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Nr. 213.

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Erscheint täglich außer Montags.

Vorwärts

Berliner Volksblaff.

16. Jahrg.

Die Insertions- Gebühr beträgt für die sechsgespaltene Kolonel. zeile oder deren Raum 40 Pfg., für politische und gewertschaftliche Vereins­und Versammlungs- Anzeigen 20 Pfg. Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in derExpedition abgegeben werden. Die Expedition ist an Wochen­tagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet. Kernsprecher: Hmt I, Mr. 1508. Telegramm Adresse: " Socialdemokrat Berlin"

Centralorgan der socialdemokratischen Partei Deutschlands .

Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.

Parteigenossen!

Laut Beschluß des vorjährigen Parteitages findet der diesjährige in Hannover statt.

Auf Grund der Bestimmungen der§§ 7, 8 und 9 der Partei Organisation beruft die Parteileitung den diesjährigen Parteitag auf Montag, den 9. Oktober

nach Hannover in den" Ballhof", Burgstr. 9, ein. Als provisorische Tagesordnung ist festgesetzt: Montag, den 9. Oktober und die folgenden Tage:

1. Konstituierung des Parteitages. Wahl des Bureaus. Festsetzung der Geschäfts- und Tagesordnung. Wahl einer Kommission zur Prüfung der Mandate.

2. Geschäftsbericht des Vorstandes.

Berichterstatter: J. Auer und A. Gerisch.

3. Bericht der Controleure.

Berichterstatter: H. Meister.

4. Bericht über die parlamentarische Thätigkeit

Berichterstatter: G. Ho ch.

5. Die Zuchthausvorlage vor dem Reichstage. Berichterstatter M. Segit.

6. Erörterung über Punkt 3 des Programms. Berichterstatter: F. Geyer.

7. Die Angriffe auf die Grundanschauungen und die taktische Stellungnahme der Partei. Berichterstatter: A. Bebel.

8. Die Maifeier 1900.

Dienstag, den 12. September 1899.

Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.

Dreyfus sei in der That schuldig, und dann haben sie sich selbst Hierauf hat in Anbetracht der von dem Regierungskommissar vollkommen jeder menschlichen Vernunft bar erklärt, denn diese stellt in seinen Anträgen gezogenen Schlußfolgerungen der Präsident den die Unschuld Dreyfus , den Verrat Esterhazys mit un Tert des Gesezes verlesen und von neuem die Stimmen unter den bedingter Gewißheit fest. Oder, was wahrscheinlicher ist, gegebenen Formen eingesammelt hinsichtlich des Strafmaßes. In­sie haben den Unschuldigen mit dem vollen Bewußtsein folgedessen ist Alfred Dreyfus zu zehnjähriger Haft verurteilt worden unter Anwendung des Artikels 76 des Strafgesetzbuchs, des seiner Unschuld verurteilt, um die schuldigen Generale Artikels 7 des Gesetzes von 1830, des Artikels 5 der Konstitution zu retten, und dann stehen sie außerhalb des menschlichen Ge- von 4. November 1848, des Artikels 1 des Gesetzes vom wissens. Von heute ab giebt es zwischen dieser wahnsinnigen oder 8. Juni 1850, 17., der Paragraphen 1 und 463 des Strafgesetzbuchs, verbrecherischen Kaste und der Nation nichts Gemeinsames mehr. der Paragraphen 89 bis 267 und 139 des militärgerichtlichen Gesetz­buchs. Das Gericht setzt die Dauer der körperlichen Haft auf das gesetzlich zulässige Minimum feft, gemäß dem Geseze vom 22. Juli 1863, abgeändert durch dasjenige vom 19. Dezember 1871. Dreyfus ist zu degradieren.

Daher beunruhigt uns die abscheuliche Koalition der Lüge und des Verbrechens auch nicht: sie wird keine andere Wirkung haben, als die: den revolutionären Haß gegen den Militarismus weiter zu verbreiten. In den großen menschlichen Schmerz, der unser Herz zusammenkrampft, mischt sich eine bittere Freude: die harte Wollust der Empörung, des Hasses und der Verachtung.

Die Verbrecher des Jesuitismus und des Generalstabes haben ihr Verbrechen doch nicht vollbringen können, ohne in der Armee selbst einen Anfang des Widerstandes zu erwecken. Unter sieben Offizieren fanden sich zwei, die trotz des Druckes der Generale biele beiden Stimmen in dem Gewissen der Soldaten ein lauteres jagten:" Nein, Dreyfus ist nicht schuldig." Binnen furzem werden

Echo finden als das Urteil des Gerichts.

Jeder Mensch, jeder Bürger, jeder Soldat wird sich sagen: Wenn zwei von sieben Offizieren es ablehnten, diesen Mann zu verurteilen, gegen welchen sich die gesamten Spigen der Armee und die gesamte Kirche verschworen hatten, so muß er vollkommen unschuldig sein."

Aber selbst die fünf Offiziere der Inquifition find vor ihrem eigenen Verbrechen zurückgebebt, sie haben Dreyfus mildernde Umstände bewilligt. Warum? Weshalb? Wenn er, ein Offizier des Generalstabs, wirklich Verräterei getrieben hat, wenn er seine Ausnahmsstellung mißbraucht hat, um dem Feinde 9. Anträge zum Programm und zur Organisation. wertvolle Geheimnisse Frankreichs auszuliefern, welche mildern­10. Sonstige Anträge. den Umstände kann er verdienen?

Berichterstatter: W. Pfannkuch.

Für Sonntag, den 8. Oktober, ist seitens der Parteigenossen Hannovers eine Empfangs- und Begrüßungsfeier vergesehen. Die selbe findet von nachmittags 3 Uhr ab im

,, Palmengarten- Konzerthaus",

Eingang Göthestraße, statt.

Die Adresse des Lokalkomitees ist:

August Lohrberg, Hannover , Burgstr. 9. Parteigenossen! Wir fordern Euch nun auf, die erforderlichen Borarbeiten zu treffen, insbesondere die Wahl der Delegierten und die Einreichung der Anträge rechtzeitig zu bewirken. Die Anträge müssen spätestens den 15. September in den Händen des Vorstandes, Adresse:

J. Auer, Berlin SW, Sabachstr. 9 I

Die Wahrheit ist, daß die Henter Furcht gehabt haben, daß ihnen die Hand gezittert hat, daß sie bei der Heraus­forderung, die sie dem menschlichen Gewissen entgegenschleuderten, geschwankt haben. Welch Geständnis der Unschuld Dreyfus '! Wir werden mit verdoppelten Kräften den schönen revolutionären und menschlichen Stampf gegen den verbrecherischen Militarismus auf­nehmen, der in seinem Verbrechen selbst ohnmächtig wird!

gehört werden. In dieser entscheidenden Stunde würde es unsererseits Aber jetzt, hoffe ich, werden die Ratschläge der Furchtsamen nicht ein Verbrechen sein, die republikanische Regierung durch den geringsten Vorwurf zu schwächen. Ihr ganzes Verbrechen ist gewesen, die Tiefe der verbrecherischen Gesinnung des Militarismus nicht zu er­messen.

Jetzt wäre es unverzeihlich, wenn sie auf die ungeheuerliche Herausforderung, welche die Reaktion ihr durch das Urteil von Rennes entgegengeschleudert hat, nicht kraftvoll antwortete.

getretenen Wache dem Verurteilten unverzüglich das Urteil in seiner Dem Regierungskommissar wird befohlen, vor der ins Gewehr Gegenwart vorlesen zu lassen und ihm anzufündigen, daß ihm na dem Gesez eine Frist von 24 Stunden zur Einlegung der Berufung zusteht.

Der Verurteilte.

Eine Stunde nach dem Urteilsspruche hatte Demange eine Zu Journalisten:" Ich habe nur einen Händebruck mit Dreyfus ge­sammenkunft mit Dreyfus . Bei seiner Rückkehr erklärte er mehreren wechselt. Er hat sich vollständig in sein Schicksal er seben, aber er ist bereit, weiter aufämpfen, und wird sein Revisionsgesuch unterzeichnen.

Dreyfus erhielt noch im Laufe des Abends nach dem Urteil eine ganze Anzahl Beileidstelegramme, worin er aufgefordert wird, nicht den Mut zu verlieren, man werde im Kampfe für die Gerechtigkeit nicht nachlassen.

feinem Bruder Mathieu besucht. Diese legte Unterredung mit seinem Am Sonntagnachmittag wurde Dreyfus von seiner Frau und seinem Bruder Mathieu besucht. Diese legte Unterredung mit seinem Bruder verlief sehr bewegt, doch zeigte sich Dreyfus guten Mutes und, wie auch seine Familie, über den Endausgang feines Pro­zesses sehr beruhigt. Urteil des Kriegsgerichts. Dreyfus unterzeichnete das Revisionsgesuch gegen das Die Strafart. Ueber die Art der Strafe( détention), die über Dreyfus erkannt wurde, wird der Bosi. 8tg." folgendes geschrieben:

Artikel 20 des Code Pénal jagt:" Jeder zur Detention Ver­urteilte wird in einer Festung des tontinentalen Frankreich interniert... Der Verkehr mit den innerhalb oder außerhalb des Detentionsortes befindlichen Personen ist ihm nach Maßgabe der im Verordnungswege ergangenen einschlägigen Polizei­veniger ist sie trog der verhältnismäßigen Freiheit, deren sich nach vorschriften gestattet." Die Detention entspricht also im großen und ganzen unserer Festungshaft, nicht dem Gefängniß. Nichts desto Ausweis des citierten Art. 20 des Code Pénal der von ihr Be­troffene erfreut, nicht ganz so wie die Festungshaft des deutschen Reichs Strafgesetzbuchs custodia honesta( ehrenvolle Bewachung), vielmehr hat sie nach Art. 28 im Gefolge die, Dégradation civique" ( bürgerliche Entehrung). Diese schließt nach Art. 34 in sich Abseßung und Ausschließung von allen öffentlichen Aemtern, Verlust des aktiven und passiven Wahlrechts, überhaupt aller politischen und bürgerlichen Rechte, sowie des Rechts zum Tragen von Orden und Ehrenzeichen, Die Naiven glaubten, um den Kampf zu gewinnen, müßte man desgleichen llufähigkeit, als Sachverständiger oder beeideter Zeuge die Generale schonen und die Verbrechen der Fälscher mit dem Mantel anfzutreten, an einem Familienrath teilzunehmen, Vormund oder der christlichen Liebe bedecken. Wir dagegen glaubten, daß mur Gegenvormund zu sein usw.; endlich in der Armee oder Steulenschläge, wie sie zuweilen Lavori ausgeteilt hat, die Frechheit Nationalgarde zu dienen, sowie irgend ein Lehramt zu der Generale niederschlagen und den Panzer von Vorurteilen, mit bekleiden. Eine weitere Folge ist laut Art. 29 Versegung in den Die Parteigenoffen, die zum Parteitag kommen, werden ersucht, dem die Richter umhüllt waren, zerschmettern konnten. Laboris 3ust and der Entmündigung: so werden zur Verwaltung bon ihrer Delegation dem Vorstand und dem Lokalkomitee recht- Taktik, die ebenso flug wie fraftvoll war, hat einen Teil seiner eines Vermögens Vormund und Gegenvormund bestellt, wie für zeitig Mitteilung zu machen, damit dieses in Bezug auf Quartier 2c. Freunde erschreckt, und mit bewunderungswürdiger Selbstverlengnung jeden Entmündigten sonst auch. Eine Adresse an Dreyfus . die notwendigen Vorbereitungen treffen kann. verzichtete er auf das Plaidoyer. bewunderungswürdig gewesen, und bei niemandem, der sein Plaidoyer Adresse zugestellt: Demange ist in seiner Methode der einfachen Beweisführung Am Sonnabendabend wurde dem verurteilten Dreyfus folgende

sein, wenn sie entsprechend den Bestimmungen des§ 8 Absatz 2 der Partei- Organisation im Vorwäts" veröffentlicht werden und in die gedruckte Vorlage für den Parteitag Aufnahme finden sollen. Anträge von einzelnen Parteigenossen bedürfen der Gegen zeichnung des Vertrauensmannes, falls sie zur Veröffentlichung und Beratung gelangen sollen.

Mandatsformulare, mit deren Versendung am 8. September be­

gonnen wird, sind durch das Parteibureau, Adresse

zu beziehen.

J. Auer, Berlin SW., Razbachstr. 9 I

liest, fann auch nur der leiseste Zweifel an der Unschuld Dreyfus ' zurück­bleiben.

Man muß

Rennes , 9. September 1899. Die Unterzeichneten, in Rennes am 9. September 1899 ans wesend, sind beim Verlassen der Sizungen des Kriegsgerichts mehr als je von Ihrer Unschuld überzeugt und drücken Ihnen den tiefen Schmerz aus, den ihnen Ihre neue Verurteilung verursacht.

Aber die Erfahrung hat hier wieder einmal gezeigt, daß es Die Genoffen, welche Anträge einreichen, werden darauf auf gegenüber verbrecherischen Kasten, die ihr eigenes Berbrechen zu ver­merksam gemacht, daß etwaige, den Anträgen beigegebene Motive decken haben, nicht genügt, Vernunft zu reden. Zwei Ihrer Richter, zwei mutige Offiziere, haben Ihren Ber weder im Vorwärts" noch in der dem Parteitag vorzulegenden ge- boris wäre zugleich die größte Klugheit geweſent. den Blizz schleudern, und die rächende Leidenschaft La- teidigern recht gegeben; die andern haben ihre Gewissensunruhe er­brudten Vorlage Aufnahme finden können. Die Genossen haben dies nicht, um für den großen Verteidiger zu sprechen, der bewilligten, für das es eine Milderung nicht giebt. Ich sage tennen lassen, indem sie mildernde Umstände bei einem Verbrechen das Recht, ihre Anträge auf dem Parteitage entweder persönlich zu aus diesen schmerzlichen Brüfungen mit ungebrochener Straft und der Sache der Gerechtigkeit und der Wahrheit treu zu bleiben! Fürchten Sie nicht, daß wir Sie verlassen; wir verpflichten uns, vertreten oder durch befreundete Genossen vertreten zu lassen; gesteigertem Ansehen hervorgeht. Ich sage es vielmehr, damit alle außerdem empfiehlt es sich, wichtige Anträge vor dem Zusammen- begreifen, welche Lehre uns die Ereignisse geben. Es folgen zahlreiche Unterschriften von Professoren, Schrift­stellern, Politikern. tritt des Parteitages in der Presse zu erörtern. Die Motive aber Mut, auf zur That gegen die Banditen des Der weitere Prozeßgang. in die Parteitagsvorlage aufzunehmen, verbietet sich aus räumlichen Militarismus! Rücksichten und der damit verknüpften unvermeidlichen Wiederholungen willen.

Berlin , den 8. August 1899.

Mit socialdemokratischem Gruß

Der Parteivorstand.

Nach dem Urteil.

Alsbald nach Fällung des Urteils schrieb Jaurès folgendes für die Petit République":

Mit erhobenem Haupt und hohen Herzens haben wir das ab­scheuliche Urteil der Lüge und des Mordes angehört. Der fleritale Militarismus hat ein Verbrechen ohne gleichen vollführt. Es hat ftets gerichtliche Irrtümer, stets unschuldig Verurteilte gegeben. Aber noch nie hat man Menschen gesehen, die nach Erkenntnis des Irrtums gegen einen Unschuldigen wüteten und ihn zum zweiten­male verurteilten. Das ist eine ungeheuerliche Herausforderung gegen das Gewissen und die Vernunft.

"

Das unsinnige und verbrecherische Urteil von Nennes verdient Nach Ginreichung des Revisionsgesuches würden die Akten sofort im Wortlaut festgehalten zu werden.

Es lautet:

Im Namen des französischen Voltes! Heute, am 9. September 1899, hielt das Striegsgericht des 10. Armeekorps zu Rennes eine Sigung mit Ausschluß der Deffent­lichkeit. Der Präsident hat folgende Fragen gestellt:

Ist Hauptmann Alfred Dreyfus vom 14. Artillerieregiment, tommandiert zum Generalstab der Armee, schuldig, im Jahre 1894 Machenschaften angezettelt zu haben oder Beziehungen mit einer fremden Macht oder mit einem ihrer Agenten unterhalten zu haben, um sie zu veranlassen, Feindseligkeiten zu begehen oder Krieg gegen Frankreich zu unternehmen, oder um ihr die Mittel dafür zu liefern, indem er ihr die im Bordercan aufgezählten und im Urteil des Kajsationshofes vom 3. Juni 1899 er wähnten Schriftstücke überlieferte?

Meldung der Agence Havas": Der weitere Gang der Dreyfus­Angelegenheit dürfte, wie hier angenommen wird, folgender sein: nach Paris , dem Size des Revisionsgerichts, ab­gehen. Die zuständige Behörde werde die Akten prüfen und sie einem von ihr zu wählenden Berichterstatter zustellen, der einen eingehenden Bericht liefern werde. Eine zu diesem Behufe eingesetzte Kom­mission werde über die Begründetheit der im Revisionsgesuch vor­gebrachten Punkte entscheiden und das Revisionsgericht alsdann in legter Instanz urteilen. Wenn dieses das Urteil des Renner Gerichts fajfiere, werde der Angeklagte vor ein neues Kriegsgericht gestellt werden, im andern Falle müßte die erkannte Strafe volle Wirk samkeit erlangen.

Andrerseits verlautet, die Regierung werde, falls die Ver urteilung des Dreyfus endgültig bleiben sollte, nicht eine aber= malige Degradierung zulassen, sondern die einfache Streichung aus der Armeeliste bewirken.

Möglichkeit abermaliger Kassation.

Um die Affaire Dreyfus , falls das militärische Revisionsgericht untersten Grade und bei dem dienstjüngsten jedes Grades begann. ist eine neue Thatsache notwendig. Diese soll, wie mehrere Die Stimmen wurden gesondert eingesammelt, indem man beim das Urteil bestätigt, von neuem vor den Kassationshof zu bringen, Der Präsident hat seine Stimme als letzter abgegeben.

Das Kriegsgericht erklärt und zwar mit einer Majorität

Die Kaste, welche dieses Verbrechen begangen hat, steht von heute ab außerhalb der Menschheit. Entweder sind die von 5 gegen 2 Stimmen: fünf Offiziere, die Dreyfus noch einmal verurteilten, durch die Der Angeklagte ist schuldig, und mit Majorität, es find Tageszeitung soll sich nach langen Verhandlungen Photo­Sophismen der Generale und Pfaffen in den Glauben versezt, mildernde Umstände vorhanden.

Blätter mitteilen, in einer Veröffentlichung der im Vordereau auf­gezählten Schriftstücke gefunden werden. Eine große englische graphien dieser Noten verschafft haben und Willens sein,