ben

Gie

aber Der

beits

den

fid

find

er zu zani

Ar

Von

reich

τ Για

Ceifs chön

owet

Rhi

nter

ätter

ng.

ung

Tamm

t mit

Suh

Turn

ortrag

olitil

be

iondo

Sah

agener

Gam

jr, in

Junges

3. De

feren

tners

en 4

r. 89

tr. 1

taife

nt ber otten

trage traße

De

Gdt

Svereit

die

Einzelpreis 30 Pfg.

3. Jahrgang

De Brethett erscheint margens und nachmittags, Sonntags und Montage we imal Der Bezugspreis beträgt bet freier Buftellung ins Haus für Groß- Berlin 10 m. hm voraus zahlbar, von der Spedition felbft abgeholt 8,50 M. Für Bofte beaug nehmen fämtliche Boftanstalten Bestellungen entgegen. Unter Streifban bezogen für Deutschland und Österreich 16,50 M., für das übrige Ausland 21,60 m. glich Baluta- Aufschlag, per Brief für Deutschland und Ofterreich 30,-. Redaktion. Expedition and Berlag: Berlis 2, Breite Straße

Donnerstag, 2. Dezember 1920

Nummer 510

Morgen- Ausgabe

Ste adhigefpattene RonparelKegelle eber beren Raum koftet 5,-. etafdhiteley Texerungszufchlag. Kleine Anzeigen: Das fettgedruckte Wort 2, M., jebes weitere Bort 1,30 M., einschließlich teuerungszuschlag. Laufende Angeigen lant Tarif. Familien- Anzeigen und Stellen- Befuche 3,20 m. netto pre Zeile. Stellen Befuche Wort- Anzeigen bas fettgebrachte Wort 1,50 98.. jebes weitere Wort 1,- Berufsrecher: Bentrum 2030, 2645, 4510, 4603, 4635, 4648, 4922

greibeir

Berliner Organ

Der Unabhängigen Sozialdemokratie Deutschlands

Das Ergebnis der Londoner

Tagung

Bon Tony Sender

Die außerordentliche reiche Tagesordnung mußte in dem Inappen Zeitraum einer einwöchigen Tagung ihre Erledi gung finden. Wohl war durch die Vorlage eingehender chriftlicher Referate schon dem Zeitverlust durch ausführliche Darlegung von Seiten der Referenten vorgebeugt, sodaß biese fich mit knappen Ergänzungen begnügen und dadurch auch die Diskussionsredner noch zu Worte tommen lassen fonnten. Auch hatten die für jede einzelne Frage eingesetz­ten Kommissionen, in denen jeweils fast alle Länder ver­treten waren, wertvolle Vorarbeit geleistet. Als ganz be= onders erfreulichen Fortschritt mußte man ja auch an sich ganze Gestaltung der Tagesordnung begrüßen, da zum erstenmale auf einem internationalen Gewerkschaftskongresse man sich fast ausschließlich mit den großen wirtschaftlichen und politischen Problemen der Gegenwart beschäftigte. Aber man darf sich dabei doch nicht verhehlen, daß man in dem Inappen Zeit: taum von acht Tagen nicht die überaus schwierigen und um trittenen Probleme der Balutatrise, Rohstoffversorgung, Gewerkschaftstaftit, Sozialisierung etc. erschöpfend und in der wohl von allen gewünschten tiefgehenden Gründlichkeit behandeln und dadurch solche Entschließungen vorschlagen lann, die eine in allen Fragen vollauf befriedigende Lösung arstellen. Darum ist zu wünschen, daß man sich für die lgenden Tagungen auf die Feststellung einer fürzeren agesordnung beschränken und dadurch die Möglich leit geben möge, noch größere Klarheit und Verständigung über einige grundlegende Fragen herbeizuführen.

mlung

achweis

Earl

gembe

mlung

Bes

rit.

etbeit

Schr

ge

en

Schm

Brea

plat

ringen

ihrem

Dies scheint uns speziell hinsichtlich der Balutafrage und der Rohstoffversorgung erforderlich. Denn während die Resolution über die Rohstoffversorgung in einleitenden grundsäglichen Teil scharf und präzise die Ursache der herrschenden Krise zeichnet und ihre Beseiti gung lediglich der Aftion der internationalen Gewerkschafts­organisationen zuschreibt, wird doch in der Schlußfolgerung da's Bureau des Internationalen Gewerkschaftsbundes be= auftragt, sich mit dem Internationalen Arbeitsamt zweds Errichtung einer entsprechenden Organisation in Verbin dung zu sehen, die die Rohstoffverteilung international re­geln solle. Alet nliches gilt für die zur Valutafrage ange­nommene Entschließung.

houl

0.

chyeut

liance

Teber

inga

nama

9

efilcas

Schnell

aufen

ftr. Sh

Schmie

nftr.S

WS

Lofferd

26

es

Diefe Auftragserteilung an das internationale Arbeits­amt steht in einem gewissen Widerspruch zu der in der Frage Des Achtstundentages angenommenen Resolution, die ein direktes Ultimatum an das Arbeitsamt darstellt, mit dem jede weitere Verbindung abgelehnt wird, falls es nicht die Ratifizierung der Washingtoner Beschlüsse innerhalb der festgesetzten Frist erreichen sollte. Das kann die Einleitung des definitiven Bruchs mit dem Arbeitsamt bedeuten. Warum aber teilt man diesem selben Arbeitsamt weitere, viel bedeutsamere Aufgaben zu, die weit den Rahmen derjenigen Obliegen­heiten überschreiten würden, die ihm ursprünglich zugewies fen waren und zu deren Durchführung es wohl nicht mehr Autorität aufbringen dürfte, als für die Durchsehung der Washingtoner Beschlüsse? Ganz abgesehen davon, daß die restlose Lösung der Baluta- und Rohstoffkrise nur durch den eignen selbständigen Kampf der Arbeiter der Welt in Ber­

möglich ist.

Am Rande der Katastrophe

-

Steuerschen der Besitzenden Zwangsanleihe in Sicht- Krisenstimmung

Das von der Nationalversammlung als eins der wichtigsten Ge­fete beschlossene sogenannte Reichsnotopfer hat bisher völlig vers jagt. Diese Abgabe vom Vermögen rechnete mit der Freiwillig

teit der besitzenden Klasse am Wiederaufbau der deutschen Geld­und Volkswirtschaft. Es sind lächerlich lange Fristen( bis zu 30 und 50 Jahren!) für- die völlige Erfüllung der Abgabe vorgesehen. Wer früher, als er dazu gezwungen ist, zahlt, erhält eine Prämie von vier Prozent. Darauf jette- man Soffnungen. Sie waren auf Sand gebaut, das egoistische Befihinteresse hat sich als stärker er. wiesen. Das Gesetz besteht ungefähr ein Jahr. Der Reichsfinanz­minister rechnete mit einer starten Einnahme aus dem Reichsnot­opfer für das laufende Jahr. Diese Rechnung hat völlig versagt. Es find nicht wesentlich mehr Millionen eingegangen, als man Milliarden erwartete. So ist es übrigens mit allen Besitz­steuern, wie schon die Dentschrift des Reichsfinanzministers fest­stellt, die im Oktober dem Reichstage zuging. In dem Maße, wie die erhofften Einnahmen ausblieben, stieg die schwebende Schulb des Reiches ins Grauenhafte. Davon entwarf der Reichsbankpräsident Havenstein am Mittwoch in einer Sigung des Steuerausschusses des Reichstages

ein schlimmes Bild der Wirklichkeit.

Steuern die schwebende Reichsschuld. Sie beträgt gegenwärtig 146% Milliarden Mart, und sie wuchs allein in den legten Rieben Monaten um 52 Milliarden! Nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge ist mit einer weiteren Steigerung um etwa 30: Milliarben bis Ende dieses Jahres zu rechnen. Eine Folge davon ist die Teuerung der Waren, Steigerung der Gehälter und Löhne, ein Kreislauf, der sehr bald die Bilanzierung des Etats völlig unmöglich machen muß. Es sei zwischen zwei Uebeln au wählen: entweder der völlige Zusammenbruch des Reichsbetriebes, aber nicht zu umgehende, hier und da zu gewärtigende Ausschal tang privatfapitalistischer Interessen. Herr Havenstein sagt legte­res nicht wörtlich so, aber der Sinn seiner Ausführung fann tein andrer sein. Er warnt dringend vor einer Abschwächung der Borlage über das Rotopfer, ist vielmehr der Meinung, daß man eher noch schärfer zugreifen müsse. Die Reichsbant habe überhaupt einen andern Weg der Sanierung vorschlagen wollen. Nämlich den der

3wangsanleihe unter Eingliederung des Reichsnotopfers. Auf diese Weise würde man mit einem Ergebnis von 20 mil. liarben flüffiger Mittel rechnen können, während nach der Vor­lage nur etwa 8 bis 9 Milliarden einkommen werden.

Den Grund dazu bot eine Vorlage der Regierung, nach der nunmehr die Abgabe eines Drittels des Reichsnotopfers in zwet Terminen des Jahres 1921 geforbert wird. Die bürgerlichen Bar teten laufen Sturm dagegen, sekundiert von den Intereffen- Ber fretungen bes industriellen und agrarischer Unternehmertums. Deutsche Boltspattei, Demokraten und Deutschnationale alloaftsordnungsdebatte nur über die weitere formelle Regierungs und Oppofitionsgruppen finden sich einträchtig nebeneinander in dieser Aftion: Dem Ausschuß liegt bereits eine große Reihe. Anträge von dieser Seite vor, die die Vorlage völlig umgestalten und damit für ihren Swed, ber unbedingt nötigen Beschaffung flüssiger Mittel für das Reich, völlig unbrauchbar machen wollen, Der Reichsverband der Industriellen: verlangt überdies ein Gutachten des berüchtigten Reichswirtschaftsverban:

bes,

ein Verlangen, das offenbare Sabotage, Verschleppung der Borlage bedeutet. Der Demofrat" Dernburg war es, wenn

wir nicht irren, der am Dienstag im Ausschuß erklärte, man müsse der Borlage die Giftzähne ausbrechen. Er fand sich mit Dr. Beder und Selfferich(!) auf der gleichen Kampflinie gegen die Regierung zufammen, in der bekanntlich auch Demokraten und Deutschvöltische figen.

Diele mit absoluter Sachlichtett vorgetragenen Tatsachen mußten wie Peitschenhiebe gegenüber den Bestrebungen der Ver­treter ber beligenden Aloffen witten. Die Berlegenheit war fo groß, daß man sich nach dem Vortrag in einer langen Ge= Behandlung der Sache unterhielt. Und da fam ein weiteres interessantes Moment zum Vorschein. Der Reichsfinanzminister Wirth erklärte gegenüber den Bestrebungen der Selfferich und Genossen, der erste Sigungstag der Tag vorher habe ihm eine schmerzliche. Enttäuschung gebracht. So tönne nicht weiter verhandelt werden. Er verlange innerhalb einiger Tage volle Klarheit, wie besonders die Frattionen der Regierungsparteien zur Regierung ständen: durch den Borstoß gegen die Borlage sei die Frage eine politische geworden.

Es handele sich nicht um seine Berson als Minister, sondern w die Regierung.

Das llang wie eine Kriegserklärung, in deren Hintergrund Des Eine weitere Bemer­missionsabsichten oder Drohungen stehen. fung Wirths beleuchtet die Situation innerhalb der Regierung. Es wurde verlangt und auch beschlossen, in der nächsten Sigung noch den Wirtschaftsminister zu hören. Dazu erklärte ber Finansminister, daß er nichts dagegen habe, sich aber für verpflich

Die Herren verschanzen sich hinter die angeblich gefährdete indu strielle und agrarische Brobuftion. Das dort innestierte Kapital werde zu sehr von der jegt geforderten Notopfer- Abgabe getroffen. Herr Beder fühlte sich berufen, diese Borlage als den Marktet halte, darauf hinzuweisen, daß nur ein Minister, nur er, stein des Bankerotts der ganzen Steuergesetzgebung der National­versammlung hinzustellen. In dem Ausschuß tritt er dafür ein, daß die Ausgaben in den Reichsbetrieben durch

Abban ber Gehälter und Löhne -Beschränkung des Personals vermindert werden sollen. Nach außen aber schmiert seine Bartei durch Anträge und Erklärungen den Beamten und Arbeitern Honig um den Mund mit der Forde rung nach höheren Gehältern und Löhnen. Diese doppelzungige Politif wurde im Ausschuß zweifelsfrei festgestellt. Und so macht es diese ganze Gesellschaft. Wie es aber möglich sein soll, aus dem furchtbaren Zusammenbruch herauszukommen, darüber schwei­

bindung mit dem Kampf um die Sozialisierung überhaupt gen fte sich aus. Und wir wissen ja, daß fie erst recht gegen das

beitsamtes

Doch zweifeln wir nicht daran, daß die Geschichte des Ar­das die Bourgeoisie in einem Moment der

Bork

Schiller

unde

Mark

burd

Breit

Den b

Qa

ebunk

Durd

eit

8

t

rationenste Mittel vor ber völligen Berelendung des Voltes, gegen bie Sozialisierung, find.

Diese ganze Politit hat nun das Reich an den Rand der Kata trophe gebracht. Daß wir uns in diesem Stadium befinden, sprach der Reichsbantpräsident offen an der Hand der finanziellen Tat­sachen aus. Er erklärte, daß es ein großer Fehler gewesen sei, die Besigtenern durch allerhand Ausnahmen zu durchlöchern und zu einem großen Teil unwirksam zu machen. Wenn es nicht ges lingt, in allernächster Zeit den Papiergeldumlauf und die Notens probuftion start zu hemmen, dann kommt

ber völlige Zusammenbruch der deutschen Geldwirtschaft.

die Vorlage zu vertreten habe.. Nimmt man die Be­merkung hinzu, daß auch Wirth, wie der Reichsbankpräsident, der 3wangsanleihe den Vorzug gibt, und die neue Reichs­nofopfer Borlage nur als das vorlegte Mittel zur Sanierung der Reichsfinanzen zu betrachten sei, so ergibt sich

folgende Lage:

Der Finanzminister ist mit seiner Auffassung in der Regierung nicht durchgedrungen. Er mußte sich zunächst mit einer Aenderung des Rotopfergefeges begnügen. Hinter dieser Borlage stehen nun aber nicht einmal alle Regierungsparteien, wie fich bisher flar ergeben hat. Offenbar soll im Ausschuß der Reichswirtschafts­minister, der Realtionär einer ganz besonderen Sorte ift, gepcu Wirth ausgespielt werden.

Ob diese verfahrene und fritische Situation in den normalen Regierungsbetrieb zurüdgerentt werden kann, muß, sich bald zei gent. Sicher ist, daß die Bertreter der besigenden Klasse drauf und dran sind, die auf dem Papier stehenden Befigsteuern alle mit einander möglichst zu verwässern. Das wird Kämpfe geben, die für die Arbeiterklasse von größter Wichtigkeit sind. Steuer. und Sozialisierungsfragen. Hehen im Brennpunkte des öffentlichen Lebens der allernächsten Zeit. Das Proletariat muß sich bereit halten, diese Rämpfe, nicht in den Parlamenten austlingen zu lassen, sondern es mas selbst attip an ihnen teil.

Angst vor der revolutionären Arbeiterschaft schaffen half und dessen Beschlüsse sie heute, nachdem die Reaktion fich wieder stärker fühlt, zu sabotieren versucht schon in den nächsten Monaten allen Gewerkschaftsgenossen zeigen wird, daß der Kongreß alle Ursache hatte, das vorerwähnte Ulti­matum an das Arbeitsamt auszusprechen, sodaß schon auf der nächsten Tagung feinerlei Anregung mehr erfolgen dürfte, diese Stelle mit neuen Aufgaben zu betrauen. Diese Einschränkungen vorausgeschickt, tann und muß aber Beängstigend wuchs bisher infolge der Unergiebigkeit der Best- nehmen! ausgesprochen werden, daß dieser Kongreß ein Ereignis von außerordentlicher Bedeutung ist. Und diese Bedeutung fann nicht lediglich an den gefaßten Reso­lutionen gemessen werden: das Wichtigste ist vielmehr, der ganz gewaltige Wandel, der in der ganzen Mentalität dort zum Ausdrud gekommen ist. Nicht spurlos sind die legten Jahre an den Arbeiterorganisationen vorübergegangen und der Vertreter Canadas zeigte sich ganz erschreckt über die re­volutionäre Basis, die sich der J. G. B. gegeben und die auch in den Debatten zum Ausdrud tam.

Während man sich noch vor Jahren national wie inter­national aufs heftigste um die Frage des General streits zur Erreichung, politischer Ziele stritt, erkannte man nunmehr an, daß eine möglichste Einschränkung von Streifs lediglich zur Erreichung von fleinen Lohnverbesse: rungen deswegen erfolgen müsse, um die Kraft nicht zu zer­Splittern, sondern alle Macht zur Durchführung der großen internationalen Attionen zu konzentrieren. Ein mütig wurden der Massenstreit und der inter

tionen das herzlichste Einvernehmen, man fühlte allgemein, sten Mittel anerkannt. Bon Anfang an herrschte zwischen allen vertretenen Na- nationale Bontott als einige der wirksam wie die Erfahrungen der Vergangenheit die Bande prole.

Damit ist schon der gewaltige Fortschritt gezeichnet, der

tarischer Solidarität fester geschmiedet denn je, und wie von sich in ganz verhältnismäßig furzer Frist durch die gewal allen Seiten die vollkommene Einstellung des Aufgaben- tigen Ereignisse der letzten Jahre vollzogen hat, der fich jedoch treifes des Internationalen Gewerkschaftsbundes auf die großen wirtschafts- und weltpolitischen Probleme der Zeit na hme des unmittelbaren Kampfes um die als eine Selbstverständlichkeit betrachtet wurde.

noch entschiedener ausdrüdte in dem Beschluß der Aufs Gozialisierung, wobei man sich völlig darüber im

flaren war, daß der Kampf um die Sozialisierung die Ein­leitung des großen entscheidenden. Ringens zwischen der untergehenden und der jungen aufsteigenden Klasse sein würde. Auch darin liegt mehr wie ein Lippenbekenntnis, denn die Psyche der Massen ist allenthalben stärker denn je darauf eingestellt, nicht mehr fürderhin für den steigenden Profit einer fleinen Schicht von Genießenden Arbeit und Schweiß aufzuwenden. Der Kampf um den Sozialismus rüdt in allen Ländern immer mehr in die Sphäre des un mittelbaren Strebens der Arbeiterklasse und durch den ge­faßten Beschluß muß die Konzentration der Kräfte um dieses eine große 3iel fidh international vollziehen.

Dieser Kampf fegt natürlich den Bruch jeder Ar. beitsgemeinschaft mit den bürgerlichen Klassen voraus, denn nur in schärfster Gegnerschaft gegen fie fann die Entscheidung fallen. Daß aber auch die Arbeiter. vertreter es ernst meinten mit der entschiedenen Aufnahme