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Nr. 33.
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Vorwärts
1912
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Märzgedanken. Achtzehnhundertsiebzig und eins, Bolt von Paris - ba warst Du wie fein's Sonst auf der Erde gewaltig groß,
Da riffest Du Dich von den Fesseln los- Doch wie herrlich Du auch gestritten, Wie entsetzlich Du auch gelitten; Sie würgten Dich, die Söhne Kain's, Achtzehnhundertsiebzig und eins.
Achtzehnhundertfiebzig und sieben, Kämpfer des Märzen, wo seid Ihr geblieben? Seid Jhr in Acht und Verbannung gestorben, Seid Ihr in fremden Landen verdorben? Hat man Euch Alle in Ketten geschlossen? Hat man Euch Alle erwürgt und erschossen? Ift fein Rächer übrig geblieben
Achtzehnhundertjiebzig und sieben?
Achtzehnhundertfiebzig und sieben, Kämpfer des Märzen, wo seid Ihr geblieben? Wohl ward Mancher in's Grab gesenkt; Wohl von Elend und Kummer bedrängt, Fanden Viele in Jammer und Noth Fern von der Heimath erlösenden Tod- Doch ein Rächer ist ihnen geblieben Achtzehnhundertsiebzig und sieben.
Achtzehnhundertsiebzig und sieben, Ja, ein Rächer ist Euch geblieben. Wohl der Alten sind Viele nicht mehr; Sehet der Jungen gewaltiges Heer
Aus Osten und Westen, aus Süden und Norden Nahen sie her, der Arbeit Kohorten,
" Freiheit und Brod" auf den Fahnen geschrieben Achtzehnhundertsiebzig und sieben.
Achtzehnhundertsiebzig und sieben
Habt Ihr's Euch tief in's Gedächtniß geschrieben? Ihr Proletarier, Ihr die Enterbten, Deffnet die Herzen, die unverderbten,
Höret der Freiheit zündendes Wort,
Tragt ihre Fahnen von Ort zu Ort,
Bis Ihr die Noth und die Knechtschaft vertrieben Achtzehnhundertfiebzig und sieben.
Achtzehnhundertsiebzig und sieben
Ihr Proletarier, lasset das Lieben, Haffet das Unrecht, hasset das Schlechte, Jagt sie zur Hölle, die finsteren Mächte, Die Euch Recht und Freiheit gestohlen, Die gierigen Raben, die diebischen Dohlen, Und die Euch aus Arbeit und Brot vertrieben Achtzehnhundertsiebzig und sieben.
Achtzehnhundertsiebzig und sieben Fort mit den Schurken, fort mit den Dieben! Noth und Elend woll'n wir bezwingen, Freiheit und Arbeit woll'n wir erringen! So wollen wir achten, so wollen wir lieben Wir, achtzehnhundertsiebzig und sieben Jene Helden jenseits des Rheins, Achtzehnhundertfiebzig und eins.
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Sonntag, 18. März.
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1877.
werthe Ausschreitungen zum Nachtheil der Reformer immer zu ihrer Grundsätze und scheinbar unter dem Drucke der in Volksvermelden sein. Aber wenn man auch diese Zügellosigkeiten versammlungen gefaßten Resolutionen sich nachgiebig erwiese." Wir werden auf die amtliche Denkschrift noch zurückkommen. verurtheilen muß, so ist es doch nicht mehr als billig, daß man auch die Ursachen in Rechnung bringt, welche sie veranlaßt Besonders erhalten in derselben die Zimmerer und Maurer eine haben und die zur Entschuldigung und Rechtfertigung dienen. eigenthümliche Lektion. Wenn die Bedürfnisse der Völker nicht unaufhörlich vernach= lässigt und unterdrückt, wenn deren gesetzmäßige Forderungen Der Reichstag hat nach der Vossischen Zeitung" am nicht fortdauernd abgewiesen worden wären, würde ihr Wille 23. da. Mts. eine interessante Sigung gehabt, in welcher dann wohl oftmals nothwendig gehabt haben, sich mit Gewalt Theorie und Praxis des„ Systems Bismarck" unter dreimaliger aufzudrängen, den Widerstand zu überwinden und die hindernden rednerischer Betheiligung vom Bundesrathstische aus selbst recht Schranken zu zerbrechen? Die leidenschaftlichen, unvermeidlichen hell, aber gar nicht zu seinem Vortheil beleuchtet wurde. Die Erschütterungen, welche in Augenblicken der Krisis sich über die Interpellation des Abg. v. Komierowski wegen des in Haft beOberfläche der Gesellschaft fortpflanzen, würden sicherlich solch' findlichen Redakteurs Dr. Kantecki, welcher dem Martyrium des traurige Folgen nicht haben, wenn die Forderungen und Be- Zeugnißzwanges unterliegt, bildete den ersten Gegenstand der gehren der Völker bei den Herrschenden ein willig Öhr gefunden Verhandlung und wurde vom Staatsminister Hofmann keineshätten. Kommen da jemals Umwälzungen vor, wenn das Volk wegs zur Zufriedenheit der mannigfaltigen Elemente beantwortet, wahrhaft glücklich ist? die sich zur Unterstüßung der Interpellation zusammengefunden hatten( Polen , Centrum, Sozialdemokraten, ein Welfe, Fortschritt, Elsässer und der Däne Krüger). Dr. Kantecki befindet sich be fanntlich in Haft, weil er im Kuryer Poznanski" eine VerMan muß sich dann verwundern, wenn die Klaue des un- fügung abdruckte, die der Oberpostdirektor zu Bromberg hinüberwindlichen Volkslöwen in den Augenblicken des Zorns die sichtlich der Beschlagnahme von Briefen Ledochowski's erlaffen Hand ſeines Beherrschers mehr oder weniger gefragt hat? hatte. Obwohl Kantecki beschwor, daß ihm jene Mittheilung Ist es nicht just die Vermengung von einem bischen Kraft nicht von einem Postbeamten zugegangen sei, soll er so lange in und Gewalt mit viel Gutmüthigkeit, welche große Männer so- Haft bleiben, bis er die Person bezeichnet, von welcher er, unter wohl als große Völker entstehen läßt? Würden ohne ein wenig dem Schutz des Redaktionsgeheimnisses die Copie der Ober- PostLeidenschaft, die gerade Charakter und Geisteskraft verleiht, Direktionsverfügung erhielt. Die Frage nun, ob der vorliegende Männer und Völker nicht an innerlicher Stärke zu kurz aus- Fall zur Kenntniß des Herrn Reichskanzlers gelangt sei, verschlagen, gerade so wie Goldmünzen ohne ein wenig" Alliage" neinte Herr Hofmann, der Präsident des Reichskanzleramts, ( Legierung, Bufaz von anderen Metallen) auch keine Dauer- welcher äußerte, Fürst Bismarck erfahre als Reichskanzler die haftigkeit besigen? Sache offiziell erst durch die Interpellation, worauf von national
Diejenigen, welche sich am meisten über die Umwälzung beflagen, sind just die, welche dieselbe durch ihre Mißbräuche und Starrtöpfigkeit hauptsächlich nothwendig gemacht haben.
In der gesellschaftlichen Ordnung sowohl als in derjenigen der Natur ist keine Erneuerung möglich ohne eine vorhergehende Krisis. Aus diesem unvermeidlichen, aber in gewisse Grenzen eingeschränkten Uebel geht das allgemeine Gute hervor.
Ist die Natur selbst nicht von einem Experiment zum andern liberaler Seite bemerkt wurde, es sei zu beklagen, daß der endlich dazu gekommen, ihr Werk zur Vollendung zu bringen? preußische Ministerpräsident, welcher anerkanntermaßen offiziell Wie oft hat sie selbst nicht heute vernichtet, was sie gestern her- von der Sache wiffe, dem Reichskanzler keine diesbezügliche Mitvorbrachte? Ist das Werk der allgemeinen Weltordnung nicht theilung gemacht habe.( Heiterkeit.) Generalpostmeister Stephan zu Stande gekommen durch eine Aufeinanderfolge von riesen- erregte den höchsten Unmuth der großen Majorität des Hauses, haften Umwälzungen? als er auszuführen suchte, es müsse vor allen Dingen darauf ankommen, durch den Zeugnißzwang in Erfahrung zu bringen, welcher Postbeamte das Amtsgeheimniß verlegt habe. Aus der Hofmann'schen Erklärung ging hervor, daß der Reichskanzler in dieser Hinsicht dem pflichtmäßigen Ermessen der VerwaltungsUeber die allgemeinen Vorurtheile erhaben, entledigt von behörde nicht vorgreifen wolle, um nicht die Disziplin zu unterbesondern Leidenschaften, mit weitem Blick die logische Folge der graben." Hr. v. Schorlemer- Alst deutete dies dahin, daß die Thatsachen und die stets vorwärtsführende Bahn, worauf die Haft Kantedi's so lange fortdauern solle, als es der Postbehörde Menschheit sich bewegt, übersehend, betrachtet der Philosoph das gefalle, obwohl der Inhaftirte, wie gesagt, beschworen hat, daß Gesetz als abhängig von dem unvermeidlichen Schicksal und er die Mittheilung von keinem Postbeamten erhalten. Herr tröstet sich mit dem Gedanken: daß eine Stunde der Krisis ein Volk um ein Jahrhundert verjüngt.
Ueberlassen wir es also den beschränkten Köpfen, über vorbeigehende Unordnungen, welche die Umgestaltung fennzeichnen, schwächliche Klagelieder anzustimmen.
Sie erblicken das Uebel eines Tages, aber sie sind mit Blindheit geschlagen, wenn es darauf ankommt, das ewig dauernde Gute zu sehen, das daraus hervorgeht.
Stephan erklärte, er könne es nicht verantworten, daß von der Fortsetzung der Zwangsmaßregeln gegen Dr. Kantecki abgestanden werde. Das Postgeheimniß fönne sonst nicht gewahrt werden ( diese Behauptung wird mit Gelächter aufgenommen) und es müsse um der Ehre der deutschen Beamten wegen an der Maßregel festgehalten werden. Sogar der Abg. Wehrenpfennig fühlte sich nun berufen, gegen den Herrn Generalpostmeister ins Zeug zu gehen und dagegen zu protestiren, daß, angesichts der Solchermaßen ist es auch mit der sozialistischen Bewegung neuen, aber noch nicht ins Leben getretenen Justizgesetzgebung, bestellt. Der Revolutionsgeist, dessen man uns beschuldigt, ist die ihm zu Gute käme, ein Redakteur, der seine Ehrenpflicht ereinzig und allein ein energisches Streben nach Verwirklichung füllt hat, in unabsehbarer Haft gehalten werde, um den Urheber unserer unwiderlegbaren Prinzipien und besteht nicht in blutigen einer That zu erkunden, die eventuell nicht einmal einen CriminalMirren und Kämpfen oder in gewaltthätigen Ausbrüchen wilder prozeß, sondern nur eine Disziplinaruntersuchung gegen den Leidenschaften, wohl aber in der Hebung und Bildung der ent- Thäter veranlassen würde. Die Unterstellung, als wollen die, erbten Klassen, die früher oder später ohne unsere Propaganda welche hiergegen Protest erheben, den Eidbruch von Beamten gewiß mit mehr Gewalt und mehr Rachsucht dem wachsenden begünstigen, wies der Redner mit gebührender Entrüstung zurüd. Elend ein Ende wird machen wollen. Die Rede des Abg. Liebknecht zu derselben Sache( während welcher Fürst Bismarck in's Haus trat) war schon des Umstandes wegen von Bedeutung, weil Liebknecht selbst jene von Kantedi abgedruckte Notiz anonym zugesandt erhalten und veröffentlicht hatte. Zum Schlusse seiner Rede bemerkte Liebknecht, daß es Pflicht des Reichstags sei, den Schandfleck abzuwaschen, der in vorliegendem Falle an Deutschland hafte.. Nach dieser vielstimmigen Verurtheilung des Verfahrens der obersten Postbehörde fiel das vereinzelte Votum des Abgeordneten Standy zu Gunsten des von ihr eingehaltenen Verfahrens nicht in's Gewicht. Es ist wahr, soweit der Zeugnißzwang behandelt wurde, war die Sitzung interessant; wenn doch nur die interessanten Sigungen auch eine gründliche Aenderung des Systems Bismard" in Theorie und Praxis zur Folge hätten! Aber da liegt der Hase im Pfeffer.
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Die Lehre vom Sozialismus ist also viel mehr ein Segen für die Menschheit damit wir zu der Zeitepoche, die uns schon so lange vorschwebt, gelangen, in der die Arbeit, Kunst und Wissenschaft wahre Grundlagen aller gesellschaftlichen Einrichtungen sein müssen.
Sozialpolitische Uebersicht.
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Revolution und Revolutionäre.*) Man nennt uns unaufhörlich Revolutionäre, und diese Benennung man muß es wohl bekennen wird vom größten Theile des Volkes in schlechtem Sinne aufgefaßt. Es gehörte sich indeffen, die Bedeutung dieses Wortes zu verstehen und mit Berstand und Billigkeit darnach zu trachten, den wahren Sinn Kein Recht auf Arbeit! Die deutschen Arbeiter machen davon zu finden. Wer von Revolution spricht, der spricht des- wir auf eine amtliche Denkschrift aufmerksam, aus der die wegen noch nicht von Straßentumult, von blutigen Kämpfen neueste ministerielle Provinzial- Correspondenz" verschiedene Aroder Ausbrüchen der Leidenschaft. Die Revolution ist nach tikel mittheilt. Für heute bringen wir unsern Lesern nur folunserer Ansicht der Uebergang von einer Idee zu einer an- genden Absatz, damit sie ersehen können, was die Arbeiter von deren, von einem veralteten Regierungssystem zu einem neuen. der preußischen Regierung zu erwarten haben: Sie ist die Umformung eines Volkes oder der ganzen Gesell" Unter dem Druck des bestehenden Nothstandes und theilschaft auf dem Wege der Bildung. Das ist die Bahn des Fort- weise unter starker Uebertreibung desselben wird nun aber der Es kracht in dem Reich. In Folge einer nicht gerade schritts. Versuch gemacht, den Staatsgewalten die Schuld an dem Noth schmeichelhaften Bemerkung des Fürsten Bismard hat der MarineSie ist in der Natur der Menschheit selbst begründet und sie stande zuzuschreiben und dem Staat gegenüber ein jogenanntes minister Stoich seine Demission gegeben. Auch die Herren drängt sich der Menschheit auf, das eine Mal auf friedliche Recht auf Arbeit in Anspruch zu nehmen. In diesem Sinne minister Stoſch seine Demission gegeben. Auch die Herren haben die Sozialdemokraten in Berlin und anderwärts Beschlüsse sollen mit Demissionsgedanken schwanger gehn. Thatsache ist, Hofmann( Präsident des Reichskanzleramts) und Stephan Weise, dann wieder durch plötzliche Eruptionen. Die Revolutionen, Aeußerungen des Willens der Völker sind gefaßt und dieselben zur Kenntniß der Regierung gebracht. daß Letterer in der Kantecky- Affaire, und Ersterer bei dieſer nichts anderes, als der Ausdruck eines zu Stande gebrachten Dieser Anspruch und die darauf begründeten Agitationen fordern und anderen Gelegenheiten sich derartig compromittirt haben, Fortschrittes. Mit Unrecht hat man mit diesem Wort die Gedanken die Staatsregierung zur größten Borsicht bei ihren weiteren daß sie kaum mehr möglich sind. Herr Hofmann brachte es am von Unordnung, Rache und Wiedervergeltung verbunden. Die Schritten auf. Ein Recht auf Arbeit gegenüber dem Dienstag fertig, im Reichstag so ausgelacht zu werden, wie noch Geschichte zählt in ihren Annalen große Revolutionen, die keinen Staat bei Ausbruch einer geschäftlichen Krisis, wie sie in jedem Reiner ausgelacht worden ist. Wie man diesem Manne dieses Tropfen Blut gekostet haben und inmitten eines allgemeinen industriell höher entwickelten Lande von Zeit zu Zeit in bald Amt anvertrauen kann, ist geradezu unbegreiflich; er vermag Friedens und einer völligen Sicherheit zu Stande gekommen größerem, bald geringerem Umfange eintritt, ist entschieden feine zwei Säße richtig zu construiren und aneinanderzureihen. Das sind die Männer der Vergangenheit, welche die nicht anzuerkennen. Die Anwendung außerordentlicher Maß- Jedes Auftreten bedeutet für ihn ein Fiasko. Revolution verläſtern. Ohne Zweifel werden in den gewichtigen nahmen, wie die Ausführung von Bauten, welche andernfalls Augenblicken, in denen ein Volk sich seiner abgenügten Form überhaupt nicht oder doch zu ganz anderer Zeit in Angriff ge- Gründer und Gründergenossen öffentliche und entäußert, um sich in ein neues Gewand zu werfen, bedauerns- nommen würden, müssen in hohem Maße bedenklich und ge- verschämte, haben viel Elend über Deutschland und die Welt gefährlich erscheinen. Sie würden sehr bald Ansprüche an den bracht. Wer dies leugnet, wer darüber den Mantel der Liebe *) Hus„ De Vlaamsche Lantaarn. Wir bringen diesen Artikel, Staat hervortreten laſſen, welchen derselbe in keiner Weise ge- deckt, wer die Mitschuld auf andere Elemente zu werfen wagt, um zu zeigen, daß die Belgischen Sozialisten vollständig von der nügen fönnte. Der schon jetzt laut gewordene Ruf nach Um- um dadurch die Hauptmissethäter zu verstecken, der ist entweder Batunistischen Anarchie zurückgefommen sind und sich auf den Boden gestaltung der ganzen bestehenden sozialen Ordnung würde nur ein Idiot oder er wird von den Gründern bezahlt. einer vernünftigen sozialdemokratischen Agitation gestellt haben. um so stärker ertönen, je mehr die Regierung unter Aufgeben Diesen Sah mag sich der Abgeordnete Richter( Hagen ) merken.
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