Samstag, 17. September 1927.

Kinderfegen im deutschen Handwerkerstande, als ob der uns hülfe, trumpft auf, als ob das Su­detendeutschium weiß Gott welche Wachtstellung crobert habe und liefert am Vorabend der Wah­len den Schädlingen des deutschen Volkes Zitate. Diese Politik wird endlich ja auch beim- delessen enden, und wer sie unterstützt, tut den Aftiviſten fein Leid an.

Eine Zeitungsente.

Das Wahlkompromiß" der tschechischen und deutschen Sozialdemokratic.

Gestern brachten neuerlich schechische Blätter, und zwar wiederum die schon fürzlich der Lüge gestrafte Reforma" und dann die Lidove Roviny" nie Nachricht, eine gemeinsame Sigung der schechischen und deutschen Sozial­demokraten habe sich mit dem Vorgehen bei den Gemeindewahlen befaßt. Wir stellen fest, daß eine folche Situng nicht stattgefunden bat, und daß keinerlei Vereinbarung getroffen wurde. Die Inrichtigkeit der Meldin­sen erweist sich schon dadurch, daß in den letzten Tagen weder die Führer der tschechischen Sozial­demokratic noch die unserer Partei überhaupt in Prag anwesend waren."

Podhajfty Generalinspektor der Armee. Ami­lich wird gemeldet: Der Präsident der Republik genehmigte als oberster Befehlshaber der gesamten Behrmacht durch ein Dekret vom 14. September 1927 die Errichtung des Generalinspektorates der tschechoslowakischen Wehrmacht und ernannte mit 1. Mai 1927 General Alois Podhajsky zum Generalinspektor. Zugleich jetzte er durch ein be­fonderes Dekret dessen Kompetenzen und Aufgaben fest. Zum Landeskommandanten in Brünn er­nannte der Präsident der Republik General Sergei Wojcechovsky, den bisherigen Kom­mandanten der 9. Infanteriedivision.

Zelegramme.

27.

faster!

Willst Du diese finnlose bürgerl. Rekordjägerei?

Nein!

Du betreibi: Leibesübungen um Deiner Gefundheit willen.

deshalb melde Dich an in Arbeiter- Turn­u.-Sportverband

Drei Wochen in Mostau.

Eindrücke eines Sozialdemokraten.

Seite 3.

Tages- Neuigkeiten.

Die

Ein Schuß in's Helle.

Ein hungriger Mund zuviel. Eine erschütternde Kindertragödic. ( Notiz in der Prager Abendzeitung" vom vom 15. September 1927.)

... werden wie hier, unweiger lich und ohne Rüdsicht auf das Bortefeuille des Papas oder des Gatten erliegen müssen. Was das Saus... und schillernd, seien es fost bare Abendmäntel( ein zauber hafter Brofatmantel mit Fuch se scrbrämung oder ein gleifender Goldmantel mit Hermelin, dessen fünftige Trägerin den blassen Neid aller Geschlechtsgenossin nen auf sich Faden wird), seien es Belze von wunderbarer Weich­heit und Feinheit...

( Noti; Kunstwerke des Modellhanjes E. R." im Prager Tagblatt v. 16. Sept. 1927.) Saison" steht vor der Tür. Die Zeit der Bälle und Wohltätigkeitsfeste. Herbst und Winter bringen das gesellschaftliche Leben in Gang und die oberen Zehntausend müssen zu Glanz und Repräsentation gerüstet sein.

Der Winter steht vor der Tür. Das Proleta­riat in den Städten sieht sich der Not und der Wir haben gestern über die Blamage| scheidungen. Ein einfacher Anzug foftet in Ruß fich Gedanken machen, wie es den Unbilligkeiten Säfte preisgegeben und es darf in banger Sorge berichtet, die sich die Kommunisten in dem land nach unserem Geld 400 Schilling. einer elenden Existen; durch schmale Kost und Falle des Genossen Dr. Otto Friedlän sehr schlecht. Ziver Familien wohnen oft ge Jung( erit fünfzehn Jahre!) darf darüber nach­Die Wohnungsverhältnisse sind on troben will. Auch ein fleiner 15jähriger der holten. Genosse Friedländer hatte be­nug in einem Raum, nur durch einen Kreidestrich denfen, wie es feiner Wutter schwer gemacht wird, kanntlich in einer Versammlung der Ber­getrennt. Die Zahl der Erwerbslosen, die eine sich und ihn zu erhalten. Da geht er furz ent­liner Jungjozialisten über seine Rußlandfchr niedrige staatliche Unterstübung erhalten, be- fchloffen in den Wald und schießt sich eine Revol. reise berichtet. Er ist als Sozialdemo trägt ungefähr eine Million. verfugel in den Stopf. Für einen Moment zu Be­frat zurüdgefommen. Hier ein Auszug Das russische Elend wird aber den Arbeiter wußtsein gelangt gibt er auf Befragen als Grund delegationen", die von Spikenleistungen zu aner habe bemerft, seine Mutter könne ihn nicht aus seinem Berliner Bericht. Spikenleistungen geführt werden, nicht gezeigt. mehr erhalten und es für besser gehalten, it ster­Genosse Dr. Friedländer, dem in Rußland Und dieses Elend zeigt sich in der grauenhaftesten ben, als ihr weiter zur Last zu fallen. private Dolmetscher zur Verfügung standen, be- Art im Riesenbeer der elternlosen Wie man hört, langt es in diesem Fall nicht Beschliffe der reichsdeutschen Sozial- richtete im Anfang seiner Ausführungen von der und obdachlosen kinder, die von Betauf den fleinsten Bissen Brot und man fann sich Demokratie. starten propagandissischen Straft, die das neue telei, Diebstahl und selbst von Prostitu- andererseits vorstellen, wieviel Glend vermieden Rußland bei allen möglichen und unmöglichen tion leben. Gegen dieses Elend geschieht nichte, werden fönnte, würde man diejenigen zur Lin­Berlin, 16. September. ( Eigenbericht.) Gelegenheiten entfaltet. So begrüßt zum Beispiel dagegen werden von der Sowjetregierung nnderung der Not nach allen Regeln der Menschlich Der Parteiausschuß der SPD. , der heute zu einer den aus Deutschland Einreisenden an der russi gezählte Gelder für Propaganda- feit heranziehen, die unweigerlich und ohne Rüd Tagung zusammengetreten war, nahm zunächst schen Grenze ein großes Tor mit der Inschrift: we de ausgegeben. Während die Reklamehelden ficht auf das Portefeuille des Papas oder des Gat den Bericht über die Situng der internationalen Proletarier aller Länder, vereinigt euch!"; die der Weltrevolution in allen Ländern ihren Unfug ten erliegen müffen" den Lockungen der Schönheit Erefutive in Brüssel zur Kenntnis. Er beschloß gleiche Inschrift fann man aber auch auf hierauf in der Woche vom 16. bis 23. Oktober Tintenfässern lesen. Viele Gebrauchsgegenstände, generation heran, deren Ausrottung durch jener Millionen von deren Erwerb das Elend brei­stiften, wächst in Rußland eine Verbrecher und des Luxus. Die Besitzer und Besißerinnen wieder eine Werbeaktion für Partei und die in den vergesellschafteten Unternehmungen Gewaltmittel die russischen Bauern ernstlich forter Waffen herrührt. Prejse abzuhalten. Die Konferenz befaßte sich hergestellt sind, zeigen Sammer und Sichel" als dern. Lichtblide weist Rußland nur in we weiter mit dem Entwurf eines Reichschul Schutzzeichen des Staates. Plastisch und farbig nigen sozialen Einrichtungen auf, goldstrahlende Leben der Reichen. Der Fünfzehn Der Schuß des Fünfzehnjährigen traf das gefeß es, den die Regierung vorlegen will und was das Bild, das der Referent vom Moskauer die allerdings in anderen Ländern auch nicht un- jährige flagt eine Gesellschaft an, die leine anderen der im Widerspruch mit der Verfassung steht. Straßenleben zeichnete, in dem neben stimmungs befannt sind. Die Sozialdemokratie will alles tun, um die Ge- starken Eindrücken( darin sind die Russen Meister) Sorgen fennt als durch den Besitz eines gleißen schwerdung dieses Entwurfes zu verhindern. Die Aermlichkeit und Dürftigteit Die einzelnen Fabriken, die zu Trusts zusammen schlechtsgenossinnen zu erregen, die sich keinen sol Ferner wurde befchloffen, rechtzeitig alle Vor- fchlecht ernährt er Menschen auffallen. geschlossen sind, arbeiten nach dem Prinzip der chen Lurus leisten können. Und als Argument bereitungen für die kommenden Reichstags- Denn die soziale Lage der arbeitenden Bedarfswirtschaft. Kein leitender Kommunist hat seiner Slage bringt er sein Leben zum Opfer dar, wahlen zu treffen und jetzt schon einen besonderen Massen ist in Rußland alles andere ein höheres Gehalt als 225 Rubel im Monat, um das Leben seiner Mutter,( einer Geschlechts­Kampffonds zu schaffen. Schließlich sprach sich als gut. Genosse Dr. Friedländer hat viele während die technischen Direktoren bis zu 750 genoffinnin jener in Gold und Hermelin) wenn der Ausschuß gegen die Entsendung von Ruß- Fabriken befucht, die fast ausschließlich von Rubel verdienen. Der Privathandel ist mit nicht erträglicher, so doch leichter zu gestalten. Man landdelegationen aus. sogenannten Berufsrevolutionären" geleitet wer Steuern belegt, die ihn fast erdrücken und darum kann daraus ersehen, daß nicht immer Pelze von den, das heißt von Männern, deren Zuverlässig, forrupt machen. forrupt machen. Die Bauern, die nicht ge­wunderbarer Weichheit" nötig sind, um den feit in einem jahrzehntelangen illegalen Kampf nügend Land anbauen, sind mit ihrer Lage fet- Reid zu erregen; ein Biſſen trockenen Brotes gegen den Zarismus erprobt ist. Die Fabriken fann ein Leben fordern, nur weil eine Geschlechts­negswegs zufrieden, doch ist von ihnen arbeiten mit einem veralteten Maschinenpart, für feine aftive Opposition zu erwarten. Die Unter- genoffin nichts zu essen hat. Wenn das Modell­Wien, 16. September. ( Eigenbericht.) Die handen ist. Dabei wird bis zu 90 Prozent vollständig und in ihren Ausmaßen für jeden berſtellt, in seiner Notiz erwähnt, daß es die Mei­deſſen Neubeschaffung bisher kein Kapital vor drüdung der Meinungsfreiheit ist haus, das diese kostbaren Pelze und Gewänder Internationale Stommission zur Abwehr des im Akford gearbeitet. Die Löhne sind er Jascismus hat an den litanischen Staatspräfi- fchreckend niedrig. Einschließlich der Ueberstunden, tid luft liegt über dem Lande, Nichtrussen unerträglich. Geistige sen der Modedamen" nach Paris überflüssig macht und bedeutende Summen dadurch im In­denten metena ein Telegramm folgenden von denen zwei pro Woche erlaubt sind, ver erwaltungsbureautratie, die nur land festhält und dieses Geld unter Angestellten dient ein Fabritsarbeiter 50 bis 52 Rubel im Verwaltungsbureaukratie, die nur Monat. Nach unseren Geldverhältnissen sind das vor Cheschließungen und scheidungen halt machi, 170 Schilling. Die Kauftraft des Rubels ist aber gegenüber den Gegenständen des täglichen Be barfes etwa um die Hälfte gesunken, was teilweise durch soziale Erleichterungen wettgemacht wird. Letztere hinzugerechnet, kommt aber fein anderer Reallohn als 140 bis 160 Schilling für den Monat heraus. Hochqualifizierte Arbeiter ver dienen 150 bis 200 Rubel im Monat. Die Mieten find nach dem Einkommen gestaffelt; bei ihrer Festsetzung fallen aber nicht selten ungerechte En

Gegen die fascistische Rachejuftis in Litauen .

Inhaltes gerichtet:

Die Internationale Kommission zur Abwehr des Fascismus verlangt im Namen der Humanität die Einstellung der unmensch lichen Hinrichtungen und sonstigen Strafmaß nahmen, die gegenwärtig in Litauen aus fascistischer Nachsich verübt werden. Deutsch , Heinz."

Ein ähnlich lautendes Protesticlegramm hat auch der Bundesvorstand des republikani schen Schug bundes, der heute in Wien tagte, an metong gerichtet.

Das Urteil gegen Zurati.

Rom , 16. September. Der Führer der Uni­tarier- Partei Turati wurde wegen seiner gehei= men Abreise in das Ausland in contumaciam zu 10 Monaten Gefängnis verurteilt.

Sozialpolitischer Rongreß.

Rundfunk für Alle!

Programm für morgen, Sonntag.

Prag , 349. 9: Landwirtschaftsfunt. 10: Wie Brünn . 10.30: Zanamufif. 11.15: Regimentsmusif. 13: Rundfun für Industrie, Sandel und Gewerbe. 15: Stonzert. 16: Fußball- Watch Tschechoslowakei- Defterreich. 16.45: Mufit. 17: Fortſegung der Uebertragung des Zußball- watches. 17.45: Vortrag: Der internationale Gewerkschaftstongres in Baris. 18: Deutsche Sendung. Wetterbericht und Tagesnenigkeiten, hierauf: Grl. Bilde Raabe, Witglied des Aluffiger Stabitheaters, Auffig: Lieder. Am Klavier: Napellmeister Herrmann Noe, Teplib. 19: Wie Bränn 22: Beitfignal. Leute Nachrichten des Preßbüros Uebersicht der Tagesereignisse, Sportnachrichten. 22.15: Theaternach riten. 22.20: Tamamufit.

Brünn , 441. 9.30: Landwirtschaftsfunt. Kunstdüngung

Marie Engelmann, Prof. Karl Frobler

Wien , 16. September. ( Gigenbericht.) Auf dem sozialpolitischen Kongres; wurde heute nach dem Referate Professor Devinats die Debatte über die sozialpolitischen Folgen der Rationalisie der Biefen und Weiden im Herbft. 10: Orgelfonzert. rung abgeführt. Als einer der ersten Debatte- Mozart: Bhantafie f- moll. 2. Haydn : Arie aus" Die Schöpfung ". 3. Boß: Traueraug 10.30: Stonzert 15: Nach redner sprach Dr. Emil Strauß( Prag ), der mittagskonzert. 16: Wie Brag. 18: Deutsche Sendung. die Notwendigkeit der Rationalisierung der In- tlavier). 1. Strauß: Lieder und Arie aus Ariadne auf dustrie der Kleinstaaten betonte, die sonst mit den aros 2. Wagner: Arie der Elifabeth aus" Tannbäufer" großen Staaten nicht Schritt halten könnten. Für 10: Einführung zu der Overette Der Liebesfuß. 19.15: lebertragung aus dem Brünner Nationaltheater Der die Arbeiter müsse die Rationalisierung höhere Liebesfuh" von Provazni! 22: Wie Brag. Söhne bringen, da die höhere Intensivität der Arbeit und ihre größere Rentabilität auch bessere Bezahlung verlange. Für die deutschen Gewerk schaften sprach Tarnow , für die österreichischen Arbeitnehmer Dr. Palla.

Noch einer!

Dublin , 16. September. Der Hauptmann Machintosh ist zu seinem Ozeanflug nach

New York aufgestiegen.

Preßburg , 300. 11: Promenadenkonzert. 1. Chopin : Polonaise a- dur. 2. Rossini: Ouverture Semiramis". Phantasie aus" Faust". 5. Besely: Der Traum des Legio­

Savon: Andante aus der 6. Symphonic. 4. Gounod : närs. 6. Sperber: Stofatenmaria. 15.30: Vortrag. 15.45: Einfluß der einen Waldungen auf die Preisbolig

Wie Prag . 18: 19: Brünn 22: Brag. Stafau, 1870. 11.30: Promenadentonzert. 19: Land. wirtschaftsfunt. 19.15: Landtoirthaftliche Berichte. 20: Beitfignal. 19.2: Luftiger Abend.

Budapest . 556. 9: Schönbeitspflege. 10: Gottesdienst. 11.30: Bibelstunde. 13: Landwirtschaft. 15: Für die Kinder. 16.15: A mafamod", Lustspiel von Seltab. 18.30: Aus alten Operetten. 20: Historischer Vortrag. 20.30: Klawier fongert. 22: Tanamuiffe

Daventry, 1604. 15.30: Slammermusif. 17.30: Minder­gottesdienst. 20: Glodengeläut. 21.15: Befpermusir.

Rom , 450. 10.30: Stirchenmufif. 17.30: Konzert. 21.10: Ernani ", Oper von Berdi.

ift schlimm.

Alles in allem ist die soziale Lage Rußlands eine schlechte. Wenn es Rußland nicht in abseh barer Zeit gelingt, vom Ausland auf dem Wege der Streditgewährung Kapitalien zu erhalten, wird es neuen wirtschaftlichen Erschütterungen aus gesetzt sein. Das Rußland von heute ist kein Para dies und feine Hölle, aber ein Schattenreich, in dem die arbeitenden Massen ein schweres Leben führen.

Bien, 517 10: Orgelvortrag. 11: Symphoniekonzert. Brabms: ifademische Feftouverture, Rachmaninow : Klavier fonzert. Beethoven: 6. Symphonie. 16: Naomittagsfonzert. 18: Triftan und folde" von Wagner.

3ürim, 588. 11: Vormittagstonzert. 19.30: Kammer! mufif. 20: Bach Abend. 21: Orcheſterfonaert.

Deutschland .

und Lieferanten zirkuliert so ist nur zu bemer­ten, daß der soziale Zweck gleich Null ist, weil der Angestellte bestimmt nichts davon hat den Rußen hat wieder nur der Reiche. Der soziale Zweck dient hier nur der Reflame.

Aber das Elend des Lebens spricht für sich selbst. Mit Reflame braucht man es nicht zu höhnen. Es greift zum Revolver und trifft ins Belle!

Die Saison" steht vor der Tür! Glanz und Reichtum werden in tausendfachem Licht erstrah fen in Theater, Konzerten und Bällen.

Der Winter steht vor der Tür. Der Prolet friert und hungert! Wir stehn auf der Wacht!

Der Igel.

Nachschrift. Taß der Selbstmord in Wien erfolgte und die gegenübergestell' e Notiz ein Mo­Königswusterhausen, 1250. 9: Uebertragung aus Bertin, dellhaus in Prag betrifft fut nichts zur Sache. 484. Morgenfeier. 11.30: Einweihung des Tannenberg Rationaldenfmals. 15.30: Märchen. 16.15: Jugendphilatelie. Das Glend des Proletariats ist an feine geogra 17: mittagsfonger. 18.30: Zach. 19: Frauen umphische Lage gebunden. Beachtenswert ist dagegen, Goethe. 10.30: Gosiale Inftinfie bet zieren und Menschen. daß der Bericht über den Selbstmord knapp 10 20.30: Jofeph Blaut- Abend. 22.30: Tanzmufit. Breslau , 323. 10.30: Morgenfeier. 15: Mätfel. 15.10: 3eilen umfaßte, während für das Modellhaus Rofenzucht im stleingarten. 15.20: Märchenstunde. 16: Nach mittagsfonzert, 17.30: Edad). 18: Biederftunde 10: In ber 31vei Drittel einer Spalte verwandt wurde. peruanischen Sochebene. 19.30: Die ruffifde Seele. 20 15:

Ulica Jubilee Gingers. 22.15: Tanzmusi.

der Ingenieur. 13.05: Stonzert. 14: Funfbeinzelmann. 15: Bölferbund und Gesundheit. 17: Maroffo von bente. 17.30:

-

nicht wahr,

Frankfurt . 429. 8: Morgenfeier. 11: Das unverstandene Langsam, aber sicher ind. 15: Für die Jugend. 16: Konzert. 18: Bolfsbilbung. Herr Spina? 20: Frankfurter Seilung. 20.30: Der Carneval in Rome, Operette von Job. Strauß. Tanamusif. Samburg, 395. 9.15: Morgenfeier 12.30: Dr. Gun: Die tschechischen Gemeinden nehmen zwar Briefe Bunter Funf. 16: Ein Atelierbefum bei stolbe. 16.30 mit französischer, nicht aber Briefe mit deutscher Nachmittagskonzert. 19.25: Schweizer Fabrien eines 3.30 iften. 20: Undine ". Over von Lorking. Tanzmusif. Langenberg, 469. 9: Morgenfeier. 10.40: Eine Biertel­ſtunde über Goethe. 11: Die mehrteiligen Liebformen. Funtlitereatur. 16: Rheinisches Flugturnier. 18.15: ar arethe". Oper von Gounod . Tangmufit.

Leipsin, 366. 8.30: Drgelfonzert. 9: Morgenfeier. 11:

Adresse an.

Wir erhalten folgende Mitteilung aus ver­: äßlicher Quelle:

,, Viele tschechische Gemeinden und Behörden nden Briefe mit deutscher Anschrift uneröffnet" ufitatifine Stunde, 12: Leonardo da vinci ale maenieurd, so das Magistrat Prag , die politische 12.30: Das bellenifch: Subentum. 16 30: Stomifches und Tragikomisches. 18.30: Grundlagen der Afforblehre. 19: Wandernde Geschichten. 19.30: bemie und Naturerfennt nis. 20.15:" Der Opernball ". Operette von Senberger.

23: Tanzmus.

München , 536. 11: Glodenſpiel. 12: Standmuftr. 15.30: uartett. 16.30: te Kunde von Wein. 17: Liebe und rompetenblasen, 18: Bom Rhein. 19.15: Die Subrette. 19.15: Bruder Straubinger", Operette von Ehsler.

Bezirksverwaltung Laun u. a. Ein Bürgermeister amt hat nun einen Brief mit der französischen Adresse Magistrat Prague" versehen. Die ser Brief wurde vom Adressaten anstandslos genommen."

Solche Episoden bedürfen keines Rommen­Stuttgart, 380. 11.30: Morgenfeler. 13.15; Salls; aber sie selbst werden hoffentlich dem Kom­plattenmusif. 15: Eöne Frauen. 15.30: Märchen 16: mentar zu den kommenden Wahlen einverleibt Unterhaltungsfongert. 18.15: Kalenderreform. 20: Kirchen­mufit. 21: Seiterer Abenb.

werden!