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en die Einsetzung eines Reichsverweiers, cines Playhalters für einen Habsburger . Denn Oesterreich, das bisher in seinem offiziellen Titel den Namen„ Republik " geführt hat, foll nun nicht mehr Republik heißen, sondern nur„ Bundesitaat". Jegt wird der leste Rest republikani. jcher Einrichtungen aus Desterreich vertrieben und jeden Tag soll die Möglichkeit bestehen, aus dem christlich autoritären" Desterreich eine Monarchic zu machen!
Freitag, 30. März 1934
Gegen die Verleumder des Genossen Katz
Hausdurchsuchung in der Redaktion der ,, Welt von heute" und in der Druckerei des ,, Prager Tagblatt"
rufe Stonzipient des fommunistischen Advofaten Dr. J. Sekanina ist. Er behauptet, mit der ganzen Angelegenheit nichts zu tun zu haben und nur über Ersuchen seinen Namen dazu hergegeben zu haben, damit das Blatt erscheinen fönne.
Die ,, Welt von heute" wird im Berichtigungsprozesse sachfällig Prag , 29. März. Genosse Abg. Ka iz hat noch gegen den verantwortlichen Redakteur Ottokar Darum werden auch die Grundrechte der an dem gleichen Tage, an dem die Welt von se ur 3 findet am 6. April statt. Interessant iſt, Staatsbürger so radikal als nur möglich ver- heute die gegen ihn gerichteten Verleumdun- daß dieser verantwortliche Redakteur im Hauptbefürzt. Sie sind bisher in Oesterreich durd) ein gen veröffentlichte, durch seinen Prager Anwalt Gefeß aus dem Jahre 1867, also aus der Zeit gegen den verantwortlichen Redakteur dieses Blatder halbabsolutistischen Monarchie, geregelt getes und gegen unbekannte Täter das Strafverwesen. Dieses Gefeß wird nun rückwärts revi fahren wegen Verleumdung, Ehrenbeleidigung und übler Nachrede einleiten lassen. diert. Die Preßfreiheit, die in Desterreich ohnedies nur mehr auf dem Papier steht, wird völlig zerstört; die neue Verfassung wird bestimmen, daß durch ein einfaches Gesetz, also in der Praxis durch eine Verfügung der Regie. rung, die Vorzensur für Zeitungen eingeführt werden kann. Borzensur ist auch für Theater, Rundfunk und Kino vorgesehen. Die übri gen Rechte der Staatsbürger, wie vor allem das Recht des Schußes gegen willkürliche Verhaftung, das Briefgeheimnis und andere wichtige Grundrechte, die in allen zivilifierten Ländern ſelbſtverſtändlich sind, können nach der neuen Verfaſſung durch einfache Geseke aufgehoben werden! Alle Klerifalen Wünsche werden in der neuen Verfassung erfüllt: die Glaubens- und Gewissensfreiheit wird entgegen den Bestim mungen des Friedensvertrages eingeschränft, ja beinahe völlig aufgehoben. Die völlige Entrech. fung des österreichischen Volkes vollzieht sich im Zeichen frommen Christentums.
Es ist eine urreaktionäre, ins Mittelalter
zurückführende klerikal- fascistische Verfassung, die dem österreichischen Volk aufgezwungen wird aufgezwungen unter offenem Bruch all dessen, was in Oesterreich bisher Recht und Gesetz war, eine Verfassung, die gegen den Willen von mehr als Zweidritteln des ganzen Volkes erlassen wird.
So offen hat sich noch keine fascistische Regierung über den Willen des Volkes hinweggejetzt! Selbst Mussolini ließ eine Volksabstim
mung über die faſciſtiſche Verfajjung vornehmen. Die Nazi- Herren in Deutschland ließen die grundstürzenden Reformen im Aufbau des Rei ches formell vom Reichstag beschließen. Herr Dollfuß fragt das Volt überhaupt nicht, und sei es auch nur in einer Scheinabstimmung, denn die Diftaturregierung ist auch sechs Wochen nach dem blutigen Sieg über die Arbeiter, nach sechs Wo. chen weißen Terrors viel zu schwach, als daß sie auch nur eine Scheinabstimmung unter Zwang wagen könnte.
Daß eine solche dem Volfe aufgezwungene Berfassung nichts anders ist als ein een Papier, ist ebenso selbstverständlich wie, daß auch unsere Christlichsozialen, die sie gutheißen, ein für allemal das Recht verwirft haben, sich auf die Demokratic zu berufen.
A. M. de Jong:
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Verschlungene Pfade
Ein Roman in vier Episoden
Autorisierte Uebersetzung aus dem Holländischen Ton E. R. Fuchs.
„ Hinter der spanischen Wand finden Sie Ihre Kleider und Ihr gesamtes Eigentum, Herr Zanzi."
Herr Zanzi!'
Und der Husarenoffizier, der wariend am
Tisch lehnte, sprang auf, schlug die Hafen zusam men und salutierte, als ob er vor einem Genes
val stünde... Schnell kleidete sich Peter um und empfand schon den geschmeidigen Fall der eigenen
Kleider um seinen Körper wie Luyus. 1
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lichte die Arbeiterakademic im Einverständnis mit der Angestelltenzentrale„ Tschechoslowakischer Gewerks schaftsverband" 81 Kurse für Arbeitslose und dies nicht nur in den historischen Ländern, sondern auch in der Slowakei und Karpathorußland. Es betetltg ten sich daran 3632 Hörer. Außer allgemeiner Bil dung erhielten die Besucher auch eine fachliche Wervollkommnung. Diese Kurse werden ständig erweitert. Für die nächste Zeit wird das Interesse der Arbeiterafademie von der III. Arbeiterolympiade, bei der te die Funksendung aller Arbeiterfeierlichkeiten organi
ſieren wird, ferner von den Sommerlagerschulen, dte bereits aus allen Induſtriezentren der Republik gemeldet werden, in Anspruch genommen.
Das Urteil in der Kaschauer Assentierungs- Affäre
Im Zuge dieses Strafverfahrens hat das Genosse Katz hat dem Blatte sofort eine preß- Rafchau, 29. März. Nach zehntägiger Ber Straf- Kreisgericht in Prag - Pankrác die Be- rechtliche Berichtigung eingesandt. Die Welt von handlung in der bekannten Kaschauer Assentie schlagnahme der betreffenden Nummer der heute" hat die Berichtigung veröffentlicht, jedoch rungsaffäre, deren Opfer Oberstleutnant des " Welt von heute" angeordnet und auch eine nicht in der dem Gesetze entsprechenden Weise Sanitätsdienstes Dr. Martinet aus Kaſchau Hausdurchsuchung durchführen lassen. Diese und an der vom Geseße vorgeschriebenen Stelle. geworden war, wurde heute das Urteil gefällt, Hausdurchsuchung fand heute in Darum hat Genosse Katz durch Dr. Schivelb den durch das Bernát Mann aus Kaschau wegen der Druckerei des ,, Prager Tag verantwortlichen Redakteur auf neuerlichen Umtriebe gegen das Wehrgesch, der Bestechung, blatt", ferner in den Redaktions- Abdruck der Berichtigung geklagt. räumen der Welt von hente" in Beteiligung am Verbrechen des Mißbrauchs der Ueber diese Klage fand heute vor dem Strafe Bezirksgerichte die Hauptverhandlung statt. Der Amtsgewalt durch Bestechung schuldig erkannt Verteidiger des verantwortlichen Redakteurs der und zu vier Jahren Zuchtha u 3, Leopold Welt von heute" anerkannte ausdrücklich die Bezichtig aus Stajchau wegen Umtriebe, TeilRedaktion verpflichten, die prezrechtliche Berichti= Amtsgewalt sowie der Beſtechung zu v i e r J a h- rechtigung der Klage und mußte sich namens der nahme an dem Verbrechen des Mißbrauches der gung neuerlich binnen drei Tagen zu veröffent- en seer fer verurteilt. lichen, und zwar auf der ersten Seite als erste Nachricht über zweispalin dem Strittelten, und die Prozeßkosten zu bezahlen.
der Sybernergaffe in Brag und in der Privatwohnung des verantwort
lichen Redakteurs statt.
der Beschlagnahme und der Ermittlung des UrDie Hausdurchsuchung diente dem Vollzuge hebers der Verleumdung. Ueber das Ergebnis muß wegen des gesetzlichen Verbotes zunächst Still schweigen bewahrt werden.
Die Vergleichsverhandlung
Des ,, Prager Tagblatt" lautes Schweigen
Wir haben vor mehreren Tagen an das „ Prager Tagblatt" ein paar deutliche Fragen wegen jenes Mannes gerichtet, der als Bericht er statter des Prager Tagblatt" in Faltenau Polizei und Gendarmerie über den all day" ausfratschelte, um dann in der ommunistischen Welt von heute, die im Tagblatt- Verlag gedruckt wird, die nieder trächtigste Unwahrheit wiederzugeben. Wir haben das Prager Tagblatt" vor aller Oeffentlichkeit gefragt, wer dieser Mann ist und ob er sich zu Recht als Berichterstatter des Keller- Blattes aus
gab. Das„ Prager Tagblatt" hatteine dieser Fragen beantwortet. Es läßt also das Urteil auf sich jizen, daß es zumindejt duldet, daß durch die Geschäftsverquidung zwischen kommunistischer Hespresse und großfapt talistischem Zeitungsunternehmen die sudetendeutsche Sozialdemokratie verleumdet wird. Das Prager Tagblatt" legt also nicht einmal mehr Wert auf ein reines Borhemd! So schauen diese Herren aus, gegen die sich erst vor kurzem er Abonnentensturm richtete, weil sie in demokratischer" Larbe den Heldenkampf der österreichischen Arbeiter herabzusetzen wagien! Offen um Aus funft angegangen, schweigen sic. Warum? Weil sie in diesem Falle nichts zu sagen haben, das ihnen Ehre einbringen und damit das Geschäft heben könnte.
Wir reihen diesen Fall in unser immer um fänglicher werdendes Prager Tagblatt"-Archiv ein, in dem sich bereits vom Steller bis zum Kunstboden durchwegs pradhivolle Schäße befinden.
Bildungsarbeit der tschechischen Sozialdemokratie
Die übrigen Angeflagten wurden vie folgi ver urteilt: Frantisek Fräntel zu 18 Monaten, Ing. Bruder zu acht Monaten, sein Bruder zu sic ben Monaten, J. Mann zu sechs Monaten, E. Lichtig zu drei Monaten, Josef Birnbaum zu mei Monaten, May 11 hr au zwei Monaten und Moses Fränft zu einem Monate. Der bedingte Strafaufschub wurde ihnen nicht zuerkannt. Sie vers Der Bericht der Arbeiterakademie verzeichnet, lieren weiter das Wahlrecht auf die Dauer von drei daß im Jahre 1933 die Zentrale und 70 Zweigstellen, Jahren. Von den weiteren Angeklagten erhielten ie zwei Monate: Andrej Krakovics aus Poprad , May 78 sozialistische Schulen, einschließlich der Höheren Ravel aus Orlová in Schlesien , Abraham Stern , sozialistischen Schule und ihres Seminars mit 1961 May Brand, Andrei Berger, Zoltán Kab. Mor. JungUnterrichtsstunden und 4059 hörern absolvierien. In reich, Samuel Hartstein wurde zu einem Monate den Arbeiterschulen, Typ II, wurden Kurse mit 1701 verurteilt. Die Angestellten des Staschauer NotaUnterrichtsstunden und 11.342 Hörern und 135 Fachriatsamte Josef Křižiat und Stefan Mesnás schulen mit 8984 Unterrichtsstunden und 12.219 ros wurden zu zwei und vier Monaten verurteilt. Hörern abgehalten. Das Schulsystem, auf welches das Drei Angeklagte wurden freigesprochen. Die letzigegrößte Gewicht gelegt wurde, verzeichnet gegen das nannien zwei Gruppen der Verurteilten wurden beJahr 1982 einen Aufstieg wie in der Anzahl der abdingt auf ein Jahr verurteilt. gehaltenen Schulen, so auch mit Hinsicht auf den Be
In der Urteilsbegründung führte
der Gerichtsvorjißende als erſchverenden Umſtand bei den Hauptangeklagten an, daß sie durch ihre Taten or Republit im Auslande eine Schmac angetan hätten, daß ſie ſie aus Gewinn ſuch i und längere Zeit hindurch verübten und Bestechungsgelder von armen Leuten forderten.
fuch. Einzelne Vorträge, die in alle Zweige der wissenschaft eingreifen, weisen eine Anzahl von 3861 Stunden mit einer Beteiligung von 253.842 Personen auf. Das zweckmäßige Bestreben um eine fünftlerische Erziehung wird in 207 verschiedenen fünſtlerischen Unternehmungen mit einer Besucheranzant von 72.706 Personen ausgedrückt. Andere Aktionen ( Feierabende, literarische Abende, Puppentheater 11. Planwirtschaftliche Maßnahmen in der Glasä.) werden mit einer Anzahl von 1383 Unterneh industrie. Wie wir dem„ Právo Lidu" entnehmen, mungen mit einer Beteiligung von 215.652 Personen hat das Handelsministerium im Verein mit den angegeben. Im ganzen Konzentrieric die ArbeiterMinisterien des Innern und für soziale Fürsorge akademie auf dem Gebicie der ganzen Republik tm dieser Tage in das interministerielle Verfahren Jahre 1933 bei 5221 Erziehungsaktionen 569.874 den Entwurf einer Regierungsverordnung über die Regelung einiger Berhältnisse in der GlaserBesucher und Hörer, wohingegen im Jahre 1982 bei 3287 Aftionen 448.498 Personen. Der Zuwachs ist fierung des Ganges der gesamten Glasindustrie zeugung gegeben. Die Verordnung hat die Regudas Ergebnis einer ſyſtematiſchen, methodischen und zielbewußten Arbeit, die vor allem zur Vertiefung förperschaft erfolgen soll, die zusammengesetzt ist zum Inhalte, welche mit Hilfe einer Beratungsder sozialistischen Ueberzeugung der Arbeiterschaft aus den vom Handelsministerium zu ernennenden dienen soll. Die Arbeitslosenfürsorge ist gegenwärtig Vertretern der Unternehmer und den vom Fürdas höchste Programm und der Arbeitspunkt. Nur forgeministerium zu ernennenden Vertretern der vom Dezember 1982 bis zum Feber 1933 vertvtrk- Arbeiter.
„ Alles ist geordnet, ja... Sie können gehen| straße, auf der Reise zur Grenze, in die Freiheit Ich wünsche Ihnen gute Neise." und das Leben... Zu freundlich... Dante sehr... Gute
Nacht!"
Der Offizier eilte ihm voraus und öffnete die Tür. Der verblüffte Direktor verbeugte sich tief. Peter lachte leise, stieg hastig die Treppe hinab und sah sich in der Halle nach seiner Schwe ster um. Nur ein schläfriger Pförtner saß, fortwährend mit dem Stopfe nickend, an der Tür, den Schlüsselbund auf den Knien. Säbel des Offiziers weckte ihn und eilig sprang er auf und öffnete das Tor. Kühl und würzig
ſtrömte die Luft der Frühlingsnacht um Peters Haupt. Dumpf im Kopf schritt er hinaus. Da stand ein Fahrzeug bereit. Rundherum regungslose Soldaten zu Pferd mit gezogenem Säbel. Beim Wagen blieb Beier stehen, wandte sich
ärgerlich an den Offizier und fragte:
Dicht aneinander gepreßt saßen sie auf den Rücksitzen wie erschreckte Stinder, verstridt in ein Abenteuer, das sie nicht verstehen konnten...
Vierte Episode
I
und Hagelschlag. Dürre und Raupenplage, Mizernte und Ueberschwemmungen?... War die Ausbeutung seitens der Herren, die Korruption der Beamten, die Rechtlosigkeit der Armen, die Verderbtheit der Rechtsprechung... war das alles einfach Menschenunrecht, gegen das sich der Niedrige auflehnen konnte, ohne seine Seele da bei an die Herrschaft des Satans, des schwefelstinkenden Feindes Gottes und der schivachen Menschenkinder, zu verlieren?... Stonnte man Gottes eigenes Wort so verstehen, daß alle Men= schen Brüder seien, und hatten die Mächtigen unrechtmäßig ihre armen Brüder des Erbteils be= raubt?
Deutlich und immer deutlicher wurde das dumpfe Gemurmel schen murrender Stimmen und zahlreicher wurden die Schlupfwinkel der das Land durchreisenden Revolutionäre, die das Volk
Langiam strichen die Jahre über die Welt und unablässig drängten die neuen Gedanken bei der Menschheit nach größerer Reife, nach tieferer Bewußtwerdung und breiterem Aufblühen... dämmt grollte widersetzlichkeit, bald hier, bald Träge wogie Unrast durch das Volt und eingedort. Zähe und unerschütterlich trugen die vermummten Propagandisten die neue Botschaft von weitere Streise lauschten ihr nachdentlich und be- nicht mehr als Feinde, sondern als Lehrer und der Erlösung der Welt durch das Land und immer griffen, wenn auch nur ein Quentchen der Wahr- Verteidiger zu fühlen begann und vor der übernung erfüllt und das Flüstern des verbotenen schlau verborgen hielt. Und in der Masse wuchs, Der Wagenschlag öffnete sich. Eine fleine Wortes rief allerorten neue Herzen wach und tief langsam aber unaufhaltsam, das Bewußtsein der Dann bekam er ſeine Papiere, sorgfältig geord- Band ergriff ſeinen Arm, zog ihn hinein. Liſa in die Seele des schwerfällig denfenden Volkes gewaltigen Straft, die in ihr ruhte... Schärfer net, ausgefüllt und gestempelt. Er unterfertigte fiel ihm weinend um den Hals... Volltommen üliste ein Hoffnungsschimmer unbestimmten Er wurde die Verfolgung der Revolutionäre. Lei verwirrt sant er neben sie auf den Plas... wartens auf, als wäre es nicht mehr völlig un- denschaftlicher antworteten sie mit wahnwißigen Draußen erlangen scharfe Kommandowvorte denkbar, daß die Welt rechtlicher eingerichtet wer- Attentaten, tollkühn und erbarmungslos. Die beDer Wagen setzte sich in Bewegung, schneller und den könnte, als sie war... War es möglich, zahlte Presse tobie gegen sic, hezte und schürte, schneller, ratterte durch die Straßen. daß der Arme nicht arm sein mußte, nicht so arm, fonnte ihnen aber nicht mehr die Sympathic stets nicht so wehrlos ausgeliefert der Ungnade der breiterer Voltskreise rauben.
Der Direktor händigte ihm ein Portefeuille„ Meine Schwester.. wo ist meine Schive- heit... Die Zeit war von wundersamer Span - all schmüffelnden Polizei und ihren Spikeln
cin, in dem sich unangetastet das Geld befand, das es bei seiner Gefangennahme enthalten hatte.
sie auf dem Fleck, der ihm angewiesen wurde, und Direktor reichte. Er vollführte alles wie im Traum, mechanisch, ohne sich der Bedeutung dieser Handlungen bewußt zu werden.
schrieb seinen Namen in das Buch, das ihm der
Der Direktor beglückwünschte ihn zu seiner Begnadigung und Freilassung. Peter antwortete nicht, lächelte unbestimmt, entfann sich plötzlich und fragte beunruhigt:
„ Lisa!" rief Peter.„ Was ist das?.. Reist du mit mir an die Grenze?..." " Noch weiter. Peter... Der König hat mid) zugleich mit dir ins Ausland verbanni."
Niedrige auch Menschenrechte für sich fordern einen neuen Surs einschlagen. Einem StaatsHerren?... Konnte es wirklich sein, daß der Dann schien es, als wollte die Regierung durfte, eine bessere Zukunft für die Kinder, die mann von allgemein anerkannter Geschicklichkeil Da zersprang etwas in Peters Brust und nicht darum gebeten hatten, gezeugt zu werden, und ob seiner liberalen Denkungsweise berüchtigt, Tränen schossen ihm in die Augen. Er konnte um als Lasttiere bei schwerer Arbeit und schmalem wurde die Getvalt übertragen. Er sprach tönende nicht sprechen. Fest umschlang er mit seinem Arm Lohn zu verfonumen? War das altherge- Phrasen. Die blutigen Zusammenstöße, die eine ihre Schultern und zog den geliebten, schmalen brachte Unrecht der Mächtigen dieser Erde also Schande für das große Reich bedeuteten und es Ungeduldig knöpfte er seinen Rod zu und Leib an seine Brust... Das Geratter des keine geheiligte Notwendigkeit, der sich der Nie- in den Augen der zivilisierten Welt zu einem ergriff seinen Sut. Wagens verivandelte sich zu leichtem Knirschen driggeborene zu unterwerfen hatte, so wie er sich barbarischen Staat erniedrigten, müßten aufStann ich gehen?" Sie waren aus der Stadt, auf der Land- den Naturgewalten unterordnen mußte, Sturm hören. ( Fortseyung folgt.)
Meine Schwester?" „ Unten."