Erscheint in Leipzig Mittwoch, Freitag, Sonntag. Bestellungen nehmen an alle Postanstalten u. Buchhandet lungen des In- u.Auslandes. Filial- Expeditionen für die Vereinigten Staaten: F. A. Sorge,
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Peter Haß,
S. W. Corner Third and
Der Volksstaat
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Drgander sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerksgenossenschaften.
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Inferate, bie bhaltung von Bartei, Sereins- und Bolteversammlungen, sowie die Filial- Expeditionen und sonstige Partei- Me gelegenheiten betreffend, werben mit F Sgr., Privat- und Vergnügungs
Anzeigen mit 2 Sgr. bie breigespaltene Petit- Beile berechnet.
Nr. 67.
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Freitag, 12. Juni.
1874.
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19 An die Parteigenossen!
Der diesjährige Parteicongreß findet am 18. bis 21. Juli Coburg statt.
Congreßlokal ist der Saal des Kurgartens in Coburg . Die vorläufige Tagesordnung des Congresses lautet:
A. Borversammlung: Sonnabend( Samstag), den 18. Juli, Abends 7 Uhr, behuse
1) Abgabe der Mandate;
2) Wahl des Bureaus für den Congreß;
3) Wahl der Mandatsprüfungscommission;
4) Feststellung der Reihenfolge der Tagesordnung und Geschäftsordnung für den Congreß.
B. Deffentliche Sigung( Bolksversammlung): Sonntag, den 19. Juli, Nachmittags 3 Uhr.
1) Die politische Stellung der sozialdemokratischen Arbeiterpartei;
2) Die industrielle und ländliche Arbeiterfrage.
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Seite, ihn dem Armenhaus überantwortendes find ja Hände" angestrebt wird, wenn wir nicht die Grundlagen einer solchen Inschnelllebigen elterlichen, um denselben Lebensgang durchzumachen, in großer Menge da: ein neu Geschlecht tritt an die Stelle des stitution als verwerfliche bezeichnen müßten? Eine solche Institution scheint mir aber die politische Emanzidiefelben Dienste zu leisten und denselben Lohn zu empfangen. pation der Frauen. Sie ist weiter nichts als der rechtliche -Ist es wirklich nur eine„ Ausflucht" gewefen, als jener General Ausbruck wirthschaftlicher Verhältnisse, die dem männlichen Arder nordamerikanischen Südstaaten die Sklaverei der Schwarzen beiter den Absagmartt seiner Arbeitskraft beschränten vertheidigte mit dem Hinweis auf das noch elendere und gleichzeitig das lehte Bindeglied zwischen ihm und dem 2008 der weißen, Ebenbilder Gottes "? Staate, das Familienleben, gänzlich aufheben. In Ame Politische Rechte find uns geworden, allerdings blizwenige rifa, wo den Frauen längst viel mehr Rechte eingeräumt sind, als und nur auf dem Papier, Freiheiten sind uns geworden, bei uns, wo z. B. das Zeugniß einer Frau die Aussagen Die Freiheit aber nicht. zweier( hin und wieber auch dreier?) männlicher Zeugen aufSo lange Menschen auf der Erbe leben, so lange werden hebt, sind doch die Frauen sehen wir von den überhaupt geldiese Menschen auch effen müssen, trotz des Wiener Professors, tenden Unterschieden der bortigen und hiesigen Verhältnisse ab- ber mehrere Tage gefastet zu haben vorgab, sich aber ganz wohl ökonomisch kaum beffer gestellt als bei uns. Wie sie aber bei uns dabei befand, um seinen Studenten ad oculos zu demonstriren, gestellt sind, lehrt uns Herr Scherr in seinem oben angezogenen daß Effen" eigentlich nur eine üble Angewohnheit sei, veren man Auffage auch in seiner Cultur- und Sittengeschichte an verfich bei einigem guten Willen bald entledigen tönne; vielleicht schiebenen Stellen.
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C. Geschlossene Sigungen: Sonntag, den 19. Juli, mittags 11 Uhr und Abends 7 Uhr, sowie an den beiden fol- Freiheit Brot!" genden Tagen.
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3) Bericht der Mandatsprüfungscommission;
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5) Berathung eingehender Anträge; commission;
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Emil Roßbach.
Politische Uebersicht.
ist das„ Trinken" dem Herrn Professor eine üble Angewohnheit Nicht die politische Form bekämpften wir, wäre sie nur Form: Vor- geworben, die abzulegen er ben guten Willen nicht hatte. fie ist aber der legale Ausdrud eines ökonomischen SchaDa aber liegt der Hase im Pfeffer, und„ Brot ist Freiheit, bens, der nicht allein die einzelnen Individuen trifft. Das Weib wird gleich dem Manne auf den Arbeitsmarkt ge= 1) Bericht des Ausschusses und der Controlcommission; Höchste ist," so ist sie doch das Erste, und bis das obige Recept heiten" ausgerüstet, um bann, schußloser noch als der Mann, in Wenn des Leibes Nahrung und Nothdurft" auch nicht das worfen; das Weib wird gleich dem Manne mit„ bürgerlichen Frei2) Bericht über den Stand der Parteiblätter„ Bolte2) Bericht über den Stand der Parteiblätter Bolts- des Wiener Doktors seine Kraft) erwiesen hat und als höchst die Schlachtlinie mit einzutreten. staat" und Sozialdemokratisches Wochenblatt"; Den Mann schützt noch in einfaches Mittel zur Beseitigung von etwa noch entstehenden etwas seine körperlich und geistig stärkere Constitution; das Weib, 4) Bericht der Commission zur Prüfung des Partei- Erste. Zuerst muß ich leben, und„ Essen und Trinken hält lichen Wirkungstreis entfagend und entfremdet, seine ganze Natur Hungersnöthen verschrieben werden kann**), bleibt sie auch das seines legten Beschützers, des Mannes, beraubt, muß, seinem natürLeib und Seele zusammen." Zuerst macht sich bei allen Menschen, verleugnen, um die Freiheit" recht würdigen zu können. 6) Wahl des Parteivororts, sowie bes Orte der Control- sofern fle nicht überall die Tafel schon gedeckt finden, das Ringen Kommende Geschlechter werden es unserer Zeit wenig Dank nach Erwerb geltend. wiffen, daß sie, im feilen Mammonsdienst versunken, des heiligsten 7) Wahl des Ortes für den nächsten Parteicongreß. Effen und Trinken thuts freilich nicht." Aber erst, nach dem aller Gefühle, von dem Jahrtausende mit feurigen Zungen reden, Anträge zum Congreß find laut§ 7 der Parteiorganisation der Magen befriedigt, öffnen sich die höheren Sinne ganz, an dem sich unsere Dichterheroen emporgerankt, der Mutterliebe, ätestens bis zum 1. Juli d. 3. an den Mitunterzeichneten, dann erst haben geistige Genüsse Werth für sein Dasein so gering geachtet, daß sie nicht ihr Alles daransezte, dem Weibe, Geib einzusenden. Komme man ja nicht damit, daß große Dichter und Künstler, biefem heiligsten Stücke der Schöpfung", seine Stellung als in tiefster Armuth lebend, der Menschheit unsterbliche Werke geistigen Gattin, als Mutter ihrer Kinder zu bewahren, daß sie es hineinParteigenossen! Es ist Pflicht sämmtlicher Mitgliedschaften, Schaffens hinterlassen haben. Trotz der Armuth hinterlassen gezogen in den Strubel des Ringens um„ Sein oder Nichtsein", auf dem Congreß vertreten zu lassen. Sind die Delegations - hahen ten für eine Wiitgliedschaft zu groß, jo mogen meyrere und es fann nie und nimmer eriressen serbe, was befaleine Befühle bearaben baben im Dampfgetriebe der Fatitgliedschaften zur gemeinschaftlichen Entsendung eines Vertreters Welt verloren gegangen wegen der Armuth. ber" dem finnigen ordnenden Walten im häuslichen Kreije" ent reinigen. Wer nun soll diesen Kampf ums Leben führen? Wird das zogen hat zur Ehre des Gottes Mammon. Die zu Delegirten erwählten Varteigenossen haben von ihrer„ Baterland" bedroht, wird ein„ König “ beleidigt: wer muß vor? Bahl sowohl dem Ausschuß( A. Geib), wie dem Coburger Ver- Der Mann. Nur eine sagenhafte Borzeit und ein barbarischer auensmann Carl Krämer, Coburg , Bezirk VII, Nr. 31, Negerstaat tennt Amazonen. Und was ist ein frischer fröhlicher nzeige zu machen. Das Weitere in Bezug auf den Empfang Krieg" gegen diesen Kampf, von dem uns der Sozialistenfresser nb bie Quartiere in Coburg wird das in Coburg zu bildende Scherr erst fürzlich eine kleine Scene vorgeführt hat. HundertHeute Morgen gegen 11 Uhr, schreibt man der„ Neuen ongreßcomité demnächst im„ Bolle staat" mittheilen. tausend Leichen in einem Kriege ist etwas ungeheures, gleich Wormser Zeitung" unterm 6. Juni aus Mannheim , wurde der Schließlich erinnern wir noch daran, daß nur solche Orte 3 Millionen Jahren Menschenlebens auf dem blutigen Schlacht- Grundstein zu dem Denkmal der standrechtlich Erschosuf dem Congreß vertreten sein können, welche mit felbe. Schaubernd verschließen wir unsere Blicke. 20 Millionen fenen von 1849 auf dem Friedhofe jenseits des Neckar's gelegt. ren Parteisteuern nicht im Rückstande sind. Die Arbeiter in Deutschland , jedem ein Jahr seines Lebens genommen, Gegen hundert Personen mochten sich eingefunden haben, die ben teuern für Mai müffen spätestens bis zum 15. Juni eingesandt gleich 20 Millionen Jahren Menschenlebens auf dem unblutigen massiven Unterbau, auf dem der Denkstein ruhen soll, umringten. Dabei vergesse man nicht, die rückständigen Beträge Schlachtfelde, wo der Mammon der Arbeit gegenübersteht, auf Größtentheils waren es Männer in ben reiferen Jahren, die bie Aufnahme- Material und Eisenacher Congreßproto- biefem großen„ Lügenfelde", wo die Söhne wider den Bater, und Jahre 1848/49 handelnd und leibend miterlebt hatten, aber auch lle mit den Beiträgen für Mai zu entrichten. Nach dem gegen diesen die Söhne ziehn. jüngere Leute und einige Frauen. Herr F. Schneider richtete 5. Juni erfolgt öffentliche Mahnung sämmtlicher ReWer will leugnen, daß der größte Theil der Arbeiter das Leben einige Worte an die Anwesenden, die der ernsten Stimmung berfelben einen würdigen Ausbruck gaben. Er erwähnte der Gaben, einfegt? Wer will leugnen, daß ein großer Theil verspielt? Gehe man nur hin in Fabrikstädte, betrachte man nur die unent- die es dem Comité ermöglichten, schon heute den Grundstein zu wickelten, die verkrüppelten Gestalten, gehe man in die Schulen legen für das Denkmal, das in wenigen Monaten vollendet dastehen und fehe man die Kinder, diese durchsichtigen, fümmerlichen Ge- werde als ein Zeichen der Liebe und Verehrung für die theuren schöpfe, die, taum ins Leben eingetreten, schon vom Tode ange- Todten, eine Mahnung für die Lebenden. Indem er ferner äußerte, haucht sind: auch ein Laie wird hier begreifen lernen, was dem daß er darauf verzichten wollte, bittre Worte zu sprechen über jene Fachmann die Statistik, dem ernsten Gelehrten die Wissenschaft fagt: Beit, in welcher eine finstere Reaction die besten Männer des unser Geschlecht verkümmert, die Menschen werden kleiner, ihre Boltes, die besten Bürger in die Zuchthäuser warf oder standrechtKörper schwächer, ihr Leben wird kürzer. lich erschoß, fuhr er fort: Und die Erschossenen, die hier in ZuO! die Elemente rächen sich furchtbar. Daß der Mensch fie funft vereint ruhen sollen, sie gehörten zu den beften Bürgern, fie bezwungen, müffen die Menschen mit ihrem Wohl, mit ihrem Leben waren Männer des Bolles. Trüßschler, Streuber, Höfer, Lacher, fühnen! Dieß ein demokratischer Bürger, ein Lehrer, ein Soldat, ein Der Mann soll vor, nicht die Frau! Handwerker aus den verschiedensten Lebensstellungen hatte man Bieber ist eine Zahl von Telegraphiftinnen im Es ist dieser Kampf fein Streit um das Recht, der zu Gunsten ie einen herausgegriffen, jeder Stand mußte einen Vertreter liefern. Baterlande" angestellt worden, und so wird das„ Erwerbsfeld der gewichtigsten Gründe ausfallen würde; es ist dies ein Kampf Furcht und Schrecken zu verbreiten nach allen Seiten, das war bie seiblicher Thätigkeit" immer fleißiger beadert. Die" Emanciption um die Existenz, ein Kampf bis aufs Messer. Die Gegner pattiren Absicht und man nahm die Besten. Doch so war es zu allen er Frauen schreitet rüftig vorwärte, und man wird nun auch bei nicht miteinander, sie könnens nicht, denn der Sieg des Einen Zeiten: ne bald ernstlich in Erwägung zu ziehen haben, ob nicht auch ist nicht allein die Niederlage, nein, er ist die Bernichtung des uf politischem Gebiete den Frauen ein größerer Wirkungsfreis Andern.
anten. Dies allen Bertranensmännern zur Beachtung! Sämmtliche Gelder sind an den mitunterzeichneten Parteifirer H. Bennete zu schicken. Hamburg , 5. Juni 1874.
Mit Gruß!
Der Ausschuß
der sozialdemokratischen Arbeiterpartei. J. A.:
H. Bennete, fl. Schäferkamp 36. A. Geib, Rödingsmartt 12.
Zur Emancipation der Frauen.
deutschen
töffnet werden dürfe, als ihnen bisher zu Gebote stand, wie ja Als die alten Deutschen gegen die Römer kämpften, standen
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„ Die thöricht g'nug ihr volles Herz nicht wahrten,
" Die ihr Gefühl, ihr Schauen offenbarten " Hat man von je getreuzigt und verbrannt." uf ökonomischem Gebiete nahezu alle Schranken zwischen den Ge- bie Weiber hinter ihren Schlachtreihen, Feiglingen den Weg verDoch vergessen wurden die Erschoffenen von 1849 nicht, im unsere Frauen, unfere Kinder- enunternd zum Verzweiflungs- und ihre einsamen, schmucklosen Gräber wurden fort und fort Nein! tausendmal nein und abermals nein! ich kann mich für tampf. Ohne Worte reden sie eine berebte Sprache; ihre Ent- von den liebenden Händen geziert. Noch nicht lange ist es her, [ miese Emancipation der Frauen nicht begeistern.d behrungen, ihre Mühen bringen uns ebenso sehr zu Herzen, wie daß der Ebelfte der Eblen(!), ber Braufte der Braven(!), Fris Hecker, Mit der zunehmenden Kultur(?) fonnte die Herrschaft des weiland unsern Vorfahren die alten Kriegslieder. Nur ist der Blumen und Kränze niederlegte auf die Gräber seiner KampfgeRenschen über den Menschen, wie sie in früheren Zeiten durch Gegner ein schlimmerer als das Römerthum, einer, dessen Macht noſſen. Als er vor etwa einem Jahre wieder einzog in die ewalt und Hinterlist errungen war, nicht mehr gebulbet werben. fich auf immer größere Gebiete exftredi: bas Stapital. Das Rta Heimath, in die Stabt seines Wirkens, va füllten sich die tand fie doch ebenso sehr den Grundsägen der aufgebildeteren pital mit seinen Dampfmaschinen, feinen Telegraphen, seinen stehen- Straßen, da blieb kein Fenster unbesetzt und mit jubelnder Begeiste erifentlichen) Moral, wie den Interessen emporgekommener und den Heeren, seinen Fürsten, seinen„ Genies". rung wurde der Volksmann empfangen, den sein Vaterland vor Auf die Religion fich flügenden kleiner Gewalthaber entgegen. Nimmt nun der riesige Kampf ums nadte Dasein schon den 25 Jahren schmählich verstieß. Den theuren Toben können Sllaverei, Leibeigenschaft und Hörigkeit mußten nach einander besten Theil unserer Kraft hinweg, und betrachten wir die poli- wir unsere Liebe nicht mehr durch Dankesworte bezeugen, aber wir
Aplechtern gefallen find. Viel politische Rechte sind ja ohnebies sperrenb, Ermattende von neuem begeisternd: auch hinter uns stehen Derzen der Freunde der Freiheit war ihr Denkmal längst errichtet licht im heiligen deutschen Reiche zu haben.
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Ein Trugbild aber ist diese Freiheit des Arbeiters: wenn im wirthschaftlichen Verhältnisse der Gesellschaft, wie sollte es uns ein Denkmal setzen zum ewigen, dankbaren Angebenken. So lange Alterthum, und selbst noch im Mittelalter der Freie", der Her einfallen fönnen, uns gegen eine politische Inftitution zu wenden, es Demokraten gibt, wird das Andenken an Trüßschler, Streuber, fein Intereffe baran zu nehmen hatte, die Leibes-, und damit die zu Recht" besteht oder deren Einführung von auderer Seite Sofer, Lacher und Dieß ein heiliges fein. Heute legen wir ben sadie Arbeitskraft bes Untergebenen zu conferviren, so liegt dem b. Unternehmer der Jeztzeit nichts daran, ob sein freier" Arbeiter den Versuch anstellen: es sind ja genug Leute dort, welche die *) Der Doktor kann ja nur in Wien in ihm nabestebenden Kreisen Grundstein sie selbst haben einst den Grundstein gelegt zur deutschen Freiheit." wohl besinde, ob deffen Arbeitskraft noch lange ausreiche; ist soziale Frage lösen möchten. Diese zu Ende
orf. fic
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zu Gunsten des„ Entbehrungslohnes"," des**) 3m günstigen Fall stehe ich für eine gute Reklame für diesen tationalreichthums" ausgenugt, so wirft er den Ausgepreßten zur neuen Gesellschaftsretter.