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2. Jahrgang.

Sr aldemokrat

5

Zentralorga ver Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der tschechoslowakischen Republik.

Sonntag, 15. Ottober 1922.

Bezugs Bebingungen: Bei Zustellung ins Haus oder bei Bezug durch die Post

monatlich.. 16.­vierteljährlich 48.­balbjährig ganzjährig 192.­

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Nr. 243.

Eine schwere Enttäuschung Der Ditrauer Bergarbeiterstreit beigelegt! Rathenaus Mörder gerichtet.

Achtstündige Arbeit am Samstag. 25% Lohnakbau.

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Brag, 14. Oftober.( Tsch. P. B.) Heute um 8 Uhr abends wurden im Ministerium für öffentliche Arbeiten die Verhandlungen zur Beendigung des Streils der Bergarbeiter im Mähr.­Oftmuer Revier durch ein Übereinkommen abgeschlossen. Die Arbeit im Revier wird Mon­tag den 16. Oktober angetreten. Dadurch entfällt auch die Durchführung des Beschlusses der Reichskonferenz der foalierten Vergarbeiterverbände über die eventuelle Pro­flamierung des Generalstreits der Bergarbeiter in der Republik . Der Konflikt fann borläufig als been det betrachtet werden. Das Uebereinkommen beruht darauf, daß die Arbeiterschaft zum Teile auf die Forderungen der Gewerke eingegangen ist und zwar auf die Einführung der achtstündigen Arbeitszeit am Samstag anstelle der bisherigen sechsstündigen für die Obertagarbeiter, weiters auf die Herabseßung der bisherigen 2öhne um 25 Prozent, cine Regelung, weldje bis zum 18. November I. J. gilt. Bom 18. November bis zum Schluffe des Jahres erfolgt dann eine weitere Scrabseßung ber 2öhne um fünf Prozent. Auf Grund dieses prinzipiellen Uebereinkommens werden die Details zwischen den beteiligten Parteien in den Revieren selbst beraten werden. Es ist wahrscheinlich, daß dieses Uebereinlom en die Basis für die Regelung der Arbeits- und Lohnverhältnisse auch in den übrigen Revieren bilden wird, wo die Beratungen bisher nicht beendet wurden oder erst aufgenommen werden.

Der Barteitag der österreichischen

Sozialdemokraten.

Nach zehntägiger Verhandlung hat der Leip ziger Staatsgerichtshof das Urteil gefällt und einige unreife Burschen, Menschen, die sich durch den Sturz der Monarchie deflassiert fühlten und darum das Recht zu haben wähnten, gegen die neue Ordnung der Dinge zu wüten, für längere oder fürzere Zeit ins Zuchthaus oder ins Gefäng nis gefchidt. Das Bewußtsein, daß ein um Ob jektivität bemühtes Richterfollegium nach einem juridisch einwandfreien Verfahren ein juridisch einwandfreies Urteil gefällt bat, löscht doch das bittere Gefühl nicht aus, daß man in Leipzig ein paar zufällig Entgleifte abgestraft hat, die geisti gen Urheber aller Scheußlichkeiten aber, die feit drei Jahren von rechts her in Deutschland ver­übt wurden, weiter frant und frei umbergeben und Unheil stiften dürfen wie bisher.

Je mehr Fäden diese Dunkelmänner in ihrer Band vereinen, desto trefflicher verstehen sie es, sich im Verborgenen zu halten und ihre wüsten Pläne durch urteilslose Werkzeuge vollführen zu lassen, Bezeichnend ist schon, daß der eigenartigite, menschlich bedeutendste und gefährlichste der An geflagien, Tillefsen, zu der verhältnismäßig ge­gen sein könnte, die die Parteileitung allein nicht ringen Strafe von drei Jahren Gefängnis verur zu fassen vermöchte. Schließlich wird der Partei- teilt wurde, weil er, der Gefchidteste, weniger tag beauftragt, die Silfe der Arbeiterpar leicht zu fassen war als die dummen Jungen oder teien Englands, Frankreichs, Italiens und der eitlen Baffen Techow und Günther; und die Tschechoslowakei aufzubieten. wird noch morgen andauern. Der Parteitag

a

Bevor noch der neue Finanzminister in seinem Erpoje im Abgeordnetenhause die Grundlagen seiner Finanzpolitif entwidelt hat, macht er die Deffentlichkeit mit den Absichten, die ihn bei seiner Geschäftsführung im Finanz­ministerium beseelen. dadurch bekannt, daß er den Vertretern der Prager Tagesblätter In­formationen über seine Finanzpolitik erteilt hat. Wer von dem stärksten Mann der neuen Regierung eine konstruktive Finanz­politik und ein damit zusammenhängendes Wirtschaftsprogramm erwartet hatte, das geeignet wäre, unsere Industrie von der ichweren Krankheit. der sie verfallen ist, zu heilen, tausenden von Menschen wieder Brot und Arbeit zu geben, ist schwer enttäuscht mor: den. Der neuen Ideen gibt es in dem Ra schinschen Finanzprogramm nur wenige, und auch das Wenige läßt jede Großzügigkeit ver mijjen. So wie in der Regelung der Woh nungsfrage eine große Zeit in der Tschechosle. wafei nur ein Fleines Geschlecht gefunden hat. so findet die große wirtschaftliche und finan zielle Not, in der sich dieser Staat befindet, in Wien, 14. Oftober.( Tsch. P.-B.) Genoffe den Reihen der Regierungsmehrheit nicht die Otto Bauer schlug eine Resolution vor, in Männer, die den ernsten Willen hätten, den der es u. a. heißt: Die sozialdemokratischen Ab Schriftleiter" gar, die in ihrer Beypresse täglich Problemen wirklich auf den Leib zu rüden. das Gift fabrizieren, mit welchem Deutschlands geordneten und Bundesräte haben in der schärf- In der Debotte wies Genosse Ludo art. Atmosphäre verpestet, die Gehirne seiner bewußt Daß der Herr Rajdhin die budgetäre Treniten parlamentarischen Oppo tion mann auf die Gefahren hin, die aus der An Bürgerlichen und Konservativen" umnebelt nung der Staatsbetriebe von der poli- gegen den Genfer Vertrag und die bürgerliche uahme der Genfer Protokolle drohen. Genosse Dr. werden, diese perfiden Federhelden, die Haupt tischen Administrative durchführen will, damit Regierung, die ihn geschlossen hat, zu verharren. Menner drückt die Ansicht aus, daß die par macher der Organisation Conful", der Aufrech man sieht, ob die Staatsbetriebe attiv jeien Der Parteitag hat unverzüglich eine großzulamentarische Erledigung der Genferien", des Jugenbundes"" und so fort, fic blieben oder nicht, daß er die kameralistische Buchhal sige Maffenaktion gegen die drohende Gefahr Vorlagen nicht zu verhindern sein werde. unentdedi, fein Schleier wurde von dem Dunkel ber Fremdherrschaft zu organisieren. Diese da die Selbsthilfe von den Bürgerlichen sabotiert gezogen, in das sie sich hüllen, und der in feine tung durch die kaufmännische erjezen will, da Attion hat sofort mit großen Bersanimiungen würde. Die heutige Regierung, die Defter furibische Aufgabe verftridte Staatsgerichtshof er er eine Vereinfachung der Bemessungsgrund ganzen Bundesgebiete zu beginnen. Weiters reich nach Genf geführt habe, müsse jedoch bewies fidh midt als das geeignete Organ, hier Ent lagen der direkten Steuern durchführen will, wird in der Resolution die Wahl eines Partämpft werden. Schließlich wurde die Refolu- dederarbeit zu leisten. ist alles gut und schön. Aber die Vereinfachung teirates vorgeschlagen, da die Partei im wei- tion unter stürmischen Beifallslundgebungen ein der Bemessungsgrundlagen allein wird es nicht teren Verlaufe des Kampfes zu Beschlüssen vpn ftimmig angenommen. Bon all den Ränkeschmieden, Butschisten und Reichsverderbern marschierte nur ein einziger machen. Notwendig ist eine Verein außerordentlicher Tragweite gezwun auf: der Gymnasiaft Stubenrauch, diese Karifatur fachung des ganzen Apparates eines Verschwörers, ein schlimmes Früchtel ginar, der Steuereinhebung, weil die Kom­aber gewiß nicht Repräsentant der immer noch pliziertheit dieses Apparates den tschechoslowa fache des Wertes des Produktes aus. Wir ha fortwährend erhöht hat. Man hat die Kohlen mächtigen, mit Bürofratic, Offiziersforps und tischen Staatsfinanzen ungeheuren Schaden ben unzählige Beispiele für die absurde Höhe abgabe eingeführt, die Umsatzsteuer, indirekte Großindustrie versippten Kreise, die beharrlich gebracht hat. Steuern aus den Jahren 1918 der Finanzzölle bereits gebracht und wollen Abgaben aller Art, mit denen man die Bevöl am Sturz der deutschen Republit arbeiten und und 1919 sind vielfach noch nicht gezahlt wor nur daran erinnern, daß beispielsweise ein ferung ichwer belastete. In der Zeit nach dem jedemt austauern wie einem gehetzien Wilde, der den und werden zum Teil überhaupt nicht mehr Kilogramm Katao in Holland fünf stronen Kriege, da die Teuerung von Monat zu Modas von ihnen verratene deutsche Volk aus der eingehoben werden fönnen. Denn das viele kostet und mit einem Zoll von zwanzig Kronen nat fortschritt, dachte man, der Bevölkerung kennen die Catilinarier, die Erzberger und Ra internationalen Aechtung herausführen will. Wiv Geld, das durch die fetten Profite der Kriegs belegt ist! Von einem Abbau dieser die Be auch diese Abgabe aufbürden zu können, und ihenen zur Strede brachten und Scheidemann und Nachkriegszeit in den Händen der Unter- völkerung so schwer drückenden Abgaben redet der Finanzminister Englisch fagte seinerzeit und Harden so gern beseitigt hätten, ihre Sohl nehmungen war, ist vielfach verſchuſtert, ver- der große" Mann nichts. Ebenis will er von bei der Einbringung der Umsatzsteuervorlage, heit und Feigheit stand in Leipzig zehn Tage lang tan und verschoben worden und zum Teil wohl einer Serabjegung der Rohlenabgabe daß, wenn alles tenerer wird, die Bevölkerung am Branger die Auftraggeber der Revolver asch durch die Wirtschaftstrije manchen Unter nichts wissen. Dabei erzähti Raichin mit einem das bißchen Erhöhung der indirekten Abgaben nehmern unter den Händen zerronnen. Wie frommen Augenaufschlag, den ihm jedes sind nicht sehr spüre. Man hat sich nicht sehr den viele Milliarden der Schaden beträgt, daß man glauben wird, daß er sich gegen die Herab- Sopf zerbrochen mit der Einführung der di­die Steuern nicht rechtzeitig vorgeschrieben und jezung der stohlenabgabe deswegen gewehrt reften Steuern, man hat nicht darüber nach eingehoben hat, ist gar nicht abzusehen. Dahabe, weil sie nicht den Konsumenten zugute gedacht, das perzentuelle Verhältnis zwischen hätte der starke Mann der tschechoslowatischen fomme! Zuerst müßten. meinte cr. die Gru- direkten und indirekten Steuern wenigstens Finanzverwaltung eingreifen sollen, aber ge benbesiver mit den Preisen heruntergehen, und nicht zuungunsten der indirekten Steuern zu rabe ba hat die Finanzverwaltung und mit ihr die Arbeiter mit den Söhnen. Allo das verlening alle varie mit bien foul, Din ni je le, die die Regierungsmehrheit jämmerlich versagt. Universalmittel des ideenreichen Mannes ist völferung gewälzt, alle Waren mit Steuern jo Frevelfaten, bis auf diese Letzte, die Morde an Die Unifizierung Zohnebbau unjeres Steuertejens mit der Zohn abbau bei den Arbeitern. Die belaftet, daß diese Abgaben zum stärksten wiener und Landauer, an Rosa Luxemburg und dem der Slowakei als Aufgabe des fünftigen selbe Medizin hält er für die Staatsbeamten Sindernis der Berbilligung aller Start Liebknecht , an Erzberger und Gareis haben Finanzministers nimmt sich neben diesen bereit, denen er die Teuerungszulage am Waren in dem Moment wurden, als der De- feine Sühne gefunden oder eine, die wie ein Mängeln wahrhaft lächerlich aus. 1. April abbauen will. Den Staatsbeamten, flationsprozeß( das Steigen der Krone und Dank an den Attentäter aussah, zum erstenmale bekommen die Mordbuben des Adels und der In der Kritif seiner Rede muj mon dem aljo auch den Eisenbahnern, will man nicd das Fallen der Warenpreise) eintrat. Bourgeoisie die volle Schwere des Gesetzes zu neuen Finanzminister namentlich entgegenhal rigere Löhne zahlen, das spricht der Herr Ma- müßte ein ideenreicher Finanzminister den fühlen. Im Staatsgerichtshof, dessen Errichtung ien, was er alles unter den Aufgaben der neuen ichin sehr offen und flar aus. Aber die Ener- Bebel ansetzen, die schwere Steuerlast, die auf sich alle Rechtsparteien wütend widerfesten- Finanzverwaltung nicht genannt hat. Bon gie, die er hier betätigt, wäre viel notwendiger den Besiglofen lastet, abbauen und die Kosten und sie wußten, weshalb besitzt endlich die der Einschränkung der Militärausgabei der Herabsetzung der Eisenbahutarife, über des Staatsapparates auf die tragfähigeren Demokratie ein wenn auch schwaches und entwid ben ist natürlich feine Spur. Selbst in Frant die auch nur ein Wort zu sprechen er nicht der Schultern der besißenden Klassen legen. Daß lungsbedürftiges Instrument, ihre primitivsten reich jetzt man die Militärausgaben herab, das Mühe wert fand. dies in den Zeiten der Wirtschaftsfrise, wo die Rechte zu wahren, den Klassengerichten Deutsch nachste französische Budget wird an Militär- Von der Umfastener meint der Herr Industrie stagniert, feine leichte Aufgabe ist, lands reiht sich, wenn auch spät, ein um Sach ausgaben etwa fünf Milliarden aufweisen, Finanzminister, daß sie in jowiefs herunter ist uns wohl befannt. Hier rächen fich eben lichkeit bemühter Gerichtshof an. Das ist sehr. sehr wenig, wenn wir an die Unzahl von Ten­also nicht mehr viel mehr, als wir selbst aus- gehe, weil die Preise sinken. Tobci vergißt er die Sünden der tschechoslowakischen Finanzben urteilen denken, welche die reattionäre deutsche geben, obzwar Frankreich dreimal jovici Ein- aber ganz, daß bei einer Reihe von Artikeln politik, die diese direkten Abgaben nicht in Richterschaft gegen Arbeiter und proletarisch Gr wohner hat wie die Tschechoslowakei . Dagegen dasllmfassteuerpauschale überhaupt nicht herab einer Zeit erhoben hat, wo alle Unternehmer finnie fällte, wenn wir uns den Schandprozeß find die Militärausgaben der Tschechoslowakei gesetzt wird und wenn, so nicht in dem Maße Niejengewinne gemacht haben. So ist der In- vergegenwärtigen, der sich gerade jetzt in München bon 1920 auf 1921 von 11.50 auf 19 Prozent der tatsächlichen Senkung der Preije. Dadurch halt der Raschinschen Finanzpolitik nichts an- gegen den Genoffen Fechenbach abspielt, aber es ist der gejamten Staatsausgaben gestiegen. Selbst wird die Umsatzsteuer im Verhältnis zum deres als der ideenlose Fiskalismus, doch etwas. Das beleidigte, mißhandelte Rechts von einem tschechischen Finanzminister, der auf Preise des Produktes noch höher, als sie bis- von dem die Finanzminister des alten Defter- gefühl darf sich an dem Versuch eines objet reich erfüllt waren und gegen den schon die tiven Urteils emporrichten, man muß nicht mehr dem Boden der gegebenen Machtverhältnisse her gewesen ist. steht, könnte man schon verlangen, daß er seine Was die Bolkswirtschaft in der Tschecho- österreichische Sozialdemokratie einen zähen ganz daran verzweifeln, daß jemals wieder in starke Hand" im Budget des Ministeriums flowakei und die schwer leidende arbeitende Stampf geführt hat. Der positive Inhalt der deutschen Richtern das Rechtsbewußtsein erwachen für nationale Verteidigung zeigt. Menschheit braucht, wäre ein Abbau der Raschinschen Finanzpolitik ist fein anderer, als Ebenso hat der neue Finanzminister fast indiretten Steuern, die von den neun die Deflation auf Kosten der Arbeiterklasse sich nichts von der Ermäßigung der so drückend zehn Milliarden Staatseinnahmen allein vier auswirken zu lassen, so daß die Arbeiter die hohen Verbrauchsabgaben gesprochen. An eine zehn Milliarden ausmachen. Seit dem Ent- often des Ueberganges von der Kriegs. our Herabjezung der Bollkoeffizienten stehen der Tschechoslowakei hat man das soge: Friebenswirtschaft bezahlen. Es iſt die Fi­denkt er gar nicht. Dura) das Steigen der nannte Gleichgewicht im Staatshaushalte, mit nangpolitik desbürgerlichen Strone sind einzelne Finanzzölle geradezu zu dem man vor der ganzen Welt parabiert, auf lassenstaates, die in Rajchin einen und die staatsfinanziell nicht sehr schwierige Weise Meister gefunden hat. einer unsinnigen Höhe emporgefchnellt machen oft das Doppelte, ja Drei- und Bier- hergestellt, daß man die indirekten Abgaben

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und Gifthelden, die Geldquellen und das Res ihrer Beziehungen fennen wir nicht. Troy Leipzig. Diesen trüben Erwägungen, die der Rathe manprozeß ausgelöst hat, sicht nur die eine hellere gegenüber: es ist das erste Gerichtsverfahren ge gen Rechtsputschiften im neuen Deutschland , durch welches der Gerechtigkeit halbwegs Genige ge schah, deffen Uriciisspruch nicht wirkt wie frasser

werde.

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Leipzig, 14. Ottober. Das Urteil wurde um drei Uhr nachmittags verkündet. Es werden

verurteilt:& inst Werner Techow wegen Beihilfe zum Morbe zu 15 Jahren Zuchthaus und 10 Jahren Ehrverlust; ans Gerd Lechow wegen Beihilfe und Begünstigung zu vier Jahren einem Monat Gefängnis; Günther wegen Bet hilfe in Tateinheit mit Begünstigung zu acht Jah­