Der Zuckerkrieg*),
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ist in der Dingley- Bill der Zucker- Differenzialzoll entstanden, der eine so gewaltige Aufregung in der gesammten euro päischen Buder industrie hervorgerufen hat und der in der That einen flagranter Bruch der Meistbegünstigungsverträge darstellt.
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die
Jahre noch möglichst beeinträchtigt werde und die Amerikaner eigenen Lande zu erzeugen. Wesentlich aus diesem Streben heraus durch die Absperrung des in den fubanischen Häfen lagernden Zuckers gezwungen werden, ihren nächsten Zuderbedarf bei uns zu decken. ffo wird der im Namen der Humanität und anderer schönen Dinge Auf dieser letzteren Hoffnung beruht überhaupt ausschließlich die gwischen den Vereinigten Staaten und Spanien geführte Waffen bessere Saltung der Zudermärkte, und damit steht die Thatsache in gang in weiten und namentlich eingeweihten Kreisen furzweg genamit. llebereinstimmung, daß der Sieg der amerikanischen Flotte bei den Wenn nun aber auch die Rübenzucker- Erzeugung in den Ver Und das mit vollster Berechtigung. Denn erstens wird der Krieg Philippinen auf die Zudermärkte in hohem Grade verflauend gewirkt einigten Staaten unzweifelhaft einer ganz gewaltige Ausdehnung auf keinem wirthschaftlichen Gebiete auch nur annähernd so bedeut hat. In der That muß, wie die Verhältnisse einmal liegen, jedes fähig ist, so würde diese Entwickelung doch eine geraume Zeit in fame Umwälzungen herbeiführen als in den Verhältnissen der Zucker- Ereigniß, das geeignet ist, einen baldigen Abschluß des Anspruch nehmen. So lange kann oder will der Trust nicht warten. erzeugung und des Zuckerhandels; und zweitens pfeifen es ja längst Strieges herbeizuführen, die Zuckermärkte in entschieden un- Schon lange hat er deshalb sein Auge auf zwei Zuckerländer par die Spazen von den Dächern, daß, wenn auch nicht die günstigem Sinne beeinflussen, und ein schneller Friedensschluß würde excellence geworfen: auf Hawai und Kuba . In den Urnwälzungen, einzige, so doch die eigentliche, tiefere Ursache des an ihnen geradezu eine Panik hervorrufen. die in letzter Zeit die Sandwichsinseln durchgemacht haben, hat der Krieges in den Machinationen der eine ganz fabelhafte Man versucht allerdings, sich mit allen möglichen Erwägungen Budertrust seine Hand gehabt, und nun hat er diesen Staat so Kapitalmacht repräsentirenden amerikanischen Zuckerinteressenten zu zu trösten. Man meint, daß es nicht so schwer gelingen werde, die weit, daß er selbst dringend um seine Aufnahme in die Union nachfuchen ist. dem Lande durch den jahrelangen Aufstand und den Krieg ge- sucht. Und amerikanische Dollars waren es, in der Hauptsache vom Gewiß hat der Krieg auch auf anderen Gebieten eine ganz schlagenen Wunden zu heilen, so daß eine Zunahme der Zucker- Buckertrust stammend, die den kubanischen Insurgenten den jahrea außerordentliche Wirkung geübt und wird sie noch weiter üben; erzeugung sich höchstens mur ganz langsam entwickeln werde. Man langen Widerstand möglich gemacht haben. Nun hat es den Hinterbei weitem am fühlbarsten für die weiten Wolfskreise ist ja erörtert die voraussichtliche Entwickelung der politischen Zustände männern aber doch zu lange gedauert, und so haben sie endlich die Preissteigerung des Getreides, wenn sie auch feineswegs auf Ruba und hofft, daß nach der Unabhängigkeitserklärung die meisten nirgends ist ja die politische Korruption so im Schwange wie in allein durch den Krieg verursacht, so doch zweifellos durch Spanier die Insel verlassen werden, so daß dann das Negerelement Amerita den Humanitätstrieg durchgesetzt. ihn verschärft und beschleunigt worden ist. Es muß fogar die Oberhand gewinnen dürfte, jenes von Natur faule und ver Ob Kuba nun durch den Krieg ein selbständiger oder ein 1Inionsder Krieg auf den Zucker- rottete Negerelement, das durch den gänzlichen Mangel an innerer staat wird, ist, wie gesagt, ziemlich gleichgiltig, da die Selbs ändigpreis lange nicht so start eingewirkt hat wie auf die Zucht, in höchstem Grade begünstigt durch die republikanische Staats- teitserklärung doch einer Annegion in wirthschaftlicher Bez ehung Bewerthung anderer Produkte und eben namentlich des Getreides. form, den wirthschaftlichen Aufschwung Kubas hemmen oder gar ganz gleichkommt. Der Trust ist Hauptbesizer der Zuckerfabriken auf Zwar sind auch auf den Zuckermärkten die Kurse seit Ausbruch des hintanhalten wird. Oder man spekulirt selbst bereits auf einen, sich der Insel, und alle Sachverständigen stimmen darin überein, daß Krieges in die Höhe gegangen, aber doch in recht mäßigen Grenzen an den spanisch- amerikanischen Krieg unmittelbar anschließenden neuen es ihm nach Eintritt des Friedens in nicht zu langer Zeit und überdies sind auch in letzter Zeit schon mehrfach ziemlich Strieg zwischen den Vereinigten Staaten , die Kuba gern einſteden nicht nur gelingen wird, die Zudererzeugung Kubas auf ihre frithere empfindliche Rückschläge erfolgt. Aber die Beeinflussung der Markt möchten, und den fubanischen Insurgenten, die nichts als die Freiheit" Höhe zu heben, sondern, wenn nöthig, fie sogar noch auf das doppelte verhältnisse aller anderen Produkte ist mehr oder weniger vorüber haben wollen! zu erhöhen. Dann könnte durch die Produktion Kubas , der Sandgehend, während die Weltmarktverhältnisse des Buckers zweifellos Aber alle diese Reflexionen sind doch nur ein schwacher Trost, wichsinseln und der alten Staaten in nicht zu ferner Zukunft der e eine dauernde und gewaltige Umgestaltung erfahren werden, die denn sie wurzeln nicht in dem Boden der Thatsachen, sondern schweben gesammte Verbrauch der Vereinigten Staaten leicht gebedt werden, namentlich für die deutsche Zucker Industrie mit großen völlig in der Luft. Es kann so kommen, und es fann auch anders und das große Ziel wäre erreicht. Schmerzen, wenn nicht mit noch schlimmerem, verknüpft sein wird. fommen. Und es wird wahrscheinlich anders kommen. Daß die Ver- wichtigsten Importstaate sogar leicht ein Exportstaat werden und dem Kuba ist das Land, das seit Alters her bei weitem die größte Menge einigten Staaten sich mit den Infurgenten herumbalgen werden, ist europäischen Zucker auf den europäischen Märkten Konkurrenz machen! gan Rohrzucker erzeugt hat. Trotz der spanischen Mißwirthschaft wohl von vornherein ausgeschlossen, da die Insel ihnen über furz und daß die Entwicklung nach dieser Richtung hin gehen wird, ist konnten vor dem legten Aufstand im Betriebsjahre 1893/94 von den oder lang doch von selbst als reife Frucht in den Schooß fallen zweifellos. tubanischen Häfen nicht weniger als 22/3 Millionen Zentner Rohr- würde; an den Sandwichs- Inseln haben wir ja das beste Beispiel was soll dann aus unserer Zuderindustrie werden? Sie zucker zur Ausfuhr gebracht werden. Infolge des Aufstandes, der dafür. Gewiß wird es nicht leicht sein, die dent Lande geht offenbar einer furchtbaren Zukunft entgegen. Wenn nicht eine sich nicht zum geringsten Theil im Niederbrennen von Rohr von der Kriegsfurie geschlagenen Wunden zum Verharrschen furchtbare Katastrophe eintreten soll, so giebt es nur einen Ausweg. plantagen und Zuckerfabriken äußerte, schrumpfte diese Ausfuhr zu bringen, aber ob Kuba nun in Zukunft als ein und der geht dahin, mit dem bei uns beliebten System der Begünstigung schnell ganz gewaltig zusammen. 1894/95 betrug sie noch neuer Stern im Sternenbanner der Union aufgehen oder der Ausfuhr und der Vertheuerung des inländischen Konsums entschlossen 15 Millionen, 1895/96 aber schon nur 74 und 1896/97 fich als selbständige, Republit konstituiren wird, in jedem Falle zu brechen. Die ganze Prämienwirthschaft muß über Bord geworfen gar nur 5 Millionen Zentner; im laufenden Betriebsjahre 1897/98 werden die Vereinigten Staaten einen so gewaltigen Einfluß auf werden, die hohe Verbrauchssteuer muß fallen, mit anderen Worten, wird sie den Betrag von 6 Millionen Zentner nicht erreichen, falls die wirthschaftliche Entwidelung nehmen, daß die Spekulation auf der Zuder, dessen vortreffliche Eigenschaften für die Ernährung von der jetzt durch den Krieg im Lande zurückgehaltene Zucker noch zur die Regerherrschaft völlig verfehlt sein dürfte. Mit dem amerikani- Menschen und Vieh erfreulicherweise immer mehr erkannt und geVerschiffung gebracht werden sollte. Diesen gewaltigen Ausfall in schen Kapital und dem amerikanischen Unternehmungsgeist wird würdigt werden, muß bedeutend verbilligt werden, damit er das der Weltproduktion haben die europäischen Zuckerländer, und vor Kuba , wenn es sich endlich erst einmal des Friedens erfreut, sich wird, was er zu sein verdient: ein unentbehrliches Nahrungsmittel allem Deutschland , schnell auszufüllen vermocht. Die Zucker- wirthschaftlich wahrscheinlich viel schneller erholen, als man in den der großen Massen. Daß der Zuckerverbrauch in Deutschland noch produktion Deutschlands entwickelte sich von 1893/94 bis zum laufenden Streisen unserer Zuckerinteressenten hofft und als es ihnen lieb eine ganz gewaltige Bermehrung erfahren kann, ist ganz zweifellos, Betriebsjahre in folgender Weise: 27,8; 36,8; 32,4; 36,7; zirka sein wird. aber natürlich ist das mit einem Schlage nicht zu erreichen. Die 37 Mill. Bentner. Und die entsprechenden Zahlen für Oesterreich- Ungarn Und damit komme ich zum zweiten Theile meiner Ausführungen, Entwidelung würde auch hier langsam vor sich gehen, deshalb ist es lauten: 16,8, 21,1, 15,8, 18,5, zirka 16,8, und für Frankreich : 11,6, die das Interesse der Vereinigten Staaten an dem Zuckerkriege" nöthig, rechtzeitig auf sie hinzuarbeiten. Will man damit so lange 15,9, 13,3, 14,9, zirka 16,5 Millionen Zentner. Zu bemerken ist und an der Verdrängung Spaniens aus seiner westindischen Kolonie warten, bis erst unserer Zuckerindustrie das Feuer auf den Nägeln hierbei, daß das Jahr 1895/96 quantitativ eine ungewöhnlich geringe behandeln sollen. Denn daß es wirthschaftliche Interessen waren, brennt, dann dürfte es freilich zu spät geworden sein, um ihr Schicksal die die Union zu ihrem Vorgehen im Grunde veranlaßt haben, und abzuwenden. Infolge der langen Dauer des Aufstandes und damit zusammen nicht Humanitätsgefühl oder irgend ein anderes jener schönen GeHängend der Minderproduktion an Zucker auf Kuba hat sich die fühle, die die bürgerlichen Politifafter aller Länder immer im Berliner Sehenswürdigkeiten. Aquarium. Unt. d. Linden 68a. europäische und vornehmlich die deutsche Zuckerindustrie längst an die Munde, nie aber im Herzen tragen, das ist für jeden, der nicht die Täglich 9-7. Eintritt i M., Sonntags 50 Pf. Ausstellung des gewaltig erhöhte Produktion gewöhnt und denkt nicht mehr Schlafmüße über Augen und Ohren gezogen hat, vollkommen flar. Bereins Berliner Künstler. Wilhelmstr. 92/93( im Architektendaran, daß die Möglichkeit dieser Ausdehnung nur bedingt war und zwar ist es ganz wesentlich der kubanische Zucker, der es den Hause"). Täglich 10-4, Sonntags 11-2. Gintrittspreis 50 Pf. Auss durch Umstände, die immerhin nicht ewig währen konnten. Amerikanern angethan hat. stellung moderner Kunstwerte von Eduard Schulte , Kunsts Und wie es bei solchen Gelegenheiten gewöhnlich geschieht, Der Zuckerverbrauch der Vereinigten Staaten , der schon vordem handlung. Unter den Linden 1, Ede Pariser Play. Täglich 10-7, Sonnschossen die Produzenten sogar noch weit über das Ziel hinaus und sehr bedeutend war, ist in den letzten zwei Jahrzehnten in ganz ge- tags 10-3. Bibliothet, Königl. Am Opernplatz. Besichtigung Botanischer Garten. Potsdamer vermehrten die Produktion gleich in einem so gewaltigen Tempo, waltiger Weise gestiegen. 1881 erreichte er noch nicht die Höhe von Montag und Freitag 1-2. daß die Zuckerindustrie jetzt unter einer bedeutenden Ueberproduktion 20 Millionen Zentnern, 1890 hatte er die 30 Millionen überschritten, ſtraße 75. Täglich v. 8-7 und jeden zweiten Sonntag in Donat tag Botanisches Museum. Grunewaldstr. 6-7. Montag und im Zusammenhange damit unter einem gewaltigen Preisdruck bereits 1894 betrug er über 40 Millionen, und 1897 wurden an- und Donnerstag 3-6.- 3entral Viehhof. Eldenaerstraße.( Wittseufzt, während früher, als Kuba noch das 4-5fache produzirte, nähernd 42 Millionen Zentner konsumirt. Das ergiebt in 16 Jahren wech Vormittag Hauptverkehr.) Besichtigung des Viehhofs frei, der Schlachtnormale Verhältnisse geherrscht hatten. Hygiene eine Steigerung von 111 pet.! Kommt doch der Durchschnitts- höfe gegen Karten, die man im Berwaltungsbureau erhält. Unter diesen Umständen sahen unsere Zuckerbarone natürlich mit Amerikaner im Zuckerverbrauch gleich hinter dem Engländer und läßt Museum. Kloſterſtr. 32/35. Sonntag 12-6, Dienstag it. Freitag 10 Heimlichem Schmunzeln und mit Wohlbehagen auf den fubanischen alle übrigen Europäer weit hinter sich zurück. Auf den Kopf der Institut f. Glasmalerei, Königl. Charlottenburg , Berlinerstr. 9. Kunstgewerbe Museum. Prinz Aufstand, der gar kein Ende finden wollte und damit ihnen eine Bevölkerung entfielen nach den letzten Angaben jährlich an Zucker- d Märkisches höchst unliebſame Konkurrenz vom Halse hielt. Wie heutzutage ja verbrauch in Großbritannien 40 Kilogramm, in den Vereinigten Albrechtstraße. Täglich, außer Montag und die erſten Feiertage ſowie Charfreitag, Simmelfahrt und Bußtag, 9-3, Sonntag 12-6. überhaupt des einen Schaden des anderen Vortheil ist, so war die Staaten 30, in Dänemark 22, Schweiz 21, Schweden und Nor - Provinzial Museum. Breitestr. 20a. Sonntag von 11-1, MonFortdauer der fubanischen Wirren für unsere Zuckerindustrie von wegen 15, Frankreich 14, Deutschland 12, Holland 11, Belgien 10, tag und Donnerstag 11-22. Museum( alt und neu). Am Lustgarten. Höchstem Nutzen, die Wiederkehr geordneter Zustände auf den Desterreich 8, Rußland 5 , Spanien 4, Jtalien 3 Kilogramm. Besuchsordnung siehe Kunstgewerbe- Museum. Museum der Land: Antillen aber von bedenklichen, ja vielleicht von verhängnißvollen Bon jenem gewaltigen Zuckerverbrauch erzeugen die Vereinigten wirthschaftlichen Hochschule. Invalidenstr. 44. Werktäglich, außer Folgen. Staaten selbst jedoch nur einen ganz geringen Bruchtheil, 6 bis Sonnabend, 12-2, Sonntag 12-6. Jetzt ist nun durch das Eingreifen der Vereinigten Staaten der 7 Millionen Zentner, wovon 5 Millionen Louisiana - Rohrzucker, der Invalidenſtr. 43. Montag und Sonnabend 11-3, Sonntag 12-6. Moment nahe gerückt, in dem die Bevölkerung Kuba's unter Rest Rübenzucker ist, der vornehmlich in Kalifornien und Nebraska Museum für Völkerkunde. Königgräßzerstr. 120. Besuchsordnung f. Kunstgewerbe- Museum. Museum Deutscher Voltstrachten. dieser oder jener Staatsform allmälig zu friedlicher Arbeit wird gewonnen wird. Bis zum fubanischen Aufstande war es in erster Klosterfir. 36. Tägl. außer Mittwoch 11-2. Eintritt 50 f. National: zurückkehren können, und da erhebt sich denn auch bereits Linie eben Kuba , das den gewaltigen Fehlbetrag deckte; seitdem Gallerie. Museumstraße. Sonntag 12-6, Dienstag b. Sonnabend 10-3. unter den europäischen Zuckerinteressenten Heulen und Zähneklappern. Kuba's Produktion aber so außerordentlich zurückgegangen ist in- Banoptikum( Caſtan, Friedrich- und Behrenstr.- Ede ). Tägl. 9-10. Die Zuckermärkte haben sich zwar dem allgemeinen Preisaufschwung folge des chronischen Kriegszustandes, sind die amerikanischen Bassage: Panoptifum. Unter den Linden 22. nicht entziehen können, aber sie sind ihm doch nur zögernd gefolgt, Importeure gezwungen worden, in sehr bedeutender Weise auf den 1. Herwarthfir. 4, 2. Bahnhof Alexanderplat, 3. An der Moltkebrücke, Porzellan Manufattur, Königl. und das heimliche Grauen vor der entsetzlichen Zukunft, in der unsere europäischen und vor allem natürlich auf den deutschen Nüben- 4. Bachstr. Tägl. 9-8, Mitmenschen auf der Perle der Antillen den Säbel mit dem Spaten zucker zurückzugreifen, dessen Produktion am meisten vermehrt Wegelysir.( Thiergarten). Dienstag bis Freitag 9-12 Uhr. bertauschen werden, erhält sie in einem nervösen Zustande, der nur wurde, so daß sie jetzt zu zwei Drittheilen auf die Aus- haus. Tägl. außer Donnerstag und Freitag 11-3.( Thurm tägl. 20 Bf.) Rauch Museum. Klosterstr. 76. Außer Sonntags 10-4. zu leicht Preisrückschläge herbeiführt. Vorläufig flammert sich ihre fuhr angewiesen ist. Die Abhängigkeit von den enropäischen Zuder- Postmuseum. Leipzigerstr. 15. Tägl. 11-2, außer Mittwoch und Sonnganze Hoffnung daran, daß der Krieg nun wenigstens möglichst lange märkten ist den Amerikanern aber höchst fatal, da jene ihr Erscheinen abend, Sonntag 12-2. Reichstag . Besichtigung Wochentags 8 bis chates harte geughaus). Tägi. dauere, damit die Zuckererzeugung Kuba's wenigstens im nächsten naturgemäß durch Preiserhöhungen möglichst auszunuzen suchen. 9, Sonntags 2-4. 50 Pf. Es ist deshalb schon lange das Streben des tapitalgewaltigen Buder- außer Sonnab. 10-2, Somnt. 12-3.- Schulmuseum. Stallschreibertruſts und hierin begegnet er sich mit den Wünschen der auch in ftraße 54. Sonntags 11-1, Mittwochs 3-4, Sonnabends 3-6.- TechAmerika durchaus nicht seltenen Schwärmer für die„ nationale ische Sochschule, königl. Charlottenburg , Berlinerstr. 151. Gipsmuseum Sonnabend 10-12. Beuth- Schinkelmuseum Dienstag u. Donners Arbeit", die es für ein Unglück halten, wenn ein Amerikaner etwas tag 10-12, Mittwoch 12-3. Architektenmuſeum Montag und Freitag fonsumirt, was nicht in Amerika gewachsen oder hergestellt ist 10-3, Dienstag und Donnerstag 12-3, Mittwoch 10-12. sich von Europa ganz unabhängig zu machen und den Zucker im Taubenstraße und Invalidenstraße. goologischer Garten.
Rübenernte brachte.
*) Vorstehenden Artikel, der die wirthschaftlicher Ursachen des Krieges zwischen Nordamerika und Spanien flarzustellen sucht, können wir der Wahlbewegung wegen leider erst jetzt veröffentlichen. Auf Wunsch des Autors stellen wir fest, daß er schon vor längerer Zeit geschrieben ist. D. Red.
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Unentgeltlich.
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1000
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:
Dr. N.
"
-A
Museum für Naturkunde.
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Panoramen.,
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Rathe
Reichs:
Urania,
Wasserschaden.
Heute, Sonnabend, den 2. Juli, beginnt der
Verkauf aller beschädigten und befchmukten Waaren.
Manufactur
und Modewaaren.
M. Schneider,
Brunnen- Strasse No. 193.
Rosenthaler Thor.