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Physikalisches.

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entstehenden Produkte und brenzlichen Gase eingeatmet werden.| Teil dadurch, daß die Scheibe des Planeten uns nur flein erscheint. Wegen des fehlenden Abzugsrohrs und weil sie infolge dessen ihre zum größeren Teil aber dadurch, daß der Planet, wenn wir Verbrennungsprodukte im Zimmer verbreiten, sind auch die an sich ihn überhaupt mit unbewaffnetem Auge erblicken, ziemlich tief sehr bequemen Petroleum- Defen nicht empfehlenswert. Jede Heizung steht, in ſehr geringer Höhe über dem Horizont, wo das entzieht der Luft die Feuchtigkeit, weshalb eine Schale zum Waffer: Funkeln überhaupt weit lebhafter ist, als in größerer Höhe, in der berdampfen in feinem Zimmer fehlen soll. Sehr gut ist auch das Vor- fich die andren Planeten uns darstellen. Das ist wohl auch ein handensein von breitblätterigen Pflanzen, die häufig mit Waffer zu Grind, weshalb Merkur vielfach nicht gesehen wird, daß heißt besprengen sind. Die Sonnenhige wird besonders den Kindern ge- mit Bewußtsein gesehen wird es erblickt ihn eben mancher fährlich, indem sie Nahrungsmittel, besonders Milch, schädlich beeinflußt. und hält ihn für einen Firstern. Bu Zeiten jedoch ist Die Milch braucht nicht fauer zu sein, um im Magen der Kinder der Planet unschwer aufzufinden. Seine Helligkeit fommt der Brechdurchfall zu erzeugen. Schon in einer Milchtemperatur von der helleren Firsterne gleich und er ist auch von der Sonne mehr als 15 Grad vermehren sich die schädlichen Bakterien bedeutend. weit genug entfernt, um noch über dem Horizont zu stehen, wenn Deshalb ist es unbedingt nötig, die Milch im Sommer im Keller das Tagesgestirn schon so weit gesunken ist, daß sein Licht aufzubewahren. Bei Kindern, die in dem fühleren Souterrain auch den oberen Teil unsrer Atmosphäre nicht mehr erleuchtet. wohnen, ist der Brechdurchfall längst nicht so verbreitet, wie bei Diese weitesten Entfernungen des Planeten von der Sonne, Kindern der wärmeren Etagen. Redner verbreitet sich dann noch die größten Elongationen, bieten selbst freilich nicht die günstigste über die Feuchtigkeit der Wohnungen, das Lichtbedürfnis und die Gelegenheit zum Auffinden des Merkur; der Planet wird leichter er­Eigenschaft des Lichts, die Bacillen, besonders auch den Tuberfel- blidt etwa 8 Tage vor seiner größten östlichen Elongation, wobei er bacillus unwirksam zu machen; ferner über die notwendige Reinlich am Abendhimmel steht, oder ebenso lange nach seiner größten west­keit, die möglichst auf nassem Wege herzustellen ist, da die Staub- lichen Elongation am Morgenhimmel. Für die Beobachtung am entwvidlung die Verbreitung der Strankheitserreger begünstigt. Abendhimmel ist das Frühjahr am günstigsten, während Merkur als Morgenstern im Herbst am besten beobachtet wird. Am 19. Februar dieses Jahres kommt mun Merkur wieder in seine größte ss. Tausendstel Sekunden zu messen, ist in öftliche Elongation. Er ist daher jetzt am Abendhimmel mancherlei Fällen des modernen Lebens und Treibens unerläßlich leicht aufzufinden. Sein Untergang erfolgt etwa 11/2 Stunden Die gewöhnlichen Apparate zur Zeitmessung sind in solchen Fällen nach der Sonne also wird man etwa eine halbe Stunde, garnicht benuzbar, denn auf unfren Taschenuhren können wir kaum nachdem das Tageslicht verschwunden ist, nach ihm ausschauen noch eine fünftel Sekunde mit Sicherheit bestimmen. Es müssen dürfen. Der Planet steht im Sternbild des Waffermanns und geht daher besondere Instrumente erdacht werden, wenn man bis zu so um die Zeit seiner größten Elongation in das der Fische über. Die fleinen Zeiträumen wie tausendstel Sefunden oder gar noch weniger Gegend, in der er sich bewegt, ist an hellen und bekannten Sternen gelangen will. Es giebt zwei verschiedene Sorten solcher Apparate, arm. Dadurch wird seine Auffindung einerseits erschwert, da die je nachdem sie sich eines Cylinders nach Art eines Phonographen Wegweiser dafür fehlen; auf der andren Seite fann man aber den oder eines Ziffernblatts nach Art unsrer Taschenuhren bedienen. Planeten nicht mit einem Fixstern verwechseln, da kein solcher von Unter den Cylinderinstrumenten ist besonders der Schnellchronograph" gleicher Helligkeit in der Nähe steht. Ein Merkmal zur Auffindung zu nennen. Das System ist sehr einfach. Ein Cylinder von 22 Milli- des Merkur bietet seine Stellung am 20. Februar, wo er sich meter Durchmesser wird durch ein Uhrwerk mit einer Geschwindig 3/2 Grad etwa 7 Mondbreiten südlich von der schmalen feit von fünf Umdrehungen in der Sekunde um seine Achse bewegt. Mondsichel befindet. Diese Geschwindigkeit entspricht einer Verschiebung von 1/2 Milli­meter in einer tausendstel Sekunde für einen Punkt des Cylinderumfangs, das heißt wenn der Cylinder in seiner-Auf der Sekundärbahn. Reisender: Schaffner, Längsrichtung mit Linien versehen wird die in Ab- in meinem Coupé regnet es ja durch die Decke." ständen von 1/2 Millimeter gezogen werden, fo entspricht dieser Schaffner: Ja, wegen des Sauwetters müssen Sie sich nicht Abstand jener Geschwindigkeit dem Zeitraum einer tausendstel an mich, sondern an alb wenden." Sekunde. Die Oberfläche des Cylinders wird nun mit Ruß ge­schwärzt. Wenn der Vorgang, dessen Länge gemessen werden soll, beginnt, so drückt man auf einen Knopf, wodurch ein elektrischer Strom geschlossen und mittels eines Elektromagneten die Spiße eines Stifts bis zur Berührung mit dem Cylinder gebracht wird. Der Stift beschreibt eine helle Linie auf der geschwärzten Cylinderfläche, so lange der Knopf niedergehalten wird, und hebt gleichzeitig mit dessen Lösung wieder ab. Nach der Länge der auf dem Cylinder erkennbaren Linie kann dann die Dauer des Ergebnisses, Experiments, oder was man gerade messen will, mindestens bis zu Tausendstel- Sekunden genau ermittelt werden. Noch genauer sind die zu gleichem Zwed erfundenen - Gisela Schneider und Hermann Nissen haben Chronographen von Schmidt, die besonders zur Bestimmung der wegen mangelnder Beschäftigung vom Deutschen Theater um Geschoßgeschwindigkeiten benugt werden sollen. Der Erfinder wendet ihre Entlassung zum Ablauf dieser Spielzeit nachgesucht und sie als Hauptteil seiner Instrumente ein freisförmiges Bendel nach Art auch erhalten. der Unruhe unsrer Taschenuhren an und befestigt in der

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Humoristisches.

Nichts zu machen. Deine Frau teift ja endlos; so ver­biete ihr doch einmal den Mund." Nützt nichts; die ist wie eine Pneumatik- Thür: schließt nur von selbst." ( Meggend. Hum. Bl.")

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Notizen.

Mein Kumpan", ein falifornisches Boltsschauspiel, be­Sonnabend im Carl Weiß Theater in Scene.

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Unter dem Titel, Fastnachtsfreuden" wird demnächst eine Satire auf Sudermanns, Johannisfeuer" erscheinen. -Eine Pariser Operetten Gesellschaft eröffnet am 20. Februar im Theater des Westens ein sechs Abende umfassendes Gastspiel.

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" Die komische Oper, Tabarius Tochter", Tegt von Sardou und Ferrier, Musik von Gabriel Pierne , et zielte bei der Generalprobe in der Pariser Opéra comique einen guten Erfolg.

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Ueber Monistische Weltanschauung in ihrer Bedeutung für die Kunst" wird am Freitag Wilhelm Bölsche in einem von der Freien Litterarischen Gesellschaft" ver­anstalteten Vortragsabend( Architektenhaus) sprechen.

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Achse dieses Pendels auf einer leichten Nadel ein nach arbeitet von Hugo v. Kupffer und Dr. Carloitu, geht am der Erfahrung eingeteiltes Zifferblatt. Man braucht nur das durch eine Feder bewegte Bendel am Ende und am Schluß des zu messenden Experiments ein- bezw. auszuschalten und die vergangene Beit auf dem Zifferblatt abzulesen. Für die Zwede der Artillerieversuche sind die Zifferblätter so eingerichtet, daß man gleich die Geschoßgeschwindigkeit in Kilometern ablesen kann. Wenn fich das Pendel gleich der Unruhe einer Taschenuhr mit 18 000 Schwingungen in der Stunde bewegt, so entspricht jede Schwingung einer fünftel Sefunde. Nun ist das Bendel und seine Spiralfeder so eingerichtet, daß sie bei jeder Schwingung einen Beiger gerade einmal um das auf ihr befestigte Zifferblatt führt. Ist dieses nun mur in 200 Teile geteilt, so entspricht jeder Abschnitt bereits einer tausendstel Sekunde. Daraus geht hervor, daß schon bei einem Durchmesser von 5 Centimeter für das Zifferblatt eine sehr deutliche Ablesung von einer tausendstel Sekunde ermöglicht wird, mittels einer Lupe fönnen aber noch fleinere Zeiträume genau unterschieden werden. Im großen und ganzen ist als sicher zu betrachten, daß auf diesen Instrumenten Die New Yorker Zollbehörden wollen einem ausgedehnten tausendstel Sekunden mit größerer Zuverlässigkeit abgelesen werden unstschmuggel auf die Spur gekommen sein, der darin be­können als ganze Sekunden auf den meisten unsrer Taschenuhren.steht, daß Bilder alter Meister mit dem Namen unbekannter Maler figniert werden. So halten die Sachverständigen ein Werk, das Die heilige Familie" benannt und Del Garbo gezeichnet ist, für einen Merkur wird demnächst mit freiem Auge sichtbar sein. echten Botticelli . Zwei, die den Namen De Vos tragen, sollen von Den innersten Planeten unsres Systems, der, am nächsten der Sonne, Rubens sein. Eine in der Nota als ein Rizzi verzeichnete Stizze bie engste Bahn um sie beschreibt, vermögen wir nur selten zu er- von 150 Fr. ist jetzt als ein echter Velasquez auf 2000 Fr. tagiert bliden, weil er fich meist in den Strahlen des Tagesgestirns ver- worden. birgt. Sein Licht ist sonst so schwach nicht: er gleicht in günstiger Feuergefährliche Biegel. Die mit Teer getränkten Stellung etwa einem Firstern erster Größe und unterscheidet sich Cement- Dachplatten, welche in Süddeutschland zum Decken von auch in seinem Aussehen wenig von einem solchen. Er hat nicht den Häusern in neuerer Bett vielfach verwandt werden, haben sich ge ruhigen Glanz, der den andren Planeten eigen ist, sondern funkelt legentlich eines Brandes als hochgradig brennbar erwiesen. Möglicher­ziemlich lebhaft. Diese etwas auffällige Erscheinung erklärt sich zum weise liegt es nur an der Tränkung mit ungeeignetem Teer. Verantwortlicher Redacteur: Wilhelm Schröder in Wilmersdorf . Druck und Verlag von Max Bading in Berlin .

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Aftronomisches.

C.

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