iier- ,20. ine, 1 ,50. rie-! estr. jer. ,20. 1 ift- Erscheint in Leipzig Mittwoch, Freitag, Sonntag. Bestellungen nehmen an alle Postanstalten u. Buchhand- lungen des In- u.Auslandes. Filial- Expeditionen für die Vereinigten Staaten: F. A. Sorge, Uo» 101 Hoboken , N. J. Peter Haß, 8. W. Corner Third and ooates str. Philadelphia . Organ der Sozialistischen Arveiterstartei Deutschlands . be» Inserate, die Abhaltung von Partei-, Vereins- und Volksversammlungen, sowie die Filial- Expeditionen und sonstige Partei-Angelegenhciten betreffend, werden mit 10 Pf., ien, Anzeigen mit 25 Pf. die dreigespaltene Petit-Zeile berechnet. Nr. 68. Krettag, 18. Juni. Abonnementspreis für ganz Deutschland iM.KOPi. pro Quartal. Monats- Abonnements werden bei allen deutschen Postanstalten auf den 2te» u. 3ten Monat und auf den Sten Monat besonders an- genommen; im Kgr. Sachsen u. Hrzgth. Sachs.-Altenburg auch auf den Iten Monat des Quartals& 54 Pf. Privat- und BergnügungS- 1875. Äbonnements-Einladung. Mit dem 1. Juli beginnt ein neues Quartal, und for dern wir deßhalb zu zahlreichem Abonnement auf das wöchentlich dreimal erscheinende Parteiorgan auf. Der Preis beträgt 1 Mark 60 Pf.(16 Gr.) pro Quartal, 54 Pf.(5� Gr.) pro Monat für ganz Deutschland . Alle deutschen Postanstalten nehmen Abonnements entgegen. Denjenigen Abonnenten, welche das Blatt per Kreuzband beziehen, wird dasielbe bei dreimaliger Zusendung in folgender Weise berechnet: für Deutschland 3 Mark 50 Pf.(1 Thlr. 5 Ngr.); für die Schweiz , Serbien , Belgien , Scandinavien und Italien 4 Mark(5 Frcs.); für Frankreich , die Niederlande , Portugal , Großbritanien, Rumänien und die Türkei 5 Mark(61/* Frcs.); für Spanien und für Amerika ö Mark. Der Abonnements-Betrag ist bei Bestellung einzusenden. Für Leipzig und Umgegend ist der AbonnemcntspreiS (mit Bringerlohn) auf 1 Mark 80 Pf.(18 Ngr.) pro Quarta! und 00 Pf.(0 Ngr.) pro Monat festgesetzt. Man abonnirt bei der Expedition dieses Blattes, Zeitzerstraße 44, und bei Colporteur Müller. Für die Umgegend von Leipzig bei den Filialexpeditionen: Volkmarsdorf , Reudnitz , Neuschöue feld, K. tc. bei Frau Engel, Reudnitz , Feldstr. 14, Hof l Tr., für Connewitz it. bei Teubert, Bornaischestr. Nr. IS, für Kleinzschocher und Umgegend bei Fleischer, Nr. 87 daselbst, für Thonberg und Neureudnitz bei Zschau, für Plagwitz und Lindenau bei Schuster, Mcrscburgerstraße Nr. 26, für Gohlis it. bei O. Pc ufert, Hauptstraße Nr. 19, für Stötteritz bei Fr. Vo genitz, Hauptstraße Nr. 38. Für Berlin wird auf den„Volksftaat" monatlich für 75 Pf. (7�/, Sgr.) frei in'S Haus abonnirt, bei Trautmann, Manteufelftraße 25, vorn 3 Tr.; Rubenow , Brunnenstraße Rr. 34 im Laden; I. Ehmann, Schwedenstr. 1, 2 Tr. BW Den„Volksstaat"-Colporteuren und Filialexpeditionen zur Nachricht, daß mit Ablauf dieses Monats die Abonnements gelder für das laufende Quartal beglichen sein müssen, und werden die Restanten hierdurch zur schleunigen Erfüllung ihrer Pflicht aufgefordert. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerk sam, das Abonnement für das dritte Quartal 1875 rechtzeitig erneuern zu wollen. Nur bei Erfüllung dieser Bediuguiffe erfolgt weitere Zu seudung de» Blattes. Alle Expeditionen der mit uns in Tausch stehenden tungen tc. werden ersucht, uns durch die Post auch für neue Quartal ihr Blatt zukommen zu lassen. Die Kedaktion und Erpedition de«„Dolkostaat. Zei- An die Abonnenten in Sachsen . Bei Verweigerung der Annahme de« Abonnement» für Juli Sei- ten« einer Postexpedition, wollen sich die Betreffenden auf da» Cttrular »am 16. März 1872 Nr. IT 2463 A berufen, wonach Monat«abomie- ment» auf den„VolUstaat" im Königreich Sachsen und Herzogthum Sachsen«Altenburg zulässig find. Die Expeditto« des„Lottsstaaf. Nationalökonomie. vii. Der Preis. (vchluff.) Fasse» wir da« an dem vorstehende» Beispiele Gezeigte noch- «al« zusammen. In dem Gemeinwesen, der Familie, kommt kein Tausch vor; er beginnt erst da, wo diese Gemeinwesen ende», wo sie selbst oder einzelne ihrer Glieder mit fremden Gemeinweseu oder Glieder» fremder Gemeinwesen in Berührung komme». Da« Bedürfuiß Vach Gebrauchsgegenstände», welch« nur durch Tausch erlangt werden können, setzt sich immer mehr fest; die beständige Wieder» holung de« Tausche« macht denselben zu einem gesellschaftliche» Vorgang, der nur ermöglicht wird, wen» ei» Theil der Arbeit«- prodvcte absichtlich zum Zwecke de« Au«tauschenS prodocirt wird. Sobald nun der Tausch in dieser Weise häufiger stattfindet, werden verschiedene Waareu von verschiedenen Waareubefitzern ausgetauscht und innerhalb ihre« Bertehr« mit einander oder auch Veit einer und derselben dritte» Waare vergliche». Indem diese dritte Waare al« die Verkörperung de« Werth« aller andere», i» jenem Berkehr zum Umtausch gelaugende» Waareu erscheint; indem in dieser Waare alle anderen Waare» ihre» Werth au«drücktu, wird sie allgemeine, gesellschaftliche Geldwaare. Jede Waare kau» Geldwaare werden, aber nur wenige Waareu sind brauchbare Geldwaare. Sehe» wir»a« Beispiel von dem Schneider a», so erscheint der Rock al« Geldwaare; wie wenig brauchbar diese For« jedoch ist, leuchtet sofort ei». Für de» Rock erhält ma» 100 Pfund Brod; da man aber den Rock nicht in kleinere Theile zerlegen kann, ohne seinen Gebrauchswerth vollständig zu zerstören, ist es unmöglich, mit der Geldwaare Rock kleinere Einkäufe zu machen Besser taugt, wie oben ersichtlich, schon die Leinwand al« Geld- waare; sobald dieselbe jedoch in kleine Stücke zerschnitten wirb, verlieren diese Stücke mehr und mehr an Gebrauchswerth, weil sie nicht wieder zu einem Ganze» vereinigt werden können. Die Waare wird also die beste Geldwaare sein, welche in jeder Qua» tität gleichen Gebrauchswerth hat und sich sowohl leicht in kleine Theile zerlegen, al» auch, wen» e« wünschenSwerth erscheint, wieder in ein Ganze« zusammenbringen läßt. Diese Eigenschaft haben besonders die Metalle, und so sind denn auch die Metalle Gold, Silber, Kupfer, Nickel zu der allgemein anerkannten Geldwaare geworden. Da« ist aber nicht mit einem Schlage geschehen, die Gesell< schaft hat im Gegeutheil, ebenso wie wir an unseren Beispielen, herumgeprobt, bis sie aus die passende Geldwaare gekommen ist. Die Nomadenvölker, deren Hab und Gut in Bieh besteht, machen, sobald sie mit anderen Völkern in Berührung kommen, unwillkürlich da« Bieh zur Geldwaare. So erzählt uns der alte Homer, daß die Rüstung de« DiomedeS 100 Ochsen Werth ge Wesen sei; Drakoo, der bekannte griechische Gesetzgeber, setzte die Strafen in Bieh fest; wir sehen darau», daß damals Bieh du Waare war, an welcher der Werth der andernWaaren gemessen wurde Jägervölker benutzen die Häute de« erlegte« Wilde« als Geldwaare in einigen Bezirken der englischen Hudsonbai-Compagnie gelten noch heute die Biberfelle al« Geld, al« Maßstab de« Werthe« der andern Waare». Drei Marderfelle sind gleich 1 Biber, ein weißer Fuchs gilt 2 Biber, ei» schwarzer Fuch« oder Bär gilt 4 Biber, eine Stinte 15 Biber. In Sparta galt Eisen, im alten Rom Kupfer als die Waare, au welcher die Geldform kleben geblieben war; heute hat sich fast durchweg Gold und Silber al« die eigentliche Geldwaare eingebürgert. Da« in der Geldwaare ausgedrückte Maß de« Werthe« einer andern Waare»eonen wir den Preis dieser Waare. Prei« und Werth sind also verschiedene Begriffe. Der Preis einer Waare kann gleich groß sei» mit dem Werthe, das heißt, die in der Geldwaare, sage in einem Loch Silber enthalten, all- gemein menschliche, gesellschaftlich nothweudige Arbeit, gemessen »ach Zeit, kann genau so groß sei» al« die Arbeit, welche in der Waare steckt, deren Prei« durch ein Loth Silber, also 1 Thaler, ausgedrückt wird. Ja den meisten Fällen decken sich jedoch Werth und Prei« nicht. Verschiedene Ursachen, z. B. Nachfrage und An- »bot, bringe» PreiSschwankuogeu hervor, welche bewirke», daß der prei« da« eine Mal größer, da« andere Mal kleiner ist al« der Werth Halte» wir vorläufig fest, daß der Prei« etwa« Andere« al« der Werth ist. Der Werth ist die in der Waare enthaltene, all gemein menschliche, gesellschaftlich nothweudige Arbeit, gemessen nach Zeit; der Prei« ist nur da« i» einer anderen Waare, der Geldwaare, ausgedrückte Werthmaß, nicht der Werth selbst. Ein Beispiel wird diesen einfachen, gerade deshalb aber schwer zu verstehenden Unterschied llar machen. Wir haben einen Platz, der 50 Schritte laug ist. Der Platz hat eine gewisse Ausdehnung, gleichgültig ob wir ihn auSmessen oder nicht. Durch da» AuSmesse» stellen wir nur fest, in welchem Berhältniß die Länge de« Platze« zur Länge unserer Schritte steht. Kommt ei» anderer und mißt die Länge mit der Ruthe, dem Fi�ß der Elle, dem Meter, so erscheint die Länge de« Platze« auSgcdrücki n 10 Ruthe», 120 Fuß u. f. w. Die Länge de« Platze« bleibt ich immer gleich» der Maßstab wechselt von Schritt auf Ruthe. Fuß oder Elle; der Ausdruck de« Maße« verändert sich der Zahl wie de» Maßstab nach; der Ausdruck de« Maße« ist also nicht identisch mit der Länge. Wir messen die Wärme der Luft an der Ausdehnung der Quecksilbersäule im Thermometer. E» ist heute 10 Grad, morgen 12 Grad war«. Die Ausdehnung der Quecksilbersäule ist der Naßstab, an dem wir die Wärme messen; e« wird hier aber Niemandem einsallen, zu behaupte», die Ausdehnung der Queck llbersäule sei die Wärme. Ganz ebenso verhält e« sich mit den Begriffen Werth und Prei«. Gold und Silber fiud also die Geldwaare nur deshalb, weil durch Gebrauch und Gewohnheit der Werth aller andere» Waareu i» dieser Waare verkörpert erscheint. Z» wirklichem Gelde werden diese Metalle aber erst durch eine» neue», gesellschaftliche» Vor gang. Die verschiedene» Mengen des Metall« messen sich unter einander, indem sie sich aof ein bestimmte», feststehende« Quantum, auf eine Maßeinheit beziehe», die im Gewicht gegeben ist. Ur- sprünglich wird daher da« Geld gewogen, seine Menge nach dem Gewicht bestimmt. Später wird e« gemünzt, e« wird durch eine» Stempel die GewichtSmenge de« in dem Stück enthaltenen Metall« bescheinigt. Allwählig erhalten die einzelnen Stücke besondere Namen, Thaler, Gulden, Mark— und zuletzt verschwindet unter dem Namen der Begriff; wir rechneu heute im Verkehr nach Preisen in Thaler», Gulden, Mark, ohne dabei daran zu denken, ja vielfach ohne einmal zu wissen, daß diese Münznameu nichts weiter find, al« Bezeichnungen für bestimmte Mengen von Gold oder Silber. Da« geprägte Geld verliert in diesem Berkehr vollständig da» Wesen der Waare; e« wird eine über der Waare thronende Macht, ohne welche der Verlehr selber unmöglich erscheint. Es beherrscht den Tausch und die Waare. Denn a» der Waare klebt, ehe sie vertauscht wird, schon von ihrer Entstehung an, der imaginäre Geldwerth, der noch nicht erzielte, sonder» nur ge«ü»schte Prei«, wie in den Schaufenstern die Zettel mit den Preisen an den au«- gehängte» Kleidungsstücken. Ob die Waare überhaupt verlaust wird oder nicht, sie existirt im Bcrkehr nur al« ein Ding, welche« nur eiuen Geldwerth darstellt, aber nicht eher wirklich Geldwerth wird, al« bis die Berwandlung in Geld durch den Tausch stattgefun- den hat. Diese Waare kostet 10 Thaler, jene 10 Silbergroschen — so stellt sich der Preis in der Vorstellung jede« Käufer« oder Verkäufers dar als ei» Quantum Geld. Die edlen Metalle sind nun aber selber Waare; sie könne» ihren Werth nur wieder an anderen Waaren messen. Ihr eigener Werth besteht in der, zu ihrer Production»othwendigen all- gemein menschliche» Arbeit und drückt sich dieser Werth in jeder anderen Waare aus, in welcher ebenso viel Arbeitszeit enthalte« ist. Man lese die einzelnen Posten eine« PreiScourante« rückwärts und man findet die Werthgröße de« Geldes in allen mögliche» Waaren ausgedrückt. In den californischen Golddistrikte», in denen Gold in größerer Menge gewonnen wird, ohne daß der FiSku« den natürlichen Verlauf de» Berkehr» durch sein Monopol verhindert, verkauft der Goldgräber sein Gold nach dem Gewicht gegen Waare, und der Prei« des Golde» fällt und steigt, wie der jeder anderen Waare. Aber nicht nur der Preis, sondern auch der Werth de» Golde« kann steigen und fallen. Sobald zur Gewinnung einer bestimmte« Menge Gold weniger allgemein menschliche Arbeit aufgewendet z» werden braucht al« früher, fällt der Werth; da« ist nach der Ent- deckung und AuSraubung Amerika'« durch die Spanier in gewaltigem Maße,»achder Aufschließung der californischen und australischen Gold- selber in deutlich fichtbarer Weise geschehen. Wen» nun aber der Gold- werth fällt, so sinkt natürlich auch der Werth de« Gelde«, obgleich sich der eingebildete Werth der einzelnen Stücke, z.B. der Fried- richSd'or, noch eine Zeit lang halten kann weil eben der Begriff der Geldwaare für die Mehrzahl der Menschen nicht mehr existirt und ihnen der FriedrichSd'or immer gleich viel zu sein scheint� gleichgültig, ob der darin enthaltene Werth, in Silber gemessen höheren oder geringeren Prei« erzielt.' Doch wir haben e« hier nicht mit den besonderen Eigenthüm- lichkeiten des Gelde« zu thun; wir hatte«»ur zu zeige», wie die Geldwaare entsteht, und daß der Preis einer Waare das in der Geldwaare ausgedrückte Maß des Werthe« dieser Waare, mit ander» Worten, daß der Preis der Waare nur der Geldname de« in ihr vergegenständlichten Quantum« gesellschaftlicher Arbeit ist. Ueder die gewerkschaftliche, politische nud loeale Agitation.*) K—z, Früher in Frankreich und jetzt in Deutschland hat mehr al« in anderen Ländern die sozialistische Bewegung einen poliii- scheu Charakter angenommen. Der Gedanke, daß»ur durch Staat«- einrichwngen und StaatSgesetze, selbstverständlich de» freien soziale« Staate«, eine gerechte Bertheilung de« Arbeitslöhne», ja auch nur eine erhebliche Hülfe für die Arbeitermassen zu schaffe« ist, hat i» diesen Ländern die weiteste Berbreitung gefunden. Bevor der Sozialismus zur politischen Macht gekomme» ist, ka»» eine gründ- liche Besserung der Arbeitsverhältnisse nicht erreicht werden. Bo« dieser Macht ist der Sozialismus der Zeit nach vielleicht nicht mehr weit entfernt, bisher aber war seine thatsächliche Macht doch o gering, daß er in keinem Stück Einfluß auf die politische und damit auf die soziale Gestaltung de« Staate« hatte. Den Mangel praktischer Erfolge dem Sozialismus zum Vorwurf zu mache«, ist also widersinnig. Wenn man demohngeachtet in Arbeiterkreisen der Klage be- gegnct, daß die heutigen Zustände fast unerttäglich seien, dieselbe« Kreise aber sich dem Sozialismus fernhalte», da er ja doch nicht« helfe, und zum Beweis dieser Ansicht auf resultatlose vestrebunge« ozialistischer und nichtsozialistischer Gewerkschaften hinweisen, welche trotz mancher gelungenen Strike« die Arbeiterlage auf die Dauer nicht verbessert haben, so zeigt da«, wie noch vielfach Unklarheit herrscht über da«, wa« auf den verschiedenen Bahnen der sozia- listischen Bewegung erreicht werden soll und allein erreicht wer- den kann. I. Die Gewerkschaften al« Bereinigungen der Arbeitnehmer eine« Gewerbe« vermöge« wohl de» einzelnen Arbeiter gegen Willkür seine» Brodherrn zu schützen, allein de« verbündete« Capitalisten, resp. Fabrikanten gegenüber find sie ohnmächtig. Da- bei bleibt e« sich gleich, ob der Fabrikautenbund nur die günstige Situation festjuhalten strebt, die ihm vom Erttag der Arbeit de» Riesenantheil sichert, oder ob er e« unternimmt, de» bisher adge- geben«» Ancheil de« Arbeitserträge« noch zu kürzen. In Berthei- diguug und Angriff ist die Fabrikautenvereinigung der Arbeiter- Vereinigung unendlich überlegen, so lauge der Streit durch Geld und Hunger entschiede» wird. E« klingt freilich großartig, wenn die englischen Gewerkvereine so und so viel hunderttausend Pfund Sterling(a 20 Mark) im Vermöge» habe», allein mit all ihrem Gelde fügen sie sich mit einigen Schwankungen,»nd müsse» sie sich den Preisen fügen, welche die Fabrikanten de» Arbeitern gewähre» wollen; denn ie mehr de« Gelde« in der Lade, um so mehr der Magen find e«, die bei einem Sttike Nahrung heischen;»nd wen« auch die Cassc nicht auf einmal leer wird, weil Strike« nicht alle Gewerbe gleichzeitig umfassen, so wird sie doch bei jedem Strike nothweudig geschwächt. Nach� einem siegreichen Sttike der Maurer de« *) Wir halten es für nöthig zu erklären, daß wir den Auaführungm ___ geehrten Bersaffer« nicht in allen Punkten beitrete»; der»rtikel wird uuzweiselhast eine Polemik hervorrufen, welche»ur klärend wirken kann. Auch wir werdm»atllrlich Selegenheit nehmen, unsere Ansichten auszu- �rechen. R. d. v.
Ausgabe
7 (18.6.1875) 68
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