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3. Jahrgang.

Sozialdemokrat

Wohnungsnot

Zentrale.gan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der tschechoslowakischen Republit.

und Gemeindewahlen.

Das Versagen des Privatkapitals. Die Arbeit sozialdemokratischer

Gemeindeverwaltungen.

-

Freitag, 31. August 1923.

Der Kampf der Bergarbeiter.

Der zehnte Streittag

Die Vertreter der Bergarbeiter im Ministerium für öffentliche Arbeiten. Noch immer keine klare Haltung der Regierung.

werde.

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suchten die Bergarbeiterbertreier das Ministerium, In der hierauf folgenden Besprechung er sich zu äußern, ob und in welchem Maße zwischen ihm und den Grubenbesigern eine Einigung über die Herableßung der Rohlenpreise getroffen wor den sei, eventuell die Prinzipien dieser Herabset zung mitzuteilen und insbesondere mit welchem Anteil die Bergarbeiter durch verabschung ihrer eines Ablommens abhänge, bas zur Beendigung Die um die Konsolidierung des Staates besorgt Löhne beitragen sollen, da hievon die Möglichkeit Dftrauer Grubenpatrioten. des Streits führen fönnte. Sektionschef Dr. Fi­der lehnte eine Antwort auf diese Frage ab.

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Nr. 203.

Aber den Gipfel der Frechheit erreicht die Kund­gebung der Unternehmer in dem Schlußabsaß, der folgenden Wortlaut hat:

Die Bereitlung dieser Vereinbarungen ist das Ergebnis des Einflusses jener Elemente, denen das Aufblühen unserer Wirtschaft und Konsoli, dierung unseres Staates nicht recht ist und bie Oeffentlichkeit wird gewiß objektiv beurteilen, ob die Arbeiterschaft gut daran tut, wenn sie ihre fluffen läßt."

Wer sind nun diese Unternehmer? denen nichts

mehr am Herzen liegt, als die Konsolidierung unse res Staates und die die Kühnheit aufbringen, die Bergarbeiter zu beschuldigen, daß sie die Gesundung

"

Der Niederbruch der kapitalistischen Ge- schuß der Bergarbeiter gibt bekannt: Prag 30. Auguft. Der Zentralstreikaus- zung der Kohlenabgabe und der Entscheidung gerade von diesen Elementen beein sellschaftsordnung nach dem Kriege hat sich in der Zentralstreilausschuß stellte sich heute 18prozentigen herabsetzung Lohnarbeiterlöhne beharrt. Am nichts deutlicher offenbart, als daß die Gesell- auf eine an ihn ergangene Einladung im Mini- Schluß der Besprechung erklärte Settionschef schaft nicht imstande ist, jedem Menschen, der sterium für öffentliche Arbeiten ein. Sellions- Dr. Fischer, daß er über diese Besprechung dem an ihrer Erhaltung mitarbeitet, eine Stube au chef Dr. Fischer ersuchte die Bergarbeiter, Minister für öffentliche Arbeiten Bericht erstatten verschaffen, in der er mit seiner Familie leben ihren Standpunkt mitzuteilen, unter welchen Be des Staates verhindern? fönnte. Der Wohnungsmangel nach dem dingungen der Streit beendet werden könnte. Der Zentralstreikausschuh beschloß in der wertsgesellschaft" mit einem Arbeiterstand Da ist vor allem die Berg- und Hütten­Kriege, die Unfähigkeit des Privatkapitals, Ferner teilte er mit, daß die Grubenbefizer Nord­sodann stattgefundenen Sißung, auf Grund von 11.000 Bergarbeitern, die durch den deutschen die Bautätigkeit zu beleben, hat bis in das westböhmens auf Gegenanträge zu ihren Anträ­innerste seelische Leben des Menschen mit gen vom 23. August warten. dieser Verhältnisse sowie auch mit Rücksicht Generaldirektor Dr. Günther vertreten wird und rauher Hand hineingegriffen. Die Männer, darauf. daß die Grubenbesitzer Nordwestböh- in dessen Berwaltungsrat wir die folgenden tschechi­schen Patrioten" erblicken: Die Herren Pierre die aus dem Kriege tamen, in dem sie ein mens die Anträge des Zentralftreilausschusses Chehison und Schneider- Creuzot in Paris , den Bank­Nomadenleben geführt hatten, in dem sie abgelehnt haben, auf deren Anträge feine direttor Alexander in Wien , die Herren Alexander jeden Tag anderswo schliefen, heimatlos um Gegenanträge zu stellen, weil er es farawed- van der Straaten und Dr. Sieghart in Wien , die herirrten, empfanden das Brdürfnis nach los und erfolglos erachtet, wiewohl Herren Alexander Weiner, Karl Feiferlik, Josef Simonet. Gründung eines Hausstandes, nach der Schaf cr prinzipiell zu Verhandlungen bereit sei. Der größte Teil der Aktien dieser Gesellschaft gehört noch immer dem ehemaligen fung eines eigenen Heims. Sie mußten zu Erzherzog Friedrich( Marquis Gero), dessen Ver­tausenden darauf verzichten, eine eigene Fa­dieser Aktien werden an der Wiener Börse gehan treter der Rabinettchef aller schwarzgelben Mini­milie zu gründen, mußten die primitivsten sterpräsidenten, Dr. Sieghart iſt. Zehntausende Annehmlichkeiten des Lebens entbehren, weil find. sie nicht imstande waren, sich eine Wohnung delt und sind im Besitze der verfluchten Wiener Die Oftrauer Revierstreifleitung hat durch ein Deutschen ". Freilich, die Hüttenwerksgesellschaft war zu beschaffen. Wieviel menschliches Glüc dadurch zerstört wurde, fann fein Stati- lungen vom 8. August von den Bergarbeitern ab- fern ergänzte Darstellung des Existenzlampfes der dem vaterländischen Bankkapital", zur Zivnostenská Als das vorläufige Ergebnis der Berhand- Blakat, das eine flare, überzeugende und durch Bif- das erste Unternehmen dieser Art, das den Weg zu ftifer berechnen, kein Soziologe auch nur an- gelehnt wurde und infolgedessen der Streit aus- Bergarbeiter enthielt, den fürchterlichen Groll der Banka, und von da zu den sehr einflußreichen tsche nähernd feststellen. brach, teilte bereits am 20. August der Zentral- strauer Bergwerksbesitzer auf sich geladen. Es muß chischen Parteipolitikern Dr. Scheiner, Dr. Feiferlik, und stärksten gesellschaftlichen Organisation, Arbeiten mit, daß bei diesem Stande der Ding schlecht bestellt sein, wenn sie schon nach einer ver- ungestörte Konsoldierung der Republik auf seine Es wäre wohl die Pflicht der mächtigsten Streilausschuß dem Minifterium für öffentliche um die hehre Sache, für die diese Magnaten der Jaroslav Preis, Dr. Englis und zu anderen gefun­Dinglusmacherei ins Feld gezogen find, verdammt den hat. Das zweite Kohlenunternehmen, das die des Staates, gewesen, dafür zu sorgen, gefunden werden müßten als die in dem Ergeb- hältnismäßig so lurzen Stampfbauer fich genötigt Fahne geschrieben hat, ist die Kaiser Ferdinands­ des Staates , gewesen, dafür zu sorgen, zur Beendigung des Streits andere Grundlagen daß der Arbeiter, wenn er sich den ganzen nis vom 8. Auguft enthaltenen( Serabschung der schen, ein ganzes Arsenal von Berdrehungen, Ver- Nordbahn. Sie beschäftigt 7600 Bergarbeiter, in Tag geschunden, ehrlich und redlich gearbeitet, Löhne um 18 Prozent). dächtigungen und Verleumdungen aufzuwenden, um ihrem Verwaltungsrat siyen neben den einheimi­feine Pflicht gegenüber der Gesamtheit erfüllt den Eindrud, den die Kundgebung der Bergarbeiter schen Bankpatrioten Dr. Vyškovsky und Heinrich hat, nach Feierabend in eine ordentliche Woh Zentralstreitausschuß die Ueberzeugung gewoon- wort reißen sie ihnen genehme Lohndaten willkürlich Ernesto Amadeo Camus, Dr. Wilhelm Erner( Wien ), Aus dem Ergebnis der Besprechung hat der hervorgerufen hat, zu verwischen. In ihrer Ant- Bělohřibet folgende Ausländer: Graf Franz Hardegg, nung komme. wo er sich erholen und seine nen, daß weder die Absicht noch der aus dem Zusammenhang, stellen sie zum Vergleich Dr. Paul Hammerschlag( Wien ), Adam Jendrzeje geistigen und förperlichen Kräfte, die er in wille besteht, solche neue Grund- und zaubern sozusagen im Handumdrehen Schlüsse wicz( Strafau), Dr. August Weeber, Dr. Adolf Stein . des Tages Mühen ausgibt, erneuern fönne. Iagen zu finden. Ebenso wurde bei den hervor, die für die Arbeiter natürlich so vernichtend Das dritte Oftrauer Bergarbeiterunternehmen ist die Aber der Staat, der von der Bevölkerung die letten Verhandlungen mit den Grubenbesißern ausfallen müssen, wies ihr Ausbeuterkampf erfordert. Witfowiter", die 10.000 Bergarbeiter beschäf größten Opfer an Gut und Blut verlangte, Nordwestböhmens festgestellt, daß die Arbeitgeber Es überrascht nicht, daß die Unternehmer auch bei tigt und zu dem Besitze der bekanntlich gut tschechi hat sich auf dem Gebiete des Wohnungswesens der übrigen Reviere das Maß der Lohnreduktion dieser Gelegenheit die schon ältlich gewordene Lüge schen Dynastie der Freiherrn von Rothschild gehört. als wahrer Stiefvater erwiesen. Alles, von der Lohnreduktion in Mähr.- Ostrau abhängig wiederholen, daß am 8. August eine regelrechte Ver- Weiter finden wir die Ostrau- Bazy- Gesell. was er insbesondere in bezug auf die Errich- machen und daß auf dieser Grundlage jegliche einbarung zustande kam; weil nun die Arbeiterschaft schaft mit 5600 beschäftigten Arbeitern. Die Be­tung neuer Wohnungen getan hat, war Verhandlungen unmöglich sind. diese angebliche Vereinbarung" später ablehnte, siger sind die in Wien refidierenden Ritter von Gut­fleinliches, armseliges, elendes Stückwerk. Von Auf Grund der erwähnten Besprechung scien, behaupten sie, die Bergarbeiterführer tompro- mann. Selbstverständlich ist auch der Graf Larisch­ihm gilt wahrhaftig das Wort des Dichters: glaubt der Zentralstreilausschuß, daß die Regie- mittiert. Dabei wissen die Herrschaften, da sie doch Mönnich, in dessen Gruben 5000 Bergarbeiter robo­Fluch, dem diese Zeit verfallen, daß fie rung troß der Zuschrift des Ministeriums für nicht das erste Mal Lohnverhandlungen mit Arbei- ten, ein unverfälschter tschechischer Patriot. öffentliche Arbeiten an die Gewerkschaftsorgani- tern führten, daß jedes Verhandlungsergebnis der Die vielen kleineren" Kohlenmagnaten in fein großer Buls durchbebt." Keine große Idee fationen der Bergarbeiter vom 24. August auf Sanktion der Arbeiter bedarf, che es als Vertrag fam in den Gesezen über Wohnungswesen und dem Junttim zwischen herabset- wirksam wird. Wohnungsbau zum Durchbruch, nicht einmal der naheliegende Gedanke einer allgemeinen GENOOOOOOOOOOORE DEDOSTOTELILOOOOOO DU330252022030 Wohnbaufteuer, deren Ertrag dem Wohnungs- Energie, die vor den Drohungen mehrfacher eine Freude ist, zu wohnen und zu leben.[ führung aller Produktionsmittel aus bau gedient hätte, ist verwirklicht worden. Hausbesißer und Großkapitalisten nicht zurück- Diese neuen Straßenzüge und Häuserviertel Privatbesitz in den der Gesamtheit wird dem Bergebens waren alle Argumente, mit denen schreckte, wurde den Bestimmungen des Ge- merden ein dauerndes steinernes Denkmal heutigen Wohnungselend ein Ende machen." die deutschen sozialdemokratischen Abgeordneten jeges zum Rechte verholfen. Gerade damals dessen sein, was die Gemeindeverwaltungen in Erst wenn der Grund und Boden Ge­die Regierungsmehrheit zu überzeugen suchten, haben die Vertreter der klassenbewußten Ar- einer Zeit allgemeiner Zerrüttung geleistet meineigentum wird, wenn er den Hän­vergebens alle Anträge, alle Beschwörungen, beiter und Angestellten gezeigt, daß sie zu ver- haben. Diese Denkmäler reden eine Sprache, den lüfternen Grundstückspetulanten entzogen daß dies der einzig mögliche Ausweg aus der walten verstehen, und daß erst die von ihrem welche alle Verleumdungen der bürgerlichen wird, wenn der Staat alle Hebel in Bewegung furchtbaren Katastrophe der Obdachlosigkeit Geiste, ihrer Moral und ihrer politischen Straft Gegner, die über die sozialdemokratischen Gesetzt, um die Baumaterialienerzeugung der eines großen Teiles der Bevölkerung ist. durchsetzte Verwaltung die Einhaltung sozial- meindeverwaltungen ausgestreut werden, über- Volkswohlfahrt und Volksfürsorge dienstbar Da war es die ärmste der armen Institu- politischer Gesetze zu erzwingen vermag. zu machen, dann erst ist die Möglichkeit ge­tionen, die Freund und Helfer der Bevölkerung Aber damit haben sich unsere Gemeinde- Freilich gingen die Ziele der Gemeinden geben, daß alle Menschen auch menschenwürdig gewesen ist: die Gemeinde. In den meisten vertreter noch nicht begnügt. Mit einem Mut, viel weiter. Die Städte. die Häuser gebaut wohnen. Gerade auf dem Gebiete des Woh­größeren Orten, wo die Sozialdemokraten auf der bewunderungswürdig ist, gingen sie daran, haben, hätten viel mehr bauen fönnen. Wo nungswesens hat es sich gezeigt, daß der die Gemeindeverwaltung Einfluß besaßen, die Schwierigkeiten, die dem Bau von neuen es troß aller Zähigkeit und Energie zur Schaf Kapitalismus nicht imftande ist, die primitiv­wurden eigene Wohnungsämter ge- Häusern, der Schaffung neuer Wohnungen fung neuer Wohnungen nicht gekommen ist. ſten Bedürfnisse der Menschen zu erfüllen, daß bildet. die eine geradezu übermenschliche entgegenstanden, zu überwinden. Trotzdem die hätte wenigstens das Los der Mermiten und die fapitalistische Gesellschaft, für die der ar Arbeit geleistet haben. Man stelle sich nur Gemeinden nach dem Kriege fast ausnahmslos Elendeſten unter den Obdachlosen gelindert beitende Mensch sich radert und müht, rüd­vor, wie es ausgeschaut hätte, wenn sich die ein passives Budget hatten hatten doch die werden können, wenn der Staat die Mittel fichtslos die Schöpfer aller Werte wohnungslos Gemeinden ebensowenig um die Lösung der bürgerlichen Gemeindevertretungen in ihrer gegeben, wenn er nicht alle Steuerquellen mit umherirren läßt. Jede Stimme, die am Wohnungsfrage bemüht hätten wie der Staat? Gewissenlosigkeit mehr Kriegsanleihe gezeich- rafchem Zugriff beschlagnahmt, die produktive 16. September für die Sozialdeme. So aber waren die Wohnungsämter der Be- net, als oft das ganze Gemeindevermögen Selbstverwaltung seiner Staatsbürger nicht er- fratie abgegeben wird, ist daher eine völkerung behilflich, damit das Wenige, was betrug- die nicht wußten, wo sie die Zinsen drosselt und erstickt hätte. Wenn vom Staat Stimme gegen Wohnungs wucher die staatlichen Gesetze an Mieterschuß und und Amortisation für ihre Schulden her- seine große soziale Pflicht ebenso wie von und Grundstückspetulation, gegen Wohnungsfürsorge brachten, auch wirklich nehmen sollen, gingen sie dennoch frischen unseren auch wirklich nehmen sollen, gingen sie dennoch frischen unseren Gemeinden erfaßt worden wäre, wahr das Unglück der Obdachlosen und gegen die durchgeführt werde. Wären etwa die staatlichen Mutes daran, Häuser zu bauen. In einer Zeit, lich, wir müßten heute von der Wohnungsnot Unmenschlichkeit der kapitalistischen Gesell­Bürokraten mit der Durchführung des Mieter- wo die private Bautätigkeit fast vollständig nicht mehr sprechen! schaftsordnung und ihrer Träger. Alle, die Ihr schukes betraut worden, hätten die besitzenden stockie, wo das Privatkapital, das an- Aber nicht nur der Staat war ein Hinder- gelitten habet unter der Wohnungsnot, deren Klassen der Anwendung des Gesetzes viel er- geblic) die Ordnung in Europa wieder her- nis, sondern auch das Privatkapital. Leben um vieles ärmer gemacht wurde, denen folgreicher Widerstand geleistet, und hätten gestellt hat, kläglich versagte, sind in Die Unternehmer der Baubranche wollen große ein vaar Jahre des Lebens geraubt wurden, jedes Bemühen. obdachlosen, arbeitenden a- einer Reihe deutscher Städte dieses Landes Profite machen, die Baumaterialien sind enorm die Ihr geklagt und gejammert habet über die milienvätern und deren Angehörigen Woh ganze Säuserviertel entstanden, wo die Be- teuer, die Grundbesißer wollen mit ihren Wohnungsnot, die Ihr die Fäuste geballt habet nungen zu beschaffen, sabotiert. Damals fah dürftigsten ein Obdach fanden. Und es waren Gründen spekulieren. Deshalb fordert auch gegen eine Gesellschaftsordnung, in der so etwas man, was die soziale Verwaltung der von nicht finstere Sellerlöcher und dumpf- feuchte unser Wohnungsprogramm:" Erst die Um- möglich ist, wählet sozialdemokratisch! Sozialdemokraten beeinflußten Gemeindever- Stuben, in die da die Menschen einzogen, wandlung des Privateigentums an Grund und tretungen zu leisten vermag. Mit einer zähen sondern freundliche, lichte Räume, in denen es Boden in Gesellschaftseigentum, die Ueber­

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tönt.

strau, die an der Konsoldierung des tschechischen

Staates und an dem Aufblühen unserer Wirtschaft 0000