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109!

An die

Kommission

Kreisrewerkschafts

Fischern.

Telegramm- Adresse: Sozialbemotrat, Brag. Bolticheaamt 57544.

Jnferate werden laut Tarif billigst berechnet. Bei öfteren Einschaltungen Preisnachlaß.

2. Jahrgang.

Lastenstr.87.

aldemokrat

Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der tschechoslowakischen Republit.

Was Svehla nicht sagte.

Nach der Besprechung des, wenn man so jagen darf, Positiven in der Rede des Herrn Ministerpräsidenten, lohnt auch das, was er verschweigt, eine Würdigung. Er ist auf eine Reihe von Fragen, die nicht die Neugierde, sondern das wirtschaftliche, politische und jo­ziale Leben des Lebens stellt, die Antwort voll­ständig schuldig geblieben, oder er ist mit der Gewandtheit eines Equilibristen über sie hin­wegvoltigiert. Bei Herrn Svehla ist es gewiß nicht ein angeborener Hang zur Schweigsam feit, wenn er sich gegenüber diesen bestimmten Fragen so stumm zeigt, vielmehr weiß man, daß er nach dem nicht mehr neuen Rezepte des Hannes handelt, der mit der Butter auf dem Stopfe sich nicht an die Sonne wagte. Auch die Regierung, in deren Namen Svehla sprach. glaubt den Fährlichkeiten der Probleme des Staates am besten dadurch auszuweichen, daß sie sic ignoriert. Und so stellt die Rede des Premiers einen Kuchen dar, aus dem hier und da ein paar Rosinen hervorlocken, aber wenn man ihn anbeißt, merkt man, wie leer Was die Rede ganz verschweigt, ist die nationale Frage. Von ihr wagte Herr Svehla fein Wort zu sagen. Das geschah wohl über Befehl der Nationaldemokraten, in deren Vor­stellungsfreis es gehört, daß es eine nationale Frage im tschechoslowakischen Staate über.

und schaal er schmeckt.

Donnerstag, 26. Ottober 1922.

Bezugs Bebingungen: Bei Zustellung ins Haus oder bei Bezug durch dir Post

monatlis.. 16.­vierteljährlich 48.­halbjährig. 96.­galährig 192.­

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Aliatellung

con Manustripten erfolgt nur bei Einjenbung der Retourmarien.

Erscheint mit Ausnahme des Montag täglich früh.

Wirtschafts- und Staatskrise.

Rede des Genossen Dr. Czech.

Nr. 252.

In seiner Rede zur Regierungserklärung| gute Fortschritte." Das Bild, das sich sie von der französischen Reparationspolitik mit­führte Genosse Dr. Czech u. a. aus: unseren Augen erschließt, ist also ein völlig ande- beeinflußt und mitherbeigeführt wurde, mußte

erschütterndes Bild der Zerrüttung unserer Bollswirtschaft.

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Unter ganz merkwürdigen Umständen ist die res, ein äußerst düsteres. Ich will vorerst nur die der Zusammenbruch unserer Produktion doch alte Regierung von uns gegangen. Mit einem nadien Tatsachen sprechen lassen und vor kein so vollständiger sein, und wenn er es wurde, Herzstich bei lebendigem Leibe wurde allem einer vom Standpunkt des tschechischen so mußte das gewiß eigene Ursachen haben. sie in die Verfenfung befördert; niemand oußte, Staates durchaus unbefangenen Seite das Diese Ursachen liegen in der Wirtschafts-, warum sie gekommen ist und niemand weiß heute Wort geben, der Denkschrift der Zentral- in der Handelspolitit, in der Finanz­noch, warum sie eigentlich gehen mußte. Die stelle der Handels- und Gewerbetam- und Währungspolitik des tschechoslowaki stern gehört: Der Staat ist gottlob konsolidiert." geradezu alte Roalition lebt. Wir haben es ge- mern zur Wirtschaftskrise. Sie gibt ein schen Staates, aber auch in seiner Außenpo­Es haben auch feinerlei Wahlgänge eine neue litit. Die Tschechoslowakei besitzt alle Bedin­gungen für ein blühendes Staatswesen. Regierungstonstitution notwendig gemacht, im wäre ein Exportstaat par excellence mit gewissen Gegenteil, es wird grundsäßlich nicht gewählt. Es natürlichen Absaugebieten, die auf dem Territo ist auch kein Sieb in offener parlamentarischer Die Handelskammern melden aus allen Be- rium der Nachfolgestaaten liegen. Sie Schlacht gefallen, im Gegenteil: seit Mona- trieben einen starken Produktionsrück brauchte nur eine vernünftige Staatswirtschaft zu ten hat es lein Parlament gegeben. In gang, eine außerordentliche, bedeutende machen, um mit vollen Händen die Früchte ihres anderen tonftitutionellen Staaten wird bei Re Restringierung des Arbeiterstandes Reichtums einheimfen zu fönnen. Die nähere gierungskrisen das Parlament versammelt, bei und auf der ganzen Linie urzschichten. Betrachtung der Ziffern der Handelsstatistik zeigt uns wird das Parlament nicht nur nicht einbe- Redner zitiert nun die geradezu erschreckenden Zif- uns nämlich, daß mehr als acht Zehntel rufen, sondern im Gegenteil ferngehalten, und fern dieser Denkschrift und dann einen der jüng- der gesamten tschechoslowakischen Ausfuhr nach direkt vor vollzogene Tatsachen gestellt. Bei uns iten Leitartikel des Cefle Slovo" zu dieser Dent. diesen Ländern gehen und daß die Ausfuhr in fündigen fünf Oligarchen, welche die Re- schrift, worin es unter anderem erzählt, daß in die Länder unserer Verbündeten" einfach lächer­gierung und die Minister wie ihre Angestellten einer Vertrauensmännerversammlung der natio- lich gering ist. Ein Abbruch der Beziehungen zu behandeln, ihnen ganz nach Belieben den Dienst alsozialistischen Partei fich ein Arbeiter zum den Ländern der Kleinen Entente würde an unse auf, prolongieren dann die Kündigung, das nächste- Worte gemeldet und ausgerufen habe: rem Wirtschaftsleben fast spurlos vorüberführen. mel nehmen sie diese wieder zurüd, setzen sie " Geht in die Fabrilen dort ist fein Leben Aber ebenso verfehlt wie unsere Außenpoli­fchließlich aber doch in Bollzug, schicken einzelne mehr, dort ist ein Friedhof." tit, ist auch unsere Währungspolitif. Der Miniſter nach Hauſe, zeitweilig auch einen ganzen und das Ceste Slovo" hat hinzugefugt: Ja dieses Staates an alles darangefept, die tschechische jezige Finanzminister hat von der Geburtsstunde Ministerrat. haupt nicht gibt und nicht geben darf. Die wohl, die Ziffern des Handelskammerberichtes Valuta zu verselbständigen, fie nach allen Richtun zarte Rücksichtnahme Švehlas auf die Nerven zeigen uns nicht das Wirtschaftsleben des Staa gent, vor allem von den Nachbarvaluten, zu iso­ber Nationalt emofraten zeigt, wer gegenwär­tes, sondern sie zeigen uns einen wirtschaftlichen lieren und so nebenbei die Valuta der Nachbar­tig im Staate herrscht. Man kann immerhin Friedhof." Friedhof." Es ist also ein wirtschaftlicher Friedländer zu verderben. Man muß es dem Herrn annehmen, daß die tschechischen Sozialdemo Ehe ich mich nun der neuen Regierung zu hof, ben uns die Regierung Benes bei ihrem Finanzminister Dr. Rašin zugestehen, daß er fraten und wohl auch einige andere tschechische wende, die einer echten 3angengeburt Scheiden hinterlassen hat und nicht, wie gestern ein Werf gut vollbracht hat. Er hat ganze Parteien über die Eristenz eines nationalen ihr Leben verdankt, gestatten Sie mir, daß ich Herr Miniſter Dr. Rašin ausrief, eine konsolir beit getan. Aber die Folgen dieser Ar Problems im Staate andere Vorstellungen mich von der alten Regierung verabschiede. In dierte Republit. beit sind nicht ausgeblieben. Stein Staat der seinem Expofce vom 19. Oktober des Vorjahres, Wir wissen es sehr wohl, daß die Wirt- Welt, und wenn er noch so konsolidiert wäre, haben, aber was haben diese zu reden! Bon auf das sich die neue Regierung gestern berufen schaftskrise in der Tschechoslowakei nicht etwa eine fann gesund bleiben, wenn er von allen Seiten dem italienischen Schriftsteller Giuseppe Bo- hat, erklärte Ministerpräsident Dr. Bene als Einzelerscheinung ist, daß sie einen Bestandteil von Staaten mit verfallender und verfaulender tero stammt das Wort:" Findet Ihr in einem eine feiner ersten Aufgaben die finanzielle und der großen Weltwirtschaftsfrise bildet und daß die Valuta umgeben ist. Deutschland und Dester­Lande Unzufriedenheit,... Reibereien, Auf- wirtschaftliche Stonsolidierung des Staates. Ursachen dieser Krise unter anderem auch inter reich fönnen einem solchen Staate naturgemäß lehnung,... so verlangt dieses Reich eine Fragen wir uns nun, wie weit die Regierung nationaler Natur sind. Die Staaten der kapita- nichts abkaufen und Frankreich und England und Erneuerung" Unsere Regierung ist darüber Beneš ihre Aufgabe gelöst hat. Der Herr Milistischen Welt sind kommunizierende Gefäße. Der die Länder mit guter Valuta überhaupt, faufen anderer Meinung. Sie stedt vor den Tatsachen misterpräsident Svebla hat diese Frage eigent- weltwirtſchaftliche Ruin des einen Staates löst lieber bei Deutschland , wo sie alles billiger und den Kopf in den Sand, und meint nun, sie lich schon gestern beantwortet. Er hat gemeint, Wirtschaftskrisen der anderen Staates aus. Und manches vielleicht noch besser bekommen. wären nicht da. Daß die tiefe Unzufriedenheit, wir können mit Befriedigung unseren wirtschaft- so mußten denn naturgemäß die Pariser Ver- Welche Absaugebiete dann der tschechoslowakischen man kann sagen des Großteiles der Bewohner lichen Stand mit dem der anderen Staaten verträge, die Deutschland und Desterreich) dem Republik übrig bleiben sollen, ist für mich wenig gleichen. Und Herr Dr. Rasin hat hinzuge systematischen Verderb zuführten, auch die Tschestens ganz unerfindlich. Wir fönnen also ruhig des Staates, eine Erneuerung des Staates er- fügt: Die Konsolidierung unseres choslowakei mitreißen. Aber obwohl die Wirt forderlich macht, das will sie nicht sehen. Noch Staates und unserer Berhältnilje macht ichtſchaftstrije internationale Urjaden hat, obwohl sagen, daß wir bis zu einem gewissen Grade unſer

lebt ja die Koalition, die heute noch hält, wer wird da an das Morgen denken! Regieren

Die Abrechnung mit der alten Regierung.

neo haben.

Unglüd selbst verschuldet

Todesstoß

heißt bei uns nicht in die Zukunft bliden und Karpathorußland zu entleeren und dort ein Gebieten abhängig sieht und daß ihr Mini- Aber ebenso wie um unsere Außen- und die Zufriedenheit und das Wohlergehen der Ge- System des Rechtes, der Gerechtigkeit und De- sterpräsident sich darum so freigebig in Ver Währungspolitit steht es auch um unsere samtbevölkerung zu sichern, es heißt bei uns: mokratie zu errichten. Woher auf einmal die sprechungen zeigt. Zwar stellen ihre Macher Steuerpolitit. Diese bewegt sich durch­von der Hand in den Mund leben, wobei es ses Wohlwollen, diese überquellende Liebe und die Rechnung noch auf ein anderes ein: daß wegs in den altösterreichischen Bahnen, genügt, eine gut eingeschworene, willig pa- Bärtlichkeit? Wir erkennen unsern braven es schon gelingen werde, in der Slowakei und durch die die ganzen Lasten des Staates auf die rierende Mehrheit im Parlament zur Ver- Svehla nicht wieder! Daß es etwa vier Mil- Karpathorußland das Wahlglück nach dem nichttragfähigen Schultern der breiten Massen fügung zu haben. Für das andere mag der lionen Deutsche im Staate gibt, die in tiefste Muster der sogenannten ungarischen Wah- nismäßig wenig aufgebürdet wird. Durch die überwälzt, den besigenden Klassen aber verhält liebe Gott sorgen, für die Beruhigung der Un- Verbitterung hineingetrieben werden, davon len", wie sie etwa Tisza einſt zu machen verwavenumsatzsteuer, durch die Stohlenabgabe wurde zufriedenen gibt es Flinten und Bajonette im kein Wort, doch über die Slowakei und ar stand, zu forrigieren, aber da man doch nicht das Leben der arbeitenden Menschen außerordent Lande genug. Viel Weisheit macht dieses Sy- pathorußland fann er gar nicht genug erzäh- wissen kann, wie sich das Ergebnis beim ge- lich verteuert. Nehmen Sie dazu noch die 3011. stem gerade nicht erforderlich. In drastischer len und auch nicht davon, wie inniglich seine heimen Stimmrecht gestaltet, so möchte Serr politik und die Eisenbahntarifpoli­Weise hat einmal Camillo Cavour von dieser Fürsorge für sie beschaffen sein wird. Und doch Svehla doch gerne vorbauen, um die Stim tit des Staates und Sie werden sofort verstehen, Art von Regiererei gemeint, daß sie jeder Esel ist es fraglich, ob Švehlas Sirenenflänge in mung in der Slowakei zu beeinflussen. Wenn wieso es dazu kommen konnte, daß die Tschecho zu treffen imftande ist. diesen beiden Ländern noch Gehör finden wer- er schon auch nicht beabsichtigt, dort eine wirk flowakei im Ruf des teuersten Staates Ueber ein anderes Problem des Staates den! Bei all seiner Gesprächigkeit über dieses liche Aenderung der Verhältnisse herbeizufüh- der Welt steht. Doch der zeigte sich der Ministerpräsident scheinbar viel Thema verschweigt er, daß der Regierung und ren, jo möchte er doch wenigstens durch Ver­redseliger: über die Verhältnisse in der Slo- vor allem der allnationalen Koalition die Ver- sprechungen die widerhaarig gewordenen Slo­ wakei und in Karpathorußland. Noch in keiner hältnisse dort auf die Fingernägel zu brennen waken einfangen. Man fann interessante Dinge wurde unserem Wirtschaftsleben durch den Regierungserklärung haben die Betrachtungen beginnen. Außer den dorthin exportierten tiche aus Svehlas Schweigen heraushören. Aufstieg der tschechischen Krone über die Zustände in diesen Zeilen des Staa- chischen Beamten gibt es in der Slowakei und. Es gibt noch manches andere Skelett im tes einen so großen Raum eingenommen, wie Karpathorußland faum noch einen Men- Sause", dessen der Ministerpräsident feine versetzt. Die Sirone ist vom Juni 1922 an um weit mehr als 300 Prozent gestiegen. in Švehlas Exposé. Und man lauscht ergriffen schen, der für die Prager Regierung an Sym- Erwähnung tat. Es iſt kein Geheimnis, daß was aber nützt das alles, wenn der Auslands­den Beteuerungen, die wie Honigseim von pathie etwas übrig hätte. Nicht als ob dies die inneren Gegenfäße in der Regierungsmehr wert unserer Strone start mit dem Inlandswerte Švehlas Lippen fließen: Die Regierung hat die Regierung insofern beunruhigen würde, es heit eine Erörterung über die wirklichen Pro- der Strone fonstrastiert. Im vorigen Jahre volles Verständnis für die besonderen Verhält fönnte zur offenen Auflehnung in diesen Län- bleme des Staates nicht zulassen. Herr Svehla stand unsere Strone um zwei Drittel schlechter nisse in der Slowakei und Karpathorußland, dern kommen; das zu verhindern beſißt sic ja, hat für die Erhaltung der Koalition zu sorgen, und es war das Fleisch billiger als es besonderes Augenmerk auf.., Menta- wie auch Herr Svehla verblümt andeutete, was schert er sich da um das Geschrei und Ge- heute ist.( Beifall.) Die troue steigt in lität und Empfinden des seit Jahrhunderten genug Gendarmen und das herrliche Kriegs- flage der Unzufriedenen! Sein Ministerkollege einem fort, aber die Arbeiter sind zum Feiern ge gefnechteten Volkes... entsprechende Rück- heer. Aber was ihr bange macht, das ist der Dr. Rašin brachte den Grundsatz, nach dem zwungen. Jeder Punkt des Seronenanstieges fichtnahme... Grundsätze der Demokratie mögliche Ausfall der nächsten Wahlen dort. die Herr Svehla zu regieren gedenkt. auf eine für- bringt Hunderte von großen und Kleinen Betrie Vereinheitlichung der Verwaltung in der für Sein oder Nichtsein der allnationalen zere Formel, indem er, wenn auch etwas un- ben zuin Stillstand. Unsere Strone feiert einen Slowakei ... wichtiger Schritt zum Ausbau Koalition und sogar für das Zustandekommen schrieben, sein Finanzerposé doch klipp und ffar Siegeszug durch die ganze Welt, aber große indu­strielle Zweige, die bestqualifizierten Arbeiter ausschlaggebend mit den Worten schloß, daß er sich nicht nach müssen auswandern, der Autonomie... alle Vorbereitungen zur einer Parlamentsmehrheit weil sie das eigene Das fann ein Schnitt ins dem Geschrei der Opposition, sondern nur nach Land nicht zu ernähren vermag. So windet sich Regelung des staatsrechtlichen Verhältnisses zu werden können. Karpathorußland... fulturelle Sebung... lebendige Fleisch werden, darum errät man, dem Urteil der staatserhaltenden Mehrheit die Säule unseres Währungsthermometers zu erhöhte Aufmerksamkeit... Schulbauten. was Švehla bei seinen Liebesbeteuerungen an richten wolle. Aus dem was Svehla nicht sagt, stoizer Söhe, aber es vermag uns niemand etwas Regelung der Rechtssprechung." Man könnte die Slowaken und Karpathorussen zu sagen leuchtet hervor, daß er und Rašin eines Sin- abzulaufen, weil wir durch unsere Außenpolitik die Nachbarstaaten mitruinierten und unsere meinen, die Regierung beabsichtige das reiche unterläßt: daß die Koalition ihren weiteren nes sind." Handels- und Finanzpolitit unsere volle Kon­Füllhorn ihrer Gnaden über der Slowakei und Bestand von der Entscheidung in den beiden

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