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Die Leiche im Schrank

Mittwoch, 5. Feber 1936

on en gewohnt

Drei Tage neben der Leiche der erwürgten Geliebten gewohnt Wegen Totschlags verurteilt

anderen Prostituierten. Gleichzeitig hatte er ähnliche Pietätsanwandlungen wie jener Jugendliche, der seinem erwürgten Opfer die Hände über der Brust fromm zusammenlegte. Er kaufte

ein Sträußchen Beilchen, die er bei der im Schrank verwahrten Leiche aufstellte.

Prag . Der zweite Prozeß der vorgestern er öffneten Schwurgerichtsperiode zählt zu den großen Kriminalprozessen der letzten Zeit, zu jenen Fällen, die den Zuhörerraum des Schwurgerichtssaales bis auf den letzten Platz zu füllen pflegen. Auf der Anklagebank saß der 39jährige Johann Louša, der am 2. Juli v. J. die Prostituierte Anna Von eben diesem Veilchenstrauß ich entte er Seidl, mit der er zusammenlebte, er drosselt hat. Die Verhandlung leitete GR. Dr. Hruška, ten, die er am Tage nach dem Mord auf der aber einige einer Prostituier die Anklage vertrat Staatsanwalt Dr. Si ť. Straße anhielt. Zur Entdeckung der Mordtat führte die Tatsache, daß Lauša die fällige Miete nicht be= zahlte und seine Vermieterin in die Wohnung ein­drang, wo die seit drei Tagen im Schrank versperrte Leiche bereits penetranten Verwesungsgeruch ber­breitete.

In seinen schauerlichen Einzelheiten erinnert dieser Fall einerseits an den vorgestern vor dem Jugendgericht verhandelten Prostituiertenmord des jugendlichen Friseurgehilfen, über den wir berichtete haben, und andererseits an den im Dezember ver­handelten Prozeß gegen den Mörder seiner Gattin und seiner Mutter, Franz Brudner. Die merk­würdige Uebereinstimmung gewisser Details dieser drei Mordtaten steht zweifellos im Zusammenhang damit, daß alle drei schwer asoziale Naturen eines gewissen Typ us sind. Wie bei jenen beiden anderen, zeigt auch der bisherige Lebensgang des Angeklagten den

typischen Verlauf einer asozialen Existenz. Dem Gericht liegen die Leumundszeugnisse Johann Loušas ziemlich lückenlos vor, da er bereits vielfach mit dem Strafgesetz in Konflikt gekommen ist. Be­reits als Knabe war er wegen seines brutalen Wesens bei seinen Kameraden gefürchtet. Als Mon­teurlehrling benahm er sich so, daß er niema I3 zur Auslehre tam. Er bestahl nicht nur seinen Meister, sondern auch seine Arbeitskameraden, beging eine ganze Reihe übler Streiche, trieb sich von frühester Jugend am liebsten mit Prostituierten herum und seine Straffarte füllte sich im Laufe der Jahre mit einer langen Reihe von Strafvermerken.

Vielleicht hätte seine Heirat, die er als 25jäh­riger schloß, eine Wendung in seinem Leben herbei­führen können. Obwohl er als nicht ausgelernter Monteur keine Stellung hatte

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und sich auch um

feine Arbeit bemühte fich seiner annahm. Die VI a st á H., die sich ihn zum Manne nahm, sah sich aber nach kurzer Ehe ge­nötigt, die Scheidungsflage einzurei­chen, da ihr Gatte fortgesetzt dem Umgang mit Prostituierten den Vorzug gab und seine Frau völlig vernachlässigte. Und wieder ein bezeichnendes Detail:

- fand er doch eine Frau, die

Johann Louša willigte in die Scheidung erst ein, als die oft mißhandelte Frau 6000 aus­zahlte.

Dafür nahm er vor dem Scheidungsgericht. die Schuld uuf sich. Später aber reute es ihn, so ,, billig"

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Die Geschworenen fällten in den Abendstunden folgendes Verdikt:

Nr. 30

Bei der Schwurgerichtsverhandlung behauptete| Hauptstadt der fruchtbaren und dicht bevölkerten Lousa( ebenso wie Bruckner und wie jener Jugend- Šumadija entfernt ist. Er ist nicht nur in der liche), durch die Ohrfeige aufs äußerste gereizt wor- Heimatgemeinde, sondern auch in der breiten Ums den zu sein. Wie stets in derartigen Fällen, behauptete gebung wegen seines Scharfsinnes und seiner er aber im Gegensatz zu den früheren eingehen-| Besonnenheit beliebt. Präsident Masaryk wurde den Geständnissen sich an nichts mehr mit seinem Gast vor 26 Jahren während seines zu erinnern. Das ärztliche Sa ch ver Besuches in Serbien bekannt, als er in Beglei= ständigen gutachten lautet: Minder- tung des bereits verstorbenen Professors Dašič wertig, aber voll zurechnungsfähig. und einiger serbischer Freunde auch nach Gornji Milanovac kam. Der Zweck der Reise des Pro­fessors Masaryk im Jahre 1910 war, die Stim mung der Bevölkerung und die Ansichten des einfachen serbischen Volkes zu studieren und gleichzeitig das erforderliche Material zu sam­meln, das er dann in Wien im Zusammenhang mit dem Agramer Hochverratsprozeß verwendete. Der Schwurgerichtshof verurteilte hierauf den Hier wurde Professor Masaryk mit dem biederen serbischen Bauern Nedič bekannt, den er wegen Angeklagten zu seiner Offenheit und wegen seines Scharfblickes lieb gewann und der ihn bei der Sammlung des erforderlichen Materials ausgezeichnet infor­mierte. Seit dieser Zeit stand Nedič in stetigem schriftlichen Verkehr mit Professor Masaryk . Nedič erwidert nun nach 26 Jahren den Besuch des Präsidenten vom Oktober des Jahres 1910.

Die Hauptschuldfrage auf Mord wurde mit acht Stimmen verneint. Die Eventualfrage auf Totschlag dagegen mit allen zwölf Stim­men bejaht.

acht Jahren schweren Kerkers. Der Staatsanwalt meldete Nichtigkeits­beschwerde an.

Winter in Nordamerika !

Die letzten Wochen haben den Vereinigten Staaten von Nordamerika eine geradezu katas strophale Stälte gebracht. Zahlreiche Todesopfer sind zu beklagen. Unser Bild zeigt das Ein­laufen eines völlig vereisten Dampfers in den Hafen von New York .

rb.

Revue des Gesundheitswesens. Soeben ist in neuem Gewande die Nummer 1 des 18. Jahrganges der Revue des Gesundheitswetens, der deutschen Ausgabe des offiziellen Organs des Gesundheitsministeriums, erschienen. Mit diesem Jahrgange erfährt das Amtsblatt des Gesund heitsministeriums eine wesentliche Ausgestaltung, die infolge der wachsenden Aufgaben, welche auf die staatliche Gesundheitsverwaltung schon durch längere Zeit, einstürmen, notwendig geworden ist." Die Wirtschaftskrise und der schwere Notstand großer Teile unserer Bevölkerung haben uns vor eine große Fülle brennender Probleme gestellt, die zu behandeln eine der Hauptaufgaben des Amts­blatt sein wird. Die erste Nummer der Zeitschrift zeigt bereits, daß die Redaktion sich ihrer Aufgabe bewußt ist. Das Blatt, welches mit einem Bild des Präsidenten Beneš geschmüdt ist, enthält eine Reihe außerordentlich interessanter Aufsätze über alle Gebiete gesundheitlicher Fürsorge.

Gefährliche Hochzeitsspäffe. In dem bulgari­schen Dorfe Sadina fand eine geräuschvolle Bauernhochzeit statt, bei der nach bulgarischem Brauche viel geschossen wurde. In dem Augen­blicke, in welchem eine Kranzeljungfer dem Bräus tigam ihren Glückwunsch darbrachte, gab dieser aus seinem Revolver so ungeschickt einen Schuß ab, daß die Kugel dem Mädchen in den offenen Mund drang und die Wange durch bohrte, wobei auch das Ohrläppchen mit den Ohr gehängen abgerissen wurde. Der unvorsichtige Bräutigam verbrachte seine Hochzeitsnacht auf der Polizeiwachstube. In einem anderen buls garischen Dorfe fand eine Dilettantenvorstellung statt. Es wurde hiebei ein Stück aus dem Jäger­ohne zu wissen, daß die Waffe scharf ge­der Bühne aus einem Gewehr einen Schuß ab, laden war. Er verwundete hiebei, drei seiner

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gewesen zu sein und er beschuldigte seine Frau zu von Schneestürmen, erfaßte das ganze Land vom Erfrieren. Große Ueberschwemmungen in den Süd leben aufgeführt. Einer der Dilettanten gab auf New York . Eine erneute Stältewelle, begleitet| Verkehrsunfälle. 20 Personen fanden den Tod durch Unrecht, verschiedene beschuldigte Diebstähle began- Felsengebirge bis zur Atlantikfüste. Bahlreiche staaten haben erheblichen Sachschaden verursacht. gen zu haben. Wegen dieser Verleumdung erhielt er Gegenden der Nordstaaten berichten Temperaturen weitere fieben Monate erter. ben 10 bis 38 Grad Fahrenheit( 23 bis 37 Grad Dann wurde die Ehe getrennt, womit seine gewesene Celsius) unter Null. Riesige Schneewehen legten Frau zu ihrem Glüc für immer von Johann jeden Straßen- und Eisenbahnverkehr in den West­Louša befreit war. staaten lahm und verursachten viele folgenschwere

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Nun tauchte Louša völlig in der Welt der Pro­

stitution und Kriminalität unter. Wovon er in dieser Zeit lebte, ist nicht bekannt. Sicher ist nur, daß er mit verschiedenen Prostituierten Verhältnisse unter­hielt. So wurde er auch mit der Anna Seidi bekannt.

Anna Seidl betrieb ihr Gewerbe in Nu 3 I e und Louša , der zuerst zahlender Kunde war, drängte sich ihr schließlich als Geliebter auf und übersiedelte zu ihr. Die Seidl hatte neben ihren Kunden auch ernstere Bewerber, darunter einen Soldaten aus Theresienstadt , der sie angeblich heiraten wollte. Für Johann Lousa hatte sie offenbar nur geschäftliches Interesse und hätte sich seiner gern entledigt. Kein Wunder, daß A useinandersehung und gewalttätige Auftritte in der Wohnung dieses Paares an der Tagesordnung waren, die schließlich in der

gipfelten.

Katastrophe vom 2. Juli 1935

später

Der Zeitpunkt des Mordes konnte allerdings erst festgestellt werden, als drei Tage sprüngliches Geständnis, das Obduktionsprotokoll Louša verhaftet wurde. Sein ur­und die sonstigen Erhebungen der Polizei gestatten eine ziemlich vollständige Rekonstruktion der Mord­tat. Louša hat bei der Polizei und vor dem Unter­suchungsrichter gestanden, die Seidl erdrosselt zu

baben. Sie seien in Streit geraten, die Seidl habe ihm eine Ohrfeige versetzt, worauf er in Wut ge­raten sei und sich auf sie gestürzt habe. Zuerst würgte er sie mit den Händen und dann, als sie röchelte, schnürte er ihr den Hals mit einem Draht zu

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Jagesneuigkeiten

Bei Murphy in Nordcarolina brach der Flußdamin, wobei mehrere Personen ertranten. In der Nähe con Maylene stürzte ein Frachtzug eine 125 fuß­hohe Böschung hinab. In zahlreichen Niederungen mußten die Einwohner ihre Häuser räumen.

innen, um die Lebensnotwendigkeiten des Vol­kes durch eine Umwälzung in Europa zu befrie­digen, die der Umwälzung innerhalb Deutsch­ lands wie ein Ei dem anderen ähneln soll. In London hat Außenminister von Neurath seinen Ein Abgrund zwischen Nazistaat englischen Gesprächspartnern die Versicherung und Rechtsstaat

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Mitspieler ziemlich schwer.

Die Schande Italiens . Daily Herald" meldet aus Addis Abeba , daß die ausländischen Kommandanten der Feldlazarette in Abessinien beschlossen haben, keine Rote Kreuz­Abzeichen mehr zu zeigen, da sie ihre Verwundeten und Kranten ohne das Rote- Kreuz­Zeichen vor den Angriffen der italienischen Flies ger viel mehr in Sicherheit glauben.

400 Jahre Buenos Aires . In Buenos Aires fanden am Sonntag große Feierlichkeiten aus An­laß des 400. Jahrestages der Gründung der Hauptstadt Argentiniens statt. Aus diesem Anlaß wurden mehrere historische Szenen in Kostümen der damaligen Zeit aufgeführt, so zum Beispiel die An­funft des Begründers der Stadt, Pedro de Mendoza .

gibt es 35.700 Radiostationen, aber nur 7700 davon 35.700 Radiostationen. In der gesamten Welt

also taum 22 Prozent senden Programme für den Privathörer. Die anderen 28.000 Stationen befassen sich mit dem Sendedienst für Schiffe, Flug­zeuge, Polizei, Pressewesen usw. Das europäische destland allein verfügt über 2000 Sender, die dem Nachrichtendienst im Flugverkehr vorbehalten sind.

Wahrscheinliches Wetter von heute: In Böhmen

wenigstens die Mühe, einen Vorwand zu schaffen und ihre Juristen zu bemühen. Die Hitlerleute werden es in Zukunft zweifellos auch daran nicht fehlen lassen. Aber sie haben im deutschen Volke den Glauben gezüchtet, daß man zu einem An­griff keine formale Rechtfertigung brauche: das Handvoll Männer oder wie es sogar nur ein biet noch unbeständig, vorwiegend bis wechselnd be Interesse des Staates, wie es eine strichweiſe verringerte Bewölkung mit leichten einziger Mensch versteht, ist ein aus- wölft und zunächst noch Niederschlagsneigung. Auch Nachtfröst en, ziemlich ruhig. Is her club be reichen der Grund. Das ist mehr als im Starpathengebiet allmähliche Abkühlung mit nur eine Nüance. Das Hitlerreich wird nördlichen Winden. unsere Sivilisation zerstören, für Donnerstag: Im Osten des Staates Be­wenn es nicht das Gefühl hat, daß es auf den ruhigung und weitere Abfühlung, im Westen wieder organisierten Widerstand des größten Teiles von ein wenig wärmer.

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Wetteraussichten

gegeben, daß im Augenblick nicht an die entmili­tarisierte Rheinlandzone gerührt werden werde. Anläßlich des dritten Jahrestages der Man übersetze: solange die Aufhebung dieser Machtergreifung durch die Nationalsozialisten 3one nicht ungestraft würde erfolgen können. in Deutschland beschäftigt sich Pertinar im Es hat zu allen Zeiten Eroberungspläne und ,, Echo de Paris" mit dem Regime dieses un­glücklichen Landes. Er sieht dessen Kernitid Angriffe gegeben. Aber deren Urheber gaben sich im neuen nationalsozialistischen Recht". Und er zieht daraus folgende Schlußfolgerungen: Das neudeutsche Syſtem macht über alle Stufen der Verwaltung und der Rechtsprechung oder noch summarischer und schneller in allen Willen und Laune eines einzigen Menschen zur Initiativen der Diktaturpartei und ihrer Organe höchsten Richtlinie. Daher ist das Dritte Reich und mit ihm alle Nationen, die ihm ähnlich find durch einen Abgrund von den Staaten getrennt, in denen es noch politische und staatsbürgerliche Garantien gibt. Hört ein solch abgrundtiefer Unterschied auf internationalem Gebiete auf? Hängt er nicht mit der Frage Friede oder Krieg" zusammen? und erdrosselte sie vollends. Dann steckte er die Leiche Adolf Hitler möchte uns gern einreden, daß das Noch 76 Tote im Nelson. Bei der Gewälti­der Ermordeten in einen Schrank( ganz wie jener eine nichts mit dem anderen zu tun habe. In gung eines neuen Grubenabschnittes im Nelson­Břevnover Mörder Franz Bruckner) und wohnte Wirklichkeit aber wird eine Diktatur, die im In- Schacht wurden drei Leichen gefunden. Es han­drei Tage neben der verwesen nern keine Grenze zuläßt, fein Gegengewicht dul- delt sich um den 54jährigen Pumpenwärter Starl den Leiche( ganz wie Franz Bruckner). Wäh- det, vor Blutbädern nicht zurückschreckt, wenn sie laß aus Offet, um den 26jährigen Förderer rend diefer drei Tage traf er einerseits Vorkehrun- ihr Prestige gefährdet glaubt, weder vor der Ver- Alois Slach aus Herrlich und um den 25jäh­gen für den Fall der Entdeckung, andererseits ging legung von Verträgen( das wissen wir schon rigen Bergschüler Josef Stan et aus Dur. Es er feinem Vergnügen nach. Er schrieb drei Briefe längst), noch sogar vor einem Strieg zurückwei- harren noch immer 76 Bergarbeiterleichen der an die Polizei und an Verwandte, in welchen er Sender S: 7.30: Schallplatten, 14.15: Deutsche einen gemeinsamen Selbst m or d chen. Sie wird außerhalb der Grenzen genau so Bergung.. Ein serbischer Bauer besucht Masaryk . Am Sendung: Präsident Eckert: Der Kampf um den glaubhaft zu machen suchte. In einem dieser Briefe vorgehen wie innerhalb der Grenzen. Wenn sich heißt es( mit verschiedenen Schreibfehlern): Deutschland im Augenblick dem Auslande gegen Dienstag traf in Prag ein 83 Jahre alter jugo- gerechten Preis in Handwerk und Handel, 14.35: Brünn über noch eine gewisse Vorsicht auferlegt, so ge- um einer im Herbst vorigen Jahres an ihn er- Deutſcher Arbeitsmarkt, 17.15: Leichte Muſit, slawischer Bauer namens Jeremija Nedic ein, Opernarien, 14.50: Deutsche Presse. 11.05: Balalaikachor russischer Hochschüler, 13.30: schieht das deshalb, weil es noch an seiner physi- gangenen Einladung des Präsidentenbefreiers 17.40: Deutsche Arbeitersendung: Dr. Freh: die Lousa behauptet auch, Selbstmordversuche be- schen Straft zweifelt. Aber dieſe phyſiſche Kraft T. G. Masaryk entsprechend, dieſem in Lány Auslandspolitik tes Jahres 1935. gangen zu haben, die aber merkwürdigerweise jämt steigert Deutschland in geradezu frenetischer einen Besuch abzustatten. Nedič stammt aus der Ditran 18.10: Deutsche Sendung: Liederkonzert, lich fehlschlugen. Dabei suchte er aber auf der Straße Weise, um eines Tages nach außen über dieselbe Gemeinde Tenčín im Bezirk Gornji Milanovac , 19.30: Tanzmusit. Breßburg 15: Orchesterkon neuerliche Liebesabenteuer mit Bewegungsfreiheit verfügen zu können wie nach die etwa 40 Kilometer von Kragujevac , der zert.-Kafchan 12.35: Rundfunkorchesterkonzert,

So hat sie mir halt die Kehle hingehalten

und so hab' ich sie erwürgt."

Europa stößt."

Vom Rundfunk Empfehlenswertes aus den Programmen! Donnerstag:

Prag , Sender 2: 10.05: Deutsche Presse, 12.10: sche Sendung: Jugendstunde: Pünktchen und An­Schallplatten, 13.40: Leichte Musit, 18.45: Deuts ton. Hörspiel, 18.10: Harbich: die soziale Beden­tung der Verbindlichkeitserklärung der Kollektivver träge, 21.05: Tichechisches philharmonisches Konzert,

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Mährisch