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2. Jahrgang.
Sozialdemokrat
Zentralorgan
hen sozialdemokratischen Arbeiterpartei techoslowakischen Republit.
Donnerstag, 20. Juli 1922.
Wirkungen des Balutenhandel- Berbotes.
ordnung, die aus 26 Mitgliedern bestand, stellte folgende Forderungen:
Bezugs- Bebingungen:
Bei Zustellung ins Haus ober bei Bezug burch bie Post
monatlich.. Kč 16.vierteljährlich 48.halbjährig
19
"
96.
ganzjährig. 192.
19
Für Deutschösterreich monatlid K 800.-, file Deutschland M.40.
Erscheint mit Ausnahme des Montag täglich früh.
Nr. 168.
Der Kampf um den Wald.
I
Im Aderbauministerium soll gegenwärtig an einem Gefeßentwurf über die Verstaatlichung der Wälder gearbeitet werden, über den man noch teine näheren Einzelheiten erjahren hat. Ob diese
Nachricht nun den Tatsachen entspricht oder nicht,
Das Gesetz zum Schuße der Republik ist| am Dienstag im deutschen Reichstag mit Zweidrittelmehrheit angenommen worden. Die notwendige Mehrheit für das Gesetz, das nahe vor Wien, 19. Juli Die neuerliche Berteuerung 1 Die Forderungen der Deputation. dem Scheitern stand, konnte dadurch zustande des Brotes rief in der Arbeiterschaft große Er gebracht werden, daß auch die Fraktion der Un- Waggonfabrit, ferner jene ber Stunerollverte und Un- regung hervor. Die Arbeiter der Simmeringer abhängigen Sozialemokratischen Partei sich der Apollofabrit im XIII. Bezirke stellten die Arentschied, für das Gesetz zu stimmen. Dagegen beit ein und zogen zum Parlamente. Vor der soviel scheint sicher zu sein, daß der größte Teil des 1. Scharfe Durchführung der heute erlasse- Waldbestandes der tschechoslowakischen Republik stimmten bloß die Deutschnationalen und die Barlamentsrampe versammelten sich etwa 4000 nen Verordnung über das Berbot des freien in die Hände des Staates übergehen wird, ent Kommunisten! Ein edler Bund, der Personen, welchen unaufhörlich neue Arbei- Balutahanbe Is, insbesondere Ueberwachung weder auf Grund des Gesetzes vom 16. April seine Wirksamkeit nicht erst jetzt zeigt, denn terscharen zuströmten. An die Bersammelten hielt des ganzen Geschäftsbetriebes der Banken durch 1919( Bodenreformgefeh), oder auf Grund eines schon seit je werden die Kommunisten von den unter anderen der sozialdemokratische Abgeordnete die Vertreter der Regierung, die dafür zu sorgen besonderen Gesetzes über die Verstaatlichung der allbeutsch- monarchistischen Reaktionären ge- Widholt eine Ansprache. Die Nachricht von haben, daß alle spekulativen Balutatäufe verhin Wälder. Die tschechtschen Mehrheitsparteien hätschelt und die Kommunisten versäumen keine den Demonstrationen wurde in ganz Wien mit dert, sowie daß Kredite nur für die Industrie und scheinen dem Plane ihre Zustimmung gegeben Gelegenheit, die monarchistische Reaktion zu großer Unruhe aufgenommen. Im Laufe nicht für die Spekulation gegeben, schließlich, daß zu haben, das„ Pravo Lidu" hat jüngst juſt in fördern. Durch die Annahme des Schutzgesetzes de Bormittags wurden in der Inneren Stadt alle gehamsterten Valuten der Banten der De einer Polemik gegen die deutsche sozialdemokra fördern. Durch die Annahme des Schußgeſehes sämtliche Geschäfte geschlossen, die Roll- vifenzentrale zur Verfügung gestellt werden. ist die Regierungs- und Parlamentsfrise wohl läben herabgezogen und die Auslaglaften eilends tische Parteipreffe tategorisch erklärt: Die Wäl2. Verbot aller 2uguseinfuhr, soweit der werden verstaatlicht, wobei es, freilich nicht beseitigt, aber doch auf einige Zeit ver- mit Brettern verschlagen. Die Polizei hat volle diese nicht formell möglich ist, Verweigerung von ganz oberflächlich, an dem Standpunkt der deuttagt. Die beiden sozialdemokratischen Parteien Bereitschaft. Unter anderem hat die Polizei sofort Zahlungsmitteln für die Luxusausfuhr durch die schen sozialdemokratischen Arbeiterpartei zu dieser haben angesichts der Lage sich entschlossen, vor nach Einlangen der ersten Meldungen die Burg Devisenzentrale. Frage Stritit übte. Das und die vielen Kundallem das wenn auch mangelhafte Schutzgesetz und die Großmarkthalle abgesperrt. gebungen zur Frage der Wälderverstaatlichung unter Dach und Fach zu bringen. Das Gefeß Das Wiener Telegraphen- und Korresponrechtfertigen es wohl, wenn man zu diesem Probleibt weit hinter den Forderungen der Ar- denzbüro gab über diese Vorkommnisse folgenden blem Stellung nimmt. beiterschaft zurück, aber die sozialdemokratischen Bericht aus: Heute Vormittag gegen neun Uhr Barteien waren der Ueberzeugung, daß der versammelten sich vor dem Parlament gegen 1000 Unterschied zwischen diesen Forderungen und Arbeiter und Arbeiterinnen der Simmeringer dem Inhalt des Gesetzes nicht ausreichend sei, Waggonfabrik und der Avollo- Kerzen- und Seifenum eine für sie geeignete und wirksame Stampf- fabrit in Penzing , um gegen die Teuerung, insbesonders gegen die heute erfolgte Erhöhung des parole bei Neuwahlen abgeben zu können. Da Brotpreises, zu demonstrieren. Arbeiter mit roten nun die bürgerlichen Parteien in einiger Front Armbändern versehen den Ordnungsdienst. Es aufammenstanden, um eine Verschärfung des herrscht vollkommene Ruhe. Viele GeGefeßes zu verhindern, war diese Verschärfung fchäfte der Inneren Stadt sind geschlossen. Depu für den Augenblick nicht durchzuseßen. Es ist tationen der Arbeiter haben sich ins Parlamentselfo nur ein halber Erfolg der sozialdemokra gebäude begeben. tischen Parteien zu verzeichnen, welcher halbe Erfolg eben die Grenzen des Einflusses der fozialdemokratischen Arbeiterschaft angesichts der gegenwärtigen Zusammensetzung des deut schen Reichstages fennzeichnet.
3. Schärfte Ueberwachung der Preis bildung auf den Märkten und energische Handhabung des Preistreibereigesetzes. 4. Regulierung der Festsetzung der Brot Preise, sodaß feine überraschenden Preis erhöhungen möglich sind.
In den Zeiten, da die Zahl der klassenbewußten Proletarier noch eine geringe war und der Gedanke des Sozialismus noch nicht in den 5. Erhöhung der Arbeitslosenunterbreiten Maſſen der Bevölkerung Wurzel gefaßt hatte, da die Möglichkeit der Erfüllung des soziastü ßung im Ausmaße der Brotverteuerung. giebige Besissteuern, teine Verteuerung der mus so vor, daß der Staat, in dem das Prole6. Ergänzung des Finanzplanes durch auslistischen Endziels noch in weiter Ferne schien, stellten sich viele die Verwirklichung des Sozialisnotwendigen Lebensmittel durch die Finanzzölle tariat zur Herrschaft gelangt ist, die Eigentümer und die Warenumfassteuer. Mit der Abordnung verhandelten: Bundes der Produktionsmittel enteignet und die Verwal fangler Seipel, der Finanzminister Segur nimmt. Die Verwaltung der Wirtschaft wäre so tung und Führung der Produktion selbst überund der Minister für soziale Verwaltung. Der einzurichten, wie die Verwaltung des Staates, Bundeskanzler sagte zu, er habe bereits früher ber staatlichen Bürolratie obliege die Regelung Berbot des freien Devisenhantels. über einzelne dieser Forderungen nachgedacht und der Versorgung der Menschen mit allen notwen die Folge war ja auch die heutige Devifenverord digen Waren genau so, wie etwa die politische Wien, 19. Juli. Das heutige Bundes- nung. Die Regierung hält die Forderung nach Verwaltung, die Verwaltung der Post und Eisengefeßblatt enthält eine Berordnung des Bundes- einer Kontrolle der Banten für berech bahn, der Steuern und Zölle. Und selbst diejenigen, ministeriums für Finanzen, wonach jeder freie tigt und werde sie auch durchführen. Allerdings welche die Unfähigkeit der staatlichen Bürokratie Die Kommunisten, beren Tätigkeit feit andel mit ausländischen Zah- müsse erst darüber verhandelt werden, welche zur Zeitung der wirtschaftlichen Angelegenheiten langem nur mehr barin besteht, die Kämpfe lungsmittelen( auch an der Börse) bis auf sommiffäre in die Banken geschickt werden. der Menschen erkannten, den Unterschied zwiſchen der sozialdemokratischen Arbeiterschaft mit weiteres verboten ist. Alle nach der Devisez Namentlich müffe eine Kontrolle darüber geschaf Verstaatlichung und Sozialisierung betonten, ihren Stläffereien zu begleiten, suchen auch die ordnung zulässigen Geschäfte mit ausländischen fen werden, daß die Valuten nur für notwendige hatten keine rechte Vorstellung von den MaßzAbstimmung über das Schutzgesetz gegen die Clearing der Devisenzentrale abzuwideln. Als die Devisenverordnung, obwohl sie noch nicht in vom Stapitalismus zum Sozialismus bilden soll Zahlungsmitteln sind ausschließlich im Dinge hergegeben werden. Die Regierung habe nahmen, welche den wirtschaftlichen Uebergang Sozialdemokraten demagogisch auszuschroten, Breis für ausländische Zahlungsmittel dürfen Straft ist, bereits heute angewendet. Was die ten. Den Gegnern der sozialistischen Ordnung, aber ihre eigene Weisheit endete damit, daß nur die von der Wiener Devisenzentrale veröffent- Luxuseinfuhr betrifft, so sei ein formelles Verbot welche darauf hinwiefen, fonnten wir damit ant fie den Deutschnationalen bei der Abstimmung lichten Kurse verrechnet werden. Die Berord- deshalb nicht möglich, weil dadurch die heimische worien, daß sich diese llebergangsmaßnahmen Vorspanndienste leisteten. Die Sozialdemokra- nung tritt sofort in Straft. Lurusindustrie leiden und viele Arbeiter arbeits- nicht vorausschen lassen, weil sie sich aus der
Erst die Jahre
ten haben durch ihre Abstimmung den Aus- Das Verbot des Ver- und Antaufes frem- los würden. Es werde aber der Devisenzentrale Entwicklung jenter Phaje der kapitalistischen Ordbruch der offenen Krise verhütet, aber das ge- der Valuten hatte bereits in den frühen Morgen- aufgetragen werden, ausländische Zahlungsmit nung ergeben, in der die Möglichkeit der Sozialis schah wahrlich nicht aus Furcht vor Neuwah- stunden vor den einzelnen Bantinstituten Antel für die Luxuseinfuhr nicht herzugeben, sodaß sierung gegeben erscheint. Die Entwicklung des len, die bei der Ablehnung des Gefeßes not a m mlungen, insbesondere von Ausländie Einfuhr mittelbar dadurch gedrosselt wird. gesellschaftlichen Lebens ist so vielgestaltig, daß wendig geworden wären, sondern weil sie im bern, zur Folge. Die Parteien wurden an die Was die Ueberwachung der Preisbildung be- fich wohl im großen und ganzen die Linie der Bewußtsein ihrer Verantwortung vor der Ar- Devisenzentrale verwiesen, wo sich der trifft, so habe die Regierung bereits eine Preis- gesellschaftlichen Entwicklung feststellen, aber über beiterschaft es ablehnten, sich das Stampfterrain größte Teil derselben ansammelte. Die Devisen prüfungstommission eingesetzt, und sie die konkreten Erscheinungsformen diefer Entwidzentrale zahlte für die fremden Baluten nur Vor- beabsichtige eine Reform des Kriegswucher lung nichts voraussagen läßt. von den bürgerlichen Klassengegnern bestimmen schüsse aus, während die Parteien betreffs der amtes. Sie werde auch die möglichste Energie nach dem Kriege, da die Macht des Proletariates zu lassen. Es ging neben der schärferen Formu- vollen Verrechnung auf den morgigen Tag verwie aufwenden, um die Wucherpreise einzudämmen. gestiegen und die Arbeiterschaft allein oder zu lierung des Schutzgefeßes um die Zuziehung fen wurden. Um 10 Uhr vormittags stellte die De- Die Erhöhung der Brotpreise sei nicht der Regie- sammen mit anderen Schichten der Bevölkerung der Unabhängigen in die Regierung, beides vifenzentrale auch die Auszahlung dieser rung zuzuschreiben, da das Brot nicht staatlich bei den Besitz der Staatsgewalt gelangt ist, hat Dinge, die wenig geeignet sind, als brauch- Vorschüsse ein. An der Börse wurden heute wirtschaftet ist, aber die Regierung will dafür es möglich gemacht, uns mit den Uebergangsbare Kampfparole bei Neuwahlen zu dienen. Devisen überhaupt nicht gehandelt. forgen, daß in Zukunft wenigstens Ueberraschun nach manchen Frrwegen, die der Sozialismus maßnahmen in den Sozialismus zu befassen. Das Schußgefeß, wenn es auch nicht vollkom gen unterbleibent. gegangen, nach vielen Rüdfchlägen, die die Be men ist, wird bei richtiger Handhabung, für 6866066830888000000606000000000000000¯¯¯¯¯00000000000000000000 wegung erlitten hat, können verschiedene Erwelche die sozialdemokratischen Parteien zu kenntnisse festgehalten werden, die dem Sozialissorgen haben werden, gewiß zur Eindämmung Kampfgemeinschaft, die im deutschen Prole- hat die Zuversicht neue Nahrung erhalten, daß mus nicht mehr verloren gehen dürfen und die der monarchistischen Mordpropaganda beitra- tariat stolze Hoffnungen für die Zukunft weckt. die vollständige organisatorische Wiederver- den weiten Weg zum Sozialismus abzutürzen gen. Es ist wohl auch nicht gelungen, eine Er- Der endliche Zusammenschluß der beiden sozial- einigung der beiden Parteien nur mehr eine geeignet sind. Eine dieser Erkenntnisse ist die weiterung der Regierungsfoalition nach links demokratischen Fraktionen im Reichstage be- Frage von wenigen Monaten ist. Wie kindlich Vertiefung der Ueberzeugung, daß uns nicht durch Vermehrung der sozialdemokratischen Mi- deutet zweifellos den Beginn eines neuen Sta- nimmt sich daneben die Hoffnung der Kommu- die Verstaatlichung, sondern die nister durchzusehen, aber auch der durch die Bür pitels in der Geschichte der deutschen Arbeiter- niften aus, es würden Teile der Partei der Vergesellschaftung zum Ziele fühgerlichen vorläufig verhinderte Eintritt der bewegung. Die abgeschlossene Kampfgemein- Unabhängigen mit dem Zusammenschlusse mit ren wird. Die staatliche Bürokratie fann nur Unabhängigen in die Regierung bedeutet nicht schaft ist wohl noch keine organisatorische und der sozialdemokratischen Mehrheitspartei unallzuviel, denn durch die Bildung der Kampf programmatische Zusammenfassung der beiden zufrieden sein und sie würden nun in hellen solche Betriebe verwalten, in denen man mit gegemeinschaft zwischen den beiden jozialdemo Parteien, sondern vorerst nur eine Aktionsge- Scharen zur kommunistischen Partei über- wissen aus der Erfahrung gewonnenen Vorfratischen Parteien unterstehen die vier sozial meinschaft, aber was hier geschaffen wurde, ist laufen. Die Toren! Die Vereinigung der bei schriften und Reglements auskommt. Für den Durchschnittsbürokraten besteht die Qualifikation demokratischen Minister in der Regierung nicht doch von weittragender Bedeutung. Fürs erste den Parteien, die längst der Sehnsucht des in der Regel in der Kenntnis dieser Vorschriften, mehr allein ihrer engeren Partei, sondern der hat die Bildung der Kampfgemeinschaft die Proletariates entspricht, weil es in ihr eine die er in den Wechselfällen, die das Leben mit Kampfgemeinschaft. Aller Widerstand der bür- Aktionsfähigkeit des sozialistischen Proletariats Lebensnotwendigkeit erkennt, wird die Kräfte sich bringt, anwendet. Wenn einmal irgend gerlichen Parteien wird nicht verhindern kön gegenüber der drohenden mordlüfternen Reak- der Arbeiterbeweguna ſteigern, wird so an etwas vorfällt, was in das Kleid der zahllosen nen, daß bei allen Veränderungen im Kabinett tion herzustellen, aber in ihren Auswirkungen feuernd und begeisternd auf die Arbeiterschaft Gefeße, Verordnungen und administrativen Bornicht mehr die sozialdemokratische Parteifrat- wird sie auch die Erfüllung der geschichtlichen wirken, daß sie über die kommunistischen Schrei- schriften nicht hineinpaßt, müssen erst ein oder tion, sondern eben die Arbeitsgemeinschaft die Notwendigkeit des Wiederzusammenschlusses hälse lachend zur Tagesordnung übergehen mehrere höhere Instanzen gefragt werden, bevor Kandidaten stellig machen wird, wobei zwischen der bisher zerrissenen sozialistischen Parteien wird. So bringt die Sozialdemokratie aus den Sozialdemokraten und Unabhängigen fein Un- bewirken. Während die Kommunisten die große Ereignissen und Kämpfen der letzten Wochen terschied wird gemacht werden dürfen. Stunde der Gefahr dazu benüßen, um zu verWenn also auch infolge der einigen reak- juchen, durch ihre verleumderischen gewissen tionären Kampffront der bürgerlichen Parteien lofen Stänkereien Uneinigkeit in die Arbeiter die Arbeiterschaft sich mit einem halben Erfolge schaft zu tragen, vollziehen die beiden sozial bescheiden muß, so schließt ihr Kampf um das demokratischen Parteien den ersten entscheidenSchutzgesetz doch mit dem großen positiven Er- den Schritt zur Vereinigung der jeßt getrennt folge der Schaffung der sozialdemokratischen marschierenden Teile des Proletariats. Damit
den größten Gewinn ein, der ihr beschieden werden konnte: den ersten entschiedenen Anfat für die Herstellung ihrer einheitlichen Kampf front und die Vorbedingung der Verschmelzung ihrer Kräfte in einer starken und mächtigen Einheitspartei!
der Beamte eine Entscheidung fällt. Die heutige staatliche Bürokratie ist entstanden in der Zeit des landesfürstlichen Absolutismus, da die Beamten vom absoluten Monarchen abhängig waren und das Fehlen des eigenen Willens die höchste Beamtentugend bilbele. Tas Tommie die staatliche Bürokratie auch der republikanischen Staaten bis heute nicht überwinden. Auch Port gilt der Beamtenapparat als ein vorzüglicher, wenn der oberste Leiter nur auf den Senopf zu