Werbt unablässig für die Liste der U. S. p.

Wer i Gegner der Einheitsgemeinde? Alle bürgerlichen Parteien! Nur widerwillig hat ein Heiner Teil der Demokraten für das Gefes Groß- Berlin gestimmt. Aber auch unter den Nechtssozialisten find scharfe Gegner der Einheitsgemeinde. Der Charlottenburger Rechtsfosialist Dr. Borchardt hat fogar in einem bür. gerlichen Blatt einen Silferuf an die bürgerlichen Barteien gerichtet und sie aufgefordert, gegen die Ein­beitsgemeinde und damit gegen das Inter­effe der Arbeiterflaiie zu stimmen.

Diefer Mannist Spisenkandidat feiner Parteiin Charlottenburg !

Arbeiter, Angestellte, Beamte! Könnt ihr einer Bar­tei, die etwas derartiges duldet, die fich zum Mitschuldigen einer die Arbeiterflasse schwer schädigenden Haltung macht, Eure Stimme geben?

Nein!

Diefe Mitteilung ist von. Anfang bis zu Gnbe unzutreffend.| jebem, der noch baran sveifeln fönnte, flar, baß es fich um Nach§ 45 bes Ginkommensteuergesetes hat ber Unternehmer gemeinen Mord handelt. Der Endverständige gibt an, ba 10 Prozent des Arbeitslebnes eingubehalten und dafür Steuer nach dem Wapp- Butsch ungefähr 70 rbeiter nach Wechterfiab nonumen hätten. marten au fleben. G8 ist aber ni gends davon die Nebe, auf welchen gelommen waren, bie fi jeboch volländig ruhig be Am Donnerstag habe er Nachricht erhalten, Beitraum und auf welche Arbeitsleistung fich ber Arbeitslohn, daß von den Bellfreiwilligen 15 Arbeiter erfdhofen felen. Da er von dem Abzüge gemacht werben, erftreden foll. Ebenfo ift in ties nicht glauben fonnte, habe er sich überzeugen wollen. Blad den Ausführungsbestimmungen, die den ersten Lohnabzug auf den feiner nficht haben die Beiden von Anfang an so gelegen, wie 25. Juni feftgefeht haben, nur die Nebe gewefen ben bem Behn, man sie später fand. Die Verwendung ben Dumbumgefchoffen an dem der Abgug borgenammen werden soll, nicht aber davon, hält er nicht für mahekbeinlich, bie Berträmmerung der Schaber daß diefer Lohn die Gelbleistung für eine in der Vergangenheit fel vielmehr auf die aus nächster Nähe abgegebenen Schüffe fich vollzogene Arbeitsleistung barzustellen hat. Die zuständige surüdauführen. Die Berhandlung wirb an eating fortgesetzt. Stelle" bandeft alio tu ralliger Untenninis der gefet lichen Bestimmungen.

Sie scheint aber aud u bie Meichsabgabenordnung au fennen, die fie gveimal erwähnt. In den$$ 5 und 859 ist die Rebe von der Steuerhintergichung unb threr Bestrafung. Wird am 24. Junt Gehalt ober Bohn schon für eine fünftige Beit ge­sablt, abne daß dabei der Steuerabzug borgenommen wirb, so wird Bleich nichts von seinem Recht der Steuererhebung genommen, her Unter- Smer noch Bohnempfänger haben bie Absicht, fich ba. mal die Gebälter an ihre Beamten und Angestellten schon vor dem üblichen Termin aus; will die zuständige Stelle" auch gegen diese de Corwurf der zuerhinterziehung erheben?.

Wählt deshalb am 20. Juni uur die Listen durch. Steuerpflicht zu entziehen. Selsft Behörden sablen dies­

der U. S. P.

Der Schiedsspruch der Hilfsangestellten in Gefahr!

En nochmaliger Appell an Vagarn.

Amperbam, 18. Jun. Der Internationale Getverffchaftstongres bat bem ungarije Minister des Innern eine Mitteilung sugeben laffen, in der e heißt: Bor ben für ben 20. Juni festgefekten Infrafttreten bes Boyetts, ben her Internationale Geweeffdjaftsbund sur Bekämpfung bes weißen Schredens gegen Ungarn zu verkünden sich genötigt fah, richten wir einen lebten appell an fle, auBreidenbe Sicherheiten für fofortige Einstellung jebs terroristischen Vorgehend und für freie Entwicklung der Arbeiter beweging in Ungarn zu geben.

Außland andauernb zum Frieben bereit.

Dief ze ngelegerbett artet aber geradezu gu einem staat aus. Nec vor wenigen Tagen hat der Vertreter des Wir befürchten, der Appell wird vergeblich sein. Sorthy Reichsfinanzministerium der Berliner Pressekonferens mit wirb behaupten, es gäbe in Ungarn feinen weißen Schreden, geteilt, daß die Auszahlung von Lohn und Gehalt am 25. Juni um ihn dann, wenn der Boykott nicht zur Amvenbung tem auch für die Arbeitsleistungen nach diesem Termin durchaus zu Aus den Streifen der Silfsana ftauben wir uns ge- aulaifig fela biefe funft gab er im Ginverständnis mit men follte, um fo intensiver verbreiten aus laffen. Hilfsanatzubert Muskunft hrieben: Wenn die städtischen Silfsangestellten geglaubt feiner vorgeben Behörde. Am Freitag hat nun dieselbe Be baben, daß durch den Beschluß der Berliner Stadtverord- hörde thee irreführenbe mitteilung herausgegeben, ohne ihren netenversammlung und durch ähnliche Beschlüsse in den Bertreter bei der Breffefonfereng babon zu unterrichten. Die Bororten die Anerkennung ihrer Forderungen gesichert Bertreter der Bresse berlangten einmalig, baß die zuftändige Minsterban, 18. Juni fei, to find fie schmählich enttäuscht worden. Entgegen den Stelle ihre Nachricht schleunight wieder zurücknehme. Darüber Berichterstatter bes Daily Pictus", ber bie englische belter Der Präsident bes Moskauer Sotojets Sta me ne to bat ben Gewartungen ist der Berliner Magistrat den Beschlüffen hinaus muß gefordert werden, bak im eldhetinangminifterium, abordnung nach Rußland begleitet hatte, gefagt: Im Intereffe Stadtberordnetenversammlung nicht beige- in bem über die Ausführung bes Ginfommensteuergefebes und ber eines allgemeinen Friedens sind Berträge mit Westeuropa fo not treten, sondern bat die Vorlage nochmals zu erneuter Reichsabgabenordnung ein volllommenes Durcheinander herrscht, wenbig, baß wir zu mancherlei Bugeit& nbniffen berelt Beratung in eine gemischte Deputation zurückverwiesen. endlich gründlich Oshnung geschaffen wird.

ber

Das ist ein unerhörter Borgang. Seit Monaten haben Berbandlungen mit den Gillsfräften statt­gefunden, die sich zu einer Vorlage an die Stadtverordneten­bersammlung berdichtet hatten. In dieser letzten Stadtver. ordnetenversammlung aber bemilsten sich die Rechts. fozialisten, wiederum eine Bertagung ber. beizuführen. Nachdem ihr Antrag abgelehnt war, mußten fie fich entfehließen, wenn auch widertvillig, entgegen den Ausführungen der eigenen Redner, für die An­träge der unabhängigen Battei auf Annahme des Schiedsspruchs zu stimmen.

www -

Deffentliche Kommunalwähler- Bersammlungen.

Beute, Sonnabend, 7 the, finben öffentliche Kommunal­water- erfammlungen ftat:

Gymnafium zum grauen Stoßet, Rloftersiz. 74, Sulaula, Gipeftt. 28a.

ivären, um eine gerechte und bauernde Negelung ficherzustellen 08 I fein Grung vorhanden, warum ein baugruber Briebe awifben kommunistischen unb fapitalisthen Regierungen un möglich fein follte. Unser Ziel ist nicht, den Kommunismus fa den anderen Ländern mit Silfe von Bajonetten und Gewehren eingufepen, alfo follten gegenfeltige Beziehungen möglich fein.

Belgien für Aufhebung der russischen Blodabe. le and Briffel gemeldet wird, hat nich bis belgische Ne glerung ein ftimmig für die Aufhebung ber Blorabe Ruß lambs unb bie Biebermufnahme der wirtschaftlichen Beziehungen au Rußland ausgefprosen. Sie filmme im allgemeinen mit ber Oeffentliche Wahlbemonßrationen Hinben ftatt an englifchen Boltelt überein, macht aber beallall her belaifen Rechte gewisse Borbehalte, folgenben Blägen:

Sheneberg. Themiffo- Schule, Barbareaplah( 716). Rahnsdorf : Parablesgacien( 8% Uhr).

Abends 5 Uhr: Exergierplas( Bouby Ede Connenburger Straße), Sperrplab( nahe der Triftstraße), Donhoffplay( lb­feite).

brubs 6 br: Briebrichshain( pleftolefe), Sumboldthain, Sumannplay, feiner Tiergarten( Kriegerbentmal). Abenbe 0% Uhr: Arnswalder Blas. Tagesorbnung in allen Veranstaltungen; Glu lebies Bort

Sentralwahllotale ber 6 Berliner Stabivahlteelle. ablbesirt, Berlin- Mitte, Kuhlmann, Spanbauer Straße 81( Sentrum 7809); Wahlbesirt, Tiergarten: Kaifer, Gostowskyftr. 84( Moa bit 542);

Jett will nun der Magistrat die Sache erneut verzögern Silfsangestellte, Eure bescheide­nen forderungen find in Gefahr, nachdem die Erhöhung der Beamtengebälter in den meisten Bororten beschloffen ist, in Berlin am nächsten Donnerstag berabjdjiebet wird, und die Herren Magistratsmitglieder fich riesige Gehälter bewilli gen laffen wollen. Während ein Silfsangestellter nur eine Erhöhung von etwa 100 bis 150 m. monatlich erhalten soll, sollen die Magistratsmitglieder eine solche von 1500 bis 2000. erhalten. Der Oberbürgermeister von in legtes Stunde an ble Rommunalväbler, Charlottenburg z. B., der Spizenkandidat der Deutschen Wolfspartei, till sonar, daß jein Gebolt bon jetzt nur" 42 400 W. auf 75 000 m. er böbt wird. Silfsangestellte! Diele Gefährdung Eurer 1. befcheidenen Forderungen ist nur möglich ge­sjen, weil die Rechtsfosialisten durch ihr Verbal- 2. ten in der Stadtverordnetenverfammlung den reaftio­nären Elementen im Magistrat den Rüden 3. Wahlbesist, Webbing: Staffiex, Bankstr. 65( Woabit gestärft baben. Jegt boffen diese Herrschaften auf einen 2075); neuen 11m fall der Rechtssozialisten, der ja nach ihrem 4. Babibesirt, Prenzlauer Tor: Soffmann, Dychener Str. bisberigen Verhalten auch mit Sicherheit eintreten wird. 8( Sumbold 2413); Erkennt an diefen Dingen, daß Ihr Eure Intereffen nur 5. Wahlbegirl, Friedrichshain : Mofe, Große Frankfurter wahren fönnt, wenn Ihr jetzt bei den Wahlen die Kandi­baten der Unabhängigen Sozialdemokratie wählt. Ihr müßt bafür sorgen, daß der Einfluß dieser. Partei auf die Ge­Schicke der Stadt wächst, damit die Birgerlichen und die Rechtsozialisten Euch nicht erneut täuschen können. Deshalb auf zur Wahl ber unabhängigen Kandidaten.

Der Steueritandal.

6.

Straße 17( Sönigftabt 2066); Wahlbezirt, Halleides Tor: Schweifarbt, Alle Jakob­Straße 24( Moribplat 15 313).

Alle überflüffigen Sträfte baben fleh am Wahltage in diefen Lokalen einzufinden, sep. im Sauptwahlbureau, Sdyidlerftr. 5/6.

Die Diftriftsleitungen werben dringens ersucht, die Blafate mit den Aufrufen umgehend vom Parteibureau, Schicklerftt. 5/6, abzuholen. Die Geschäftsleitung.

Fon einer auständigen Etelle" ist gestern mittag durch das Wolffiche Bureau eine Mitteilung verbreitet worden, wonach Bezirksverband Berlin Brandenburg. Das Bentral­feber, der als Arbeitgeber Gehälter oder Löhne, bie nach dem lokal für Radfahrer, die am Wahltage als Selfer tätig lein 25. Juni 1920 fällig. werben, vor diesem Tage auszahlt, nach wollen, befindet sich bei Geinrich, Stungeftr. 7( Meritplab § 5 der Meichzabgabenordnung unzulässig handle und nach 4472). Wir bitten, bei Bedarf sich an diese Stelle zu wen­§ 50 des infommensteuergefebes pe fäulich haltbar sei. Budem den. Die Stabiwabikreis- Obleute von 8-15 werden mache er sich nach§ 850 ber Steichsabgabenordnung wegen ersucht, the Sauptwahllokal der Freiheit" heute mitsu­Steuerhinterziehung strafbar teilen, damit fie insgesamt veröffentlicht werden können.

$

Der Mord in Bad Thal.

-

Frankreich und ble Cutwaffnung. Genügend Zwangsmittel gegen Deutschland . Paris , 18. Juni,

Arlegsminister Bef& ere left antaglich bor Besprechung bes Striegsbuboets eine Nebe, bie bie wageteilte Bustimmun ber Kammer faub. Der Winister versicherte, ble Megierung fei entfchleffen, immer Wittet bereitguhalten, un bel Deutschland bie niwaffnung, die Bezahlung von 60 eber 80 2 liarben, die Bieferung von Rehlen unb ble Wusführung ber and beren Bestimmungen des Bersailler Friebensvertrages burfete an fönnen. Das fel nicht ble Sprache brutaler Gewalt fundera bie Sprache der Geretisleik

Preußen bleibt Republit.

Im Verfassungsausschuß der preußischen Landesverfammlung beantragten die Deutschnationalen am Mittwoch, Breußen nicht als Republik , fondern als Freistaat zu bezeichnen. Dr. Bernst ( ein Demokrat) schloß sich diesem Antrage an. Zur Begründung fährte dieser aus, daß das Wort Republit ein Fremdwort fei, das berbeutscht werden müsse. Dabei mußte Abgeordneter

oepsch( Deutschnational) zugeben, daß die Begriffe Republi und Freistaat sich nicht vollkommen decken. Dr. Rosenfeld ( u. 6.) unb eilmann( Sog.) erflärten, baß das Wort bringen, dah Breuken leine Wonarchie mehr fet und auch nicht Mepublik gewählt werden müsse, um ttar zum Ausbruck au mehr werden würbe. Much einige Demokraten schlossen sich dem Mit einer Stimme Mehrheit wurde die Bezeichnung Republit beschlossen. Abgeordneter Leibig( D. B.), ber furs nad der Abstimmung erschien, hatte durch seine Abwesenheit die Diepubiit Preußen gerettet.

an.

Unfer Vertreter beantragte, ble 505enzollern für alle Zeit als abgelegt und ihre Familiengüter zu eigentum der Mepublir su erffären. Die Stetsfesialisten erklärten bazu, daß sie eine Ausnahmebestimmung gegen Hohen zollern nicht in die Verfassung aufnehmen wollen. Gie brachten auch rechtliche Bedenken vor, die Genosse Dr. Nosenfeld als nicht stichhaltig bezeichnete. Er woles darauf hin, daß die

Die

farben( warz- weiß in der Verfaffung feitoulegen. Die Rechtsparteien beantragten, ble preußischen Bandes­Gerren schlugen höchft patristische Töne an und erinnerten an die alte Beit, da die deutschen Farben mit Stols getragen wurden. Dr. Rosenfelb( L. 6.) und beilmann( Cog.) wiber­Sprachen der Beiulagung dieser im Jahre 1858 burch föniglic Verordnung festgefesten Farben in der Verfassung. Die Nels forben genügten bollfommen. Die preußischen Farben sollten fo fanell wie möglich verschwinden.

18 erfler Biblgenge wurbe nach der Mittagspause derobenzollern soviel gegen das Bolt begangen hätten, daß Aus Gastwirt ar lung aus Rechterstädt vernommen. Dieser hat nahmebestimmungen gegen fie gerechtfertigt feten. Is er babel en bem fraglichen Worgen Exchiffe und Bufe wie Strage frei! bon Rechtssozialisten sprach, erhoben diese negen folche Be In dem Prozeß gegen die Marburger Beitfreiwilligen, die Stellen Sie sich an die äufer!" gehört. In den Grund der seichnung Einspruch. Der Präsident Pors floß ich dem au bel Bad Thal 15 unschuldige Arbeiter ermordet haben, wurde Schüsse zu erfahren, sei er auf den Hof gegangen. Er hörte und wünschte, daß diefe Herren als Sozialdemokraten bezeichne am Donnerstag die Beugenbernehmung eröffnet. Buerft wurden dann 7 Schüsse follen und fanb bald darauf die Beiden von awet würden. Ein eigentümliches und ungerechtfertigtes Verlangen gei Kamerabenzeugen vernommen, der Führer des Beitfrei Grmordeten. Der Sohn des nächsten Beugen befindet sich eben Unfer Antrag wurde von allen anderen Barteien abgelehnt willigenbataillons und ehemaliger Fregattenfapitän Selbow falls unter den Opfern. Er ging am fraglichen Mongen nach und der Oberleutnant Baldus, der das Unternehmen gegen ettelstädt, wo er verhaftet, aber bald wieder freigelaffen wurde. hal geleitet hatte. Ihre Aussagen lassen natürlich ihre Same Um nächsten Morgen fand der Water dann feinen Gohn als zaden und Kommilitonen als meißeste Lämmer erscheinen, die höchft ungern und nur unter dem Zwang der militärischen Not. Deiche wieder. Der Beuge Fennenberg aus Thal wurde auf wendigkell die Grichiebungen vorgenommen haben. Selchow er den Wege noch Setterstädt von einem Boften angehalten u. Härte, das Unternehmen gegen hal aus eigenem Antrieb an- nach einem Ausweis Exfragt. Da er leinen besaß, sagte biefer geordnet zu haben, da thm Nachrichten zugegangen feien, daß sich zu ihm: utändige Beute baben einen Ausweis, nur Lumpen in Thal ein Zell der Roten Armee aufhalte.( Also mieber elende baben keinen. Schen Sie sich den Ghauffeegraben an. 23er Spikel mache!) Auf dem Marsch nach Gotha wurden ble eteinen Ausweis bat, wirb erfoffen." Die Erschoffenen felen in fangenen der betvacht hinter bem Bataillon geführt. Ginen der Mehrzahl Hichtige, ordentliche Arbeiter gemelen. Beuge, Stu it einer Stimme Mehrheit wurbe der Antrag der Reik Befehl, ble Gefangenen zu erschießen, will der Zeuge nicht ge- dent uber, gibt on, daß einzelne Beichen von den Bewohnern parteien abgelehnt. geben haben; er habe nur befohlen, unter allen Umständen Bettelstädte mit Büßen getreten worden seien. Nach den Bei der Berahing bes 8 bes Berfassungsentwurfs be auf Blebende su Ichieben. Oberleutnant Balbus gibt an, daß ngaben des nächsten Beugen wußte der Erschossene uldner antragte unfer Vertreter die Zulassung von Wolts abstim er in Settelstädt eine Lifte mit Namen von anderern gemt, welches Les seiner harrie. Er rief seinen gehörigen mungen. Die anderen Bartelen stellten ähnliche Anträge und Rotgardien erhalten habe. Mit Grichießen fei den beim Abschied zu: Macht es gut! Grüß Marie und bis Kinder. und es ergab sich im Ausschuß eine Ginmütigkeit dafür, in die Befangenen nicht rebroht worden, man hätte ihnen nur gejagt, Ich komme nicht wieber." Verfassung Bestimmungen über Boltsbegehr und Voltsentscheib bis vor sin riendaericht länuen Dia Marianen bed Endiverfändian Dr. Rind beweisen aufaunehmen. Die Sbelaldebatts hierüber findet morgen tat