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3. Jahrgang.
Sozialdemokrat
Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der tschechoslowatischen Republit.
Uebermut der Kohlenbarone.
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Samstag, 22. September 1923.
Der Streif der Bergarbeiter.
Die Streitlage unverändert. Die Streillage ist unverändert.
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96.
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Getreideerport und seine Aussichten.
Die Reichstonferenz auf heute vertagt. Von Michael Smilg Benario. Seit dem Beginne des Bergarbeiterstreits Die Ver- daß fie den Betrieb auf ihren Gruben gänzlich find nun volle fünf Wochen verstrichen. Die handlungen zweds Regelung des Konfliktes im einstellt, falls die Belegschaft längstens bis Don Rußland ein Abkommen abgeschlossen worden, Vor kurzem ist zwischen Deutschland und Arbeiter stehen wie am ersten Tage des Ostrau - Karwiner Reviere wurden bis fünf Uhr nerstag, den 20. September die Arbeit nicht auf nach welchem sich Rußland verpflichtet hat, dem Stampfes solidarisch und ungebeugt, aber auch früh fortgefeht und zeitigten kein Ergebnis. Dar nimmt, hat, da sich niemand zum Arbeitsantritt deutschen Reiche 20 Millionen Bud Getreide zu die Bergwerksbefizer zeigen sich, ermutigt auf wurden die Verhandlungen im Ministerrats einfand, am 20. September eine neuerliche Kund- liefern. Gleichzeitig fommt aus Moskau die durch die bisherige unentschlossene und passive biesem Grunde wurde die für heute anberaumte wiederum auffordert, die Arbeit aufzunehmen und gesellschaft für Getreideausfuhr„ Exportchleb" am präsidium fortgeseßt und dauern noch an. Aus machung erlassen, in welcher sie die Bergarbeiter Nachricht, daß die seinerzeit gegründete AktienSaltung der Regierung, unnachgiebig. Ihre Reichskonferenz Halsstarrigkeit äußert sich nunmehr sogar in Samstag bertagt. der Bergarbeiter auf versichert, es sei dafür gesorgt, daß die Bergarbei 15. August ihre Tätigkeit beginnen wird. Diese ter feinen Terror zu fürchten brauchen. Auch Gesellschaft übt das Außenhandelsmonopol im der dreisten Provozierung der Bergarbeiter- Die Direktion des Westböhmischen Bergbau- nach dieser Kundgebung hat niemand die Arbeit Getreide aus. Ihr gehören außer dem Zentroschaft, der ste zumuten, fie werde einer noch attienvereines in Schatlar, welche in ihrer angetreten. größeren Lohnreduzierung, als sie den bis Kundmachung vom 15. September bekanntgab, sojus" ausschließlich staatliche Organisationen an. herigen Forderungen der Unternehmer entIhr Grundkapital beträgt 100.000 Tscherwonzy. Die Gesellschaft hat mit dem Volkskommissariat sprach, zustimmen, um dadurch den Bergwerks befizern die aus dem Streik dem Streit entstandenen für Außenhandel ein Abkommen getroffen, nach Die Kohlenbarone drohen. genheit, Arbeitswillige zu schützen. Die Herren welchem bei den sowjetrussischen Handels- VerGewinnverluste decken zu helfen. Sowohl nach vont Westböhmischen Bergbau- Aktienverein wer- tretungen im Ausland selbständige autonome der Dauer wie nach dem Umfang, stellt der laver Kohlenwerke des Westböhmischen Bergbauarbeiter weder durch Drohungen noch durch andere des„ Exportchleb" betrachtet werden. Am 16. d. M. hat die Direktion der Schatz- den nun doch einsehen müssen, daß sich die Berg- Abteilungen organisiert werden, die als Filialen Bergarbeiterstreif den größten der sozialen Aktienvereines den in Betracht kommenden Ge- Spitfindigkeiten einfangen lassen. Es sind Kämpfe dar, die seit dem Bestande des Staates meinden eine Kundmachung des Inhalts zugebereits einige Filialen des„ Exportchleb", so z. B. auf seinem Boden geführt wurden, dennoch stellt, daß die Schazlarer Kohlenwerke am 20. d. in Riga , Reval , Hamburg gegründet worden. Die graphischen Arbeiter für die hat sich die Regierung bisher scheinbar jeder M. eingestellt werden, sofern die Arbeiter an dem Diese beiden Ereignisse, nämlich das sowjetBerantwortung enthoben gefühlt, hat keinerlei erwähnten Tage nicht anfahren. Die Streifenden Bergarbeiter. russische Getreideabkommen und der Beginn der entschiedenen Willen gezeigt, noch weniger aber ließen sich nicht einschüchtern und blieben fest. Tätigkeit der„ Exportchleb"-Aktien- Gesellschaft Das Organ des Buchdruckerverbandes Gu- bedeuten die tatsächliche Wiederaufnahme eine Tat gefeßt welche zur Beilegung dieses Nachdem die erste Stundmachung allein nicht 309, tenberg" veröffentlicht in seiner leßten Nummer des rusischen Getreideexportes, der ist die Direktion der Schaplarer Kohlenwerfe am durch Unternehmerbrutalität hervorgerufenen 20. b. M. mit folgender Kundmachung herausge- einen Aufruf zugunsten der streikenden Berg - feit 1914 gänzlich lahmgelegt war. Kampfes hätte führen können. Nun allerdings rüdt: arbeiter, in welchem es u. a. heißt: Die Vertre Die Wiederaufnahme des russischen Getreidebeginnen der Streit und seine Folgen auch der Regierung auf die Finger zu brennen und sie tung der Organisationen graphischer Arbeiter exportes ist für die allgemeine Weltwirtschaftslage ( Buchdruder, Litographen, Buchbinder und Hilfs- bekanntlich vor den Kriege neben Amerika zu bon größter Bedeutung. Denn Rußland gehörte scheint reichlich spät zu erkennen, welche arbeiter) faßte in der am 15. September 1923 den größten Getreideexport- Ländern. Der Ge fatastrophalen Wirkungen der Streit für das Wirtschaftsleben und für die Ruhe im Staate abgehaltenen Sigung den Beschluß, behufs Unter- treideexport bilbete seinem Werte nach über ein bei längerer Dauer haben muß. Schon haben Drittel des gesamten Exports Rußlands . Der zahlreiche Unternehmungen und sogar ganze Industriezweige wegen Kohlenmangel die Tore ihrer Betriebe geschlossen, die Massen der Arbeitslosen sind um neue Tausende vermehrt und weitere ungeheuere Scharen von Arbeitern werden sich auf die Straße gestellt sehen, wenn
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Kundmachung.
Jedem Arbeitswilligen wird nunmehr seine staatsbürgerliche Freiheit und sein Recht und freier Wille gewährleistet, so daß er feinen Terror zu befürchten hat, wenn er sein Recht auf Arbeit ausübt.
der
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Wir fordern daher den arbeitswilligen Teil ei Broergarbeiter eine Steuer Weltkrieg hat dem russischen Getreideexport ein
unserer Belegschaft nochmals auf, heute
Donnerstag, den 20. September 1928, nachmittags um halb 2 Uhr, auf die Schicht zu
des Wochenlohnes durch zwei Wochen auszuschreiben.
war Rußland durch die Interventionspolitik der Entente und durch die Blockade nicht in der Lage, sein Getreide auszuführen. Der Bürgernährungspolitik führten zu einer ganz außer
kommen, und zwar ohne Rücksicht darauf, ob der Deutsch - völtische Attentats- Heße gegen rieg sowie vor allem die bolſchewiſtiſche Cr
Betreffende vor dem Streife Tagschicht oder Nachtschicht verfahren hat. Die Einteilung für die Ar
givingt, eine Neuregelung vorzunehmen.
werde.
, 21. September .( Eigenbericht.) Das ordentlichen Verminderung der Saatflächen. beit erfolgt am Schachte. Es bleiben dieselben Ge- deutschvöltische Deutsche Tagblatt" ist Diese Verminderung der Saatflächen bewirkte dinge- und Schichtlohnsäge in Kraft, wie vor dem Streike, und zwar so lange, bis die Regelung der Dauer von zwei Wochen verboten worden. Ausbruch einer furchtbaren Hungersnot, die Streife, und zwar so lange, bis die Regelung der heute vom Berliner Polizeipräsidenten auf die zusammen mit der Mißernte im Jahre 1921 den Rohlenpreise in den anderen Revieren, besonders im Ostrauer Reviere, uns aus Stonkurrenzgründen Das Blatt hatte heute den Reichskanzler in Millionen von Menschen hinwegraffte. Das im Oftrauer Reviere, uns aus Konkurrenzgründen maßloser Weise beschimpft und dabei die Erwar Außenhandelskommissariat sah sich angesichts der tung ausgedrückt, daß er seinen Rächer finden Hungerkatastrophe gezwungen, Lebensmittel, in erster Linie Getreide nach Rußland einzuführen, und so kam es, daß im sechsten Jahre nach dem Weltkriege Rußland aus einem Getreide exportierenden zu einem Getreide importierenden Lande wurde. Auch in diesem Jahre brach eine, wenn auch geringere, aber dennoch furchtbare Hungersnot, hauptsächlich in der fornreichen Ufraina aus. Nun beginnt Rußland von neuem, sein Getreide nach dem Auslande zu exportieren.
Schatlar, den 20. September 1923. L. S. Westböhm. Bergbau- Aft.- Berein Gemeinbeamt Bernsdorf bet Trautenau. der Shaylaer Rohlenwerte Tschechoslowakei. 1. B. Ing. echotolla m, p.
Direttion
Der Mörder Baurs begnadigt. Berlin , 21. September .( Eigenbericht.) In der heutigen Sitzung des bayrischen Kabinetts iſt der Mörder des Studenten Baur , der Student 3 wengauer, den das Gericht zum 3uchthaus begnadigt worden. Tode verurteilt hatte, zu lebenslänglichem
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binnen fürzester Zeit nicht gelingt, den Uebermut der Sohlenkapitalisten zu brechen. Aber auch sonst drohen schwere Gefahren: die Bergarbeiter haben alle ihnen durch den ihnen aufgezwungenen Abwehrstreit auferlegten Opfer und Leiden ruhig getragen, aber wie die Berichte aus den Kohlenrevieren lauten, fönnen sie nun sehr leicht zu Ausbrüchen ihrer Verbitterung und Verzweiflung getrieben werden. Die Herren Unternehmer würden freilich durch solche Verzweiflungsausbrüche nicht aus ihrer Die Wirkung dieser Kundmachung war so, genießerischen Seelenruhe gebracht werden, sie daß sich nicht ein Arbeiter auf den Schächten einvertrauen auf Gendarmerie und Militärgewalt, fand. Das große Gendarmerieaufgebot, das der und was liegt ihnen daran, ob ein paar Dußend Vater Staat der Direktion der Schaplarer KohlenToter und einige Hundert Schwerverleßter gen zur Verfügung stellte, hatte daher keine Gelewerke zum Schuße der erwarteten ArbeitswilliDie Gründe, die die Sowjetregierung verdaran glauben müssen! Dagegen kann man anlassen, mit größtem Eifer an den Getreides wohl noch immer annehmen, daß der Regieexport heranzutreten, sind in den allgemeinen rung das Eintreten solcher Ereignisse nicht Verteuegung. Sind diese Behauptungen der jochung, und den von ihnen vom Zaun ge- Eine der wesentlichsten Grundlagen der Politik wirtschaftlichen Verhältnissen Rußlands zu suchen. gleichgültig sein kann. Bergwerksbesißer unwahr, so ist die nun fol- brochenen Stampf führen sie gleichzeitig im der herrschenden Partei ist die nationaliWas die Unternehmer glauben, sich leisten gende Forderung eine unerhörte Provokation. Sinne und Geiste des Unternehmertums über- fierte Schwerindustrie. Als seine wichzu können, geht aus ihrer letzten Erklärung Die Kohlenbarone, welche ursprünglich 30 Bro- haupt gegen die gesamte Arbeiter- tigste Aufgabe der Sowjetstaat die hervor, in der sie ihre neuen Bedingungen zent Lohnherabseßung verlangten und dieses scha ft. Eine Niederringung der Bergarbeiter Aufrechterhaltung und Entwicklung dieser Jnduformulieren. Ihr Verlangen nach Lohnfürzung Ansinnen dann gnädigst auf 18 Prozent herab- würde einen neuen Ansturm auch der übrigen stric. Indessen befindet sich die russische Staatssuchen sie heuchlerisch mit allgemeinen volts- sezten, erklärten nämlich, nun da der Streif Unternehmerschaft, eine neue Welle des Lohn- industrie gegenwärtig in einer sehr schweren wirtschaftlichen Gründen zu rechtfertigen. Die schon fünf Wochen dauere, könnten sie ihr An- abbaues, eine weitere Berelendung der Ar- Lage. Wie paradox auch dies flingen mag, leidet Serabseßung der Löhne würde nach ihrer Be- gebot von 18 Prozent nicht mehr aufrecht- beiterschaft zur Folge haben. Daß die Gruben- die russische Schwerindustrie an einer Ueberprohauptung eine Verbilligung der Kohle be- erhalten und sie müßten, da sie auf der Dedung herren in vollem Einvernehmen mit den 25 Prozent ihrer Friedensproduktion erreicht. duktion und dies, obwohl sie nicht einmal wirken, was eine Hebung der industriellen des ihnen durch den Streit zugefügten übrigen Industriellen vorgehen, ist schon dar- Es wäre falsch, aus dieser Krise der UeberproProduktion und eine stärkere Beschäftigungs- Schadens bestehen, zu ihrer ersten Forderung aus ersichtlich, daß bei allen bisherigen Ver- duftion die Folgerung zu ziehen, daß eine Nachmöglichkeit für die Arbeiterschaft herbeiführen von 30 Prozent zurückkehren. Um aber ihre handlungen Vertreter der industriellen Scharf- frage nach den Produkten der Industrie im würde. Das ist ein recht fauler Vorwand, denn friedfertige Gesinnung zu befunden, seien sie macherorganisationen anwesend waren. Nicht Lande nicht bestehe. Im Gegenteil, der Warenman hat gesehen, wie wenig die bisherigen sehr bereit, wenn der Streik noch im Laufe dieser um eine friedliche Vereinbarung geht es den hunger ist enorm; und trotz dieses Warenhungers hedeutenden Lohnreduzierungen zur Herab- Woche beendet werde, sich mit 24 Prozent Kohlenbaronen, sondern um die Aufrichtung ist eine Ueberproduktion vorhanden. Dieser feßung der Kohlenpreise beigetragen haben. zufrieden zu geben. Provozierender vermag ihres Diftates, mag dabei auch der Staat, die anormale Zustand ist auf die Verarmung der Ebenso haltlos ist der Hinweis, daß die Löhne sich wohl die Unverschämtheit der Kohlen- Bevölkerung und die Bergarbeiterschaft unbeBevölkerung, vor allem der Landbevölkerung zurückzuführen. Die Bauern, die fast 90 Prozent der Bergarbeiter das Maß der Löhne der an- barone nicht mehr zu äußern! Es ist selbstver- rechenbaren Schaden erleiden. der Gesamtbevölkerung bilden, und auf deren deren Arbeiter überschreiten und die Lebens- ständlich, daß die Bergarbeiter die ihnen ge- Es ist feine Zeit zu verlieren! Die Regie Konsum die russische Industrie aufgebaut werden mittelpreise bedeutend gesunken seien. Wenn ſtellte Zumutung, nicht nur ihr Einkommen rung muß Ernst machen! Und sie muß nicht muß, haben, obwohl sich ihre Landfläche verauch die Bergarbeiter durchschnittlich bisher sich kürzen zu lassen, sondern den Grubenherren nur ihr Lavieren aufgeben, sie muß selbst mit größert hat, unter dem Drud des Bürgerfrieges, etwas höhere Löhne erhalten haben, so muß die Kosten des von ihnen heraufbeschworenen Taten vorangehen. Wenn, wie es heißt, die der bolschewistischen Ernährungspolitik sowie undoch festgehalten werden, daß ihr Einkommen Streifes zu bezahlen, wie einen Schlag ins Regierung sich nun doch endlich zu einer Herab- ter dem Hunger stark gelitten. Die Bauern sind weit unter der Höhe der Vorkriegslöhne steht Gesicht empfinden müssen. Wo in aller Welt jezung der Kohlenabgabe bequemen will, so arm geworden und deshalb nicht in der Lage, und daß ihre, Gesundheit und Leben ständig ist es jemals dagewesen, daß Unternehmer eine ist das nicht ausreichend, sie muß, wenn sie trotz des großen Bedarfs Produkte der Industrie bedrohende schwere Arbeit eine höhere Ent- solche Forderung gestellt hätten! Es ist ihnen ihren guten Willen zeigen will, auch die zu laufen. Diesem anormalen Zustand soll der Getreideexport abhelfen. Durch den Export erlohnung voll rechtfertigt. Es soll auch nicht ge- sicher selber nicht darum Grnst, sondern sie be- Frachtentarife herabsetzen, welche so ziemlich hält der Bauer einen Anreiz, seine Saaffläche zit leugnet werden, daß Bekleidungsartikel im zwecken damit nur eine Herausforderung und die höchsten in Europa sind. Die Lage ist vergrößern. Die Preise für Getreide sind im InBreise gesunken sind, doch kann von einer Ver- wolfen zeigen, wie wenig sie entschlossen sind. kritisch, die Möglichkeit der Fortführung un- lande sehr niedrig. Durch den Export werden die billigung der Lebensmittel, welche perzentuell den Gang der friedlichen Vereinbarung zu seres Wirtschaftslebens steht auf dem Spiel. Getreidepreise steigen, wodurch Geld ins Land den größten Ausgabeposten des Arbeiters bil- fördern. Ihr Ziel ist die Aushungerung der Die Regierung möge handeln! fließen wird. Dadurch wird ein gewisser Wohlden, nicht gesprochen werden, eher von ihrer Streifenden, deren Demütigung und Unter stand der Landbevölkerung erreicht, was wieder