1977

13. Dezember 1972,

Bostalbemstrat

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Die Verhandlungen am Sonntag Nachmittag.

Bette berwaltend tätig sind. Man spricht so ein bis- dern. Die Schaffung des Sentralorgans rollt Stärke unserer Partei gelesen, die denselben sinblid auf die erstartende Reaktion zu scha chen leichthin von unserer Stellung in den Ge- überhaupt die Frage der Parteipresse auf. Wir Anspruch auf Richtigkeit haben, wie ungefähr bigen, ipo ez fann. Ich bente, daß ich im meinden; wir haben sie leicht erobert und man haben das Zentralorgan neben unseren die Zahlen, die die Kommunisten über ihre Sinne Aller spreche, wenn ich sage, daß wir ist geneigt, solche Erfolge nicht richtig eingu Kreisblättern geschaffen, wir haben acht Tag- eigene Mitgliederzahl geben. alle gegen diese Uebergriffe ber staatlichen Or fchapen. Über denken Sie nur an die nächsten blätter und einige dreimal wöchentlich erscheiner Weise befriedigen, wenn man bedenft, baß Unser Bericht fann aber trotzdem in gar fet gane aufs Energischeste protestieren.( Beifall.) Gemeindewahlen und Sie werden finden, daß nende Blätter und wir sind der Meinung, daß wir bei ben legten Wahlen in die Nationalver- die Mittagspause eintreten Hierauf ließ der Borsigende, Genosse Grund, es nicht gleichgiltig ist, ob in den Städten und es immerhin möglich sein wird und muß, daß sammlung ungefähr 650.000 Stimmen in ber Dörfern eine sozialdemokratische Gemeindever sich das Zentralorgan neben den Streisblättern Republit aufgebracht haben und demgegenüber tretung ist oder eine bürgerliche. Vergegen durchsest. Aber es wird in den allernächsten nur 120.000 sablende Witglieder haben. Wir wärtigen Sie sich, was unsere Gemeindever Monaten schon in einigen Gebieten die Frage baben noch sehr viel zu arbeiten, um tatsächlich treter geleistet haben oder ganz bescheiden ge- erhoben werden müssen, ob Beitungen, die un- alle jene Menschen, die bei ben Wahlen ihr Be fagt, was sie gegenüber der Arbeiterschaft bere ter gewissen Schwierigkeiten erscheinen, nicht fenntnis zum Sozialismus und zur. zialde Borsipender Grund eröffnet um 2 Uhr bie hindert haben und Sie werden für das un- besser daran tun, dem Sozialdemokrat als mofratie abgelegt haben, auch organisatorisch Nachmittagssizung und die Debatte über den geheure Maß von Arbeit die richtige Schägung Tagblatt die Bahn vollständig frei zu geben. 8u erfassen, das heißt in unsere Organisatio- Bericht des Parteivorstandes. finden, was tausende Vertrauensmänner, de. Ich meine natürlich nicht bie paar großen Partei zu machen. Nun zu den einzelnen Bif Boltspresse für solche Gegenden, wo der So nen einzugliedern, sie zu Mitgliedern der Börfler Karlsbad : Wir brauchen eine nossen und Genofsinnen förmlich im Schatten, Beitungen, die wir haben, die finanziell aus- fern des Raffaberichtes: Unsere Raffagebarung sialismus noch dort steht, wo er in den In ohne an das große Licht der Politik zu fom- gezeichnet fundiert sind und eine große Abneh- ist in vier verschiedene Teile geteilt: zunächst dustriegebieten vor 40 Jahren gestanden ist. men, geleistet haben. Dies zeigt, daß die Partei merzahl haben. Wir haben aber fleine Gebiete, in jenen Teil der Beiträge, welche der Bartel Auch damals war unsere Bresse volkstümlich weder träge noch müßig ist, daß die Partei wo unsere Presse nicht erfolgreich arbeitet. als folcher zur Verwendung für die lenfenden nicht geistig steril ist, sondern daß wir in die Ein Beschluß des Parteitages beauftragt Ausgaben zufließen, ferner in tenen Teil der geschrieben. Wir begrüßen den Sozialdemo fer Zeit unter den furchtbaren Verhältnissen uns, auch eine Buchhandlung zu grün- Beiträge, der dem zentralen Wahlfond zufließt. trat", aber wir vermissen doch ein Blatt, wel überall, wo wir Gelegenheit hatten, für die den. Der Parteivorstand ist aus finanziel. Dann verwalten wir beim Parteivorstand ches zu den breiten Massen des Voltes spricht. Arbeiter zu wirken, unsere Pflicht getan ba len Gründen nicht in der Lage gewesen, das außer diefen allgemeinen Einnahmen und dem Paul- Teplitz: Es gelang uns, für die sozial­ben. Diejenigen, die nicht verstehen, was un- große Projekt einer Reichsbuchhandlung durch. Sentralwahlfond noch den Seligerfond. Es ist demokratisch gebliebenen Jugendlichen eine fere Gegenwartsarbeit bedeutet, werden es zu zuführen. Wir schlagen Ihnen vor, einen Ber Bestreitung der allgemeinen Ausgaben ber motrattichen Jugendverband, der sich im Laufe selbstverständlich, daß die Beiträge, welche zur neue Organisation zu schaffen, den sozialde fühlen bekommen in der Zeit, wo die erstar band der Volksbuchhandlungen und einen Ber- Partei zufließen, für diese Ausgaben nicht au eines Jahres seines Bestandes bereits gut ent rende bürgerliche Reaktion und aus diesen Bas band der Drudereien zu schaffen und damit reichen, und daß die Gesamtpartei darauf be widelt hat. Ich will nur anführen, daß wir ftionen werfen wird. alle Parteiunternehmungen in gewissem Sinne dacht sein muß, sich andere Einnahmen zu der im Laufe eines halben Jahres 73 neue Orga Unsere Organisationen haben über die kom. Bu zentralisieren. Wir haben trop der Schwie schaffen. Der 8entralwahlfonb bie- im Laufe eines halben Jahres 73 neue Orga munistische Strise hinweg erfreulich Stand ge- rigkeiten, unter denen wir leben, eine Ausge- tet ein recht erfreuliches Bild. Vom 30. Juni nisationen geschaffen haben und daß diese Zahl halten. Wir sind in die Periode der Konsolidie. staltung des Parteisekretariates bor- 1920 bis 1. Juli 1921 behug die Gesamtein. inzwischen bereits auf 100 gestiegen ist. Wir nahme des Zentraltahlfondes 842.164 Stronen wollen aber mehr, wir wollen, daß das alte rung der Partei eingetreten und besonders im genommen. jezigen Winter hat in allen Gebieten eine er Der Teplitzer und auch der Karlsbader Bar- 13 Heller. Demgegenüber haben die Ausgaben Verhältnis wieder hergestellt wird, das gegen­des Zentralwahlfondes insgesamt 186.781 feitig in den Organisationen Vertretungen freuliche Tätigkeit auf dem Gebiete des Bil. teitag haben uns beauftragt und auch diesmal Kronen 35 Seller betragen, sobaß wir am 30. eingeräumt werden. Wir wollen aber auch bungswesens eingesept. Es ist uns ge- liegen zwei Anträge bor , ein billiges Agi- Juni dieses Jahres im Zentralwahlfond den die volle Selbständigkeit und selbst lungen, in der Zeit der Spaltung neben uns tationsblatt berauszugeben. Wir haben Betrag von 155.382 Stronen 78 Seller verfüg- verwaltung der Jugendorganisationen eine tüchtige sozialdemokratische zu bereits beſchloſſen, ein solches Blatt zu schaf- bar hatten. Ich bemerke hier gleich, daß selbst aufrechterhalten, weil mir unter dieser Orga gendorganisation wieder aufzurichten. fen. Druderei und Redaktion sind bereits vor verständlich alle diese fonds der Bartel, der aufrechterhalten, weil mur unter dieser Orga. Ich freue mich, fagen zu lönnen, daß unsere handen. Zuerst muß aber das Zentralorgan Wahlfond, der Seligerfond und der Breffefonb nisationsform eine gedeihliche Entwicklung der junge Garde sich ausgezeichnet enttvideit. Wir gut verwurzelt und veranfert werden, ehe wir gang separat von den übrigen Einnahmen der Jugendbewegung möglich ist. Die Arbeit ber müssen besonders jenen Jugendgenossen dan den nächsten Schritt machen lönnen. Bom Partei verwaltet werden, daß sie vollständig Jugendorganisation ist gegenwärtig teine Ten, die und in den tritischesten Situationen bei Starlsbader Parteitag haben wir auch den Auf- unangetastet sind. Der Wahlfond beträgt leichte. Wir leben in einem Staate, der für 186.781 Stronen 35 Heller. Im Seliger- die Arbeiterschaft nichts übrig hat, am aller ben Jugendlichen die Fahne der Partei hoch- trag auf Schaffung des Lehrmittelfondes und fond hatten wir bis 30. Juni 1921 einen wenigsten für die Arbeiterjugend. Die Ju gehalten haben. Wir haben uns ferner be.. Wir haben uns ferner be des Lohnbellers. Diesen Auftrag haben wir Betrag von 104.883 Stronen liegen. Auch dieser gendfürsorge befindet sich in einem Beispiellosen müht, innigere Beziehungen zur Arbeiter ebenfalls nicht durchgeführt. Wir sind der Mei- Fond liegt bei der Großeinkaufsgesellschaft und Bustand. Andererseits verlangt der Staat un Turner und Sportbewegung zu nung, daß zunächst die Partei ihre eigene Bil- auch die Beträge, die seit dem Juni eingefloffen gebeure Opfer von der Bevölkerung und von pflegen. Der Parteivorstand beschäftigt fich dungsarbeit tadellos organisieren muß. dungsarbeit tadellos organisieren muß. Es sind. Ueber die Verwendung des Seligerfondes der Jugend, Arbeit und Opfer für den Milita mit der Gründung der Organisation der Rin- liegt Ihnen ein Untrag vor, endlich eine müssen wir uns zu einer Zeit schlüssig werden, rismus. Wir hatten vor wenigen Wochen wie­derfreunde, deren konstituierende General. Neichsstelle für die Bildungsarbeit zu schaffen. bis er eine solche Höhe erreicht hat, daß wir berfammlung bekanntlich nach dem Parteitag Wir haben unsere Bildungsarbeit in einigen etwas ordentliches mit ihm anfangen tönnen. Der Gelegenheit, zur Mobilisierung Stellung zu stattfinden wird. Der Parteitag wird sich mit Gebieten bereits organisiert, müssen aber zum Bartei bestimmt und es wird Sache bes Bar fonnten wir im Intereffe der arbeitenden Ju Der Seligerfond ist ja für Bildungszwede der nehmen und, so fchtver es uns gefallen ist, feinen großen Fragen zur Organisationsreform vollständigen, planmäßigen, ſyſtematiſchen, teivorstandes sein, hiefür ein Regulativ auszu genb nichts anderes tun, als unseren Jugend­beschäftigen. Die Erhöhung der Parteibeiträge gleichmäßigen Ausbau der Bildungsarbeit im arbeiten. Ein weiterer Fond ist der Betrag genossen empfehlen, einzurüden und sich dem haben wir ohne Verluste überstanden. Der ganzen Gebiete lommen. Es muß förmlich von 82.000 Stronen als Pressefond des Wachtgebote zu unterwerfen. Manche von Ih­Parteitag hat sich vor allem mit dem wichtigen stangsmäßig durch Parteitagsbeschluß die Zentralorgans. Das war am 30. Juni 1921. nen werden mit der Arbeit der Jugendorgani­Problem der Frauenorganisation zu Bildungsarbeit in allen Teilen der Partei in Aber heute sind diese Beiträge durch die Bufation nicht ganz zufrieden sein. Auch wir in beschäftigen. Ich glaube heute, nach fast zwei den Lokal., Bezirks- und Kreisorganisationen schüsse, die der Sozialdemokrat" erfordert hat, ber Bettung sind es nicht immer. Aber ich bitte Jabren, jagen zu können, daß sich bas Prinzip organisiert bollbracht werden. Genosse Cermat bespricht dann noch die suchen müssen, um hier für die Zukunft zu for- Sie, zu berücksichtigen, daß die Jugend, die der gemeinsamen Organisation durchgesezt übrigen vorliegenden Anträge zu diesem Bunft gen. Wir müssen gestehen, daß die Agitation wir zu organisieren haben, eine Striegsju hat. Wir haben auf dem Teplißer Parteitag der Tagesordnung und schließt: Trop der un für den Sozialdemokrat" braußen in den gend ist. Ich bitte Sie, uns dadurch zu unter toeiblichen Mitglieder im Organisationsstatut günstigen wirtschaftlichen und politischen Sitreisen bisher nicht sehr intensiv war und daß ftüßen, daß Sie uns womöglich materielle unb bisher vielleicht nicht alles geschehen ist, um moralische Hilfe angedeihen lassen und uns die Sektionen vorgesehen. Wir waren der Un- tuation, in der wir leben, trop der Absplitte den Sozialdemokrat" angemessen zu ber agitatorisch unterstüßen. Nicht eine Jugend schauung, baz diese Institution der Sektionen ung, die durch die Stommunisten erfolgt ist, breiten. Ich glaube, daß es meine Pflicht ist, brauchen wir, die dem ersten Anſtrum kommu­in jeder Stadt, jedem Ort, Bezirk und Kreis lönnen wir aussprechen: Die Beschlüsse des von dieser Stelle aus einiges über den Sonistischer Phrafen erliegt, sondern eine Ju­stark ausgenügt werden wird und daß sich Starlsbader Parteitages haben das Richtige zialdemokrat" zu sagen. Ich enne leine

als ein Instrument für die Schulung der

borstand hat sich dem Antrag angeschlossen.

aufgebraucht und wir werden Mittel und Wege

Demokrat.

überall Frauenfomitees bilden werden. Diese getroffen, haben die Wahrheit gesagt Wir Beitung in der tiche collowatt, gend, die vom Sozialismus durchdrungen ist. Erwartung hat sich nicht ganz erfüllt. Wir haben theoretisch, ideell und politisch recht be- hen Republit, die in feber De. Denn der Sieg des Sozialismus wird nicht müssen auf diesem Parteitag dazu kommen, balten, während auf der anderen Seite der gebung und besonders in denen, mur auf den Barrikaden entschieden, sondern unter Aufrechterhaltung des Prinzipes der ge. völlige Zusammenbruch der Idee und der Po. bie die Arbeiter betreffen, reich in den Herzen und Sirnen. Wir wollen eine meinsamen Organisation den 8 wang, bie liit au berzeichnen ist. Wenn auch unter gro- baltiger wäre, als der Sosial - Jugendorganisation der deutschen sozialdemo Fratischen Arbeiterpartei schaffen, die erfüllt Pflicht zur Schaffung der Frauenfektionen feft- Ben Schwierigkeiten wir den Ramps fortseßen, Für heute lann ich meinen Bericht nur bast bon revolutionärer Begeisterung, aber auch zusepen. Die gestrige Frauenkonferenz hat wohl wissend, daß wir in diesem Staate die mit abschließen, daß ich glaube, daß es in unse- von flarem Verstand und Wirklichkeitssinn, einen solchen Antrag gestellt und der Partei- en Raaupt nicht allein führen können, sondern rer Partei vorwärts geht, trop der Spaltung, von femem Jdealismus und fener Begeiste daß wir ihn führen müssen in Gemeinschaft trop der wirtschaftlichen Strife, trop der unge rung, von der einmal Seliger fagte, daß ste Unsere Parteipreffe hat natürlich mit der tschechischen Arbeiterschaft. Der Pro heuren Schädigung, die die Spaltung in der Berge zu versehen imftande ist.( Lebhafter Bei ähnlich wie die Organisation selbst zu leiden Letartertongreß ist feine erledigte Idee. Dinsicht hervorgerufen hat, baß sie, wie Ge­gehabt. Im großen und ganzen hat sich un. Dieser Gedanke und diese Forderung wird im noffe Cermat bereits hervorgehoben hat, ben fall). Stadler- Komotat begründet und befürwor sere Parteipreffe aber gut behauptet. Wir hamer wieder lebendig werden, weil sie den ein- Indifferentismus unter der Arbeiterschaft ge­ben vor allem ein erfreuliches Ereignis zu besigen Weg darstellen, auf dem die gemeinsame fördert hat. Das scheint mir der größte Scha tet den Antrag der Bezirksorganisation Komo­richten: Es ist uns gelungen, den Sosial internationale Rampffront des Proletariats den für die Arbeiterbewegung zun sein. Trop. tau auf Einhebung eines Bildungsbeitrages. dem ist, soweit die Rassagebarung in Betracht einen organisatorischen Ausdrud finden lann. tommt, tein Grund vorhanden, unzufrieden su zum erstenmal auf einem Barteltag ein so gro Rüdl- Tepliz: Es ist sehr zu begrüßen, daß demotrat als Zentralorgan in Prag 8 Und so möchte ich sagen: Wir haben in diesem sein und wir fönnen mit Ruhe der Zukunft in zes Gewicht auf die Bedeutung einer straff schaffen. Der Parteitag muß heute zu dieser Gründung Stellung nehmen. Der Parteivor. Jahre unter fritischen Zeiten standgehalten, die Augen sehen. wir haben politisch und theoretisch gewonnen, zentralisierten Bildungsarbeit gelegt wird. Bis Genosse Nießner stand ist den Beschlüssen der früheren Par wir haber unsere Organisationen intatt ge- teilt namens der Barteltontrolle mit, jest war die Bildungsarbeit in der Partei nur feitage nachgelommen in dem Augenblide, wo halten, und unsere Arbeit geleistet, unfere daß die Kontrolle im abgelaufenen Zeitraum Belegenheitsarbeit. Das muß test anders irgendeine Möglichkeit zur Verwirklichung ge- Pflicht erfüllt. Wir wissen wohl, daß wir vor seit dem Karlsbader Parteitag bemüht war, werben. Wir müssen unsere Bildungsarbeit geben war, das heißt, als wir in Brag eine neuen, schweren Aufgaben stehen. Wir tragen ihre Aufgabe nach Sträften zu erfüllen. Die fo organisieren, daß wir allen Ansprüchen ge­Druderei und entsprechende Lokalitäten Parteilontrolle hat versucht, ihrer Plufgabe da- recht werden können. Nicht bloß Weltanschau­hielten. Die Schwierigkeiten der Gründung aber die Zuversicht in uns, uns auch diesen durch gerecht zu werden, daß ihre Vertreter an ung wollen wir lehren, sondern unfere ganze biefes Blattes persönliche, finanzielle, or ſchmeren Aufgaben gewachsen zu zeigen, nicht allen Sigungen des Parteivorstandes teilge. Bildungtarbeit muh barauf eingestellt fein, ganisatorische und administrative Schwierigtet. 8 zurben und zu ermüden, bis wir unser gro nommen haben und daß sie alle in Betracht daß wir tmstande sind, die Welt, die Gesell­Endziel haben.( Bebhafter Beifall und Händeflatidhen.)

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und Parteiunternehmungen wiederholt ton: aber ganz eigene Wege gehen. Wir haben zur teilen baben, ob das Blatt, das ja erft etwa Genosse Dr. Heller trolliert hat. Wir fönnen feststellen, daß bei brei Monate erscheint. Ihren Wünschen ent pricht. Ich glaube sagen zu können, daß sich gibt einige Erläuterungen zu dem gedruckt vor- diesen Prüfungen alle Bücher und Belege in bürgerlichen Bollsbildungsarbeit fein Ver­fienenden Rassabericht: Wenn Sie den bolster Ordnung befunden wurden und ich er- trauen. Wie kann das Bürgertum, das an der bie Leitung des Blattes bemüht, das Zentral Rallabericht aufmerfiam gelesen haben, wer- laube mir daher namens der Parteifontrolle gegenwärtigen Gesellschaftsordnung ein In organ so berzustellen und auszugestalten, baß den Sie aus biefem und insbesondere aus den Antrag auf Entlastung des Parteivorstan- tereffe but, wirklichen Ernst zur Bildungsar. ts eine Fülle von Material und Anregungen fenem für die Zeit vom 1. Juli 1920 bis 80. des zu stellen. beit baben? Diese Bildungsarbeit des Bürger. für unsere Vertrauensmännertagungen bringt Juni 1921 erleben baben, mie ftart unfere Borsigender Grund: tums ist doch nur darauf eingerichtet, den Ar­and ich fann fagen, daß mir, wenn auch noch Partei an organisierten und Sablenmitalte Bevor ich die eigung gur sveistündigen beitern mur henes Maß von Wissen zu berab nicht ganz, aber doch auf dem besten und dern, was befanntlich nicht immer dasselbe Mittagspause unterbreche, möchte ich Ihnen reichen, das die Arbeiter in den Stand fest, an hnellsten Wege find, ein wirklich mandelloses ift, trop der Spaltung, die im ersten Halbjahr eine Mitteilung machen: Unser Zentralorgan, die armonie stoischen Arbeit und Ravital zu Bentralorgan berzustellen. Ich muß hier auch des heurigen Jabres eingetreten iſt, geblieben der Sozialdemokrat", ift heute wieder tonfis- glauben. Und diese Art von Volisbildungs­mussprechen, daß der durchgeführte Beschluß ift. Man tann die immerbin sehr erfreuliche ziert worden.( Pfui- Nufe.) Das ist für uns ein arbett müssen wir entschieben ablehnen, aud De Barreidorftandes leider von den Benoffer Stonstatiering machen, daß die Durchschnitte Beichen, daß dieser Staat gang und gar nicht die fogenannte Beimatbildung", wie fte in

zahl der Mitglieder ungefähr 120.000 geblie- gefonnen ist, der Arbeiterschaft entgegenzukom

nicht entsprechend gewürdigt wird. Leider be- ben ist. Also mar der Abfall der Bahl der Mit- men, sondern daß er seine im bürgerlichen Deutschböhmen von den Bürgerlichen betrie handen noch ganze Gebietstelle der Partei gar glieder gegenüber der Zeit vor der Spaltung Sinne orientierte Bureaufratie sum Stampfe den wird. Wir können an dieser Boksbildungs lein Interesse für das Zentralorgan. Ich bitte außerft geringfügig. Wir haben in den tom vorschickt. Er glaubt, daß der geeignete Beitarbeit gar feine Freude finden und wir würden Eie, alles zu tun, um das Zentralorgan zu för- munistischen Blättern Schäzungen über die punkt gekommen ist, um die Arbeiterschaft im unsere Sträfte verzetteln, wenn Parteigenoſſen