Nr. 25.
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Vorwärts
Berliner Volksblatt.
16. Jahrg.
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Redaktion: SW. 19, Benth- Straße 2.
Die Offiziers- Pensionirungen. Es wird uns geschrieben: Eine von den ständigen Klagen, die im tonstitutionellen" Deutschland wirkungslos verhallen, ist diejenige über den großen Aufwand für die Pensionen im Ressort des Kriegsministers. Im Ganzen werden jekt jährlich über siebzig Millionen für diesen Zweck verausgabt.
Sonntag, den 29. Januar 1899.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
früheren Jahren, zur Beseitigung der durchaus ungleichen Lotterieverhältnisse in den Einzelstaaten die Schaffung einer Reichslotterie werth, betonte aber gleichzeitig, daß ein früherer ähnlicher Vorschlag an. Minister Dr. v. Miquel hielt diese Anregung für dankenserth, betonte aber gleichzeitig, daß ein früherer ähnlicher Vorschlag fat dazu verlangte Abg. Ieß( 8.) zur Beseitigung der Spielwuth beim Reichskanzler kein Entgegenkommen gefunden habe. Im Gegeneine völlige Abschaffung der Lotterie.
,, Euer Hochwohlgeboren werden ergebenst ersucht, um verwaltung regte Abg. Dr. Arendt( ft.), wie bereits in Ihren Abschied einzukommen, dieweilen uns im Kriegsfalle ein Bataillonskommandeur für ein Landwehrbataillon fehlt". Dies wäre doch auch für den begeistertsten Offizier ein zu starker Tabat. So wurde denn unser Dogma geschaffen, das auch gründlich aufräumt, denn es ermöglicht keinem Offizier länger zu bleiben, als er als avancementsfähig gilt. Kommt in seine Qualifikation der schwerwiegende Sat: Beim Etat des Abgeordnetenhauses drückten Redner Für die massenhaften Offiziers Pensionirungen wird" Eignet sich wohl für seine gegenwärtige, aber nicht für die fast aller Parteien ihre Befriedigung über den Bau des neuen Hauses gewöhnlich das militärische Dogma verantwortlich gemacht, nächsthöhere Stelle", so ist er reif zum Abschied, auch wenn er an aus, und gedachten hierbei besonders der Verdienste des allbeliebten daß ein Offizier, der im Avancement übergangen wurde, feinem gegenwärtigen Platz noch Jahre lange bleiben könnte Direktors Kleinschmidt, dem es leider nicht vergönnt war, den Einzug seinen Abschied zu nehmen habe, dieweilen es richtigem und möchte. in das neue Haus zu erleben. Einer Anregung, den Erben des Direktors Ehrgefühl widerstreite, unter einem ehemaligen Untergebenen Es ist somit eine falsche Anklage, wenn man dieses arme ftimmung der Staatsregierung und aller Mitglieder. Eine längere Ergegenüber die Anerkennung zum Ausdruck zu bringen, fand die Zu zu dienen. Dogma für die Millionen, die das Volk den pensionirten örterung entspann sich über die Frage, ob es möglich sei, trop der späten Dieses Dogma bildet jedoch nicht die wahre Ursache der Offizieren bezahlen muß, verantwortlich macht. Nein, die Einberufung des Landtages dennoch den Etat rechtzeitig überzahlreichen Bensionirungen, sondern ist nur ein Mittel, Millionen heere sind es, die den Pensionsetat in die fertigzustellen. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre gilt dies als um die wahre Ursache zu verschleiern. Höhe schrauben, und zwar ganz entsprechend ihrer Kopf- ausgeschlossen, es sei denn, daß die Redner der nationalliberaten Zunächst ist zu erwähnen, daß unser Dogma sehr bezahl. Wer Militärvorlage auf Militärvorlage bewilligt, Partei und des Zentrums diesmal auf die üblichen Kulturkampfmerkenswerthe Ausnahmen zuläßt, nämlich dann, wenn ein der darf sich auch nicht wundern, daß dieser Etat Debatten verzichten, die doch kaum noch jemanden intereſſiren. Daß Prinz oder Generalstabs- Offizier Vorleute überspringt. In ständig anschwillt. Und wenn das Zentrum, das den Militär- hierzu jedoch keine Neigung besteht, zeigte bereits heute die Beeinem folchen Falle fordert niemand, daß die Uebersprungenen und Marinevorlagen früher durch Stimmenthaltung zum Leben rathung des Etats des Ministeriums der auswärtigen ihren Abschied erbitten; ja wir vermuthen sogar, daß es einem verhalf und jetzt durch direktes Eintreten dafür den gleichen darauf geaichten Kulturkämpfern führte. Den Anlaß dazu hatte, wie Angelegenheiten, der zu einer heftigen Fehde zwischen den Offizier sehr verübelt würde, wenn er sich weigern wollte, Liebesdienst erweist, über die Ausgaben des Pensionsetats gewöhnlich, der Abg. v. Eynern( natl.) gegeben, der die preußische unter einem an Lebens- und Dienstjahren bedeutend jüngeren flagt, so ist dies nichts als eine jener Spiegelfechtereien, die Gesandtschaft beim Vatikan für überflüssig erklärte und dadurch das Prinzen zu dienen. diese Partei besonders auszeichnet. Wer dem deutschen Volke Bentrum zu langen Entgegnungen reizte, die ein Vorspiel dessen Solche ziemlich oft zu beobachtende Ausnahmen sind auch die Last, die ihm der Pensionsetat für Offiziere ver- find, was bei der Berathung des Kultusetats zu erwarten ist. aber für die Haltbarkeit des Dogmas äußerst bedenklich, weil ursacht, wirklich erleichtern will, für den giebt es nur die Irgendwelchen praktischen Nutzen haben diese Nedereien nicht. sie die Kritik herausfordern, daß wenn einmal das Ehr- Ablehnung jeder Militärvorlage. Montag: Etat der Domänenverwaltung und des Landwirthgefühl etwas verbietet, dieses Verbot vor feiner Person, schaftsministeriums. und mag dieselbe noch so hoch stehen, schweigen darf.
Politische Uebersicht.
Friedens- Kreuzzug.
Bürgerliche Friedensfreunde versuchen nun auch in Deutschland unter Berufung auf das Zarenmanifest eine BeDie Deutsche Friedens
Es kommit aber hier noch ein weiterer Umstand in Betracht, welcher der breiten Oeffentlichkeit noch ziemlich unbekannt ist. Der§ 27 des Reichs- Militärpensions- Gesezes bestimmt nämlich, daß Offiziere, die bor vollendetem 60. Lebensjahre um ihre Verabschiedung mit Pen- beendigte heute den Etat des Reichsamts des Innern, soweit wegung ins Leben zu rufen. fion bitten, ihre Invalidität nachzuweisen er sich nicht vor der Budgetkommission befindet. Charakteristisch gesellschaft" will am Montag eine Propaganda Bersammlung haben und daß weiter die unmittelbaren Vorgesetzten war ein Versuch des freifinnigen Abgeordneten Bech( aus abhalten, in der Frau v. Suttner und Dr. Hirsch sprechen des Gesuchsstellers die Unfähigkeit desselben desselben zur Nürnberg ), Maßregeln zum Schutz der bei der Fabrikation werden. In München hat sich ein besonderes Komitee für von Pinseln und anderen Borstenwaaren beschäftigten Rundgebungen zur Friedenskonferenz" gebildet, dem AnFortjehung des aktiven Militärdienstes pflichtgemäß zu bestätigen Arbeiter gegen Ansteckungen zu hintertreiben. Die gehörige verschiedener politiſcher, religiöser und geistiger haben. Ansteckungsgefahr sei gar nicht vorhanden. Graf Posa- Richtung beigetreten sind und das Versammlungen zu Sehen wir nun den Fall, ein Offizier unter 60 Jahren, bo w sfy versicherte aber, die Sachverständigen urtheilten Gunsten der Friedensidee in allen Theilen Deutschlands verLer sich körperlich und geistig noch vollkommen anders, gab übrigens feine bestimmten Versprechungen. anstalten will. In einem Aufruf dieses Komitee's heißt es: gesund und Leistungsfähig fühlt, erhält den fogenannten blauen Brief oder er wird im In
Der Mann muß darauf
der vorigen Session sprach Genosse Oertel,
„ Längst ist man uns im Ausland zuvorgekommen. Von England und Amerika ausgehend, hat eine große, international gedachte Bewegung begonnen. Aber können wir nicht mehr den Ruhm erwerben, den anderen Völkern voranzugehen, so dürfen wir doch jetzt nicht länger schweigen. Es darf nicht der Verdacht entstehen, daß das deutsche Volt, der Träger einer so großen friedlichen Kultur, dem großen Werke theilnahmslos gegenüber stehe. Gerade aus dem Geiste unseres Voltes heraus, und nach unseren nationalen Bedürfnissen wollen wir unsere Sympathien zum Ausdruck bringen."
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das
Avancement übergangen. der heute nicht anwesend war, über die sehr schweren Gefahren hin um seine Pensionirung einkommen, was er aber dieser, namentlich in Nürnberg betriebenen Industrie. Beim nur dann kann, wenn er ein Leiden angiebt, das ihn Titel des Gesundheitsamts gelangte noch die Impffrage zum Invaliden stempelt. Was bleibt dem Herrn anders und das Frrenwesen zur Sprache. Abg. En demann, übrig, als eine Strankheit vorzuschützen, von der er ein nationalliberaler Arzt, legte sich für den Impfzwang ins bisher keine Ahnung hatte? Ob eine solche Zwangslage für Zeug, befürwortete einige Sicherheitsmaßregeln gegen Vereinen Mann besonders angenehm und ohne jede Rückwirkung seuchung durch unreine Lymphe und eiferte gegen das ärztauf das Ehrgefühl ist? Aber nicht genug damit, daß der liche Frauenstudium. Zu einer Debatte kam es indeß nicht. Wir haben oft erklärt, daß wir diesen bürgerlichen zu Pensionirende sich plötzlich mit einem Leiden, das ihn Graf Posadowsky versicherte, daß die Regierung nicht Friedens Bestrebungen Sympathien entgegenbringen. Wir zur Fortsetzung des aktiven Militärdienstes unfähig macht, daran denke, den Impfzwang aufzuheben, jedoch bemüht sei, müssen uns jedoch dagegen berwahren, daß behaftet fühlen muß; es erwächst auch noch den un alle im Interesse der Volksgesundheit nöthigen Garantien zu deutsche Volk bisher in dieser Frage geschwiegen hätte. mittelbaren Vorgesetzten des so plöglich Erkrankten die Auf- schaffen. Jedenfalls hat die Agitation gegen den Impfzwang Die deutsche Sozialdemokratie, welche ſtets den Vortheil gehabt, Mißstände, die bisher zweifellos vorgabe, dieses Leiden pflichtgemäß zu bestätigen. die eifrigste und sehen wir gleich hinzu die einzig ernstMan wird uns vielleicht erwidern, daß der blaue handen waren, zu beseitigen und die Verseuchungsgefahr durch hafte Borkämpferin der internationalen Friedensanbahnung unreine Symphe zu mindern. Brief einen Offizier nicht direkt zur Bitte um feine Pensionirung zwinge, sondern der Adressat ja in seiner bisGegen die heutige Regelung des Frrenwesens erhob sich gewesen ist, hat auch in der jetzigen besonderen Situation frühzeitig und zweifelsohne Stellung genommen. Die sozial herigen Stelle jo lange verbleiben tönne, bis er eben wieder nachdrücklich der fortschrittliche Abgeordnete enz- demokratische Partei hat auf ihrem Stuttgarter Parteitag den gegen seinen Willen pensionirt werde. Wir sehen hier von mann; er verlangte Regelung durch das Reich und be- Abrüstungsvorschlag des Kaisers von Rußland als eine Bevem äußerst zweifelhaften Vergnügen, gegen den Willen der mühte sich, an einem Fall nachzuweisen, daß geistesschwache kräftigung der entschiedenen Opposition gegen den Wahnsinn Vorgesetzten weiterzudienen, gänzlich ab, sondern möchten nur Personen, die nicht gemeingefährlich seien, jetzt unberechtigter- ber militärischen Wettrüstungen bewillkommnet. auf die Thatsache hinweisen, daß z. B. in Bayern , wie vor weise in Irrenhäusern festgehalten würden. Beim Titel des Reichs Versicherungsamt es einer Sympathie- Erklärung begnügt. Die sozialdemokratische Partei hat sich jedoch nicht mit Gericht, konstatirt worden ist, eine kriegsministerielle Ordre befürwortete der Bilde" Rösite ein Reichs- Museum warnt, daß sich Europa durch die zarischen Friedensmelodien Sie hat vielmehr geexistiert, die bestimmt, daß jeder Offizier, der der Auf- für soziale Praxisein Museum, das alle Vorrichtungen in eine gefährliche Vertrauensseligkeit einwiegen laffen gegen befürwortete der„ Wilde" Rösike forderung, um seinen Abschied einzukommen, nicht Folge Leiſtet, nach ſeiner später boch stattfindenden Ben- zum Schuße der Arbeiter zur belehrenden Anschauung bringe. den Barismus, der die Sprache der Humanität führt, um fionirung als nicht ehrenvoll verabschiedet zu gelten Graf Poſadowsky meinte, es sei unmöglich, alle solche Vorrich der europäischen Diplomatie Schwierigkeiten zu bereiten und hat. Es ist immerhin sehr leicht möglich, sogar wahrscheinlich, ward, wenigstens das Mögliche solle man thun. Unser Genosse Sie hat ferner gezeigt, daß die völterverderbenden Rüstungen tungen zc. auf einem Punkte zu sammeln, worauf ihm geantwortet um desto bequemer die Praxis der Barbarei zu fördern. daß in Preußen eine gleiche Verfügung vorhanden ist. Wurm stellte fest, daß die Reichsregierung sich von Anfang an dem ein Produkt des Ehrgeizes, der Eroberungs- und Herrsch Wenn also jemand behauptet, es würde niemand zum ane feindlich gestellt habe. Auf eine Anfrage, ob die Re- sucht der leitenden Klassen" in den verschiedenen Staaten Abschiednehmen gezwungen, so ist dies um keine Nuance richtiger, als der bekannte Ausspruch, daß der Offizier nicht gierung die längst in Aussicht gestellte Novelle zum sind, daß also nicht diese heut die Völfergeschicke leitenden zum Duell genöthigt werden tönne. Die Folgen einer Unfallversicherungs- Gesez nicht bald einbringen fapitalistischen Klassen befähigt sein können, das Völkerwerde, gab Graf Posadowsky eine ausweichende Antwort. Weigerung sind eben derart, daß man lieber in den weniger und Freiherr v. Siumm, der„ König im sozialen Reich" friedenswert ernsthaft durchzuführen.
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bon einer
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fauern Apfel beißt. Der Leser sieht, daß unser militärisches Dogma vor der meinte, für zwei große Sozialgefeße" reiche eine Seſſion höchst gefährlichen Frreführung der Völker durch das bürgernüchternen Kritik so wenig Stand hält wie ein solches der nicht aus, und jetzt seien wir schon mit der Alters- und In- liche Friedensgelärm vorzubeugen. Gewiß ist es eine Aufkatholischen Kirche. Aber es wird dennoch mit eiserner Be- validengesez- Novelle genifgend belastet. gabe werth des Schweißes aller Edelen, daß besondere harrlichkeit weiter gepredigt, und zwar deswegen, weil man es Debatte kann man nicht sprechen- sei nur noch eine klassische Schiedsverfahren bei internationalen Streitigkeiten weiter Aus dem sprungweisei Hin- und Herreden Grausamkeiten der Kriegsführung verboten, daß das zur Aufrechterhaltung des jetzigen Heeressystems unbedingt Aeußerung des Agrar Hahn erwähnt, der hinausträhte, ausgebildet und daß eine weitere Steigerung der Rüstungen nöthig hat, was sich wie folgt verhält. Die im Kriege nach Millionen zählende deutsche Armee auf Bewachung der einzelnen Höfe bei Seuchengefahr komme verhindert werde aber ber Rern des militaristi. bedarf im Ernstfalle einer solchen Unmaise von es nicht an, nur auf die Absperrung der Grenzen schen Systems wird mit alledem nicht getroffen. Die Führern, daß der Bedarf von den vorhandenen aktiven mit welchem Weisheitsspruch das Geheimniß derer um Offizieren sowie den Reserve- und Landwehr- Offizieren den Agrar- Hahn aller Welt verraten ist, wenn alle Welt stehenden Heere dienen, wie unsere Stuttgarter Resolution besagt, eingestandenermaßen als Werkzeuge für die kaum zur Hälfte gedeckt werden kann. Die weitaus größere es nicht schon gewußt hätte. Unterdrückung der Völker und zur Aufrecht. Schluß der Sizung Abends 6 Uhr. Nächste Sitzung erhaltung der Klassenherrschaft. Hälfte muß dem Pensions stande entnommen werden. Infolge dessen aber muß der lettere nach Tausenden zählen. Montag: Marine. So haben wir jetzt in Preußen allein nicht weniger als 531 pensionirte Generäle, 2100 pensionirte Stabsoffiziere,
2200 pensionirte Hauptleute und 1100 pensionirte Subalternoffiziere, in Sumimia 5931 verabschiedete Offiziere.
Nun kann man aber einem Hauptmann oder Major doch nicht gut schreiben:
Abgeordnetenhand.
Gesezt also den Fall, die heutigen Regierungen könnten sich wirklich auf eine Einschränkung der militärischen Rüstungen erheblicher Debatte einen Gesezentwurf betr. Die Synagogen- den inneren Feind“ bollauf genügen, so lange sas Das preußische Abgeordnetenhaus nahm am Sonnabend nach einigen, so würde doch selbst eine verminderte Rüstung gegen gemeinde- Verhältnisse in Frankfurt a. M. in erster gegenwärtige Militärsystem, das System der Staften- und KlaffenLesung an und erledigte sodann eine Reihe lleine Etats, von denen gegensäge, das System des unbedingten Gehorsams gegen privinur wenige eine Diskussion hervorriefen. Beim Et at der Lotteries' legirte Vorgesetzte, das System des Schießens selbst auf Väter