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Nr. 135.

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Vorwärts

Berliner Volksblatt.

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Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Denkschrifts- Ehrlichkeit.

An die National- Zeitung".

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Dienstag, den 13. Juni 1899.

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.

Politische Webersicht.

Berlin , den 12. Juni.

Der Reichstag

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Der Betriebsinhaber sah sich auf das Verlangen der organi- im Zuchthausgesetze, versprochenen Gleichmäßigkeit und den fierten Arbeiter alsbald zur Entlassung des V. genötigt. Ausführungen der Denkschrift, einem Widerspruche, der ihr ent­Wie stand es nun damit? Unmittelbar nach der gangen zu sein scheint. Schlägerei ging V. zum Arbeitgeber und denunzierte den L., Wir haben bereits wiederholt die Unzuverlässigkeit der den er selbst verprügelt hatte als Störenfried, worauf der Angaben der Denkschrift" beleuchtet. Wir sind dazu ge- Meister diesen ohne weitere Untersuchung des Falls entließ. nötigt, weil die übertriebenen und einseitigen Darstellungen V. rühmte sich höhnisch seines Erfolges und erklärte, daß er schon ihre Wirkung zu äußern beginnen, und zum Beipiel nun endlich seinen Willen erreicht und 2. hinaus gebracht die National Zeitung", die dem Zuchthausgesetz in manchen habe. Darüber waren die anderen Arbeiter allerdings empört, hat jetzt nur noch das eine Bestreben: das ihm auferlegte Bunkten entgegentritt, sich zu zwei langen Artikeln über die denn sie sahen in W.'s Vorgehen einen heimtückischen Arbeitspensum möglichst rasch zu erledigen. An lange, ein­Notwendigkeit begeistert hat, dem Zwang der organisierten De nunziantenstreich. Sie stellten deshalb dem Arbeit gehende Debatten ist dabei nicht zu denken. Nur furze Zu­Arbeiter gegen Unternehmer und Kollegen durch neue Geseze geber vor, wenn 2. der Schlägerei wegen entlassen worden sammenstöße, die allerdings auch heftig sein können, wie wir entgegenzutreten. Dabei spielt eine Erzählung aus der Dent sei, so müßte V. erst recht entlassen werden, sie wollten nicht mehr heute wieder gesehen haben, wo im übrigen die schrift eine große Rolle, die wir zufällig in der Lage sind, mit ihm zusammenarbeiten. Der Meister gab nach und entließ den umfangreiche Tagesordnung glatt, prompt und mit an der Hand der Akten Wort für Wort kontrollieren V. Auch hier wieder unterdrückt also die Denkschrift affenartiger Geschwindigkeit zu Ende gebracht ward. zu können. den wahren Sachverhalt. Sie verschweigt, daß die Arbeiter Nur am Schluß der Tagesordnung vor den Ferien- vielleicht Die Denkschrift erzählt( S. 27) folgende Geschichte: V.3 Entlassung erst verlangten, nachdem dieser in gehässiger schon in den letzten Tagen dieser Woche wird die Zuchthaus­Unter welchen Verfolgungen bis zur Vernichtung ihrer wirt- Weise einen anderen Arbeiter brotlos gemacht vorlage noch eine Debatte im größeren Stil veranlassen. schaftlichen Existenz solche Arbeiter zu leiden haben, die aus der oder, um mit der Denkschrift zu reden, seine Existenz Und dann wird es vermutlich bloß Monologe absetzen, da Organisation ausgeschieden sind, mußte ein Weißgerbergeselle V. zu vernichten" gesucht hatte und daß auch diese ganze das Haus sich durchaus nicht mehr erhizen will. zu Osterwied erfahren. Dieser Mann, der in einer Glacéleder- Aktion mit dem Gewerkschaftswesen nicht das geringste zu Die zwei ersten Punkte der Tagesordnung waren nicht Fabrit zu Osterwied beschäftigt wurde und als ruhiger, fleißiger thun hatte. geeignet, irgend Debatten zu veranlassen. Der dritte Punkt­Arbeiter bezeichnet wird, hatte seinen Austritt aus dem Verbande Richtig ist freilich wieder die Thatsache, daß auch die zweite Lesung des Nachtragsetats enthielt allerdings Zünd­der Lederarbeiter Deutschlands genommen, weil ihm die Bestim- Arbeiter in anderen Lederfabriken sich demnächst weigerten, mit stoff in Menge, doch man ließ ihn unberührt. Schon die mungen dieses, rein socialdemokratischen Bestrebungen huldigenden B. zusammenzuarbeiten. Man hat sich die größte Mühe gegeben, schwache Besetzung des Hauses, in dem keine hundert Ab Bereins nicht zusagten. Hierdurch hatte er sich den Haß seiner darin eine socialdemokratische Verfolgung" nachzuweisen, aber geordnete anwesend waren, so daß jeden Augenblick das Mitarbeiter zugezogen; es tam zu Beleidigungen sowie zu Thätlichkeiten und der Betriebsinhaber fab sich auf das Ver- irgend etwas positives ist dabei nicht herausgekommen. Die in dem Damoklesschwert der Beschlußunfähigkeit herabfallen konnte, langen der organisierten Arbeiter alsbald zur Entlassung des W. Prozeß gegen L. vernommenen Zeugen haben es entschieden schloß eine ernsthafte größere Debatte aus. Aber ein kurzer genötigt. Dieser fand zwar in einer anderen Osterwieder bestritten, daß gewerkschaftliche oder politische Einflüsse zu Gewittersturm wurde heraufbeschworen durch den Grafen Posa­Handschuhfabrik wieder Beschäftigung, aber hier erschien schon am Grunde gelegen hätten. dowsky, der sein Fehlen auf dem Bauarbeitertongreß, zweiten Tage nach seinem Arbeitsantritt eine Abordnung von Ar- V. stand in feinem guten Rufe bei den Arbeitern, denn der dem Arbeiterschutz, speciell der Verhütung von Unfällen beitern bei dem Besizer und gab ihm zu verstehen, daß sie die dieser besonders nüzliche" Mitbürger, von dem die Dent- gewidmet war, in möglichst ungeschickter Weise zu begründen Arbeit niederlegen würden, falls er den V. behielte. Infolge schrift hervorhebt, daß er verheiratet und Vater eines Kindes versuchte. Er hätte nicht unter der roten Fahne und anderen dessen wurde V., der verheiratet und Vater eines Kindes ist, auch ist", hatte seine Frau an einem anderen Orte zurückgelassen revolutionären Abzeichen fizzen können! Von Bebel und hier entlassen. Er suchte hierauf notgedrungen als Handlanger bei einem Maurermeister Arbeit, aber auch dorthin verfolgte ihn der und hatte sich, wie ein Zeuge befundete, in Osterwieck als Stadthagen in die Enge getrieben und über das Wesen Haß der organisierten Arbeiter. Das Schreiben, in dem der unverheiratet ausgegeben. Es ist bekannt, daß man in Arbeiter und die Bedeutung der roten Farbe und Fahne belehrt, be­eine der Fabrikbefizer dem von ihm wegen seiner Tüchtigkeit ge- freisen in diesem Punkte etwas empfindlich fühlt. ging Graf Bosadowsky, um seine erste Ungeschicklichkeit zu ver­schätzten B. die Entlassung mitteilt, mag im Wortlaute hier Im übrigen war das Motiv, das die Leute veranlaßte, bessern, eine zweite weit tattlosere, indem er erklärte, ein folgen: nicht mit V. zusammenarbeiten zu wollen, außer ihrem Ge- königlich preußischer Beamter könne nicht in Gesellschaft von Osterwied, den 12. Dezember 1897. Herrn Aug. V. hier. Teile Ihnen hierdurch mit, daß ich ebenfalls machen, wie mit 2; er hatte sich übrigens auch, wie schuldig zu machen. rechtigkeitsgefühl offenbar die Besorgnis, es könnte mit ihnen Republikanern sein, ohne sich eines Meineids und Verrats Was sind nun die hohen Beamten, gezwungen bin, Sie zu entlassen; gestern abend nach dem Lohnauszahlen tamen sämtliche Mann und erklärten mir, keine sein früherer Vermieter bekundet hat, geäußert, daß er noch welche Deutschland bei den Republiken Frankreich , Schweiz , Stunde Montag zu arbeiten, wenn ich bis 8 Uhr mich nicht mehrere rausbringen wollte. In der einen der Amerika vertreten? was sind die hohen und erklärt hätte, Sie zu entlaffen. Es ist für mich kein anderer Werkstätten, wo die Arbeiter V.s Wiederentlassung durch höchsten Herrschaften, die auf die französischen und ameri­Ausweg; wie Sie wissen, habe ich eine Unmasse rohe Felle setten, kam noch dazu, daß ohnehin wenig zu thun war, und fanischen Gesandtschaften zu Festmahlen und sonstigen Fest­und käme dadurch in die größte Verlegenheit; ich kann nicht daß seine Einstellung den Accordverdienst jedes der übrigen lichkeiten sich begeben? Armer Posadowsky! anders. Da können Sie sehen, was man als Fabrikant ist. Lederzurichter um wöchentlich 3 M. geschmälert haben würde. Bebel erinnerte ihn ironisch an die Gefahren, denen er Hochachtend N. N." Auch dies alles verschweigt die Denkschrift, in Graf Posadowsky- und seine Kollegen in der Regierung die Das klingt ungemein schauerlich, aber es ist, wie wir er ihrem Bestreben, einen fürchterlichen Terrorismus der organi- armen Schußmänner aussetten, die in jede social­flären müssen, die denkbar tendenziöseste Dar fierten Arbeiter nachzuweisen. demokratische Versammlung und unter den giftigen Schatten stellung, die einseitig die Angaben eines von Rache­gefühlen erfüllten Menschen wiedergiebt, diese sogar noch nicht einmal vollständig, und die alles unterbrüdt, was geeignet sein könnte, den beabsichtigten Schlußeffekt abzufchwächen.

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Wenn aber wirklich, was garnicht feststeht, sich die organi- des roten Tuchs kommandiert werden. Genosse Ho ch benutzte fierten Arbeiter als solche zusammengetan häten, um unter die Gelegenheit, um nachzuweisen, wie schlecht die Regierung diesen Umständen die Entlassung des V. zu erzwingen, so be- über die Vorkommnisse in der Arbeiterwelt unterrichtet ist greifen wir nicht, was darin Unrechtes liegen soll. Hat nicht ein Mangel, der in der Denkschrift zum Zuchthausgesetz wahr­jeder das Recht, das Zufammenarbeiten mit einem Gesellen haft grotest zum Ausdruck gekommen sei. Zunächst war die Differenz des Weißgerbers V. mit dem zu vermeiden, der den Beweis geliefert hat, daß er durch Das Gewitter war bald vorüber und da Fürst v. Hohen Verband der Lederarbeiter anders, als die Denkschrift darstellt. Unverträglichkeit und durch Denunziationen eine Gefahr für seine lohe mittlerweile als Friedensengel in den überraschten Reichs­B. hatte, während er Mitglied dieser Organisation war, ver- Kollegen bildet? Und wäre es nicht weit rücksichtsloser gegen die tag eingetreten war, so wußte jedermann, daß keine Gefahr sucht in Osterwiec einen Gegenverein zu gründen und Arbeitgeber gewesen, wenn alle die Arbeit niedergelegt hätten, mehr vorhanden und nichts Ernstes mehr zu befürchten. hatte dafür durch Verbreitung unbegründeter Behauptungen als daß sie ihnen durch vorherige Ankündigung die Gelegen- Der Nachtrag zum Postet at führte noch zu einem über die Leitung der Organisation zu wirken gesucht. Des- heit gaben, den Störenfried zu beseitigen und das gute Ein- furzen Geplänkel. Der Nachtragsetat wurde mit allen Stimmen halb war er aus dem Verbande ausgeschlossen worden, bernehmen mit ihren Gehilfen aufrecht zu erhalten? gegen die der Socialdemokraten bewilligt. wie das in jedem Verein unter solchen Umständen geschehen Freilich wurde auf diese Art ein 3wang" ausgeübt, Den vierten und letzten Punkt der Tagesordnung( zweite wäre. Es war offenbar seine Absicht, diesem Ausschlusse sowohl gegen die Unternehmer als gegen V., aber üben die Lesung des Hypothekenbank Gesetzes ) erledigte man mit zuborzukommen, als er, zur Erklärung über seine Behauptungen Arbeitgeber einen solchen Zwang nicht täglich gegen Acclamation. Das Haus hat Eile. aufgefordert, seinen Austritt nahm. Arbeiter und andere Arbeitgeber aus? Die National- Morgen: Invalidenfonds- Gesetz und Invaliden. Dies war aber keineswegs der Grund zu dem Vorgehen Zeitung", die den Fall aus Osterwiec benutzt, um über versicherungs- Gesez.- der Kollegen gegen V., wie schon daraus hervorgeht, daß sie die Einschränkung der individuellen Freiheit" zu jammern, seitdem noch lange Zeit mit ihm zusammenarbeiteten, ohne ist wenigstens so tonsequent, zuzugestehen, daß auch Baden in der Denkschrift. beim Arbeitgeber einen Versuch zu machen, seine Entlassung manches Kampfmittel, das die Unternehmer Karlsruhe , 10. Juni. herbeizuführen. Dies geschah vielmehr erst infolge weiterer gebildet haben, unter Strafe gestellt werden müßte, wenn Die Posadowskysche Denkschrift" ist im Vorwärts" an der Vorgänge. man den Arbeitern diesen Zwang verböte. Aber was soll Hand des Beispiels vom Torgelower Metallarbeiterstreits bereits V., dieser ruhige" Arbeiter, hatte einen Haß auf seinen man zum Standpunkt der Regierung sagen, die den Arbeit auf ihre Beweiskraft und Wahrheitsliebe geprüft worden. Das Mitarbeiter, den Weißgerber L. und sprach, wie durch mehrere gebern das Recht auf schwarze Listen und Aus- Resultat dieser Gegenüberstellung von Dichtung und Wahrheit ist Zeugen bewiesen wurde, häufig den Wunsch aus, diesen aus sperrungen aller organisierten Arbeiter ausdrücklich für die Scharfmacher allerdings wenig erfreulich. Ebenso unhaltbar der Werkstatt hinauszubringen. Eines Tages war dem 2., garantiert, und die, allem Gerede von Gleich aber wie jene Behauptungen des amtlichen Musterwertes erweisen sich der öfter von Mitarbeitern gefoppt wurde, seine Müze ab- stellung der Arbeiter und Unternehmer zum Troy, in auch die Angaben, die dasselbe über die Arbeitskämpfe der letzten Jahre im Großherzogtum Baden enthält. Die famose Denkschrift handen gekommen, er schimpfte darüber, und V. bezog dies ihrer Denkschrift einen Fall als ganz besonders sagt darüber u. a.: - wie die Mitarbeiter meinen, ohne jeden Grund entsetzlich hinstellt, der, wenn§ 4 Nr. 3 des Zuchthausgefeßes auf sich. Der ruhige" V. war es, der die Schlägerei wirklich gleichmäßig für beide Parteien angewendet mit dem ihm berhaßten 2. anfing, niederwarf und auf ihm würde, auch nach diesem Geseze straffrei bleiben Eniete, bis andere ihn wegriffen. müßte? Es sei bemerkt, daß der geprügelte 2. später angeklagt Wir sind geneigt, darin nicht bloß ein 3eichen Dieser Niederschlag der amtlichen Feststellungen" im Gehirn des wurde und daß der Staatsanwalt drei Monate Gefängnis der Nachlässigkeit zu sehen, mit der der Entwurf ge- Verfassers der Deutschrift befagt so ziemlich das Gegenteil von dem, gegen ihn beantragte, daß das Gericht ihn aber freisprach, arbeitet ist, sondern einen Ausfluß dergrundsätzlichen für das Jahr 1898 im Großherzogtum Baden ganze drei Fälle was Wahrheit und Wirklichkeit ist. Die amtliche Streitstatistik führt weil er bei der Schlägerei in Notwehr gewesen sei. Auffassung der Regierungsmänner, denen bon Arbeitseinstellungen auf, die sämtlich ohne irgend welche Aus­Das alles hätte der Gewährsmann der Denkschrift bei alles verwerflich erscheint, was die Arbeiter in ihrem schreitungen der Arbeiter verlaufen sind und auch keinerlei polizei­objektiver Behandlung des Falles feststellen können, er geht Intereffe unternehmen. Würde das Zuchthausgefeß an- liches oder gerichtliches Einschreiten nötig gemacht haben. aber über diese ganze Vorgeschichte hinweg mit den Worten: genommen, so wäre die Konsequenz, daß die schwarzen Listen Wenn es überhaupt eine amtliche Behörde im Lande giebt, ,, es tam zu Beleidigungen und Thätlichkeiten", er verschweigt, und die Drohungen der Unternehmerschaft straflos bleiben; die über die einschlägigen Fragen eine erschöpfende und zuverlässige wer die Thätlichkeiten erregt habe und erweckt so den An- Arbeiter aber würde man trot dem Wortlaute des Gesetzes schein, als ob die Verfolgungssucht der organisierten Arbeiter in gleichen Fällen verurteilen, weil ja aus der Denkschrift daran schuld gewesen sei, während in Wahrheit die Schlägerei ganz deutlich hervorginge, daß man solchen Zwang gerade nicht den geringsten Zusammenhang mit der Verbandsfrage strafbar machen wollte. gehabt hatte. Von der Loyalität der National- Zeitung" erwarten wir, Die Sache kommt aber noch besser. Die Denkschrift daß sie sowohl von unserer thatsächlichen Richtigstellung des Falles Notiz nimmt, wie von der Inkongruenz zwischen der

fährt fort:

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" In Baden wurde festgestellt, daß der Streit terrorismus neuerdings stetig wachse und der bisherige Schuh der Arbeitswilligen nicht aus. reichend sei."

Auskunft

erteilen fann, so ist es gewiß das Fabrik, inipettorat, dessen Leitung in Baden in den. Händen eines Ruf eines gründlichen Kenners der Arbeiterverhältnisse und eines Mannes liegt, der weit über die Grenzen des Landes hinaus den außergewöhnlich umsichtigen und pflichteifrigen Beamten genießt. und wie urteilt dieser Beamte, Herr Ober- Regierungsrat Wöris hoffer, nun über das Auftreten und die Wirksamkeit der leitenden und agitatorisch thätigen Kräfte in der Arbeiterbewegung und über