Nr. 304.
Abonnements Bedingungen:
Vorwärts
Abonnements-Preis pränumerando: en. Bierteljährl. 3,30 Mt., monatl. 1,10 wt., wöchentlich 28 Pig. frei ins Haus. Einzelne Nummer 5 Pfg. Sonntags: Nummer mit illustrierter Sonntagss Beilage ,, Die Neue Welt" 10 Pig. PoftAbonnement: 3,30 Mart pro Quartal. Eingetragen in der Post- Beitungss Preisliste für 1899 unter Er. 7820. Unter Kreuzband für Deutschland und Desterreich- Ungarn 2 Mart, für das übrige Ausland 3 Mart pro Monat.
Erscheint täglich außer Montags.
Berliner Volksblatt.
16. Jahrg.
Die Insertions- Gebühr beträgt für die fechsgespaltene Rolonels zeile oder deren Raum 40 fg., für politische und gewertschaftliche Bereinsund Versammlungs- Anzeigen 20 Pfg. ..Kleine Anzeigen" jedes Wort 5 Pfg. ( nur das erste Wort fett). Inserate für die nächste Nummer müssen bis 4 Uhr nachmittags in berExpedition abgegeben verben. Die Expedition ist an Wochentagen bis 7 Uhr abends, an Sonn- und Festtagen bis 8 Uhr vormittags geöffnet. Fernsprecher: Amt 1, Mr. 1508. Zelegramm Adresse: " Socialdemokrat Berlin"
Redaktion: SW. 19, Beuth- Straße 2.
Bezugs- Einladung.
mit seinem wöchentlich fünfmal erscheinenden
Unterhaltungsblatt
Sonnabend, den 30. Dezember 1899.
Expedition: SW. 19, Beuth- Straße 3.
-
ist es auch die rücksichtslose Sucht nach Profit, welche die Wo die Gesetzgebung einen solchen auf Kosten der Arvielfache Heranziehung schulpflichtiger Kinder ver beiterinnen erzielten Ertraprofit unmöglich machte, so zum anlaßte, die zu zahlreichen Bestrafungen führte, in sehr vielen Beispiel durch das Verbot der Nachtarbeit, holten Fällen aber gar nicht entdeckt und in den allermeisten wegen sich die„ patriotischen" Unternehmer männliche Arbeiter aus Mit dem 1. Januar eröffnen wir ein neues Abonnement auf den der Mangelhaftigkeit der Schutzgesetze nicht dem Auslande, so die Breslauer Zuckerfabriken aus „ Dorwärts" verhindert werden konnte. Der Beamte für Potsdam Galizien denen sie annähernd dieselbe schlechte Bezahlung flagt über die Zunahme der Beschäftigung schulpflichtiger wie den Arbeiterinnen geben. Am liebsten würden aber die Kinder in handwerksmäßigen Betrieben der Labakindustrie Zuckerfabrikanten, wie der Bericht sagt, zur Frauenarbeit und der gesundheitsschädlichen Pugliederindustrie", die als zurückkehren, da ihnen die Beschäftigung der Ausländer läftig Hausarbeit feiner gesetzlichen Einschränkung unterliegen. Auch ist. Jm Bezirk Braunschweig haben mehrere Fabriken der Beamte für Berlin erklärt, daß die Zahl der als Heim auf das Verbot der Nachtarbeit gepfiffen und dem arbeiter beschäftigten Kinder nicht festzustellen und gesetzlich Aufsichtsbeamten rundheraus erklärt, daß sie sich bei leider noch nicht einzuschränken ist. Im Kreise Minden dem herrschenden Mangel an Arbeitskräften nicht anders bewaren 9,8 Proz. der Volksschüler gewerblich beschäftigt, in helfen könnten, als daß sie die Arbeiterinnen nach wie vor Reußi. 2. find es sogar 20-25 Broz. und zwar in Gera nachts arbeiten ließen. Und der Aufsichtsbeamte fügt hinzu, verdienst beträgt 1-1,50 Mart! etiva 10 Bros., im Oberland an 50 Proz.! Der Wochen er habe, da die Fabrikanten ihm das freiwillig mitteilten, von ciner gerichtlichen Strafverfolgung unter diesen Umständen abgesehen!!
und der Sonntags- Beilage
„ Die Neue Welt".
Im Unterhaltungsblatt beginnen wir am 1. Januar mit dem Abdruck des neuen, in der Eifel spielenden Romans von Klara Dichig: Das Weiberdorf.
Für Berlin nehmen sämtliche Zeitungsspediteure fowie unsere Expedition, Beuthstr. 3, Bestellungen entgegen gum monatlichen Preise von
3 Mart 30 Pfennig
für die Monate Jannar , Februar, März entgegen.( Eingetragen ist der„ Vorwärts" in der Post- Zeitungsliste Die Redaktion des Vorwärts".
unter Nr. 7971.)
Zur Lage der Arbeiter.
-
Nun das heißt doch die Nichtbeachtung der Geseze geradezu provozieren! Der Braunschweiger Beamte hat, indem er von einer Strajanzeige Abstand nahm, vollkommen gegen seine Befugniffe gehandelt und die Arbeiter haben das Recht zu fordern, daß er dafür vom Ministerium zur Verantwortung gezogen wird.
Daß durch diese Ausbeutung der jugendlichen Körper die ganze Bevölkerung verelendet wird, schildern verschiedene Berichte. 1 Mark 10 Pfennig frei ins Haus. Württemberg II giebt als Folge das Ueberhandnehmen der Für außerhalb nehmen sämtliche Postanstalten Be- Schwindsucht an, S. Koburg und Gotha schildern das sieche Ausstellungen zum Preise von sehen der Kinder, die bleich, an den Augen und am Rückgrat leiden, in der Schule schläfrig, unaufmerksam, teilnahınlos und in ihrer geistigen und körperlichen Entwicklung gehemmt sind. Jugendlichen verwendet! In Botsdam, Arnsberg , Over Bewilligung von Heberarbeitsgefuchen; sie hatte Und in welch nichtswürdig- rücksichtsloser Weise werden die Zugenommen hat auch im leiten Berichtsjahr wieder die bayern , Plauen , Mecklb.- Strelitz und S. Altenburg benugt man 1897 95,7 Proz. betragen, 1898 bei 2658 Bewilligungen und sie zur Wartung von Dampfteffeln, in anderen 107 Zurückweisungen 96,1 Proz. Dagegen ging die Zahl der Bezirken zur Bedienung bon Kreissägen und in Ueberstunden beschäftigten Arbeiterinnen von 190 686 auf sonstigen Maschinen, Pressen, Scheeren! Der 174 513 zurück, die der Ueberstunden stieg jedoch von 3,59 auf Beamte zu Iserlohn Iserlohn erhebt mit Recht gegen die 3,94 Millionen! Durch solch zahlreiche Belvilligungen werden Unternehmer den Vorwurf der Gewissenlosigkeit, die er, die Bestimmungen des Gesezes illusorisch gemacht; eine EinDer wirtschaftliche Aufschwung der letzten Jahre hat die viel zu höflich, als„ Gleichgültigkeit der Betriebsschränkung dieses Rücksichtsnehmens auf die Unternehmer Lage der Arbeiter feineswegs wesentlich verbessert, sondern in leiter" bezeichnet. Den neu eintretenden ungeschicktesten und interessen ist dringend notwendig. ebenso daß übervielen Gegenden noch verschlechtert dieses Eingeständnis jüngst en Arbeitern wird die Bedienung gefährlicher Maschinen all, nicht nur wie jegt in einzelnen Bezirken, Legen die Amtlichen Mitteilungen aus den Jahresberichten der überwiesen, die ältere Arbeiter gern umgehen. Die Folge zur Prüfung der Anträge auch die GewerbeGewerbeaufsichtsbeamten" in den beiden legten Berichtsjahren ab. sind verhältnismäßig zahlreiche und schwere Un- Aufsichtsbeamten hinzugezogen werden, 1897 hieß es, daß zwar vielfach sogar bedeutende Lohnerhöhungen fälle der jugendlichen Arbeiter." Der Aufsichts- hier und da wenigstens durchsetzten, dai, ehe eintreten, die Lebenslage der arbeitenden Klassen sich aber beamte für Reußi. 2. schließt aus der ziemlich hohen lleberstundenarbeit erlaubt wurde, hygienische Verbesserungen in den betreffenden Bezirken trotzdem nicht wesentlich änderte, Unfallziffer bei den jugendlichen Arbeitern, in den Werkstätten zur Einführung gelangten. Es ist ja da diese Vermehrung der Einnahmen regelmäßig welche 2,4 Proz. beträgt( bei den Erwachsenen 2,8 Proz.), freilich schlimm genug, daß solche Verbesserungen nur dann durch eine Erhöhung der Lebensmittel und Wohnungspreise daß ungeübte junge Arbeiter viel zu früh an Maschinen und erreicht werden, wenn den Unternehmern ein Entgelt durch ausgeglichen wurde. Jm großen und ganzen hielten sich die Apparate gestellt werden, deren Gefährlichkeit sie noch nicht längere Ausnutzung der Arbeiterinnen gegeben wird. Löhne auf der im Vorjahr erreichten Höhe." Das heißt also: kennen." Daß in der Hausindustrie die grauenvollste Dort, wo feine Lohnsteigerung eintrat, verschlechterte sich die In einer Reihe von Aufsichtsbezirken wurde die Beschäf- Ueberarbeit in ungesunden Räumen herrscht und Lebenslage der Arbeiter, da ja die Preise des Lebensunter- tigung der Jugendlichen wegen übermäßiger An nimmt, wird auch in dem vorliegenden Bericht wieder haltes überall stiegen. strengung von den Beamten beanstandet. Der Bericht für geschildert. Der „ Der Erwerbssinn der UnterFür 1898 melden die Berichte, daß die wirtschaftliche Lage Baden sagt darüber: In dem Streben nach Vernehmer", wie sich ein Beamter zart ausdrückt, erder Arbeiterbevölkerung gegen das Vorjahr keine bemerkens billigung der Arbeit werden den jugendlichen Arbeitern schwert die für die Konfektionsindustrie erlassenen Schutwerte Henderung erfahren hat, die Löhne seien zivar mehr manchmal Arbeitsverrichtungen zugemutet, die mit ihrer förper vorschriften außerordentlich. Daß auch die Arbeiterinnen sich oder minder erheblich erhöht worden, aber auch diesmal ging lichen Leistungsfähigkeit im Mißverhältnisse stehen." an dieselben nicht fehren und so selbst ihre traurige Lage verwieder vielfach mit der durch die Aufbesserung der Löhne Auch von der völlig ungenügenden Ausbildung der Lehrschuldeit, ist eine stets beobachtete Erscheinung bei Eriverbsfowie durch die reichliche und fortdauernde Arbeitsgelegenheit I inge im Handwerk wissen mehrere Beamte zu berichten, zweigen, bei denen die schrankenlose Freiheit der Ausbeutung herbeigeführten Vermehrung des Arbeitsverdienstes eine Grebenso von der Einstellung einer übermäßig großen Zahl von höhung der Lebensmittelpreise, namentlich für Lehrlingen.
den kann."
"
43
-
die
zu
lange geherrscht hat. Unt so mehr ist es Aufgabe der Gesezgebung und Verwaltung, durch scharfe, einschneidende Maß Fleisch, teilweise auch der Wohnungspreise Hand in Doch diese gesezmäßige" Ausbeutung genügte vielen nahmen die Verelendung einzuschränken. Dagegen protestieren Hand, so daß von einer wesentlichen Besserung Unternehmern noch nicht, infolgedessen nehmen die 3 u wider aber, und zwar stärker und einflußreicher, als es durch verin der Lebenslage der arbeitenden Klassen handlungen gegen die Schutzbestimmungen beständig zu. blendete, ihren eigenen Vorteil nicht erkennende Arbeiterinnen im großen und ganzen nicht gesprochen wer Dabei ist deren Umgebung fehr einfach zu bewerkstelligen, geschicht, die Unternehmer und daher rückt diese Ausweil die Gewerbenovelle sich nur auf Fabriten bezieht und dehnung des Arbeiterschutzes nicht vom Fleck. Wie anders klingt das als die Tiraden, die von den ganz große Etablissements durch Abvermieten der Maschinen Selbstverständlich sind auch hier die Gerichte von Flottenverehrern bei der Etatsberatung über den„ wirtschaft an die Arbeiter in handwerksmäßige Betriebe umgewandelt jener Zartheit und Milde, wie sie bald sprichwörtlich werden lichen Aufschwung der Nation" zum besten gegeben wurden. werden können. Es ist daher dringend notwendig, daß endlich wird. Ein Druckereibesiger im Bezirke Kassel , der fünf Wie aus den Berichten der Gewerbe- Aufsichtsbeamten hervor die 1891 in Aussicht gestellte und noch immer nicht er Arbeiterinnen nachts beschäftigte, wird vom Schöffengericht, geht, haben die Arbeiter von diesem Aufschwung keinen schienene faiserliche Verordnung kommt, durch die der Abfag 4 trok der offenkundigen Absicht des Angeklagten, die wesentlichen Vorteil ziehen können! des§ 154 der Gewerbe- Ordnung in Straft tritt und der gesetzlichen Vorschriften zu umgehen, mit nur 10 Mart Das zeigt sich auch dadurch, daß in steigendem Maße die Arbeiterschutz auch auf andere Werkstätten und Bauten" aus Strafe belegt". In Annaberg wird ein Korsettfabrikant, Verwendung billiger Ersagträfte wächst. Von gedehnt wird. Das verlangen auch die Beamten für Leipzig der 60-70 Arbeiterinnen abends nach 8/2 Uhr beschäftigt Jahr zu Jahr steigt die Zahl der in Fabriken beschäftigten und Braunschweig ganz ausdrücklich! hatte, mit nur 5 Mart bestraft! Wie da das Unter jugendlichen Arbeiter und der Kinder unter Unterstützt wird die ungesetzliche Ausbeutung durch nehmertum vor dem Arbeiterschuß zittern muß! 14 Jahren. Von letteren waren 1895: 4327 thätig, 1896: die auch 1898 wieder in Erscheinung getretene berühmte Für erwachsene Arbeiter haben sich in einigen 5312, 1897; 6251, 1898: 7072. Die Zahl der jugendlichen milde Praris der Gerichte! Lächerlich gering sind Bezirken und Berufen solch außerordentlich lange Arbeiter stieg im gleichen Zeitraum von 217 422 auf 239 548, die Geldstrafen, welche den Unternehmer treffen, falls er Arbeitszeiten eingebürgert, daß sogar sächsische Aufsichts1897 auf 259 570 und 1898 auf 276 386. Ein Vergleich mit erwischt wird. Da fann er ohne großes Risiko es darauf beamte einen gesetzlichen Marimal- Arbeitstag fordern! Man dem Steigen der Zahl der erwachsenen Arbeiter läßt sich wegen ankommen lassen, ob er wirklich einmal auch erwischt wird kann da ermessen, was für Zustände da eingerissen sein mögen! der mangelhaften Angaben des Berichts nicht genau durchführen; was ja bei der so spärlichen Revisionsthätigkeit der Beamten Alls Folge des geschäftlichen Aufschwungs zeigt sich auch für die beiden letzten Jahre wuchs die Zahl der Jugendlichen zu den Seltenheiten gehören muß. Wenn aber gar noch eine starke Zunahme der Unfälle und zwar sind es und Kinder um mehr als 3 Proz. höher wie die der Er- mit Wissen der Bürgermeister die ungefeßliche Beschäftigung zumeist ungelernte und übermüdete Arbeiter, die ihren Körper wachsenen. In Baden, das eine sorgfältige Zählung vor schulpflichtiger Kinder geschieht, wie dies aus badischen zum Opfer bringen müssen! Die guten Zeiten" brachten nahm, stieg der Prozentsatz der Jugendlichen zur Gesamt- Cigarrenfabriken gemeldet wird, dann bleibt den Unternehmern also besonders denjenigen Arbeiterschichten, welche, wie die arbeiterschaft in den Jahren 1894-1898 von 7,93 auf nichts mehr zu wünschen übrig! Jugendlichen und Arbeiterinnen, schlecht oder gar nicht organi8,52 Broz.; 1897 hatte er sogar 9,05 Proz. betragen. Bugenommen hat auch die Zahl der in Fabriken beschäf- fiert sind, statt Nuzen nur Schaden, und die gesamte Lage Ueber die Ursache dieser Zunahme gehen die tigten Arbeiterinnen; sie betrug 1895: 664 116; 1896: der Arbeiter haben sie nicht gebessert. Die steigenden Profite Ansichten der Aufsichtsbeamten auseinander; einige schreiben 699 579; 1897: 732 909; 1898: 764 548. Dabei zeigte sich, schluckte das Kapital- den Arbeitern blieb und bleibt die sie dem Mangel an erwachsenen Arbeitern zu, andere dem wie schon in früheren Jahren, das Eindringen von Arbeite steigende Ausbeutung. Bedürfnis der Fabrikanten, einen gut geschulten Arbeiterstand rinnen in Gewerbezweige, welche bis dahin im wesentlichen heranzubilden; Württemberg I weist darauf hin, daß nur männliche Kräfte verwandten, was, wie der Beamte infolge siegreicher Lohnbewegungen der älteren Arbeiter die für Aachen sagt, durch die Erhöhung der Löhne Unternehmer gerne auf jugendliche Leute zurückgriffen", und männlicher Arbeiter gefördert wurde". In einer badischen Unterfranten spricht flipp und klar aus, daß der Grund Metallwaren- Fabrik nahm anläßlich einer Arder Zunahme lediglich in der größeren Billigkeit beitseinstellung Arbeiterinnen an als Streitbrecherinnen. Ob- Die angekündigten Flottenforderungen der deutschen Reder jugendlichen Arbeitsträfte zu erblicken sei". wohl die Fabrik nun felber zugiebt, daß die Arbeiterinnen gierung sind bereits höchst erfolgreich. Allerdings besteht der Die Zunahme der Beschäftigung von Kindern wird eben manche schwierige Arbeiten beffer verrichten, als ihre männ Erfolg vorläufig nicht im vielgerühmten Schutz unseres Seefalls durch Mangel an älteren Arbeitern entschuldigt, der Be- lichen Kollegen, erhalten sie nicht die Löhne der handels oder in Erhöhung der deutschen Macht zur See, anite für Oberfranken aber erklärt sie durch die größere letteren, so daß die Fabrik durch Verwendung von fondern wenn wir in der Sprache unserer Flottenkranken Billigkeit der Kinderarbeit. Unzweifelhaft ist der lettere Arbeiterinnen noch einen Extra profit von etwa 25 Proz, reden dürfen-in einer Verminderung jenes Schutzes Grund überall der am meisten maßgebende gewesen. Ebenso erzielt". und jener Macht. Denn aus Paris wird heut gemeldet: