Einzelpreis 70 Seller.
Rebaftion
I die
Kommun.
ephon 6795, dhts 6797.
Bugcomm- Udreffe:
Sosialbemotrat, Brag IL Havličtovo nám. 32 Boltihedamt 57544.
Jnferate werden laut Tarif billigt berechnet. Bei öfteren Einschaltungen Preisnachlaß.
3. Jahrgang.
A
Stzialdemokrat
Zentralorgan der Deutschen jozialdemokratischen Arbeiterpartei in der tschechoslowakischen Republit.
Eine Woche Bergarbeiter.
ſtreit.
Dienstag, 28. August 1923.
Der Kampf der Bergarbeiter.
Der siebente Streiltag.
Die Streillage ist im allgemeinen unverän dert, die Belegschaft der Sternberggrube in Bras bei Pilsen , die bisher arbeitete, hat sich ab 27. August 1923 dem Streike angeschlossen. Die Berichte über die am Sonntag stattgefundenen Konferenzen in den Revieren sind durchaus günund entschlossenen Stampfeswillen aller Bergarstig und bestätigen neuerdings den entschiedenen beiter.
im Laufe der zweiten Streitwoche um ein Erhebliches zunehmen. Die derart von dem Streife in Mitleidenschaft gezogenen Arbeiter anderer Berufe
Eine Woche dauert nun schon der Streif der Bergarbeiter. Mit einer musterhaften, für die anderen Arbeitsberufe beispielgebenden Dis. ziplin sind die Bergarbeiter in den Streit getreten, heute, wie am ersten Tage entschlossen, den Kampf um ihre Existenz mit Erfolg zu beendigen. Die nüchtern denkenden Vertrauensmänner, die in vielen harten Kämpfen geschulten und gestählten Bergarbeiter sind von unbeugsamem Kampfeswillen beseelt und tragen bekanntzugeben, daß die fich täglich mehrenden Die Zentralstreifleitung sicht sich genötigt, mit Entschlossenheit und eherner Ansuchen um zuweisungen von Kohle, von einigen Charakterstärke die Opfer, die wenigen dringenden Ausnahmen abgesehen, nicht ein solcher Kampf für sie und ihre günstig erledigt werden können. Zahlreiche InFamilien mit sich bringt. Die Mas- dustrieunternehmungen haben infolge der Kohlenfen der Bevölkerung stehen mit ihren Sym- not ihre Betriebe sperren müssen, die Zahl wird pathien auf Seite der Bergarbeiter und haben erkannt, daß die Grubenproletarier wieder einmal der Preisfechter der Arbeiterklasse sind, daß die Abwehr der Herabdrückung der Lebenshal- daß die Bergwerksbefißer den Streit der Bergar mögen bei den Unternehmungen darauf verweisen, tung der Bergarbeiter auch ein Kampf aller beiter im Einvernehmen mit dem Zentralverbande Arbeiter gegen Verelendung und maßlose Aus- der Industriellen führen. Die durch den Bergbeutung ist. Eine Reihe von Kundgebungen so- arbeiterstreit zum Aussehen gezwungenen Arbeiter wohl der Gewerkschaften als auch der sozialisti- werden daher ersucht, sich vorerst an ihre eigenen schen Parteien haben die Vergarbeiter ihrer Unternehmungen, die durch ihre Unternehmerorwerktätigen Unterstüßung in dem ihnen aufge- ganisation an dem Bergarbeiterstreit mit schuld zwungenen Kampfe versichert. tragen, und an die Regierung zu wenden. Die deutsche sozialdemokratische Arbeiterpartei, welche die deutschen Arbeiter dieses Staates in einem Aufruf über Zweck und Wesen des Kampfes informiert hat, hat die sofortige ausgiebige Herabseßung der Kohlenabgabe und der Frachtentarife“ verlangt und die Regierung aufgefordert, sofort die Verbilligungsaktion der Kohle zu beginnen. Die Regierung hat nach Der deutsche Gewerkschaftsbund und einer Woche ganz unnötigen und die gesamte der Streit der Bergarbeiter. Wirtschaft dieses Staates schädigenden Schmeigens ihre Sprache gefunden und ihren StandPrag, 27. August. Heute fand in Prag eine punft zum Streit der Bergarbeiter in einem Sigung der Zentralgewertschaftskommission des Brief des Ministers für öffentliche Arbeiten deutschen Gewerkschaftsbundes statt, die sich mit an die Bergarbeiterkoalition bekanntgegeben. dem Gesamtstreik der Vergarbeiter in der TscheDieser Standpunkt weicht wenn dies auch choslowakei befaßte. Zunächst wurde über die die Regierung zu verbergen sucht von der wießnahmen berichtet, die seit Beginn des Streiseinerzeitigen Erklärung des Ministerprä fes von der Zentralgewerkschaftskommission ergrifsidenten beträchtlich ab. Der Ministerpräsident fen wurden. Diese wurden einmütig gebilligt und hat damals erzählt, daß für den Fall des Streiks in einer eingehenden Aussprache wurden die weidie Herabsetzung der Kohlensteuer nicht gelte. während in dem angeführten Briefe gesagt teren Schritte erörtert, die zwecks wirksamer wird, daß die Herabsetzung der Kohlensteuer Unterstützung des berechtigten Kampfes der ohne jede weitere Bedingung durchführbar ist. Bergarbeiter gegen die Angriffe auf ihre LebensDas Junttim, wodurch die Regie- baltung notwendig sind. Es handelt sich unter rung die Herabseßung der Kohlen anderem darum jene Vorkehrungen zu treffen, steuer an einen von ihr bestimm- die erforderlich sind, die infolge der Koh ten oder gedachten Lohnabbau ge- lennot beschäftigungslos geworde bunden hat, wurde fallen gelas nen Arbeiter zu schüßen. Die geeigneten sen. Es wurde also der Forderung der Verg- Weisungen arbeiter wenn die Regierung ihren Worten Weisungen ergehen sofort an die dem deutschen Gewerkschaftsbunde angeschlossenen Verbande auch die Taten folgen lassen wird in diesem Falle einigermaßen entsprochen. Dasselbe gilt und Streisgewerkschaftskommiſſionen.
-
-
-
Die wiederkehrenden Behauptungen gewisser Zeitungen, daß die Kohlenvorräte im allgemei den Ansuchen von allgemeinen, humanitären und nen so groß find, stehen mit den täglich zunehmen vollswirtschaftlich wichtigen Betrieben um Zuweifung von Rohle und den täglich sich mehrenden Betriebseinstellungen wegen Kohlenmangel in argem Widerspruch.
Bezugs Bebingungen: Bei Zustellung ins Haus ober bei Bezug burch die Bost
monatlich.. Kč 16.Bierteljährlich 48.
.
"
•
halbjährig 96.gansiährig 192.
Rüditedung
von Manustripten erfolgt nur bei Einsendung der Retourmarten
Erlaheint mit Ausnahme bes Montag täglich früh.
Nr. 200.
Hälfte niedriger als in den geschlossenen Revie ren und die paar Dußend der dort beschäftigten Arbeiter größtenteils Kleinbauern und unorga nisiert. Aber neben diesen Schächten befinden welchem der Kohlenfachmann Vohryzek sich auch zwei größere Gruben, die sich am Streit schreibt: nicht beteiligen. Das ist die Sternbergsche Grube ,, Die Ostrauer erreichten zuerst größere Nach in Břas bei Pilsen mit über 300 beschäftigen lässe der Kohlenabgabe auf Rots, ficinere Umsatz- Bergarbeitern und die Katharinagrube in Rastener, eine größere Herabjegung der Tarife für dowenz bei Trautenau mit 200 Beschäftigten. Kleinkohle für das Inland und eine 20prozentige Auf der Sternberg- Grube in Břas ist der gröTransportermäßigung für exportierten Rofs. Bere Teil der Belegschaft in der tschechischBraunkohle wurde ins Ausland nur mit zehnpro.nationaldemokratischen Organisazentiger Ermäßigung befördert, erwarb jedoch für tion organisiert, diese Belegschaft hatte beden inländischen Abjayz von Staubkohle eine 25- schlossen, sich an dem allgemeinen Streit zu be prozentige Tarifermäßigung; diese jedoch, obgleich teiligen. Bergdireftar Stieber der Grube hat der Abjazz brauner Kleinkohle viel schwieriger war dies erfahren, hat sogleich die nationaldemokra als der Absatz strauer Kleinkohle, verlor ihre tische Parteileitung in Pilsen verständigt, diese Gültigkeit am 30. Juni d. J. und statt dieser hat sofort einen ihrer Sekretäre nach Břas entwurde mit dem 1. Juli d. J. nur eine Ermäßigung sendet, der mit den Belegschaftsmitgliedern seivon 15 Prozent zum Gesetz. Ueberhaupt hat ner Organisation eine Versammlung abhielt, in Braunkohle bis heute noch immer eine viel grö- der einstimmig die Nichtbeteiligung Bere Kohlenabgabe als Steinfohle. Auch der an dem Streike beschlossen wurde. Tatsäch Kladnoer Verbündete hat für sich selbst gesorgt lich find alle nationaldemokratischen Mitglieder und als Zugabe zu seinen unmöglich hohen Prei der Belegschaft am Montag früh zur Arbeit ersen überdies eine 15prozentige Herabsetzung der schienen, ein Teil der Indifferenten hat sich anAusfuhrtarife erreicht." geschlossen, den Rest hat der Direktor Stieber Artikel eines Blattes, dessen Partei der Regie- telephonischer Nachricht des Streiffomitees in In bemerkenswerter Weise wird in diesem durch seinen Terror zur Arbeit gezwungen. Laut rungstoalition angehört, auch die Regierung Bilfen haben sich von den Břaser Gruben 360 angegriffen. Es wird nämlich gesagt: Arbeiter nunmehr dem Streit angeschlossen, 90 Der Streifgegenstand ist doch der Regierung Arbeiter verblieben in der Arbeit. ganz flar; sie weiß, daß in der Woche durchschnitt- Auf der Katharinagrube in Radowenz lich in drei bis vier Schichten gearbeitet wird und gehört die Mehrheit der Belegschaft dem daß die Unternehmer auch beim größten Nachlaß deutsch sozialistischen Bergarbei eine größere Beschäftigung nicht garantieren fön. terverbande( Richtung Knirsch) an. Die nen. Die Regierung weiß, daß die Arbeiter wie nationalsozialistische Organisation wurde auf derholt erälärten, daß sie nich: beabsichtigten, zu dieser Grube ausschließlich durch nationalsoziali streifen und daß sie höchstens ihre Existenz verstische Werksbeamte geschaffen. Die national teidigen wollen. Die Regierung fann schließlich sozialistischen Werksbeamten der Katharinagrube borausschen, daß eine große Produktion für uns in Radowenz beherrschen vollständig die dortige ein noch größeres Unheil werden könnte, als es sie deutschsozialistische Ortsgruppe der Bergarbeiter gegenwärtigen Zustände sind, wenn sie nicht durch und unter ihrem Einfluß hat die nationalsozia Regelung der ausländischen Absatzbeziehungen ge- listische Mehrheit der Belegschaft die Nichtbeteideckt wäre. Worauf wartet also die Rc- ligung an dem Streit beschlossen, die in der gierung? Will sie die Bebrüdung der Minderheit bei der Union der Bergarbeiter or Arbeiter vergrößern und ihre Lei- ganisierten Bergarbeiter haben unter diesen Umden vermehren? Glaubt sie, daß ohne ihr ständen sich vom Streife ferngehalten, da sie Zutun die Kohlenabgabe entfällt und daß die sonst ihre ganze Existenz aufs Spiel gesetzt Kohlentarife niedriger werden? Oder denkt viel hätten.
leicht die Regierung, daß durch Zuvarten die Die Vorfälle auf den genannten zwei GruUnternehmer flug werden und die Kohle von selbst ben sind bezeichnend. Břas ist die einzige Grube verbilligen? Das hätten sie doch schon längst tun in der Republit, auf der die nationaldemokra fönnen, zur Zeit, als nach der Einführung des fo- tische Partei irgendwelchen Einfluß hat, die genannten freien Handels ihnen gesetzmäßig die Statharinagrube in Radowenz ist die einzige Möglichkeit gegeben war, die Kohlenabgabe gemäß Grube der Republik , auf der die deutschnationalder niedrigeren erzielten Rohlenpreise abzuführen. sozialistische Organisation einen Einfluß hat, Die Regierung muß demnach eingrei- beide Gruben arbeiten und verrichten Streif fen..." brecherarbeit. Zum Glüd ist auch die Produktion Diese Stimme des„ Pravo Lidu" mag die auf diesen Gruben eine solche, daß sie den Streik Regierung und insbesondere den Minister für in gar keiner Weise beeinflussen können. Es öffentliche Arbeiten darüber belehren, daß die tritt nur der Charakter dieser gelben Bergarbei Regierungsauffassung nicht einmal mehr unter terorganisationen restlos und auffällig in Era den Anhängern der Regierungsparteien selbst scheinung. Ihr Zwed ist eben, der schwer um gebilligt wird. ihre Existenz ringenden Arbeiterklasse in den Satenkreuzler und tschechische Fascisten brecherarbeit der eram a r-Anhänger und der Rüden zu fallen. Aber ein Unterschied zwischen der Streit. als Streitbrecher. deutschen Nationalsozialisten besteht doch noch. Mit einer bewundernswerten Disziplin, die Die Kramařpartei hat von vornweg den Streik allgemein anerkannt wird, sind die Bergarbeiter der Bergarbeiter als einen Streit der Kommu
von dem Versprechen, daß auch in den Braun- Ein thechischer Sozialdemokrat gegen in den Kampf getreten. Montag, den 20. August nisten und deutschen Sozialdemokraten und als fohlenrevieren ein Abbau der Kohlensteuer erfolgen wird. Es kommt nun darauf an, was die Regierung in den nächsten Tagen tun wird.
1923 früh ist in der ganzen Republik fein Berg- gegen den Staat gerichtet bezeichnet. Es ist dies die Regierung. arbeiter eingefahren, aber einige Ausnahmen freilich nicht richtig, aber schließlich begreiflich, Seit Beginn des Kampfes der Vergarbeiter gibt es doch. Das sind eine Reihe von kleineren denn Herr Kramar und seine Partei vertreten vertreten wir die Auffassung, daß die Regierung Haspelschächten, die meistens abseits der geschlos- offen die Interessen des tschechischen Bankfapi Der Ausbruch des Streifs der Bergarbei die Situation unter anderem auch unnötigerweise fenen Reviere liegen, die 3, 5, 8, 10, höchstens tals und dieses tschechische Bankkapital ist an den ter hat seine Hauptursache in den Fehlern und dadurch verschärft hat, daß sie das Estrauer 12 Arbeiter beschäftigen, die sich dem Streike Bergwerksbetrieben sehr beteiligt, so daß für diese Unterlassungen der Regierung. Und wenn die Revier ungebührlich bevorzugte. Diese Meinung nicht angeschlossen haben. Die Produktion dieser Partei die Organisierung des Streifbruchs tatRegierung noch so oft in der bürgerlichen Presse wird nun durch das„ Pravo Lidu" bestätigt, in Schächte ich gleich Null, die Löhne fast um die sächlich einen Zweck und Sinn hat. Aber treffen erklärt, daß sie ihre Pflicht getan habe, so wird alle diese oder auch nur ein Teil der Gründe auf die deutschnationalsozialistische Bergarbeiterorga ste in der gesamten Deffentlichkeit mit diesen Beteuerungen, soweit die Oeffentlichkeit" nicht chungen in allen Revieren sofort herabzusetzen| Entschlusse, daß über einen Lohnabbau nur nisation in Radowenz zu? Man sollte glauben, an den Profiten der Kohlenbarone interessiert und die Unternehmer dazu zu zwingen, auf insoweit und dann geredet werden kann, als die daß für einen richtiggehenden Hakenkreuzler jetzt ist, keinen Glauben finden. Es kann keine Rede einen Teil ihrer Profite zu verzichten. Tut Berbilligungsmaßnahmen, die die Regierung die günstigste Gelegenheit wäre, seinen Kampfes davon sein, daß die Regierung vor Beginn des sie das nicht, dann ist endgültig klar, daß sie auf in Aussicht gestellt hat, auch wirksam geworden mut gegen das tschechische und soweit es deutsch sind. Diese Stimmung ist begreiflich, denn man stramm zu bezeigen. ist, vorwiegend jüdische Grubenkapital, recht Streiks und in der ersten Streifwoche die Rolle Seiten der Grubenunternehmer steht.
"
des ehrlichen Maklers" gespielt hat, sondern Die Regierung möge auch nicht glauben, hat den Vergarbeitern schon einigemale erzählt, Ein Gutes haben aber die beiden Vorfälle sie war in dem Streitfall Parte i und zwar daß sie sich zu ihren geplanten Maßnahmen daß nach einem Lohnabbau niedrigere Preise doch. Sie öffnen Tausenden und Tausenden von auf Seiten der Unternehmer. Sie Zeit lassen fann. Die se ampfmittel der und eine bessere Beschäftigungsmöglichkeit ein Arbeitern die Augen über die wirklichen Ziele hat den Lohnabbau zur Bedingung der Bergarbeiter sind noch nicht aus- treten wird, was sich aber niemals erfüllt hat. des nationalen Sozialismus hüben und drüben. Herabseßung der Kohlenabgabe gemacht und geschöpft. Ver Beschluß des Ostrauer Re- Mit Versprechungen lassen sich die Bergarbeiter Die Nuzanwendung auf den gegenwärtigen dadurch die Lebenshaltung der Bergarbeiter vierrates, wonach von dieser Woche angefangen nicht mehr abspeisen. Die Regierung muß ihren Bergarbeiterstreit besteht darin: Hätten die Anunter das gegenwärtig ohnehin tiefe Niveau jedes Aufladen von Koks, der für die Ausfuhr Ernst, den Konflikt zu beendigen, nicht durch hänger der Herren Kramař und Knirsch auf noch herabseßen wollen, sie hat das Elendund die bestimmt ist, als Streifbruch angesehen wird. Worte, sondern durch Taten zeigen und diese mehr Schächten die Mehrheit, würde auf mehr Schächten gearbeitet! Ein derartiger SoNot des Grubenproletariats, das zu einem be- zeigt der Regierung, daß die Verschärfung des Laten können keine anderen sein, als die unge- zialismus und eine derartige Arbeiterbewegung trächtlichen Teil nur auf die Hälfte seines son- Stampfes möglich ist und daß die Bergarbeiter säumte, bedingungslose Herabseßung der Koh- macht sich natürlich für den Kapitalismus überstigen Einkommens angewiesen ist, weil nur die entschlossen sind, diejenigen Mittel in Anwen- lensteuer und die Herabdrückung der Unterneh- all gut bezahlt. Die deutschen Nationalsozialisten Hälfte der Schichten verfahren werden, noch ver- dung zu bringen, die ihnen für eine erfolgreiche mergewinne. Die Bergarbeiter und die gesamte aber zeigen wieder, daß sie das sind, als was größern wollen. Sie hat nur das eine zu tun: Beendigung des Kampfes zweckmäßig erschei- Arbeiterschaft erwarten nun, ob sich die Regie- wir sie immer bezeichnet haben: Streil brecher. die Kohlenabgabe entsprechend ihren Verspre- nen. Die Vergarbeiter sind unbeugsam in ihrem rung zu dieser Tat aufrafft.