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Nr. 41. 17. Jahrgang. 3. Beilage des Vorwärts " Berliner Volksblatt. Sonntag, 18. Februar 1900.

Versammlungen.

Der zweite Referent, Dr. Curt Freudenberg, beleuchtete die festen und geschloffenen Auftreten der Organisation zu verdanken. Erhöhung der Kurkosten vom medizinischen Standpunkt aus und be- Dübelt befürwortete die Aufnahme einer Statistit. Die Mißstände Gegen die Erhöhung der Krankenhaus Pflegegelder in zeichnete die beabsichtigte Maßnahme als eine Schädigung der Bolts im Lehrlingswesen feien derartige, daß ein Vorgehen in der Charlottenburg nahm die dortige Arbeiterschaft am Freitag in gesundheit. Nachdem noch verschiedene Redner im Sinne der Refe- Lehrlingsfrage unbedingt notwendig fei. Mit dem gewonnenen einer Brotestversammlung Stellung. Der Referent, Stadtv. Baul renten gesprochen hatten, wurde die Resolution einstimmig ange- Resultat müßte dann an die Oeffentlichkeit getreten werden, um so Hirsch, vertrat die Ansicht, daß es durchaus unbegründet sei, wenn nommen. das Uebel wirksam bekämpfen zu können. Hierauf wurde der die Stadtverwaltung Charlottenburgs jetzt beabsichtige, das böse Bei­Die Lohn- und Arbeitsverhältnisse der Schmiede wurden Rechenschaftsbericht der Matineekommission verlesen. Von den Ein­Ipiel, welches Berlin gegeben hat, nachzuahmen, wohl aber sprechen als Fortjehung der schon vor mehreren Wochen begonnenen Agitation nahmen wurden 305 M. zu Unterstützungszwecken verwandt. eine ganze Reihe gewichtiger Gründe gegen die Erhöhung wieder in zwei Versammlungen am Donnerstag und Freitag be­der Kurkosten. Die finanziell nicht gut dastehende Char- sprochen. Range aus Hamburg , Verbandsvorsitzender der Schmiede, 14. Februar eine Versammlung ab, in welcher Flemming die Frage: Charlottenburg . Die Maler, Ladierer, Anstreicher hielten am Yottenburger Orts Krankenkasse zahle mur 13 Wochen referierte in beiden Versammlungen. Unterſtügung. Sie habe bereits Schritte gethan Redner bedauerte, daß die Wie betreiben wir in Zukunft unfre Agitation? eingehend erörterte. um die Schmiede trog ihrer großen Anzahl und der überaus traurigen Ver- Redner schlägt vor, daß man die Werkstellen- Agitation einführen Unterstützungsdauer auf 26 Wochen hinaufzusehen, habe sich nun- hältnisse, unter denen sie zu arbeiten gezwungen sind, noch immer nicht müsse und daß fernerhin in jeder Werkstatt eine sogenannte mehr aber dahin geäußert, daß sie, wenn die Erhöhung der Kranken- zur Erkenntnis ihrer Klassenlage gekommen feien. Denn nicht nur Vertrauensperson vorhanden sein muß, die dann mit einer haus- Pflegegelder beschlossen werden solle, gezwungen sei, an der auf dem Lande, sondern auch in größeren Städten seien die Zustände zu wählenden dreigliedrigen Kommission die Agitation zu Mindestleistung von 13 Wochen Unterstützungsdauer festzuhalten. geradezu grauenhaft, namentlich sei das Kost- und Logiswesen ein betreiben Eine weitere Folge des Vorgehens der städtischen Behörden würde start empfundener Uebelstand. Es sei daher erforderlich, daß die Diskussionsredner zu, habe. Diesem Borschlag stimmten die meisten die sein, daß die freien Hilfskaffen, welche in Charlottenburg Schmiede sich aufraffen, um sich der Organisation, dem Verband der in der Abhaltung von öffentlichen Versammlungen. Somit wurde nur Griesmeher sieht die beste Agitation Filialen haben deren Mitglieder ja als Auswärtige betrachtet Schmiede, anzuschließen. Liesegang und Bethge fügten den auch der Antrag eine Stommission zu wählen, die die werkstellen­werden sollen die Filialen auflösen würden, wodurch diese mit lebhaftem Beifall aufgenommenen Ausführungen hinzu, agitation zu fördern hat, gegen 4 Stimmen angenommen und Jost, Mitglieder ihre Rechte verlieren. Besonders schwer würden aber daß in Charlottenburg endlich die zehnstündige Arbeitszeit Scheuerbrandt und Röbel in dieselbe gewählt. Zum Schluß wurde durch die Erhöhung der Pflegegelder diejenigen getroffen, welche die von den Meistern eingeführt sei. Der Vorsigende fonnte noch die auf die Lohnbewegung der Tapetentleber hingewiesen und die Krankenhausfoften selbst zahlen. Viele derselben würden den ge- erfreuliche Mitteilung machen, daß der Appell an die Schmiede nicht Anwesenden aufgefordert, keine Streifbrecherdienste zu leisten. steigerten Satz nicht zahlen können, dadurch würde dann der Armen- vergeblich gewesen sei, da sich während der beiden Versammlungen etat belastet werden, und auf diese Weise gehe der finanzielle Vor- eine bedeutende Anzahl neuer Mitglieder aufnehmen ließen. teil, den die Stadt durch die Erhöhung der Pflegefäße erziele, wieder verloren. Da die Entscheidung über die beabsichtigte, jeder focialen Einsicht entbehrende Maßnahme bei der Mehrheit der Stadtverordneten- Versammlung liegt, so schlug der Referent vor, dieser Körperschaft die Meinung der Interessenten dadurch kund zu geben, daß die Versammlung folgende Resolution annehme und der Stadtverordneten- Versammlung übersende:

Die Versammlung erblickt in der beabsichtigten Erhöhung der Verpflegungssäge für die dritte Klasse im städtischen Krankenhause eine durch nichts begründete: fiskalische Maßregel. Ein derartiges Borgehen würde die Krankenkassen auf das schwerste schädigen, der Masse der arbeitenden Bevölkerung neue Lasten aufbürden und für die Voltsgesundhei: von unheilvollen Folgen sein. dazu führen, daß den proletarischen Volksschichten die Bezahlung von Es wird Strankenhaustosten noch mehr als bisher erschwert und daß in immer höherem Maße die Armenverwaltung in Anspruch genommen wird, was einem völligen Verlust des kommunalen Wahlrechts von einer großen Anzahl der ohnehin in ihren staatsbürgerlichen Rechten he schränkten Arbeiter mit sich bringen würde. Ein solches Verfahren ist aber durchaus unvereinbar mit den Grund­fägen der socialen Fürsorge. Den

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Eingegangene Druckschriften.

stärkt. Derselben gehören nunmehr 3 Heizungs-, 6 Gas- und Alsdann wurde die Agitationskommission auf 11 Personen ver­unbemittelten Klaffen Wasserrohrleger und je 1 Helfer der beiden Branchen an. Zuſchriften bezüglich der Agitation jind an die Kommission oder an das Verbandsbureau, Annenstr. 39, zu richten.

Rohrleger und Helfer tagte am 11. Februar. Eine stark befuchte Versammlung der Heizungsmonteure, Schlegel hielt einen Vortrag über die Verkürzung der Arbeitszeit Mamsells. Sonntag, den 18. Februar, nachmittags 61%, Uhr, bei Feuer­Der Referent Große öffentliche Versammlung der Schlächtergesellen und im Baugewerbe. Redner gab eine kurze Uebersicht über die Kämpfe ftein, Alte Jakobftr. 75. Tages- Ordnung: 1. Vortrag über: Mann und verschiedener Bauberufsgruppen der letzten Jahre. Bei der Weib". Referentin: Frl. Jda Altmann. 2. Diskussion, 3. Wie stellen sich noch Branche der Rohrleger fei zu bedauern, daß von dieser die Berliner Schlächtergefellen zur Gründung einer eignen Berufszeitung fein Borstoß unternommen worden, den Neunstundentag in den Werkstätten und auf den Bauten zu auch ihrerseits Berichterstatter: Kollege Keslinte. 4. Gewerkschaftliches. erringen. Sier sei eine zwölfftündige Arbeitszeit feine Seltenheit. wenn andre Berufsgruppen bereits den Bau verlassen, dann krebsen die Rohrleger noch herum, um ihre 10 Stunden Arbeitszeit herunter- ftraße 23) haben soeben ihr Februar- Heft erscheinen lassen. In demselben Die Socialistischen Monatshefte( Verlag: Berlin W., Gleditschs forderte zum Anschluß an den Deutschen Metallarbeiterverband auf. in den einzelnen Kulturftaaten, bien email, England, Frankreich , Stalien, zuwürgen. Redner legte den Wert der Verkürzung der Arbeitszeit dar und wird die Serie über den Stand der focialistischen Bewegung Sämtliche Diskussionsredner schlossen sich den Ausführungen des barstellungen den Socialismus in früheren Seften bereits in Einzel­Referenten an und befürworteten eine lebhafte Agitation für den Destreich, Polen , Queensland , Rußland , Spanien und Ungarn behandelt Neunstundentag. Es gelangte sodann eine im Sinne des Referats batte, fortgefekt durch eine Studie über den Socialismus in& inns gehaltene Resolution zur Annahme. fonstigen Inhalt des Dr. Grust Ghrow: Die Sociologie des Genies. Seftes heben wir hervor: Friedrich Ott: Feudales und bürgerliches Eigentum. George Sorel: Ueber die kapitalistische Konzentration.­Skizzen aus der socialistischen Litteratur und Bewegung. fegrim: über Cobden und Flottenpolitit. V. Brentano Dr. Ignaz 3adet: Die Berliner medizinische Gesellschaft und die weiblichen Aerzte. Dr. Ludwig Mann: Sociale Betrachtungen im Anschluß an Bolas Fécondité. Rundschau: Oeffentliches Leben( Genossenschaftsbewegung.) Wiffenschaft( Das Jenenfer Preisausschreiben.) Revuen ( Produttionsgenossenschaften in England.- Ueberbie beträgt 50 3 f., pro Quartal 1,50 M. Zu beziehen durch alle Buchhand­incfiime Sprache und Litteratur). Der Preis des Heftes Tungen, Colporteure und Bostanstalten( Post- Beitungskatalog Nr. 7217),

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nene schwere Opfer aufzuerlegen, anstatt ihnen zu Hilfe zu fommen, ist eine socialpolitisch verlehrte Maßregel. Die Ver­fammlung protestiert aus diesen Gründen auf das energischte gegen jede Erhöhung der Verpflegungssätze für die dritte Klasse; fie er- Der Verein der Lithographen, Steindrucker und Berufs: achtet es als Pflicht der städtischen Behörden, die öffentliche genossen( Bahlstelle III, Lithographen) hielt seine Mitglieder- Ver­Meinung zu berücksichtigen und die Stimme. des Volles fammlung am 13. d. M. ab. Gillier referierte über die Lohn nicht ungehört verhallen zu lassen. Sie spricht daher die bewegung im Jahre 1899 und ihre Erfolge. Redner wies auf das Erwartung aus, daß die Stadtverordneten- Versammlung und erfreuliche Resultat hin, daß fast alle Lohnbewegungen vou 1896 bis der Magistrat von jeder Erhöhung der Verpflegungssäge für die 1899 außerhalb Berlins entweder zu Gunsten des Verbandes oder sowie direkt durch die Expedition: Gleditschstr. 23, Berlin W.( Busenbung dritte Klasse Abstand nehmen. mit teilweisem Erfolg beendet feien. Dies sei natürlich mur dem unter Kreuzband oder in gefchloffenem Couvert.)

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