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Trager Zeitung
Schon wieder ein Bauunglück In Prag
Freitag furz vor 7 Uhr abends stürzte auf einem Neubau in der Boleslavgasse in Prag - Nusle bei der Beseitigung der hölzernen Stüßen ein Teil der Decke im vierten Stockivert ein. Die Trüm mer durchschlugen das dritte Stockwerk und blieben im zweiten Stockwerk liegen. Von der einstürzenden Decke wurden drei Arbeiter mitgerissen. Einer von ihnen, Josef Vitista aus Lieben, wurde dabei verschüttet und konnte erst nach dreiviertelstündigen Bemühungen von der Feuerwehr befreit werden. Im Krankenhaus wurde ein Rippenbruch und zahlreiche Abschürfungen und Verlegungen festgestellt. Auch die beiden andern Arbeiter mußten ins Allgemeine Krankenhaus überführt werden. Der Arbeiter Princ fonnte in häusliche Pflege entlassen werden, der Arbeiter eze mußte in Spitalspflege auf der Klinit Schloffer verbleiben, da er eine Gehirnerschütterung, eine große Rißtvunde beim Auge und zahl reiche Abschürfungen erlitten hatte. Die Ursachen des Unglücks werden untersucht.
Auto gegen Kirchenmauer. Gestern geriet um 3 Uhr nachmittags beim Einbiegen in die Kreuzherrengasse der Kraftwagen des 37jährigen Josef Poforný aus Prag III., auf dem nassen Pflaster ins Gleiten und ſtick gegen die Stirchenmauer, wobei er sich überschlug. Das Auto wurde zertrümmert, Poforný selbst erlitt eine leichte Gehirnerschütterung und mehrere Riß- und Schnittwunden und wurde ins allgemeine Krankenhaus gebracht, wo er in Pflege blieb.
Zusammenstoß. Gestern stieß um 2 Uhr nachmittags in der Gasse Na Valech auf dem Hradschin das Lastauto des 27jährigen Josef Stolař aus Smi chov mit dem Versonenauto des 33jährigen Ladislaus Olmr aus Dejwiß zusammen. Siebei erlitt Olmr einige Rippenbrüche und eine Quetschung des Brustkorbs, der neben ihm ſizende Privatbeamte Anton Jindra, der mit ihm im gleichen Hause wohnt, einen Bruch des Schlüsselbeins; aus den andern Wagen erlitt der 48jährige Spediteur Mathias Strainý eine Verlegung des Halswirbels, sowie mehrere Fleischwunden, Stolař blieb unverleßt. Die Rettungsgesellschaft brachte die drei Verwundeten ins allgemeine Krankenhaus.
Arbeitergelder unterschlagen. Seit einigen Tagen suchte der Polizeirundfunt den 36jährigen Gabriel Kohn aus der Slowakei , der in Preßburg seinem Arbeitgeber für die Arbeiter bestimmte Löhne in der Höhe von Kč 5700.- unterschlagen hatte, mit denen er auf die Post geschickt worden war. Seither war er verschwunden. Gestern wurde er in Prag ausfindig gemacht und verhaftet; das Geld hatte er bereits ausgegeben. Er ist geständig und wurde nach Bantras eingeliefert.
Arbeitsunfall. Der 36jährige Arbeiter Franz
,, Sozialdemokrat"
Boden, prallen gegen die Wände und rufen das entsprechende Gruseln hervor. Nach Meinung des au Rate gezogenen Sachverständigen für derartigen ..übernatürlichen" Unfug handelt es sich um., Manifestationen" eines vierzehnjährigen Jungen, des Sohnes der in Frage stehenden Milchfrau. der ein ausgezeichnetes Medium" sein soll. Die Polizei hat sich dieses Falles angenommen und feststellen müs offen, daß die Geiſter nur in der Dunkelheit arbeiten und bei Anwesenheit der Polizeiorgane diskret ausblieben. Bei einigen der auf rätselhafte Weise beBindfäden festgestellt worden sein, die offenbar das flügelten Gegenstände sollen übrigens Spuren von wunderbare Umberfliegen diefer medialen Manifestationen auf höchst irdische Weise bewerkstelligten. Vielleicht lösen sich die Rätsel dieser wunderbaren Erscheinungen in Bälde auf eine recht materielle Art.
18 Tauben und fünf Kaninchen verbrannt. Ge stern vormittags um 11 Uhr brach auf dem einer Wrschowißer Brauerei Feuer aus, das in zwei Bretterbuden entstanden war, in denen der Arbeiter wohnten. Beide Buden, die etwa Kč 1000.- wert Wenzel Vit und der Invalide Jaroslaus Setina find, brannten nieder; außerdem verbrannte in der Bude Vits die Inneneinrichtung, gleichfalls im Wert
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von etwa Kč 1000.- und in der Setinas achtzehn Tauben und fünf Kaninchen, die er dort gehalten hatte.
Ein ,, Spukhaus" auf den Weinbergen. In Prag gehen..Geister" um. Wenigstens in einem Haus auf den Weinbergen, und die Sensationspresse füllt ihre Spalten mit angeblichen medialen" Kundgebungen, die ihr von einem zuständigen Fachmann bescheinigt werden. In der Wohnung einer Milchhändlerin, die zum nächsten Quartal gekündigt ist. verüben die ..Geister" allerlei Unfus. Verschiedene massive Gegenstände fliegen in der Luft herum, fallen auf den
Samstag, 21. August 1937. Nr. 196
Kreditanstalt
der Deutschen
reg. Gen. m. b. g., Prag II,
Durchführung aller Geldgeschäfte. Verwaltungs- Rapital 1 Milliarde Kč. Saftungs- Rapital
95 Millionen Kč. 81 Niederlassungen.
Deutsche Akademie für Musik und darstellende Kunst in Brag II, Vladislavova 23. Meisterschule für Kompositionen, Klavier und Violine. Konzert- Sektionsrat Krupka aus dem Ministerium des klasse für Cembalo. Kompositions- und Kapellmei Aeußeren begrüßt. Minister Wood besichtigte in BeOrchesterinstrumente, Gesang, Opernſchule, Schausterschule. Ausbildungsklassen: Klavier, Orgel, alle gleitung des Primatorstellvertreters Dr. Stüla einipiel, Regie, Gymnastik. Borgeschriebene Borbil- gehend die Masaryk- Häuser und hierauf das Haus dung: Bürgerschule oder Untermittelschule. Auf- Interesse für die einzelnen Wohnungen und Einrich der Zentralfozialversicherungsanstalt in Krč, wo er nahmsprüfung: 18. September. Gesuche um Bu- tungen zeigte, ferner die Genossenschaft..Život" und laffung zur Aufnahmsprüfung, belegt mit Heimat das Frauen- Heim in Smichov . Der Minister gab schein und letztem Schulzeugnis sowie 5 Kč in Marals eingeweihter Fachmann er war bereits aweiken bis 5. September an die Direktion. mal Staatssekretär des Ministeriums für GesundDer englische Minister für öffentliches Gefundheitswesen und hat selbst einige Werke über das heitswesen Kingsley Wood ist Freitag aus Karls- öffentliche Gesundheitswesen und die Sozialfürsorge bad, wo er zur Kur weilte, in Prag eingetroffen. Er publiziert überall seiner Anerkennung und seiner wurde vom Oberfektionsrat Dr. Veselý für das Mi- aufrichtigen Bewunderung Ausdruck. Der Gast be= nisterium für öffentliches Gesundheitswesen und von sichtigte im Laufe des Tages noch das Staatliche Gesundheitsinstitut und die Masaryk - Schulen für Sozialhygiene und wünschte schließlich der Tschecho Slowakei weiteres Aufblühen und Erfolge auf deem Gebiete des Gesundheitswesens und der Sozialfürsorge.
Hajzler aus Kopfes und des Genids von der Lyia a. d. Elbe wurde gestern mit einer Das Pilsudski - Haus von Magdeburg soll nach Warschau gebracht werden
Verlegung
Rettungsgesellschaft auf die Klinit Schloffer gebracht. Er gab an, daß ihm während seiner Arbeit an einem Neubau in der Revolutionsstraße ein Gegenstand auf den Kopf gefallen sei, so daß er bewußtlos lieHen geblieben sei.
Unsichtbare Krankheitserreger
Von E. Aldt
Der Oberbürgermeister von Magdeburg hat kurzlich dem polnischen Staat das Haus zum Geschent gemacht, das Marschall Pilsudski während seiner Internierung in Deutschland in Magde burg bewohnte. Nach einer Mitteilung des Generals Gorecki, des Führers des polnischen Frontkämpferverbandes, soll dieses Haus, das unser Bild zeigt, nach Warschau gebracht und dort wieder aufgebaut werden. Für die deutsch - polnische Freundschaft wird es kaum werbend wirken.
Vereinsnachrichten
Ortsgruppe Prag : Treffpunkt Sams tag, 21. August, um 5 Uhr Endstation der Fünfer Elektrischen in Hlubočebn, Fahrt mit dem Autobus nach Zbraz= lav, Nachtwanderung zur Hütte.Sonntag Wanderung nach Všenorh, Führer Korn.
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Will man eine Batterienart in ihren Eigen- so ist es möglich, Körper von der Größenordnung| Kleinheit nicht im Stande, alle zu ihrem Aufbau schaften, ihren Reaktionen, ihren Lebensbedin- der Wellenlänge dieser Strahlen photographisch erforderlichen Substanzen selbst zu bilden und gungen studieren, dann bringt man sie auf einent abzubilden. Freilich müssen dann auch die Linsen, die zu ihrer Vermehrung notwendigen Lebensfünftlichen Nährboden zur Vermehrung, man welche das Bild so kleiner Objekte zeichnen ſollen, vorgänge ohne fremde Hilfe durchzuführen. Daß züchtet sie in Reinkultur. Nun widersteht aber in von besonderer Art sein. Gewöhnliches Glas läßt sie in ihren Lebensanforderungen übrigens nicht Batterien sind etwas fast unvorstellbar vielen Fällen der Erreger hartnäckig allen Kul- ultraviolette Strahlen ganz primitiv scheint das Beispiel des ErWesen, von denen wir nähere Kenntnis besißen. auffindbar, nicht in dem erkrankten Organis- Quarzglas. So gelangt man zur photographischen heit wird durch eine Mücke übertragen. In ihr Tausende von ihnen müssen aufmarschieren, um mus und nicht auf dem künstlichen Nährboden, Wiedergabe der subvisiblen Erreger. scheint der Erreger eine gewisse Entwicklung eine Strecke von einem Millimeter zu beseßen. auf den man ihn zu übertragen suchte. Man Es fragt sich nun: sind die Elementar- durchzumachen. Eine Uebertragung der Krankheit Und jedes Wesen für sich, das sich um tennt heute weit über hundert Infektionskrant- förperchen" dieser Virusarten wirklich Lebewesen, durch das Infekt findet nämlich nur dann statt, Nahrungserielin Stoffumfaß und Energiege- heiten, deren Erreger nicht Batterien sind, über- etwa nach Art der Batterien und nur um einiges wenn zehn bis zwölf Tage vergangen sind, seitwinn fümmern" muß und unter günstigen haupt keine mikroskopisch sichtbaren Lebewesen. kleiner? Auch hier sind nämlich den Möglichkei- dem die Mücke den Krankheitserreger mit dem Lebensbedingungen sich so und so oft im Tage in Man macht für diese Krankheiten einen An- ten Grenzen gesetzt. Eine levende Zelle baut sich Blut eines Kranten aufgenommen hat. zwei gleichartige Wesen spaltet, die immer wie steckungsstoff verantwortlich, den man als aus den verschiedensten chemischen Stoffen auf, der jung sind, heranwachsen und durch Teilung Vir u 3" bezeichnet hat und über deſſen Wesen deren kleinste Teile die Moleküle sind. Diese aber gehören die Bakteriophagen, die Zu den allerkleinsten der unsichtbaren Wesen abermals in den Jugendzustand zurückkehren, erst die letzten Jahre Aufklärung brachten. Bu Moleküle haben beſtimmte Größen. Einer der wieder und immer wieder. Unter den vielen den Virustrankheiten gehören viele von den ver- wichtigsten und in jeder lebenden Zelle vorhande- Batterienfresser, die offenbar eine ganze Orga= Methoden der Batterien, ihren Lebensunterhalt breitetsten und bekanntesten: Masern, Scharlach, ner Stoff ist das Eiweiß, das relativ große Mole- nismengruppe für sich bilden. Sie zerstören die zu erwerben, ist das Schmarogertum nicht die Boden, Möteln, Mumps, die Stinderlähmung, das füle beißt. Es iſt nun nicht vorſtellbar, daß es Batterien, indem sie sich von ihnen zu nähren scheinen. Sie spielen gewissermaßen bei den Batſchlechteſte Erfindung. Vom Standpunkt der gelbe Fieber der Tropen und verschiedene an- lebende Zellen gibt, die kleiner sind, als EiweißBatterien wenigstens. Wir freilich könnten gern dere, auch Tierkrankheiten, wie die Maul- und moleküle. Solange man keine Möglichkeit besaß, leicht werden sie einmal wichtige Bundesgenossen terien die Rolle von Krankheitserregern. Vielverzichten auf iene Spezialisten der Ernährung, Klauenseuche, die Hundsstaupe, Tollwut, Hüh- die Größe der Virusarten festzustellen, konnte des Menschen im Stampf gegen die Bakterien die sich in unserem Körper einmieten und uns nerpest und Papageienkrankheit. Ja, selbst ver- man im Zweifel sein, ob man es wirklich mit an Leben und Gesundheit gefährden. Nicht viel schiedene Pflanzenkrankheiten zählen hierher, Lebewesen oder mit irgendeinem unbelebten Stoff werden. In einigen Fällen hat man sie, bereits mehr als 50 Jahre ist es her, ſeit man die Bak- z. B. die Blattrollfrankheit der Kartoffel, die ton giftiger Wirkung zu tun habe. Seit man zur Bekämpfung von Krankheiten herangezogen. terien als Strantheitserreger kennen und fürchten Mosaikkrankheit der Tabatpflanze. Dieſe letzte aber in der Lage ist, durch verschiedene Methoden Aber nicht nur frankheitserregende Bakterien So erstaunt Welt auf war es übrigens, für die man zum ersten Male nicht nur die Größenordnung der Teilchen zu bedienen den Batteriophagen zur Nahrung, sondern gelernt hat be tricou 1 briden mitroſtopiſch anbere, den epochemachenden Experimenten, v von den Erregers erbracht hat. halb einer Art alle von gleicher Größe und glei- menden und für den Pflanzenwuchs so wichtigen großen Erfolgen in der Verhütung und Bekämp= Daß wir die Erreger all dieser Krankheiten cher Gestalt sind, und immerhin groß genug, daß Bodenbatterien werden von ihnen befallen. So fung von Epidemien, so sehr ist das Wissen, daß nicht sichbar machen können, liegt nicht an der eine ganze Anzahl von Eiweißmolekülen in ihnen werden, wie kürzlich zwei französische Forscher winzige Lebewesen die Ursache von Tubertet und unzulänglichkeit unserer optischen Werkzeuge. Plaß hat, kann man die Annahme wagen, daß nachgewiesen haben, die in den Wurzelknöllchen Typhus , von Cholera und Beſt ſind, Heute Ge- unserem Wahrnehmungsvermögen selbst sind es sich wirklich um lebende Wesen handelt. Es der Hülsenfrüchtler lebenden und für die Stidmeingut geworden. Ja, man war lange Zeit fest Grenzen gesteckt. Wir können nämlich nur solche besteht eine fast ununterbrochene Reihe von der stoffgewinnung so notwendigen Bakterien mindavon überzeugt, daß in allen Fällen, wo die Dinge unterscheiden, resp. im Mitroftop sichtbar untersten Grenze der noch eben sichtbaren Lebe- unter von Batteriophagen befallen. Die als. Verbreitung einer Krankheit durch Ansteckung machen, die mindestens so groß sind, wie die klein- wesen, deren Bakterien von einer Größe von Bodenmüdigkeit" bezeichnete, altbesicherstand, ein Bakterium als Urheber gefunden sten Lichtwellen, für die unser Auge noch emp- Fünfhundertmillionstel bis zu den kleinsten sub- fannte Erscheinung, daß bei jahrelangem Anbau werden müßte. Aber die Zeit, die seit den großen findlich ist. Das kurzwelligste Licht ist das violette visiblen Wesen von Zehnmillionstel Millimeter. einer bestimmten Pflanze die Ertragfähigkeit auTagen, Nochs und Paſteurs verfloffen ist und Licht mit einer Wellenlänge von etwa Vierhun- Aber einen sehr wesentlichen unterschied gibt es rückgeht, ſcheint, ſpeziell bei den Hülsenfrüchtlern, speziell die letzten Jahre haben das Wissen um dertmillionstel Millimeter. Bedeutend kleinere dennoch. Während sich die Bakterien auf ent- mit der Vermehrung eines von" den Wurzelbakdie Infektionstrankheiten noch um eine wesent- Wellen hat das ultraviolette Licht, aber unser sprechenden Nährboden züchten lassen, brauchen terien Tebenden Bakteriophagen zusammenzuhänliche Erkenntnis erweitert, um die Erfahrung Auge ist nicht fähig, dieses Licht" wahrzuneh- die Vitusarten zu ihrer Ernährung und Vermeh- gen. Wird der Anbau für einige Zeit unterbrochen. nämlich, daß es zahlreiche anstedende Krankhei- men. Mitraviolett beleuchtete Gegenstände können rung das lebende Zellgewebe. Sie sind wahr- so ruht der Boden aus", wie der Landwirt sagt, ten gibt, bei denen man vergebens nach einem wir nicht sehen, dagegen ist die photographische scheinlich richtige Zellschmaroßer, die im Inneren d. h. nach diesen neuesten Erfahrungen: die Bal= Erreger aus dem Reich der Bakterien und der Platte empfindlich für solche Strahlen. Da man der Zellen leben und sich nur hier vermehren teriophagen verschwinden und der Boden gewinnt Mifroorganismen überhaupt sucht. also im ultravioltten Licht photographieren kann, können. Möglicherweise sind sie infolge ihrer damit rasch seine Ertragfähigkeit zurück, Bezug@ bebingungen: Bei Ruſtellung ins Haus oder bei Bezug durch die Poſt monatlich Kč 16.—, viertelfährlich Kö 48.—, halbjährig Kč 96. – ganzjährig Kč 192. Tarif billigst berechnet. Bei öfteren Einschaltungen Preisnachlaß. Nüdstellung von Manuskripten erfolgt nur bei Einsendung der Retourmarten. Die Beitungsfrantatur wurde von der Post- und Teles graphendirektion mit Erlaß Nr. 18.800/ VII/ 1980 bewilligt. Druderei: Orbis". Drud., Verlags- und Beitungs- A.- G. Prag .
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