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eine Weltkonjunktur hineinfamen, die Haupt- 1 fächlich bedingt war durch den wirtschaftlichen Wideraufstieg Deutschlands , aber auch durch die Ueberwindung der Nachkriegsfolgen in aller Welt. Wenn nun die Deutsche Presse" das Verdienst daran für den Bürgerblock reklamieren möchte, indem fie schreibt:
„ Es war kein Zufall, wenn mit diesen Tatfachen zeitlich auch die konjunkturbegünstigten Jahre im Staate seit seiner Gründung zusammen fallen"
Agrarische Unflätigkeiten.
Sinnlose Verleumdungen der Sozial emokratie.
Donnerstag, 24. Oktober 1929.
Auter folchen albernen Berbächtigungen be mögen die agrarischen Führer vom Schlage eine Plecher( daß Gott erbarm!) nichts Befferes hun. Die Bandwirtschaft, die solch geistreiche Sel den als Wegweiser besist, ist aufrichtig zu be dauern. Wir Sozialdemokraten brauchen un
Die landbündlerische Presse widmet die Zeit, den Nebengang zurierten Wirtschaft. Wie um so weniger über die Bleschers aufzuregen die ihr im Abwehriampf gegen die Meritalen fich der eine Wloris demiges vorstellt! und Deutschnationalen noch übrig bleibt, mit als es hierzulande Agmarier gibt, die die Mög Jeder, der die fozialdemokratschen Agrar- lichkeiten eines Getreidemonopols durchaus nicht Vorliebe gegen uns Sozialdemokraten. programme fennt, weiß es, daß das Getreide- ablehnen. Beweis dafür ist ein diesbezüglicher Es ist der alte, dürre„ Schimmel ", der hiebei monopol den Zrved hat, den Landevirten durch Artikel in der„ Prager Presse" vom 9. Oktober zu Tode geritten wird: die Sozialdemokraten find aus angemessene Preise zu sichern, 1929. Dort heißt es: Boll begrüßen fann so erweckt sie damit nur die hochkomische Vor- Todfeinde der Landwirtschaft und ihr zur Schau ihn also vor Schaden infolge Ber - bie Landwirtschaft nur eine Lösung, die es en stellung, wie etwa Herr Stenzl die Weltfon- getragenes Fittereffe für diesefbe fei nur Schavin- lust breifen zu schüßen. Dasselbe molien möglicht, daß für das Getreibe ein Breis er junktur schafft und macht damit ihre eigene in der Regel: her mit dem Besen oder monopol erreichen, wobei lediglich auf Profeffor Nicht mit Unrecht wird darauf hingewiesen, daß del, Gimpelfang. Das Ende des Sermons lautet auch bürgerliche Agrarpolitiker mit dem Getreide zielt wird, der den Bandwirt befriedigen Bann. Argumentation lächerlich. Drefchflegel gegen die Sozi! Michael Sainisch, den gewesenen österreichi- für eines der tvichtigsten Lebensmittel, den But. Für uns aber ist das Entscheidende, daß schen Bundespräsidenten hingewiefen fei. Deffenter, die Preise feftgefebt werden, ebenso
diese Konjunktur lediglich den Rapitalisten ver- Um die„ Todfeindschaft" gegen die Landvirt- eingehende Begründung der Vorzüge des Ge- wird Spiritus zu festen Preisen verkauft. Das mehrte Gewinne gebracht hat, während die ar- fchaft nadzieifen", bruckt die agrarische Preſſe treidemonopols fann Blofcher im Werte Hainisch felbe fönnte bei Getreide ermöglicht werden... beitenden Menschen heute schlechter leben als einige Anträge der sozialdemokratischen Barla„ Die Landflucht" gefälligst felbst nachlesen. Die Eine Landwirtschaft, die mit stabilen erträg zuvor. Denn selbst die amtlichen Inderzahlen mit den damals so dringenden Ernährungs- tent auf das Getreidemonopol genomumen, fo wie Strudel der Schwankungen der Weltmarktlage mentsfraktionen aus dem Jahre 1920 ab, die sich Sozialdemokraten haben also durchaus kein Pa- lichen Preisen rechnen tann, fönnte im bestätigen, daß die Lebenshaltungskosten gegen fragen befaßten. Daraus konstruiert man die es die Agrarier mit den 8öllen taten, die sie auch für unsere Industrie sehr wert. wärtig höher sind, als vor dem agrarisch- fleri- Berleumdung, daß die Sozialdemokratie insbeson- als einziges Mittel" der Rettung darstellten, vo II sein. Praktische Erfolge werden in der gan. falen Zollerperiment, ja höher als unter der bere gegen die kleinen und mittleren wobei sie, wie Figura lehrt, elendlich berzen Frage nur dann erzielt werden können, wenn unmittelbaren Auswirkung dieses Experimentes Landvirte lämpfe. Die Herren Landbändler läten trachten. Ende 1926..Daran trägt auch die Steuerpolitik beffer, die unfelige Zeit der staatlichen ZwangsDas Entscheidende bei alledem ist jedoch die ftig emveifen follte. Diese Erfolge tönnen sich in fich die inner politische Sage biefür gündes Bürgerblocks ihr volles Maß an Schuld wirtschaft, die sie fälschlich als fozialistisch be- Tatsache, daß Plescher und die übrigen agrari- gleicher Weise zum Vorteil der Landwirtschaft, und wenn daher die„ Deutsche Presse" erzählt, zeichnen, nicht zur Sprache zu bringen. Während fchen Apostel in der Zeit wirklicher Not der Land- wie der Berbraucher einstellen. Verschiedene Andaß früher die Steuerlaſten von Jahr zu Jahr und darum a fun wat die wohl haben wirtschaft aus eigenem nicht einmal einen bereichen deuten darauf hin, daß fich dieſe günſtige wuchsen, so muß man ihr nur entgegenhalten, befiber zu svingen, ihrer gesehlichen Pflicht wirklich geholfen werden könnte. Auch der Artifel gelung des Getreideverkehres leichter her. den Bauern und reichen Großgrund nünftigen neuen Gedanken produzieren, wie ihr innerpolitische Lage bei der Verhandlung der Ros bag Umsatzsteuer, Verbrauchssteuern, Bölle und auf Versorgung der hungernden Bevölkerung Pleschers läßt in dieser Hinsicht alles vermiffen. Reingewinn der Tabakregie im Jahre 1926 nachzukommten, haben gerade die agrarischen tellen läßt, als dies vor drei Jahren bei der Wird der Agrarier, der diese Aeußerun
fünfeinhalb Milliarden einbrachten, im Jahre Dorfproben die Häusler und Klein feines Schlages doch nur darum zu tun, die SoAber diesem Herrn ist es ebenso wie anderen Einführung fester Getreidezölle der Fall war."
angialdemokratie
waren; die armen alten Männer ihre Haut zu
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Ein herrlicher Gemeindewahlfieg.
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1928 über 7115 Millionen! Den Banken find landwirte am stärksten mit 3wangs feines Schlages doch nur darum zu tun, die Sofreilich Millionengeschenke gemacht worden. ablieferungen belastet. Die Zeit, wo sialdemokratie in den Augen der Landbevölkerung gen machte, von Blescher und der Deutschen Aber nicht nur im Rahmen des Staatshaushal- die Häuster und Kleinlandwirte in Schüßengra- möglichst herabzufeßen, um fie weiter an die agra- Bandpost" auch als Feind der Kleinen unto milttes verschoben sich die Basten von den Befißen- ben lagen und deren Frauen den Schikanen der riche Parteikarre zu fesseln. Deshalb auch die leren Landwirte denunziert?? Das Gelungenſte ben auf die Besiglosen, sondern durch das Ge- agrarischen Dorfgewaltigen rechtlos ausgeliefert für das Getreidemonopol, weil sie hofft, bei der Partei ist der Umstand, daß die agrarischen AnVerleumbing, die Sozialdemokratie sei deshalb bei diesen und ähnlichen Verleumdungen unserer meindefinanzgesetz und die in seinem Gefolge Markte tragen mußten, die reichen Bauersöhne Feftfebung der Monopolpreise mehr Bundesgenofgreifer bar jeder Initiative, schließlich gezwungen erlaffenen Abgabenordnungen wurden auch die infolge Zeichnung von Striegsanleihe aber heim- en gegen die kleine und mittlere Landwiri- fein werden, bei der sozialistischen Ideemvelt fommunalen Basten fast ausschließlich den Un fahren konnten, ist noch lange nicht vergessen! schaft zu finden". Auf diese Biberei zu antwoor- eine ansehnliche Anleihe zu machen, bemittelten aufgebürdet, während dieses Gesetz ten, fällt uns gar nicht ein; derartige Bolitif" wenn sie überhaupt etwas leisten wollen. Es gilt gleichzeitig die Gemeindewirtschaft ruinierte. Verleuandungen ist auch ein Artikel Blejchers schen von selbst. Ganz im Stile bewußter Verdrehungen und richtet sich in den Augen aller anständigen Men- auch hier das alte Sprichwort: wer shimpft, Die Berderblichkeit der Bürgerblodpolitik aus Rieber- bersdorf über das Getreidemonopol der fauft! J. Sch. für die Massen kann also durch feinerlei Be- unferer Sozialdemokraten" gehalten, den die mühungen der Deutschen Presse" wegdispu„ Deutsche Bandpost" vom 15. Oftober groß auf tiert werden. Aber wo bleiben ihre Ergebnisse macht. Darin macht der Herr Plescher, der sich für die wirtschaftliche Konjunktur? Denken felbst für einen großen Agrarpolitiker halten mag, wir an die schwere Agrarfrise, der die Land- Stimmung gegen das Staatsmonopol Die Schindlwalder Genoffen nehmen den Kommunisten fünf bündler nur seine Zollforderungen, die Christ- und verfurcht den Sozialdemokraten eins anzu Mandate, den Bürgerlichen ein Drittel ihrer Stimmen ab! lichsozialen nur Nebensarten entgegenzusetzen bängen. Die Schweizer Sozialdemokraten verdäch haben. Denken wir an die Buderpolitik des tigt er des Bündnisses mit dem Handelstapital Schind vald und die reichsdeutschen Sozialdemokraten beschul einer der hauptsächlichsten tretung neu gewählt. Die Wahl endete mit einem Bürgerblocks, die durch maßlose Ausbeutung bigt er, daß fie der Landwirtschaft nicht die nöti Wohnorte der Rothauer Eisenwerksarbeiter überwältigenden Erfolg der deutschen Sozialdes Inlandskonsumenten Erportförderung trei- gen Breise betvilligen wollen. Im Zusammen- wurde bisher zu den Hochburgen der während die Kommunisten zur Bedeutungslosig demokraten, die ihre Mandatszahl verdoppelte, ben wollte und doch nicht verhindern fonnten, hang bamit bezeichnet Plescher das Getreidemono Rommunisten in West böhmen gefcit herabsanten. daß unsere Zuckerausfuhr fatastrophal zurüd- pol als loftspielig, und unvationell; er behauptet, geht. Denken wir an die Krise der Textilindu- es wübe mur den Händlern Bortelle bieten und ählt. Dort gelang es den Kommunisten sehr strie, an der eine verfehlte Handelspolitik und dergleichen mehr. Bei den Sozialdemokraten sei rasch, nach der Spaltung Fuß zu faffen, indem die systematische Untergrabung der inländischen der Gedanke absolut nichts neues. Der Schlager fie die momentane Verwirrung innerhalb der Rauffraft gleichermaßen schuldig sind. Der werde„ oben" mur angewandt, wenn Aussicht vor Arbeiterschaft geschicht auszunüßen verstanden. handen ist, daß er zieht, wie z. B. jezt bei äußerst Bürgerblock hat die Weltkonjunktur nur zu niedrigen Getreide. Preisen oder bei Schon die letzte Betriebswahl im Rothauer Sozialdemokraten gunsten des ausbeuterischen Profites zu nußen den Wahlen. Also wiederum die Behauptung, Eisenwert aber zeigte, daß die Arbeiter es nunverstanden, zur Abwehr der drohenden Wirt die Sozialdemokratie treibe eine unredliche Po- mehr satt haben, für den kommunistischen Jrr- Rommunisten ( und Kleinbauern) 146 litik. Dabei haben wir über das Getreidemionopol sinn zu verbluten. Die sonntägige Gemeinde- Bürgerliche schaftsnöte aber nichts vorzukehren vermocht. Mit wirtschaftspolitischen Erwägungen als eines der Mittel zugunsten der Landwirt wird die Deutsche Preffe" den Bürgerblod schaft gefprochen und geschrieben, als die Preise wahl in Schindlwald ergänzte in herrlichster nicht retten. Sie flagen seine Politik nur um so des Getreides weit über 200 Kronen per Meter- Weise dieses Bild: Die Arbeiter geben der Lauter an und müffen den Entschluß der gentner standen und absolut feine Wahlen in Rommunisterei den längst reichlich verdienten Loren 123 Stimmen und 5 Mandate, arbeitenden Menschen noch bestär- Aussicht waren. Herr Plescher ist auch so freund- Fußtritt und sammeln sich lich, den bekannten Antrag Seliger, Cermak und zugleich auch die ten, allen Parteien, die diesem Genoffen aus dem Jahre 1920 zu zitieren, der die Bürgerlichen aufs Haupt schlagend Regime unter Preisgabe der Jn planvolle Organisierung der Getreide- der Sozialdemokratie. teressen ihrer Wähler gedient aufbringung mit Hilfe der landwirtschaftlichen haben, die wohlverdiente Nieder- Genossenschaften anstrebte. Dieser Antrag bezwedte In der Gemeinde Schindlwald im Bezirke date eroberten, ihre Stärke also
Lage zu bereiten!
Ein brasilianisches Mietshaus.
Roman von Aluizio Azevedo. 48 „ Ach, nichts weiter. Ich hab' bloß nachgedacht. Trint doch was."
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Nachstehend das Wahlergebnis:
1927
1929
* Stim. Man. Stim: Wan.
men bate
men Date
10 2
260 189 7 66 97 3 69 3
Die Bürgerlichen berloren also 28 Stimmen, die Kommunisten ver also zwei Drittel ihres bisherigen im Lager Besißstandes, während die Sozial demokraten 114 Stimmen und 5 Man
nach der Auffassung Plefchers nichts anderes als Neuber, wurde am Sonntag die Gemeindever- verdoppelten.
nas Augen füllten sich mit unvergossenen, Trä-| herum. Ich will aber keinen Zant mit meinen nen. Piedade führte ihren Mann nach Hause. Nachbarn haben. Das müssen Sie einsehen." ,, Willst du ein bißchen Bouillon haben?" Jeronymo zuckte die Achseln. fragte fie. Sicher mußt du dich doch in der nächsten Zeit noch sehr schonen."
ich
Aber haben Sie denn jemand anders?" " Ich jemand anders? Schwerlich! Ich habe feinen und ich will feinen. Für mich ist's mit Männern Schluß!"
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einen, der
Warum denn, Nita?" Weil es sich nicht lohnt." Aber wenn Sie einen fänden wirklich treu und aufrichtig ist." So einen gibt's ja nicht." ,, Aber ich tenne einen, der Sie mehr liebt
Armes Ding, sie ist ein guter Kerl, aber fing er an. Oh nein, ich darf mich schon bewegen," be-„ Mund gehalten, Sie Bösewicht. Trinken Sie ruhigte er fie. Der Arzt hat mir gesagt, ich soll Ihren Kaffee und reden Sie nichts Schlechtes Es wurden zwei Gläser gebracht, und nach soviel als möglich laufen, um meine Beine zu weiter. Das ist das Laster der Portugiesen'-die einer Pause murmelte Firmo wieder: Das ist üben und wieder Kraft zu gewinnen. Ich war Leute heruntermachen." bestimmt der Grund. Darum war sie in letter so lange im Bett ich bin ja erst vor einer Der Steinbrecher grinste, während er den Zeit so fonderbar. Und jetzt heute- Sein Woche aufgestanden." föstlich duftenden Kaffee in fleinen Schluden ais ales auf der Welt.
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"
Sagen Sie ihm, er solle nur eine ander
Aber als sie neben ihn trat, um die leere
"
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Passen Sie mal auf hören Sie mich Ach, lassen Sie das doch. Ihre Frau fönnte Ach tommen Sie doch näher."
Geficht wurde gelb vor eifersüchtiger Wut.„ Aber Nachdem er ein paarmal im Zimmer auf trant. ich werd's ihr schon beweisen. Ich werd's ihnen und ab gelaufen war, blieb er stehen und be- ,, Oh, ich spreche doch nicht schlecht von ihr, lieben." beiden beweisen. Neulich hat es noch nicht tief merkte: Was ich haben möchte, ist eine Tasse ich sage nur, daß ich nicht viel an ihr finde, was genug gesessen. Aber laß mich ihn nur wieder- Kaffee, aber guten, wie ihn Rita macht. Frag' mir gefällt." Und er saugte an seinem tropfenden Taffe wegzuräumen, faßte er sie um die Taille. sehen. Und das wird noch heute der Fall sein." fie mal, ob sie mir nicht welchen machen will." Schnurrbart. Er goß die brennende Flüssigkeit mit einem Piedade seufzte schwer und ging unwillig nach ,, Sie sind genau so roh wie alle anderen. Die doch an" Schlud hinunter, sprang auf und starrte seinen Nummer neun, um die Bestellung auszurich: en, Frau, die einem Mann vertraut, ist verrückt. Ich Gefährten einen Augenblick an. sie war tief beleidigt, daß er den Kaffee der an- will ganz bestimmt nichts mehr von Männern es fehen." Kein Wort davon zu diesen verdammten deren bevorzugte. wissen. Mit dem anderen hab' ich schon Schluß Stockfischen , verstanden? Wenn du dein Mund- ,, Mein Mann möchte etwas von Ihrem gemacht." werk nicht hälst, bekommst du's mit mir zu tun. Kaffee, er rümpft die Nase über den, den wir zu Ein Zittern ging durch des Steinbrechers Du weißt doch, was das heißt." Hause haben," verkündete sie mürrisch.„ Er Körper. Der junge Mulatte beeilte sich, zu vermöchte, daß Sie welchen machen. Wollen Sie es sprechen, daß ihm fein Wort entfahren werde. tun?"
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"
Seine Aussagen entsprachen den Tatsachen. Ja gewiß; herzlich gern," erwiderte die BaJeronymo war an jenem Morgen aus dem hiana, ich fomm gleich hinüber." Krankenhaus gekommen. Er war dünn und blaß Aber sie brauchte ihn nicht hinzutragen, denn und lief an cinem Bambusstock. Haar und Bari furz darauf erschien der Steinbrecher selbst und waren während seiner Krankheit lang gewachsen, rief ihr von der Tür aus entgegen: und er hatte geschworen, sie nicht abschneiden Ich wollte Ihnen den Weg ersparen, des an laffen, ehe er nicht ein Gelübde erfüllt hätte, halb bin ich hergekommen. Ich darf doch ein
zu
Mit was für einem anderen, mit Firmo?" Rita bereute, was sie gesagt hatte und fing an zu stammeln:
Absolut wertloses Subjekt, ich will nichts mehr von ihm hören."
Kommt er denn nicht mehr her?" erkundigte sich der Portugiese eifrig.
,, Der? Na, das würde ich ihm nicht raten.
Gewiß tommen Sie nur herein, Jero- auch dabei."
Jest nicht."
" Wann denn?"
"
Etwas später."
Aber too?"
Ich weiß nicht."
Aber ich muß doch mit Ihnen reden." Schön, aber nicht so das macht einen schlechten Eindruck."
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,, Aber wo lönnen wir uns denn dann treffen?"
Ach ich weiß-."
auf der Türschwelle, und Rita wechselte den Ton, Aber in diesem Augenlid erschien Piedade
als setzte sie ein ganz anderes Gespräch fort.
Kalte Bäder sind ausgezeichnet dafür. Sie härten den Körper so gut ab."
Ich würde ihm nicht die Tür aufmachen. Wenn ein Versprechen, daß er seinem Stolz und seiner treten?" ich mit jemand gebrochen habe, dann bleibt's Selbstachtung gegeben hatte. Seine Frau hatte ihn vom Stranfenhaus abgeholt. Sie lief schiet nhmo. Ist das wahr, Rita?" gend und deprimiert neben ihm her. Die Nach-„ Ich dachte, es würde hier unten besser Was? Daß ich nichts mehr von ihm wissen barn begrüßten ihn freundlich, aber es war kein schmeden," fügte er hinzu und sank in einen will? Das ist allerdings wahr. Nie wieder werde stürmischer Empfang. Im Gegenteil, als sie den Sessel. ich auf so einen hereinfallen." Invaliden sahen, verharrten alle in gedämpf em dann schon sein. Aber mir. scheint, Sie Was macht er denn?" Schweigen. haben's darauf abgesehen, Unruhe zu stiften. Ihre Weiß nicht; ist mir auch einerlei. Ich bin wollten. Frau ist wütend auf mich und redet allerhand fertig mit ihm."
Alle senkten die Stimmen, und Rita Bahia
Die niedergeschlagene Ehefrau kam herein und teilte ihrem Manne mit, daß Ze Carlos mit Pataca da sei und daß sie mit ihm sprechen
( Fortseyung folgt.)