaftshaus flattgefundene Versammlung aller Gtreffenden, nahm Senntnis bom Berlauf und Resultat der Berhandlungen mit den Arbeit­gebern. Ueber die 3 wichtigsten Puntte, 1. Seftfehung des Lohnes, Die zentralen Verhandlungen im Solzgewerbe gescheitert. 2. Stegelung der Arbeitszeit, 3. des Arbeitsnaveis; wurde eine Ginigung gunächst erzielt. Zu Punkt 1., der Lohn beträgt jetzt für 1 Am 15. und 16. April fanden zentvale Berhandlungen svi alle Stucateure, Bildhauer, Nabig- und Zementdrahtpuber 7 Met., fchen dem Arbeitgeber- Schußberband für das deutsche Holzgewerbe panner und Buberträger 6,76., fearbeiter 5,75 pro Std. und dem Deutschen Holzarbeiter- Verband über die bon biefem ge- Die Arbeitszeit ist wie folgt geregelt, bom 16. Januar bis 30. Rob. fellten Forderungen auf Bewilligung einer Teuerungszulage ftatt. Anfang 18 Uhr mit einer% Gib. Frühstücks- und Mittagspause 8 Std., bom 1. Dez. bis 15. Jan. Anfang 8 Ube mit gleichen Bau­In einer kürzlich von Deutschen Holzarbeiter- Werband abge- en 7 Std. Zum Arbeitsnachweis schlugen die Arbeitgeber Ab­haltenen Gauboteher- Konferenz war auf Grund der den eingel änderung vor, hiergegen wurde aber in aller schärfster Form pro­nen Städten gestellten Wünsche beschloffen worden, vom 6. April restiert, und eine Erklärung von seiten der Verhandlungstommij ab elne Zulage in Höhe von 50 Prozent der vertraglichen Dunch- fion der Streifenden abgegeben, daß es sich beim Arbeitsnachweis schnittslöhne für alle Arbeiter und Arbeiterinnen zu fordern. nur um die Einreihung der Stabibpuber, Spanner, Träger und Die Streifbewegung im Gastwirtsgewerbe, bie bon Anfang Mit dieser Forderung hat sich ingwischen eine Generalversamm- Silfsarbeiter in denselben handeln lönnte, welche unbedingt er an mit großem Nachdrud geführt wurde, steht für die Angestell Jung des Arbeitgeber- Schußverbandes beschäftigt und anscheinend folgen müsse. In der Diskussion wurden die Zugeständnisse der ten anscheinend günstig. Wie das Straßenbild zeigt, bat eine ganze wurde dort beschloffen, den Forderungen der Arbeiter schärften Arbeitgeber, bielfach als unzureichend betrachtet, jedoch misse auch Reihe von Betrieben die Forderungen bewilligt, so daß bei einer Widerstand entgegenzusehen. den wirtschaftlichen Verhältnissen Rechnung getragen werden. Da Anzahl von Betrieben, darunter auch großen Hotels und Restau

Zu den angeführten Verhandlungen konnten die Unterneh- Wiedereinführung der Affordarbeit der Versammlung mitgeteilt Zu den angeführten Berhandlungen konnten Sie Unterneh- außerdem noch Aeußerungen einzelner Unternehmer über die mer zwar die in den letzten Monaten eingetretene ungeheure wurden, fo gelangte noch folgende Resolution gur einstimmigen Steigerung für alle Rebensbedürfnisse nicht beftreiten, aber fie Annahme. ecflörten auf Grund ihres Mandats nicht mehr betvilligen ga lön- Die heutige Bersammlung hält sich streng an den geschaffe men, als eine Zulage die vom 16. April für Facharbeiter 15 Prog. nen Arbeitsnachweis, die follegen verpflichten sich, sollten bie unb vom 15. Mai ab weitere 10 Prog. der vertraglichen Durch Arbeitgeber gewillt fein an dem Axbeltonadweis au rüttein­nittstone betragen follte. Diese Zulage sollte bis 1. Juli gelten. Die Arbeit sofort wieder einzustellen. Weichfalls verpflichten sich Die Kollagen, ber Wiedereinstthrung der Mitoubarbeit mit aller Das würde also bedeuten, daß der Arbeiterschaft des Bolagetver Schärfe entgegenzutreten bes für die vom 12. Januar bis 1. Jull eingetretene und noch zu eutvartenbe Teuerung ein Ausgleich gewährt wird, der pro Stunde 26 Bfg. bis ins höchsten alle 1,05 m. beträgt.

cheftert

Die Arbeitsaufnahme erfolgt auf Grund oben erzielter Gini gung, am Montag, den 10. da. Mts, morgens 7% hr. Des weiteren wurde darauf aufmerksam gemacht, daß Rolle Diefes Angebot war für die Arbeitervertreter selbstverständlich gen, welche Streilbruch becübt haben, nach Möglichkeit zu melden annehmbar. Da auch nach längeren Berhandlungen in einem find. Aber eins soll und muß in aller Oeffentlichkeit richtig ge­eingefehten Untersuchungsausschuß nennenswerte Zulagen nicht tett werben, diefes fann an diefer Stelle gefchehen, der Kollege Wilhelm Nordmann, Buzer, Neutön, ist nicht bentisch mit dem zu erzielen waren, find demnach die zentralen Verhandlungen gejenigen, welcher Etreitarbeit verrichtet hat. Die Besichtigung des Das bedeutet, daß mummer die Golzaretter genötigt fins, veilbruchs bem Obengenannten gegenüber, wurde mit Babau­ern zurüidgenommen. Ge glot noch einen uber Moodmann, En den einzelnen Städten für die Durchführung ihrer Forderun welcher aber nicht gewerkschaftlich organisert ben einzutreten. Die Aussichten bafür sind nicht ungünstig, find boch bereits an verschiebenen Orten von den Unternehmern Ab Schlagszahlungen auf bie zentralen Verhandlungen in echebli.hem Maße zugeftauben worden. Mit ber Organisation der fächtschen Arbeitgeber des Holzgewerbes, in deren Betrieben und 46 000

Zur Lohnbewegung der Tiefbauarbeiten.

Die Tiefbauarbeiter Berlins nahmen in einer gut besuchten Versammlung am Freitag ben Bericht der Verhandlungelom miffion entgegen. Der Seftionsleiter Tornow bom Bauarbeiter Verband führte, einleitend in feinem Bericht aus, das die Ben­tralberhandlungen mit dem Reichsverband bes Deutschen Tiefbau gewerbes am Mittwoch gescheitert sind.

werden.

Der Kampf im Gastwirtsgewerbe ift entbrannt. Ein großes Teil des Hilfspersonals wohnt beim Unternehmer und wirb auf die Straße gefeßt. Hier fann und soll uns jeder organisierte Arbeiter helfen. Stellt uns nach Möglichkeit für einige Tags Schlafgelegenheit für unsere Mitglieder zur Verfügung! Bentralstreifleitung im Gastwirtsgewerbe, Berlin N. 24, Elfaffer Straße 86-88.

haben sich ferner verschiedene Weinrestaurants, besonders in, rants fich taum eine Stodung bemerkbar machte. Wie wir hören, Besten, Dielen und Festsaalbetriebe mit den Angestelltenorganisas Honen geeinigt. Auch die Natsteller in Schöneberg und Neutaln find geöffnet. Die Stimmung unter den Streifenden ist baher borzüglich.

Kein Boykott über C... Bezugnehmend auf unsere Rotis in Nr. 126, in welcher wir die Witteilung des Schneider- Ber banbes wiedergaben, daß über die Firma Brenninkmeber ble Sperre verhängt ist und fein Mitglied des Schneidesverbandes bei dieser Firma Arbeit nehmen darf, tellt uns der Schneiderver band, um Mißverständnisse zu bermeiben, mit, daß ein Boykott über die Firma E. u. A. Brenninkmeyer nicht besteht.

In der Sehmaschinenfabrik Typograph haben gestern fänr fiche Arbeiter und Arbeiterinnen ihre Baptere ausgebändigt er­halten und find somit entlassen worden. Vom Metallarbeiterber band sollen nun weds Beilegung der Differenzen Verhandlungen mit dem Metallindustriellen Verband angeknüpft werden. Sollter biefe zu leinem Ergebnis führen, wird der Schichtungsausschus angerufen werden.

Metallformer und Berufsgenoten beschäftigten fld ri Donnerstag in einer Branchenversammlung in den Gestsälen Südost" mit der Frage der gegenwärtigen, Lohnverhältniffe. Der Branchenleiter Brebo telte bazu mit, daß die Branchen. tommiffion mit den Unternehmern bereits Berhandlungen geführt hat. Von der Tatsache ausgehend, baß in der Metallformer branche eine äußerst günstige Konjunktur ist, wurde von ben Mollegen in den Betrieben zum Teil recht weitgehende Forde rungen gestellt. Die Unternehmer waren aus diesem Grunde be reit, sofort über Gewährung bon Teuerungszuschlägen und Gr­Die Berhandlungs höhung des Grundlohnes zu verhandeln. tommission der Arbeitnehmer legte als Norm feft, daß für die gesamte Branche der Metallformer nur die Klasse 1 und 2 des bereits bestehenden Zarifablommens in Frage fommen fönne. Brebow betonte, daß bie Verhandlungen noch nicht gang ab gefchloffen sind, daß aber die bestimmte Soffnung bestehe, daß die bemnächst stattfindende Generalversammlung ber Unternehmer bem zustimmen werde. Bur Frage der Erhöhung des Grund lohnes der tariflichen Säbe ist das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerorganisation maßgebend. Boraussichtlich wird der Grund.ohn für sämtliche Arbeiter burch schnittlich um 60 f. erhöht werben, jedoch wird die am lommen den Montag stattfindende Generalversammlung der Berliner Metallarbeiter sich erst noch damit beschäftigen müssen.

und urteilen mag: es stedte boch ein gut Stüd geistiger Größe und intellektueller Ueberlegenheit in jenen Männern. Es warn Nachbem am Donnerstag morgen auf einzelnen Arbeitssteen eben Individualitäten aus einem Guß und Fluß diese Richter die Arbeit niebergelegt wurde, saben sich die Tiefbauunternehmer und Laster und Bamberger und Virchow, diese Bennigsen und Berlins zu Berhandlungen genötigt. Die Lobnfommission stellte Miquel, deise Windhorft und Schorlemer, biefe Meist lebom ich auf ben Standpunkt, daß es sich nur um die Anerkennung und Karboff und Stumm, diese Bebel, Liebknecht und Singer, der Beschlüsse von Hannover vom 1. April handeln lönne. Die und Kardoff und Stumm, diese Bebel, Liebknecht und Singer, Unternehmer erklärten sich, borbehaltlich ber Zustimmung ihrer Grillenberger und Auer und wie sie alle heißen mögen. Gs Generalversammlung bamit einverstanden, Gs tritt also ab waren eben Köpfe, Männer, die etwas au fagen und zu bieten 6. April für alle im Tiefbaugewerbe beschäftigten Gruppen eine hatten, Männer von ausgeprägter Eigenart, ein jeder ein Typus Bohnzulage von 1,25 M. in Araft. Die Nachzahlung erfolgt am für sich, ein jeder eine fertige, abgeflärte, in sich abgeschloffene 24. April. Die Geltungsdauer dieser Bereinbarung läuft bis zum und vollendete Persönlichkeit, Männer, benen troß all ihrer Eden 28. Mai d. J. In der Diskussion erflärten fich bie meisten Medner mit biefer nb Banten, trop all ihrer Härten und Schroffheiten auch der Regelung einverstanden. Die Arbeitsaufnahme foll am 17. April Andersdenkende seine Achtung nicht versagen fonnte. Unsere Beit hat nur ein kleines, fümmerliches Epigonen erfolgen. Singewiesen wurde noch darauf, wenn die Tiefbau­geschlecht hervorgebracht, und stvar überall, in allen Lagern, bei unternehmer die Bulage bis zum 24. April nicht zahlen sollten, Charlottenburg . In der am 18. April stattgehabten Deles 4 allen Barteien. Unsere Dichter fanden in Profa and Poesie dann soll om Montag, den 26., die Arbeit allgemein eingestelli giertenfibung der Charlottenburger Gewerkschaftskommission während des Krieges und für eben diesen Krieg gewaltige In seinem Schlußwort wies Tornom noch darauf hin, daß machte eingangs der Obmann, Genosse Flemming, einige ge schwellende Töne. Die Revolution und ihre Opfer haben bis dato nun endlich auch im Tiefbaugewerbe die Zersplitterung ber Orga- fchäftliche Mitteilungen betreffend der Feier des 1. Mai und ber noch keinen Dichter und Sänger begeistert. Unsere nisation aufhören müsse. Wenn auch von einigen Wirrköpfen die Danker, unsere Philosophen, unsere Professoren, unsere Betriebsorganisation als die allein richtige Form gepriesen werde, Bezahlung der Generalstreiftage. Ferner foll für die Angehörigen akademischen Würdenträger, fie verstanden sich nur darauf, so müßten sich die Tiefbauarbeiter darüber aber flar werden, daß der gefallenen Opfer in den Märztagen bezüglich des Kapp­Krieges ihr während bes ihr bröhnendes nicht nur eine geschlossene Arbeiterschaft imitande ist, der Willkür der Butfches eine Sammlung stattfinden, für die um rege Beteili ist gung gebeten wird. Sodann hielt der Genosse Baul Sommer einen Vortrag über das zeitgemäße Thema: Industrieverbände wahr in die Welt hinausguschmettera, aber wenige Aus- Tiefbauunternehmer einen Riegel vorzuschieben. und Betriebsorganisationen", dem folgende Entschließung zu nahmen abgerechnet, sind sie heute noch bom alten Geist beherrscht, grunde lag: Bon dem Gedanken ausgehend, daß es notwendig trotten sie auch heute noch weiter im alten ausgetretenen Gleise. In der Generalversammlung der Asphalteure am Freitag ist, gegen den Kapitalismus die geschlossene Einheitsfront der Und unsere studierende Jugend? Ist in thr auch nur eine Spur bes Geistes von 1848, ein Hauch des Geistes der Neuzeit zu ver- gab nach der Wahl von zwei Erfahrevisoren für den Haupt- Gewerkschaften zu erhalten und zu stärken, erklärt die heutige borstand Genosse Finke einen Bericht über eine unverbindliche Sibung der Charlottenburger Gewerkschaftskommission, daß sie spüren? Sie laufen auch heute noch umher mit bunten Müßen Aussprache der Arbeitnehmer mit den Arbeitgebern, zwecke Ab- in den Bestrebungen zur Gründung von sogenannten vevolutio und gerbauenen Bisagen, bei ihnen herrscht der Geist eines öden und gerbauenen Bisagen, bei ihnen herrscht der Geist eines öden schlusses eines neuen Tarifes. Troh bestimmter Zusage baldigster nären Betriebsorganisationen, Fach- und Angestellten- Verbänden Kraftmeier- und Uebermenschtums. Nationalismus, Chaubi- llebersendung eines Gegenvorschlages der Unternehmer, ließen eine schwere Schädigung der gesamten Arbeiterbewegung erblickt. nismus, Antisemitismus: In dieser Trias erschöpft sich heute fie nichts von sich hören. Alfo auch hier, wie jest im allgemeinen Ingweifelhaft vollzieht sich auch in den freien Gewerkschaften ein bas gesamte geistige Inventar bei diesem Stück Menschheit. In bei allen Unternehmern Verschleppungspolitik. Es wurde nach Umbildungsprozeß zu großen kampffähigen Industrieverbänden, der Atmosphäre von ehemals, in der Atmosphäre des Offizier eingehender Aussprache ein Antrag angenommen, der befagt, daß wie er gegenwärtig in der Baubranche in die Erscheinung tritt forbs von damals, in der Atmosphäre der Schneidigkeit und die Asphalteure verlangen, daß bis 24. April der Zarif unter Es muß fich für alle Gewerkschaftsmitglieder darum handeln, Schnoddrigkeit von früher fonnt und stelt man sich auch heute Dach gebracht wird. An diesem Lage ist ein Vorschuß von min destens 200 Mt. zu zahlen. Wird die Forderung nicht erfüllt, so noch und findet darin sein Behagen. Das ist die Kulturiphäre von heute. Nur der Sozialismus behalten sich die Arbeiter vor, ihrerseits andere Maßregeln zu ergreifen. tann auch hier Rettung bringen. Der Ortszuschlag für den Beitrag wuche auf einstimmigen Beschluß um 25 3. erhöht

Lohnbewegung der Asphalteure.

diesen Prozeß durch Ausbau bzw. Umbau der bestehenden Zen­trafverbände zu fördern." Ohne Debatte wurde diese Resolution einstimmig angenommen. Zum Schluß ersucht Genosse Fiem ming, zu den am Montag, den 19. April, abends 7 Uhr, im Boliehause" stattfindenden öffentlichen Gewerkschaftsversamme Jung die Agitation vecht rege au betreiben

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