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Nr. 97.

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16. Jahrg.

oil sim adieu Die Insertions- Gebühr

Vorwärts

Berliner Volksblatt.

beträgt für die sechsgespaltene Rolonet zeile oder deren Raum 40 Pfg., für politische und gewertschaftliche Vereins­und Bersammlungs- Anzeigen, sowie Arbeitsmartt 20 Pfg. Inferate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr #nachmittags in der Expedition abgegeben

werden. Die Expedition ist an Wochen­tagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet. Jernsprecher: Bm I, nr. 1508. Telegramm- Adresse: Socialdemokrat Berlin".

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Mittwoch, den 26. April 1899.

Arbeiterschutz in der Hausindustrie. Hoffnungslosigkeit der Lage ihrer Arbeiter.

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und Kinderarbeit, die wucherischen Schuldverhältnisse, die ganze Die Frage des Arbeiterschutzes wird in einer im wesent­lichen einspruchfreien Art von Sombart ( Handwörterbuch der Staatswissenschaften 1. Auflage 4. Band S. 435) erörtert:

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.

Wohlgesinntheit manifestieren, den Offenbarungseid seines Freisinns leisten.

Nach dem wohlarrangierten Ausstattungsstück, das vor dem Bezirksausschuß sich abspielte, wird man die frohe Hoff­nung hegen dürfen, daß der Portalfrieden auf der Basis eines abgeschwächten" Portals zu stande kommen wird, dem man die verruchte Verherrlichung der Revolution auch bei zehntausendfacher Vergrößerung nicht mehr ansehen kann.

Gleichwohl ist die Ausdehnung eines staatlichen Arbeiter schutzes auf die Hausindustrie anzustreben. Einmal deshalb, weil es mur billig ist, daß alle Kategorien von Arbeitern gleiche Wohl­thaten genießen, fodann aber, um den Untenehmer zu verhindern, Man wird ein neues Projekt eines einfachen schmiede­durch Entweichen in die Hausindustrie gleich dent Zwange der Arbeiterschuß- Gesetzgebung in den geschlossenen Etablissements eisernen Portals" einreichen und die Baupolizei wird keine zu entziehen. Das Ziel, welches durch ein derartiges Bedenken mehr erheben. Vielleicht wählt man der Einfachheit Vorgehen schließlich erreicht wird, kann dann aller Wahr- wegen statt des Schmiedeeisens ein Stacheldrahtgatter, und scheinlichkeit nach freilich nur darin bestehen, die sich schon jetzt das würdige Pantheon, das 1848 ein katholischer Geistlicher mir fümmerlich(?) erhaltende Hausindustrie gänzlich existenzunfähig im Friedrichshain ahnend schaute, ist geschaffen. zu machen. Vorschriften über die sanitäre Beschaffenheit der Die Helden der Freiheit wären umsonst gefallen, wenn Arbeitsräume, über die Grenze der Heranziehung der Familien- auf den magistratlichen Freisinnssöhnen von 1899 der Schutz mitglieder zur Arbeit, über das Maximalmaß der täglichen Arbeits- und die Erkämpfung der Freiheit beruhte. zeit 2c. vermag die Hausindustrie nicht zu ertragen. Wird dann gleichzeitig dafür gesorgt, daß die brotlos werdenden Heimarbeiter andere Beschäftigungen erhalten können, so ist dieses Ziel aber auch das einzig erstrebenswerte. Als Ganzes genommen, erscheint die Hausindustrie als die dem Fabrik bezi. Manufaktur system inferiore( minderwertige) Form der privatkapitalistischen Unternehmung, ihre Beseitigung und leberführung in die höhern Formen deshalb angebracht."

Ein Geheimerlaß.

Neben der Entwickelung der Unternehmer Verbände ist die Zunahme der in hausindustriellen Betrieben beschäftigten Personen eine der charakteristischen Erscheinungen unseres Wirtschaftslebens, wenn uns auch genaue Angaben hierüber fehlen. Die Angaben der lezten Berufs- und Gewerbe­zählungen lassen uns leider bei der Feststellung der Zahl der Hausindustriellen in Stich. Die Erfahrungen der freiwilligen Zähler und sonstige Beobachtungen haben gelehrt, daß viele Zwischenmeister sich sowie die von ihnen beschäftigten Bersonen teils aus Unwissenheit, teils aus zünstlerischem Stolz, teils vielleicht auch aus Berechnung, um der zur Zeit der Zählung schon diskutierten Ausdehnung des Arbeiterschutzes auf die Hausindustrie zu entgehen, als Hand­werksmeister statt als zu Hause für fremde Rechnung Arbeitende" in die Listen der Berufszählungen eingetragen haben. Bei Beurteilung dieser Zahlen unserer Gewerbe­Durch die Redaktion der russischen socialdemokratischen zählungen darf nicht vergessen werden, daß die Fragestellung Beiting Die Arbeitersache" ist uns ein neues geheime s nicht genügende Garantien bot, um die Hausindustriellen von Cirkular der russischen Regierung zugestellt den wirklichen Kleinbetrieben auszuscheiden. Diese Ent­worden. Der Redacteur des großen und sehr verbreiteten wickelung der Hausindustrie, für die Karl Mary furz, treffend Petersburger Blattes Neue Zeit", Suwvorin, erklärte den und scharf das Wort decentralisierte Großindustrie" geprägt Es ist noch gar nicht lange her, daß man, abgesehen Studenten gegenüber seine Weißbilligung wegen der Un­hatte, dürfte, wenn die Gesetzgebung nicht bald und energisch etwa in der Praxis meist wirkungslosen ruhen". Dies empörte die ganze intelligente und liberale Trucksystems jeden Arbeiterschuß in eingreift, noch rapider vor sich gehen zum schweren Schaden Verbot des Trucksystems der Gesellschaft, welche daraufhin über die Neue Zeit" den der Gesundheit und der körperlichen Entwickelung der Arbeiter Hausindustrie für eine bare Unmöglichkeit hielt. Charakteristisch Boykott verhängte. Die Studenten und Studentinnen ver­klasse und ihrer Nachkommenschaft. Bleibt der hausindustrielle für die Verhältnisse im Deutschen Reiche, dessen Regierung so schiedener höherer Lehranstalten, die kaiserlich russische Betrieb im wesentlichen unberührt von der staatlichen oft behauptet, an der Spitze der Socialreform zu marschieren, historische Gesellschaft, die kaiserlich mineralogische Gesellschaft, Arbeiterschuß Gesetzgebung und einer genügenden und ist es freilich, daß lange bevor der große Konfektionsarbeiter die Gesellschaft der Bergingenieure, die kaiserliche freie energischen Gewerbe- Inspektion, so wird das Unternehmertum Streit auch bei uns allseits die Notwendigkeit des Eingreifens ökonomische Gesellschaft und eine Menge anderer Gesellschaften überall dort, wo die technischen Möglichkeiten vorhanden sind, der Staatsgewalt in die Verhältnisse der Hausinduſtrie zur und Vereinigungen erklärten alle in den Zeitungen, daß sie bemüht sein, einen Teil der Produktion außerhalb der flaren Erkenntnis gebracht hatte, in allen anderen Staaten die fernerhin die Neue Zeit" nicht zu erhalten wünschten. Ein Wertstätte herstellen zu lassen. Diese Tendenz des Gesetzgebung in dieses Gebiet eingegriffen hatte.

Unternehmertums erklärt sich nicht allein aus dem Umistande, daß auf diesem Wege die Bestimmungen über die Arbeits­zeit der Frauen und Kinder, über die Sonntagsarbeit 2c. 2c. bequem umgangen werden können, sondern auch aus dem Momente, daß die in der Fabrikindustrie zumeist übliche höhere Bezahlung der Ueberstunden in der Hausindustrie wegfällt und

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Politische Uebersicht.

Der Reichstag

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Berlin , den 25. April.

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solcher Boykott begann dem Blatte jowohl in moralischer wie

in materieller Hinsicht merklich zu schaden. Und so beschwerte sich Suwvorin. Die Regierung nahm ihn unter ihren Schutz und sandte an alle Zeitungen folgendes Cirkular: Ministerium des Innern

Hauptressort der Druckangelegenheiten

17. März des Jahres 1899

Nr. 2026.

Geheim.

In letzter Zeit fanden sich in einigen periodisch erscheinenden Zeitschriften häufig Artikel über die studentischen Unruhen, des gleichen Briefe und Erklärungen, daß man aufhören sollte, auf die Blätter zu abonnieren, die die studentischen Bewegungen miß­billigten.

Zum Schaden der beteiligten jungen Leute tragen solche Vers öffentlichungen nicht nur nicht zur Wiederherstellung der gewöhnten Ordnung unter den Böglingen der höheren Lehranstalten bei, sondern im Gegenteil erhalten die Aufregung unter der Jugend, spornen sie indirekt zur Fortsetzung der Unzuträglichkeiten an und lähmen so die Anstrengungen der Schrverwaltung, die gewohnte Ordnung an den Universitäten herzustellen und die Studenten zu beruhigen.

die gewerkschaftliche Organisierung hausindustrieller widmete den heutigen Schwerinstag einer modernisierten Arbeiter und damit auch die erfolgreiche Ausnutzung der mittelalterlichen Komödie, die allerdings nur durch die Arbeitseinstellungen bedeutend schwieriger ist als die bei Moderniesirung Komödie geworden ist: dem Antisemiten Arbeitern in geschlossenen Betrieben. Gerade jetzt läßt sich antrag auf das Verbot des jüdischen Schächtens. Das Mittel­daß an einer hoch entwickelten, wenn auch kleinen, aber sehr alterliche ist die Judenhatz; das Modernisierte: interessanten Industrie dieser Vorgang gut studieren, an nicht die Juden totgeschlagen werden sollen, sondern nur der Pinjeldustrie. Nach langjährigen Verhandlungen, nach das jüdische Schächten. Es sei Tierquälerei, behaupteten dem Enqueten verschiedener Art stattgefunden, breite Erörte diese Tierfreunde, die als gefügige Helfershelfer der rungen in der Fachpresse und in Versammlungen voran- Agrarier den Menschen die schlimmsten Qualen: die des gegangen waren, die Unternehmer somit genügend vorbereitet ungers, durch Fleisch- und Brotwucher bereiten; und die waren, hat der Bundesrat eine, wenn auch ungenügende, so fich auch weidliche Mühe gegeben haben und noch geben, dech den Unternehmern recht unbequeme Verordnung zum richtige Judenhezen in Scene zu feteit. Schuße der Arbeiter und Arbeiterinnen gegen die Milzbrand­Die Herren Antisemiten thaten heute, als hätten sie kein gefahr in diesen und verwandten Industrien ergehen lassen, wässerchen getrübt. Sie dächten nicht daran, den Juden zu die demnächst in Straft treten soll, aber bloß den Groß- nahe treten zu wollen; sie wollten nur ein Ausnahmegeset betrieb in ihren wesentlichen Bestimmungen trifft. In einigen zu Gunsten der Juden wegschaffen, und ihre Humanität den Hauptsitzen dieser Industrie sind die Arbeiter auch ziemlich lieben Tieren bezeugen. Nun man merkte die Absicht und ward nicht ver­befriedigend organisiert, so daß gegen allzu lange Arbeitszeit, für Bezahlung der Ueberstunden und auch für die Kontrolle der stimmt, wies aber von allen Seiten den Antrag zurück. Etwas gesetzlichen Bestimmungen durch die Arbeiter selbst einigermaßen ungeschickt war die Rede des Herrn Lieber, der, nach Windt­Sorge getragen wurde; wir erinnern nur an die für diese ganze horsts Vorgang ein ähnlicher Antrag war schon im Jahre Industrie bedeutungsvolle Thätigkeit der Nürnberger Milz - 1887 vor dem Reichstag den Antrag mit Recht als einen brandfommission. Obgleich nun in dieser Industrie Produktions- Eingriff auf die religiösen Anschauungen und Gefühle eines ſtätten existieren, die als Riesenbetriebe zu bezeichnen sind, Teils der Bevölkerung fennzeichnete, und sich dann zu der obgleich die Konkurrenz des Kleinbetriebs hier fast bedeutungslos Behauptung fortreißen ließ, der Staat habe überhaupt nicht ist, nimmt gerade jezt hier der Uebergang zur hausindustriellen das Recht, sich gegen von der Religion vorgeschriebene Hand­Betriebsform bedenkliche Dimensionen an; die Unternehmer lungen und Gebräuche zu wenden. Liebknecht, der für hoffen so den Einfluß der Gewerkschaft( Holzarbeiter Verband) unsere Partei sprach, hielt ihm entgegen, daß es sehr viele auf die Arbeitsbedingungen ausscheiden zu können und der Religionen und Religionssekten giebt, und daß viele Religions. aus unbequemen Bundesrats- Verordnung ein Schnippchen schlagen gebräuche, z. B. die der Stoppen in Rußland , die Menschenopfer usw. das Einschreiten des Staates not­

zu können.

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Schon dieses eine Beispiel für viele lehrt, wie falsch die wendig machen. Die zweite Lesung war leider nicht auf die Tagesordnung neue Taftit des Reichsanits des Innern ist, an Stelle all­gemeiner Arbeiterschutz- Gesetze mit Specialgefeßen Flickarbeit gestellt worden, sonst wäre der Antisemiten- Antrag gleich heute So kann dies erst bei der zu machen. Die Tendenz der Entwickelung zum Großbetrieb in den Papierforb geflogen. geht nicht bloß in der Richtung zum Riesenbetrieb, dessen zweiten Lesung erfolgen. erste Repräsentanten die Stumm, Strupp, Heyl, und die großen Morgen wieder Schwerinstag: die Anträge auf Errichtung Elektricitätswerke sind, sondern auch in der Richtung zum von Arbeitskammern usw.- hansindustriellen Betrieb, dessen erste Repräsentanten aber teineswegs bloß am Berliner Hausvogteiplage oder überhaupt in

Der Portal- Prozeß.

der Konfektionsindustrie zu suchen sind. Wir haben in den meisten Am Dienstag wurde vor dem Bezirksausschuß der Gruppen der deutschen Gewerbezählung bedeutende haus- Prozeß über das Portal des Friedhofs der Märzgefallenen industrielle Betriebe, auch dort, wo viele sie gar nicht ver- verhandelt. Den Bericht finden die Leser an anderer Stelle. muten, z. B. in der Verarbeitung von Eisen und anderen Er spricht so deutlich für sich selber, daß es kaum nötig ist, felber, Metallen. Eine weitsichtige Socialpolitik darf diesen That- ihn zu gloffieren.

Sein

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Auf Befehl des Herrn Ministers schlägt das Hauptressort der( Sachen) Druckangelegenheiten auf Grund des§ 141 der Ver. ordnung über Censur und Drucksachen den Redaktionen der periodisch erscheinenden Zeitschriften vor, sich nicht weiter um die Unruhen zu befümmern, die unter den Schülern der Universitäten und der anderen höheren Lehranstalten entstehen, und das fernere Drucken von Erklärungen einzustellen, welche die Absicht einzelner Persönlichkeiten kundthun, das Abonnement auf die mit der Studentenbewegung nicht solidarischen Zeitungen nicht zu er Der zeitweilige Vertreter des Vorstehers des Hauptressorts in Druckangelegenheiten. M. Solowjef. Infolge seiner Beschwerde wurde Suworin fast einstimmig dem Schriftsteller- Verbande ausgestoßen.

neuern.

Deutsches Reich .

Die Verteidigung der Schwester Karola hat munmehr das in Berlin erscheinende türkische Hofjournal über nommen. Das Blatt, das von dem Vater der Ballhausanna chef­redigirt wird, hat von Hochstehender Seite" eine Zuschrift über die Sünde der Schwester Karola" erhalten, die den Prügelfultus zur offiziellen Religion der herrschenden lassen zu erheben bemüht ist. Das Prügeln wird als Tugend aller Tugenden, als Allheilmittel wider alle Schäden der Zeit gepriesen. Der Rohrstock ist das Scepter der Welt und die Peitsche der Zauberstab, der jeglichen Unhold" in einen Engel verwandelt. Gründliche Holzereien bilden die Haupt­gierde eines wohlgeordneten Familienglücks. Die hochstehende Seite des Sl. Journals" geruht u. a. folgendes zu plaudern:

Was hatte die Arme gethan? Nichts als das, was alle ver­nünftigen Eltern thun müssen, um zu verhüten, daß das verbreche­rische Gesindel unserer Großstadt von Tag zu Tag sich vermehre. Wie klein wäre die Gefolgschaft des Herrn Singer, wenn in den Kreisen der Proletarier durch heilbringende Prügel die Kinder zur Gottesfurcht und Tugend angehalten würden? Wenn Goethe an die Spize seines Lebenswertes als Motto seiner Dichtung und Wahrheit " die Worte gesetzt hat: , ho me dareis anthropos ou paideuetai", fo bat er damit zumt Ausdruck bringen wollen: Ich Wolfgang v. Goethe stehe auf dem Standpunkte der alten Griechen und sage: Schläge erziehen den Menschen."

fachen gegenüber nicht die Augen verschließen, sie muß fräftig Der Berliner Magistrat; der erschröckliche Prozeßgegner eingreifen, schon deshalb, weil es schon aus rein praktischen des Polizeipräsidenten, ist tief durchdrungen von der Ueber­Erwägungen besser wäre, jetzt einzugreifen, als zu warten, zeugung, daß Ruhe die höchste Bürgerpflicht ſei. bis diese ungesunde Entwickelung nicht durch staatliches Ein- Gemüt ist erfüllt von der Sehnsucht, endlich den entsetzlichen greifen mehr zu hemmen, jedenfalls aber der Kampf gegen Konflikt zu beendigen. Welcher Heldenmut der Entsagung. die Hausindustrie schwieriger und schmerzhafter sein wird. Zwar fönnte man meinen, es handele sich um die bedeutsame Als Mängel der Hausindustrie führt Bücher( Hand- Frage der Selbstverwaltung, ob die Baupolizei ein Recht wörterbuch der Volkswirtschaft I S. 859) die folgenden an: habe, die Ausführung eines Gebäudes aus anderen als bau­Aber dem ebenso die stoßweise Ueberspannung der Produktion, die schweren polizeilichen Gründen zu verbieten. Krisen, das Trucksystem, die Abrechnungsmißbräuche, die tüchtigen wie trogigen Magistratus liegt ein ganz anderes niederen Arbeitslöhne, die ungeregelte Arbeitszeit, die Frauen- Interesse am höchst liberalen Herzen. Er will nur seine wie Frau Rat den Buben alltäglich tüchtig geprügelt, also daß er

Nun wissen wir's also. Goethes Lebensbeschreibung erzählt davon,