19. Dezember 1928.

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Geite 7.

Spiritusbrennereien, sondern auch die Zucker- Kosten für den Lebensunterhalt, welche im No- insoferne zu begrüßen, als durch sie eine reiche Hauptdarsteller: Frl. Medelity, S. Kramer,

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o. k.

der Spiritusverkaufsvereini- 1 gelungen sei, in der französischen Handelswelt Prag als Pianistenstadt. Itert fidh in gegenwärtigen Individuellen, thre Seele gung ausgegeben, nach dem alles rosig verlaufen Vertrauen zu gewinnen. Französische Geschäfts­ft.. st.. Gegen den Senatspräsidenten Prasef leute gewähren Rußland bereits Kredit. Mit der wärtig im Zeichen des Pianistentums. Genau so in expressionistischen Linien ab. Zu Beginn hatte Die nachschaffende Tonkunst Prags steht gegen- ft byfterifch bewegt, ihre Hände seichnen Nervosität Die nachschaffende Tonkunst Prags steht gegen wurde die schwere Beschuldigung erhoben, daß er Sebung der Handlesbeziehungen komme im fran- wie vor Jahren unter dem Einflusse der ungeheueren man geradezu den Einbrud, als ob vieles genau er­als Borsitzender der Genossenschaft der Spiritus zösischen Geschäftskreisen nunmehr auch die Frage violinpädagogischen Erfolge Meister Seveits eine tigte allerdings die Tragödie. Aber selbst im lep­brennereien einen mehrere Millionen betragenden der Plazierung französischen Kapitals allgemeine Violinsucht der musitstudierenden Prager ten Alt war es das Leid eines Einzelschicksales, nicht Spiritus- zöſiſchen wogen und abgemessen wäre. Schließlich überwäl Fond verwaltet, aus dem er auch politische Parim russischen Handel und die Frage der Kon Jugend um sich griff, sehen wir in der letzten Zeit die unermeßlichkeit des von der Gemeinheit der teien besticht, um diese den Wünschen der Fuselessionen zur Sprache. Stobelew verwies eine ganz ungewöhnliche Bevorzugung des Klavier Welt getretenen armen Geschöpfes. Man sah nur Rapitalisten gefügiger zu machen. Anstatt diese schließlich auf das lebhaftere Interesse der fran- spieles als Lerngegenstand an öffentlichen, staatlichen Nervenfaiten erzittern, hörte aber nicht die bebenbe Beschuldigung zu widerlegen, sagte nun Praset zösischen Presse für Rußland . und privaten Musikbildungsanstalten. Diese pia- Melodie des menschlichen Herzens. Die übrigen in der Generalversammlung, daß nicht nur die Abnehmende Teuerung in England. Die nistische Orientierung der Prager Musikpädagogik ist Sauptdarsteller: Frl. Wedelfty, S. Kramer, industriellen und andere Industrieverbände ihre vember 85 Prozent betrugen, sind im Dezember fruchtung der dermalen arg vernachläffigten Haus war die Orsta Senfation, infolgedessen das große Be- Publikum Fonds haben und daß es nicht unehrenhaft auf 77 Prozent im Vergleich zu den Vortriegs- musik zu erwarten ist, als deren Hauptinstrument Drama selbst nicht die Erschütterung, die notwendig jei, diese Fonds zu verwalten. Das ist preifen gefunden. alles, was Herr Pračet zu seiner Entschuldigung das Klavier in Frage kommt. ist. Daran tragen auch sicher die großen Dimensio­Neue Millionenbanknoten in Polen . Nach Seit Stonrad Ansorge, der berühmte Bisst- nen des Raumes Schulb, der für solche Stüde nicht zu sagen weiß; und zu dieser Verteidigung Prašeks polnischen Blättermeldungen haben in diesen Ta- schüler, als Meisterlehrer des Klavierspieles an der geeignet zu sein scheint. flatschten, wie der Bericht der Spiritusverkaufs- gen die staatlichen graphischen Anstalten den Drud Prager deutschen Musikakademie wirkt, hat sich eine bereinigung" besagt, die Korruptionssteuerträger der neuen 10- Millionen Marf- Banknoten begon- stattliche Gemeinde seiner Anhänger gebildet, und Spielplan des Neuen Theaters. Heute Mittwoch und Spiritusbrenner Beifall! Auch der Herr nen. In der nächsten Zeit soll überdies mit dem ein.jährlich wachsender Schülerkreis trägt den Ruf Das Räthchen von Heilbronn "; morgen Oberdirektor Berta den Donnerstag Gastspiel Wolf- Baumann Tristan forruptionsfond. Gegenüber seiner von Breil zi Mart begonnen werden. tierten Aeußerung, daß die politischen Parteien aus dem Dispositionsfond Schweigegeld erhalteh hätten, sagt Berka, daß nicht er, sondern Präsident Brasel über den Fond disponierte. Auch der gürich erste Gehilfe Prašeks fand es also nicht für nötig, Berlin auf die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen ein- ie zugehen. Seine Polemit gegen den tschechischen Sozialdemokraten Reme war einfach nichts sagend und unernst. Am Schlusse der General­versammlung versicherten die Spiritusbrenner den Präsidenten Praset ihres wie denn nicht? - ,, unerschütterlichen" Vertrauens.

Das Vertrauen in der Oeffentlichkeit genießt aber Herr Präsident Prašek längst nicht mehr. Die Frage bleibt weiter offen, ob an der Spige ciner gefeggebenden Körperschaft dieser Republik ein Mann stehen kann, der in der Ver­waltung des Staates burch Bestechung poli­tischer Persönlichkeiten, ja vielleicht ganger politischer Parteien, eine Millionen­forruption züchtet. Pradet bleibt nach wie vor ein Symptom und ein Symbol des tsche. chischen politischen Lebens.

Devijenturse.

Die tschechische Krone notiert in: Edo. enn 16.82.75 Mart 126.000.000.000'00 Bfterr. Str. 2084'00

Prager Kurje am 18. Dezember.

100 boll. Gulben

1 Billion Mat! 100 belg. Frants. 100 fchweis. Frant 1 Bfund Sterling 100 Lire

1 Dollar

100 irans. Frants 100 Dinar

10.000 magbar. Kronen 1,000.000 poin. Mart. 10.000 Biterr. Stronen.

Geld

1814.00

7.43.00

156.00'00

598.75

149.75.00

148.75.00

84.27.50

179.25.00

38.72.50

17.00: 00 4.75.00 4.57.50

Ware 1310.00 7.65.00 157'50'00 601.25 151.25.00 150.25'00 84.67.50 180.75.00 89.22.50 19.00 00 6.25.00 5.07.50

Kunst und Wissen. Wiſſen.

Arbeiter Symphonie- Konzert in Auffig.

Unter den legten Ansorge- Schülern hat vor allem der Ungar Eugen Kalig, der Preisträger des let ten Stonkurrenzspieles an der deutschen Musikala demie, die Aufmerksamkeit auf sich gelenkt. In sei­nem diesjährigen ersten eigenen Konzerte hat dieser talentgesegnete Pianist nicht nur durch die Vollkom menheit und spielerische Leichtigkeit seiner Technit, sondern auch durch die gewaltige physische Leistung feines Riesenprogrammes verblüfft. Ohne Zweifel reift in diesem funstbegeisterten Jüngling eines der hoffnungsvollsten Riabiertalente unserer Zeit heran. Daß die Prager deutsche Musikakademie aber auch weiterhin für entsprechenden pianistischen Nachwuchs besorgt ist, offenbarte ihr erster diesjähriger öffent

Samstag Madame Pompadour "; Sonntag und Isolde"; Freitag Florian Geyer ": balb 8 Uhr Bremiere: Wie Klein Clie as Christting suchen ging", abends Gast­spiel Anton Baumann 2ohengrin".

Spielplan der Kleinen Bühne. Heute Mittwood und Sonntag" Dorine und der Zufall"; Donnerstag Improvisationen im Juni";, Samstag, Die beutschen Kleinstädter.

Mitteilungen aus dem Bublitum.

licher Mufilabend, bei dem Schüler Direktor Fin. Das Beste für Ihre Augen

tes, der Frau Prof. Weinzierl- hähnel und Prof. Langers Beispiele hochentwidelter Klaviertechnik gaben. Namentlich der Langer­Schüler Georg Ginger fiel durch die technische Sicherheit und stilistische Reise seines Spieles auf.

Daß Prag ein lohnender Poden für Klavier. pädagogen ist, geht daraus hervor, daß zwei der namhaftesten modernen Klavierpioniere der Gegen­wart ihre musikpädagogischen Zelte in unserer Stadt

liefert Optiker Deutsch , Prag .

Graben 25, SKL Bazar. 1332

12 Photographien für Ke 6 nur im Photo- Stubis 1974 Prag , Vaclavste nam. 15.

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Ein griechischer Philosoph, der einmal Schuhe

( 2031.)

Der Kampf um die Kohlenpreise. Heute hielt aufgeschlagen haben. Neben dem ausgezeichneten anzog, fagte: Ich habe ein Gefühl, wie wenn die der Rohlenbeirat unter Vorsis des Arbeitsmini­Pianisten Schulhoff wirkt seit einem Jahre auch Zu Chren des Parteitages in Aussig. der glänzende Klaviervirtuose Steuermann ganze Welt mit Leder überzogen wäre". Wir Men­sters Srba und in Anwesenheit des Handels­ministers Novat eine Sigung ab, um sein Guts Außerhalb des Zyklus der Arbeiter Symphonie. aus der gegenwärtig in Mitteleuropa tonangeben- fchen bon hente find verurteilt täglich Schuhe zu achten über die von der Regierung festgesetzten Konzerte fand am Montag in Auffig ein weiteres den Schule des Wiener Klavier- Meisterlehrers Ro- tragen und es ist daher notwendig, sich das Gehen achten über die von der Regierung feſtgeſetzten ermäßigten Kohlenpreise abzugeben. Zu Beginn Konzert statt, das anläßlich des Parteitages gegeben bert als Lehrer des Klavierspieles bei uns. Sein angenehmer zu machen. Jener, der seine Schuhe der Beratungen wurde von den Vertretern der wurde. Das erfreulichste Zeichen in diesem Kon- diesjähriges Konzert zeigte den Künſtler auf ragen­Grubenunternehmer darüber Beschwerde geführt, serte war, baß es ein wirkliches Arbeiterkonzert war; der Höhe pianistischen Könnens; nur ein Meister wechselt, hat die boppelte Annehmlichkeit, als ber, dah die Regierung eigenmächtig, ohne Fachleute nur ein verschwindender Bruchteil wurde vom Bür des Klavieres wie dieser durfte Beethovens un- ber ununterbrochen in den gleichen Schuhen geht. and Interessenten zu hören, Sohlenpreise festgesetzt gertum gestellt, während die Masse der Besucher Ar- dankbare Hammerklavier- Sonate auf sein Programm Die Schuhe zu wechseln, bringt uns nicht nur eine Annehmlichkeit, sondern auch einen Borteil. Swei bat, die den Verhältnissen nicht angepaßt und für beiter und ihre Vertreter waren. Eine festliche sehen, ohne sich des Erfolges zu begeben. hat, die den Verhältnissen nicht angepaßt und für Stimmung herrschte allenthalben, der noch dadurch Die führende Persönlichkeit unter den Brager faches, täglich gewechseltes Schuhwerk überbauert die Unternehmer unannehmbar seien. Sie prote- eine gewiffe Weihe verliehen wurde, daß vor der techischen Klavierpädagogen iſt Prof. Soff: Stierten gegen die Festsetzung der Kohlenpreise ohne ersten Programmnummer Das Lied der Arbeit" meister. der nicht nur als Meisterlehrer des dreifach ununterbrochen getragenes Schuhwerk. Aus Mitwirkung des Stohlenbeirates und verlangten, und nach dem Programm Die Internationale vom Klavierspieles am tschechischen Staatskonservatorium raftenbem Schuhwerk lann der Schweiß, welcher daß die Preise aufgehoben und vom Kohlenbeirat Orchester intoniert wurde, welche Musikstücke das behes Anschen und bedeutenden Ruf genießt, sondern ebenso den Schuhen, wie dem mentſchlichen Körper neu festgesetzt werden. Die Vertreter der Regie Publitum stehend anhörte. Mit der Egmont" auch als ausübender Künstler im Vordergrunde des unzuträglich ift, ordentlich ausdünften und damit rung erklärten, auf dem Standpunkt bestehen zu Ouvertüre von Beethoven , die bis auf einige tichechischen Musillebens in Prag steht. müffen, daß die Regierung berechtigt war, die fleine Unebenheiten trefflich gespielt wurde, wurde Zu einer Spezialität als Stonzertbegleiter hat wird das Leber geschont. In gewechselten Schuhen Preise auch ohne den Kohlenbeirat festzusetzen, da das Stonzert eröffnet. Bon den nachfolgenden brei sich der Professor bes klavierspieles an der deutschen lann der Fuß ausruhen, denn jeder Schuh liegt an diefem nur die Aufgabe zufällt, sein Gutachten slawischen Tänzen von Dvokal, gelang wohl am Wusikakademie Franz Langer entwidelt. Seinem einer anderen Stelle auf. Es ist uns gelungen, die über die Preise abzugeben. Zu dem Vorwurf, daß besten der lolo". Ueber die symphonische Dichtung Namen begegnet man darum auf fast allen Konzert- Preise des Schuhwerks bis zu dem Maße herabzu­die Regierung willkürlich die Preiſe feſtgeſetzt habe, 1812" von Tschaikowsky , die den Einmarsch programmen der in Prag konzertierenden Inſtru brüden, daß es einem jeden möglich ist, sich mehrere bemerkte der Vertreter des Finanzministeriums, ber Franzosen in diesem Jahre nach Rußland wie- mental- und Vokalkünstler. Langer ist mehr als daß diefes gemeinsam mit dem Arbeitsministerium dergeben soll, kann man verschiedener Meinung sein. bloßer Begleiter am Flügel; er iſt immer mit Baar Schuhe anzuschaffen. Gönnen Sie besonders auf Grund genauer Ziffern und Daten zu den Musikalisch ist es eben eine Phantasie, in der mit schaffender fünstlerischer Mitarbeiter. Dies zeigte Ihren Lieben mehrere Paar Schuhe und wählen Sie lebthin festgesetzten Stohlenpreisen gelangt und nach Popularität haschenden Mitteln, doch auch mit sich erst fürzlich bei dem Konzerte der schwedischen Schuhe als Chriftgeſchenk. daher der Vorwurf der Willkürlichkeit grundlos ziemlichem Raffinement, die beabsichtigte Wiedergabe Sangerin Ingeborg Holmgren, deren Begleitung sei. Ueber diese beiden gegensäblichen Auffassun- versucht wird. Glodengeläute, und vor allem die Langer besorgte. Dieses Stonzert war übrigens eine gen entspann sich eine lange Debatte. Im späte- Verflechtung der Marseillaise in die Symphonic sol- tieine musikalische Sensation. Denn Frl. Holmgren ren Verlaufe trat insofern eine Annäherung ein, len die gewünschte Stimmung veranschaulichen und ist in Wahrheit ein aufgehender Stern am Gesangs­als beantragt wurde, die Sitzung des Kohlen- besonders dieses Lied verfehlt auch bei Arbeitern himmel der Gegenwart. Sie befibt nicht nur eine beirates zu vertagen und nach einer neuerlichen nicht den Erfolg, obwohl zum Schlusse dieses Revo- selten schöne und in allen Lagen gleichmäßig rein Einberufung sollen die Unternehmer, die die für lutionslied von der Zarenhymne unterdrückt wird. und voll ansprechende Stimme, sondern offenbarte ihre Gruben festgesezten Preise als nicht gerecht- Den eigentlicher Höhepunkt des Konzertes vildete sich auch in der einfühlenden Art ihres Vortrages fertigt betrachten, sifferumäßig nachweisen, daß die die 6. Symphonie( pathetische) in S- Mont" von als echte Stünstlerin. Zwar ist ihre Koloratur noch Preise zu tief gegriffen sind. Dieses Material Tichaitowity. Reinede meint, fie verdient eher nicht flüssig genug und in den hohen Staccato- Tönen soll dann vom Kohlenbeirat eingehend überprüft den Beinamen der dramatischen, Stimmungen und hart, auch etwas mehr Temperament möchte man und auf Grund des Ergebnisses eventuell eine Tempis wechseln so ost, so daß sie eine unaufhörliche der Sängerin wünschen, aber der Reichtum an Preistorrektur vorgenommen werden. Folge von verschiedenen Eindrüden hervorrufen. gesanglichen und rein stimmlichen Qualitäten ver­Beilegung des Konfliktes zwischen dem Bund Lieblich erklingt das D- Dur- Thema im zweiten heißt ihr eine glänzende Zukunft. der deutschen Bühnenangestellten und dem Büh Saze in Terzen und enthält als Sturiosum den Edwin Janetscher. nenleiterverband. Zu der Dienstag in einigen Taft in einer Symphonie. Die übertriebene Tagesblättern diese Angelegenheit betreffenden Länge ist ein Mangel der Symphonie. Herr Gene­Veröffentlichungen wird von den beiden genann- ralmusikdirektor Sat, der Dirigent, holte aus dem ten Verbänden folgendes mitgeteilt: Am Montag, Orchester heraus, was möglich war; daß er bei der den 17. dieses Monates, fanden in Brünn mehr Markierung der Einfäße doch manchmal etwas zu stündige Verhandlungen zwischen den beiden viel tat, ist wohl auf sein Ausgehen in die Komposi­Verbänden statt, die mit einer beide Teile befriedition zurückzuführen. Auch das Orchester war ganz genden und den Weiterbetrieb der Theater fichern- bei der Sache, nur machte sich die Verstärkung der den Bereinbarung folgenden Inhalts geendet Bläser auf Kosten der Streicher in der symphonischen haben: Vom 1. Jänner 1924 bis längstens 31. Dichtung unangenehm bemerkbar. August 1924 gelten die Mindestgagen, die im Or­tober 1921 zwischen beiden Verbänden vereinbart wurden.

Die freie Petroleumwirtschaft in Rumänien . Die rumänische Regierung hat die Wiederher­stellung des freien Petroleumhandels gutge­heißen. Die Ausfuhr von Rohöl bleibt auch weiterhin verboten, jedoch ist die Ausfuhr von Petroleumprodukten gegen Entrichtung der be­stehenden Ausfuhrtagen gestattet. Diese Taxen werden für Benzin jeder Qualität 80 Lei per Metergentner betragen. Sämtliche Petroleum­unternehmungen werden für den Bedarf der Eisenbahn und der Schiffahrt aufkommen. Der inländische Konsum wird den Vorrang haben und ein von der Regierung bestellter Kommissär die Verteilung des Petroleums zu überwachen haben, dessen Preis den Weltmarktpreis nicht über­schreiten darf.

Russisch- französische Handelsbeziehungen. Der Sandelsvertreter Sowjetrußlands in Paris , Stobelet, erklärte, daß sich die russisch- französi schen Handelsbeziehungen in der letzten Zeit er­folgreich entvideln. Dies sei dadurch erklärlich, daß es den russischen staatlichen Handelsorganen

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Musit."( Neues Theater.) Die diesmalige Dar stellung der Tragödie von Wedekind, deren vorjährige Aufführung in der Kleinen Bühne einer ausführ lichen Besprechung gewürdigt wurde, wirkte biesmal nicht so erschütternd. Damals erlebte man die furchtbare Tragit des leidenden Weibes viel unmit­tolbarer. Frau Maria Orsta, eine unter den jett gefeierten Berliner Schauspielerinnen, gestaltet die Rolle der Klara Hühnerwadel begrenzt. Sie ver.

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1922

Baldovsty, Breitler& Co., Prag , Celetna 3.

Bei Berufung auf dieses Inserat befond. Nachlaß.