Die nächsten Stadtverordnetenwahlen.
gegeben haben mögen, aber damit noch keineswegs die literarische Hierauf erfolgt freie Diskussion und Erledigung von Vereins- Ferner ist der Ausbruch der Maul- und Klauensenche gemeldet unter Befähigung für die Verwaltung eines derartigen Postens erbracht angelegenheiten. Billets zu dem Besuch der Sternwarte Ueberständern vom Schlachthofe zu Frankfurt a. M.( Sachsenhausen ) haben dürften. Für die Volksbibliotheken werden die Verwalter aus Treptow am 19. März, Nachmittags 3 und 5 Uhr, sind in der am 20. Februar. Alsbaldige Abschlachtung des ganzen Bestandes den Lehrern und Rektoren genommen, denen leider auch zuweilen Bersammlung erhältlich. Gäste haben unentgeltlich Zutritt. Regen und Desinfektion find sofort eingeleitet. das nothwendige Verständniß für den übernommenen Bosten ab- Besuch erwartet Der Vorstand. Die Jrrenabtheilung des Zuchthauses Moabit wird, da sie gehen soll. Vielleicht ist diesem Uebelstande abzuhelfen durchgesich als zu klein erwiesen hat, eine Erweiterung erfahren. Nach dem eignete besondere Vorbildung für den Beruf eines Bibliothekars. raffinirt ausgeführten Ausbruch des Erpel ist dort die Aufsicht über Dann ist es aber weiter mangenehm aufgefallen, daß in den Die im Herbst vorzunehmenden Ersatzwahlen für die Stadt die Abtheilung verschärft worden. Bibliotheken bei der Ausgabe der Bücher Schulkinder be- verordneten- Versammlung finden bekanntlich nach der 1897 be- Der jetzige Vorstand des ersten Polizeireviers scheint ein schäftigt werden. So lange die Bibliothek nur an wenigen Tagen schlossenen Neueintheilung der Wahlkreise statt. Da aber auch die sehr amtseifriger Herr zu sein. Am letzten Sonnabend feierte die und für einige Stunden geöffnet ist, mag man das noch ent- Bahl der Stadtverordneten um 18 vermehrt wurde( für jede Ab- Tochter des Gastwirths Braun in der Fischerstr. 33 ihren Geburtsschuldigen können, anders dagegen, wenn die Kinder Abend für theilung 6) und sich bei der Neueintheilung eine Umnumerirung tag, zu dem eine Anzahl Stammgäste geladen waren. Diese, zum Abend und Sonntags 3 Stunden in durchaus nicht der Gesundheit nothwendig machte, so werden diese Wahlen unter ganz wesentlicher größten Theil Geschäftsinhaber aus der Nachbarschaft, saßen im zuträglichen Räumen beschäftigt werden. Das ist Arbeit für Er- Verschiebung der seitherigen Verhältnisse vor sich gehen. Die Um Schankraum, sowie auch im Privatzimmer des Wirthes. Da er nur wachsene, und die Berliner städtische Verwaltung sollte sich hüten, numerirung war nothwendig, da ein Theil der alten Wahlkreise bis um 11 1hr Konzession hat, machte er 10 Minuten nach 11 Uhr in ihren eigenen Betrieben schulpflichtige Kinder zu be- durch Zusammenlegung mit anderen verschwunden ist, so z. B. der die Jalousie los, um sie herunterzulassen. In dem Augenschäftigen. Es sollte aber auch der Versuch gemacht werden, eine erste und zweite der dritten Abtheilung, welche jetzt zusammen den blick stieß der Leutnant des ersten Polizeireviers die Thür auf, Lesehalle den ganzen Tag über offen zu halten, wie das in ersten Wahlfreis bilden; während umgekehrt an der Peripherie, in den kam mit zwei Schußleuten herein und fuhr die geladenen England und Amerika der Fall ist. Die Lesehalle der Gesellschaft dichtbevölkerten Arbeitervierteln die Wahlkreise getheilt wurden. So der Gäste an:" Raus! Alles raus!" Als es niemandem einfiel, dieser für Ethische Kultur hatte ihre Lesehalle im Jahre 1897 vom No- 40. Wahlkreis( Moabit ), der jetzt in drei zerlegt ist und den 42., 43. ungesetzlichen Aufforderung Folge zu leisten, soll der Leutnant einen vember ab während der Mittagsstunden von 12-3 Uhr geöffnet. und 44. Wahlkreis bildet. Das Resultat war, daß für November und Dezember 1897 die Nummern der Wahlkreise durcheinander gewürfelt wurden, und mit einem andern Gast gemacht haben, dem er dabei einen Verband vom Ferner wollte man vermeiden, daß jungen Mann gepackt und hinausgeworfen haben. Ebenso soll er es 5005 Personen die Lesehalle während dieser Stunden besucht hatten. daher ist es gekommen, daß die neuen Wahlkreise sämmtlich im Arm riß, sodaß eine alte Wunde frisch blutete, die sofort auf der Diese Erfahrung sollte die städtische Verwaltung zu einem ähnlichen Norden der Stadt liegen. Der sechste Berliner Reichstags- Wahlkreis Unfallstation verbunden werden mußte. Der Leutnant drang dann Wir wollen hoffen, daß die Stadt Berlin auf dem eingeschlagenen 10 Kommunal- Wahlkreisen der dritten Abtheilung betheiligt. ist infolge dessen bei der kommenden Wahl mit nicht weniger als noch ins Privatzimmer und wollte die Wirthin zur Wache führen Wege der Reform unseres Bibliothekwesens in möglichst raschem lassen, die ihn aber darauf aufmerksam gemacht hatte, daß nur sie In den anderen Stadttheilen kommt die Neueintheilung erst zur allein Feierabend bieten dürfe. Erst als ein Herr den Beamten Tempo vorwärts gehe. Für die nächsten Jahre sind ja die Eröff- Geltung, wenn die Mandate der betreffenden Stadtverordneten ab- darauf hinwies, daß er doch wohl seine Befugnisse überschreite, bemungen vieler neuer Resehallen in der Wilms-, Glogauer-, Dunderlaufen. und Rostocker Straße in Aussicht genommen. Sie werden mit Aus- Genossen Singer vertreten wird, nach der Neueintheilung Wir nennen da im Südosten den zwölften, der vom ruhigte er sich. nahme der in der Glogauerstraße jämmtlich in Lehrerwohngebäuden aber in drei zerlegt wurde und jetzt den 13., 14. und sich um Bürger handelte, die keineswegs an eine Auflehnung gegen Der ganze Vorgang ist noch besonders bemerkenswerth, als es untergebracht und werden wie die Lesehalle in der Ravenéstraße 15. Kommunalkreis bildet. Vertreten werden diese legtgenannten die Staatsgewalt dachten. Sie waren nicht wenig verblüfft, daß etiva 70 Leser Raum bieten. Voraussichtlich wird Streise zur Zeit von Gottfr. Schulz. Stadthagen und Karl Gold- fich der Schutz der staatlichen Ordnung in so I cher Weise bemerkbar das Bedürfniß bei weitem nicht befriedigt ſein schmid, von denen Stadthagen 1903 ausscheidet, Schulz und Gold- machte. und daher muß die Verwaltung die Vermehrung der Institute schmid hingegen bereits 1901. stets im Auge behalten. Es nimmt sich wahrhaftig nicht gut Ueber eine Soldatenschlägeret meldet ein hiesiges Blatt: aus, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit über die 13. der neue 12. geworden ist. Ferner ergiebt sich durch die Goldmann in das Garnison - Lazareth I in der Scharnhorststraße einSinger hat seinen alten Kreis verloren, da der alte mit einer schweren Säbelhiebwunde wurde der Militärkrankenwärter ivenn Staat und Gemeinde nicht den von frühester Jugend im harten Jahren gewählt haben, und deren Vertreter zu Ende dieses Jahres geliefert. G. war in einem Tanzlokal der Boyenstraße mit dem Kampfe um das tägliche Brot stehenden Arbeitern die Empfängniß für höhere Lebensaufgaben zu erwecken bestrebt sind und ihnen die Mittel bieten, diesen Aufgaben nachzustreben. Ein solches Erziehungsmittel sind Voltsbibliotheken und Lesehallen und daher hat die Stadt für diese dringende Aufgabe keine Opfer zu scheuen.
Berjuch anregen.
für
damit
Kommunales.
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Bogtherr aber müßte fich nach einem anderen Wahlkreis un
andere Soldaten und Zivilisten Partei für die Beiden, und hierbei Unteroffizier Petri vom 1. Garde- Feldartillerie- Regiment in Streit gerathen, der sich auf der Straße fortsette. Dort nahmen noch ergreifen fonnte, geprügelt; der Säbel soll ihm dabei zerbrochen erhielt Goldmann den Hieb. Auch Petri wurde, ehe er die Flucht worden sein. Der Zustand Goldmann's ließ zuerst das Schlimmste befürchten; sein Befinden hat sich aber seither so gebessert, daß teine Lebensgefahr mehr vorhanden ist. Zur völligen Aufklärung des Vorganges und zur Bestrafung der Schuldigen ist das militärgerichtliche Verfahren bereits eingeleitet.
Der Vorstand.
Die Vertrauensperson.
turnusmäßig ausscheiden, trozdem wählen können, im Ganzen also zehn Jahre warten müssen, ehe sie erst in vier Jahren wieder ihr Wahlrecht wieder ausüben können. Dies ist der Fall beim 36. Wahlbezirk, der jetzt die Nr. 34 erhalten hat. Die Wähler des alten 34. Bezirks aber, welche erst 1897 gewählt haben, wählen diesmal wieder, da dieser Kreis die Nr. 37 erhalten hat; dasselbe ist der Fall beim 32. Wahlkreis, der jetzt die Nr. 31 führt. Die beiden Wahlkreise 41 und 42, vertreten durch Vogtherr und Jacobeh, welche seither am Wedding und Gesundbrunnen lagen, Der Etatsausschuß der Stadtverorducten- Versammlung sind jetzt nach den Zelten und dem Hanjaviertel gerückt, dürften also hat am Montag Abend unter Vorsitz des Stadtverordneten- Vorstehers in Zukunft für die Sozialdemokratie als verloren gelten. Für Dr. Langerhans und in Anwesenheit der Stadträthe Kämmerer Jocobey hat die Neueintheilung der Kommunal- Wahlbezirke vorAus den Nachbarorten. Maaß, Stadtsyndikus Weise, Stadtbaurath Krause, Kochhann, Bail, läufig noch keine Bedeutung, da sein Mandat noch bis 1901 läuft. Dr. Straßmann, Wagner und Struve seine erste Sigung abgehalten. Wilmersdorf . Die Versammlung des sozialdemokratischen Die Etats der Kämmerei- Verwaltung gelangten nach dem sehen, da er Ende dieses Jahres mit ausscheidet. Im Großen und Vereins findet heute Abend 8½½ Uhr in Klingenberg's Volksgarten Um zahlreiches Erscheinen ersucht Magistratsentwurf unverändert zur Annahme; ebenso fand sich Ganzen kann für die Sozialdemokratie diese Neueintheilung der Wahl- statt. Gäste find willkommen. gegen die Etats der Krankenhäuser nichts einzuwenden kreise nur von Nuzen sein, wenn eine rechtzeitige, umfassende und wurden dieselben ebenfalls nach dem Entwurf ge- und planmäßige Agitation eingeleitet und durchgeführt Charlottenburg . Die Parteigenossinnen und Genossen werden nehmigt. Von dem Magistratskommissar ist hierbei mit- wird. Wäre die Neueintheilung nach dem ersten Entwurf des nochmals auf die heute Abend in Bismarckshöhe, Wilmersdorfergetheilt worden, daß die Krankenhäuser gegenwärtig Magistrats erfolgt, so hätte in der dritten Abtheilung nur die straße 39, stattfindende Volksversammlung aufmerksam geüberfüllt seien und daß, wenn der Zustand andauern sollte, Sozialdemokratie den Vortheil davon gehabt, dies Gränel ist aber macht. Reichstags- Abgeordneter Wilhelm Liebknecht hält einen eine lebersteigung des Etats unvermeidlich sein würde. Zu den durch den auf Vermehrung der Stadtverordneten hinausgehenden An Vortrag über: Die Politik und die Frauen. Da dies Thema beEtats der Frrenanstalten hat der Ausschuß beschlossen, der Versamm- trag Liebenow, gegen die sich unsere Genossen um des Prinzips fonders für die Frauenagitation gewählt ist, wird namentlich ein Yung folgende Resolution zur Annahme zu empfehlen:" Die Ver- willen nicht wenden konnten, paralyjirt worden. Es wird einer ganz reger Besuch der Frauen erwartet. fammlung ersucht den Magistrat, darauf hinzuwirken, daß in den erheblichen Kraft entfaltung bedürfen, wenn die Sozial- In der Schöneberger Stadtverorducten- Sigung am Montag städtischen Frrenanstalten wie in den Krankenhäusern Kots mit ver- demokratie im Rothen Hause eine Vertretung erlangen will, die ihrer gelangte die Magistratsvorlage, betreffend die Errichtung eines feuert wird." Das Pflegegeld für in Privatanstalten und Privat- Bedeutung und Stärke einigermaßen entspricht. städtischen Arbeitsnachweises, zur Verhandlung. Aus pflege untergebrachte Geisteskranke ist bei der Dalldorfer Anstalt auf den Berathungen sind folgende prinzipielle Aenderungen der 679 000 M. festgestellt worden. Im Uebrigen gelangten die Etats Propaganda für die moderne Arbeiterbewegung hat die Vorlage hervorzuheben: Der Nachweis foll auch auf, gelernte der Irrenanstalten und der Anstalt für Epileptische Wuhlgarten un- städtische Parkdeputation durch einen Beschluß getrieben, der Arbeiter ausgedehnt werden. Im Gegensatz zu der Magistratsberändert zur Annahme. Zu den Etats der Bade- Anstalten aus dem Rathhause in folgender reizenden Fassung mitgetheilt wird: vorlage, welche für Dienstherrschaften eine Gebühr von einer Mark lag die Petition des Bundes der Handel- und Gewerbetreibenden, be- Ein Partarbeiter, welcher sich durch gute Führung, vorschreibt, erfolgt die Vermittelung für beide Theile kostenlos. treffend die in den städtischen Volks- Bade- Anstalten stattfindende reue, Fleiß und Bescheidenheit auszeichnet und trotz Ein von dem Stadtv. Brauereidirektor Finke gestellter Antrag, Klaffeneintheilung und die Einführung eines Zehnpfennig- Tarifs für seiner 80 Lebensjahre noch immer arbeitet, ist von der Park den Arbeitnehmer- und Arbeitgeber- Beisitzern ist für jede Sigung sämmtliche Bäder unter Fortfall jeder Stammkarte, vor. Nachdem deputation mit einem Geschenk von fünfzig Mark bedacht worden." eine Versäumnißgebühr von drei Mark zu gewähren", fand mitgetheilt worden, daß infolge der von der Versammlung im ver- Merkt's Euch, städtische Arbeiter! Seid immer treu, fleißig und troß warmer Befürwortung des Antragstellers keinen Anklang. gangenen Jahre beschlossenen Resolution die Wannenbäder I. Klasse bescheiden, führt Euch gut, leiht nie den Agitatoren ein Ohr noch ärger erging es einem von unseren Genossen gestellten Zusatzin den städtischen Volks- Badeanstalten beseitigt sind und medizinische und verlangt nie eine Rohnerhöhung oder Verkürzung der Arbeitszeit! antrag. Im Falle einer Lohnbewegung oder eines Bäder nicht mehr verabfolgt werden, ist der Ausschuß über die Wenn ihr bei solchem Wohlverhalten achtzig Jahre alt geworden Ausstandes bleibt bis zur Beendigung dieses VerBetition zur Tagesordnung übergegangen. Die Etats der Bade- sind, und trotz der Last Eures Alters noch immer arbeitet, dann hältnisses der Nachweis für die betreffende Anstalten, der öffentlichen Desinfektionsanstalt fommt die städtische Bartdeputation und legt Euch baare fünfzig Mart Branche geschlossen." leberzeugt von ihrer sozialen Weisheit in der Reichenbergerstraße, der Part- und auf den Tisch. und mit dem Bruſtton der ganzen Objektivität(?), die vielen unserer Gartenverwaltung gelangten unverändert zur Annahme. Nach solchem demonstrativen Beweis tommunalväterlicher Für Stadtväter einmal innewohnt, wiesen sie diesen in so agressiver In den Etat für die öffentliche Gesundheitspflege forge darf man wohl auch von den städtischen Arbeitern, die bisher Form" gehaltenen Antrag weit von sich. Denn durch einen solchen und die städtischen Heimstätten ist der Zuschuß zu den noch nicht die Nothwendigkeit der gewerkschaftlichen Organisation er- Bujak würde die Parteilosigkeit des Arbeitsnachweises in Zweifel Sanitätswachen, Unfallstationen und der Rettungsanstalt 2c. von fennen nrochten, mit Bestimmtheit annehmen, daß sie sich gestellt, der soziale Friede gestört und das mit so vielem Fleiß auf40 300 M. auf 65 000 m. erhöht worden. Sonstige Veränderungen schleunigst ihrer Gewerkschaft anschließen. Sie werden gebaute Werk der Bernichtung preisgegeben. In wenigen, aber den zu diesem Etat hat der Ausschuß nicht beschlossen. ja förmlich mit der Nase auf ihre Organisationspflicht gedrückt! Stern treffenden Worten machte Genosse Obst diesen Herren den Der Ausschuß der Stadtverordneten- Versammlung zur VorSehr geschmackvoll. Von der„ Berlinischen Bodengesellschaft" Standpunkt klar, was sie jedoch nicht hinderte, den Antrag gegen berathung der Magistratsvorlage betreffend die anderweitige Fest- erhalten hiesige Blätter folgende Buschrift:" Einen neuen Beweis unsere Stimmen abzulehnen. Sodann gelangte die ganze Vorlage Fest- für das Interesse, welches Se. Majestät der Entwickelung Berlins zur Anahme. Einer Forderung des Magistrats auf Nachsetzung der Dienstaltersgehälter für verschiedene Beamtentategorien und seiner Vororte entgegenbringt und welches derselbe für alle bewilligung von 3638,24 M. wurde zugestimmt, nachdem Stadtv. und Bewilligung von Stellenzulagen hat gestern Abend unter Vorsitz tünstlerischen Gestaltungen kundgiebt, hat jüngsthin die Stadt- ase darum ersucht hatte, daß man für die Folge nicht wieder einen des in Anwesenheit des Bürgermeisters Kirschner int zweiter gemeinde Schöneberg erfahren. Die Berlinische Bodengesellschaft Bauauficher mit der Aufgabe betrauen möge, einen Entwurf und Lesung die unverändert angenommenen Anträge des Magihatte bekanntlich für den neuen Platz des Westens, den Play Z, ein Sostenanschlag aufzustellen. Es folgt nunmehr die Angelegenheit sirats wieder angenommen, und zwar bezüglich der Büreau- Diret- Preisausschreiben erlassen und waren die preisgekrönten Projekte im der Eingemeindung Friedenau's. Der Magistrat hat in teren, Kassen- Revisoren, Ober- Stadtjekretäre, Stathhaus zu Schöneberg ausgestellt. Seine Majestät hat befohlen, feiner letzten Sigung dem von der Friedenauer Gemeindevertretung Wiagistratssekretäre und der Unterbeamten. Bezüglich der Büreau- daß ihm diese Projekte unterbreitet werden, hat persönlich von den angenommenen Vertragsentwurf für den Zusammenschluß beider Assistenten, für welche der Magistrat ein Anfangsgehalt von erhalten hat, mit der Notiz„ Schr geschmackvoll" höchsteigenhändig Gleiche zu thun. Nachdem von verschiedenen Rednern betont war, daß selben Einsicht genommen und das Projekt, welches den ersten Preis Kommunen zugestimmt und ersucht nun die Stadtverordneten, das 1700 Mark und ein Höchstgehalt bon 3300 Mark be antragt, welches in der ersten Lesung jedoch auf 1800 bis verjehen. Der Platz Z wird demzufolge genau nach diesem Projekt es nothivendig wäre, diese Vorlage auf ihre finanzielle Seite hin 3400 M. beschlossen worden ist, hat der Ausschuß gestern berart beschleunigt werden, daß der Play- noch in diesem Sommer Ausschuß zur Untersuchung überwiesen. Auch der lezte Punkt der bepflanzt und künstlerisch ausgestaltet und zwar sollen die Arbeiten eingehend zu prüfen, wurde diese Angelegenheit einem neungliedrigen eine Gehaltsnormirung von 1900-3500 M., zu erreichen in 21 Jahren, angenommen. Bezüglich der Magistrats- Affefforen dem Publikum zur Benutzung überwiesen werden kann." Tagesordnung„ Einrichtung einer Sparkasse" gab Anlaß hat nach langer Debatte der Ausschuß mit Stimmengleichheit zu längeren Auseinanderseßungen. Stadtrath Rusloff erklärt, daß Das elektrische Straßenbahnnetz Berlins übertrifft, was ja man gegen dieses hauptsächlich von Fachleuten festgesetzte Statut beschlossen, die letzte Stufe im Magistratsantrag( nach 18 Jahren fein Wunder ist, jezt schon an Ausdehnung dasjenige aller deutschen nichts einwenden dieftöne, trotzdem wolle er, um nicht demagogisch 7500 M.) zu streichen. Dem erften Vorstandsmitglied Städte. Die Große Berliner Straßenbahn- Gesellschaft hat reichlich zu erscheinen, die en bloc- Annahme nicht empfehlen. der Altersversorgungs- und Invaliditäts Versicherungsanstalt ein Drittel ihrer Linien, nämlich 130 Kilometer, in elektrisch be- Der Stadtverordneten- Vorsteher weist diesen Ausdruck, der bisher und dem ersten Vorsitzenden des Gewerbegerichts soll eine persön- triebene umgewandelt. Rechnet man dazu die Bahnstrecken anderer von keinem der Stadtverordneten gebraucht sei, als unparlamentarisch liche nicht pensionsfähige Funktionszulage von je 1000 m. jährlich Gesellschaften, soweit sie innerhalb des Berliner Weichbildes liegen, zurück, und betont den guten Willen der Versammelten, mit dent gewährt werden. Der Rest der Vorlage soll am nächsten Freitag so tommt eine Betriebslänge von rund 150 Kilometern heraus. Um Magistrat friedlich zu verfehren. Im Uebrigen sei es nicht Sache im Ausschuß erledigt werden. zuwandeln sind noch ca. 220 Kilometer. Von auswärtigen Straßen- des Magistrats, über die Rechte der Versammlung zu wachen. Mit bahn- Gesellschaften hat die größte Betriebslänge diejenige in der Bewilligung von 5500 M. Einrichtungskosten gelangt die Vorlage Hannover ( 128 Kilometer), dann folgen Leipzig ( mit 127 Kilometer), dann zur Annahme. Hamburg ( 101 Kilometer), Aachen ( 81 kilometer), Dresden ( 57 Kilometer), München ( 51 Kilometer) u. s. w., wobei aber die Längen der In der letzten Sihung der Gemeindevertretung zu AdlersZur Neuwahl im zweiten Wahlkreise. Den Partet- Vorortbahnen mit gerechnet sind. Unter den übrigen deutschen of wurde beschlossen, eine Anleihe von 50 000 m. aufzunehmen, genossen und Genossinnen die Mittheilung, daß morgen Städten mit elektrischen Straßenbahnen giebt es ganz ansehnliche, In eine Kommission, die sich mit der Anlegung von Kanalisation ferner wurde eine Anleihe von 3000 M. zum Kirchenbau bewilligt. Donnerstag, Abends 7/8 Uhr, eine Flugblattvertheilung deren Bahunez kaum die Länge unserer Ringbahn( 13,5 Kilometer) ued Wasserleitung beschäftigen soll, wählte man die Gemeindeoder Linie Gesundbrunnen- Kreuzberg( 10,9 Kilometer) aufweist. stattfindet. Alle, die gewillt sind, mitzuhelfen, werden ersucht, sich vertreter Bach, Hansen und Netter; diese Herren sollen in folgenden Lokalen einzufinden: Schonheim, Gräfestr. 8; P. Müller, Friseur- und Berrüdenmacher Gewerbe im Bezirk Vogel, Köhler Die Errichtung einer Zwangsinnung für das Barbier, fich Sachverständige ergänzen. Desgleichen wurden und Noad in die Kommission zur AbGräfestr. 31; Ewald, Schönleinstr. 6; Lindemann, Morisstr. 9; der Orte Steglitz , Groß- Lichterfelde , Friedenau , Deutsch- Wilmers- änderung des Ortsstatuts entsandt. Dies war die Einleitung Zubeil, Lindenstr. 106; Saß, Markgrafenstr. 102; Raumann, Blücher- dorf, Grunewald , Schmargendorf , Zehlendorf , Teltow , Wannsee , zum großen Trauerspiel. In der letzten Sigung hatte man den straße 42; Lüdke, Zoffenerstr. 10; Sizing, Belle- Alliancestr. 74; Stahnsdorf , Lankwiz, Mariendorf , Marienfelde und Tempelhof ist Gemeindevorsteher ersucht, eine Inventaraufstellung vorzus zum 1. April d. J. verfügt worden. Aeußerungen für oder gegen nehmen; bevor in der letzten Sizung an die Aufzählung der AdlersWichert, Großbeerenstr. 54; Faller, Pallasstr. 16; Werner, Bülow- diese Errichtung sind seitens der in vorgenannten Orten wohnhaften Hofer Schäße gegangen wurde, erklärte das Ortsoberhaupt, daß diese Straße 59. Barbiere 2c. bis zum 15. März d. J. bei dem Landrath des Kreises Aufstellung recht trauriger Natur fci. Immerhin ergab die VerPflicht der Parteigenossen der übrigen Wahlkreise ist es, an Teltow , Berlin W., Bittoriaftr. 18, abzugeben. lesung, daß den 504 000 M. Einnahmen 444 300 M. Ausgaben gegenbiefer Flugblatt- Berbreitung, sowie den sonstigen Wahlarbeiten im Der kleine Thiergarten sollte, wie es vor einiger Zeit hieß, überstanden; es erkundigte sich aber kein Gemeindevertreter danach, zweiten Kreise regen Antheil zu nehmen. In allen Fällen ist ge- meldet man, daß vor dem Jahre 1916 an eine Parzellirung des getheilt, daß die Elektrizitätsgesellschaft es ablehnt, sich mit der Gasvom Fiskus als Opfer der Bauspekulation erforen werden. Jetzt wo die 60 000 M. Vermögen wären. Zum Schluß wurde noch mitnügende Legitimation mitzuführen. Parts nicht zu denken ist. Bis dahin soll ein entsprechendes Ab- gesellschaft wegen lleberschreitung der Bismarckstraße in Verbindung Der Wahlverein für den dritten Berliner Reichstags- kommen zwischen Stadt und Fiskus laufen. zu setzen; sie will sich auf andere Weise helfen. Wahlkreis tagt heute Abend im„ Meßpal a st", Alexandrinen- Der Ausbruch der Maul- und Klauensenche ist unter den Straße 110, im großen Saal. Reichstags- Abgeordneter leesUeberständern vom Viehhof zu Berlin sowie unter einem SchweineForst- Sorau hält einr Referat über die Vorlagen im Reichstag. transport vom Viehhofe zu Dresden am 18. Februar gemeldet.
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Rendanten,
Lokales.
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