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Sadistenschauspiele:

Pranger und öffentliches Auspeitschen

Der preußische

Die Herren Geistlichen werden gebeten, das Predigen zu unterlassen, und sich der Genie­züchtung zuzuwenden. Nicht reden handeln!

Ido wdo asi

Die Rasse macht es

zia! Staatspolizel führt vernichtenden Schlag| Arbeitersportler aufnehmen. Jeder, der aufge­gegen die letzten Marxisten! Unübersehbare nommen werden will, muß zwei Nazizeugen Beute sichergestellt! mitbringen, die bezeugen müssen, daß der

Das sind die großen Paraden der Menschen- Sportler jetzt stubenrein ist. jäger, die wohl tagaus, tagein ihr schäbiges Das Wettrennen der bürgerlichen Verbände Medizinalbeamtenverein iichkeit von Intelligenz- und Ge- Handwerk betreiben, aber von Zeit zu Zeit, nach den leistungsfähigen Arbeiter­hielt in Bad Pyrmont seine erste Mitglieder- niezüchtung betrachtet und diese Züch- und nicht etwa selten, nach besonderen Sen- sportlern hat bereits eingesetzt. Die Genossen versammlung seit der Gleichschaltung ab. Der tung als eine Forderung des neuen Staates be- sationen dürsten, nach Treibjagden, nach Wa- werden sogar auf der Straße belästigt. ,, Kommt Führer der nationalsozialistischen Medizinal- wertet." genladungen gefesselter und zerschundener zu uns!" ertönt es überall. Besonders die so­beamten, Medizinalrat Dr. Schuett, erklärte Opfer. Man sieht Fuhren gebündelter Menschen genannten Kanonen" werden heftig umworben. auf der Tagung im Namen der Aerzte, die vom zum Triumphplatz rasen, zum Totenhaus in der Anständige Gesinnung ist noch nicht ganz Reich, den Ländern und den Gemeinden als Prinz- Albrechtsstraße, zur ersten Station eines ausgestorben. In einer sächsischen Stadt hatte verantwortliche Sachberater angestellt sind: hoffnungslosen Marterweges. der Arbeiterturnverein eine eigene Turnhalle. Was wir als Beamte und vor allem als Aerzte Gegenüber, auf der anderen Seite der Stra- Diese Turnhalle wurde, wie alle anderen, ge­bedauern, ist, daß der neue Staat gegenüber Be des organisierten Menschenraubes" hinter stohlen. Jetzt steht sie leer. Die Nazi wollten Uebertretern der gesetzlichen Bestimmungen Entscheidung des Breslauer Landgerichts. dem Steinhaus der ehemaligen Abgeordneten diese Turnhalle den Bürgerlichen geben. Bei noch immer viel zu milde ist. Unsere Mindest­Der Firma Landgraf, G. m. b. H., ist vom und einer frisch gemauerten, wehrhaften Zie- einer Abstimmung in dem bürgerlichen Verein forderung ist die sofortige Einführung der Breslauer Landgericht anbefohlen worden, den gelpallisade versteckt, thront in seinem gro- wurde die Uebernahme mit Mehrheit abgelehnt, Prügelstrafe, die unter Umständen in aller Vermerk, christliches Spezialschuhhaus" von tesken Luxus, angstgeschüttelt im neuen Kreml , weil, wie die Mitglieder sagen, die Halle nicht Oeffentlichkeit durchgeführt werden muß. Zwei- sämtlichen Reklameanschlägen zu entfernen und der Jagdherr, Göring , romantischer Lieb- ihr rechtmäßiges Eigentum sei. Jetzt zwingt tens verlangen wir, daß der gute alte deutsche in Zukunft diese Bezeichnung nicht mehr zu haber brennender Kerzen. man die Mitglieder, in dieser Halle zu turnen. Brauch, den Rechtsverletzer an den Pranger zu führen. In der Begründung heißt es wörtlich: 22 stellen, wiedereingeführt wird. Der Gesellschafter Alfred Sachs ist zwar Alle Tage Sonntag on Der Lump Wiebols, der sich Treuhänder evangelischen Bekenntnisses, aber jüdischer Gibt es keine Menschenjagden, gibt es zum des Arbelterturn- und Sportbundes nennt, hat Rasse, was daraus hervorgeht, daß sein Va­ter noch mosaischen Bekenntnisses war. Auf mindesten Propagandamärsche. Berlin darf his jetzt von den aufgelösten Vereinen 30.000 die Rassenzugehörigkeit, nicht nicht zur Ruhe kommen. Gruppenweise trom- Mark erpreßt. Den früheren Funktionären hat aber auf das Bekenntnis kommt mein und pauken sie durch den keimenden er mit der Klage gedroht, wenn sie nicht zahlen. es entscheidend an. Durch die Be- Morgen und den fallenden Abend. Sie sperren Viele Genossen haben ihre Erwerbslosenunter­zeichnung christliches Spezialschuhhaus" wird der Eindruck erweckt, als handle es sich

Das Pfarrhaus

als Zuchtanstalt

Die Literarische Welt" vom 18. Sep­tember 1933 berichtet in ihrer Rundfunk­rubrik: Nach den beiden Reden über den neuen Staat, die Gottfried Benn in der Funkstunde Berlin gehalten hatte, folgte jetzt

as nicht nur um ein christliches, sondern auch um ein arisches Unternehmen. Eine der­artige Irreführung ist sittenwidrig."

Also: ein richtiger Christ muß nicht nur" Wer

ein Vortrag von scheinbar speziellerer Thematik Christ ,,, sondern auch" Arier sein, sonst führt

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Das Pfarrhaus als Erbmilieu, ein Kapitel deut- er seinen Namen zu unrecht. Und die Missio- den neuen Vorwärts"

scher Familienforschung". Die Tatsache, daß ein nare der christlichen Kirche! Sie begehen, in­ganz großer Teil der deutschen Intelligenz aus dem sie Nichtarier zum Christentum bekehren, dem evangelischen Pfarrhaus hervorgegangen eine sittenwidrige Irreführung nach der ist, wurde als Beispiel für die Mög- anderen.

Das braune Berlin

Die sterbende Stadt

Von Franz Ulrich.

Schenkel und Hinterbacken ist kein Zufall; Klei­

Jerkauft, abonniert, verbreiten hilft oder in sonstiger Weise lo

fördect sids

der hilft mit im Kampfe für ein neues Deutschland der Freiheit und der Menschlich­keit,

dung ist hier Enthüllung. Die gelbe Hose, dieser der dient Es ist weniger ein Sterben und ganz gewiß widerwärtige gelbe Hosenboden: das ist Hit­keines in Schönheit noch Würde. Es ist ein ler, ist die Brutalität seines Systems, die Uni­Verenden, ein Verrecken hinter geschminkter form seiner Totalität. Maske. Nur, wer die Stadt durch Jahrzehnte

Die gelben Hosen, rudelweise durch die

den Unterdrückten und Aus­gebeuteten im Geiste ob

kennt, nur der Eingeborene kann das beurtei- Straßen bockend, gleich den Hunden die Ecken dec sozialistischen

blockierend, verfärben und verpesten Berlin .

len. Harmlose Zeitungsreisende, die der Pro­pagandaminister nasführt, damit sie verkün- Das ist nicht mehr die Stadt der Sachlichkeit den, wie Hitlers Residenz gedeihe und lache, und des besonnenen Gleichmaẞes; das ist eine sind unzulängliche Zeugen, schon darum, weil Kaserne kriegsbemalter Wilder. Man weicht

sie zumeist nicht vergleichen können: was ist ihnen aus, man sieht an ihnen vorbei; aber wie

Die Menschenjäger

Revolution!

rende Hakenkreuz nicht deutschrömisch grüßt,

riskiert Faustschläge und Verhaftung. Berlin soll den Tritt der Kohorten hören und zittern. Berlin soll jubeln, soll braun sein.

und wie es einmal gewesen ist, noch ganz zu- grinsende Lemuren und höllische Affen drängen die Straßen ab, durchbrechen den Verkehr, letzt, bevor der nationalistische Veitstanz die sie sich auf, feist und frech ausgestopfte belästigen die Bevölkerung. Wer das marschie­Stadt überfiel. Berlin wird provinzial, der Ver- Schandzeichen der Gewalt, des Gebrülls, des kehr schrumpit, die Fremden sind ausgeblie- Anrempelns, des feigen Meuchelmordes. ben, die Hotels stehen leer. In den Vierteln der Wohlhabenden gibt es kein Haus, das nicht Berlin aber, das unverwüstliche, das ver­Wohnungen anbietet, die Geschäftsstraßen sind von verwaisten Läden gesäumt. Ganze Häuser durch Berlin . Auf donnernden Lastwagen und wegene, wie Goethe es genannt hat, das wahre, gähnen verzweifelt aus verlassenen Fenstern. polternden Motorrädern. Totenköpfe mit Blut- das wartende, das geduldige, das entschlossene, Berlin ist wie eine Stadt im Kriegsgebiet, von augen lechzen von schwarzen Sturmmützen das ewige Berlin weiß, daß Braun die nach Fraẞ; schwarze Stahlhelme und umfauste- Farbe der Verwesung ist! feindlichen Patrouillen durchzogen. Ueberall te Karabiner drohen. Irgendwo soll überfallen, und ständig schreckt die gelbe Hose.

Die gelbe Hose

Es gibt Tage, da hetzen die Menschenjäger

eingebrochen, durchschnüffelt, beschlagnahmt Vom Arbeitersport

und verhaftet werden. Nicht nur irgendwo, Eigentlich ist es keine Hose; es ist nur ein gleich im Großen, massenhaft. Schon machen Gesäß, eine ekle, unanständige Aufdringlich- die Söldlinge des Zeitungspapiers die qualifi­keit. Solche penetrante Schaustellung der zierten Ueberschriften fertig: Gigantische Raz­

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stützung dem Erpresser zusenden müssen, um nicht in Haft zu kommen. Wie uns mitgeteilt wird, erhält dieser Herr 15 Prozent von der erpreßten Summe als Provision. Er hat sich be­reits ein neues Auto zugelegt.

Für die deutschen Arbeitersportler darf es deshalb keine Gleichschaltung mit dieser Ge­sellschaft und keinnen Gesinnungsverkauf ge­ben. Kampf gegen diese Verbrecher, damit Deutschland wieder ein Kulturland wird!

Wie werde ich

K. B.

100 Jahre alt?

Der deutsche Arzt Dr. Greeff hat 124 hundertjährige Männer und Frauen interviewt. Die Süddeutsche Sonntagpost" vom 17. Sep­tember veröffentlicht die Quintessenz seiner Feststellungen. o narized vib

,, Vielleicht ist das letzte Geheimnis der im Hundertjährigen dies: sie alle waren Grunde doch von einer anspruchslosen Ein­fachheit. Sie waren frei von Komplexen und anderen seelischen Störungen( sie wußten freilich auch noch nichts von Psycho­analyse!), sie hatten keine Doktrinen und plagten sich nicht mit vagen Welt­verbesserungsideen herum, kurz, es waren lebensbejahende und genuẞfreudige Menschen, die ohne Geheimmittel rüstig ihre hundert und mehr Jahre alt geworden sind. Damit soll freilich nicht gesagt sein, daß sie keine Sorgen hatten. Aber es scheint fast, als ob die Sorgen den Menschen stählen. Denn alle 124 bekunden auf den Fragebogen übereinstimmend, daß sie im Leben viele Sorgen hatten."

Merke: Sorgen fördern die Gesundheit. Welt­Man schreibt uns: ollase verbesserungsideen führen zu einem frühen Ab 1. Oktober dürfen die bürgerlichen Tod- entweder automatisch oder unter Mit­Sportverbände einen kleinen Teil der früheren wirkung der SA.

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etwa als Marketenderinnen der Freiheit oder zosen um eine Kruste Brot betteln, als daß neudeutschen Diktatoren wohlgefält. Folgen schon hereingebrochen und hat das ganze nicht auszu- braune Land überschwemmt.go als Wäscherinnen der christlich- ich Dienst nehmen möchte bei jenen vor- könnte so ein Mißgriff haben germanischen Nationalität. Es er- nehmen Gaunern im deutschen denken! Vom Hinauswurf aus der Redaktion Adolf von Grohmann, der sich ebenfalls hub sich im deutschen Bardenhain ganz be- Vaterlande, die jede Mäßigung der Kraft bis zum Konzentrationslager liegt jede Strafe in Will Vespers Neuer Literatur" als sonders jenes vage, unfruchtbare Pathos, jener für Feigheit halten oder gar für präludieren- im Bereich der Möglichkeiten. Mahner aufspielt, liefert gleich selbst einen nutzlose Enthusiasmusdunst, der sich mit den Uebergang zum Servilismus, und die unsre Also loben die gehorsamen Presserekruten, Beweis für die Liebedienerei des gleichgeschal­Todesverachtung in einen Ozean von Allge- beste Tugend, den Glauben an die ehrliche entschlossen, bis zum äußersten auf ihrem teten Schreibertums. Er versucht die Kenn­meinheiten stürzte... Das Talent war damals Gesinnung des Gegners, für plebejische Erb- Pöstchen auszuharren, jedes bräunlich schil- zeichen ,, wahrer Volksbücher" aufzuzählen und eine sehr mißliche Begabung, denn es brachte dummheit ansehen. Ich werde mich nie schä- lernde Machtwerk mit triefender Fedur. Schon warnt vor dem unechten, Stammeln und Krei­in Verdacht der Charakterlosigkeit.was

Aus Atta Troll:

Dort in meiner teuren Heimat

ist das Lumpentum im Fortschritt,

und es machen gar zu viele

Anspruch auf den schmutz'gen Lorbeer.

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men, betrogen worden zu sein von jenen, die jetzt zeigt sich der Erfolg: die Unkunst trium- schen" der nur Gesinnungstüchtigen. Am uns so schöne Hoffnungen ins Herz lächelten: phiert, der Boden nationaler Erneuerung" Schluß lobt er einige Verfasser guter Volks­,, wie alles aufs friedlichste zugestanden wer- wird mit einem Mist gedüngt, der zum Himmel bücher und nennt an erster Stelle Karl den sollte, wie wir hübsch gemäßigt bleiben stinkt. In jedem Vorstadttheater, auf jeder Di- May, Hitlers Hofdichter! In einem Atem mit müßten, damit die Zugeständnisse nicht er- lettantenbühne, in jedem neuerschienenen Ge- Gottfried Keller , Peter Hebel , Wilhelm Raabe. zwungen und dadurch ungedeihlich würden, dichtband riecht es nach Scholle, bäumt sich Wenn Hitler morgen Courths- Maler bevorzugt Aus dem Vorwort zu Deutschland . Ein wie sie wohl selbst einsähen, daß man die Germanenblut, blitzen blaue Augen herrisch und gar so ausgeschlossen ist das gar nicht Wintermärchen." Freiheit uns nicht ohne Gefahr länger vorent- durch blonde Wimpern. Zaghait erheben sich wird übermorgen die gesamte Lakaien­Beruhigt euch, ich liebe das Vater- halten könne..." Ja, wir sind wieder Düpés die ersten warnenden Stimmen presse von Hof bis Hamburg vor dieser Dame ladu ebensosehr, wie ihr. Wegen dieser geworden, und wir müssen eingestehen, daß len ungehört in der gleichgeschalteten Zeitungs- auf dem Bauche liegen. Liebe habe ich dreizehn Lebensjahre im Exil die Lüge wieder einen großen Triumph verlebt, und wegen eben dieser Liebe gehe ich fochten und neue Lorbeeren eingeerntet hat... wieder zurück ins Exil, vielleicht für immer, Armes, unglückliches Vaterland! Welche jedenfalls ohne zu flennen oder eine schief- Schande steht dir bevor, wenn du sie er­mäulige Duldergrimmasse zu schneiden. trägst, diese Schmach! Welche Schmerzen, wenn du sie nicht erträgst! Nie ist ein Volk Machthabern von seinen

Aus: Deutschland ( Ein Traum). Schau ich jetzt von meinem Berge

in das deutsche Land hinab,

seh' ich nur ein Völklein Zwerge,

das grausamer verhöhnt worden! s

er- wüste.

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und verhal­

Im Septemberheft der Literatur"( Stutt­ gart

) erhebt Achim v. Plötz beschwörend Gott grüß die Kunst!

die

Hände:

Das Deutsche Theater" und die ,, Allenthalben in literarischen Bereichen. Kammerspiele" in Berlin werden aller herrscht Unsicherheit... Innerhalb der Li­Voraussicht nach in diesem Jahr geschlos­teraturkritik fehlt es an Köpfen, die aus in­sen bleiben, weil niemand die Leitung, das nerer Notwendigkeit so schreiben, wie sie heißt die sichere Pleite zu übernehmen wagt. schreiben. Die weitaus größte Zahl hat an Das Deutsche Theater" in Hanno­

alekriechend anf der Riesen Grab. Kritik mit Notbremse der Orgie der Gleichschaltung" teilgenom- ver ist infolge wirtschaftlicher Schwierigkeiten

19als tim su

Muttersöhnchen gehn in Seide,

nennen sich des Volkes Kern,

Schurken tragen Ehrengeschmeide, Holl Söldner brüsten sich als Herrn.

Reich

Die Kunst- Kritiker im III. Reich haben kein eignes Urteil, sie haben Angst. In schweißtrie­

,, In literarischen Bereichen herrscht Unsicher- men... dadurch wird die Anerkennung und am 15. September eingegangen. Die be­heit" damit auch der Erfolg halbwertiger Schrif­kannten Berliner Konzertagenten Werner und ten ermöglicht, die Gefahr eines Qualitäts- Martin Tschacher, der soeben die Konzession schwundes im zeitgenössischen Schrifttum als Reichsagent erhielt, haben sich aus wirt­in drohende Nähe gerückt." schaftlicher Not das Leben genommen. königtum"( geschrieben zu Paris Ton- oder Dichtwerk verrissen zu haben, das Der Schreiber befürchtet, daß eine Hochflut Von 43 zugelassenen Künstleragenten haben bis Herrn Hitler oder Göring oder Göbbels oder nationalen Kitsches in der Dichtung über uns jetzt knapp 30 den Entschluß gefaßt, die Kon­Ich würde lieber bei dem ärmsten Fran- sonst einem der zweihundertneunundneunzig hereinbrechen könnte." Könnte? Sie ist zession anzunehmen.

Aus der Vorrede zum Bürger- fenden Nächten träumen sie davon, ein Mal-,

1832):