86 Die Gleichheit übertrieben sind, haben sich die Besitzenden 1905 bis 1907 darum herumgedrückt, von 25 Milliarden Lech kapital ihrer Steucrpflicht zu genügen. Sie erinnern sich desVaterlands", wenn es ihnen geben kann, sie kennen es nicht, wenn es auch einnial von ihnen nehmen will. Zu Nutz und Frommen der besitzenden und aus beutenden Klassen hat der preußische Staat die Erbschast- steuer nicht ausgebaut. Ja Schlimmeres noch: er ver­hindert, daß sie im Reiche besser ausgestaltet werde, und erhöht dadurch die indirekten Abgabelasten der Massen. Dafür erhebt er durch die Steuer vom Gewerbebetrieb im Umherziehen Abgaben vom Hausierhandel, der oft die letzte wirtschaftliche Zuflucht verunglückter Existenzen, bedauernswürdiger Krüppel und Halbinvaliden ist. Fast die Hälfte seiner Einnahmen 327,8 Millionen Mark gewinnt Preußen aus sogenannten Betriebs­überschüssen, vor allem aus den Uberschüssen der Eisen­bahnen, die über 228 Millionen zu der obigen Summe beitragen. Was aber sind diese Überschüsse bei Lichte betrachtet? Nichts anderes als das Ergebnis schandbar niedriger Löhne, langer, gesundheitsschädlicher Arbeits zeiten, intensiver Ausnutzung der Arbeitskraft, mit einem Wort: das Ergebnis skandalöser Ausbeutung der rund 700000 Staatssklaven, die im Eisenbahndienst, in den Berg- und Hüttenwerken, den Forsten, Salinen usw. be­schäftigt sind. Diese Ausbeutung verurteilt Hundert­tausende Frauen zu drückender Not, zwingt sie mit scharfen Geißelhieben zum Verdienst, auch wenn in der Folge die Kleinen sterben und verderben, und zeitigt die gleichen traurigen Erscheinungen für alle Proletarierinnen, deren männliche Angehörigen rückwirkend den Druck der Schand- zustände in den staatlichenMusterbetrieben" erfahren. Es ist im Rahmen dieses Artikels nicht möglich, im einzelnen nachzuweisen, wie der Staat Preußen dafür sorgt, daß auch bei der Regelung der Einnahmen in der Gemeinde das Interesse der besitzenden Klassen Trumpf ist und die Masse der Habenichtse bluten muß. Nur zweier hervorstechender Merkmale der einschlägigen Ver­hältnisse sei gedacht. Der mancherlei Vorrechte der Grund- und Hausbesitzer, welche in den großen Städten ihre Grundsteuern auf die Mieter abwälzen können. Des Rechts der Gemeinden, auch von dem winzigsten Ein­kommen bis Zu 300 Mk. herab! Steuern zu er­heben, ein Recht, das die Arbeiterin wie die Arbeiterfrau vielfach recht schwer drückt. Preußens Steuerwesen ist das legitime Kind der politischen Klassenherrschaft der besitzenden Minderheit über die ungeheure Mehrzahl der armen Teufel. Es setzt in Staat und Gemeinde fort, was die ausbeutenden Klassen so erfolgreich auf dem Gebiet des Wirtschafts­lebens praktizieren: die Auswucherung der werktätigen Massen. Hierin Wandel zu schaffeil: die Reichen und sehr Reichen nach ihrem Besitz, ihrem Ein­kommen zu Steuerträgern zu machen, das ar­beitende Volk dagegen zu entlasten, ist nicht bloß aus Gründen der augenscheinlichsten Gerechtigkeit und Billigkeit dringend nötig. Der Wandel rechtfertigt sich auch durch die Tatsache, daß es in Wirklichkeit die werktätigen, ausgebeuteten Massen sind, die mit den Frilchten ihrer Arbeit für alle Steuem aufkommen, welche die Besitzenden von arbeitslosem Vermögen und Einkommen zahlen. Der Sack, aus dem die letzteren ihre Abgaben entrichten, wird von der ausgebeuteten Arbeit des Proletariats gefüllt, das Mehrwert schafft, un­bezahlte Arbeit für die Herren der Produktionsmittel leistet. Der festeste Schutzwall der schmutzigen Geldsackinter­essen der Besitzenden auch auf dem Gebiete des Steuer­wesens in Preußen ist die Dreiklassenfchmach. Sie gilt es zu überwinden, soll der Proletarierin ihr Recht auf Entlastung von maßlos ungerechten und drückenden Steuer- pflichten, von Elend und Pein werden. Von der gleichen Not gedrängt wie der Mann ihrer Klasse, von noch größerer Rechtlosigkeit aufgepeitscht als er, muß sich die proletarische Frau zusammen mit ihm bei den Landtags­wahlen zum Kampf gegen die Auswucherer ihrer Armut und die Verächter ihres Rechts erheben. Wie er, so fordert sie zur Steuerpflicht das Wahlrecht, um aus allen Schlachtfeldern den Kampf des Proletariats gegen die ausbeutende Minderheit zu teilen. Sie nützt den Wahl­kampf als eine Etappe im Ringen um das Recht ihres Geschlechts und die Befreiung ihrer Klasse. Schulspeisung. Von Luise Kautsky . I. Der Unterricht und der Unterhalt der Kinder sind eine Schuld, die die Republik abzutragen hat." So begann eine Rede, die Robespierre am IS. Juli 1793 in einer Sitzung des Konvents hielt. Und er fuhr fort:Bald wird die Ge­burt eines Kindes nicht mehr eine Last sein; denn die Re­ publik wird euch die Last abnehmen. Das Vaterland wird die Kinder erziehen, sie kleiden, sie ernähren." Schnell vergaß die durch die Revolution zur Herrschaft gekommene Bourgeoisie diese von dem bürgerlichen Revolu- tionär verkündigte Reform. Kaum waren die schönen Ver­heißungen von 1793 verhallt, so Hub die Periode der ökono­mischen Evolution an, in welcher ihr Sinnen und Trachten von dem Grundsatz beherrscht wurde:Bereichert euch. Weit davon entfernt, den Eltern im werktätigen Volke die Bürde des Unterhalts und der Erziehung der Kinder durch die Gesellschaft abnehmen zu lassen, machte sie durch ihre blindwütige Ausbeutung diese Bürde schwerer und versetzte Hunderttausends in die Unmöglichkeit, sie tragen zu können. Große Scharen von Kindern mußten die nötige Pflege des Körpers und Geistes entbehren, mußten verderben und sterben, weil das Kapital ihre Eltern rücksichtslos aus­plünderte. Und auch noch darüber hinaus ging die Bour­geoisie. Sie ließ den mörderischen Tendenzen des Kapitals die Zügel schießen und machte sich der grauenhaftesten Aus­beutung der Kinder schuldig, welche in der Geschichte der Menschheit nicht ihresgleichen hat. Wenn Ellen Key , die heute so viel zitierte nordische Schriftstellerin, sagte, das 20. Jahrhundert werde das Jahrhundert des Kindes sein, so kann man mit noch größerem Recht sagen, das 19. Jahr­hundert sei das des Kindermordes gewesen. Die Folgen des Wütens maßloser Profitsucht blieben nicht aus. Sie traten so offen zutage, daß auch den Blindesten die Augen aufgehen mußten. Die Statistik spiegelte sie wider. Erschreckend waren ihre Nachweise über die zu­nehmende Verwüstung leiblicher und geistiger Kräfte, wie sie sich in den steigenden Zahlen offenbarte über Kinderkränklich­keit und Kindersterblichkeit, über die Armen und Siechen, die dem Staat, der Gemeinde zur Last fielen, über die Ver­brechen, zumal auch die Verbrechen Jugendlicher, über den Rückgang der zum Militärdienst tauglichen Rekruten. So­gar der Bourgeois, der für die Lage der Arbeiterklasse, für das Gemeinwohl nichts als Gleichgültigkeit hat, mußte sich angesichts solcher Ausweise besorgt fragen: wo kommen wir hin, wenn das so weiter geht? Er mußte befürchten, in Zukunft nicht mehr die genügende Zahl kräftigerHände" zu finden, die ihm gegen billigen Lohn Reichtümer er­arbeiteten. Und eine noch ängstigendere Sorge tauchte für ihn auf. Wer sollte sein Teuerstes, seinen Geldsack, gegen den äußeren und mneren Feind schützen, wenn die Zahl der Militärtauglichen stetig zurückging? Die weitsichtigeren Elemente der Bourgeoisie begannen im Interesse ihrer eigenen Klasse zu erkennen, daß es nicht genüge, der ver­nichtenden Kinderausbeutung gesetzliche Schranken zu ziehen, daß vielmehr auch der proletarischen Jugend leibliche und geistige Fürsorge zuteil werden müsse. Es drängte sich ihnen die liberzeugung auf, daß das Heer von schwächlichen, zum Kampfe ums Dasein untauglichen Menschen vermindert werden könnte, wenn das proletarische Kind vom zartesten Alter an besser genährt und gepflegt werde, als es die arm­seligen Verhältnisse seinÄ Eltern gestatten; daß dem wachsen­den Verbrechertum vorgebeugt zu werden vermöchte, wenn das Kind vor geistiger und sittlicher Verwilderung und Ent­artung bewahrt bleibe. Sollte es nicht auf die Dauer billiger sein, die Schul­jugend zu speisen, als Bettler, Kranke und Verbrecher?" fragt Helene Simon in ihrer trefflichen BroschüreSchule und Brot", und appelliert damit an die Einsicht der herr­schenden Klassen. Und im englischen Parlament wurde erklärt: Die Forderungen des Gesetzentwurfes über Schulspeisung ent­sprechen in erster Linie der Menschlichkeit; in zweiter Linie werden sie unter ökonomischen Gesichtspuntten den besten Interessen der Nation dienen. Der Gedanke hat Boden ge­wonnen, daß es Pflicht der Gesellschaft sei, den Kindern der Massen nicht bloß Unterricht, sondern auch Unterhalt und Pflege zu sichern. Er hat zunächst in der Forderung der Schulspeisung seinen Ausdruck gefunden. Zuerst und allzulange hat es sich gewiß wohlmeinende, aber doch gänzlich unzureichende private Wohltätigkeit an­gelegen sein lassen, die bedürftigen, hungernden Kinder des Proletariats zu speisen. Die besten Elemente in der Bour­geoisie, die nicht nur von egoistischen Trieben bewegt wer­den, sondern in denen ethische Beweggründe lebendig waren, jammerte das Elend der proletarischen Kinder, es schnitt ihnen in die Seele, die unschuldigsten unter allen Geschöpfen unverdient leiden und darben zu sehen, und sie sannen auf Abhilfe. Überall, wo die Schulspeisung heute besteht, verdankt sie der privaten Mildtätigkeit ihren Ursprung. Aber angesichts der Folgen, welche die kapitalistische Produktions­weise für die großen Massen der Ausgebeuteten zeitigt, er­wies diese private Fürsorge immer mehr ihre Unzulänglich­keit. Nirgends reichen die Mittel, die ihr zur Verfügung stehen, um auch nur in notdürftigster Weise dem dringendsten Bedürfnis gerecht zu werden. Klar erscheint die Notwendigkeit, daß die Gesellschaft mit ihren Mitteln eingreifen muß. Das um so mehr, als die proletarischen Massen die Reife erlangt haben, Almosen für ihre Kinder zurückzuweisen und Rechte für sie zu beanspruchen. Die Sozialdemokratie hat die Berechtigung, wie die Be­deutung der Reform erkannt, die Robespierre seinerzeit gefordert hatte. Sie schrieb sie auf ihr Banner. Sie hat von jeher klar erfaßt, daß es nicht Sache privater Wohl­tätigkeit sein darf, die schulpflichtigen Kinder zu speisen, sondern daß es Pflicht der Allgemeinheit ist, diese Aufgabe zu lösen. Genossin Wurm hat in Nr. 1 derGleichheit" 1908 schon darauf hingewiesen, daß mit der Übernahme der Schul- speisung eine alte Forderung des sozialdemokratischen Ge- meindeprogrammes erfüllt wird. In Nr. 10 des K. Jahr­ganges bespricht dieGleichheit" die neugegründeten Schul­kantinen in Roubaix (Nordfrankreich) und führt dabei unter anderem zur Frage der Schulspeisung folgendes aus:Eine zwiefache Erwägung leitete die sozialistische Gemeindeverwal­tung von Roubaix bei ihren Maßregeln zugunsten der prole­tarischen Jugend. Das proletarische Massenelend schädigt in verhängnisvollster Weise die Entwicklung der heranwachsen­den Generation. Unheimlich rasch und riesig schwillt die Zahl der Familien, die trotz eifrigsten Schaffens nicht mehr imstande sind, ihren Kleinen die unumgänglichsten Vor­bedingungen für eine gesunde, körperliche Entwicklung zst bieten. Zehntausende proletarischer Kinder gehen frühzeitig an Mangel und Entbehrungen zugrunde oder siechen zu! welken, kraftlosen Menschen heran. Und nicht bloß Brot, Kleidung, gesunde Luft usw. raubt die Armut den Ärmsten: auch die Mutter und ihr häusliches Walten. Die Frau wird durch die Not in Fabrik und Werkstatt gepeitscht, das Familienleben flattert zerfetzt auseinander, eine geordnete Wirtschaftsführung mit regelmäßigen warmen Mahlzeiten ist für zahlreiche Familien kaum noch möglich. Das körper­liche Verkommen der proletarischen Jugend bedeutet aber eine tiefe beklagenswerte Schädigung der Gesellschaft, deren größter Reichtum ein gesunder, kräftig entwickelter Nach­wuchs ist. In ihrem eigensten Interesse hat diese deshalb die Pflicht, reformierend ein­zugreifen und das von Rechts und Gerechtig« keits wegen und nicht von Gnaden und Almosen weg en!" vr. Debierre, der mit Hilfe der sozialistischen Stimmen in den Gemeinderat von Lille gewählt worden war, be­gründete die Schulspeisung mit nachstehenden Ausführungen: Der Nutzen der Schulkantinen braucht nicht mehr bewiesen zu werden. Nichts fällt leichter, als ihre Errichtung zu rechtfertigen. Seitdem das Gesetz den Schulzwang fest­gelegt hat, ist die Schulmahlzeit zur dringenden Not«j wendigkeit geworden. Die Gesamtheit, die in trefflicher Absicht jeder Familie die Pflicht auferlegt, ihre Kinder unterrichten zu lassen, hat nun ihrerseits die Pflicht, ihr Werk zu vollenden, indem sie das Kind außer mit geisttger Nahrung auch mit Körpernahrung versorgt."(Nr. 20 der Gleichheit", 6. Jahrgang.) Überall, wo die Sozialdemokratie in der Gemeinde die! Möglichkeit hatte, handelte sie ihrem Programm getreu. Imölouvsment sooialists", 2. Jahrgang, Nr. 33 führt Genosse Chabrouillard, Sekretär des Bürgermeisters von Roubaix , folgendes aus:Vom ersten Tage an war es die vornehmste Sorge des sozialistischen Gemeinderats von Roubaix , das Kind des Volkes zu schützen gegen Krankheit, es zu verteidigen gegen physisches und moralisches Elend, es zu erziehen und zu unterrichten. Die sozialistischen Gemeinderäte haben es gegen den klerikalen Einfluß durchgesetzt, daß den ledigen Müttern die Wohltätigkeitseinrichtungen zugänglich wurden, die ihnen bis dahin fromm verschlossen waren.... Vor Ein­tritt der Sozialisten in den Gemeinderat besaß Roubaix keine städtischen Krippen.... Und die Debatte über die Er­richtung von Schulkantinen fand bereits am nächsten Morgen nach ihrem Einzug in das Rathaus statt." Ebenso war es in Dijon . Am ö. Juni 1896, vierzehn! Tage nach dem offiziellen Amtsantritt der neugewählten sozialistischen Gemeindevertreter, schlug Genosse Marpaux dem Gemeinderat die Schaffung von unentgelllichen Schul­kantinen für Arbeiterkinder vor. Nach langen Erwägungen und Prüfungen begannen am 1. November des Jahres be­reits vier Schulkantinen zu funktionieren. In Lille , wo die Sozialisten von 1396 an Sitze zum Ge­meinderat erobert hatten, war es ebenfalls die stete Sorge unserer Genossen, den hilfsbedürftigen Kindern und Müttern beizustehen.(Siehe Nr. 17 des 8. Jahrganges derGleich­heit".) Genosse Ghesquiöre, Adjunkt des Bürgermeisters von Lille , berichtet in Nr. 4, 1. Jahrgang des>1ouvemsut sooialiste" über die segensreiche Tätigkeit, die in dieser Beziehung die Sozialisten in der Stadtverwaltung von Lille entfalteten. Der frühere bürgerliche Gemeinderat hatte übertriebenes in der Gründung von höheren Schulen und öffentlichen Bauten geleistet.Aber sollten die S200000 Franken Oktroi(städtische Abgaben auf Lebensmittel), die die Arbeiterklasse tragen muß. dieser kein Recht geben auf He­bung ihres intellektuellen, künstlerischen und wissenschaft­lichen Niveaus?" Schon 1398 verzeichnet das Budget der Stadt außer 40000 Fr. für unentgelttich gelieferte Lern­mittel auch 10000 Fr. zu Erholungszwecken für blutarme und strofulöse Kinder und 217 000 Fr. für Schulkantinen, Kleidung und Schuhwerk.So zeigt sich," schließt Ghes- quiöre,die Stadtverwaltung von Lille eines Sinnes mit dem Nationallonvent, der 1793 dekretierte: die nationale Erziehung sei die gleiche für alle, alle sollen gleiche Nah­rung, gleiche Kleidung, gleiche Bildung, gleiche Erziehung erhalten." Männer der Wissenschaft, zumal Arzte, anerkennen nach. drücklich, wie unerläßlich es sei, daß den Kindern in der Schule zum Brot des Geistes auch das Brot des Leibes gesichert werde. Sie bestätigen damit, welches Verdienst sich die Sozialdemokraten durch ihr Eintreten für die Schüler­speisung machen. In Pavia hielt Professor Luigi Credaro , der in der öffentlichen Unterrichtsverwaltung dieser Stadt tätig ist, in der Stadtverwaltung an» 14. Februar 1900 eine Ansprache zugunsten der Schulspeisung." Er beleuchtete die Reform voin pädagogischen, ökonomischen und ethisch-soziale« Standpunkt aus. Er schilderte das hungrige Kind, das nüchtern zur Schule kommt, dort ausgehungert mehrere Stunden zubringen mußden Worten des Lehrers zuhorchend, ohne sie zu hören", dasniemals jene lebhaste Energie ent­wickeln kann, die für die geistige Arbeit des Lernens er­forderlich ist" undin dessen elendem Gesichtchen niemals "lüritiea Zoeials", vom 1., 16. und 31. März 1900. Die, Eritiea Looiaie" ist ein wissmschastlicheS Organ der ilalimischcN Sozialisten, das in Mailand erscheint.