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Samstag, 28. November 1936
den. Wir haben in den letzten Jahren bewiesen, bilden, haben zu handeln. Das nationale Problem
tiched.
wird. Die sudetendeutschen Arbeiter erscheinen greifen. Die Aufgaben, deren Dringnicht als Bittsteller, sie sind ein politischer Fat- ich teit Beneš und Hodza er Land. Schulen Schüler tor auf der Arena und sie werden so hoffen tannt haben, sind solche der Koa820 184.876 wir auferfidiflich –– eine och fättere Straff here iftton. Die Parteien, welche die Regierung Mähren - Schres. 498 108.270 154 58.114 daß wir die Zeichen der Zeit verstehen und un- ist eine Angelegenheit ber Avalittorale Problem So 15 Karpathorußl. 8.548 sere politische Aufgabe kennen. Je besser auf der gierungsmehrheit, welche sich unter Hodžas Füh- Insgesamt 1482 259.808 tschechischen Seite erkannt wird, wie politisch rung zusammengefunden hat, steht vor einer wertvoll die arbeitenden Massen des Sudeten Probe ihres staatsmännischen Könnens. Die Ges deutschtums sind, desto besser für die erste Staats- schichte wird darüber urteilen, ob sie fähig war nation, diesen Staat, seine Demokratie, seine einer Tat im Interesse beider großer Völker dies Unabhängigkeit, seine Zukunft. ses Landes und eines Staates, dessen BegrünAn der Führung des Staates und der Re- der ihm als Ziel und Sinn die Verwirklichung gierungsmehrheit liegt es, die Initiative zu er i der Humanität gegeben hat.
Die Volks- und Bürgerschulen In der Tschechoslowakel
ungarisch
Nr. 277
FF
bentsch polnisch Schulen Schüler Schulen Schüler Schulen Schüler
ruffifch Schulen Schüler
802 61.288
189
11 2592
18 4888
-
2.
269
-
-
-
18
5098
18 4888 11 2592
20
5867
-
22.989 6 2.606
-
-
447 86.888
In den fünf in Karpathorußland bestehenden| teiligung einer deutschen oder einer anderen Mindermehrsprachigen Bürgerschulen haben die helt nicht beseitigt werden. Ein Fall, wie der in Deutschen 8 Klaffen mit 140 Schülern und die Un- Deutsch- Gabel, wo es kein Gebäude für die deutsche garn 25 Klaffen mit 978 Schülern. Volksschule gibt, während der Neubau einer tschechi schen Volts- und Bürgerschule ausgeschrieben ist, schafft viel böses Blut, daß es den nationalistischen n ein
6208 deutsche Bürgerschüler besuchen eine Schule mit tschechoslowakischer und 2685 tschecho.
fcher Unterrichtssprache. Auch sonst find die Verhältnisse auf diesem Gebiete benen bei den Volksschulen ziemlich ähnlich.
Das gleiche gilt von dem Verhältnis zwischen ben mit Staatsgeldern erhaltenen tschechischen und den deutschen Minderheits Bürger
( R. F.) Der ,, V ě st nit pedagogicth" Rüdgang der Volksschülerzahl um 82.641, Gegen- fchulen. In Böhmen gibt es 144 tschechische und bringt in der Doppelnummer 7/8 eine ausführlich wärtig bestehen in der gesamten Republik 15.257 nur 6 beutiche staatliche Minderheits- Bürgerauf amtlichen statistischen Quellen beruhende Dar- Volksschulen mit 45.565 Klassen und 45.842 systemi- faulen, in Mähren- Schlesien 98 tschechische und stellung des Standes unseres Volks- und Bürger- fierten Lehrern, so daß sich bei einer Gesamtzahl de:( null) deutschel An privaten Bürger schulwesens im Jahre 1936. Wir entnehmen ihr Vollsschüler von 1,799.004 ein I affen durchschulen bestehen: in Böhmen 11 tschechische und 18 folgende Daten: fhnitt von 40.7 ergibt. In Böhmen beträgt der deutsche , in Mähren- Schlesien 13 tschechische, 18 deutsche und 6 polnische. Das tonfeffionelle Klassendurchschnitt 85.6, in Mähren - Schlesien 85.8. Bürgerschulwesen in der Slowakei ist nicht so starf in der Slowakei immer noch 48.5 und in Karpatho - entwidelt wie die konfessionelle Volksschule. Es gibt dort nur 27 kirchliche Bürgerschulen, in KarpathoDie nationale Zusammensetzung rußland nur eine. sicht folgendermaßen aus: polnisch
Bei den
Volksschulen
rußland 44.1.
russisch
ergibt sich gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme um 11 mit 527 Klassen und 298 Lehrern bei einem tschech. Seutsch ungarisch Land Schulen Schüler Schulen Schüler Schulen Schüler Schulen Schüler Schulen Schüler Böhmen 4448 466.786 2294 227.329 Mähren - Schles. 2669 315.273 871 88.252 Slowakei 3130 414.557 101 18.989 Starpathorußt. 162 20.293 15 1.456 Insgesamt 10.309 1,216.859 3281 880.978
-
-
IOWO
90 9129
-
-
-
180
-
-
415
18.152 91.517
708 84.846 103 13.114 806 97.460 90 9129 545 104.669
Dazu kommen in der Slowakei und Karpatho - öffentliche, 824 staatliche( Minderheit 3- rußland noch 110,, mehrsprachige" Volksschulen. ich ule n!) und 34 private. Unter den deut ( flowakisch- deutsch, ungarisch- deutsch, slowakisch, c) en dagegen 2231 öffentliche, nur 16( 1) deutsch- ungarisch, flowakisch- ungarisch, slowakisch st aatliche und 47 private Schulen. In Mährussisch) mit etwas über 28.000 Schülern, ferner 8 ren- Schlesien liegen die Dinge noch krasser; dort
was die tschechoslowakische Demokratie für die Erfüllung ihrer Verpflichtungen gegenüber den na tionalen Minderheiten tut. Gewiß sind von den 571 Schulen, die kein eigenes Gebäude haben, 497 solche mit tschechischer und slowakischer Unterrichtssprache. Aber wie es selbstverständlich ist, daß diese Mängel beseitigt werden, so ist es ebenso selbstverständlich, daß auch die Mängel im deutschen Schulwesen Abhilfe verdienen. Die Aufwendungen dafür sind finanziell durchaus tragbar, staatspolitisch aber von unermeßlichem Wert.
Schließlich einige Angaben über die
Qualifikation der Lehrerschaft. Von den 45.842 2o13sschullehrern ( davon 18.956, also 41.8 Prozent Frauen) haben 697 feine Lehramtsprüfung für Volksschulen, daBusammenfassend wird folgendes festzustellen gegen 877 die Lehramtsprüfung für Bürgerschulen. sein: Das Bolts- und Bürgerschulwesen hält im Außer den 45.842 eigentlichen Voltsschullehrern gibt allgemeinen in den historischen Ländern westeuros es 5602 Meligionslehrer und 8821 Lehrerinnen für päisches Niveau und im Osten ist das meiste von dem weibliche Handarbeiten. Unter den 18.078 Bürgeraufgeholt worden, was zur Zeit der ungarischen ichullehrern( davon 4865, also 88.4 Prozent Frauen) Herrschaft vernachlässigt wurde. Bezüglich der na haben 78.7 Prozent die Lehramtsprüfung für Bürtionalen Probleme unseres Schulwesens fann gerschulen abgelegt, während 4 Prozent nicht einmal gesagt werden, daß es tatsächlich dem weitaus über die Lehramtsprüfung für die Voltsschule absolviert wiegenden Teil unserer Schuljugend möglich ist, haben. 2.6 Prozent haben teine Matura. Unter den Unterricht in der Muttersprache zu erhalten. Um so obigen Durchschnitten liegt wohl in der Volks- als weniger ist aber einzusehen, warum gewisse, unbe- auch in der Bürgerschule die Qualifikation der Lehstreitbare Einzelfälle von nationaler Benachrerschaft in der Slowakei und Karpathorußland. Die Handelsverhandlungen Tschechoslowakel- Frankreich
rumänische( 1009 Schüler) und 7 hebräische Wolfs gibt es 2268 tschechische, 838 beutsche und 78 por Ab Montag Budgetdebatte
schulen mit 751 Schülern.
Sehr interessant ist die Feststellung, daß 9907 Voltsschüler deutscher Nationalität Volksschulen mit tschechoslowakischer Unterrichtssprache, und umgekehrt 2062 Wolfsschüler tschecho. slowakischer Nationalität Volksschulen mit bentscher Unterrichtssprache besuchen. Ferner besuchen 149 deutsche Volksschüler eine Schule mit russischer, und 61 eine Schule mit ungrischer Unterrichtssprache. Von den tschechoslowati schen Volksschülern besuchen 784 eine ungarische, 85 eine russische, 2 eine und, wie
führt, 2082 eine Solfsschule. Unterge
ben
ungarischen Volksschullern besuchen 10.250 eine the chische oder slowakische und 652 eine deutsche Volts. schule. Erwähnenswert ist, daß es in der Tschecho slowakei 6008 Wolfsschulen anderer" Nationalität gibt, von denen 4209 eine tschechoslowakische und 1426 eine deutsche Volksschule besuchen. Unter den 28.875 jüdischen Volksschülern gehen, wie oben angeführt, nur 751 in eine hebräische Volksschule, das gegen 19.614 in eine tschechoslowakische, 5144 in eine russische, 2649 in eine ungarische und 716 in eine deutsche.
nische öffentliche Schulen, dagegen 879 tschechische nur 4 deutsche und 2 polnische vom Staat erhaltene Minderheitsschulen! Privatschulen gibt es dort: 34 deutsche, 28 tschechische und 12 polnische. Die Slowatei ist die Domäne des ton feffionellen Schulwesens. Neben den 1886 staatlichen gibt es dort 2397 tirchliche Schulen, das auf die römisch- katholischen Volksschulen 1472, auf find 57.9 Prozent der Gesamtzahl! Davon entfallen bie griechisch- katholischen 299, auf die evangelischen beiber Konfefsionen 685 und auf die jüdischen 61. 58.1 Prozent aller Voltsschüler in der Slowakei ( alfo 291.288 bon 549.005) besuchen eine fonfef fionelle Schule. In Karpathorußland finb 17 Prozent aller Volksschulen fonfeffionell Bezüglich der
Bürgerschulen
ergibt sich im laufenden Jahre eine Bunahme bon 49 Schulen, 487 lassen, 11.881 Schüler und 817 Lehrer auf 1978 Schulen, 11.189 Slaffen, 449.601 Schüler und 18.078 Lehrer, was einem Klaffendurchschnitt von 40.8( i. V. 40.9) entspricht. In Böhmen betrug der Klassendurchschnitt 40.4, in Mähren- Schlesien 38.6, in der Slowakei 44.8 und in Karpathorußland 88.4. Nach der
Am wenigsten befriedigend ist folgende Aufstel lung darüber, mit wessen Mitteln die Volts. schulen erhalten werden. Wir haben in Böhmen unter den tschechischen Volksschulen 359) ergibt sich folgendes Bild:
19
" Sie müssen einen Weg weisen, eine neue Form finden. Das Alte läßt sich nicht mehr repas rieren", sagte Isabella.
Man muß die Menschen ändern, dann werden sie andre Ehen führen".
nationalen Zusammensehung
aufmerksam, wie die dunkle Flüssigkeit in dem weißen, blißenden Quader aufstieg, ihn durchsette, zerfraß, wie er zerfiel und in ihr aufging. Dann wusch er den Löffel in einem Wasserglas und tauchte ihn in die Schale.
Genno tehrte zu seinen Papieren zurüd. Er entwarf eine Uebersicht über die Geschichte der Ehe, aus den ersten Anfängen der Menschheit bis heute. Mit Beispielen aus dem Leben.
#
Feiertag saz um halb sieben am Fenster, Mittelmeier plauderte mit Isabella, Städtlein breitete seine Kataloge auf dem Tisch aus, Burs
Prag. Freitag nachmittags erledigte das Abgeordnetenhaus ohne Debatte die Vorlagen über Zwischen der Tschechoslowakei und Frankreich die Bedierung von Forderungen gegen den Staat schweben feit einiger Zeit Verhandlungen über dir sowie über die Erweiterung der zulässigen Höchst- wechselseitigen Handelsbeziehungen, die für uns grenze für Lieferantentassensche ne eine große Bedeutung haben. Die Verhandlungen bon 600 auf 1200 Millionen. Der Referent find bisher noch nicht abgefchloffen und werden rub h führte an, daß sich die Lieferantentaffen- fortgeführt. Wir hoffen, daß sie baldigſt zu einem sich ihr derzeitiger Umlauf der Höchstgrenze nähert. scheine in der Praxis se br bewährt haben und gedeihlichen Abschluß gelangen werden. Die Pariser Redaktion der Information Da die Investitionstätigkeit des Staates ständia Financière" bemerkt, daß sie sich an den zustän= wächst und nun namentlich auch auf das Gehiel bigen Stellen im französischen Handelsministe militärischer Investitionen übergreift. er- rium informiert habe, wo man ein optimistic weift sich die Erhöhung der zulässigen Höchstgrenzeichen Eindruck halfe, der zu der Hoffning berech auf 1200 Millionen als notwendig. Die Vor- tige, daß in einigen Bochen ein Handelsabkomlagen wurden in beiden Refungen angenommen. men wird abgeſchloſſen werden können, daß unsere Um noch das restliche Programm vor Beginn tschechoslowakischen Freunde befriedigen wird". der Budgetdebatte zu erledigen, wurde für Samstag vormittags eine Sißung anbes raumt, in der zwei Vorlagen über die Pupillar sicherheit der Brünner Investitionsanleihe und über den Abverkauf staatlicher Grundstücke in Brünn erledigt werden sollen.
Ferner wird in dieser Sizung auch der Bes richt des Budgetausschusses über den Staatsboran schlag für 1987 aufgelegt werden. Vor der Plenarsizung findet die übliche Konferenz des Präs fidiums mit den Klubomännern statt, um die Diss pofitionen für die am nächsten Montag einsetzende Budgetdebatte au treffen.
Händen, der Blutstrom war ausgeschaltet, abges hängt, laß mich in Frieden, Schluß. Die Tür der Telephongelle knallte zu, das Mädchen lief auf die Straße, ihr Kleid wehte, große bunte Blumen waren in das Kleid gewebt, dunkelrot, oder gelb, grün. Hugo sah ihr nach. In der Belle lag ein Brief, aertnittert. wenige Beilen auf billigem, grauweißen Papier. Er wollte den Brief lesen, er wollte ihn aufheben, bis das Mädchen wieder tam, aber er wußte, was darin stand, er trug ihn in die Küche, warf ihn ins Feuer.
X.
Um das Getreidemonopol. Wie mehrere Blätter berichten, wurde der für gestern nachmit tags anberaumte Ministerrat abgesagt, da zwi schen den Koalitionsparteien Meinungsverschie= denheiten in der Frage des Getreidemonopols aufgetaucht sind. Es handelt sich vor allem um Gegensäße zwischen der Tschechischen Volkspartei und der Agrarpartei. Vermittlungsbemühungen sind im Gange.
Der Präsident der Republik empfing am 27. November die Gouverneure der Nationalbanken der Staaten der Meinen Entente.
den ich mich wenden kann, nichts. Jetzt wissen Sie alles".
Sie sah Billy scharf an: Jest darf er nicht die Mundwinkel hochziehen und sagen: Na ja, das ist nicht so einfach, aber wir werden sehen, was sich machen läßt. Nun darf er nicht an ihr vorbeisehen, irgendwohin, und denken: Wie komme ich dazu, mich mit den Sorgen dieses Mädels zu belasten, das ich nicht, einmal kenne. Nun muß er ganz still sein und nachdenken. Mit dem Herzen danken: in Not, und ich will ihr helfen. Sie mir gekommen, weil sie Vertrauen zu mir hat, und es ist gut, daß sie zu ihr helfen. Sie ist zu mir gekommen, weil sie mich braucht.
Billy legte seine Hand auf Carolas Arm. Sie wandte feinen Blick von ihm, es war eine unbarmherzige Prüfung. Er starrte in das Bier, der Schaum zerfiel, Perlen stiegen in der goldgelben Flüssigkeit auf. Mit Feiertag zu reden hat keinen Sinn, dachte er. Mittelmeier tennt tönnte. Finsterbusch würde fragen, ob ich ein niemanden, der in diesem Fall nüßlich sein Verhältnis mit dem Mädel habe. Die Mertens hatte Verbindungen, aber fie tam erſt in der lezlich. Krankenschwestern gab es genug. Burger ten Verlegenheit in Frage. Gerleitner- unmög von Pferden verstand sie wohl nichts, und für Menschen, die nichts von Pferden verstanden, rührte er teinen Finger. Genno würde ihr die Geschichte ihres Lebens abpressen und sie dann nicht mehr beachten. Blieb Städtlein. Der einzige Mensch im Café Finsterbusch, mit dem man ernit über eine ernste Sache reden konnte. Seine Buchs handlung ging schlecht, die Leute hatten nicht einmal mehr für Kriminalromane Geld. Aber biel leicht wußte er einen Stat.
ger entfaltete Rennberichte aus Frankreich und Snapp vor acht Uhr kam Billy. Er öffnete studierte sie durch. Gin Laufmädchen, das eine die abgeschabte Attentasche, die er unter dem Genno wußte, wie albern dieser Satz war; große hölzerne Schachtel trug, trant schnell ein Arm trug, warf ein paar Hefte, auf denen tanaber er sprach ihn aus, er liebte die großen Himbeerwasser, ein Chauffeur, dessen Wagen an zende Paare zu sehen waren, neue Schlager mit Worte, die einfach klangen und erhaben. der Ede wartete, goß ein Glas Bier hinunter. lodenden Titein, auf die Noten, hängte den Rod Mit einem Essay wollen Sie die Menschen Finsterbusch zeigte sich den Gästen, er war schlecht an den Nagel, begrüßte Belitan, bat Hugo um ändern?" aufgelegt, ging, nach allen Seiten nickend, durch ein Glas Bier und fah sich dann erst im Café um. Mein Wort ist eine Waffe", sagte Genno. den Raum und verschivand wieder. Carola wintte ihm... Hallo, Billy!" rief fie, Carola lachte laut auf. Pelitan grinste Das Mädchen mit dem messinggelben Haar fabella drehte sich um, Herr Feiertag sah ers stumm in sich hinein. Er verstand nicht viel von lief in die Telephonzelle, neftelte ein Geldſtück staunt auf. Billy ging schnell zu ihr, gab ihr die Literatur, er hatte nur fünf, sechs Romane gele- aus dem Täschchen, wartete. Sie sprach ein paar hand. Carola", sagte er, wie tommen Sie ſen, die Städtlein ihm geſchenkt hatte; aber daß Worte, dann preßte ſte die Lippen aufeinander, hierher?" Er ſekte sich an den Tisch. Hugo brachte Genno nicht zu den Dichtern zählte, deren Ruhm die Worte, die sie hörte, spiegelten sich in ihren ihm das Bierglas herüber. die Jahrhunderte überdauert, das wußte auch Augen: die Augen wurden klein, trosig, sie ver-„ Ich habe mit Ihnen zu reden, Billy", sagte Pelikan. fuchte wieder ein paar Silben zu sprechen, die fie. Es war besser, gleich auf ihr Biel loszus Gerleitner tam, er hatte Gennos lezte unhörbare Stimme am andren Ende des Drahtes steuern. Sie konnte nicht noch ein paar Stunden Worte in der Tür gehört. fchnitt das Wort in der Mitte entzwei. Es blieb hier sißen und den gelangweilten Gast spielen, .Recht haben Sie, Genno", sagte er. Das an ihren Lippen hängen, Wille, der nicht beachtet je mehr Beit verstrich, um so geringer wurden Wort ist ein scharfes Messer, es schneidet in den wurde, Vorschlag, den das Wesen am andren ihre Hoffnungen. Störper der Menschheit, und Blut fließt, wo es Ende fallen ließ, Entschuldigung, die zurüdges seine Oberfläche verletzt. Schneiden Sie nur ruhig wiesen wurde. Immer härter wurde der Blick des ,, Ich brauche Sie, Billy; Sie müssen mir hinein, die Menschheit verträgt viel. Wenn Sie Mädchens. Sie sprach ganz laut. Man hörte ein helfen, wenn Sie lönnen". mal daneben schneiden, machen Sie sich teine paar Worte: Ich laß mir das nicht gefallen. Früs „ Schießen Sie los. Was ist geschehen? Sorgen, ich nähe die Wunde wieder zu". her warst du ganz anders au mir. Dann wieder Sißen Sie in der Patsche?" ,, Warten Sie, Carola", sagte er... Bleiben Nun wußte Genno nicht: hielt Gerleitner Schweigen, wieder ein Aufstemmen gegen die..In einer schlimmen Patsche. Ich bin das Sie ganz still ſizen, vergessen Sie alles, was ihn zum besten oder wollte er ihn gegen Isabella andre Stimme, die mächtiger war. Schließlich vongelaufen. Bin meinem Vater durchgebrannt. geschehen ist, wir werden eine Stelle für Sie verteidigen? Der Professor blieb stumm, hielt Leere im Gesicht: die Stimme war verstummt. Ich habe es zu Hause nicht mehr ausgehalten. Ich finden". einen Zuckerwürfel in den Staffee und beobachtete das Mädchen hielt ein Stück toten Drabt in den hab kein Geld, teine Wohnung, niemanden, an
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( Fortsetzung folgt.)