«r. 1'< Samstag, 20. Juni 1936 Seite 5 Der Abbö Sieyds Zu seinem hundertsten Todestag Von Hermann Wende l. In der Sitzung Les Jakobinerklubs vom 20. Juni 1791 donnerte Da n t o n heftig gegen den Priester. Sieyes, der den Kirchenzehnt ver­teidigt, den Priester Siehes, der sich gegen die Erklärung des Kirchenbesitzes zum National-- eigentum ausgesprochen, den Priester Siehes, der ein Gesetz zur Einschränkung der Preßfreiheit ausgearbeitet hat", und nicht viel später hieß Robespierre den gleichen Politiker den Maulwurf der Revolution", der unermüdlich im Erdreich unter dem Parlament wühle. Aber von der Morgenröte der großen Bewegung des Bür­gertums war niemand magischer bestrahlt als der Abbe Siehes; um ihn zu sehen, reckten die Tribünenbesucher die Hälse, und Mirabeau , um den sich in dem ersten Aschnitt der Umwäl­zung alles zu drehen schien, bewunderte ihn als seinenMeister", nannte ihnden Mann, der der Welt die wahren Grundsätze der Repräsen­tativregierung offenbart hat".» Selbst in den Jahren,, da der Lorbeer um die Schläfe des erst so stürmisch Gefeierten ziemlich entblättert war, reichte sein Ansehn aus, damit it stets, meist so­gar von mehr als einem Wahlkreis, in die jewei­lige parlamentarische Versammlung entsandt wurde. Dieses ganze große Kapital an Volkstüm­lichkeit verdankte Emanuel-Joseph Siehes dem Jännertag des Jahres 1789, da der Einund­vierzigjährige, der sich mit dem erzwungenen Priesterberuf, mehr schlecht als recht abgefunden hatte, mit seiner BroschüreW a s i st der Dritte Stand?" vor die Oeffentlichkeit trat. In jener gärenden Zeit, da sich das Bür­gertum zum großen Machtkampf gegen die bevor­rechteten Stände sammelte, wimmelte es von politischen Flugschriften aller Art; keine schlug auch nur entfernt so ein, wie diese 127 Seiten, die mit der zündenden Formulierung begannen: Was ist der Dritte Stand?" Alles! Was war er bisher in der politischen Ordnung? Nichts! Was verlangt er zu sein? Etwas!Da das Merkchen alle schaffenden Elemente der Nation, Bauern, Handel- und Gewerbetreibende, Hand­werker, Arbeiter, samt den freien Berufen in die große Einheitsfront Les Dritten Standes zusam- menfaßte und ihm, die privilegierten Stände, Adel und Geistlichkeit, als einen Haufen von Schma­rotzern und Ausbeutern entgegenstellte, sprach es klar und deutlich aus, was diese überwältigende Mehrheit des Volkes dumpf und unklar empfand, j Die Dinge vom Standpunkt des Bürgers wer-' tend, ging die Schrift geflissentlich über die Pri­vilegien hinweg, die dem Eigentum entfloßen; das warennatürliche" Ungleichheiten wie die des Alters, des Geschlechts, der Körpergröße, aber indem dargetan wurde, daß knapp 200.000 Privilegierte, die sich auf Kosten der Nation mästeten, 25 bis 26 Millionen Franzosen be­herrschten und unterdrückten, ging von dem be­redten Appell an die Vertreter des Dritten Standes , sich als Nationalversammlung zu kon­stituieren,> eine unwiderstehlich revolutionäre. Wirkung aus. Mit seinen scharfsinnigen Voraussetzungen und kühnen Folgerungen bedeuteteWas ist der Dritte Stand" 1 als liberales Mani­fest Wv./die Bewegung der Bourgeoisie da» gleiche wie zwei Menschenalter später das' K o m m'u^n i sti^ch e Manifest" für die Bewegung^ des Proletariats, nur daß die Bürger für die Gedanken des Abbe Siehes sofort offe­nere Ohren hatten, als die Arbeiter für die Ideen von Marx und Engels. Wenn es Jahr­zehnte dauerte, bis deren Lehre wirklich Masten ergriff, jo wurden vonAaS ist der Dritte Stand?", binnen zwei Monaten 30.000 Stück abgesetzt, jeder las, jeder kannte, jeder erörterte die Schrift, und ihr Verfasser, in die Konstitu- ante gelvählt, erschien als Gefäß der Hoffnungen der Nation. Noch einmal sprach er, fünf Wochen vor dem'Bastillensturm, ein historisches Wort aus, als.> er die angesichtes der Haltung der Krone ängstlichen und entschlußlosen Abgeordne­ten mit der Losung:.^kappen wir das Tau!" fortriß, aber als das Schiff auf hohem Meere schwamm; enttäuscht« er mit jedem Tage mehr. Es fehlte i^n an der nötigen Begeisterung für dieRevolution, zum mindesten an der Gabe, sie auszudrücken. Ein matter, trocke­ner, kathederhaft langweiliger Redner ohne Schwung und Feuer,.. ließ er auf der Tribüne selbst seine Freunde kalt, aber solcher Freunde zählte er wegen seiner hochmütigen, mißtrau­ischen, verschlossenen, essigsauren Wesens nur wenige. Was er als Mitglied des BerfassungS- ausschustes vorschlug, wurde achtungsvall ange­hört, weil eS von dem Bcrfässer desKatechismus der werdenden Revolution" stammte, aber regel­mäßig verworfen, weil.'es der überzeugenden Einfachheit ermangelte, und nur ein Werk, zu dem er Anregung und Entwurf geliefert hatte, überdauerte ihn bis auf diesen Tag: die Eintei­lung Frankreichs in Departements, Kantone und Gemeinden. Für das radikale Kleinbürgertum, wie es sich im Klub der Cordeliers zusammenfand, ge­brach es dem bis in die Fingerspitzen philosophisch Gebildeten an jedem Verständnis; er entsetzte sich darüber, daß hierschmutzige Formen, ge­meine Gewohnheiten, verdorbene Sprache, und aus den unreinsten Tollhauskloaken aufgestiegene rohe Gelüste als Zeichen eines glühenden Pa­triotismus und als einziger Beweis aufrichtiger Liebe zur Gleichheit betrachtet würden". Auf den drehen schäumt auch in kaltem Wasser frisch gewaschen! Wie angenehm, ein Was A- mittel für die Reise zu haben, das man überall und jeder­zeit verwenden kann. LUX löst sich restlos audi in kaltem Wasser, es schäumt sofort und wäscht im Nu alles wieder sauber. LUX sollte nie im Koffer fehlen I Leichtathletik- Wettkampf ATUS-DTJ 5. Kreis Zlikov m Prag Sonntag, den 21. Juni, 9 Uhr vorm.» Sportplatz: DTJ Ziikov (bei der Straschnitzer Sendestation) Genossen und Genossinnen, besuchet recht zahl­reich diese Veranstaltung! Morgen, Sonntag, treffen sich die Leicht­athleten des 3. Atus-Kreises in dem Rückkampf mit der DTJ Zizkov auf deren Platze. Die vorjährige Begegnung in Aussig endete mit 69.5:63.5 Punkten zugunsten der Atus-Sportler. Wie man uns mit­teilt, werden dem diesmaligen Atus-Team drei gute Könner fehlen, welche sich beim Training Verletzun­gen zuzogen. Die Aufstellung der übrigen Sportler gibt aber die Gewähr, daß ihre Vertreter ihr. Bestes geben werden, um dieses Minus auszugleichen. Die Ätus-Sportler, zirka 18, treffen heute SamStag um 18.23 Uhr auf dem Prager Masaryk -Bahnhöfe ein. Bänken des Nationalkonvents saß er denn ohne innere Ueberzeugung, und wenn er anfangs noch die Girondisten gegen die Männer vom Berge zu beraten suchte, so betrieb er nach her Zerschmet­terung derFraktion Roland" durch Robespierre die einzige Kunst, sich totzustellen; er war da und dennoch fast unsichtbar. Später gefragt, was er. in der Schrcckeuszeit getan habe, pflegte ex, voll Stolz auf diese unleugbare Leistung, zu er­widern:J'ai pLcul Ich war am Leben!" In der Tat zeigte sich, als nach dem 9. Thermidor die rückläufige Bewegung begann, daß von ästen Bordergrundgestälten aus den Anfängen der Re­volution Sieyäs der einzige war, den der gewalt­same Tod auf der Guillotine oder sonstwo ver­schont hatte. Ganz von selber kam er derart wie­der zu Aemtern und Ehren, wurde erst als Ge-, sandter der Republik , nach Berlin geschickt und" ein Jahr.später, im Mai 1799, in das-fünf­köpfige Direktorium gewählt, das Frankreich regierte. Noch immer gründeten große Hoffnun­gen des Volkes auf dem Manne,.der einst der Revolution'das.Stichwort zugerufen hatte, aber 'er selber hatte den Glauben an.die parlamenta­rische und demokratische Republik eingebützt; er­sann-auf Diktatur.Wir brauchen", meinte er. nachdenklich,zweierlei: einen Kopf und einen Säbel". Der Kopf das war natürlich er; der Säbel den galt es zu finden. Als Bona­parte jählings aus Aegypten zurückkehrte, glaubte Sieyes den Degen gefunden zu haben, aber leider hatte der Säbel selber einen Kopf, so daß es., dem General gelang, den Direktor nach Strich und Faden einzuwickeln. Als'darum Sieyes den Staatsstreich des Achtzehnten Bru- maire begünstigte, ahne er nicht, daß er dem schrankenlosen Despotismus dessen, den er als i Werkzeug genommen hatte, den Steigbügel hielt. Eine kurze Weile durfte er sich neben den eigent­lichen Sieger des Tages als provisorischer Kon­sul sonnen; dann wurde er, mit einer Dotation und der Würde-eines Senatspräsidenten, un­barmherzig auf sein Altenteil abgeschoben. Ins­geheim schimpfte er auf den. Usurpator, aber er lehnte nicht einmal den Grafentitel des Kaiser­reichs ab.Was ist der Dritte Stand?" Nichts, weniger als nichts, wenn er ein Wappen von Napoleons Gnaden an seinen Kutschenschlag malt! Nach Rückkehr der Bourbonen mußte Sieyäs, der 1793 für den Tod Ludwigs XVI. gestimmt hatte, auf seine alten Tage noch fiir fünfzehn lange Jahre ins Brüsseler Exil, ober als er am 20.: Juni 1836 in Paris starb, war er schon viele Jahrzehnte politisch tot. Nur hätte sein Leben längst den Rahmen des' Individuellen gesprengt. In den Etappen dieses Erdenganges, in der kühnen Formel von 1789' und dem revolutionären Vorstoß,- dann in der Angst vor den nachrückenden Massen und dem Zögern und Zurückhufen, schließlich in der glat­ten Abdankung vor der Diktatur spiegelt sich das.Schicksaleiner ganzenKlasse, eben des Bürgertums, dessen umjubelter Herold der Abbe Siehes einige Jahre war. sehe ich ihn durchs Glas; er schaut zu mir her, legt sich wieder ins Heu und schläft weiter.- Wie fern ist die Sonne! Wir leben durch sie aber erfassen; wir ihr Sein jenseits unserer Formeln? Und da ist ein Mensch, arm und obdachlos mit mir auf der gleichen.Erde-4- wie fern ist mir das Sein seines Lebens; wie fern bin ich ihm! Und wenn ich hinginge 7, ich siime ihm nicht näher. Und er nach der Sonnenfinsternis Hat er nicht geschaut. Nichts will er, als schlafen dür­fen was. kann finsterer sein als sein Lehen? Langsam gleitet der schwarze Mond über die-Sonne, dreht sich allmählich nach dem linken unteren Rand. Die Sichel verbreitert sich wie­der. Das Licht in der Landschaft nimmt zu. Gegen Osten liegen Felder und Hügel in zartem Silberdunst. Ein Zug fährt fern mit weiß­gerändertem Rauchgelock. Eben als ich mich wieder umwende,, hebt sich der Mann aus dem Heu. Er schüttelt seinen graubraunen Röck aus, zieht die graue Sport­mütze fest übers Häar. Und. noch eine Gestalt erscheint, steht gebückt und richtet sich auf eine Frau. Sie ist nicht mehr jung, auch der Mann nicht; ich sehe durchs Glas. Die Frau schlägt ein schwarzes Tuch um die Schultern; eine Mütze hat sie nicht. Dann gehen sie hintereinander durch die Felder stadtwärts. Sie gehen im Sonnen­licht, aber mit fröstelnd eingezogenen Schultern an welchen Straßenecken werden sie bettelnd stehen? Ich sehe dann das Lager eine zerdrückte Mulde im'Heu und, beiseite geschoben,'mtzffjgks, vom Regen verdorbenes Aleeheu, das als Decke gedient hat... Langsam gibt der Mond die Sonne frei. Eine kleine Einbeulung ist noch sichtbar. Dann ver­schwindet auch diese. Makellos schwebt der Son­nenball im blendenden Glanz. 6.02 Uhr. Die Sonnenfinsternis ist vor­über. Fabriksirenen heulen. Auf asten Feldwegen kommen vereinzelt, zu zweien, zu dreien.' Män­ner, Frauen, Mädchen, mit Taschen und Brdt- bündcln auf dem Wege zür Arbeit. Der Alltag beginnt. , Edgar Hahnrwyld. Ausland Deutschland und Italien . Die französische Presse verfolgt.mit Jfltereffe die Entwicklung des deutsch -italienischen Flirtes.»Figar0" will sich damit trösten, daß es sich hier mehr um ein Spiel als.um eine, wirkliche Annäherung handle. Rom und Berlin können einander nicht trauen. Man habe in Rom insbesondere nicht vergessen, wie der Freund Italiens , D 0 l l f u ß, auf Geheiß von Hitler ermordet wurde. Dagegen meint P er- tinax im»Echo de Paris", daß die An­sicht der Optimisten, Rom werde mit Berlin nie einig werden, und zwar gerade wegen des ö st er­reich i s ch e n. Z a n k a p f e l s, fälsch' sesi^ Bis jetzt habe die französische Diplomatie diese optimi­stische Ansicht vertreten, in der allerletzten Zeit sei hier eine Meinungsverschiedenheit entstanden. Die Spannung zwischen Italien und der Kleinen Entente einer- und der Konflikt zwischen Lon­ don und Rom andererseits vermögen die deutschen Positionen gegenüber Rom zu. stärken. Nach Ast­sicht des»Journal," sei der italienisch-deutsche Flirt eine sehr zweideutige Angelegenheit. Das Sprichwort laute bekanntlich, daß z u e i n e r E h e zweigehör e n. Nun behaupte Mussolini , daß er bloß zu winken brauche und Deutschland fliege in seine Arme^ Hierüber seien jedoch Zweifel ge­stattet. Vielleicht brenne Berlin gar nicht danach, sich Mussolini an den Hals zu werfen, sondern man mache dort einem ganz anderen Anbeter Aeuglein, nämlich demperfiden Albion". Das wäre der Richtige! Was für eine glänzende Partie! Wilhelm II. habe seinerzeit den aller­größten Fehler begangen, als er die Beziehungen zu London vernachlässigte. Sollte Hitler nicht entsprechende Lehren ziehen? Himmlische Begebenheit Die Sonnenfinsternis vom 19. Juni '' 3 Uhr morgens. Aus- fahlem Schein treten die Dinge ins Dasein. Die Vögel sind schon wach. Es Ist nicht mehr die jubilierende Mäicnfinfönie. Amseln flöten über den Dächern. In den Gärten lärmen die endlosen Sprechchöre der Spatzen, Und dann schieße^ Schwalben mit scharfemZrii- zrir" durch die Frühes Der Himmel ist blank im Zenit, rauchig grau>und trübrötlich am Horizont. Nun krähen auch schon' die Hähne, Tauben gurren in einer Bretterbaracke. 3.82 Uhr ist Sonnenaufgang. Es gibt kei­nen Irrtum im.. himmlischen. Kursbuch. Dunst­schichten. verhüllen /jedoch das Geschehnis. Der Osthimmel glüht wie im Widerschein einer Feuersbrunst. Und mit«inmmale ist die Sonne da, ein feuriger Ball, streifig, durchschnitten. Frei,! leicht gewellt breitet sich die Land­schaft am Rande der Stadt. Weicher, grün ­silberner Dunst liegt über den Gerstenfeldern. Lerchen steigen; ein zärter Baldachin von Gesang scwvebt über den Fluren? Rebhühner flattern schnurrend aus dem tauigen Kleeacker auf. Züge raunen und tollen fern. Gleißend steigt die Sonne. Man muß immer wieder für eine Werke westwärts blicken, über di« goldgrün gestrichelten Gerstenfelder hin, weil in der Blendung die Sonne geschwärzt mit wal­lendem Ring erscheistt und Schwärme schwarzer Sonnen um sie flirren. d.18 Uhr. Am rechten Rande der Sonne entsteht eine Einbuchtung, als hätte ein unge­heurer Daumen den Sonnenüall eingedrückt. Das -ist' der Beginn. Langsam schiebt sich der Mond weiser vor die Sonnenscheibe. Man weiß, daß es der Mond ist, der die Sonne verdunkelt, und man weiß, wie es vor sich geht, aber alle Be­griffe werden gering vor dem Wunder, daß der kleine' kalte Mond die strahlende Sonne,- die flammende Spenderin des Lebens auszulöschen vertnag. Und doch wirkt das Geschehen gar nicht als erregende Sensation. Groß und lautlos voll­zieht es sich unendlich fern von uns. Als entfache der Vorgang erst recht ihren Glanz, scheint die Sonne die Verfinsterung zu überstrahlen. Aber gleichmäßig gleitet die schtparze Scheibe weiter. Die Sonne nimmt die Gestalt einer Orangenschnitte an, dann die einer breiten, scharf gespitzten Sichel, die immer schmäler wird und aus der Schräge sich immer mehr mit den Spitzen nach unten neigt. Es ist ein Wunder, ebenso schön, geheimnisvoll und unfaß­bar wie der. Anblick der betauten Rose im Gar­ten vor-schlafenden Häusern, wie alle unmittel­bare Natur, die zu kennen und zu verstehen wir nur glauben, die uns anblickt mit unergründ- lichem Sphinxgesicht, mitleidlos, ewig, und men­schenfern.. 5.08 Uhr fünfzig Minuten sind vergan­gen;'die Verdunkelung hat ihren höchsten Grad erreicht. Die Sonne schwebt als schmale Sichel im Glänz. Ein seltsames,, schwer zu bestimmen­des Zwielicht überhaucht die Landschaft, wie feiner unsichtbarer Rauch, als blickeMan in eine sonnige Landschaft durch eist leicht graugefärb­tes Glas, Während ich dieses Licht betrachte, regt sich in einem Haufen Kleeheu auf dem Acker, zwei« hundert^Schritte von mir entfernt,«in dunkler Fleck. Ein Tier? Nein ein Gesicht hebt sich es, ist ein Mensch, ein Obdachloser, der sich sein Nachtlager im Heu gesucht hat. Vorhin bin ich auf« fünf Schritte an diesem Haufen vorüber­gegangen und habe den Mann nicht bemerkt. Jetzt Verlauf der Sonnenfinsternis, wie sie bei uns zu sehen war. Die weißen Kreisflächen stellen die Sonne, die schwarzen Flächen den Mond dar