Einzelpreis 70 Seller.

Redaktion

Prag . V

1.

" waltung:

Selephone:

Lages rebattion: 26795, 31469.

18

nachtrebattion: 26797.

Postichedamt: 57544.

Jaserate werden aut Tarif billigt berechiiet. Bei öfteren Einschaltungen Preisnachlah.

8. Jahrgang.

Klassentampf

Sozialdemokrat

Zentralorgan der Deutschen sozialdemokratischen Arbeiterpartei in der Tschechoslowatischen Republit.

im Parlament.

-

Sonntag, 13. Mai 1928.

Die Tagung der Genossenschaften.

-

Bezugs Bebingungen: Bei Zustellung ins Haus oder bel Bezug durch die Post: monatlich.... 16.­vierteljährlich

halbjährig

ganzjährig..

-

48.­96.­

192.

Rückstellung von Manu­

( triplen erfolgt nur bei Ein fendung der Retourmarken.

Erichent mit Ausnahme des Montag täglich\ rlih

Nr. 114.

Erster Zag: Eröffnung. Berichte. Internationale Genossenschaftsprobleme. von ihren eigenen Mitgliedern verlangen.

Den

weniger berührt,

und daß die Bilanz und Betriebsrechnungen in Ordnung befunden wurden. Es muß der Grund­satz der Konsumvereine sein, daß sie der Großein­kaufsgesellschaft dieselbe Treue halten, wie sie sie In der Debatte bringt Genosse Riedl­Albrechtsdorf einige Beschwerden vor, die vomt Genossen Streisfy aufgeflärt werden. Den

Es werden hierauf die Anträge des Genossen

,, Die in der Generalversammlung des Gec­Verbandes anwesenden Delegierten nehmen den Bericht über die Ausgestaltung eines innigeren Kontaktes mit dem tschechischen Zentralverbande sowie der Großzeinkaufsgesellschaft der Konsumge­nossenschaften mit Befriedigung zur Kenntns. Sie begrüßen es, daß die Zentralen beider Verbände

setzgeberische und wirtschaftliche Fragen gemein­jam zu lösen und an die praktische Durchführung chetunlichst heranzugehen."

Hierauf schreitet die Tagung zur Verhand­lung des Punkies 4 der Tagesordnung der Genossenschaftstag in Stockholm und die internationalen Aufgaben der Genossenschaftsbewegung. Das Referat erstattet Genosse Dietl, der

sich hauptsächlich mit den

Sigung des Subromitees des Sozialpoliti­schen Ausschusses. Die bürgerlichen Mitglieder Prag , 12. Mat. Heute begannen im Spiegel- dustrien und die glänzenden Ergebnisse der Banken des Komitees verhalten sich sehr rejerviert. Sie faale des Deutschen Hauses die Beratungen der maßgebend sein. überlassen es dem Referenten und den Ver- Vertrauensmänner der deutschen Verbraucher Der Inlandskonsum wurde von dieser Konjunktur tretern des Ministeriums, so gut und so schlecht genossenschaften in der Tschechoslowakei . Der Saal Bericht über den Rechnungsabschluß es möglich ist, den immer wieder vorgetragenen, farben der Genossenschaftsinternationale in dem verhandelt wird, ist mit den Regenbogen ge- weil der größte Teil der Industrie Löhne zahlt, erstatte tGenosse Knobloch, der feststellt, daß immer wieder mit ausführlichen sachlichen Ar- schmückt, die Delegierten sind sehr zahlreich die unter dem Vorkriegsniveau liegen. Ein dieser mit den Büchern vollkommen übereinstimmt. gumenten begründeten Einwänden der Oppo- schienen. Um etwa halb 4 Uhr nachmittags er- Wochenlohn von 40 bis 50 Kronen bei Frauen Der Aufsichtsrat beantragt, den Geschäftsbericht fition gegen die Sozialversicherungsnovelle, öffnet der Vorsißende des Aufsichtsrates des Gec- und 100 bis 120 Stronen bei Männern muß die zu genehmigen, die Bilanz und das Gewinn- und standzuhalten. Die Opposition das sind Verbandes, Genosse Lorenz- Altrohlau, die Kauftraft der Bevölkerung untergraben. Die Ent- Berluftkonto zur Kenntnis zu nehmen und der eigentlich nur zwei Männer, die Genossen Dr. Tagung und hält zunächst den verstorbenen Funk widlung der Wirtschaft wird unterbunten durch Geschäftsleitung die Entlastung zu erteilen. Ferner Winter und Taub. Diese zwei Sozial- tionären der Genossenschaften einen Nachruf, der die maßlosen Gewinne der Banken die mit einem wird beantragt, den Reingewinn folgendermaßen demokraten sind es, die das Subkomitee in von der Versammlung stehend angehört wird. Er Bruttonußen von 100 bis 120 Prozent arbeiten. zu verteilen: es werden zugewiesen dem Reserve­Atem halten, die mit einer Sachkenntnis, die den Vertreter des Ministerums für soziale Für Prozent. Auch die Entwidlung der Kartelle, die 142.500 Stronen und für Verzinsung der Geschäfts­Atem halten, die mit einer Sachkenntnis, die begrüßt sodann die erschienenen Cäfte, und zwar Sie geben für Geld 4.5 Prozent und nehmen neun fonds 46.656.78 Kronen, dem Produktionsfonds auch die Gegner zu Staunen und Anerkennung sorge, Ministerialrat Dr. Klimt, den Vertreter immer größere Fortschritte macht, beeinflußt durch anteile 283.715.43 Kronen, zusammen 472.872.21 zwingt, Kritik an der Regierungsvorlage üben. des Internationalen Genossenschaftsbundes, Ge- die Verteuerung der Preise ungünstig die Lebens- Kronen. Abänderungsanträge stellen, in ihren Reden noffen Lustig, die Delegierten der englischen haltung der Massen. die ganze Argumentation der Novellierer über Genossenschaften, Bräd sche und Brud, der Genoffe Kreisty wendet sich sodann der Ge- Knobloch einstimmig angenommen. Ebenso werden den Haufen werfen. Wäre bei der Schaffung deutschen Genossenschaften. Borgnerrnd Felchäftslage der Großeinkaufsgesell über Antrag des Genossen Kreisfy die erfolgten dieser Novelle wirklich das Sachliche ent- ler, der österreichischen Genossenschaften, Pohl fchaft zu und stellt fest, daß sich der umsas Grundläufe und Bauten genehmigt und folgende scheidend, würde nicht die brutale Gewalt der und Schnepf, der ungarischen Genossenschaften, im letzten Jahre um 5.5 Prozent gehoben hat. Resolution betreffend die Zusammenarbeit mit den Gegner der Arbeiterversicherung entscheiden. Dr. Keler, der tschechischen Genossenschaft, Vo- Er bespricht sodann die Lage auf den Waren- tschechischen Genossenschaften zum Beschluß er käme es in diesem Parlament und in seinen denta, statula, Beneš und Fukar, den märkten und die Entwicklung der Eigenproduktion, hoben. täme es in diesem Parlament und in seinen Vertreter der deutschen sozialdemokratischen Partei, die eine stetig aufsteigende ist. Der Umsatz der Körperschaften noch auf Sachkenntnis und auf Genossen Abgeordneten Tau b. Begrüßungs Eigenproduktion iſt un letzten Jahre von 21 Mil­eine andere Logik als die der Macht an schreiben hatten gesandt die Genossenschaftsvetlionen auf fast 31 Millionen gestiegen. Auch im die Sozialversicherungsnovelle würde nierkbände von Finnland , Belgien und Schottland , Jahre 1928 schreitet die Entwicklung günstig fort, lichkeit. ferner die tschechischen landwirtschaftlichen Ge man fann im heurigen Jahre bisher mit einer Aber ganz können sich die Herren vom Bür- nossenschaften und der Zentralverband der deut- 40prozentigen Steigerung der genossenschaftlichen Industrie rechnen. Zu den Großeinkaufsverbänden gerblock doch der sozialdemokratischen Argumen- schen landwirtschaftlichen Genossenschaften. Sovann werden zu Vorsißenden die Genoffen des Auslandes herrschen gute geſchäftliche Besut Aufgabe gemacht hat, ideelle, ge­tation nicht entziehen. Sie und de sehen sie Lorenz und Knoblauch, zum Schriftführer ziehungen und auch zur tschechischen Großzeinkaufs sich doch zu einem kleinen Zugeständnis ge- Genosse Morfes bestimmt, ferner wird eine gesellschaft sind die gefräftlichen Verbindungen zwungen. Aber auch wenn im Augenblick gar Mandats- und Vorschlage lommission gewählt. Die verstärkt worden. Der Weg, den die Genossenschaf fein Erfolg zu erzielen wäre der Kampf aus zehn Mitgliedern besteht, und die Geschäfts, ten im letzten Jahre eingeschlagen haben, führt im Subkomitee wäre dech nicht zwecklos. Er ordnung genehmigt. zerstört die innere Sicherheit der Koalition, er Den stärkt die Widerstände der Fachleute, er trägt Bericht des Borstandes Bericht des Aufsichtsrates bei zur Anhäufung wertvollen fachlichen Ma- des Gec- Verbandes erstattet hierauf Genosse erstattet Genosse Lorenz. Er stellt fest, daß der terials, das früher oder später bei der Ausge- reisky- Prag. Er veriveist zunächst darauf, Aufsichtsrat die administrativen und buchhalteri staltung der Sozialversicherung verwertet wird, daß die Wirtschaft der Tschechoslowakei wieder das schen Aufzeichnungen revidiert, die Betriebsrech er zeigt der Oeffentlichkeit, und vor allem der Vorkriegsniveau erreicht hat. Wenn man von nungen der Eigenbetriebe und Warenabteilungen Arbeiteröffentlichkeit, eingehender und klarer einer Konjunktur spricht, so dürften für diese Be- geprüft, die Geschäftsführung der Warenhäuser als dies in Versammlungsreden möglich ist, urteilung hauptsächlich die Dividenden der In- ebenfalls einer gerauen Prüfung unterzogen hat. die Mängel und Schwächen und Nachteile der Novelle, er bekräftigt die Arbeitermassen in hat auch die Wucherzölle und die Erhöhung bescheiden, wie unscheinbar nimmit sich neben den ihrem Stampfe gegen die Novelle und liefert der indirekten Steuern, die Steuerreform und Wassenaufmärschen der Arbeiter das Wort ihnen für diesen Stampf neue Waffen. Dieser die Erhöhung der Kongrua und das Gemeinde- gefecht sozialdemokratischer Abgeordneter im Kampf gegen die Novelle im Subkomitee des finanzgefeß, die Verwaltungsreform und die Subkomitee des sozialpolitischen Ausschusses Sozialpolitischen Ausschusses, dieser mühevolle, Verschlechterung des Mieterschutzes beschlossen aus! Aber der Massenaufmarsch gibt doch den aufreibende Kleinkampf ist also wichtig und und ist eben dabei, die Sozialversicherung zu Worten der sozialdemokratischen Abgeordneten demolieren. Nein, im Parlamente wird nicht nur Nachdruck, er unterstüßt sie, er gibt ihnen Freilich, der proletarische Kampf darf sich bloß geschwaßt, sondern das Parlament be- Reſonanz- der fachliche Stampf, der Kampf nicht beschränken auf den Widerstand auf par- schließt Gesetze, denen zu beugen, sich unterzu- um die Einzelbestimmungen der in Versamm lamentarischem Boden, auf den parlamentari- ordnen die Staatsbürger gezwungen sind. Alle lungen oft so heiß umfämpften Geseze wird schen Stampf. Alle Aktionen der Sozialdemo- hier aufgezählten Gesetze sind Gesetze gegen die doch am Beratungstisch geführt, in den Steden fraten im Parlamente, ob das weithin sichtbare Arbeiter. Sie sind es, weil eine bürgerliche der Ausschußmitglieder in ihren Anträgen Kundgebungen im Plenum des Hauses oder die Mehrheit das Parlament und den Staat be- und von ihrer Fähigkeit, diesen Kampf zu stillere und weniger beachtete Arbeit in einem herrscht. Dürfen die Arbeiter etwa daraus den führen, von ihrem Wissen, von ihrer Sach­Ausschusse ist, muß unterstützt und getragen Schluß ziehen, daß die parlamentarische Arbeit kenntnis hängt oft ungemein viel ab. Wenn werden von der Mitarbeit der Masse, von der wertlos ist? Nein, wenn man nicht den Blick unser Genoſſe Taub im Subkomitee des bezogen. Wenn die Zusammenarbeit zwischen land­Aktion der Masse. Wenn es nicht unverkennbar vor der Wirklichkeit verschließt, muß man sich sozialpolitischen Ausschusses seit Wochen um wirtsd aftlichen und Verbrauchergenossenschaften in ist, daß hinter den Vortführern im Parlamente sagen, daß die Arbeiter um mehr parlamen- ede einzelne Bestimmung, um jeden Satz der der Tschechoslowakei verhältnismäßig so wenig der Wille, die Stampfentschlossenheit aroßer, getarische Macht lämpfen müssen, daß sie trachten Novelle ringt, so führt er diesen Kampf für entwickelt ist, find daran die landwirtschaftlichen waltiger Massen außerhalb des Parlaments müssen, ihren parlamentarischen Einfluß zu ver- die Arbeiter, steht er als Abgesandter des Genossenschaften schuld, die vielfach gegenüber den steht, ist der Widerstand der Gegner ungleich stärfen, natürlich im Einklang mit der Ver- Proletariats auf vorgeschobenem Posten im Konsumvereinen feindlich eingestellt sind. Das be weist am besten die Rede, die Herr Dr. We den stärker, sind die Aussichten für profetarische Stärkung ihrer außerparlamentarischen Macht. Stlassenkampi. auf der Tagung der landwirtschaftlichen Genossen­Erfolge bedeutend geringer. Kampfwille der Und wer den Blick nicht vor der Wirklichkeit Es ist notwendig, es ist Lebensnotwendig- schaften im Oftober 1927 gehalten hat, wo er die Maffen und Aktionen der Arbeiter außerhalb verschließt, muß auch erkennen, daß auch auf feit für die Arbeiter, daß sie die Bedeutung Tätigkeit der Konsumgenossenschaften in miß dez Parlamentes müssen die parlamentarische dem Boden des Parlamentes der Stiassenkampf des parlamentarischen Klassenfampfes ganz ver günstiger und ungerechter Weise kritisiert und er Aftion ergänzen. neführt wird, daß jede Ausschußßißung, iede stehen lernen, damit sie diesen Stampf in allen lärt hat, lieber mit der Industrie und dem Berhängnisvoll wäre für die Arbeiter der Sizung eines Komitees erfüllt ist von Klaſſen feinen Phasen durch ihre Arbeit außerhalb des Sandel, als mit den Verbrauchergenossenschaften Nur- Parlamentarismus, der auf die Mitarbeit kämpfen. Denn Klaſſenkampf das ist nicht Parlamentes unterſtüken fönnen. Je aufmerfusammenzugehen. Demgegenüber werden die Ver­und das Mitkämpfen der Massen verzichtet. bloß die Versammlung, die Demonstration, der famer, mit je leidenschaftlicherem Interesse die brauchergenossenschaften daran festhalten, den Nicht minder verhängnisvoll aber wäre die wäre die Streit, das ist jeder Kampf der Arbeiter und Arbeiter die parlamentarischen Vorgänge ver- direkten Verkehr zwischen den Urproduzenten und Ablehnung des Parlamentarismus, die Be- ihrer Wortführer, wo immer er geführt wire. Folgen, um so mehr müssen die Bürgerparteien Genosse Dietl besaßt sich sodann eingehend mit schränkung des Stampfes auf außerparlamen. Und der parlamentarische Klassenkampf, so auf die Stimmung der Arbeiter Rücksicht der Frage der Kontrolle und bespricht ins wenig er beachtet wird, weil ja die ten Schlagworte der Kommunisten ist törichter, türe der Berichte über Ausschuß- und Komitee| Arbeiterbevölkerung für das Parlament, um se bat es dazu gebracht. daß der Zuckerkonsum vou als das von der, Schweßbude", womit die ſitungen nicht sehr spannend ist und so ganz mehr müssen die Bürgerparteien befürchten, daß 1926 auf 1927 von 28.6 auf 25.2 Kilogramm vro Kommuniſter das Barlament bezeichnen. Daß ohne Romantik dieser oft so wenig ge- die Unzufriedenheit der Massen sich nicht be- Kopf gesunken ist und die Zuckerfabrikanten wer das Parlament nicht bloß eine Schvaßbude iſt würdigte Klaſſenkampf ist nicht der unwesent- schränkt auf die sozialistischen Proletarier, son den, falls die geplante Preiserhöhung eintritt, es dern auch übergreift auf die noch in ihrer Ge- sehen, daß es zu einem neuerlichen Rückgang des so viel auch im Parlament geschäkt werden lichste, nicht der unwichtigste. Oft nur ein Kampf um Worte, um einen folgschaft stehenden Arbeiter. Wer den Arbeitern Sie Startelle ist eine Ma chi frage, nur mächtige Zuderfonsums fommen wird. Der Kampf gegen mag, nicht zuletzt von den Kommunisten-- des haben doch die Arbeiter in den leẞten Saß, um die andere Fassung irgend eines weiszumachen versucht, daß das Barlament ein Verbraucherorganisationen sind den Kartellen ge­beiden Jahren zur Genüge erfahren. Sätte die Paragraphen oder des Abschnittes eines Para nebensächlicher Kampfplak ist, wer den Ar­Bürgermehrheit nur geschwaßt es wäre für graphen aber jeder Paragraph. leder Sav, beitern einreden will, das Parlament jei nur die Arbeiter nicht sehr schlimm gewesen. Aber jedes Wort kann von entscheidender Bedeutung eine Schnvaßzbude, dient nicht dem proletarischen fie hat sich nicht auf das Neden beschränkt, sie für ganze große Arbeiterschichten sein. Wie Interesse, sondern stärkt die Bourgeoisie.

notwendia.

-

Beziehungen der Verbrauchergenossenschaften zu den landwirtschaftlichen Genossenschaften befaßt. Es gehört, so führt der Referent aus. zu den Aufgaben der internationalen Genossenschafts­bewegung, den Zwischenhandel auszuschalten und die Waren unmittelbar vom Urproduzenten dem Konsumenten zuzuführen. Mit dieser Frage hat fich sowohl der internationale Genossenschafts­kongreß in Stockholm , als auch die Weltwirt Triumph des Genossenschaftsgedankens, daß die schaftskonferenz in Genf befaßt. Es war ein schaftskonferenz in Genf befaßt. Es war ein Weltwirtschaftskonferen; die Notwendigkeit der Genossenschaften für den Wiederaufbau der Welt­wirtschaft anerkannt hat. In einer ganzen Reihe von Ländern bestehen gute Beziehungen zwischen landwirtschaftlichen und Verbrauchergenossenschaf ten und auch in der Tschechoslowakei hat sich ein gewisser Geschäftsverkehr zwischen den beiden ent­widelt. Die Großeinkaufsgesellschaft hat von den landwirtschaftlichen Genossenschaften im Jahre. 1927 Waren im Werte von 3.3 Millionen Stronen

den Verbrauchern herzustellen.

wachsen.

Ein Schaden für die Verbraucher waren auch die Agrarzölle, die eine Teuerungsivelle jur Folge gehabt haben. War wir brauchen, sind nicht