A 70 Keffer

Tit.

Dělnická akademie,

Postichedamt: 57544.

Inferate werden laut Tarif bigft berechnet. Bei öfteren Einschaltungen Preisnachlaß.

6. Sahrgang.

IN

Praha Hybernská 7.

Das Stammeln

jaldemokrat

Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der tschechoslowakischen Republit.

der Ertappten.

Mittwoch, 2. Juni 1926.

Bezugs Bedingungen:

Bei Zustellung ins Haus oder bei Bezug durch die Post:

monatlic

oierteljährlich

halbjährig

ganzjährig.

16.­

48.­

96.­

192.­

Radftellung von Manu­Stripten erfolgt nur bei Ein fendung der Retourmarten

Ericheint mit Ausnahm bes Montag täglich( rih

Nr. 128.

en Mitteln vorbereiten. Aus der Sackgasse Muß es der Zölle wegen teurer werden?" Nie mit ungewohnten Waffen fechten. Weuß polemi­

Fascistendebatte im Senat.

Zweierlei Maß gegenüber Lints- und Rechtsraditalen.

Prag, 1. Juni. hielten sich für verpflichtet, für den Antrag des

soll denn der christliche Staat kommen, wenn[ licher Gewerkschafter gegen die Zölle, immer etwas geleistet. Und bei diesem die christlichen Politiker ihn mit so unchrist- und dann kommt nochmals die bange Frage Leisten sollten sie bleiben. Es tut nicht gut, lichen findet der christliche Zöllner nicht mehr heraus. sollst du die Deutsche Presse" befragen, denn fiert sein? Wir glauben vom christlichen Stand­Die politische Geschichte dieses Staates hat Er kommt zu dem Schlusse, daß die 3ölle die antwortet dir. was feine Pfarrersföchin punft aus Es muß nicht". Denn erstens haben ein jo klägliches Bild noch nicht gesehen, wie eine bittere Pflicht" bedeuten. Sie mehr glaubt, ganz kurz und fernig: Es muß es die Christlichsozialen ohnehin nicht so es die christlichsoziale Politik der fann nicht so bitter sein wie die, für sie einen nicht." Und beruhigt kann sich der Frager leicht", zweitens warten sie auf den christlichen letzten Tage bietet. Noch nie hat eine politische Leitartikel zu schreiben. Das ist wahrlich eine nun auf ein Faulbett legen. So sieht der chrift Bukunftsstaat, der über jede Diskussion erhaben Partei ihre eigene Politik jo als verkehrt emp- härtere Fronde und der Mann, der das Kreuz- lichsoziale Rechtfertigungsversuch aus! Eine ist, drittens haben sie eine bittere Pflicht" zu funden, wie die christlichsoziale Partei ihr Vor- auf sich nahm, muß doch, ehe der Hahn zwei Verleumdung fehlt nicht: die Sozial- crfüllen und schließlich gehen die christlichsozia­gehen in der Zollfrage als Verrat an ihren mal gefräht hat, seinen Herrn und Brotgeber demokraten stimmen für die Steuererhöhung, len Parlamentarier die Deutsche Presse" doch Wählern und Anhängern mit aller wünschens- dreimal verraten. Er jagt ihm nach, daß er um die Beamtenvorlage zu retten. Damit sind nichts an? Wozu fortwährend von den Wäh= werten Schärfe empfindet. Wer die Folge der eigentlich ein schlechter Christ ist, wenn er für die Klerikalen am Ende der Weisheit und doch ern reden. Man denkt dabei unwillkürlich an " Deutschen Preise" vom Dienstag zur die Zölle stimmt, daß es eine harte Pflicht sei, dort, wo sie eine unbestrittene Meisterschaft er- Wahlen und die soll man nicht an Sand nimmt, der müßte bei einiger Objef- für die Zölle einzutreten, und er scheidet schließ- worben haben. Im Verleumden haben sie die Wand malen! tivität, wie immer er zu den Kelerifalen stehen lich seinen Weg von dem des Herrn. Nicht als mag, den Eindruck haben, einem politi- Parteiorgan ergreife die Deutsche Presse" das schen Bankrott beizuwohnen. In nicht Wort in dem Streit, heißt es einmal; und dann weniger als jieben Artikeln jetzt sich das wieder mutmaßt der Schreiber wie ein unjchul­tleritale Blatt mit uns über die parlamenta - diges Stindlein, das noch nichts von Kajuistik rischen Vorgänge auseinander und eine dieser gehört hat: Aus dieser Erkenntnis heraus Polemiken ist schwächer als die andere. Der mag wohl auch der Entschluß der christlich­Verteidiger setzt zu einer schwungvollen Rede sozialen Parlamentarier fließen, für die Zölle Die heutige Senatssigung gestaltete sich wi- Referenten zu stimmen, weil ihr Vertreter im an, aber beim ersten Satz gehen ihm Schwung zu stimmen." Sich das vorzustellen, wie da ein der Erwarten bewegt, da es zu einer heftigen Immunitätsausschuß in demselben Sinne feine und Atem aus, das Schuldbewußtsein lastet Skribent sich abmüht, seines Meisters Willen Auseinandersetzung über den Fascismus Stimme abgegeben hatte. Daß die tschechischen auf ihm und es wird nur eine klägliche Aus- und Absicht zu ergründen, während der im fam. Servorgerufen wurde diese durch eine Sozialdemokraten damit Demokratie und Parla­rede. Das System der christlichsozialen Dema- Nebenzimmer sißt und das Beichtgeheim- Rede unseres Gen. Nießner zu einer der Jmmentarismus in den Augen der Bevölkerung gogie, das sonst so glänzend zu funktionieren nis hütet, das über 3ölle und kongrua munitätsangelegnheiten, die sich auf der Tages- herabsetzen, dafür fehlt ihnen leider das Empfin­pflegt, das einſt unter Lueger und Geßmann gebreitet ist! Fürwahr, des Herrn Wege sind rade zu einer Spezialität des tschechoslowakischen Auslieferung Koutnys trotzdem abgelehnt wor ordnung der Sibung befanden und die nachge- den. Im übrigen wäre aber der Antrag auf um fein Argument verlegen war, sondern wunderbar. Parlamentes werden. Es handelte sich um die den, wenn nicht die deutsch nationalen schlechterdings alles rechtfertigte, was die Kleri- Auch die Knippeliaftif der Deutsch - Auslieferung des kommunistischen Senators To Senatoren und die meisten deutschen Christe falen zu tun belieben, das selbst heute in Dester- bürgerlichen fann der Mann mit seiner mas ontny, der anläßlich des seinerzeitigen lich sozialen durch ihre Abwesenheit geglanzt reich mit Funder und Seipel noch späte Früchte schwachen Feder nicht ohne weiteres verteidigen. Bergarbeiterstreifs in Ostrau daselbst eine Ver- hätten. Besonders die letzteren häufen auf ihr reift, das versagt hier und diesesmal vollständig. Da heißt es nur, den frommen Kinderglauben sammlung abgehalten hat. Während der Rede schuldbeladenes Hauptman denke nur an ihr Es ist ein Bankrott auch der Verteidigungs- wahren: des genannten Senators unternahmen die Gen Verhalten in der Zollfrage immer neue Sün­methoden der Klerikalen. Sie, die mit allen ,, Wenn, schließlich die Parlamentarier jich darment einen Angriff auf die Menge, worauf den. Aber an ihnen wird sich schon der Bibel­ Wenn schließlich die Parlamentarier sich Stoutun feine Rebe unterbrach und darmen einen Angriff auf die Menge, herbare spruch), daß sich alle Schuld auf Erden räche, Wassern gewaschen, mit allen Salben gerieben für den eingeschlagenen Weg entschlossen haben, Stoutny seine Rede unterbrach und die Gendar- spruch, daß sich alle Schuld auf Erden räche, und in allen Sätteln gerecht waren, bringen es so ist dies ein Beweis, daß zwingende Gründe men verwarnte. Diese wiesen ihn zurecht und bewahrheiten. dafür vorhanden gewesen sein müssen, so er ein Gendarm stieß eine schwangere Frau zu Bo­nur zu einem jämmerlichen Stam= Nachstehend der Sitzungsbericht: meln, dem selbst der Mut der Frechheit ab­fordert dies aber auch von seiten der Bevölke den, obzwar sie rief, fie trage ein Rind unter geht. Angstschlotternd stehen sie vor den Massen, rung, jetzt das Vertrauen zu beweisen, das sie dem Herzen. Senator Koutny war von diesem Verhalten erregt und gab seiner Empörung Aus­durch die Wahl versprochen hat." und wie ein Erstickender nach Luft, so schnap­druck. Als er sich legitimierte, äußerte sich der Gendarm über die Senatslegitimation in einer pen sie nach dem erlösenden Stichwort, das nicht wiederzugebenden Weise.

Zoll- Sondernummer erscheinen läßt

Der Referent über diese Angelegenheit war ausgerechnet der Nationaldemokrat Prof. Dr. Baxa, der erst vor kurzer Zeit in einer Rede im Senate feinen Sympathien für den Fascis

Die Sigung des Senates wurde um halb 5 Uhr eröffnet.

Als erster Punft befindet sich auf der Ta­gesordnung der Regierungsentivurf über die

öschung der Verurteilung aus dem Strafregister. Diese Löschung erfolgt über Antrag des Verurteilten, seiner Verwandten oder eines Bevollmächtigten nach Ablauf gewis­fer Fristen, die sich nach dem betreffenden Delikt richten. Bei Personen bis zu 20 Jahren wer­

Selig sind, die nicht sehen und doch glau­ihnen bis heute kein heiliger Geist und fein ben! Es wäre alles so schön und einfach, wenn wir ein bisserl Mussolini spielen und die Kleri­Engel Gottes zugerufen hat. Wie muß es mit dem Selbstbewußtsein kalen die Wähler zur Verantwor­einer Partei bestellt sein, die eine solche tung ziehen könnten, ob sie ihnen das Ver­trauen bewahrt haben. Die Wähler sind leider wie die Deutsche Presse" von gestern eine war. 10 unverschämt und glauben oft nur, wenn sie mus Ausdruck verliehen hatte. Gerade der An- den diese Fristen verkürzt. Nach Befürwortung Das geht schon famos an:" Abwarten" nennt sich der Leitartikel, und das Ruf Politif nach dem Grundjaß machen kann: Herr Gefeßlichkeit auf, der für eine Bewegung eintritt, in erster Lesung angenommen. zeichen fehlt mit Recht, denn es ist kein Artikel, Meier, leihen Sie mir 1000 Stronen, ich hab men Umsturz im Programm hat! Diese Heude ausschusses über die Auslieferung des Senators der leiten und führen soll, sondern ein rechter viel Vertrauen zu Ihnen! Sie wollen, daß lei geißelte Senator Gen. Nießner, der unter Tomas Koutny wegen Vergehens nach§§ 279 Leidartikel. Manche Parteien haben es die Schuldner Vertrauen einflößen großem Interesse des Hauses darlegte, wie ber- und 283 St. G. und Uebertretung nach§ 312

Sodann wird der Bericht des Immunitäts­

--- ſehr leicht, so leicht, daß wir sie faſt sehr leicht, so leicht, daß wir sie fast und das war diesen seit je unangenehm. beneiden möchten." Aufs Wort glauben wir Jammernd und warnend schließt die Jere­euch das, ihr Herren, die ihr die Nachfolge miade:" Werjettnervöswird!" Christi so versteht, daß ihr mit ganz anderen Um Gottes Willen nicht; Nachbarin euer Fläsch­Plänen als er unter die verachteten und vom chen! Abwarten" und Zee trinken! Aber Volfe gehaßten Zöllner gegangen seid! Man es nüßt nichts, er wird ſelbſt nervös, und es hat es nicht leicht, wenn man das Gegenteil muß alles heraus, was er auf dem Herzen hat. demokratische Redner über die Gesetzesverlegun- führt aus: dessen tut, was die Wähler wollen. Das christ- So nennt er denn am bitteren Ende den christ- gen der Fascisten sprach, welche von den Vertre- Die Immunitätspraxis, welche im Parla­lichsoziale Programm habe seine unverlichen Zollkampf einen schweren Kreuz- tern der Behörden unbeachtet gelassen werden, ment und ganz besonders im Senat eingerissen während sich für die erwählten Vertreter der Op ist, scheint mir geeignet, uns in der ganzen Welt rüdbaren prinzipiellen Grund- 3ug". position jederzeit ein Paragraph findet, dessent- bekannt und berühmt zu machen, zumindest im wegen sie vou Gericht angeklagt und vom Se- traurigen Sinne berühmt. Es sind in den lez­ten Jahren an Senatoren und Abgeordneten den nat ausgeliefert werden. Die Rede des Gen. Nieguer veranlaßte den Gerichten mehr ausgeliefert, als in sämtlichen

mus von links und den von rechts behandle. St. G. in Beratung gezogen. Der Berichterstat Von stürmischen und erregten Rufen wurde der er Senator Dr. Baga teantragt die Auslie­Redner unserer Partei unterbrochen, als er das ferung, welchem Antrage Senator Gen. Nießner schwangere Frau brandwarfic. brutale Vorgehen der Gendarmerie gegen eine entgegentritt. schwangere Frau brandmarkte. Das politische Genosse Nießner: Interesse des Hauses stieg noch, als der sozial­

-

säße" und die gelte es zu wahren, auch wenn Was in den übrigen Kapiteln der Streit die Wähler so ungefähr steht es zwischen schrift für die Zölle gesagt wird, ist womöglich - anderer Meinung seien. Woher noch hahnebüchener, als die große Litanei. Da die Christlichsozialen ihre Grundsäße nehmen, wird über die Teuerung geredet. Daß sie bekannten Redner in den Prager Fascistenver- demokratisch regierten Staaten Europas über­darüber wird man im weiteren Verlaufe des möglich ist", gibt man in den gut infor- fammlungen, Senator Dyt, seine Gesinnungs- haupt jemals ausgeliefert wurden.( Rufe: Uner­verlegenen Serumredens ausführlich belehrt. mierten Pfarrhauskreisen zu. Doch wenn eine genossen in Schuß zu nehmen, wobei er sich aber hört!) In jedem demokratisch regierten Staate Der Laie glaubt natürlich, aus den Lehren des Teuerung fommt, wer trägt dann die nicht als mutiger Held erwies. Er behauptete, ist das Immunitätsrecht, das aus dem Kampfe Christentums. Weit gefehlt! Vielmehr: Schuld?" Nun, rate lieber Leser, wer! Der nämlich, er sei fein Fascist, wobei er freilich we zwischen der Demokratie und der alten Feudal­ Bom christlichen Standpunkt aus fönnen gelernte Christlichsoziale aus Luegers Schule nige Augenblicke die fascistische Bewegung rechtfer- herrschaft hervorgegangen ist, eine unantastbare auch wir uns nicht für Zölle begeistern. fagt prompt: Der Jud! Aber auch dazu reicht tigte, indem er sie als einen Ausgangspunkt" Errungenschaft, die hochgehalten wird. Schon Würde auf der Welt- das christliche nicht mehr die Frechheit. Schuld sind die, aus äußerster Not" bezeichnete. Während der von diesem Standpunkte aus ist das Vorgehen Programm der Gerechtigkeit und Billigkeit welche heute, da es noch keine Teuerung gibt Rode des Fascistenverteidigers praffelten die Zwi- der geradezu systematisch geübten Auslieferung schenrufe auf ihn nur so nieder, lebhafte Beiter von Abgeordneten und Senatoren in nahezu herrschen Wäre christlicher Geist- die Befürchtung ausspre­feit rief es hervor, als ein Senator den Prager jedem Falle, wo nur irgend eine Handhabe sich So wird es einmal fein, bis chriftlicher chen, daß es-- nicht ausgeschlof: Fafciſtenführer als d'Annuncio"( Dht ist nicht zur ſtrafrechtlichen Verfolgung bietet, zu verwer­Geist die Mehrzahl der Menschen erfüllen wird." sen wäre, daß es zu einer Leuerung om nur fascistischer Politiker, sondern auch lyrischer fen. Die Praxis im Senat unterscheidet sich O du meine Güte! So wird es einmal men könnte". Diese Schauernachrichten" Dichter) bezeichnete. Gen. Nießner ergriff auch noch überdies nachteilig von jener des Ab­sein! Es wird ein Wein sein und wir werd'n sind schuld, es sei ein verbrecherisches Spiel", nochmals das Wort, um Dyf nachzuweisen, daß geordnetenhauses. Hier ist man noch rigoroser, nimmer sein,' s wird keine Zölle geb'n und wir so herumzuschreien und wir meinen selbst: die er auf den Kern der Sache gar nicht eingegan- noch strenger, noch unerbittlicher. Im Abgeord werd'n nimmer leben! Dieser christliche Zu- Zeuerung mit soviel Bedingungsfäßen gen fei, was aber der fascistische Senator auch netenhaus wird wenigstens in gewissen Fällen, funftsstaat( wie sehr hat man doch den sozia- anzufündigen, das ist tatsächlich ein verbreche- in feiner zweiten Rede, in der er seinen Par- wo es sich um politische Dinge handelt, die Aus lieferung abgelehnt, aber hier fragt man nur das listischen Zukunftsstaat verhöhnt!) wird risches Spiel. Es gibt also ein sicheres Mittel, teichef Stramar verteidigte, nicht tat. feinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken. Hat die Teuerung aufzuhalten: Man soll den man schon so etwas von Argumentation ge- Teufel nicht an die Wand malen." ſchen?! Würde, wenn, wäre, ja Das ist wie mit dem Weltkrieg: den haben wenn meine Zante Räder hätte, wär' sie ein auch die Sozialisten so lange an die Wand ge­Omnibus; wenn alle Menschen Christen wären malt, bis die Klerikalen ihn wohl oder übel und doch selbst hier muß den Leser der beginnen mußten. " Deutschen Presse" der Zweifel packen: Woher Zu allem Uebel äußert sich dann ein christ­

=

Interessant war auch die Abstimmung, die eine: paßi irgendein Paragraph des Strafge nur eine Mehrheit von vier Stim- setzes oder des Schutzgesetzes auf die betreffend: men für den Antrag des Referenten dem Senator zur Last gelegte Handlung oder ergab. Unter denen, die für die Auslieferung nicht. Wenn ja, so wird er unerbittlich ausge Koutnys stimmten, waren leider auch die mei- liefert. Sen. Hampl: Das kommt darauf aut. sten Senatoren der tschechischen Sozialdemokra- welcher Partei er augehört.) Die Herren Mit tie, von denen sich nur wenige entfernt hatten. glieder der früheren Regierungsparteien waren Die tschechischen sozialdemokratischen Senatoren ja früher- von den jezigen Zeiten werde ich