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Sudetendeutscher

Dienstag, 15. Feber 1938

Zeitspiegel

Der Überfall auf die Wohnung unseres

Bezirksvertrauensmannes Denk in Plan

Bedenkliche Folgen der Ernährungskarten- Praxism geſchilderten Ueberfall und dank der Gleichs

überaus ernster Natur.

Wie uns nachträglich gemeldet wird, spielte

Prag . Der Ueberfall auf die Wohnung den falschen Behauptungen dieser Frauen der unferes Bezirksvertrauensmannes Dent in Sachverhalt aufgeklärt und gegebenenfalls gegen Plan, über den wir furz berichteten, wirft ein sie eingeschritten werde. Rat Dr. Hodina und bezeichnendes Licht auf die unhaltbaren Verhält- Dr. Junker erklärten, in dieser Sache nichts nisse, welche sich bei der Durchführung der Er- machen zu können. Die Beamten ſtellten nährungsaftion in einzelnen Gebieten herausges auch in Abrede, eine derartige Behauptung auf bildet haben. Es handelt sich um einen Vorfall nestellt zu haben. Es wurde also behördlicherseits nichts unternommen, um die falschen Beschuldi­gungen gegen Denk aufzuklären, obwohl sich die Verbreiter der Gerüchte auf die Zeugenschaft von beteiligten Staatsbeamten berufen hatten. Auf die Vorhaltung, daß zumindestens die Schulds lojigkeit der Bezirks- Sozialkommission festgestellt werden müßte, zuckten die beteiligten Beamten nur mit den Achfeln und unternahmen nicht 3. Auch Gendarmerie und Staatspoli­ei lehnten ein Einschreiten ab, obwohl ganz offenkundig war, daß die geschilderten Vorgänge zur Gefährdung der Sicherheit Dents beitragen mußten. So kam es am Donnerstag abends zu

fich der leberfall auf die Wohnung Dents am Donnerstag knapp vor 7 Uhr abends ab. Von der Straße aus wurden bis zu 2 kilogramm schwere Steine geschleudert, welche das Fenſterkreuz und die Fensterrahmen durchschlu­gen. Frau Denk war um diese Zeit allein in der Wohnung. Der erste Stein flog ihr knapp am Kopfe vorbei und fiel beim Ofen nieder. Hätte fie dieses Wurfgeschoß getroffen, dann wäre sie heute wahrscheinlich nicht mehr unter den Leben den. Der lleberfall wurde erst abgebrochen, als durch die Hilferufe der Frau Dent die Nachbar­schaft alarmiert wurde. Die Vanditen, welche den Terroratt ausführten, konnten unerkannt ent kommen. Für die Sicherheitsverhältnisse ist be zeichnend, daß die eingeleiteten Nachforschungen den Rothauern ihr Kino!

bis Montag abends ergebnislos blieben. Seltsames Verhalten

der Bezirksbehörde

Arbeitslosen opfert.

Christliche Caritas raubt

gültigkeit der Behörden konnten die Täter trob der frühen Abendstunde unerkannt entkommen. Unsere Vertrauensmänner

sind kein Freiwild

Anton Suck

Knapp vor Redaktionsschluß erreicht uns die erschütternde Nachricht, daß Montag mittags der Bürgermeister von Eichwald, Anion Sud, plöys lich an einem Herzschlag gestorben ist. Genosse Suf nahm noch am Sonntag an der Generalvers fammlung unserer Lofalorganisation Eichwald teil, amtierte am Montag vormittags auf dem Gemeindeamt und verschied dann nach kurzem Unwohlsein.

Die Deutsche sozialdemokratische Arbeiter­partei verliert in Suck einen ihrer besten Funk­tionäre, deffen Leistung für die Partei und den Kurort Eichwald noch gewürdigt werden wird.

Ueber die Rolle, welche Angehörige der SdP bei diesem inszenierten Racheaft gespielt haben, wird noch separat zu berichten sein. Auch gewiffe Die Katholiken rühren sich Planer Verhältnisse, welche das Versagen sowohl der Bezirksbehörde als auch der Gendarmeries organe in diesem Falle erklärlich machen, vers Predigt gegen die über den Papst ausgeftrenten dienen noch eine nähere Beleuchtung. Wir werden nach Vornahme weiterer Klarstellungen den Fall nochmals aufrollen. Es muß aber jetzt schon mit allem Nachdrud erklärt werden, daj, unsere Vers trauensmänner, die sich in aufopfernder Weise nicht nur für das Wohl der Arbeitslosen, sondern auch für eine Beruhigung der politischen Verhält niffe im Grenzgebiete einsehen, der Lüge und dem Terror politischer Gegner nicht als Freiwild aus­gesetzt werden dürfen!

Gut an sich zu bringen. Aber an dem Rothauer Arbeiterheim, dem Invalidentino, wird die Cari­tas keine Freude erleben.

Kundgebung

Berlin . Kardinal Faulhaber hielt Sonntag in München vor etwa 10.000 Gläub.zen eme Verleumdungen und sagte u. a.: Die in den Reden und in Zeitungen erhobenen Angriffe, daß der Payst mit dem Kommunismus konspiriere und ein Femd des deutschen Volles sei, sowie daß der Vatikan mit für den Krieg verantwortlich gewesen sei, seien him­melschreiende Verleumdungen, zu denen er nicht schweigen könne. Wenn man ſage, daß die Kirche m Deutschland nicht verfolgt werde, denn es seien we der Gotteshäuser niedergebrannt noch) Priester ne hängt worden. so weise er darauf hin, daß 82 Schulen fatholischer Orden geschlossen worden seien und 15.000 katholische Schulfinder in andere Schulen umgeschnit tourden. Daher sei man berechtigt, von einer Ve folgung der Kirche zu sprechen".

Der Andrang der Gläubigen war so stark, daß die Menge vor der Kirche sich staute. Die Prediat wurde auch in zwei anderen Stirchen, wobei ebenfans eine vieltauſendlöpfige Menge zuhörte, mit Lant sprechern übertragen.

Auch in Berlin hielt der katholische Bischof Graf Preyfing eine Predigt. Nach dieser ver­sammelte sich eine große Menschenmenge vor dem nahegelegenen bischöflichen Palais, die den Bischof mit begeisterten Rufen feierte. Der Bischof trat auf den Balkon hinaus und erteilte der Menge den Sc

gen.

,, Kaffee aus Harrar"

für die nazistische Winterhilfe

Unter den Auswirkungen der Not, die kapis talistische Habgier über das unglückliche Rothau der aktivistischen Parteien verhängt hat, hatte auch das Invaliden= fino in Rothau zu leiden, das sich in guten Zei Freitag, den 18. Feber, um 11 Uhr vormit Der Ueberfall auf die Wohnung Denks hat. ten die Rothauer Arbeiter gemeinsam mit der tags findet im Sigungsjaal des Budgetausschus­wie uns gemeldet wird, folgende Vorgeschichte: dortigen Ortsgruppe des Bundes der Kriegsver- ſes des Senates in Prag eine Stundgebung der letzten erbaut hatten. Die Gelder von Vereinen deutschen attivistischen Parteien statt, an welcher Blan gehört zu jenen Bezirken, welche in den letzten Monaten bei der Durchführung der Er- und Körperschaften, aber auch die Erspar- jich die Mitglieder der Leitungen der Parteien und nährungsattion in empfindlicher Weise gefürzt sie vieler Arbeiter waren zuſammen deren parlamentarische Vertreter beteiligen wer­getan worden, damit dieses Heim der Rothauer den. Auf dieser Tagung wird ein Ueberblick dar wurden. Bei den Verteilungen waren deshalb Arbeiter erstehen konnte. zu wenig Anweisungen da, was wiederum eine über geboten werden, was auf Grund der Regie­berechtigte Erbitterung der betroffenen Arbeits­Die Arbeitslosigkeit brachte auch das Inva- rungsvereinbarungen vom 18. Feber bereits ge= lofen auslöfte. Wie auch anderwärts, rte sich lidentino in Schwierigkeiten. Die Spartasse schehen ist und was zur vollen Durchsetzung die­die Hetze der SdP gegen die sozialdemo.catischen in Grasliß als Hauptgläubigerin seßte eine ser Vereinbarungen noch wird vorgekehrt werden Vertreter in der Bezirks- Sozialfommission. Diese Zwangsverivaltung ein und beantragte schließlich müssen. Heyze machte vor der Person unseres Bezirksver- die Versteigerung, obwohl der Ausschuß der Spar­Hamburg. Der Havas- Korrespondent meldet trauensmannes Denf nicht halt, obwohl bekannt tasse Verständnis für die außergewöhnliche Situa fit, daß et ſeit Jahr und Zas den grökten Teil tion und keineswegs die Absicht hatte, die No- Stadttheaters. Die Egerer Staatspolizei hat, wie der 100.000 Stilogramm abeffiniſchen Kaffees als Konrad Henlein und der Leiter des Egerer aus Hamburg , daß dort ein Dampfer gelandet ist, jeiner Zeit für die Vertretung der Interessen der thauer Arbeiter, die ja immer noch nicht die Hoff die Beit" berichtet, dem ehrenamtlichen Leiter Gefchent des Ministerpräsidenten Mussolini für nung auf eine Wendung zum wirtschaftlich Bes- des Egerer städtischen Theaters, Professor Nito- die nationalsozialistische Winterhilfe an Bord Am Dienstag, den 8. Feber, ging wieder feren aufgegeben haben, um ihr Eigentum zu laus Sting 1, eine Geldstrafe von 1000 führte. Als die Staffeefracht in Anwesenheit des eine Welle der Empörung durch die Arbeitslosen bringen. Und der Metallarbeiter ver- zugunsten des Staates, im Uneinbringlich Vertreters des nationalsozialistischen Amtes für von Plan und Umgebung. Es wurde Mehl auss band, der für Rothau schon so viele Opfer ge- feitsfalle zehn Tage Arrest, auferlegt. Diese Auslandsdeutsche an Land gebracht wurde, er­geteilt, aber leider nicht an alle bedürftigen Ar- bracht hat, war auch zu dem Opfer bereit, den Polizeistraße ist die Folge einer Ansprache, lärte der Kapitän des italienischen Dampfers: beitslosen, sondern nur, soweit der Vorrat reichte. Nothauer Arbeitern noch 170.000, nämlich die Prof. Stingt an Monrad Henlein richtete, Dieses Geschenk des Duce soll den Wunsch Ita Diese Verteilung erfolgte unter Umgehung der den Ausrufspreis zur Verfügung zu stellen, nur als dieser am 30. Jänner die Nachmittagsvor- liens symbolisieren, daß das befreundete Deutsch­Bezirksfozialkommiffion, und zwar auf direkte damit ihnen ihr Heim erhalten werden könne. stellung des Egerer Stadttheaters besuchte. Die land bald stolonien erhalte." Auf den Kaf­Weifung der Bezirksbehörde, deren Referenten die Die Graslißer Sparkasse war mit dieser Lösung Egerer Staatspolizei begründet die Bestrafung feefäden find folgende Worte Mussolinis geschrie Liste der zu Beteilenden eigenmächtig festsetzten. einverstanden. damit, daß Prof. Stingl damals eine Rede mit ben: Mögen Millionen Deutscher feststellen, wie Im Laufe des Tages verbreitete sich dann das Samstag war beim Bezirtsgericht in Gras­politischem Einschlag hielt, wodurch die öffentliche wohlschmeckend dieser Kaffee aus Harrar Gerücht, daß unser Bezirksvertrauensmann Dent liß die Versteigerung anberaumt. Sun­Ruhe und Ordnung gefährdet und öffentliches ist. Mussoloni". daran schuld sei, daß viele Arbeitslose nichts be- derte Rothauer hatten sich eingefunden, die um Aergernis bei politisch andersgesinnten Theater­lamen. Es wurde unter den Arbeitslojen be ihr Heim bangten. Der Richter nannte den Aus­besuchern hervorgerufen wurde. Dadurch habe der hauptet, Dent habe die Verteilungsliste zusam rufspreis: 178.000. Man sah es ihm an, wie Theaterleiter die Bühne auf eine unzuläjjige Drohende Hungersnot in Nanking mengestellt. In den Nachmittagsstunden und ins schwer ihm dieses Amt war. Da ertönte eine Weise mißbraucht. Hantau. Den chinesischen Flüchtlingen in besondere am Mittwoch, den 9. Feber, nahm die Stimme, die lähmendes Entsetzen verbreitete: Haltung der Arbeitslosen gegen Dent bereits 20 1.2 20!" SDP- Oppositionsführer Zientek freigespro- Nanking in der Zahl von einer Viertel Million einen bedrohlichen Charakter an. Aus Ruhig setzte der Zentralsekretär May vom chen. Anjang Oktober fand beim Strafbezirtsge- Personen droht Hunger. Die japanischen Behör­diesem Grunde wurde auch nachgeforscht, wer die Metallarbeiterverband noch einmal auseinander, richt in Brünn eine Verhandlung gegen den den halten ihr Verbot, Lebensmittel nach Nan­bösartigen Gerüchte gegen ihn verbreitete. Dabei wie sehr die Rothauer Arbeiter mit allen Fajern Führer der Brünner SdP- Opposition" Stephan konnte ermittelt werden, daß drei Frauen, Ayna ihres Herzens an diesem Hause hängen, und Bientet statt, gegen den der Vorwurf der Nöti- fing zu transportieren, aufrecht. Die Lebensmit Hoffmann, Franziska Kraus und eine warum ihnen der Verband helfen will: Damit gung und der Aneignung verschiedener Gegen- tel, über die der internationale Flüchtlingsaus­Frau Sieber, zu denen gehörten, welche die in späteren Jahren die vielen Menschen ihre Erſtände erhoben worden war, die der EdP gehört schuß in Nanking verfügt, werden einer der letzten unwahren Behauptungen über Dent in Umlauf sparnisse zurückbekommen können, die sie hier an- hätten. Zientek erflärte sich in jeder Hinsicht für Meldungen aus Nanking zufolge binnen 4 Tagen jeisten. Zur Mede gestellt, gaben die ersten zwei gelegt haben, was unmöglich wäre, wenn das unschuldig und bestritt, daß die betreffenden Ge­Frauen an, sie hätten mit anderen Frauen bei Haus in fremde Hände überginge. Der Richter genitände Eigentum der SdP seien. Beide Seiten erschöpft ſein. Diese kritische Situation der chine­der Bezirksbehörde wegen der unzureichenden zu selbst, vom Mitleid gepact, mahnte zur Ein- erbaten sich damals eine 14tägige Frist zur Ein- ſiſchen Flüchtlinge in Nanting wird noch durch teilungen an die Arbeitslosen vorgesprochen. Dort ficht und bat, den Rothauern nicht die leyte Hoff- bringung von Beweisanträgen, worauf die Ver-, die Gefahr von Epidemien verschärft. Es wird, sollen ihnen der stellvertretende Bezirkshaupt- nung zu nehmen. Aber neuerlich ertönte es: handlung auf unbeſtimmte Zeit vertagt wurde. darauf hingewiesen, daß sich in Nanking bloß; mann Rat Dr. Hodina und der Referent Dr. 201.220. Samstag wurde sie nun fortgesetzt und eine große zwei Aerzte befinden. 3unter gesagt haben, Denk trage die Schuld, Anzahl von Zeugen einvernommen. Rientet wurde wenn ihre Männer nichts erhielten, weil er das freigesprochen.

Berteilungsverzeichnis aufgestellt habe. Als Dent

Die Caritas hatte das Kino erstanden Die ungeheure Spannung, die bisher über

davon erfuhr, wurde er sofort bei der Bezirksve- den Menschen lag, entlud sich nun in Ausbrüchen Bewegung an der schlesischen Grenze. Wie

Die Maul- und Klauenseuche

,, Tag der Freiheit"

der Deutschen Amerikas hörde vorstellig und verlangte, daß gegenüber der 23 u t und des ch mer 3 e 3. Männer weins die Troppauer Volkspresje" aus absolut ein Die Deutschen Amerikas sind weit davon ent­ten wie Stinder, andere schrien in ihrer Empörung, wandfreier Quelle und gleichzeitig von mehreren fernt, die Begeisterung für Hitler zu teilen, von die sich auf das Stiegenhaus, auf die Straße Stellen erfahren hat, wurden in der Nacht zum der viele Teutsche in anderen Ländern angeſtedt fortpflanzte. 4. Feber an der Grenze die alten SS und sind. Uns kommt jetzt ein Flugblatt in die Hand, Daß die Christenmenschen, die der Caritas SA - Stürme abgelöst und durch neue er­das in New York zu vielen Zehntausenden ver­Trotz der strengen veterinärpolizeilichen Vor- angehören, das den Rothauer Arbeitern antun ſetzt. In jede Ortschaft wurden neue Abteilungen breitet wurde. Dieses Flugblatt lädt zu einem fehrungen der staatlichen Aemter verbreitet fonnten, daß sie sie um ihr Heim bringen und den und in Orte, wo noch keine SS oder SA statio=" Deutschen Tag der Freiheit" ein, der mittler­sich die Maul- und Klauenseuche weiter, und armen Menschen die letzte Hoffnung nehmen konn- niert war, wurden frische Abteilungen weile unter riesiger Beteiligung am 5. Dezember zwar wie festgestellt wurde, hauptsächlich durch ten, ihre zusammengejparten 500.000 jemals gegeben. Diese Maßnahme soll vor allem mit der 1937 durchgeführt wurde. In diesem Flugblatt Berührung mit Personen aus ver- wiederzusehen, das wird ihnen niemals vers Inzufriedenheit zusammenhängen, die im Grenz- heißt es u. a.: Wir wollen, daß das Land seuchten Gebieten und diesen Gemeinden durch gebiete bei der landwirtschaftlichen Bevölkerung unserer Väter als ein Land der Demokratie, des Personen aus verseuchten Gehöften. Derzeit ist Troß der Vereinbarungen, die der Metall- besteht und soll tief hinein in die deutschen land- Friedens und der Freiheit in der Welt geachtet die Maul- und Klauenseuche in Mähren - Schle- arbeiterverband mit dem Sparkassenausschuß ge= wirtschaftlichen Gebiete reichen. wird... Rassenwahn, Krieg und Unterdrückung, jien in folgenden Bezirken verbreitet: troffen hatte, und die sowohl für die Sparkasse Für Fremdenverkehrsförderung im Grenz- das ist Hitlerdeutschland... Die Nazis in USA Freudenthal, Troppau , Hult- als auch für die Rothauer günstig waren, hat der gebiet. Die im Grenzgebiet liegenden Gerufen: Amerita erwache! Sie wollen in Amerika schin, M.- Weißkirchen, 3ägern neue Sparkassendirettor Me in Ischmidt, als me in den wurden von den Bezirksbehörden auf- fäen, was Hitler in Deutschland geerntet hat! dorf, Freistadt , insgesamt sechs Bezirke ein besonders strenger Mensch gefürchtet, in aller gefordert, von allen für den Fremdenverkehr in Amerika ist kein Boden für Dittatur und Rassen­in 18 Gemeinden beziehungsweise in 56 Gehöf- Stille Intereffenten gesucht. Ohne jedes psycholo- Frage kommenden Unternehmungen, Gaststätten, haß. Wir Deutsch- Amerikaner sin derwacht! ten. Erloschen in zwei Gemeinden. gische Verständnis, ohne sich in die Seelen dieser Wirtshäusern, Hotels etc., die Aufstellung von Wir werden nicht zulaffen, daß man uns mit der Nach einer amtlichen Zählung sind von der unglücklichen Arbeitslosen hineindenken zu kön- Preislisten zu verlangen. Diese Preis- Nazi- Unkultur auf eine Stufe stellt. Und daher Maul- und Klauenseuche in der Tschechoslowakei nen, hat er ausgerechnet in den frommen Leuten liften müffen den Aemtern zur Genehmigung vor- werden wir mit den Todfeinden der Demokratie, bisher 1100 tid Vich befallen von der Caritas jene Menschen gefunden, die tal- gelegt und stets vom 1. Mai bis 1. Oktober eines den Amerika - Deutschen- Nazis, abrechnen auf dem ten Herzens zugreifen, wenn es gilt, fremdes jeden Jahres stritt eingehalten werden. Deutschen Tag der Freiheit."

worden.

ziehen werden.