Erscheint in Leipzig Mittwoch, Freitag, Sonntag. Bestellungen nehmen an alle Bostanstalten u. Buchhand­ungen des In- u.Auslandes.

Filial- Expeditionen idur die Vereinigten Staaten: 1:91 F. A. Sorge,

es

Box 101 Hoboken, N. J.

Peter Haß,

un, W. Corner Third and

Der Volksstaat

Abonnementspreis für ganz Deutschland 16 Sgr. pro Quartal. Monats- Abonnements werden bei allen deutschen Bostanstalten auf den 2ten u. 3ten Monat und auf den 3ten Monat besonders an­genommen; im Kgr. Sachsen u. Hrzgth. Sachs.- Altenburg auch auf den 1ten Monat des Quartals à 51/3 Sgr.

Drgan der sozialdemokratischen Arbeiterpartei und der internationalen Gewerksgenossenschaften.

Jaferate, die Abhaltung von Partei-, Bereins- und Boltsversammlungen, sowie die Filial Expeditionen und fonflige Partei- Angelegenheiten betreffend, werben mit 1 Ngr., Privat- und Bergnügungs­

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Nr. 139.

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Anzeigen mit 2 Ngr. bie dreigespaltene Petit- Beile berechnet.

Sonntag, 29. November.

1874.

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Abonnements auf den Volksstaat" bie Braut zu dem Gange nach dem Standesbeamten nur gar Gleichheit vor dem Geſetz hinwies, bieferhalb sogar einen Prozeß

nicht puze, kein Brautkleid anzieht, keinen Kranz auffezt oder gar zugezogen. Demnach scheinen die bayerischen Behörden ein poli­

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r den Monat Dezember zu 5½½ Groschen werden bei allen das Gesangbuch mitnimmt. Das gehöre in die Kirche, das Ge- tisches Vergehen für strafwürdiger zu halten als ein gemeines, und esten eutschen Postanstalten, für Leipzig pro Monat zu fe geftatte eine solche Feierlichkeit nicht, und wenn sich der haben deshalb Wörlein auch die ganze Härte des Büchtlings­Gr. bei der Expedition, Zeigerstraße 44, und bei Colpor Standesbeamte etwa erkühne, die Brautleute zu vermahnen oder lebens, nämlich die Ansprache mit Du"(!!), das Tragen 7/ tur Müller, für die Umgegend von Leipzig bei den Filial- ihre Hände in einander zu legen, so müffe man fich das als eine der Sträflingsmontur, das Scheeren von Haar und peditionen: für Volkmarsdorf , Reudnik, Neuschönefeld 2c. Ueberschreitung der Amtsbefugnisse ganz ernstlich verbitten. Kein Bart u. f. w. gründlich zu verkoften gegeben. Wir werden viel­ei Frau Friedrich, Anger Nr. 5, für Gonnewitz 2c. bei Chriftenmensch dürfe an einem Hochzeits- oder Kindtaufsschmause leicht in nächster Zeit Gelegenheit haben, seine Erlebnisse, von ineneubert, Bornaische Straße 19, für Kleinzschocher und Um- theilnehmen, wenn nicht der betreffende Akt zuvor in der Kirche ihm selbst geschildert, unseren Lesern des Näheren vorzuführen. vollzogen sei, und den Grund seiner Weigerung müsse er offen Aber eine Bemerkung, die wir uns ohnlängst schon erlaubten, gend bei Fleischer, Nr. 87 daselbst, für Thonberg bei aussprechen. Wo ein Chrift immer ein ungetrautes Paar oder müffen wir wiederholen: es ist eine Schande und ein Spott vor sableitungsspediteur 3schau, Neureudnik 15, 1 Tr., für Plagwiß ein ungetauftes Kind wiffe, da müsse er den Leuten gut zureden, der ganzen gebildeten Welt, daß eine solche Behandlung heutzu­nd Lindenau bei Schuster, Merseburgerstr. 26, für Gohlis c. und wenn das nichts helfe, sie dem Pastor und dem Gemeinde- tage noch vorkommen kann. Wird man sich in Bayern nie dazu Saalei D. Peutert, Hauptstr. 19, für Stötteriß bei Fr. Voge- Kirchenrath zur Bestrafung anzeigen(!). Kaufleute und Fabri- entschließen, politische Gefangene anders zu behandeln, wie Spiz­i, Hauptstr. 38, angenommen. tanten müßten ihre Arbeiter und Untergebenen dadurch buben und Räuber??" Für Berlin wird auf den Volksstaat" monatlich für beeinflussen, daß sie den Berächtern der Taufe und

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Politische Uebersicht.

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½ Gr. frei in's Haus abonnirt bei Trautmann, Mariannen- Trauung die Arbeit entzögen. Das sei nicht gehässige De - Zum Papiergeldschwindel. Als interessanter Beleg , raße 4, vorn 3 Tr.; Rubenow , Brunnenſtr. 34 im Laden; wert(!) Die Hauptsache bleibe aber die rechte Fürbitte; wenn die Notiz, daß in Norddeutschland mehr als sechs Millionen nunziation und Unduldsamkeit, sondern christliches Liebes- für die Deutsche Reichseinheit und den Zettelbankschwindel dient Metzner, Elisabethkirchstraße 1; Vogel, Prinzenstraße 61; jeder Christ Gott dem Herrn mit einem speziellen Falle so recht Thaler Bückeburger Banknoten sich in Umlauf befinden. Vor beb. Schuster, Blumenstr. 36b, 4 Tr. hartnäckig in den Ohren liege, dann werde er wohl auch heute mehreren Jahren erklärte der Nationalökonom Profeffor Adolf Der Abonnementsbetrag ist bei Bestellung zu entrichten. noch Wunder thun. Die von Herrn Bachmann in Vorschlag Wagner, der eine Lanze für die Bettelbankfreiheit einlegte, es für gebrachten Mittel zur Erweckung der Frömmigkeit im Volke fan- eine Unmöglichkeit, daß von diesen Banknoten jemals mehr als den aber doch nicht ganz die Zustimmung der Versammlung; hunderttausend Thaler circuliren könnten. Uebrigens erhöhen Professor Laffon und Confiftorialpräsident Hegel meinten, äußere fämmtliche Banken ihren Zinsfuß, der Schrecken an den Börsen Der Culturkampf hat zwei Wirkungen, die von den Zwangsmittel seien doch nicht gut anzuwenden, das müsse man tritt in Bermanenz und es" fracht" luftig weiter. Bei der Binbulturkämpfern jedenfalls nicht vorausgesehen worden sind: auf dem Kirchenregiment überlassen, welches die Kirchenzucht schon im ftrengen Witterung und den hohen Lebensmittelpreisen schöne reinen Seite stärkt er den Katholizismus in faft beängstigender strengsten Maße üben werde, so daß endlich die evangelische Lan- Winteraussichten für das arbeitende Volt! Erst kürzlich wurden eiſe, auf der anderen Seite schwächt er den Brotestantismus, deskirche eine Bekenntnißkirche werde. Herr Hegel ermahnte die wieber mehrere Hundert Arbeiter der großen Sigl'schen Maschinen­Ub löst ihn in rapidester Weise auf. Und Dies kann uns schon Chriften" ferner, dafür zu sorgen, daß Niemand die Bornamen fabriken in Berlin und Wien aufs Pflaster geworfen. Man sieht, Jenes entschädigen. Woher diese Verschiebenheit der Wirkung des Neugeborenen dem Standesbeamten vor der Taufe anzeige, der Saz, daß die Zwischenräume der einzelnen Krisen immer f die zwei chriftlichen Confeffionen? Antwort: Der Katholizis- denn das seien eben Taufnamen und könnten nur durch die fleiner und diese zuletzt chronisch werden, bewahrheitet sich in ekla­us ist noch eine Religion, und der Protestantismus ist teine Taufe beigelegt werden. Zum Schluß theilte ein anderer geistlicher tantester Weise. eligion mehr. Der Protestantismus hat aus alter Gewohnheit Herr mit, daß nächstens ein ganz neues Mittel zur Bekämpfung

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jt. ein religiöses Mäntelchen, das er jedoch nur bei besonderen des Antichrist in Anwendung gebracht werde: es sollen öffentliche- Aus Kleinasien kommt die Nachricht von einem Arbeiter­tolaftlichkeiten trägt, und für's Werktagsleben nicht brauchen tann. Gebetsversammlungen abgehalten werden, zu welchen binnen Kur- trawall. Ein Korrespondent schreibt dem Bund" hierüber aus türlich giebt's viele Protestanten, die Religion haben, und viele zem öffentlich eingeladen werden wird." Konftantinopel:

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atholiken, die teine haben, allein im Durchschnitt läßt sich fagen: Dies der Bericht. Angesichts solcher Wirkungen sind wir faft Seit Jahren will die Regierung eine große Landstraße zwi­Katholik glaubt, der Protestant glaubt nicht. Der Gläubige versucht, uns mit dem Culturkampf" auszuföhnen. Das neue schen Bayo- Bat und Synope anlegen und dieser Entschluß näherte rb durch jeden Angriff auf seinen Glauben in diesem seinem Mittel" des Herrn Hegel gegen den Antichrist" wird den firch- sich in der legten Zeit insofern der Verwirklichung, als die Arbeiten lauben befestigt. Anders der Ungläubige, der durch Angriffe lichen Brei wohl auch nicht fett machen. Und was das chriftliche thatsächlich in Angriff genommen worden waren. Allein vor das, was er nur gewohnheitsmäßig oder aus Convenienz Liebeswerk" der Zwangstaufe und Zwangetrauung bei Strafe der wenigen Tagen erfuhren sie eine gewaltsame Unterbrechung. Die lauben nennt, vollents gleichgültig gemacht wird. Nun sind Arbeitslosigkeit und Aushungerung durch die Fabrikanten betrifft, Pforte, welche nach Außen hin so stolz mit ihren unerschöpflichen er die Glaubensfäße des Protestantismus im Wesentlichen so können wir uns deffen nur freuen, denn die himmlische Hilfsquellen" thut, hatte die Arbeiter seit Wochen nicht 3 entisch mit denen des Katholizismus, und jeder Hieb, der wäh- Gensdarmerie" hat sich durch diesen sinnreichen Vorschlag ber bezahlt, so gewann endlich der Hunger bei ihnen die Ober­nb des Kulturkampfes gegen den Katholizismus geführt worden, beiläufig mit dem Strafgesetzbuch im Conflitt ist gründlicher hand über die Furcht und sie zogen- 6400 Mann start­it auch den Protestantismus getroffen, und die nothwendige blosgestellt, als der erbittertfte und geistvollste Gegner es hätte vor jene Gebäude, in welchen die Regierungsbehörden ihren Siz olge ist, daß, während der gläubige Katholik für den Katho- thun können. haben, und forderten stürmisch den rückständigen Lohn. In son­Boismus fanatifirt wird, dem ungläubigen Protestanten der letzte derbarer Verblendung befangen, glaubte der Pascha von Synope est von Respekt vor dem Protestantismus abhanden kommt. Die beste der Welten wird von Professor Möllinger, die Sache mit Gewalt in Ordnung zu bringen, wo vielleicht güt­Zu diesen Betrachtungen veranlaßt uns nachstehender Bericht der nichts weniger als ein Sozialdemokrat ist, wie folgt geschil- liches Zusprechen genügt hätte; Geld hatte er keines zur Verfü­erliner Blätter: dert.( S. Nr. 46 des Specht'schen Sonntagsblattes): gung und fo ließ er denn die wenigen Truppen ausrücken, die " Im Evangelischen Verein, welcher am Mittwoch Abend Vergleichen wir diese Lehre( daß die Welt vollkommen, auf's in Synope liegen, um die Aufständischen an die Arbeit zu jagen. ter dem Vorsitz des Consistorialpräsidenten Hegel seine 26. or- zweckmäßigste eingerichtet sei) mit dem Zustande der Menschheit Allein der Spaß bekam ihm übel. Erst dadurch geriethen die atliche Jahresversammlung abhielt, sprach nach Erledigung des zu irgend einer Beitepoche, so erscheint sie uns gleich einer Luft- hungrigen Arbeiter in vollen Zorn; sie jagten die wenigen Truppen 12/ kmlich unbedeutenben geschäftlichen Theiles der Ober- Confiftorial- spiegelung inmitten der Wüste des menschlichen Daseins. Denn in die Flucht, brangen mit Steinwerfen auf die Häuser der Be­th Dr. Bachmann in längerer Rede über die Aufgaben, wohin wir unsere Blicke richten, tritt uns eine hochaufgethürmte amten ein und hätten ohne Zweifel in ihrer Erregung einige der lche dem Evangelischen Vereine in Folge der Einführung des Wasse menschlichen Elends entgegen. Ganze Völkerschaften Letzteren getödtet, wenn diese nicht mit aller Beschleunigung die I audibilstandsgesetzes und der Aufhebung des Taufzwanges erwachsen". sahen wir durch Hunger und Kälte zu Grunde gehen, während Flucht ergriffen haben würden. Dies geschehen, steckten die Ar­nunere Bachmann bedauerte, daß das evangelische Bolt die Probe rings um uns zahllose Vorräthe aufgespeichert liegen, welche die beiter die Waarenhäuser der Regierung in Brand und machten schlecht bestanden habe, vor welche es die Civilstandsgefeße Hülflosen retten könnten. Die Freiheit gebildeter Nationen ist sich mit dem bezahlt, was sie hier fanden. Die Verbindung des 1849 ten; in der Jakobi- Barochie hätten im verflossenen Monat von gefeffellt und zu Boden getreten von der eisernen Macht einiger Baschalike mit dem Meere für den Kleinaftatischen Handel von iber vor dem Standesbeamten geschlossenen Ehen nur Gewalthaber, welche die von ihnen beherrschten Nationen nach großer Wichtigkeit ist damit wieder auf Jahrzehnte hinausge­beim die kirchliche Trauung nachgesucht, von den ca. 150 Laune und Willkür in einen gegenseitigen Vertilgungskampf schoben. Schwerer noch wiegt indeffen die moralische Niederlage fter burten feien nnr 12 zur Taufe angemeldet. Diefer liche Summen erpreßt aus dem Fleiße von Millionen arbeit­treiben können. Im Namen des Staatswohls werden unermeß der Regierung, die nun nicht einmal den Muth hat, sich Genug­ichelißbrauch der Freiheit sei erschreckend, er müsse das christliche famer Wienschen und erborgt von dem Grwerb der fünftigen thuung zu verfchaffen."

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bomilienleben, Staat und Kirche im Volte untergraben und des Generationen, nicht für die Wohlfahrt der Völker, sondern für Der letzte Saz, bemerkt hierzu die" Tagwacht", ist charakte­16 mit allen Mitteln bekämpft werden, vorerst und hauptsächlich die Herstellung und Aufspeicherung aller möglichen Striegswerk- ristisch. Für was soll denn die Regierung sich Genugthuung" Verbreitung der Erkenntniß, welch' schreckliche Sünde die zenge verwendet, womit die Gewaltigen ihre geträumten Feinde verschaffen? Sie könnte es einfach und allein nur an dem Pascha retnäckige Verweigerung der Taufe und ber kirchlichen Ehe- so schnell als möglich zu vernichten hoffen." von Synope, der ihr die Schmach anthat, die Staatsarbeiter nicht zu bezahlen. Eine solche Genugthuung" freilich meint der Herr gerliche Giltigkeit der Civilehe an, aber doch nur als ein-Unsere Cultur in den Gefängnissen. Von der em- Korrespondent nicht, vielmehr ein blutiges Gericht über die vom Gr. schliches Eheversprechen mit hoher obrigkeitlicher Genehmigung; pörenden Behandlung, die unferen gefangenen Parteigenoffen zu Hunger zur Berzweiflung getriebenen Arbeiter. Das ist Bourgeois­chriftliche Gemeinschaft werde aber eine blos civiliter ge- Theil geworden ist und zu Theil wird, hatten wir schon häufig Moral."

3.

ließung sei. Die Kirche erkenne ohne Hintergebanken die volle

offene Ehe niemals als eine christliche Ehe anerkennen, dazu in diesen Blättern zu reden. Die Namen Most, Zierfas,

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öre unerläßlich die kirchliche Trauung. Das Kirchenregiment Giffey follten den Vertretern der herrschenden Civilisation" bie Am Mittwoch kam vor dem Oberbayerischen Schwurgericht be über kurz oder lang sich nicht der Verpflichtung entziehen Röthe der Schaam in die Wangen treiben. Wie bereits früher der Prozeß gegen unsere Münchener Parteigenossen zur Ver nen, gegen die Verächter der Kirche mit der ernstesten Zucht angedeutet ward und wie wir jetzt des Näheren aus dem Nürn- handlung. Geiser wurde zu 3 Monaten Gefängniß und( wegen ugehen, etwa in der Art, wie die rheinische und westphälische berg- Fürther Sozialdemokrat" erfahren, ist es Wörlein während Berlegung des Vereinsgefeßes) zu 20 Thalern Gelbbuße, ev. 10 hode progressiv die Ermahnung durch den Pfarrer, die War- seiner Inhaftirung nicht beffer ergangen als den Genannten. Der Tagen Haft, von Gähler zu 1 Monat Gefängniß und Pröbstl, g durch das Consistorium, die Entziehung der kirchlichen Nürnberg - Fürther Sozialdemokrat" vom 17. November schreibt: Ruprecht, Hops, Bierwirth und Münsterer je zu 10 Thalern enrechte, als Wahl und Rathenrecht, Ausschließung vom Abend-" Vergangenen Samstag tam unser Genosse Wörlein von Am- Geldbuße verurtheilt. Geiser wird Rekurs ergreifen. hl und endlich Verweigerung des christlichen Begräbnisses vor- berg" aus, wo er 3 Monate freies Quartier nebst Koft" ge­

lagen. Aber auf diese Intervention des Kirchenrechte will Herr habt, zugereift. Die schwere Sünde", den deutschen Heldenkaiser- Unser Parteigenosse Heiland aus Berlin ist wegen einer admann nicht warten, er empfahl vielmehr, die Agitation direkt durch Nennung seines Familiennamens beleidigt und-Gott am 19. Juli in Sommerfeld gehaltenen Rebe, in welcher er die Familie hineinzutragen und dabei selbst die Denunziation( 1) gelästert" zu haben, ist nun gefühnt durch Säumen von Bett- preußische Richter, die deutsche Armee und das preußische Offizier­den Arbeitsausschluß nach sozialdemokratischem Muster(?) nicht tüchern, Zusammennähen von Zuchthaushosen und durch den 3%- forps beleidigt haben soll, auf Grund der§§. 185, 186, 196 Scheuen. Die Vorschläge des Herrn Ober- Confiftorialraths monatlichen Genuß tgl. bayerischer Gefängnißkost, die so ausge- und 200 des Reichsstrafgesetzbuchs von dem Staatsanwalt in felten nämlich in Folgendem: Jeder Christenmensch müsse in zeichneter Natur ist, daß Wörlein während seiner Ferienreise Sorau unter Antiage gestellt.

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er Familie dahin wirken, daß das Brautpaar mit Bestellung vermuthlich wegen übergroßer Appetitlichkeit des ihm Gebotenen Aufgebot und Trauung erst zum Paftor und dann zum faktisch nur von Wasser, Brod und etwas Kartoffeln gelebt

Gegen die Fassung des Liebknecht- Haffelmann'schen Antrags bilstandsbeamten geht, denn der Pastor fönne ihnen ja gleich hat. Wir haben fürzlich schon erwähnt, daß Leute, welche ge- wurde Seitens der Fortschrittspartei( durch Herrn Träger) ber en, welche Papiere sie mitnehmen müssen und von ihm tönnten meine Vergehen verübt, und länger als Wörlein zu fizzen hat- Einwand erhoben, sie entspreche nicht der Würde(?) des Reichs= wohl manches Attest umsonst haben, was sie im anderen Falle ten, ihre Strafe in der hiesigen Frohnfefte abfigen konnten, und tags; der Antrag richte eine Bitte an den Reichstanzler, und ahlen müssen. Weiter müsse darnach gesehen werden, daß sich hat sich Grillenberger, der in einer Versammlung auf diese famose zwar die Bitte, an die Reichsregierungen eine Bitte zu richten.