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LMA Die Folgen des großen Krachs. i. Nachdem die kapitalistische Produktionsweise sich in den meisten und wichtigsten Ländern der Erde eingebürgert hat, muß eine Krisis in derselben— wofür wir recht wohl den Ausdruck Krach anwenden dürfen, ganz andere oder theilweis andere Folgen ent- wickeln, als zur Zeit, da nur erst wenige Länder kapitalistisch im Großen produzirten. Es gilt, diese möglichen Folgen nach Maßgabe der Erfahrung zu zergliedern. Der kapitalistische Großbetrieb setzt unter anderen Dingen auch das Vorhandensein solcher Länder voraus, welche keinen solchen Großbetrieb, oder nur in wenigen Geschäftszweigen haben, so daß sie als Absatzgebiete dienen können. Wir wissen, daß England sich genöthigt sah, durch Handelsverträge, durch bestechende Einwirkung auf die Gesetzgeber anderer Staaten, durch die planmäßige Erdrückung einheimischer Industrien in seinen Colonien, ja durch Kriege sich für seinen Großbetrieb immer neue und größere Absatzgebiete— den Weltmarkt im allgemeinen Sinne—- zu erobern. Je mehr es nun Länder werden, welche den Großbetrieb in alle Arbeitszweige einführen, desto mehr Mitbewerber um den Weltmarkt giebt es. Und da der Großbetrieb mit Privatkapital eine wachsende Ungleichheit der Reichthümer erzeugt, welche durch gesteigerte Lebenshaltung der arbeitenden Klassen nur verzögert, aber nicht beseitigt werden kann, so lange es überhaupt noch Privatkapital giebt: so schrumpft der Absatz in jedem dieser Länder zusammen. Er schrumpft um so schneller und fühlbarer zusammen, nicht blos je mehr es solcher Länder werden, sondern auch je mehr Arbeitszweige in jedem vom Großbetrieb ergriffen, und je großartiger durch ver- besserte Technik die Arbeit getheilt und jede Swnde erzeugniß- fähig gemacht wird. , Wir erleben es also jetzt, daß der Absatz für alle Großbe- trieb- länder ins Stocken kommt, daß deshalb die Produktion überall eingeschränkt und dadurch die arbeitenden Klassen und die von ihnen lebenden Mittelklaffen brodlos und elend werden. Es ist also nicht abzusehen, wie diesem großen Krach ein Ende gemacht werden kann, so lange das Privatkapital den Groß- betrieb beherrscht. Demgemäß also verräth sich nach vier Jahren Andauer des Krachs überall eine völlige Rathlosigkeit unter den herrschenden Klassen, wie mit dem bestehenden Wirthschaftswesen eine Besse- rung zu erreichen sei. Alle Großbetriebsländer ersticken gleich- sam an der Ueberfülle ihrer Erzeugungskrast, während doch einer großen Mehrheit der Bevölkerung die Kaufkraft fehlt. Es werden nicht blos große Waarenmassen überflüssig, weil unver- käuflich, sondern auch Millionen Menschen, weil fast alle Arbeits- zweige übersetzt, und die nicht überfüllten nicht ausdehnbar sind, so lange sie vom Privatkapital beherrscht werden. Aus dieser Rathlosigkeit, aus diesem Geistesbankerott können die Staats- und Geschäftsleute nicht herauskommen, weil sie vorher eine ganz andere Weltanschauung annehmen müßten— die unsrige—, was ihrem Beutel zu schwer fällt. Es ist äußerst wichtig, daß wir genau die Gesetze kennen, welche zum Eintritt des allgemeinen Krachs geführt haben und welche sein Ende bewirken können. Diese Gesetze sind theilweis noch nicht streng hingestellt und bewiesen worden, und das erste und allgemeinste scheint uns dieses zu sein: In dem Maße, wie das Privatkapital im Preise u.nd im Tauschwerthe steigt, sinkt die Arbeitskraft im Preise und im Tauschwerthe, und umgekehrt. Wir haben den Beweis dieses Satzes zu versuchen. Das Privatkapital setzt eine von ihren Arbeitsmitteln ge- trennte, persönlich freie(vogelfrcie) Arbeiterbevölkerung voraus, welche mit ihm Verträge um Arbeitsgelegenheit und Lohn abschließt. Da die Freiheit auf beiden feilschenden Seiten ungleich ist und auf Seiten des Arbeitgebers zuzunehmen, auf Seiten des Arbeiters abzunehmen den Zug hat, so ist der Lohn nicht länger und wird.immer weniger ein Gleichwerth mit der Arbeitslei- stung, sondern sinkt, wie diese steigt. Das Tauschverhältniß, welches ursprünglich nur zwischen gleichen Werthen statthatte, wird ein Preisverhältniß, geht in sein Gegentheil über. Die Preise richten sich nicht nach den Tauschwerthen, welche voraus- setzen, daß Güter, deren Hervorbringung gleichviel gesellschaft- lich nothwendige durchschnittliche Arbeitszeit verkörpern, gegen einander die Hände wechseln, sondern die Preise richten sich nach dem Zufalle des Angebots und der Nachfrage, sowie nach dem Werthe des Geldes, in welchem ihre Höhe ausgedrückt wird. Angebot und"Nachtrage aber sind unter der Kapitalwirthschaft nicht lediglich durch"Naturgesetze, sondern überwiegend durch künstliche, vom Kapital gemachte Gesetze bestimmt, und genau so ist es mit dem Werthe des Geldes— oder was hier auf dasselbe hinauskommt— mit dem Preise des Geldes, seinem Zinsfuße. Es sind aber Menschengesetze, welche das Kapital im Privatbe- sitze— wenn auch nicht ursprünglich geschaffen— doch durch Sicherstellung und Erziehung befestigt haben. Dadurch haben sie die falsche Ansicht allgemein gemacht, daß Preis und Tausch- Werth dasselbe sei; daß der enterbte Lohnarbeiter im Preise seiner Arbeit wirklich deren Tauschwerth bekomme; daß das Pri- vatkapital wirklich Werthe erzeuge und dafür seinen Lohn oder Tauschwerth oder Preis— genannt Zins— verdiene. Die Erziehung aller Klassen hat diese Vermengung der Begriffe er- zeugt und die Schwierigkeit für den Arbeiter geschaffen, seine Freiheit im Bertrage mit dem Kapitalisten zu behaupten. Je mehr also der Arbeiter verlernt, daß Preis und Tausch- Werth weit verschiedene Dinge sind, je mehr er mit sinkender! eigener Freiheit sie für dasselbe hält, desto niehr steigert er den Preis und damit den Tauschwerth des Kapitals in allen seinen Formen und senkt Preis und Tauschwerth seiner Arbeitskraft, ' und umgekehrt— was eben zu beweisen war. Die Mehr- arbeit und der Mehrwerth ensstehen also überwiegend durch geistige und leibliche Unfreiheit der Arbeiter, mit einem Worte durch Gesetzgebung. Dieses allgemeinste ökonomische Gesetz wird nun freilich in manchen Fällen scheinbar umgestoßen und in sein Gegentheil ; verkehrt. Wenn man aber solche Ausnahmefälle nach Maßgabe � der Erfahrung untersucht und aus genügenden Ursachen erklären kann, so wird das Gesetz nur um so mehr bestätigt. Einen solchen Ausnahmefall liefern z. B. die Vereinigten i Staaten in den ersten 80— 90 Jahren ihrer Geschichte. Die Gesetzgebung beabsichtigte einen zahlreichen unabhängigen Mittel- stand, also wirkliche Republikaner, zu schaffen und gab eine un- geheure Landstrecke, welche sie durch Ankäufe oft vermehrte, fast unentgeltlich in kleinen Landstücken der Besiedelung preis, zer- störte fast alle großen feudalen Landbesitze, gab Bankerotsgesetze, welche jedem im Geschäfte Gebrochenen seine Schuldenlast leicht und rasch abzuschütteln erlaubten, um ein neues Leben anzufangen, suchte die Bankvorrechte einzudämmen u. s. w. Da anfangs Jedermann ohne alles Kapital, später mit sehr geringem, ein Landeigner werden konnte, und da eine riesige Einwanderung und rasche einheimische Volkszunahme die Nachfrage nach Land und seinen Erzeugnissen steigerte, so wurde fast jeder fleißige und sparsame Ansiedler, besonders wenn er sich einen günstig gelegenen Platz ausgesucht hatte, im Laufe einiger Jahrzehnte ein wohlhabender, ja vielleicht ein reicher Mann. Das Geld aber hatte einen hohen Werth und man konnte viel einheimische Waaren dafür kaufen, es trug also auch einen hohen Zinsfuß ein(bis zu 36, ja 48 Prozenten), obgleich die Arbeitskraft theuer war, weil besiegeltes urbares Land rasch im Preise stieg. Diese Ausnahme von unserm Gesetze ist also bereits durch die Neuheit des Landes erklärt— es gab keinen durch Gesetz- gebung dauernd enterbten Arbeiterstand. Wer als blutarmer Lohnarbeiter anfing, hatte in wenigen Jahren soviel erübrigt, um als Landbesitzer und vielleicht nebenbei als kleiner Geschäfts- mann ein Kleinkapitalist und nach weiteren Jahren durch die Nachwanderung ganzer Volksmassen ein Großkapitalist und Spe- kulant zu werden. Verunglückte seine Spekulation, so durste ihm von den Gläubigern ein Mindestsatz(gewöhnlich 500 Dollars werth) nicht weggenommen werden, und bald war er wieder flott, brauchte kein Lohnarbeiter zu werden, ja er konnte sich durch vielmaligen betrügerischen Bankerott sehr bereichern. Schon dieser Umstand erklärt den überaus hohen Zinsfuß. Es bedurfte also nur eines Schutzzolls, um das in andere Spekulationen zersplitterte Kapital der Jndustriewaarcn-Erzengung mit riesigen Gewinnen zuzuwenden, so war der kapitalistische Großbetrieb wie ein Pilz großgewachsen. Jetzt kam die Zeit, da alles brauch- bare unbebaute Land seinen Herrn hatte und so sehr im Preise stieg, daß ein enterbter Arbeiter nur mit größeren Ersparnissen und indem er sich mit Schulden belud, Grundcigner werden konnte, und daß dasselbe von allen Kleingeschästen galt. Wenn jetzt der Zinsfuß sank, obschon das Land im Preise stieg und der Arbeitslohn zu sinken begann, so war die starke Einwände- rung von Großkapital daran schuld, welches hierzulande höhere Zinsen und Gewinne suchte, als in Europa möglich, während zugleich die Einwanderung von Lohnarbeitern noch ziemlich stark andauerte. Auch diese Ausnahme vom obigen Gesetz- ist also leicht zu erklären. Und als nun der große Weltkrach kam, und das Land übervoll von Waaren und Lohnarbeitern ohne Absatz sich erwies, sanken Zinsfuß und Landpreis auf die ungefähre Hälfte von vorher, und es bleibt zu erklären, warum gleichzeitig der Ar- beitslohn auf das Drittel des früheren sank. Es ist aber leicht zu begreifen, daß die überschüssige Arbeiterzahl, weil sie im Glauben an den Kapitalismus erzogen, in der Hoffnung auf bessere Zeiten und Kapitalbesitz sestgeankert und selbstsüchtig ver- einzelt war, sich äußerst schwer zu gemeinsamem Handeln ent- schließen konnte, durch welches sie ökonomischen und politischen Einfluß erlangen und ihren Lohn steigern, ihre Arbeitszeit ver- kürzen, die Arbeitslosen in Lohn und Bcod bringen mochte. Ein anderer leicht erklärlicher Ausnahm-fall wurde in Deutsch » land seit dem„Fünfmilliarden- Segen" beobachtet. Der schein- bare Kapitalreichthum war plötzlich vermehrt, und der Zinsfuß hätte also sinken sollen. Aber eine noch weit größere Speku- lationswuth bemächtigte sich einer zahlreichen Schwindlerklasse, welche bei dem amerikanischen Schwindel in die Schule gegangen war, und rief massenhaft ungerechssertlgte Unternehmungen, also auch hohe Arbeitslöhne hervor. Die Löhne würden aber nicht oder wenig gestiegen sein, wenn nicht vorher die von Lassalle und Marx ausgegangene Organisation der Lohnarbeiter breiten Boden gefunden hätte. Die Lohnarbeiterschaft konnte Nutzen aus dem Schwindel der Kapitalisten ziehen, weil sie nicht selbstsüchtig vereinzelt und gemeinsamer Steigerung ihrer Lebenshaltung un- fähig war, wie die amerikanische Arbeiterwelt, sondern ihre ver- I einte Macht dazu anwendete. Die Organisation der Arbeiter tritt also bis zu einem ge- wissen Grade an Stelle gesetzgebender Macht, und während die letztere noch im ausschließlichen Besitze der Kapitalistenklasse bleibt, vermag sie dieselbe durch ökonomische Handlung soweit aufzuwiegen, daß sie unser obiges Gesetz vorübergehend und ört-! lich einschränkt. Zu einer Aufhebung des Gesetzes aber kann es, erst kommen, sobald die Arbeiterschaft sich mehr und mehr an der gesetzgebenden Macht betheiligt. Dann verliert zuerst das Kapital seine bis dahin ungefährdete Sicherheit, und damit seinen Preis und zuletzt sogar allen denjenigen Tauschwerth, welcher blos Scheinwerth, blos durch Menschengesetze geschaffen war. Und genau um ebenso viel muß der Preis und damit auch der wirkliche Tauschwerth der Arbeit steigen, also auch dessen, was sie schafft. Der Preis aber ist ihr Lohn, und der, Tauschwerth ist ihre Leiswngäfähigkeit in gegebener Zeit und unter gegebenen gesellschaftlichen Verhältnissen. Der Preis kommt mehr dem Taujchwerth gleich, und dadurch wird dieser leistungsfähiger. Aus Frankreich . —, den 28. September. Seit langem schon hat der„Vorwärts" den ce nservativen und radikalen Republikanismus in Frankreich bekämpft. Da die Austilgung der Commune vielleicht für lange Zeit noch die Elemente einer sozialistischen Bewegung gewaltsam zerstört hat, so sind wir, die kleine Minorität sozialistisch gesinnter Franzosen, hauptsächlich darauf angewiesen, der auswärtigen Bewegung un- sere Aufmerksamkeit zuzuwenden. Deshalb hat uns die Haltuag des„Vorwärts" in Betreff der politischen Lage Frankreichs Trost über die_ Erbärmlichkeit derselben eingeflößt. Daß Ihr Standpunkt vollständig gerechtfertigt ist, das können und müssen wir durch und durch bestätigen. Uns fehlt die Zeit, Ihnen Alles mitzutheilen, was Ihre Auffassung in Bezug auf jeden Streitpunkt begründen würde, und hier ist es jetzt auch unmög- lich, ein Blatt zu finden,*) welches unsere Enthüllungen und Auseinandersetzungen, ohne irgend welche polemische Randglosse, aufnehmen würde. Aber eine Quelle können wir Ihnen be- zeichnen, aus welcher Sie das Material ebenso gut wie wir selbst schöpfen können. Es sind das die jetzt äußerst seltenen Werke des verstorbenen Communemitgliedes Vermorel:„I-es Pommes de 1848"(Die Männer von 1848);„I-es hommea de 1851"(Die Männer von 1851) nnd„I-es Vampires" (Die Vampyre). Die zwei ersten Werke erschienen als:„LM- losphie de l'histoire contemporaine"(Philosophie der Zeitgeschichte). Alle Exemplare von„I-es hommes de 1848" sind vergriffen; der Autor selbst wurde während der Maiwoche auf einer Barrikade zu Tod verwundet. Ob er gleich der deut- schen Bewegung auf dem Gebiet der sozialistisch-national-ökono- mischen Kritik und ihren Resultaten durchaus fremd blieb, stimmen doch mit diesen Resultaten die Aeußerungen des Hrn. Ber- morel über die Bourgeois-Republikaner so frappant überein, oaß wir es Ihnen selbst überlassen, die Uebereinstimmung im Ein- zelnen zu constatiren.— Zur Zeit, wo die Streitfrage über diese Leute: die Bour- geoisrepublikaner entstand, konnten wir nicht eintreten, um Ihren — des„Vorwärts"— Standpunkt als den einzig wahren zu verthcidigen. Jetzt aber fühlen wir als französische Parteige- nassen es als unsere Pflicht, angesichts der Thatsache, daß bis- her kein französischer Sozialist mit der deutschen sozialdemokra- tischen Bewegung im Ganzen und Großen bekannt war, mit Kenntniß der Gründe der deutschen Meinung über die Bour- geoisrepublikaner diese Streitfrage in ihrem ganzen Umfange, politisch und sozial, auseinandergesetzt hat— jetzt fühlen wir es als unsere Pflicht, zu erklären: daß das Berständniß der politischen Angelegenheiten Frankreichs in ihrem inneren Sinne kritisch- wissenschaftlich nur aus den deutschen , bekanntlich von Marx verfaßten Schriften:„Der achtzehnte Brumaire des Lostis Bonaparte" und„Der Bürgerkrieg in Frank- reich" u. s. w. herzuleiten ist. � Vermorel's Werke sind die gewissenhafteste, die belehrendste Sammlung offizieller Aktenstücke über die Februarrevolution und den Ursprung des zweiten Kaiserreichs. Was deren Haupt- Interesse für Sie und für uns bildet ist, daß sie Tag für Tag, Schritt für Schritt den so meisterhaft von Marx erforschten Be- gebenheiten des Klassenkampfes folgen, sie beleuchten und durch die bloße Darstellung der Vorkommnisse jeden Tag praktisch Alles bestätigen, was Marx mit so scharfer Einsicht theoretisch behauptet. ..Der Kampf der Sozialdemokratie ist international. Deshalb müssen wir uns gegenseitig Waffen leihen. Wir haben geglaubt, daß wegen der oben angegebenen Gründe Vermorel's Werke der Beachtung Werth wären. Wir stellen sie Ihnen zur Verfügung, wenn unsere freundschaftliche Mittheilung Ihre Aufmerksamkeit erregt, und werden Ihnen gern die Bände für ein paar Mo- nate leihen.**) Nachschrift. Wir haben soeben in der„Zukunft" gelesen: Der 16. Mai und die französischen Sozialisten. Von Jules Guesde . Wir beharren jedoch bei der Meinung des„Vorwärts": „Wir dürfen uns nicht zu Werkzeugen und Anhängseln der Herren Bourgeoisrepublikaner degradiren"; und unter den jetzigen Umständen muß unsere Thätigkeit sich vor Allem darauf richten, „Aufklärung, volle Aufklärung in's Volk hineinzu- tragen." Unfern Standpunkt werden wir uns erlauben, in einem andern Brief näher darzustellen.***) Un passaut(Im Vorbeigehen). Machen Sie doch die Leser des„Vorwärts" darauf aufmerksam,. daß die Uebersetzung von Tschernyschewski's Novelle„«Zne faire"(Was thun),' sehr schlecht istf), deshalb dürfen Sie nicht wegen einiger Mängel das Buch verwerfen. Fragen Sie einmal Hrn. JDr. de Paepe, er wird Ihnen erzählen können, wie es sich zugetragen hat. Das Buch enthält horrende Barbarismen und Druckfehler. Unser ungeschicktes Deutsch wird, hoffen wir, Ihnen keine besonderen Schwierigkeiten bereiten, ff) *) Diesem Mangel wird nun hoffentlich bald abgeholfen sein. Red. d.„Vorwärts". ) Dankend angenommen! Red. d.„Vorwärts". ***) soll uns sehr stellen! Wir hoffen aus regelmäßige Mitthei» 'ungen. �. Red. d.„Vorwärts". f) Bestätigt. Red. d.„Vorwärts". ff) Es war vollkommcn verständlich und wir hatten sehr wenig zu ändern. Red. d.„Vorwärts".
Ausgabe
2 (5.10.1877) 117
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