Leite 6 „Sozialdemokrat" Mittwoch, 10. Juni 193«. Nr. 135 ftoggr Rettung SantoSka Im Kegen * Es wird genug Prager geben, die die San- tosbr nur von den Richtungsschildern der Sechserlinie Her kennen, und ein fest eingesessener Weinberger kann in Smichov noch Entdeckungen machen. Dort liegt die Santoska hoch am Berghang, ein schöner Park mit alten Bäumen, gepflegten Rasenflächen und sauberen Wegen. In diesen Regentagen bleibt er fast sich selbst und feiner grünen Stille überlassen; nur vereinzelte Besucher geniesten die subtilen Reize eines Spazierganges in sanfter Regenstimmung. Sacht und fein, fast nur wie sprühende Luft fällt der Regen. Geduldig breiten ihm die Bäume ihr« Blätter hin, auf denen rollende Tropfen wie Brillanten funkeln. Das Adagio der Amseln klistgt in dieser Stimmung noch inniger, schmelzender als sonst. Der schwere, süß schwärmerische Duft blühenden Holunders durchdringt die feuchte Lüft/ vermischt mit den strengeren Essenzen der Akazienblüte. Wo der obere Parkweg zu Ende geht, schlüpft ein schmaler getretener Pfad hinaus auf den steilen Grashang. Im nassen Unkraut sitzen in Menge kleine mahagonibraune Käfer mit drei schwarzen Längsflecken auf den Flügeldecken. Nichts tun sie als reglos im Grünen sitzend ihr kurzes Dasein zu verbringen. Winzige stumme Kreaturen, denen das dichte Gräsergewirr die„Welt" bedeutet, jenseits der alle Ferne zu wesenlosem Raum zusammenfließt. ■ Diese Ferne bedeutet von hier gesehen: Prag . Unterm Steilhang breitet sich die Gleisliniatur des Smichover Bahnhofs aus. Schwarze Kohlenhaufen, rorbraune Güterzüge, blauschimmernde Regenpfützen dazwischen, weihe zerflatternde Dampfwolken darüber— auch das hat seine Stimmung. Ueber die Moldaubrücke kommt ein Zug und fährt in schön geschwungener Kurde in den Bahnhof ein. - Ganz anders als sonst gewohnt bietet fich hier das Stadtbild dar/ Die Hügel von Podol und Branik schliesten es fluhaufwärts ab. Gerade gegenüber liegt der Äysehrad; mit den Doppeltürmen von St. Peter und Paul über steilen Felsen und Festungsmauern wird er zum architektonischen Pendant des Hradschins. Dahinter erscheint Vrsovice. Ueber den langen Kaifronten baut fich flach gehügelt die Neustadt auf. Darüber noch höher gestuft, heben die Weinberge ihre TürMe in den Horizont. Es wirkt groh, ruhig und test gesammelt im Aufbau. Weiter stadtwärts aber fügt sich das Gewimmel der Türme und Kuppeln zu überraschenden Gruppierungen zusammen. Die Sichtverschiebung rückt Weitentferntes nebeneinander. Die gelben Türme von St. Emaus, der Helle Barockgiebel von St Jgnac am Karlsplatz mit der hohen Dachmasse darüber, her Neustädter Rathausturm, die Museumskuppel und das Pantheon auf dem ZiZkov bilden eine geschlossene Archstektür- gruppe. Der ZiZkov erscheint rechts vom Museum. Dahinter ziehen sich die Höhen von Prosek entlang. Ueber der Letna stehen die Türme von Böynice, über der Thevnkirche erhebt sich der Waldhügel des Ladoi am Stadtausgang gegen Teplitz , über den Karlsplatz ragt der Turm auf dem Flugplatz von Kbely. Man «mist sich das ungewohnt« Stadtbild gewiffermasten erst entziffern. Der Hradschin bleibt hinter der Berg- tchülter des Petrin verborgen; nur die weihen Türme der St. Georgskirche und, die Flucht der langen Fronten gleichsam stauend, die Daliborka sind sichtbar. Die grüne Kuppel der St., Niklaskirche schimmert aus dem Grau. Akazien mit schwarzem Geäst, lichtgrünem Laub und weihen Blütentrauben verhüllen die Kleinseste und der Petrin verschwindet hinter den Baumwipfeln der Santoska. Es gibt keinen Punkt, von dem aus daS Prager Stadtgebiet völlig übersehbar wäre. Immer sieht man nur. Teile, diese aber in immer anderer Grup- Besuchet die Felsenstädte Wekelsdorf und Adersbach Weltberühmt als einzig dastehende Sandsteingebilde. Die Naturdenkmäler zählen zu den beliebtesten Reise* zielen tausender Touristen. Sommerfrischen— Herrlich angelegte Bäder— Hotels: Felsenstadt Adersbach— Eisenhammer, Wekelsdorf . Prospekte durch die Felsenverwaltungen. 3496 pierung. Und so hat Prag so viele Gesichter, als es Hügel hat. Und jedes Glicht hat seine Reize, auch dieses hier, der Anblick der Stadt in grauklarer Regenstimmung vom einsamen GraSfeld hoch über Smichov , versteckt hinter den Bäumen der Santoska. Grün und still liegt der Hang. Aber die Still« hat Stimmen. Aus demPark schallen die Gesänge der Dögel. Sanft rauscht der Regen ins Laub. Unten geht das Rollen und Klirren und stoßweise Dampfen der Züge hin und her. Und gleichsam als Hintergrund aller Stimmen dringt das immerwährende Raunen der Stadt herauf, ein gedämpfter Chor, in dem das millionenfache Leben der Stadt zusammenklingt. Pom Felsen gestürzt. Vorgestern abends kroch der elftährige Schüler Franz Burda aus Prag -Weinberg« auf den Felsen in der Strahe Pod Karlovem. siel herunter und brach den rechten Fuß. Er wurde ins tschechische Kinderspiial gebracht. Die Staatsbahndirektion in Prag teilt mit: Donnerstag, den 11. Juni, werden auf der Strecke Prag —Tenisbahnhof—Lysä nad Läbem folgende Züge nicht Verkehren: Personenzug Nr, 1211 Abfahrt Lysä n. L. 5 Uhr 68 Minuten, Ankunft Prag ! Tenisbahnhof 6 Uhr 65 Minuten. Personenzug ! Rr. 1807 Abfahrt Horni Poöernice 6 Uhr so Mn.. \ an Prag DemSbahnbof^ 7 Uhr 10. Personenzug ! Nr. 1814, Abfahrt Prag Denisbahnhof 18 Uhr 22, Ankunft in Lysa n. L. IS Uhr 21.— Auf der I Strecke Praq-Wilsonbahnhof—Böhm. Budweis und I Mezimosti—Peseli nad Lujnici wird der Personenverkehr wie an normalen Arbeitstagen abgewickelt. *— Auf der Strecke Prag —Pilsen ist Donnerstag, ■ den 11. Juni, der Verkehr wie an Arbeitstagen und I es fahren: Zug Nr. 2401 Abfahrt Smichov 7 Uhr 20, Personenzug 6801, Abfahrt Smichov 8 Uhr 32, Personenzug 4207, Abfährt Smichov 10 Uhr 45, und retour bei günstigem Wetter Personenzug 6308 aus Revnice um 17 Uhr 20, und Personenzug l zweiter Teil) 6310, Abfahrt von Recnice 19 Uhr 30. Beide Beine zerschmettert. Der 36jährige Arbeiter Franz Padevit au? Maleschitz verrichtete gestern an der Ecke Tolstoj - und Bulgarische Gaffe Grabungsarbeiten für einen Neubau, als eine Lehmfchicht auf ihn siel und ihm beide Beine zerschmetterte. Der Schwerverletzte wurde auf die Klinik Schlaffer gebracht. Irrsinniger beißt englischen Schriftsteller. Der Schriftsteller W. Atkins aus Oxford , der studienhalber in Prag weilt, wurde in der Nacht auf gestern in der Nähe des Jnvalidenplatzes von einem Urchekannten angesprochen. der ihn auftorderte, seinen Rock auszuziehen und ihm zu borgen. Da Atkins fich nicht um ihn kümmerte, verlangte der Unbekannte wenigstens Feuer für seine Zigarette. Ehe AtsinS antworten konnte, warf sich sein Begleiter jedoch plötzlich auf ihn und bist ihn ins rechte Ohrläppchen. Darauf ergriff er die Flucht. Er wurde verhaftet, konnte jedoch, da er keine Papiere bei sich trug, nicht identtfiziert werden. Da er unzusammen- bängende Reden führte und, nach dem Grund seiner Tat befragt, behauptete, er habe„ein Gelübde erfüllen" müssen, wurde er vom Polizeiarzt untersucht, der seine Ueberführung in die Landesirrenanstall anordnete. Der Unbekannte trug«inen braunen Anzug, schwarze Halbschuhe und dunkelgrauen Hut mit den Jnitialien S. B. „WaS ich in Palästina sah." Zu diesem Thema spricht Dr. Georg Mannheimer heul« um 20 Uhr im Wintergarten des Cast Aschermann, Präg I, Dlouha 41. über Einladung der Tschechoslowakischen Liga gegen den Antisemitismus. Gäste willkommen. Eintritt ftei l Nurst wul Wtesifl. Fidelio mit Weingartner und einem Wiener Staats- opern-Ensemble was die Direktion des Deutschen Theaters m diesem Jahre„Festspiele" nennt, mutzte gestern auf alle Fälle seinen Höhepunkt erreichen kraft der erschütternden Unsterblichkeit Beethovens und seines „Fidelio" und dank der Tatsache, datz diese Oper aller Opern heme so wie vor einem Bierteljahrhundert keinen dem Werk ergebener«» und es souveräner meisternden Mittler finden kann als Felix von Wein gartner . Wieder war an dem Manne, der seit 50 Jahren am Pull steht, die Paarung feldherrlicher Ueberlegenheit und musikgetragener Eleganz zu bewundern. Bis zum Jubel am Ende der Kerkerszene zieht Weingartner— der jetzt als Kompromitz zwischen altem Brauch und eigener Auftassung doch die Dritte Leonoren-Ouvertüre dirigiert, aber nur diese und das an Stelle der sonst einleitenden„Fidelio"- Ouvertüre— langsame Zeitmasse vor, so datz grotzc Bewegung erst mit der„namenlosen Freude" sich einstellt.'. Aber wie vollkommen gelingt jeder Takt und wie ideal ist dieser Kapellmeister für die Sänger! Mt ihnen zusammen lätzt Weingartner die ganze Partitur wahrhaft klassische Ruh« atmen und gelangt zu einer in der Srilgeschloffenheit mustergültigen Aufführung, obzwar die Einzelleistungen nur ausnahmsweise etwa den Vergleich mit Erinnerungen aus einer früheren Wiener Opernzeit aushatten, an di« eigentlich nur E l i s a b e t h S ch u m a n n als vorbildlich, geschmackwll und rührend singende Marzellin« mit glockenreiner Ssimme anknüpft. Anny K o n e h n i brilliert mit ihrem prachtvollen, echt dramatischen Sopran besonders im Schlußduett der Kerkerszene; die grosse Arie findet kaum Beifall und in der Prosa macht sich«in Minus an Warme. Beseeltheit und jener Künstler-Erschütterung fühlbar, die zu einer vollkommenen Leonore gehört. Kalenbergs Florestan verliert nach der Befreiung diel von der männlichen Kraft, r mit der fr der Verzweiflung Ausdruck gab. Bei Schorv(Pizarro). Hofmann(Rocco), Gallos(Jacguino) und gar Markhoff(Minister) mutz man sich an einzelne stärkere Momente oder schön gesungene Phrasen halten.-Dagegen hat unser Theater auS eigenem ganz ausgezeichnete Chöre beizustellen. Das sehr gut besuchte Haus nahm die Vorstellung, die in Anwesenheit des Ministerpräsidenten Dr. H o d j a stattfand, mit respekwollem Beifall entgegen, der Enttäuschung über Sängerpersönlichkeiten verrät. L. G. Zum drittenmal„Eech a Nemec". Der Ausschuß des Klubs der tschechischen und deutschen Thea- terkünstler in Prag beschloß, am 20. Juni um 23 Uhr im Stadttheater in Kral. Vinohrady die dritte und letzte Vorstellung des Stückes„Tscheche und Deut scher " zu veranstalten und den Erlös zugunsten der Staatsverteidigungsanleihe zu widmen.—• Die Premiere dieses Stückes fand am 23. Mai im Ständetheater in Anwesenhett des Präsidenten der Republik Dr. Benes statt, die erste Reprise findet heute, 10. Juni, im Neuen Deutschen Theater, statt. Diese beiden Vorstellungen waren eine Woche vorher ausverkaust. Wochenspielplan des Reuen Deutschen Theaters. Mittwoch halb 8: Juristen, B. 1. 11: Tschecheund Deutscher(Cech a Nemec) Nachtvorstellung des Klubs tschechischer und deut scher Bühnenangehöriger.— Donnerstag halb 8: EineNachtinVenedig, volkstisml. Vorstellung, Abonnement aufgehoben.— Freitag halb 8: Juristen, DI,9:Rachtserenadeim Fürstenberggarten.— Samstag halb 8: Aida, A 1 Sonntag halb 8: Lumpaci- v a g a b un d u s, B 1. Der Dün Flucht vor der Unterwelt In die tote Saison, die vorzeitig(und ohne Rücksicht auf das verlängerte Aprilwetter) in den Prager Kinos eingesetzt hat. bringt dieser amerikanische Reißer wenigstens etwas Leben(wozu im Kriminalfilm auch Leichen gehören). Der Regisseur George B. S e i tz hat hier aus einer wilden Gangster- und Liebesgeschichte einen Film mit höllischem Tempo und mit unbekümmerter Turbulenz gemacht. Der Zuschauer hat vor lauter Verfolgungen. Schiessereien, Zusammenstößen und Ueberraschungen kaum Zeit zu begreifen, warum die junge Dame, die am Ende in die Arme des blonden Advokaten finken darf," eigentlich von einer biederen(wenn auch irrenden) Jury zum Tode verurteilt wurde.— warum die Gangster(welche die wahren Mörder sind) sie nachher den Armen der Justiz entreißen wollen— und wie es möglich ist. daß ein New Aorker Anwalt ein« zum Tode Verurteilte in seiner Wohnung vor der Polizei verbergen und mit ihr Erkundungs- fahrten zu der Farm der Gangster unternehmen kann. Es ist ein gefährliches Spiel: der Anständigste unter den Gangstern und der Diener des Anwaltbleiben auf der Strecke, ein verfolgtes Auto muß sich in den Straßengraben Mrzen. der Advokat gerät erst in die Hände der Polizei und dann in die der Gangster.— und wenn nicht inzwischen die Zeit für das happy end gekommen wäre, bei dem die Polizei und die Liebe und die rehabilitierte Unschuld zu triumphieren haben, dann wäre nicht abzusehen, welche Schrecken und Scherze wir noch erleben könnten. Die Haupttollen dieses tollen Films werden von der als Tarzans Gefäbrttn bekannten Maurern O'S u l l i v a n. von einem wie Lindbergh aussehenden Liebhaber namens Joe Mac Crea und dem würdigen allen Lewis Stone gespielt.— eis— Veremsnacklickien. Republikanische Wehr, Ortsgruppe Prag . Donnerstag, den 11. Juni, Sportplatz Pohorelec, Uebungsabend laut Programm. Erscheinen aller Mitglieder notwendig.— Sonntag, den.,14 Juni: Nachmittags am Sportplatz Pohorelec FahUenübergabe an den A t u s. Pflichtbeteiligungl 8pHkt-8piet-Xörp«pftegr Die Kreisleitung für Fußball im 5. Atus-KreiS bringt allen Vereinsspielleitern zur Kenntnis, dass ab 30. Juni die Spartenmarke für das zweite Halbjahr vom Bezirk bezogen werden muss. Für diejenigen Vereine, die ihrer Pflicht nicht nachkommen, besteht ab 1. Juli 1936 Spielverbot, da für eventuell« Unfälle die Bundesleitung nicht aufkomntt Die Schied-nchterobmänner haben die Schiedsrichter darüber zu belehren und darf kein Spiel geleitet werden, wo nicht die Unfallmarke geklebt ist. Die von der Bundesleitung herausgegebenen Fragebogen für das Blitzturnier beim Bundesfest in Komotau sind bisher nicht restlos eingelaufen. Tie Vereine werden aufgefordert, dies sofort nachzuholen, sonst 20 XL Strafe. Auch leere Bogen müssen eingesandt werden. Die Solida r i tä rs- beiträge sind bei dem Bezirk sofort abzurechnen und haben die Bezirksspielleiter bis spätestens 17. Jnni beim Kreis die Generalabrechnung durchzufüh- rcn. Alle Fußballer haben zum Bundesfest in Dreß gu erscheinen und sich an den Freiübungen zu beteiligen. Tie Bezirksleiter werden aufgefordert, genaue Statistik darüber zu führen und die Kreisleitung ehestens zu informieren. Die kommenden Rundschreiben sind sofort den Vereinen zu übermitteln..» Mitteilungen aus dem Publikum. Strümpfe nach Blaß Die verschiedene Größe und Stärke der Tamenbeine über dem Knie und um die Wade veranlassten Batas Strumpfsach- leute, einen neuen Strumpf zu schäften, und zwar in allen Breiten und Grossen. Man verspricht sich von dieser Neuerung grossen Erfolg und ist überzeugt, daß sich diese Strümpfe gut einführen werden, besonders jetzt, wo die Strumpfwoche veranstaltet wird. Diese neuen Strümpfe sitzen tadellos, bilden beim Anziehen keine Falten und sind auch dauerhafter. Es bleibt bloß zu wünschen übrig, daß die Damen nicht nur die richtige Futzlänge— welche Reibung verhindert— sondern auch die richsige Beinlänge verlangen werden. Ueberzeugen Sie sich, daß Bata bereits Strümpfe in allen Grössen und Längen hat— daß er also wirtlich Sttümpfe für jeden Fuß nach Maß hat. 43 Wechsle täglich die Socken...... sagt der Engländer.— Bei unseren Männern lebt sich, dank Bata, der für dieselben immer billige Qualitätssocken bereft hat, dieser Grundsatz langsam ein. Für die heurige Saison hat Bata für die Herren Socken und Strümpfe nicht nur in allen Modefarben (Bordeaux , blau, grün), aber auch in anderen Hellen, sommerlichen und heiteren Schattierungen vorbereitet. Von den Socken haben die bunten N o r k die grösste Beliebtheit erreicht, unter den Halbstrümpfen führen die D e r b y und englischen Halbstrümpfe, welche der Prinz von Wales immer bevorzugte. Die lufttgen Aero und kurzen Gentleman mit eingett'bten Strumpfband sind Socken, welche die Herren gewiss gerne ttagen werden und für deren verlässliche Dienste sie Bata dankbar fein werden. 43 Wochenspielplan der Kleinen Bühne. Mitt woch 8U: Salzburg ausverkaust. — Donnerstag 8: Eine Frau ohne V- deutung.— Freitag 8%: Salzburg ausverkauft.— Samstag halb 8: Das grosseABC, Erstaufführung.— Sonntag 8: DaS grosse ABE-‘ Bezugsbedingungen: Bei Zustellung ins Haus oder bei Bezug durch di. Post monatlich sic 16.—. vierteljährig Kß 48.—, halbjährig KC 96.—. ganzjährig KC 192.—.— Snferate werten laut Tarif billigst berechnet. Bei öfteren Einschaltungen Preisnachlaß .— Rückstellung von Manuskripten erfolgt nur bei Einsendung der Retourmarkcn.— Die Zeitungsfrankatur wurde von der Post- und Tel«« graphendirrktton mit Erlaß Rr. 13.800/Vliyi930 bewilligt.— Druckerei:„Orbis". Druck-, Verlags» und Zeittmgs-A.-G. Prag .
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16 (10.6.1936) 135
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