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Kleines Feuilleton.
sind dies die eiweißlösenden und fetispaltenden Enzyme, die] Labfermente, ferner die Cellulose- und Glycosid- Enzyme, welche die Stoffe spalten, nach denen fie benannt sind, die sz. Freie Volfsbühne. Nun hat auch der Verein mit den 8hmase, welche die Alkoholgärung des Zuckers hervorruft, schönen Theaterstücken, Konzerten und Programmdrucken das zehnschließlich die Juvertasen, welche höhere Zuckerberbindungen in ein jährige Bestehen von sich und dadurch mittelbar auch von der ganzen fachere zerlegen und die Diastasen, welche Stärke in lösliche Stohlen- Freien Volksbühnen"- Bewegung gefeiert. Die gefchloffene Gesells hydrate( z. B. Dextrin oder Zucker) verwandeln. Oppenheimer das schaft, die am 17. d. M. den mächtigen Friedrichshainer Saal füllte, gegen gewinnt eine Zweiteilung der Enzyme, indem er ihre Wirkung bekam wieder interessante Früchte von dem Bestreben jenes Vereins auf ihre einfachsten chemischen Leistungen zurückführt. Zu der einen nach vornehm künstlerischen Darbietungen zu genießen. Wir haben Gruppe lassen sich alle die vereinigen, welche bei der Spaltung von uns über dieses Bestreben bereits mehrmals mit all der Anerkennung Substanzen diese zur Aufnahme von Wasser in ihren Molekülverband und all der Einschränkung ausgesprochen, die ihm unsres Erachtens nötigen und in der andren Gruppe sind die Enzyme unterzubringen, zu gebühren scheinen. Auch diesmal gab es so gut wie lauter auf deren Einwirkung hin die Moleküle der Substanzen zertrimmert fein ausgewählte Kunstleistungen imt einzelnen und hin und dabei zur Aufnahme von Sauerstoff gezwungen werden. Die wieder im ganzen die Buntheit, die mun einmal in diesem chemische Thätigkeit der Enzyme ist demnach eine ziemlich einheitliche und Kreise üblich zu sein scheint. Sie ging auch inhaltlich so weit, daß gleichmäßige. Das Wunderbare ist mur: wie ist es möglich, daß der es schließlich Standpuntisfache sein mag, ob man darin eine freiarbeitende Körper selbst, eben das Enzym, ungeheure Mengen gefinnte Vorurteilslosigkeit oder eine kleine Geschmacklosigkeit sehen einer Substanz umwandeln kann, ohne selbst verbraucht zu werden? will. Dasselbe Programm, das E. Fischers Gedicht enthielt: Um diese chemisch unerklärbaren Thatsachen sich einigermaßen ver„ Wir haben keinen lieben Vater im Himmel", enthielt auch Orgela ständlich zu. machen, muß man die Anschauungen der modernen vorträge und Beethovens Vertonung von Gellerts Hymne:„ Die Energetiker zu Rate ziehen, welche alle chemischen und physikalischen Himmel rühmen des Ewigen Ehre". Und die auf dem Programm Vorgänge von einem einheitlichen Gesichtspunkte ansehen. Nach vertretenen Komponisten unspannten die fast zwei Jahrhunderte von ihnen beruhen nicht nur alle physikalischen Erscheinungen, Wärme, Händel bis auf die heutigsten Tondichter. Ob ein solcher ReichLicht, Elektricität usw., sondern auch alle chemischen Prozesse, ja tum ohne eine wenigstens oberflächliche Orientierung des Hörers feine schließlich alle Erscheinungen in der Welt auf der Wirkung von eigentliche Wirkung ausüben fann; ob ferner einigermaßen be mechanischen Kräften, von eines solchen Abends fragte, was sie fich unter einem Andante religioso" vorstellen, und welches Bild sie sich etwa von der Eigenart Schumanns machen komiten: darüber sei das Grübeln lieber unterlassen.
eine Frage der Bewegung Energien. Alles ist im letzten Grunde friedigende Antworten kämen, wenn man die meisten Besucher
Im jo intereffanter war noch eine andre Seite feuer Buutheit. Herr Baul Bauli trug einen Brolog von Ernst Preczang vor. In diesem kommen u. a. auch" Glockentfirme" vor, die in die Lande schreien". Doch wir wollen nicht( um beim Bilde zu bleiben) auf den schreienden Glockentürmen auch noch herumreiten". Später trug Louise Dumont mehrere Gedichte vor. Hatten wir in Herrn Pauli einen vorzüglich durchgebildeten Sprechtünstler tennen gelernt, dessen Vortragsweise mehr nach der älteren Seite des gewaltigen Pathos liegt, so machte mms Frl. Dumont mit der modernen naturalistischen", oft vielleicht absichtlich eintönigen Sprechart befamit. Ob( ein Vergleich beider Leistungen gerade zu Gunsten des Modernen ausfiel, mag eine Sache für sich sein; lehrreich wirken konnte der Gegensatz immerhin, und wem jede der beiden Leistungen in ihrer Art etwas übertrieben vorkam, der mochte sich wohl nach etwas sehnen, das über beiden Eigenarten stünde.Abseits von folchen Eigenarten glänzten in schlichter fünstlerischer Kraft die Liedervorträge von Betsy Schot, die Biolinvorträge von Margarete Baginsky und die Klavierbegleitungen von Woldemar Sads. Gerade diese hätten es verdient, daß das Bublifum fie mit vollständiger Aufmerksamkeit angehört hätte, statt in fie, eh' ein Lied beendet, ebenso mit der Beifallspende hineinzufahren, wie es auch in den gesellschaftlich rangobersten Konzerten zu geschehen pflegt.
und des Gleichgewichts. Weunu zwei Substanzen beim gegenseitigen Berühren eine neue Verbindung er geben, so geschieht dies darum, weil die Energien in beiden verschieden find. Die Atome oder Jonen der beiden Substanzen bringen bei der gegenseitigen Berührung der letzteren durch die Heftigkeit ihrer Schwingungen den beiderseitigen molekularen Bau außer Gleich gewicht. Die beiden Substanzen zerfallen also, es entsteht eine neue Gleichgewichtslage der Verbindung und eben diese stellt sich uns dann als nene chemische Verbindung dar. In ähnlicher Weise müssen wir uns auch die Wirkung der Enzyme denken. Kommt ein solches mit einer bestimmten Substanz in Kontakt, so geben die in dem Enzym enthaltenen Energien den Atomschwingungen der Substanz einen Stoß. Dadurch wird in dieser das Gleichgewicht des Atomsystems zerstört. Das Molekül stürzt ein und schafft sich dabei eine nene Gleichgewichtslage, in der es als eine neue Substanz erscheint. Die Energie in dem Enzym in dem Enzym löst also gewisse Kräfte in der Substanz aus, und da Energien sich weder in der Masse noch im Gewicht eines Körpers bemerkbar machen, so ist es auch flar, daß Enzyme trotz ihrer chemischen Leistungen selbst keinen Abe bruch erfahren, fie selbst bleiben vollständig unverändert. Wenn ein Enzym mir auf eine ganz bestimmte Substanz wirken tanu, so wird auch diese Erscheinung der räumlichen Form beider Körper zu gejahrieben. Enzym und Substanz paffen wie Schlüssel und Schloß ineinander, das erstere faun daher auf die letztere cimvirken, während es auf eine ganz ähnliche Substanz, bei der aber die gleichen Atome anders aufgebaut find, keine Wirkung ausüben kann. Während so die Energie als die Weltkraft hingestellt wird, von der alle chemischen und physikalischen Vorgänge nur specielle Formen-Zeiinngslinguistik. Unter diesem Titel bespricht Karl find, geht doch das Bestreben der modernen Physiker andrerseits Abel in der Wochenschrift„ Die Nation" die fahrige, schlotternde dahin, durch Verkörperlichung von Kräften diese unsrem Verständnis Art und Weise, in der fremdsprachliche politische Telegramme von nahe zu führen. In Wirklichkeit bernhen aber beide Richtungen auf deutschen Zeitungen, ja selbst von offiziösen Telegraphenbureaus derselben Anschaumg. Denn im letzten Grunde scheint alles, was übertragen werden. Von den angeführten Beispielen mögen folgende auf der Welt steht, vorgeht, sich bewegt, Kraft in den verschiedensten hier Platz finden: Als Graf Waldersee in Shanghai einritt, brach Formen zu sein. Die Materie ist mir die Form, in der unsren ein neben einem deutschen Korrespondenten stehender englischer ZuSinnen Kräfte zur Erscheinung fommen. Nun find aber unsre schauer in die erstaunten Worte aus: Straight as a ruler! Wie der Sinne so einseitig, daß sie eben nur bestimmte Kräfte als Korrespondent männiglich belehrt, heißt das in unser geliebtes Deutsch Materie wahrnehmen. Es giebt aber außerdem viele Kräfte, übertragen Aufrecht wie ein Herrscher!" In Wirklichkeit heißt es leider die unsre Sinne nicht als Materie auffassen können. Trotz nur Grad wie ein Lineal!" Das englische ruler vereint die scheindem wissen wir, daß auch sie sich in vielen Fällen so vor bar heterogenen und dennoch etymologisch einander naheliegenden halten, als ob sie materiell wären, ja wir können annehmen, Bedeutungen von Herrscher und Lineal, enthält aber in der an daß einige sogar Materie find. Große Ergebnisse hat diese An- geführten sprichwörtlichen Phrase nur die letztere. Dem Engländer nahme besonders bei der sogenannten Jonenlehre gebracht. Nach war die Haltung der preußischen Generalsbrust plus Hals und Helm dieser Auffaffung besteht ein Körper aus sehr kleinen positiv und aufgefallen, die allerdinds von der üblichen läffigerar Attitude negativ geladenen Teilchen, den Jonen. Ein Jon ist nicht nur der britischer Offiziere nicht wenig abgestochen haben mag. Einen Ausdruck der materiellen Kräfte eines Körpers, sondern auch das Herrscher, Substrat der Elettricität. Die Elektricität ist in ihm törperlich ge- marschalte der Korrespondent sich schmeichelte, hat er im Feldworden, aber sie ist doch kein Körper, sie hat keine Maffe, fein Wie erinnerlich sein wird, haben wir im Boerenkriege nur Gewicht. Und das ist eben der Unterschied zwischen allen materiell allzuviel von den Hügeln" gehört, auf denen so heftige Kämpfe stattfagbaren und den immateriellen Kräften. Alle Materie ist der gefunden haben. Diese merhilirdigen Hügel wurden stundenlang Echwerkraft unterworfen, jener geheimnisvollen Weltkraft, über erfiiegen und gaben, wenn der wenn der Angriff mißlang, zu lange deren Ursprung noch nicht das geringste bekannt ist. Elektricität, wierigen Ridzügen Anlaß. Was bengriff Was an der gewaltigen Hemmung, Luft, Wärme haben sich einigermaßen durchschatten und die sie bei aller ihrer Hügelhaftigkeit den Truppen in den Weg experimentell handhaben lassen. Die Echwerkraft wirft überall, sie ist legten, rätselhaft faien, löft fich auf leritalischem Wege leicht. A hill nirgends aufzuheben, nirgends zu modifizieren. Vergeblich hat sich bedeutet freilich meisthin eine geringe Erhebung, obschon es auch Bevor furzem erst John H. Poynting bemüht( Nature" 1900 p. 408), trächtlicheres bezeichen fann; the hills dagegen heißt schlechthin die Abhängigkeit der Schwerkraft von irgend einer andren Straft zu das Gebirg" und wird ebensowohl vom Himalaya wie vom erforschen. Elektricität, Licht können durch eine Hülle abgeschlofien Thüringer Wald oder Geringerem gefagt. Im vorliegenden Fall werden, sie hängen von dem Medium ab, in dem sie wirten. Die hoben sich die hills nicht selten über 1000 Fuß von der Ebene, Schwerkraft kann durch keine Scheidewand abgesperrt, durch kein sprangen oft genug mit jähem Hang in die Höhe und entsprachen Medium gefesselt werden. Sie wirkt überall gleich, und darum demnach allem andren eher, als der lieblichen Mäßigung unsres bietet sie der Forschung keinen Angriffspunkt. Sie steht ganz idyllischen deutschen Hügels. Der Plural ist eben manchmal etwas isoliert, sie hat zu nichts eine Beziehung, trotzdem gehorcht ihr das andres als eine bloße Verdoppelung des Singulars, so im örterganze Weltall. buch wie im Leben, und die englischen Angriffe waren feineswegs Salut bodan bloßen Hügeln" gefcheitert, wie der befremdete deutsche Kritiker a pride zeer pont dis bine sub mitunter wähnte....
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