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Die Gleichheit

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sondern nicht minder, weil das Heer der Industriearbeites, vier vom vereinigten Unternehmertum mit einem Gewaltatt ,, Mitglieder und berichtete, daß sich auch die Dienstmädchen rinnen unaushaltsam weiter anschwillt, mithin die Agitations mit der Aussperrung beantwortet. Die Bewegungen haben in Hannover eine Organisation geschaffen hätten. Sie selbst b und Organisationsarbeit unter dem weiblichen Proletariat infolge der guten Geschäftsperiode fast ausnahmslos Lohn weile seit einiger Zeit in Hamburg , um die Einrichtungen des immer größer und wichtiger wird. Die Ausbildung und erhöhungen und Verkürzung der Arbeitszeit gebracht. Die Stellennachweises der hiesigen Organisation fennen zu lernen Anstellung eines zahlreichen Stabes von Gewerkschafts- Mitgliederzahl stieg von 5597 auf 9786, also um 75 Pro- und ihre Erfahrungen für die Organisation in Hannover beamtinnen ist angesichts dieser Situation sowohl ein Gebot zent. Relativ ist diese Zahl gering, da der linksrheinische verwerten zu können. Vier neue Mitglieder ließen sich auf der praktischen Zweckmäßigkeit wie der Gerechtigkeit. Bezirk einer der stärksten Tertilzentren Deutschlands ist. Im nehmen. Berta Mangel Einnahme und Ausgabe der Generalfommission bilanziert Handelskammerbezirk M.- Gladbach sind 46000, im Kre- Die Organisation der Hansangestellten Wiesbaden D mit rund 575 000 Mt., darunter findet sich auch eine Erb- felder Bezirk 35 000 und im Aachener 25000 Textil-( siehe Nr. 4 der Gleichheit") feierte am 15. März ihre de schaft von 15 000 Mt., die der Generalfommission von einem arbeiter beschäftigt. Doch man muß der ungeheuren Gründungsfeier. Doch man muß der ungeheuren Gründungsfeier. Die Veranstaltung brachte dem Verein b Kaufmann Piel in Düsseldorf zugefallen ist. Schwierigkeiten gedenken, die der Agitationsarbeit der 30 neue Mitglieder. Der rege Besuch des Festes bewie ei Aus dem in der gleichen Nummer erstatteten Bericht freien Gewerkschaften im Wege stehen: Lokalmangel, Be daß die Dienstbotenbewegung in Wiesbaden feste Wurzeln des Arbeiterinnensetretariats heben wir hervor, tämpfung seitens der Behörden und der Geistlichkeit und Ver- geschlagen hat. Genoffin Bittorf Frankfurt a. M., welche no daß dieses für das Berichtsjahr eine erheblich gesteigerte heßung der Massen durch die christliche Gewerkschafts- die Festrede hielt, erntete den lebhaftesten Beifall, ein Zeichen be Inanspruchnahme verzeichnet. Das steht wohl im Zus bewegung. Zieht man dies in Rechnung, so ist der Fortschritt dafür, daß sie allen Anwesenden aus dem Herzen gesprochen bi sammenhang damit, daß die Zahl der weiblichen Mitglieder ein zufriedenstellender. Die Konferenz beschloß, daß der hatte. Gut gewählt war das Theaterstück Töchter der ei der Gewerkschaften bedeutend gestiegen ist. Sie ist im Gauvorstand in Zukunft bei größeren Lohnbewegungen die Arbeit", das von der Freien Volksbühne Wiesbaden auf la Jahre 1906 in 34 Verbänden von 74 000 auf rund 119 000 Borstände der beteiligten Filialen an seinen Sigungen teil- geführt wurde. Die Gesangsvorträge des Arbeitergefang br gewachsen. Die Zunahme beträgt 60 Prozent gegen nehmen lassen soll. vereins Bruderbund" und ein hübscher Prolog, vorgetragen be 53 Prozent im Jahre 1905. Während das Wachstum der Der Generalversammlung in Leipzig unterbreitete sie von einem jungen Mädchen, verschönerten das Fest. Ein ab Mitgliederzahl im allgemeinen im Jahre 1906 gegen 1905 einen Antrag auf Änderung der Ausschließungsbestimmungen Tänzchen hielt die Teilnehmenden noch einige Stunden ge ip etwas zurückblieb, hat es bei den weiblichen Mitgliedern im Statut. Danach soll der Ausschluß eines Mitgliedes aus mütlich beisammen. E. R di eine Steigerung erfahren. Das Sekretariat wurde im Be- dem Verband fünftig nur durch den Zentralvorstand Eine sehr gut besuchte Dienstbotenversammlung 4 richtsjahr 1907 von 28 Verbänden, 4 Kartellen und 3 Ar- erfolgen. Ein weiterer Beschluß verlangt die Anderung des fand kürzlich in Fürth statt. Da die Organisierung der ga beitersekretariaten in Anspruch genommen. Es hat über Streifreglements dahingehend, daß der Verband für keine Dienstmädchen in Fürth durch das Entgegenarbeiten der S 300 Versammlungen teils angeregt, teils veranstaltet oder finanziellen Folgen zu haften hat, die daraus entstehen, daß Privatvermittlerinnen erschwert wird, so war die große Bea mit Referentinnen versorgt. Die meisten Versammlungen, eine Belegschaft disziplinwidrig einen Streik fortsetzt. zu denen Referentinnen gestellt wurden nämlich mehr über die Einführung der Arbeitslosenunterstützung referierte über Arbeitszeit, Behandlung und Entlohnung". über die Einführung der Arbeitslosenunterstützung referierte teiligung doppelt erfreulich. Genoffin Grünberg referiert ge als 100- entfielen auf den Textilarbeiterverband. Für den Hübsch- Berlin: Seit zirka 10 Jahren ist diese Frage im brand markte es, daß Arbeitszeiten von 120 Stunden in de for Metallarbeiterverband entsandte das Sekretariat zu 29, für Textilarbeiterverband erörtert worden, doch war es bisher Woche für Hausangestellte vorkommen. Als Dank für den Verband der Schneider und Wäschereiarbeiter zu 15 nicht möglich, zuverlässige statistische Unterlagen zur Berech- die ausgedehnte Arbeitszeit müssen die Armen of Versammlungen Referentinnen usw. Natürlich zeigen die nung der Kostenfrage zu beschaffen. Nun aber liegen genaue Schimpfworte hören. Die Entlohnung der Mädchen i fa angegebenen Ziffern von der eifrigen Tätigkeit des Sefre- statistische Ermittelungen vor, auf Grund deren die Arbeits - niedrig, sie geht von 2 bis höchstens 4 Pf. in der Stunde tariats auch nicht entfernt den Umfang der gewerkschaft lofenunterstützung mit einer Beitragserhöhung von 10 Pf. Die Ausführungen der Referentin flangen in die Mahnunge lichen Agitation unter den Arbeiterinnen. In ihnen sind durchgeführt werden kann. Noch etwa die Hälfte dieser aus, daß nur entgegengearbeitet werden könne, wenn sich be die Hunderte von Versammlungen nicht inbegriffen, in denen Beitragserhöhung bleibt für direkte Kampfeszwecke flüssig. die Dienstmädchen der Organisation anschließen. 20 Mäd ne Genofsinnen auf direkte Aufforderung von Organisationen Der Referent wies nach, daß durch die Arbeitslosenunter- chen traten dem Verein bei. ohne Vermittlung des Sekretariats referiert haben. Guten stügung der Mitgliederbestand steigen und stabiler werden Erfolg hatten die vom Arbeiterinnensekretariat veranstalteten tönne, und daß dadurch der Kampfescharakter des Textil- In einer allgemeinen Dienstbotenversammlung 3 Übungsabend e. Von den dort vorgebildeten Genofsinnen arbeiterverbandes gestärkt würde. Nürnberg hielt Genossin Grünberg ein Referat übe en wurden vier für geeignet befunden, an den Unterrichts- An das Referat tnüpfte sich eine lebhafte Debatte, in das Thema: Arbeitszeit, Behandlung, Entlohnung, Be gel furfen der Generalfommission teilzunehmen. Zwei dieser der zum Ausdruc tam, daß vielfach befürchtet ward, die föftigung und Gefahren im Dienstbotenberuf". In der sehin Genofsinnen waren je mit über 100 Versammlungen an der Unterstützungseinrichtungen könnten den Kampfcharakter der lebhaften Diskussion wurde das Vorhandensein der vo oben verzeichneten Agitationsarbeit beteiligt und auch rege Organisation schwächen. Auch die technischen und Verwal- Genossin Grünberg gerügten Mißstände bestätigt, nament Mitarbeiterinnen der Gewerkschaftspresse; eine von ihnen ist tungsschwierigkeiten, die bei der Durchführung der Arbeits- lich von Frau Rummel, in deren Händen die Stellenver von ihrer Gewerkschaft als befoldete Beamtin angestellt lofenunterstützung entstehen können, wurden eingehend erörtert. mittlung des Vereins ruht. Sie machte einige interessant worden. Hervorgehoben zu werden verdient noch, daß das Nachdem Hübsch und andere eine Menge Befürchtungen und Angaben, die zusammen mit denen der Referentin in de Sekretariat bei der Berliner Gewerkschaftskommission Vor- falscher Ansichten zerstreut hatten, erklärte sich die Gau - nächsten Nummer der Gleichheit" zur Veröffentlichung g tragszyklen für Arbeiterinnen anregte. Die beiden ersten tonferenz im Prinzip mit der Einführung der Arbeitslosen- langen werden. Abende waren von 400 respektive 560 Arbeiterinnen besucht, ein unterstügung und der Erhöhung der Beiträge um 10 Pf. Zur Dienstbotennot in Hamburg . Wie gesucht Beweis, daß die Veranstaltung nötig war und gewürdigt wird. in jeder Klasse einverstanden. Hamburg ein Dienstmädchen ist, trat fürzlich sehr scharf is Für das Baugewerbe wird der 1. April ein kritischer die Erscheinung. Ein 19 jähriges Alleinmädchen suchte zu Zag sein. Es sieht nicht nach Frieden aus, sondern die 1. April eine Stellung. Auf eine unscheinbare Annonce hi Situation spitzt sich zu. Die Unternehmer schüren das Feuer. liefen nicht weniger als 74 schriftliche Offerten ein. 37 Dama Schon ihre Bekanntmachung, daß die am 18. März nach­und Herren fanden sich persönlich bei der Stellesuchende mittags feiernden Bauarbeiter auf Tage hinaus ausgesperrt ein, einige fogar wiederholt. Bei diesen Borstellungen spielt würden, war eine Provokation. Ihre Erklärung, vom sich oft recht eigentümliche Szenen ab, die erkennen ließen 16. März ab für Berlin und Umgegend die Löhne von 75 wie sehr die Herrschaften bemüht waren, das Mädchen de auf 65 Pf. pro Stunde herabsetzen zu wollen, ist vollends ge­Ronkurrentinnen" vor der Nase wegzumieten. Es wurde eignet, die Arbeiter zu zwingen, den Fehdehandschuh auf- In der Mitgliederversammlung des Vereins der Versprechungen gemacht, wie: alle Sonntage und in jede zunehmen. Ortliche Verhandlungen zwischen den streitenden Dienstmädchen, Wasch- und Scheuerfrauen von Ham- Woche einen Abend frei. Vergütung des Fahrgeldes fi Parteien, so in München , Frankfurt a. M., Bremen , Straß- burg und Umgegend am 12. März wurde das Andenken jeden Besuch bei den Eltern; Aushändigung des Hau burg, Rheinland- Westfalen , Mitteldeutschland , verliefen er der verstorbenen Genoffin Ebel geehrt. Die Sekretärin fchlüssels; öftere Geschenke in Gestalt neuer und getragen gebnislos. Angesichts dieses Standes der Dinge erscheint des Stellennachweises, Genoffin Rolfs, gab darauf den Kleider; Vergütung des Krankengeldes und des Invalide uns ein friedlicher Ausgang völlig unmöglich. Die gesamte Mitgliedern einen interessanten Überblick über die Entwick beitrags; fein Deckenklopfen; fein Fensterpuzen; feine Wäf Arbeiterklasse wird unterstützend eingreifen müssen, wenn der lung des Vereins und des Stellennachweises seit dem im Hause; kein Kohlentragen; tein Zwang, helle Kleide Kampf ausbricht, und sie wird die Pflichten brüderlicher 18. Februar 1907, dem Tage seiner Eröffnung, bis zum und Müßen zu tragen. Eine Dame erbot sich sogar, au Solidarität erfüllen. März d. J. Dank der Beihilfe des Gewerkschaftskartells ihrer Tasche die Transporttosten der Sachen des Mädchen 2ohnreduktionen und Androhungen von Aus- und der intensiven agitatorischen Tätigkeit der organisierten bei deffen Zuzug zu zahlen. Die Mutter dürfe das Mädche sperrungen sind überhaupt die Signatur der jetzigen Frauen von Hamburg und Umgegend waren vor der Er besuchen, erklärte eine andere Dame, früher habe sie ba schweren Zeit. Die Arbeiter sollen bei den teuren Lebens- öffnung des Stellennachweises schon 600 Mitglieder der nicht geduldet. Keine der Herrschaften aber tam auf mittelpreisen auch noch ihre mühsam erkämpften geringen Organisation beigetreten. Bis zum 1. März d. J. ist die Hauptursache der Dienstbotennot zu sprechen, auf die Ab Lohnzulagen fahren lassen. Den Bergleuten im Ruhr- Bahl der Mitglieder auf 3500 gestiegen. Im Bureau des hängigkeit der Dienenden. Denn neben der übermäßi revier ist auf verschiedenen Zechen eine Lohnkürzung er- Stellennachweises wurden 2444 Mitglieder aufgenommen. langen Arbeitszeit ist sie es unzweifelhaft, die die Mädche öffnet worden. Ebenso den Tapezierern in Frant- 3302 Stellenangebote und 1796 Stellengesuche waren zu er- am meisten davon zurückhält, in einen Dienst zu gehen. furt a. M., den Zigarrenarbeitern und arbeite- ledigen. 4344 Engagementsordres wurden ausgefertigt. Stellung der Hausangestellten freier und würdiger zu g rinnen in Goslar a. H., den Klempnern in Braun- Vermittelt wurden 662 Mädchen bei voller Station, 81 Tag- ftalten und ihnen günstigere Arbeitsbedingungen zu schaffe schweig und anderen. In Kiel find 60 Prozent aller mädchen, 27 Mädchen zur Aushilfe, 35 Morgenmädchen und ist der Zweck des Stadthagenschen Arbeitsvertrages, der dre Werftarbeiter von einer Aussperrung bedroht, weil auf-frauen und 1309 Frauen zum Waschen, Reinemachen usw. Gesindeordnung ausschaltet. Ihn zur Geltung zu bringe de einem Wert keine Ginigung zwischen den Arbeitern und der Die Zahl der eingegangenen Postsachen betrug 1109, die ist die Sache der Mädchen selbst und vor allen Dingen au Direktion erfolgen kann. Kurz, die Unternehmer sind drauf der ausgegangenen Briefe 1633 und die der ausgestellten die Sache der Stellennachweise der Dienstbotenorganisatione rec und dran, das Stocken des Wirtschaftslebens für ihre Rechnungen 2666. Der Anschluß an das Gewerkschafts- Daß seine Einführung möglich ist, dafür spricht der mitgeteil der Scharfmachergelüfte auszunuzen. Die Arbeiter gehen harten fartell machte eine Erhöhung des Monatsbeitrags der Mit- Fall, dem wir viele Fälle ähnlicher Art anreihen könnten. B. Beiten entgegen, durch welche sie sich aber dant ihrer festen glieder von 30 auf 35 Pf. notwendig. Die Ausstattung des Die Polizei mobilisiert gegen die Breslauer Dien de Organisation und ihrer oft erprobten Opferfreudigkeit nicht Bureaus hat nicht unerhebliche Kosten verursacht. Für die mädchen, sicherlich zur großen Freude der Gnädigen es zwingen lassen werden, mit der Demut von Sklaven vor Besoldungsausgaben haben die organisierten Genossinnen denen die Organisation ihrer Haussklavinnen höchst una der kapitalistischen Ausbeutung zu kuschen. Gerade die Hamburgs für das erste Jahr 1000 Mt. aufgebracht. Ge- genehm ist. Die heilige Hermandad verbot den Dien ſch harten Zeiten predigen den Ausgebeuteten eindringlichst noffin Rolfs gab am Schlusse ihres Berichtes ihrer Freude mädchen ein Tanzkränzchen. Die Mädchen waren jedo au Organisiert euch zu Schuh und Truz wider die knechtende darüber Ausdruck, daß in den häuslichen Arbeiterinnen das respektlos genug, das Verbot für ungefeßlich zu halten. Geldsacksgewalt, fämpft für euer Menschenrecht!# Klassenbewußtsein erwache. Die Basis sei geschaffen, auf hatten auch tein Verständnis für die Ängste der Behörde zu der die Dienstbotenbewegung in Hamburg weiterbauen daß sie im Gewerkschaftshaus auf einem Walzer direkt Eine Konferenz der Textilarbeiter des linksrheini tönne. Die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder werde den Zukunftsstaat hineinschweben tönnten. Gie hielte Gi fchen Ganes tagte am 7. und 8. März im Volkshause zu die Organisation in den Stand setzen, ihre Einrichtungen ihr Tanzkränzchen ab und erhielten einen Strafbefe pu Köln. Anwesend waren 26 Delegierte, der Vorsitzende des immer mehr zu vervollkommnen und hauptsächlich den für die Missetat, tanzend den preußischen Staat ins Want se Zentralverbandes Hübsch und der Gauvorstand. Haupt- Stellennachweis so auszubauen, daß es kein Mädchen mehr gebracht zu haben. Allerdings war das Schöffengericht beratungspunkte waren außer der Berichterstattung die Kre- nötig hat, bei privaten Vermittlerinnen anzuklopfen oder der gleichen bedenklichen Auffassung wie die liebe Polize felder Stoffweberbewegung, die bereits so viel Staub auf- fich an gegnerische Vereine zu wenden. Lebhafter Beifall Es hob den Strafbefehl auf. Polizeiliche Schikanen gewirbelt hat, und die Arbeitslosenversicherung. In den dankte ihr. In der Diskussion richtete Genoffin 3ieß einige die Breslauer Dienstmädchen nicht entmutigen, sondern zwei Jahren, über welche sich der Bericht erstreckte, haben ermunternde Worte an die Mitglieder, den Verein mit allen aneifern, erst recht aufzuklären und zu organisieren. 746 Veranstaltungen im Bezirk stattgefunden, an denen der Kräften weiter zu fördern. Ein junges Mädchen ersuchte Bauvorstand teilnahm, darunter 110 öffentliche, 87 Mit seine Arbeitsschwestern, sich durch die Lektüre guter Schriften glieder, 152 Fabrikversammlungen und 60 Verhand- aufzuklären und zu bilden, damit sie imstande seien, sich in Arbeitsbedingungen der Arbeiterinnen. ingen mit Unternehmern. Es kam zu 118 Lohnbewegungen allen Lebenslagen ihrem Klassenstandpunkt entsprechend zu

Der Gausitz soll auch in Zukunft in Krefeld bleiben, und der bisherige Gauleiter wurde einstimmig wiedergewählt. W. Kähler.

Notizenteil.

Dienstbotenfrage.

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Die Ausbeutung der Arbeiterinnen in Zwickau

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hne Streit und 24 mit Streit. Von den letzteren wurden verhalten. Genossin Henze aus Hannover begrüßte die durch die nachfolgenden Tatsachen beleuchtet. In der Fab