nicht nachfam.
laffen wäre.
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Fond f. pol. Gemaßregelte.
J. A.: J. Enders. Sozialdemokratische Arbeiterpartei.
Bekanntmachung.
waltthätigkeit" und unverschämtheit" der Berliner Ver- packen wollten, wurden sie gestoßen und ihnen gesagt, man würde] Briefkasten bandsseßer und schreit nach Sezern, nach recht vielen gefügigen die Sachen auf den Hof werfen, da fönnte sich ja jeber das ihm der Redaktion. Soz.- demokr. Wochenbk Nürnberg, Genossenschafter Segern. Ursache dieser Klagelieber ift die am Donnerstag, den Gehörige heraussuchen, als aber die Sezer endlich Ernst machten Pforzheim , Südd. Volksstimme, Südd. Boltszeit., Gleichheit, Tagewacht 18. Juni stattgehabte Arbeitseinstellung beim Buchbruckereibesitzer und nicht gewillt waren, von der Straße sich ihre Sachen aufzu- und Felleisen ersuchen wir von jetzt an 1 Exempl. für B. nach zw. zu Gensch, die dadurch herbeigeführt wurde, daß derselbe( als Schmutz- lefen und nöthigenfalls andere Maßregeln ergreifen wollten, ge- senden. Concurrent in Berlin genugsam bekannt) den betreffenden Setzern statteten die" gutmüthigen" Prinzipale endlich, daß sie in Frieden Stadt. Jim Ab. 3. Qu. 25 Gr., Schr. Gr. 27 5. 3. Munr Pforzheim der Expedition. H. Fumun Duisburg Ab. 2. Qu. 7 Thlr. Fchs gegenüber seinen Verpflichtungen nach wiederholtem Auffordern abziehen konnten. Dies ist der Hergang des letzten Conflitts und Ab. 3. Du. 2 Thlr. Gnthr Großenhain Schr. Thlr. 195. Frtsch wird jeber baruas ersehen, daß die Mittheilungen der Berliner Gautsch Ab. 3. Qu. 16 Gr. 3pp Altenburg Schr. 14 Gr. Bohhm hier Viele der Leser des Volksstaats" werden sich erinnern, daß Zeitungen, die meistentheils von Buchdruckereibefizern ausgehen, Schr. Gr. 11 5. Manuf. Arb. Verein Gera Ann. 3 Gr. J. Lchin vor etwa einem Jahre die Buchdruckereibefizer eine Aussperrung vollständig erlogen sind. Die edlen Schreiber wissen, daß uns Mitterbad Schr. Thlr. 17, Ab. 3. Qu. Thlr. 1 18. Kcs Berlin Ab. der Seper in Scene setten, die sich über ganz Deutschland er diese Sorte von Blättern nicht zur Verfügung steht, denn wir Juni Thlr. 74. K. Nelj Syrmien Ab. 3. Qu. 27 Gr. Kppf Graz streďte. Das Resultat dieser Aussperrung war, daß Prinzipale haben keinen Milliardentopf, und deshalb wagen sie es uns zu Schr. 3 Gr. K. Neli Preßburg: Die an St. gesandten Schriften be und Gehilfen sich über einen Tarif einigten, der für ganz Deutsch beschimpfen und zu beschmutzen. Aber nur immer weiter, wir weil sie vergriffen sind. Direkte Sendung wird billiger sein. Kft. rra trugen Gr. 24 8. Die beiden Brochuren konnten wir nicht mitſender, land gelten sollte, und, um allen Streit zu vermeiden, Schieds- wollen sehen, wer da fiegt: Schreit nur aus Angst, daß ihr den Werkschet: Wie kommt es, daß Seitens Brk. Thte dort von Nr. 71 gerichte ins Leben riefen, deren Aussprüchen sich Jeder zu fügen Verband gesprengt habt, ihr wißt ja, daß wir darüber lächeln an die Annahme des Kreuzbandes verweigert wird? A. Fezsch Hannover : hätte. und nöthigenfalls Lebenszeichen von uns geben, die wie Keulen- Die Annoncen der Metall. Gew. toften 12 Gr. 3pte Breslau : Die Ob diesen vereinbarten Tarif die armen, gutmüthigen" Brin- schläge auf euch herniederfallen. übrigen Boltstaate" senden Sie frco. zurüd, worauf wir Ihnen den zipale oder die gewaltthätigen, unverschämten" Seger während Soweit unser Correspondent. Wir lassen nun einen gegnerischen Betrag biefür gutschreiben. feines Bestehens verlegt und ihr Wort gebrochen haben, werden Bericht folgen, der dem„ Leipziger Tageblatt " aus Berlin zugegangen wir weiter unten farlegen. ift und den es in seiner arbeiterfeindlichen Tendenz mit folgender V. sozialdemokratischen Arbeiterverein Leipzig d. E. Thlr. 1 10. Vorausschicken müffen wir, daß dieser vereinbarte Tarif nicht Einleitung versieht:" Als drastischer Beweis, wie unumschränkt Genossenschaftsbuchdruderei. nur nicht von den meisten Prinzipalen verlegt, sondern überhaupt der Allgemeine Buchdruder- Verband seine Mitglieder be- Antheilscheine bez. Antheilquittungen erhielten ferner: In Frankfurt in dem größten Theile Deutschlands noch gar nicht eingeführt herrscht, wird uns heute Folgendes aus Berlin gemeldet": In der 3. G. 2 Thlr. in Erfurt F. R. Thlr. 2 15. ift. Hier in Berlin hätte man jebenfalls auch recht lange warten Gensch'schen Buchdruckerei daselbst, wo vier Zeitungen gebrudt Augsburg Arbeiterpartei versammeln sich Samstag, den 4. Die hiesigen Mitglieder der sozialdemokratischen fönnen, wenn die Einführung des Tarifs den Prinzipalen über- werden, erhielten die Sezer wöchentlich 9-12 Thlr. je nach Leistung So aber nahmen die Seßer die Einführung und Fähigkeit, und sie waren auch damit zufrieden, denn sie brach- Juli, Abends balb 9 Uhr in der Schützenhalle. felbft in die Hand und gelang es denselben auch, nach Beseitigung ten es durch Ueberarbeiten wöchentlich auf 12-18 Thlr. Schon 2.- D.: 1) Entrichtung der Beiträge. 2) Wahl eines Delegirten d mancher Schwierigkeiten, den Tarif in den meisten Druckereien vor längerer Zeit beschloß der Berliner Verbandverein, daß keine zum Parteicongreffe. 3) Sozialpol. Rundschau. zur Anerkennung zu bringen. Da der Tarif für den Zeitungssatz Beitung im gewiffen Gelde Besezt und daß bei Zeitungen tein im glieder nothwendig. Bei der Wichtigkeit der Tagesordnung ist das Erscheinen Aller Mit teine speziellen Bestimmungen getroffen hatte, so einigte sich der gewissen Gelde stehender Sezer, sogar kein Lehrling, beschäftigt Zeitungs- Verleger- und Druckerverein mit dem Verein Berliner werden dürfe. Auf Grund dieses Beschlusses stellte der Vereins- Berlin Buchbrucker und Schriftgießer über Abmachungen, die unter dem vorstand dem Herrn Gensch die Forderung, die Berechnung ein- Sonntag, den 5. Juli, Borm. 10 Uhr: Gefchloffene Mitglieder Titel: Normativbestimmungen für den Zeitungssatz gedruckt und zuführen. Herr Gensch glaubte dazu nicht verpflichtet zu sein, da versammlung im„ Königstädtischen Casino", gr. Frankfurterftr. 77. in den Zeitungsdruckereien als zu Recht bestehend eingeführt der Tarif davon Nichts enthält, und wies die Fordeaung als einen Bericht des Hrn. Milke über das Resultat der Kommission für Aen wurden. Zeitungsbrucker Gensch ist Mitunterzeichner dieser Nor- Eingriff in fein Recht ab. Die Setzer erklärten dem Vorstand berung des Programms.- Wahl der Delegirten zum Parteicongreß. mativbestimmungen. selbst, daß sie mit ihrer Stellung zufrieden seien; das half aber Verschiedenes. Der Gehilfen- Verein hat stets an dem Tarif festgehalten, er alles nichts, sondern der Vorstand befahl die Einstellung der Arbeit Bei der Wichtigkeit der Tagesordnung ist es Pflicht eines jeben Bar hat das Schiedsamt( für Berlin wurde in Folge Einführung des bei Strafe des Ausschlusses aus dem Verband. Leider haben sich da nur diejenigen auf dem Congreß vertreten werden, welche ihren Pflich teigenoffen zu erscheinen. Gleichzeitig ersuche, die Steuern zu berichtigen, Tarifs bis zur Inkrafttretung der Schiedsämter in ganz Deutsch - die Sezer und auch die Maschinenmeister aus Furcht gefügt. ten nachgekommen find. A. Heinsch, Vertrauensm.[ 36 land ein provisorisches Schiedsamt gewählt, das zu gleichen Theilen aus Der Vereinsvorstand hat aber noch einen Schritt weiter gethan. Brinzipalen und Gehilfen bestand), über dessen Nugen die Meinung Er hat sämmtliche Druckereien, deren Prinzipale Herrn Gensch ge- Berlin , Ngr. frei in Haus bei Trautmann, Engelufer 1b IV. seiner Mitglieder eine getheilte war und ist, respektirt, er hat seine holfen haben, in Blokadezustand erklärt, und es sind davon 16 Mitglieder angehalten, den Aussprüchen des Schiedsamtes nachzu- Druckereien, die mehr als 100 Setzer beschäftigen, betroffen. Dem Organe". kommen, furz und gut, er hat Alles gethan, um mit ben Prin- Bernehmen nach wollen sich die Prinzipale wegen dieses schranken- Gera ( Krankenkasse ) connabend, ben 4. Juli, Abends 8 Uhr zipalen in Frieden zu leben. Nahmen sich nun die Prinzipale ein lofen Terrorismus an die Staatsbehörde wenden." Beispiel daran? O ja, nur umgekehrt. Sie mußten alle Augen- Daß der Verband der Buchdruckergehilfen den Prinzipalen ein Bersammlung auf Bellevue. blide wegen Zahlungsverweigerung verklagt werden, sie entließen Dorn im Auge, ist leicht erklärlich. Ja, wenn dieser verdammte diejenigen Seger, die es gewagt hatten, fie burch das Schiedsamt Berband nicht wäre, Dann brauchte man teine den Berhältnissen Hamburg nehmen entgegen: Colporteur Schuls und Schütz F an ihre Pflichten erinnern zu laffen, einzelne weigerten sich unter entsprechenden Löhne zu zahlen, dann könnte man beliebig die( Schulz wohnt Platz beim grünen Sood- Hof 34, Saal 2), ferner Traw be dem Beifall ihrer Kollegen den Aussprüchen des Schiedsamte Arbeitszeit diktiren, dann könnte man furz und bündig mit den mann, Dragonerstall unter 25; Geib, Rödingsmarkt 12. nachzukommen und der Prinzipalverein vertagte endlich, als ihm Arbeitern machen was man wollte; so aber nein, das ist unPreis pro Quartal in's Haus geliefert 1 Mrt. 12 Schill baffelbe gar nicht mehr passen wollte, das Schiedsamt einseitig auf erhört! Staatshilfe her gegen diesen schrankenlosen Terrorismus". " 10 unbestimmte Zeit, ohne auch nur dem Gehilfen- Verein davon Und das Tageblatt? Nun, das scheint nicht zu wissen, daß ber Parteigenoffen! Seib thätig für die Verbreitung des Central- Partei fü Mittheilung zu machen. Auf welcher Seite liegt nun die Ge- Beweis, wie unumschränkt der allgemeine Buchdruckerverband seine bei waltthat, die Unverschämtheit, ihr saubern Herren? Mitglieder beherrscht", weiter nichts beweist, als daß die Wit Hamburg wir machen darauf aufmerksam, baß unser Arbeits Avis für die Löpfer Deutschlands . Nun tommen wir zu dem neuesten Gewaltact" des Verbandes, glieder sich selbst beherrschen. dem Conflikt mit dem Buchdruckereibefizer Gensch, als Drucker| nachweis Bureau sich in Hamburg , große Rosenstr. Nr. 37, bei Herr Hohenstein- Ernstthal , 22. Juni. Das Stiftungsfest, welches sübner, befindet; wir ersuchen alle Töpfer, die sich auf der Reise be 8 der„ Tribüne". ber hiesige Arbeiterbildungsverein gestern feierte, gestaltete sich in finden, dieses zu berücksichtigen und nur von unserem Bureau fich i 6 b Dieselbe erscheint seit dem 1. Juni täglich. Die Seger waren feinem ganzen Verlaufe zu einem wahren Volksfeste. Die Ch. Arbeit stellen zu lassen. [ 26 im zur Herstellung derselben mit 8 Thlr. 20 Sgr.( dem Minimum Fr. Presse" schreibt hierüber: Sozialdemokratischer Arbeiterverein. Kr
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Parteigenoffen, agitirt unermüdlich für die Verbreitung der Partei
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des Arbeitslohns in Werkbruckereien) bei 10pündiger Arbeitszeit„ Das freundliche, sonst ſo ſtille Städtchen Ernstthal , sowie Leipzig Donnerstag, den 2 Juli, Abends 8 Uhr, im Saale bes
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engagirt. Herr Gensch hatte durch diefes Engagement 1) eine das daran grenzende Hohenstein waren gestern der Schauplatz eines Eldorado. Abmachung zwischen dem Verleger- und Druderverein, dem sie regen, fröhlichen Treibens. Nicht nur vom Bahnhofe bei Ankunft Bollswebr. Ref. Nauert. 2) Soz. pol. Wochenbericht. Ref. Künzel. 1) Die Nachtheile des stehenden Heerwesens und die Einführung b noch heute angehört, und dem Buchbrucker- und Schriftgießerei- jedes Zuges, sondern auch von allen Richtungen her tamen Züge Soz.- pol. hilfen- Berein, die darin bestand, daß Zeitungen nur dann m von Proletariern. Der dortige Arbeiterbildungsverein feierte näm- Gäste willkommen.. Der Vorstand. Fil Tagelohn hergestellt werden dürfen, wenn eine Gwöchentliche Akkord- lich sein Stiftungsfeft, zu welchem Bebel eingeladen und erschienen Leipzig Freitag, den 3. Juli: Sigung im Bereinslokale. Afford- lich
arbeit vorhergegangen ist und der sich daraus ergebende Durch war. Aus allen umliegenden Städten und Dörfern waren De
schäfte besonders festzusetzen ist, verlegt.
Agitations- Comité
Der Tischlerverkehr befindet sich jetzt bei A. Rothe Neukirchhof Nr 10. Der„ Volkeftaat" liegt dafelbft aus.
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Herr glaubte schon alles Mögliche gethan zu haben, als er nach ſelben die Festrede hielt und erfreute sich biefelbe einer Connewik Mittwoch, den 1. Juli, Abends halb 9 Uhr:
Arbeiterverein. Versammlung im Waldschlößchen.
Gewerkschaft der Holzarbeiter.
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Sonnabend, den 4. Juli: Bersammlung bei Zeibla erfa
ſchnittsverdienst als Wochenlohn gezahlt wird, 2) die Normativ- putationen erschienen. Das Fest wurde durch Musikstücke einge- Leipzig bestimmugen, deren erster Absatz unter allgemeine Bestimmungen leitet, worauf Massengefang und die Begrüßungsrede durch den dahin lautet, daß die Arbeitszeit in einer Zeitung durch den Vorsitzenden des Vereins, Genosse Bohne, folgte. Derfelbe hieß Termin ihres Erscheinens bedingt wird und in jedem Ge- besonders den Vertreter des Wahlkreises im Reichstage, Herrn Naunhof Sonntag, den 5. Juli, Nachmittags 4 Uhr: Bol versammlung im Garten der Restauration zur„ gute Bebel, willkommen". Alsdann folgten wiederum Musikstücke und Quelle" in Naunhof . Tagesordnung: Die Arbeiterbewegung. Gri Herr Gensch und seine Gesinnungsgenossen können dies, wie Massengesang. Genosse Liebknecht sollte die Festrede halten, war bung eines Arbeitervereins. Referenten Nauert und Hadlich an es nicht anders zu erwarten ist, nicht einsehen; der betreffende aber leider baran verhindert, weshalb Genosse Kayser statt des Leipzig . vielen Unterhandlungen den Segern 10 Sgr. wöchentlich zu- beifälligen Aufnahme. Nun ergriff Genosse Bebel das Wort, mit legte und die Arbeitszeit um 2 Stunden verkürzte. donnerndem Beifall begrifßt. Bebel dankte den Anwesenden dafür, Damit fonnten sich die betreffenden Sezer nicht zufrieden geben, daß dieselben ihm ihr Vertrauen bewahrt hätten, besonders für Tagesordnung: Sozial- politischer Wochenbericht. Fragetaften. sie wandten sich vielmehr an ihren Verein, der in Folge dessen jene Wahl, als ihm nach dem sog. Majestätsbeleidigungsprozeß Die Mitglieder werden aufgefordert, zahlreich und pünktlich zu auch beschloß, daß die Setzer der Gensch'schen Buchdruckerei an das Mandat aberkannt wurde. Damals mag man sich der Mei- fcheinen. den Abmachungen der beiden genannten Vereine festzuhalten haben. nung hingegeben haben, daß die Wähler, nachdem er( Bebel ) zu Um diesen Beschluß auszuführen, boten die betreffenden Sezer zwei Jahren Festungshaft verurtheilt und ihm das Mandat abe und der Beamte( Secretär) des Gehilfenvereins 8 Tage lang alle erkannt wurde, ihn nicht mehr wiederwählen würden. Bebel kam Ueberrebungefünfte auf, um Herrn Gensch zu einem Einlenten zu nun auf die Verfolgungen zu sprechen und hob hervor, wie ein bewegen. Alles vergeblich; er erklärte: 3d gebe nicht eher nach, große Jbee fich nie todtschlagen laffe. Zum Schluß betonte Bebel, bis sie mich durch Arbeitseinstellung dazu zwingen; ich kann mich wie er wieder frei, den Gefängnißmauern entschlüpft, seine volle meinen Kollegen gegenüber nicht blamiren. Nun endlich riß die Kraft für die Arbeiterfache sowohl im Reichstage, wie außerhalb Beiträge nicht angenommen werden. Geduld des Vereins. Er beschloß am Mittwoch den 17. Juni, desselben einsetzen werde. Rauschender minutenlanger Beifall folgte die Gensch'sche Druckerei so lange für Vereinsmitglieder zu schließen, auf diese Reve. Nach dem Spielen einiger Musikstücke begann der bis Herr Gensch dem Verlangen des Vereins nachkommt. In Ball, welcher die Festtheilnehmer bis zum beginnenden Morgen Der Tischlergesell Georg Oberhäuser aus Ansbach in Baiern , Bräfe Folge dessen forderten die betreffenden Seger am andern Tage zufammenhielt. Das Fest hat alle Theilnehmer mit Begeisterung der Liedertafel der Tischler in Hamburg , ist seit 3 Wochen verschwunden bi gra ihren Prinzipal auf, ihnen nun endlich definitiven Bescheid zu beseelt und sie von neuem dazu gestählt, troz aller Drangsale und unter Mittnahme von 20 Thlr. 11 Sgr., derselbe wird aufgefordert, geben.( Vorher hatte er allerlei Ausflüchte gemacht, z. B. er werde Verfolgungen der Arbeiterfache zum Siege zu verhelfen." 5. Juli feinen Pflichten nachzukommen, widrigenfalls andere Maßregel Bu ans Schiedsamt gehen; dasselbe existirte durch den Beschluß der ergriffen werden. Brinzipale aber nicht.) Derselbe erbat sich bis 2 Uhr Mittag Die Parteigenoffen der nachbenannten Orte werden hierdurch Bebentzeit, welche ihm auch bereitwillig gewährt wurde mit dem aufgefordert, unverzüglich dafür Sorge zu tragen daß folgende Bemerken, daß eine Deputation zur festgesezten Zeit seine Entschließung einholen werde. Diese Bebentzeit des Herrn Gensch
Annoncenschulden
Für Annoncen pro Oktober und November restiren:
Sozialer Wochenbericht von Hupfer. Mittwoch, 1. Juli: Ausschußfizung. Sonnabend, 11. Juli: General- Versammlung.
Die Mitglieder werden ersucht, wegen Rechnungsabschluß näch Sonnabend ihre Beiträge zu entrichten, da zur General Bersammlu Der Bevollmächtigte
Aufforderung.
Im Auftrag der Lieberhalle: G. Bartling, H. Schäfer, Valentinskamp Pl. 54. Nr. 5. furze Straße Nr. 20. Wenn die Agitationscomite's zu Frohburg und Rochlitz bestehen, ersuche ich um deren Adressen. Leipzig , 29. Juni 74.
Bom 1. Juli b. J. an habe ich meine
Buchhandlung
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war aber nur ein elendes Manöver, darauf berechnet, die Seger baldigst bezahlt werden: hinzuhalten, denn er hatte schon Tage zuvor bei dem neu ge- Gewertsch. für September 8 Gr.; Spandau : Arb.- Part. für Septbr. Cassel: Arb.- Bart. f. Mai 18 Gr.; Offenbach a. M.: Schuhm.gründeten Buchdruckerverein( Prinzipale und Nichtverbandsmitglieder) 7 Gr.; Stuttgart : Buchbinderverein für August 20 Gr.; Wiesbaden : um Hilfe gebettelt, die ihm auch zugefagt war. Gleich nach der Schuhmacherverein für Juni Thlr. 1 2. Entfernung der betreffenden Seger rüdten denn auch 12-15 Prinnach Apolda , Steinweg, verlegt. Filialen bestehen in: Weimara; zipale mit ihren Lehrlingen in die Genfch'sche Offizin und okfuDresden: Buchbinderv. 10 Gr.; Hof: Genossenschaftsbuchdruderei Schloßgaffe 13( W. Ufert). Rudolstadt : Mangelgaffe,( M. Schulzeati pirten die verlassenen Plätze. Zur festgesetzten Stunde erschien 1 Thlr.; Mainz : Arb. Part. Filiale 7 Gr.; Offenbach : Arb.- Partei C. Kettel ber vor dem Druckereilokal die erwähnte Deputation und erstaunte und Schuhmachergewerksch. 14 Gr.; Solingen : Arbeiter- Partei 8 Gr. nicht wenig, das Haus mit Schußleuten besezt zu sehen und sich Wandsbed: Arbeiterverein 22 Gr. Für Annoncen pro Dezember reftren: burch diese bewaffneten Reihen durchdrängen zu müssen, um ihren Berlin : Agitations- Comité 4 Gr.; Halle a. S.: Arb. Partei Prinzipal sprechen zu können. Im Druckereilokal angelangt, traten 5 Gr.; Schw. Gmünd: Filiale 10 Gr.; Solingen : Arbeiterpartei ihnen einige von den helfenden Prinzipalen entgegen, erklärten 6 Gr.; Wandsbeck: Arbeiterverein 9 Gr. ihnen, fie hätten nichts mehr hier zu suchen, Herr Gensch brauche Borstehende Beiträge sind umgehend an die Expedition des fie nicht mehr. Als die Setzer erklärten, ihren Prinzipal sprechen Boltsstaat" einzusenden.
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Soeben erschien:
Leipziger Hochverrathsprozeß
12.( Schluß-) Lieferung.
Die ungehaltenen" Reden enthaltend.
72 Seiten. Preis 21/2 Groschen.
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Vorstehende Preise verstehen sich gegen baar oder Po
zu wollen, wurden sogar einige der Herren thätlich, schimpften in Zugleich machen wir bekannt, daß von Privat- Personen nur noch ber gemeinsten Weise auf den Verband und seine Mitglieder und solche Annoncen aufgenommen werden, denen der Betrag beigefügt vorschuß. ist es nur der Besonnenheit der Setzer zu banten, daß es nicht ist. Geschäfts- Annoncen, mit Ausnahme der Empfehlung von Parteischriften, werden vorläufig nicht mehr aufgenommen. u einer allgemeinen Rauferei gekommen ist. Herr Gensch, der inzwischen hinzufam, empfing sie mit den Worten:„ Gehen sie nur, Definitive Entscheidung trifft der Congreß. mit uns ist es aus". Als nun die Setzer ihre Sachen zusammen- ga] Hamburg , 26. Juni 1874.
Der Ausschuß.
A. Geib. H. Bennete.
Expedition des„ Volksstaat".
Expedition