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gteiteg, 1. Mal 1936

Nr. 103

Maifeier im Gefängnis Erinnerung aus Wien 1934 Wit.jedem Tag mehr, den ich in der»Liesl" zubrachte, wurde ich mit in den Dienst dör Pro- paganda für den ersten Mai gestellt. Geheimnis- volle Klopfzeichen an der Wand mutzten ent­ziffert werden, Kassiber wanderten von Zelle zu Zelle. Hausarbeiter wurden emgespannt, ohne zu wiffen, worum es sich handelt und in. der Nacht wanderten Schnüre von den Zellenfenstern mit geheimnisvollen Bctschäfien. Letzter April/ Alles ist voller Spannung. Anscheinend hat hie Polizei etchas in die Rase bekommen/ denn, im Gefangenenhof werden von der Heimwehr Sckiixtzübuugen mit Maschinen­gewehren vorgenommen. Allen Anschein will man andeuten, was uns geschehen könnte/, wenn wir den Tag, an dem dem Bolle Lesterreichs eine neue Verfassung gegeben wird, vielleicht zu einer Demonstration ausnützen würden. Die Diskus­sionen in der Zelle haben aufgehört. Alte Arbeiter sind in der Zelle, für die der erste Mai Meilen» steine der Entwicklung gewesen sind, die an die\ Spannung denken, die jeder erste Mai in Wien hervorgerufen hat, die das ungeheure Erlebnis dieses Tages, an dem sich die Arbeiter zum erstes Male ihrer Kraft ünd Stärke bewußt. wurden, nie vergessen werden. Die Jüngeren'sahen in die­sem-Tage Höhepunkt der Freude, den gewalti­gen Rausch der Massen, Macht, pulsierendes Leben. Und sie dachten an dievielen Gesichter, die sie gesehen und die nun der grüne Rasen des Zentralfriedhofes deckt, die> am Galgen sterben mußten, oder hinter den Kerkermauern von Stein an ihrem heißen Drange nach Freiheit zugrunde gehen. Morgen der erst« Mai. Jemand spricht Worte des. Gedenkens der Feier in den demokra­tischen Ländern.Unser Schritt wird mit den Euren, unsere Lieder werden mtt den Euren klingen!" Ein Genosse weint. Im Hof unten krachen die Maschinengewehre. Es ist Abend geworden. In den Vorstädten rüsteten andere Jahre die Genossen zu den Vor­feiern. Die Straßen waren voll lebhafter Men­schen. Die Straßenbahner putzen ihre Wagen, schmückten sie mit dem neuen Grün und roten Fähnlein. Von den Neubauten flatterten Fahnen und in den Fenstern standen Kerzen. Transpa- rente waren über die Straßen gezogen. Graue Mauern werden unwahrscheinlich groß und die Eisenstäbe nehmen eine ungeheure Dicke an. Der Inspektor kommt in die Zelle. Es ist der gleiche, der uns die Wochen über bis aufs Blut gepeinigt hat und für den wir immer nur die Gauner und Verbrecher waren. Schaun's,-meine Herren"», fängt.-er an, murgen i» der erste Mai, i woav, lvos der Tog für Sie bedeut, oba die G'schicht is amol vur- bei und ich ersuche die Herrn, machens murgen Ian Krawall!" In dieser Nacht schlief kaum jemand. Jeder hatte nur den Plan im Kopf, morgen, wenn der letzte Glockenschlag von der Kirche in der Por­zellangasse verklungen sein würde, der die sechst« Morgenstunde anzeigt, laut im Sprechchor mit­zurufen:Hoch der erst« Mai! How das rote Wien ! Nieder mit der Henkerregierung l Es lebe die Sozialdemokratie!" Das gleiche würde auf die Sekunde genau auch im Landesgericht I und II geschehen. In strahlender Schönheit brach der Morgen des erwarteten Tages an. Ueber dem Mittel­trakt leuchtete ein Stück des blauen Himmels in die Zelle, Kein Laut, keine ferne Autohupe, kein Kreischen einer Straßenbahn. Nur das Waffengeklirr der Posten im Hof war zu hören. Da in dem Stockwerk, wo die Frauen sind, hört man einen Stuhl- rücken. Und dann den Ruf einer Frau, die in den Hof, in alle Zel­len schreit:

i,Hoch, der erste Mai! Es lebe die österrei­chische Sozialdemokratie!" Ruhe",.schreit der Posten, Kn Nu' ist alles' beim Fenster.Kusch, Arbeiterwördek!"» wird ihm von allen Zellen zugerufen. Ein. heilloser Spektakel entsteht und als er sich legt, ist nichts zu hören als-das-letzte W.immern der geschlagenen Frau....' Der Wärter kommt.Aufsteh'nl" Das ist alles, was er sagt. Wieder folgt der endlose Marsch in der Zelle. Es ist fünf Uhr, es ist halb, es schlägt die sechste Stunde. Man hört keinen Schritt mehr, sondern nur das Zählen, eins, zwei drei Sechs. Vorbei. Eine winzige Pause, die voller unerträglicher Span- nuNg ist. Da schwillt von irgendwo ein mächtiger Strom an, kommt brausend über die Häuser der Inneren Stadt, , bricht sich an dem Hause, wo .heute die Männer des neuen Oesterreichs zusam­mentreten werden, um dem Volke die neue Ver­fassung zu geben, und da hat es auch das Polizei­gefangenenhaus gepackt. Es waren dte Rufe aus dem Landesgericht. - 1 Sprechchöre werden ausgestotzen. Fünfzehn­hundert Mann schreien in den Hof, der als Trich-

Prag . Kein anderes Tribunal ist. so. geeignet, die Wurzeln des sozialen Uebels, das wir. Krimina­lität nennen, blotzzulegen, als das Jugendgericht. Der bei dem hiesigen Jugendgericht als Ankläger­bestellte Staatsanwalt Dr. C e s& t hat aus priva­tem Interesse eine Statistik- angelegt, die geeignet wäre, Sozialpolitikern und Strafrechtlern wertvolles Material zu liefern. Dr. Cesät hat nämlich bei jeder von ihm vertretenen Anklage gegen jugendliche Täter die Familienverhältnisse- des Jugendlichen und das Milieu verzeichnet, in welchem dieser ausgewachsen ist. Und fast in allen Fällen, die zur Anklage gegen jugendliche Personen führten, findet man die Ver­merke: Vater Alkoholiker Vater(oder Mutter) syphilitisch Barer(oder Mutter) im Irren ­haus. Vater unbekannt, Blutter verkommen Neben solchen typischen erblichen Eiuflüssen treten verderbliche E inflüsse des Milieus in Erscheinung, in denyt sich die Nachtseiten des herrschenden Gesellschaftssystems spiegeln: Verwahr­losung durch Not, Verwahrlosung durch Verführung,

ter-wirkt.Hoch her erste Mai! Hoch das rote Wien !" Gesang der Internationale.Nieder mit der Henkerregierung l Nieder! Nieder!" Türen werde« aufgerissen. Gefangene auf den Gang gezerrt. Schreie, Schläge. Jemand spricht aus dem Zellenfenster. Auch er wird aus i den Gang geschleift und geschlagen. Ein anderer' setzt seine Rede fort.Alles bezwingend, siegt doch der Geist! Kerker und Eisen zerbricht seine Macht, wenn wir uns ordnen zur letzten Schlacht" Und es geschieht das wun ­derbare: einem Häftling ist es gelungen, ein Stück rotes Tuch in seinen Besitz zu bringen, das flattert nun aus dem letzten Stock nieder in den.! Hof. Ganz langsam und bedächtig. Es schaukelt durch den warmen Wind,' der aus der Küche strömt, von Zelle zu Zell«, fällt, steigt wieder, um schließlich., auf einett Telephon draht zu landen. Die Genossen singen voller Begeisterung das Lied der Wiener Arbeiter:So flieg du flammende, du rote Fahne, vorgn dem Wege, den wir zieh'n, »pir find der Zukunft getreue Kämpfer, wir find die Arbeiter von Wien !" Tann flaut die denkwür­dige Feier ab. Nur das Jammern und Klagen der Geschlagenen ist zu hören. H. ll n g e r.

sei es durch schlechte Gesellschaft, sei eS durch Schund­literatur und Schundfilm. Sechzehn Jahr« zahlt heute die jugendliche An­geklagte, die wogen Verschulden desDieb- st a h l s und der v e n e r i s ch e n Infektion nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Geschlechts­krankheiten vor dem Jügendsenat des O G R D r. S v o b o d a angeklagt war. Sie ist die T o ch t e r einer P r o st i t u i e r t« n, die sic von einem unbekannten Vater empfangen und in die Welt ge­fitzt hat, ohne sich über die spätere Eriftenz des un­erwünschten Kindes den Kopf zu zerbrechen. Dieses Mädchen Muß«ine wahrhaft höllische Kindheit ver­lebt haben. Von ihrer Mutter empfing sie keine Liebe, wenig Nahrung und viel Prügel. Als sie dreizehn Jahre alt.war, wurde, die Ange­klagte von ihrer. Mutter einfach auf die Straße''ge­setzt und die Mutter verschwand auf Nimmerwieder­sehen und blieb für alle Zukunft verschwunden. Viel­leicht hat sie der Tod irgendwo im Straßengraben

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Element PRAG

II. PORIC IG.

ereilt, oder ist in einem der dielen Strohschober ver­brannt, in denen so viele Außenseiter der Gesellschaft ein gräßliches Ende finde«.,. Die jugendlich« Angeklagte sah sich also aus eigene Füße gestellt und nahm den Kampf um die Existenz auf, so gut sie konnte. Das völlig verwahr­loste Kind verfiel der Prostitufion der allerer­bärmlichsten Prostitution. Als jugendlich« Vagabun« den trieb sie sich mit allerlei Leuten herum und es gelang ihr durch mehr als zwei Jahre den Gendar­men aus dem Weg zu gehen. Bis schließlich einer ihrer Gelegenheitsliebhaber gegen sie Strafanzeige erstattete. Diesen Liebhaber, einen Drahtbin­der, dem sie sich für einige- Tage angeschloffen hatte, bestahl sie nämlich um 180 Ke. Und außerdem hat sie ihn mit einer schweren Geschlechtskrankheit an­gesteckt. Diesmal wurde sie festgenommen und vor das Jugendgericht gestellt. Der Diebstahl ist ein­wandfrei erwiesen. Hinsichtlich des andern Deliktes verteidigte sich die jugendliche Angeklagte durchaus glaubwürdig mit ihrer Unwiffenheit um ihr« schwer« Erkrankung. Das Urteil lautete auf drei Tage Verschließung. Dieses formelle Erkenntnis tritt allerdings ganz in den Hintergrund gegenüber den sozialen Maßnahmen, die aus die« sem verwahrlosten Kind vielleicht doch noch einen brauchbaren Menschen machen werden. Spät aber vielleicht nicht zu spät! Vierzehn Jahre zählt der Angeklagte^ der sich- vor dem Jugendsenat des GR. S o n k a wegen? Diebstahls zu verantworten hatte. Dieser Fall kann, geradezu als Schulbeispiel für die k r i m i n e l l e Verführung Jugendlicher durch den- Unver­stand der Erwachsenen angesehen werden. Tas Bürschchen, das da vor den Jugendrichtern stand, war einige Wochen als Lehrling in einer Werkstätte be-' schäftigt gewesen, als er anläßlich der Geburtstags«' feier eine- dort beschäftigten Angestellten eingeladen wurde, an einerBummelrefie" teilzunehmen, dir in einer zweifelhaften Weinstube endete, wo der junge Bursche in dieFreuden" der käuflichen Liebe eingeweiht wurde. Eine Woche später stahl er seinem Dienstgeber 400 Kc ait- der Kassa und als er dieses übrigen­recht-ungeschickt angelegten Diebstahl- überführt wurde, verantwortete er sich damit/ er habe sich die genoffcnen Vergnügungen nochmal- auf eigene Rechnung verschaffen wollen. Ter Jugendliche, der ganz sicher nicht zu den ver­derbten Typen zählt,wurde zu drei Tagen Verschließung verurteilt und der Obhut drr sozialen Auffichtsstellen empfohlen. rb.

Oie Hauptstraße von Addis Abeba , der abessinischen Hauptstadt

Tragische Jugendschicksale Zwei Jugendgerichtsverhandlungen

Goldgräber Bill war ein beruflich gut ausgebildeter Rann. Er war nacheinander Kellner, Trimmer. Portier, Maurer, Tellerwäscher gewesen. Er übte zumeist ans, zu dem sich gerade die Gelegenheit bot. So war es auch verständlich, daß er selten länger als einige Stunden arbeitete, weil dann feiste Chefs ihm di« Gelegenheit gaben, seinen Arbeitsplatz mit einem anderem zu vertauschen. Einige Cents brachte es aber doch ein und das war der Hauptzweck. Geofftey war ganz anders. Er konnte aller­dings auch auf eine sehr abwechslungsreich« Tä­tigkeit zurückblicken, insofern sich diese auf den Wechsel von der Freiheit ins Gefängnis, bezog. Und diese beiden trafen sich. Auf einer Straße in der Nähe von San Francisco . Sie fanden, daß sie zusammen zwar kein Liebespaar abgeben würden, aber ansonsten doch sehr gut aufeinander abgestimmt seien. Sie saßen vor dem Laubhaufen, auf dem sie die Nacht, nur in ihre leichten Decken gehüllt, zugebracht hatten und dehnten ihre von der Kühle dec Nacht noch steifen Glieder. Bill stocherte mit<inem Stock in dem Laub herum. Geofftey suchte in allen seinen Taschen die letzten Krumen Tabak zusammen, vermischte sie mit ein paar trockenen Grashalmen. Dann nahni er ein Stückchen Zeitungspapier und drehte das Ganze zu einer Zigarette, die er dann am Feuer entzündete. Wenigstens wurde er den faden Ge­

schmack von dem schon viermal ausgekochten Kaffee los. Er tat einige Züge aus seiner Zigarette und wandte sich an Bill: Wie kommen wir hier raus aus dem Dreck?" Hm," entgegnete Bill,wäre mir lieber,! wenn ich paar Cents in der Tasche hätte!" Ich hätte einen Plan," sagte Geoffrey/ Was?" fragt, ungläubig Bill. Goldgraben!" Beide schwiegen eine Weile nachdenklich. Sie dachten darüber nach, wie sie sich das Geld für die dazu nötigeAusrüstung verschaffen könnten. Geof­frey, fiel ein, daß ex sich schon immer ein Jo» kaufen wollt«, aber es war stets nur ein Wunsch geblieben. Auf diese Weise hätte er seinen längst gehegten Gedanken verwirklichen können, sich eine kleine Farm zu kaufen und em im engen Fami­lienkreise zurückgezogenes Leben zu führen, Er wurde jäh aus seinen Gedanken gcriffen. Bill war aufgestanden und sagte;Komm!" Und sie gingen. Beide schufteten..Fünf. Monate. Dann wa­ren sie so weit. Jeder hatte zwei dicke Fünfzig­dollarstücke. Nun wußten sie erst, wie Gold aus­sah. Sie kannten es bisher nur vom Hörensagen. Die Ausrüstung, bestehend aus dem nötigen Kochgeschirr. Schaufeln, Hacken und sonstigen Ge­räten, sowie vier Maulesel, wurde gekauft. Außer­dem verschaffen sie sich noch jeder einen schweren Colt, um auch für etwaige Zwischenfälle gewapp­net zu sein. Dann zogen sie los. Eine Woche ritten sie entlang der Bahn­linie. Dann bogen sie nach Westen ab und wand­

ten sich den Bergen zu. Dort hofften, sie auf das ersehnte Glück. Vierzehn Tag« irrten sie schon in den Ber­gen umher. Wie oft untersuchten sie schon den in den Tälern gelegenen Schwemmsand, aber nie enthielt er auch nur eine Spur von Gold. Bis sie eines Tages auf einen alten Mestizen stießen. Dieser erkannte sie sofort als Greenhorns. Um so besser war es flir ihn, solche konnte er nur zu gut gebrauchen. WaS ist denn los mit euch, Kücken," meinte er zu ihnen,seht aus, al» ob euch ein Hund ge- biffen hätte! Dabei stehen diese Hühnchen aus purem Golde!" Bill und Geoffrey sahen sich blöd an, blickten zu ihren Füßen, bückten sich, nahmen eine Hand­voll Sand und ließen ihn durch die Finger rie­seln. Da lachte der Mestize laut auf;Ihr beide gefallt mir. Warte schon lang auf jemanden euren Schlages, der mir helfen kann. Dazu seid ihr die richtigen. Unter unseren Füßen liegen Millionen, sie brauchen nur gehoben werden." Schon am nächsten Tag« gingen sie an die Arbeft. Sie zimmerten gemeinsam aus einem ausgehöhlten Baustamm eine lange Rinne, die vom Bach bis zur Mine reichte. Dazu bauten sie «in primitives Schöpfwerk, das von Bill bedient wurde, während der Mestize, dessen Namen sie nicht einmal kannten, den Sand auswusch und Geoffrey abwechselnd bei dem einen oder anderen half und auch- für die Küche sorgen mußte. Bald ging alles seinen gewohnten Lauf.'Anfangs ge- jicl Bill und Geoffrey ihre neue Beschäftigung.

Aber bald erkannten sie, wie eintönig und ab­stumpfend jeder Tag verlief. Zeitig früh aufste­hen, waschen und schöpfen,. so ging es Tag für Tag. Es wurden nurmehr die allernötigsten Worte gewechselt. Die einzige Unterbrechung in ihrer Einsamkeit hatten sie abends, wenn sie das ausgewaschene Gold teilten. Da konnten sie sich katnn sattsehen an den gleissenden Körnern und wühlten mit deN Händen in dem feinen Goldstaub herum. So vergingen drei Monate. Bill war der erste, der es satt hatte. Eine»' Tages sagte er: Schluß!" Er ging zu den anderen beiden und fragt« sie:Wer geht morgen früh mit mir? Ich habe genug!" Die beiden schienen ebenfalls dar­auf gewartet zu haben und so waren sie am näch­sten Morgen unterwegs, um auf dem kürzesten Wege zur Eisenbahnstation zu gelangen. Dort verschleuderten sie ihre Habseligkeiten und verab- schiedten sich von dem Mestizen und fuhren zurück nach San Francisco . Hier tauschten sie ihre zerriffene Kleidung gegen neue aus uitd begaben sich dann zur Bank. Der Kassier schüttelte den Inhalt eine» der Sack«' 1 chen, das sie ihm übergeben hatten, auf die Wage und lachte den beiden ins Gesicht:Wertlose» Zeug", sagte er, Schwefelkies!" Di« beiden standen wie vom Schlag gerührt' da und konnten sich kaum fassen. Endlich sagt«' Bill:Dieser Mestize hat uns den Inhalt der Säckchen vertauscht!" Aber Geoffrey murmelte zivischen den Zäh- ,, ncn;Hund! Dich kriegen wir ünd wenn wir Dich bei den Eskimo» ftchen müssen!"