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Sonntagsplandevei.
Borstellungen machte, fuhr sie ihn grob an, und der Strom ihrer Beredsamkeit fand kein Ende. Brachte er am Sonnabend. seinen ganzen Verdienst nach Hause, hatten sie am Mittwoch sammelten sich die Minister in einer Sigung, um einen Entschluß zu Am Tage nach der fidelen Hinrichtung der Zuchthausvorlage ber schon nichts mehr zu essen. Da blieb natürlich für die faffen, wie sie sich zu dem Verhalten des Reichstags stellen sollten. Kleidung auch nichts übrig. Und so liefen sie beide bald never die Ergebnisse der Erörterungen sind bisher nur sehr dürftige abgerissen herum, denn zu flicken verstand die junge Frau nicht. und unbeglaubigte Gerüchte in die Oeffentlichkeit gedrungen. Es Styblit wurde von dieser Zeit immer schweigjamer und wird also unseren Lejern angenehm sein, im Nachfolgenden das unverschlossener und im zweiten Jahre seiner Ehe ergab er sich forrigierte und unkorrigierbare Protokoll der Sitzung lesen zu dem Trunke. Schwach von Charakter, besaß er nicht die nötige Energie, um etwas durchzusehen oder zu ertrogen, und sein Unglück bedurfte der Betäubung.
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Und Styblik trant, je länger immer mehr. Seine Mitarbeiter sagten, daß er jekt überhaupt nie mehr nüchtern werde. Alle bedauerten ihn, denn sie wußten, daß es das Weib war, das ihn soweit gebracht hatte. Beizeiten schon hatten sie ihm geraten, sie davonzujagen, aber Styblik war zu schwach dazu und dann er hatte sein Weib gern. Man er redete ihm zu, das Trinken zu lassen. Aber Styblit wäre vor Gram umgekommen und so wählte er lieber die langfame Vergiftung durch den Fusel.
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Jetzt stand er da im Kesselhause wie ein reniger Sünder. Sein Haar und Bart, seine Augenbrauen und Wimpern, alles war voll Asche und auch sein leichter Anzug, den er sich selbst mit groben Stichen zusammengeflickt hatte, war mit diesem gelblichen Staube bedeckt. Sein Körper wankte bald nach rechts, bald nach links, kaum, daß er sich auf den Füßen zu halten vermochte.( pon od dmr papjunied lonnnach
,, Wie ist es mit den Kindern, Styblik, die laßt Ihr zu Hause so verkommen?" frug Hladik den Aschenmanu. Nein, Gevatterchen, nein, das thue ich nicht!" antwortete mit schwerer Zunge der Gefragte. Sobald sie nur ein bißchen größer sind, dann..."
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Som, Was macht Ihr dann mit Ihnen?"
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396 the bi Was ich mit ihnen mache?" wiederholte Styblit, während er von seinem linken Aermel mit der rechten Hand die Asche abklopfte. Hm... das versteht sich, daß ich aus ihnen etwas Ordentliches haben will... etwas recht Ordentliches."
Die Heizer lachten laut auf, selbst Hladik konnte sich nicht halten.pd bid in and
Was ist da zu lachen?" wehrte sich Styblik, während seine Augen im Kreise rollten, einen jeden von ihnen messend. " Das versteht sich, etwas recht Ordentliches will ich aus ihnen haben, wiederholte er gereizt. Der eine Bub wird Tischler under andere wird. Schneider und " Der dritte Bischof!" ergänzte laut lachend Hladik. odslut
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Jekt wurde aber Styblik wirklich böse. Er hob feine Rechte in die Höhe, ballte sie zur Faust und drohte Hladik. ilm, Hole Euch alle der Teufel!" schrie er.„ Aus Euch wird nichts Ordentliches mehr, auch aus Euren Kindern nicht aber aus den meinen ja aus denen wird noch was, Ihr werdet es schon sehen!..."
können.
Erschienen find die Ministe
Erschienen sind die Minister Hohenlohe, Posadowsky , Rheinbaben, Brefeld, Podbielski. Gegenstand der Beratungen ist die Unhöflichkeit des Reichstags".
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01 nod bling
auffchers, aber ohne Gäbel leise vor sich hinweinend, während Reichskanzler Hohenlohe( in der Uniform eines Zuchthausdas Schlüsselbund in der zitternden rechten Hand dumpf raffelt): Immer dasselbe... immer dasselbe.. sagſelben de immer dasselbe... immer dasselbe. Posadowsky ( stöhnend): Ich möchte... ich könnte... Brefeld( mit den Zähnen knirschend): Teufel!
ach
Rheinbaben( sich melancholisch in einem Handspiegel be trachtend, für sich): Gott sei Dant, alles verloren, aber die Frisur sollen, daß man so mit ums umgeht; da wäre ich doch lieber in ist gerettet.' n netter Anfang. Das hätte man mir früher fagen Düsseldorf geblieben, wo man mich respektierte, feierte, aubetete. ( Berzweifelnd:) Warinn hat man mir das nicht vorher gefagt, warum?( Er zerrauft sich den Schmurrbart und bürstet ihn daint wieder auf).is moth stut pillid a 50%< b
Podbielski( vergnügt strahlend): Aber Kinder, sagen wir mut endlich mit Schillern: Jenug des jranjamen Stiebels. Ihr verjeht mir ja unter den Händen vor Jram. Ich bejreife Euch nich; ich auf'n Reichstag laß ich überhaupt nicht kommen. Flatt un schlank halte es mit dem ollen Hutten: es iſt' ne Lust, zu rejieren. Und haben sie mir meine Postchosen bewilligt.
Brefeld( bissig): Ja, mein Lieber, weil Du mit dem Umsturz fraternisiert haft. Erst expropriierst Du, und dann exproprieren fie Dich. Anstatt gegen die wilde Flut auzukämpfen, bist Du auf ihr geschwommen. Podbielski( stolz): Aber schneidig
gestellt
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Brefeld: Geschwommen, sage ich. Du hast Seite au Seite mit den Singer und Bebel die tausendjährige Kultur in Frage Podbieleti( träffernd): Schier tausend Jahre bist Du alt Brefeld: Kein Wunder, daß Dich die Kanaille verhätschelt, aber warte nur, wenn fic Dich erst pact..
ich
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Podbielski( fingend): Hab ich nur ihre Liebe, die Trene brauch nich... Hohenlohe( fenfzend): Treten wir in in( ratlos) Posa, wie heißt doch das stod ohentohe: Ganz recht. Posadowsky ( leise): Tagesordnung. Treten wir in die Tagesordnung ein... Wartet mal noch ein Weilchen. Ich will mir meine Empfindungen erst ein wenig notieren( er schreibt auf ein Blatt Papier einiges nieder Pause- dann fortfahrend, lesend): Schneidig in der Sache, sanft in der Form, das wißt Ihr, ist mein Wahlspruch. In dieser Gesinnung erkläre ich: So geht es nicht spEr versuchte schneller zu gehen, taumelte jedoch und fiel weiter! gegen die Mauer. bli pidal to put fitdalohenlohe( weiter lesend): Ich hab's fatt Posadowsky: Sehr richtig. Suis Die Heizer brachen in ein lautes Gelächter aus und um Maskerade. Erst muß ich mich als Stanalschleusen- Wärter anzichen die ewige stellten den Berauschten. n da lacht man mich im Landtag aus. Dann erscheine ich in der dop Baßt ihn!" rief jetzt im Kommandotone Strouhal, der Uniform eines Buchthausauffehers und mun verhöhut mich der bisher geschwiegen und nur verdrossen vor sich hingesehen hatte. Reichstag. Ich dulde das nicht länger. Ich verzichte auf jede Alle wandten sich um und gehorchten. Amtstleidung, ich fehre als Privatmann nach Aussee zurück oder ( träumerifch) nach Berti sollen wir ohne Dich anfangen? Posadowsky ( erschreckt): Nein, nein, nur das nicht. Was tein, nein, ſollenheimba
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Und Jhr, Styblik, geht jezt hinunter," befahl der Oberheizer, aber hütet Euch, daß ich Euch dort nicht irgendwo im Winkel schlafend finde! Sobald Jhr wieder ein bißchen zum Verstande gekommen, sprechen wir uns weiter."
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Rheinbaben( flehend): Mein Vater, bleib bei uns, verlaß uns nicht in unserer Not.
Styblik trat an die Oeffnung, durch die er gekommen Hohenlohe( gütig): Wie werd' ich! Das war ja die war. Als er bereits mit einem Fuße auf der Leiter stand, schneidige Hälfte meines Wahlspruchs, nun kommt die sanfte machte er mit dem Körper eine so bedenkliche Schwenfung( weiter lesend): Wir müssen nun erwägen, welche Maßnahmen sich feitwärts, daß er beinahe herunter gestürzt wäre. Rechtzeitig empfehlen dürften, um fünftig mit einer gewissen Aussicht auf Ernoch fonnte er sich am Rande festhalten, so daß es ihm folg( sich unterbrechend): Aber wo ist denn Miquel? der weiß schließlich doch gelang, langsam die Leiter hinabzusteigen. dimmer, was ich eigentlich will.
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" Und gebt acht da unten, daß Ihr Euch den Kopf nicht Brefeld: Natürlich, in solcher Lage läßt er uns stets allein. einrennt," rief ihm Strouhal noch nach, und machte die Fall. Wer weiß, ob er nicht wieder wie beim Kanal dahinter stedt und thür hinter ihm zu. die Kerle insgeheim aufgereizt hat.
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Ich weiß nicht, wie Ihr über den Menschen noch lachen nicht. Er ist freit wie Gold nein, nein, Brefeld, Du bist zu ver ulohe( half): Nicht doch so etwas thut Miquel tönnt!" wandte er sich dann tadelnd an die Heizer. og bittert. Aber unangenehm ist's doch, daß er nicht hier ist, weil er on! ,, Wenn er aus einem Buben den Tischler, aus dem allein ja meine Entschlüsse tennt. Was meinst Du, Boja? anderen einen Schneider, und aus dem dritten Gott weiß Posadowsky ( erregt): Bei meinem Bart! Meine Geduld was haben will..." antwortete ein Heizer. ist erschöpft. Alles verzeihe ich dem Reichstag, er mag unsere Vorlagen niederstimmen, er mag Umsturz treiben, die Grundlagen der Stultur erschüttern, aber eines ist nicht zu dulden das geht zu weit das erfordert die energischten Gegenmaßregeln( empört): der Reichstag darf nicht unhöflich sein. Rheinbaben: Gewiß, das ist er uns schuldig.), buildin
Etwas Besseres könnte er gar nicht thun!" sprach Strouhal scharf. bis so neradnju oni chun( Fortsetzung folgt.) mus
dan silita
of Iping mod nobil hij dsist on
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